Autocostruzione

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ASA 1000 GT Coupé

Der italienische Automobilhersteller Autocostruzione SpA (Societa per Azione) – kurz ASA in Mailand - existierte von 1962 bis 1967. Das große Ziel der kleinen Firma war es, einen konkurrenzfähigen Sportwagen zu bauen, der auf dem amerikanischen und europäischen Markt Erfolg haben könne. Enzo Ferrari war ein bedeutender Entwickler der Wagen. Allerdings weigerte er sich, diese Wagen unter dem Namen Ferrari zu verkaufen, weswegen sie als ASA verkauft wurden. Da die Wagen allesamt keinen Erfolg hatten, musste die Firma 1967 wieder schließen.

Modelle[Bearbeiten]

Das einzige Modell, das einige Bekanntheit erlangte, war der ASA 1000 GT. Allerdings war auch dieses Modell nicht erfolgreich genug.

Sporterfolge[Bearbeiten]

Zwei ASA RB613 waren 1966 beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans am Start. Einer wurde vom North American Racing Team eingesetzt, der zweite war ein Werkswagen. Am Steuer des Werkswagen wechselten sich die beiden Italiener Ignazio Giunti und Spartaco Dini ab. Der Werkswagen fiel nach 31 gefahrenen Runden durch Kupplungsschaden aus, der North-American-Wagen, mit zwei Franzosen am Steuer, hatte nach 50 Runden einen Unfall und fiel ebenfalls aus.

Weblinks[Bearbeiten]