Augustrevolution

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Die Augustrevolution in Vietnam bezieht sich auf die Etablierung einer von der französischen Kolonialmacht unabhängigen vietnamesischen Regierung in Hanoi durch die Viet Minh ab August 1945. Am 2. September 1945 rief Ho Chi Minh öffentlich in Hanoi die Demokratische Republik Vietnam aus. Der Tag ist bis heute Nationalfeiertag des Landes.

Hintergrund[Bearbeiten]

Kolonialherrschaft[Bearbeiten]

Mitte des 19. Jahrhunderts begann Frankreich mit ökonomischer und militärischer Einflußnahme in Indochina. 1857 begann die französische Landnahme in Cochinchina. Saigon wurde 1859 von französischen Truppen besetzt. 1882 bis 1897 wurden Zentral- und Nordvietnam sowie Laos der französische Kolonie zugeschlagen. Die historisch tradierte vietnamesische Monarchie wurde dabei durch Aushöhlung ihrer Souveränität in ein Werkzeug des Kolonialstaats umgewandelt.[1]

Die französische Kolonialherrschaft bedeutete für die vietnamesische Mehrheitsbevölkerung von in Dorfgemeinschaften lebenden Bauern mit keinem oder geringem Landbesitz eine Verschlechterung der eigenen Lebensbedingungen. Von den 1830ern bis zu den 1930ern versechsfachte sich die Bevölkerung Indochinas aufgrund der Einführung moderner Hygiene- und Impfmaßnahmen, die Fläche kultivierten Landes nahm aber nur um den Faktor zwei zu. 1939 konnte sich die Mehrheit der Landbevölkerung in Tonking außerhalb der Erntezeit nicht mehr als eine Mahlzeit am Tag verschaffen. Zu dieser chronischen Mangelernährung kam die Furcht vor immer wieder auftretetenden Hungersnöten. Die Kolonialverwaltung verschärfte dieses Problem zusätzlich durch die Praxis die Entwicklung der Kolonialwirtschaft durch die Besteuerung der Bauern zu finanzieren. Während der Weltwirtschaftskrise kam es wiederholt zu Hungersnöten im Norden des Landes.[2]

Niedergang der Kolonialmacht im Zweiten Weltkrieg[Bearbeiten]

Das politische Gefüge Französisch-Indochinas wurde durch die Niederlage Frankreichs im Westfeldzug entscheidend erschüttert. Die dem kollaborierenden Vichy-Regime zugehörige Kolonialverwaltung und das dort stationierte Militär wurden auf eine Rolle der Machtlosigkeit reduziert während die Kolonie im Kriegsverlauf mehr und mehr der japanischen Einflußsphäre einverleibt wurde. Seit 1940 waren japanische Streitkräfte in der Kolonie stationiert und die japanische Marine sowie die Luftwaffe nutzten die Einrichtungen des Landes im Kampf gegen die Alliierten. Im Sommer 1941 musste die französische Verwaltung rund 70.000 Quadratkilometer der Kolonie an Thailand abtreten um den nach den 1940 von Thailand begonnen Französisch-Thailändischen Krieg zu beenden. Am 9. März 1945 besetzten schließlich handstreichartig japanische Truppen die Kolonie und stellten sie unter direkte japanische Verwaltung, die jedoch angesichts des Niedergangs Japans im Zweiten Weltkrieg vor allem Anarchie hinterließ.[3] Aufgrund des Zusammenbruchs der öffentlichen Ordnung verschlimmerte sich die Sicherheitslage insbesondere für die wenigen verbliebenen europäischen Kolonisten.[4]

Ökonomisch wurde das Land durch den Krieg isoliert. Die Produktion des sehr gering ausgeprägten Industriesektors des Landes kam 1944 zum Erliegen. 1945 mussten ärmere Landbewohner auf Grasmatten zur Bekleidung zurückgreifen da kein Stoff mehr verfügbar war. Die wenig verbliebenen Motorfahrzeuge wurden aus Ölmangel mit Holzvergasern oder Ethanol betrieben. Eine schlechte Reisernte sowie kriegsbedingte Exporte nach Japan und Mangel an Transportmittel schufen vom Herbst 1944 bis zum Mai 1945 eine Hungersnot der laut Schätzungen der französischen Kolonialverwaltung rund eine Million Menschen zum Opfer fielen.[5][6]

Die frei-französische Regierung unter Charles de Gaulle hatte sich in der Konferenz von Brazzaville 1944 festgelegt die Souveränität über sämtliche kolonialen Besitzungen zu erhalten beziehungsweise wieder zu erlangen. Den kolonialisierten Gesellschaften wurde dabei ein humanisieres, weniger ausbeuterisches Kolonialsystem versprochen. Bezüglich Indochinas bekräftigte die französische Regierung dies nochmals kurz nach der Machtübernahme durch die Japaner im März 1945 mit einer eigenen Regierungserklärung.[7] Im August 1945 ernannte de Gaulle Georges Thierry d’Argenlieu zum Generalgouverneur von Indochina mit dem öffentlich verlautbarten Ziel die französische Souveränität in der Kolonie wiederherzustellen.[8]

Erstarken der kommunistischen Unabhängigkeitsbewegung[Bearbeiten]

Im Mai 1941 beschloss die Kommunistische Partei Indochinas unter Führung Ho Chi Minhs auf dem 8. Plenum des Zentralkomitees das Primat der nationalen Unabhängigkeit gegenüber den sozialen und politischen Ziele der kommunistischen Revolution. Als Instrument dieser Politik wurde die Viet Minh als Sammlungsbewegung zur Erreichung der Unabhängigkeit unter Kontrolle der Partei gegründet. Die Viet Minh richtete mit der Nationalen Befreiungsarmee einen militärischen Flügel ein der in den unzugänglichen Regionen des Viet Bac in Tonking einen militärischen Rückzugsraum aufbaute. Das Wachstum der Viet Minh konnte durch mehrere französische Militär- und Geheimdienstoperationen nicht eingeschränkt werden.[9] Seit mindestens 1944 rechnete die Viet Minh mit der kampflosen Übernahme der Macht in Vietnam Zuge einer japanischen Niederlage im Zweiten Weltkrieg.[10] Bis 1945 überzog die Viet Minh ganz Vietnam mit hunderten lokaler Komitees der nationalen Rettung mit denen mehrere zehntausend Unterstützer mobilisiert werden konnten. Bis zum März 1945 konnte die Guerilla ihren Aktionsradius bis nach Thai Nguyen, dem Tor zum Delta des Roten Flusses ausdehnen.[9]

Siegeszug der Viet Minh und Unabhängigkeitserklärung[Bearbeiten]

Etablierung der Demokratischen Republik Vietnam[Bearbeiten]

Im Zuge der japanischen Kapitulation entschloss sich die Führung der Viet Minh um Ho Chi Minh das politische Vakuum zu nutzen und durch die Besetzung möglichst großer Teile des Landes und die Ausrufung eines unabhängigen Staates die Unabhängigkeit Vietnams zu erreichen. Ein im Hauptquartier Ho Chi Minhs im Dorf Tan Trao tagende nationale Versammlung der Viet Minh berief Ho zum Staatsoberhaupt einer übergangsweisen Regierung des Landes. In Hanoi besetzten lokale Viet Minh-Kader am 19. August kampflos die strategischen Schlüsselstellen der Stadt. Dies geschah in stillem Einvernehmen mit dem örtlichen Repräsentanten des Kaisers Bao Dai. Am 22. August konnten lokale Viet Minh-Aktivisten die Kaiserstadt Huế unter ihre Kontrolle bringen. Am 26. August marschierten die Viet Minh Truppen aus dem Umland kampflos in Hanoi ein womit die Kontrolle der Stadt vollständig von den japanischen Truppen an die Viet Minh überging.[11]

Angesichts der militärischen Verhältnisse dankte der vietnamesische Kaiser Bao Dai am 25. August 1945 explizit zugunsten der Viet Minh ab. Bao Dai hatte unter japanischer Protektion das Land im März 1945 formell für unabhängig erklärt. Bao Dai wurde in die DRV als Berater Ho Chi Minhs, Nationalratsabgeordneter und Botschafter bei Chiang Kai-shek eingebunden. Die Abdankung Bao Dais verstärkte die Legitimität der Viet Minh unter den nichtkommunistischen Gesellschaftsschichten des Landes.[12]

Am 2. September 1945 rief Ho Chi Minh öffentlich in Hanoi die Unabhängigkeit der Demokratischen Republik Vietnam aus. Die Viet Minh schuf mit der DRV eine überparteilich scheinende Staatsorganisation, neben Bai Dai war unter anderem der Anführer der nationalistischen VNQDD Außenminister des Staates.[13]

Bezüglich der Ernährungslage führte die DRV-Regierung unter dem Schlagwort Kampf dem Hungerbanditen eine Kampagne. Durch ein staatliches Verteilungssystem, Exportverbote, zusätzlichen Maniokanbau und das Verbot Reis grundnahrungsmittelfremd weiterzuverarbeiten konnte die Ernährungslage entscheidend gebessert werden. Interne Dokumente des Viet Minh sprechen von rund 11.000 Todesopfern durch Mangelernährung für 1946 gegenüber rund einer Million des Vorjahres. Weite Teile Nordvietnams blieben jedoch in einer prekären Ernährungssituation.[14] Während der Revolutionszeit kam es zumeist durch Initiave lokaler Viet Minh-Komitees zu ausgedehnten Beschlagnahmungen. Ziel der Beschlagnahmungen waren größere, zumeist französische Unternehmungen, Plantagen sowie auch einheimische Landbesitzer. Die Regierung unterstützte diese Bestrebungen als Maßnahme gegen Profiteure des Kolonialstaats versuchte jedoch zumeist ökonomischer Praktikabilität vor sozialer Revolution den Vorzug zu geben und die Beschlagnahmungen einzudämmen. Die Regierung führte jedoch selbst planmäßig die Verstaatlichung von Infrastruktur- und Industriebetrieben durch mit dem Ziel ein sozialistisches Wirtschaftssystem zu schaffen.[15] Die Regierung beließ die bestehenden kolonialen Monopole über Salz, Opium und Alkohol wuren von der Regierung belassen in der Hoffnung Einnahmen generieren zu können.[16] Sehr populäre Maßnahmen waren die Aufhebung der vom Kolonialstaat eingeführten Kopfsteuer und die Ausgabe von Ho-Chi-Minh-Banknoten als rasch verfallende Notwährung. Ebenso schuf die DRV eine staatseigene Handelsunternehmung namens Viet Tien die eine planmäßige wirtschaftliche Modernisierung des Landes und die Kontrolle des Außenhandels übernehmen sollte.[17] Die Regierung versuchte Kapital durch Spendenkampagnen zu mobilisieren; die Ergebnisse blieben begrenzt. Im April 1946 führte die DRV aus Geldmangel eine der Kopfsteuer ähnliche sogenannte Verteidigungsabgabe ein.[18]

Auf militärischem Gebiet wurde der Aufbau einer regulären Armee durch die Einrichtung einer Militärakademie und einer Militärmedizinhochschule im Herbst 1945 vorangetrieben. Sämtliche in der DRV verfügbare Ärzte und Apotheker wurden bei den Streitkräften oder dem Innenministerium dienstverpflichtet.[19]

Französische Machtübernahme im Süden[Bearbeiten]

Während ihre Position im Norden praktisch unbestritten war, zeigte sich in Cochinchina ein anderes Bild. Im südlichen Teil des Landes verfügten die religiösen Gruppen der Cao Dai und Hoa Hao über eigene Milizen. Im August 1945 übernahm ein Komitee des Südens unter dem Viet-Minh-Funktionär Tran Van Giau die Macht in Saigon. In das Komitee waren die beiden religiösen Sekten nominell integriert.[20]

Im 13. September 1945 kamen britische und französische Truppen unter General Douglas Gracey auf dem Luftweg nach Saigon. Graceys erste Maßnahme war es direkt nach der Landung das Komitee des Südens mithilfe requirierter japanischer Truppen aus dem Palast des Generalgouverneurs zu vertreiben. Daraufhin reagierte das Komitee mit der Ausrufung des Generalstreiks für den 17. September 1945. Gracey reagierte darauf mit der Ausrufung des Kriegsrechts, Aufhebung der Versammlungsfreiheit und Ausgangssperren. Graceys Truppen bewaffneten 1.400 ehemalige französische Soldaten und Zivilisten. Diese zogen am 23. September eine Spur der Verwüstung durch die Stadt. Aufgrund der Übergriffe gegen die Zivilbevölkerung wurden sie wieder entwaffnet. Nachdem es in der folgenden Nacht jedoch zu zahllosen Racheakten von vietnamesischer Seite gekommen war gab Gracey den Franzosen ihre Waffen wieder zurück. Mehrere Mitglieder des Komitees des Südens wurden von französischer Seite hingerichtet und den Alliierten gelang es die Stadt unter ihre Kontrolle zu bringen. Im Oktober 1945 landeten die ersten Einheiten des Expeditionskorps unter General Leclerc.[21][22] Diese konnten in einer Pazifierungskampagne die Viet Minh rasch in den Untergrund treiben, ihre Organisation jedoch nicht zerstören.[23]

Abkommen vom 6. März 1946[Bearbeiten]

Auf französischer Seite plante das Expeditionskorps unter Leclerc die beiden wichtigsten Städte Nordvietnams, Hanoi und Haiphong durch eine See- und Luftlandeoperation mit mehreren zehntausend Soldaten zu besetzen und die DRV somit zu zerschlagen. Die Republik China die den Norden des Landes mit rund 200.000 Soldaten unter dem General Lu Han besetzt hielt verhinderte dies jedoch. Lu Han eröffnete mehrmals den Franzosen, dass seine Truppen eine Landung französischer Soldaten ohne vorheriges Abkommen mit der Viet Minh nicht kampflos erlauben würden. Am 6. März 1946 eröffneten chinesische Truppen das Feuer auf ankommende französische Schiffe in Haiphong. Infolgedessen zwang das chinesische Militär die französische Führung den Verhandlungstisch mit der Viet Minh.[24]

Durch den Unterhändler Jean Sainteny kam es am 6. März 1946 zu einem Modus-Vivendi-Abkommen zwischen der DRV und der französischen Regierung. Frankreich billigte der DRV den Status eines eigenen Freistaats mit eigener Regierung, Parlament, Militär und Wirtschaftspolitik zu. Die DRV bleibe jedoch weiterhin Teil Französisch-Indochinas. Das Wort Unabhängigkeit wurde bewußt vermieden. Die Vereinigung der drei Provinzen Tonking, Annam und Cochinchina zu einem vietnamesischen Gesamtstaat solle per Referundum entschieden werden. Ebenso legte das Abkommen den Abzug der noch im Land verbliebenen chinesischen Truppen fest. Das französische Militär sollte spätestens in fünf Jahren aus dem Land abgezogen werden.[25] Trotz der weitreichenden Zugeständnisse wurde das Abkommen von französischer Seite vorwiegend dazu benutzt die eigenen Truppen in den bisher chinesisch besetzten Teil des Landes zu verbringen.[26] In der vietnamesischen Bevölkerung wurde das Abkommen teilweise als Erleichterung gesehen, von großen Teilen jedoch als politische Niederlage welche die bis dato gebrachten Opfer für den Unabhängigkeitskampf deligitimiere. Die Führung der Viet Minh versuchte die Vorteile des Abkommens unter dem Slogan Vorwärts durch Kompromisse der eigenen Klientel zu vermitteln und Ho äußerte sich öffentlich, dass eine spätere Unabhängigkeit die zu erwartenden Menschenopfer eines Unabhängigkeitskrieges aufwiege.[27]

Der Weg in den Krieg[Bearbeiten]

Von französischer Seite hintertrieb Hochkommissar d’Argenlieu das Abkommen am 26. Februar durch die Gründung einer profranzösischen Autonomen Republik Cochinchina am 26. März 1946. Daraufhin ging die Viet-Minh-Guerilla im Süden welche bis dato eine defensive Strategie verfolgt hatte zur Offensive über. Mit der Fortsetzung des Guerillakrieges begründeten die französischen Stellen die öffentliche Abkehr von dem im März-Abkommen vereinbarten Wahlen. Im April 1946 formulierte der militärische Oberbefehlshaber General Jean-Étienne Valluy in Abstimmung mit d'Argenlieu in einem militärischen Befehl das Ziel einer militärischen Operation inklusive eines Staatsstreichs in Hanoi. Im Sommer 1946 versuchte das französische Militär seine Einflußsphäre in Tonking zu erweitern. Im November 1946 besetzten die Franzosen Haiphong nachdem bei einer Zollkontrolle Schüsse gefallen waren. Die Stadt und Zivilbevölkerung wurden dabei Ziel französischer Bombardierungen von See und aus der Luft und nach fünftägigen Gefechten besetzt.[28][29]

Die weiteren diplomatischen Gespräche des Jahres 1946 in Dalat und in Fontainebleau blieben ergebnislos.[30] Am 19. Dezember 1946 kam es durch Sabotage von Viet-Minh-Kräften zu einer totalen Unterbrechung der Stromversorgung von Hanoi. Daraufhin folgte ein Angriff der Viet Minh auf die französischen Truppen in Hanoi und anderen Städten Tonkings. Die Viet Minh konnten erst nach mehrmonatigen Gefechten von den französischen Kräften aus Hanoi vertrieben werden. Infolgedessen setzten sie sich in ihre Basen in den Viet Bac ab. Dieser als Indochinakrieg bezeichnete Konflikt endete 1954 mit dem erneuten Einzug der Viet Minh in Hanoi.[31]

Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Pierre Broucheux, Daniel Hémery : Indochina - An Ambigous Colonization 1858 - 1954, Berkeley, 2013, S. 4, S. 15, S. 85 - 86
  2. Pierre Broucheux, Daniel Hémery : Indochina - An Ambigous Colonization 1858 - 1954, Berkeley, 2013, S. 274, S. 263, S. 266, S. 269
  3. Pierre Broucheux, Daniel Hémery : Indochina - An Ambigous Colonization 1858 - 1954, Berkeley, 2013, S. 337 - 338, S. 348
  4. David G. Marr : Vietnam - State, War And Revolution 1945 - 1946, Berkeley, 2013, S. 192 - 194
  5. Pierre Broucheux, Daniel Hémery : Indochina - An Ambigous Colonization 1858 - 1954, Berkeley, 2013, S. 337 - 338, S. 348
  6. David G. Marr : Vietnam - State, War And Revolution 1945 - 1946, Berkeley, 2013, S. 192 - 194
  7. Pierre Broucheux, Daniel Hémery : Indochina - An Ambigous Colonization 1858 - 1954, Berkeley, 2013, S. 337 - 338, S. 353 - 354
  8. David G. Marr : Vietnam - State, War And Revolution 1945 - 1946, Berkeley, 2013, S. 183 - 184
  9. a b Pierre Broucheux, Daniel Hémery : Indochina - An Ambigous Colonization 1858 - 1954, Berkeley, 2013, S. 349 - 351
  10. Stein Tonnesson : Vietnam 1946, Berkeley, 2010, S. 22
  11. Pierre Broucheux, Daniel Hémery : Indochina - An Ambigous Colonization 1858 - 1954, Berkeley, 2013, S. 351 - 352
  12. Stein Tonnesson : "Vietnam 1946", Berkeley, 2010, S. 76, S. 114
  13. Stein Tonnesson : "Vietnam 1946", Berkeley, 2010, S. 116 - 117
  14. David G. Marr : Vietnam - State, War And Revolution 1945 - 1946, Berkeley, 2013, S. 320 - 330
  15. David G. Marr : Vietnam - State, War And Revolution 1945 - 1946, Berkeley, 2013, S. 333- 340
  16. David G. Marr : Vietnam - State, War And Revolution 1945 - 1946, Berkeley, 2013, S. 333- 340
  17. Stein Tonnesson : "Vietnam 1946", Berkeley, 2010, S. 116 - 117
  18. David G. Marr : Vietnam - State, War And Revolution 1945 - 1946, Berkeley, 2013, S. 346, S. 353
  19. David G. Marr : Vietnam - State, War And Revolution 1945 - 1946, Berkeley, 2013, S. 140 - 143
  20. Frederick Logevall: Embers of War – The Fall of an Empire and the Making of America's Vietnam, New York 2013, S. 111 - 117
  21. Frederick Logevall: Embers of War – The Fall of an Empire and the Making of America's Vietnam, New York 2013, S. 111 - 117
  22. David G. Marr : Vietnam - State, War And Revolution 1945 - 1946, Berkeley, 2013, S. 286 - 287
  23. Stein Tonnesson : "Vietnam 1946", Berkeley, 2010, S. 75
  24. Stein Tonnesson : "Vietnam 1946", Berkeley, 2010, S. 46 - 55
  25. Pierre Broucheux, Daniel Hémery : Indochina - An Ambigous Colonization 1858 - 1954, Berkeley, 2013, S. 357f
  26. Frederick Logevall: Embers of War – The Fall of an Empire and the Making of America's Vietnam, New York 2013, S. 134 - 135
  27. David G. Marr : Vietnam - State, War And Revolution 1945 - 1946, Berkeley, 2013, S. 199 - 201
  28. Pierre Broucheux, Daniel Hémery : Indochina - An Ambigous Colonization 1858 - 1954, Berkeley, 2013, S. 358 - 360
  29. Stein Tonnesson : "Vietnam 1946", Berkeley, 2010, S. 74 - 77
  30. Pierre Broucheux, Daniel Hémery : Indochina - An Ambigous Colonization 1858 - 1954, Berkeley, 2013, S. 361
  31. Stein Tonnesson : "Vietnam 1946", Berkeley, 2010, S. 201 - 202

Literatur[Bearbeiten]

  • David L. Anderson: The Columbia guide to the Vietnam War. Columbia University Press, New York 2002, ISBN 978-0-231-11493-6.
  • Stein Tønnesson: The Vietnamese revolution of 1945 : Roosevelt, Ho Chi Minh, and De Gaulle in a world at war. International Peace Research Institute, Oslo 1991, ISBN 978-0-8039-8521-6.