Auaris

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Auaris in Hieroglyphen
O7 t
pr
D56 t
niwt

Hut-waret
Ḥw.t-wˁr.t
Griechisch Αὔαρις (Auaris)

Auaris (auch Avaris) ist der griechische Name der altägyptischen Stadt Hut-waret. Sie lag im östlichen Nildelta in unmittelbarer Nähe des heutigen Ortes Tell el-Dab'a.

Forschungsgeschichte[Bearbeiten]

1885 führte Édouard Naville die ersten Grabungen im Gebiet von Tell el-Dab'a durch. 1941 bis 1942 grub dort Labib Habachi für die ägyptische Altertümerbehörde und identifizierte den Ort als Erster mit Auaris. Der Beweis der Identifizierung mit Auaris, Peru-nefer und dem Südteil der Ramsesstadt gelang durch seine langjährigen Ausgrabungen von 1966 bis 2009 Manfred Bietak im Namen des Österreichischen Archäologischen Instituts im Zusammenwirken mit der Universität Wien und der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Seither werden die Untersuchungen unter Leitung von Irene Forstner-Müller vom Österreichischen Archäologischen Institut durchgeführt.

Geschichte[Bearbeiten]

30.78694444444431.822777777778Koordinaten: 30° 47′ N, 31° 49′ O

Karte: Ägypten
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Auaris
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Ägypten
Altes Unterägypten mit Auaris

Der Ort erscheint in ägyptischen und griechischen Quellen als die Hauptstadt der Hyksos, einer Fremddynastie vorderasiatischer Herkunft in Ägypten. Die Überreste der Stadt werden mit der heutigen Ortschaft Tell el-Dab'a im östlichen Nildelta identifiziert. Auaris lag auf überschwemmungsfreien Geziras (Sandrücken), welche östlich des pelusischen Nilarms lagen und noch weiter im Osten von einem Altwasserarm umgeben waren. Es war ein bedeutender Seehafen und lag am Ausgangspunkt der Hauptverkehrswege in die Levante.

Schon im frühen Mittleren Reich gab es hier eine große planmäßig angelegte Siedlung mit einem schachbrettartigen Stadtplan. Die Hauseinheiten mit ca. 27 m² sind sehr klein und lassen vermuten, dass hier eine sozial niedrige Schicht angesiedelt wurde. Weiter nordöstlich, bei 'Ezbet Ruschdi, lag eine etwas spätere Siedlung des Mittleren Reiches mit einem Gedächtnistempel für den Gründer der 12. Dynastie Amenemhet I. den Sesostris III. in seinem 5. Regierungsjahr (ca. 1668 v. Chr.) errichten ließ. Auch hier fand sich ein Siedlungsmuster das nach einem schachbrettartigen Plan angelegt worden war.

Ab der späten 12. Dynastie (ca. ab 1850 v. Chr.) siedelten sich südlich dieser Stadt – gewiss im Einverständnis der ägyptischen Krone – Einwanderer aus der nördlichen Levante an, die den Ort in der Folge zu einem Handelszentrum gedeihen ließen. In dieser Phase errichtete man noch Wohnhäuser nach vorderasiatischen Architekturtraditionen wie das syrische Mittelsaalhaus und das Breitraumhaus. Bald danach, ab der frühen 13. Dynastie übernahmen diese Siedler ägyptische Hausformen. Ausgrabungen legten ein großes Herrenhaus von über 1400 m² frei das wohl ein hoher Würdenträger bewohnte. Südlich des Hauses fand sich ein Garten mit Bewässerungssystem. Schließlich legte man in dem Garten einen Friedhof an, in dem offenbar die Funktionäre des Herrenhauses mit ihren Familien beigesetzt waren. Die Grabarchitektur war wohl ägyptisch, die Beigaben wie vorderasiatische Waffen und der Brauch paarweise Esel, Schafe und Ziegen im Eingangsbereich der Grüfte beizusetzen zeigen jedoch, dass die Bestatteten aus Vorderasien stammten. Ein goldgefaßter Amethystskarabäus aus einem der Gräber nennt einen Herrscher von Retjenu, eine allgemeine Bezeichnung Kanaans in dieser Zeit. Bald wurde neben dem Herrenhaus ein größeres angelegt, das jedoch nicht vollendet wurde. Das alte Herrenhaus wurde ebenfalls verlassen und abgemauert.

In der Folgezeit entstand hier eine Siedlung mit egalitärem Muster. Not- und Massengräber deuten auf eine Epidemie in der zweiten Hälfte der 13. Dynastie hin. Knapp vor der Hyksoszeit wurde die Siedlung wieder differenzierter und wich einer hierarchischen Struktur ägyptischen Stils. Es scheint, als habe hier im Stadtzentrum die Oberklasse der Stadt mit Wohnhäusern von bis zu 900 m² gewohnt.

Im Ostteil der Stadt fand sich ein großer Sakralbezirk mit einem über 30 m langen Tempel vorderasiatischen Typs, der durch ein Sanktuar aus einem Breitraum mit großer Nische ausgestattet war. Davor fand sich ein offener Altar für Brandopfer. Er stand im Schatten von Eichenbäume. Den westlichen Rand des Kultbezirks säumte ein Knickachsentempel mit freistehendem Turm. nördlich des Altars war ein Gebäude errichtet, das kultischen Mahlzeiten diente, deren Reste auf seinem Boden und südlich des Hauses zurückgeblieben waren. Da dieser Sakralbezirk von Friedhöfen mit je einer Totenkapelle umgeben war, dürften diese Kultmahlzeiten aus funerären Anlässen veranstaltet worden zu sein. Man kann in diesem Zusammenhang an ein "bêt marzeah" denken, wie es seit dem 3. Jahrtausend in Vorderasien überliefert ist.

Über die Widmung der genannten Tempel kann man nur Mutmaßungen anstellen. Der große Tempel dürfte wegen der Eichenbäume der Aschera, Gattin des El, gewidmet gewesen sein. Diese Identifizierung wäre auch in Hinblick auf die Funktion der Stadt als wichtiger Hafenplatz sinnvoll, da diese Göttin mit dem Meer verbunden war.

Anhand eines lokal geschnittenen Rollsiegels mit der Darstellung des Wettergottes Hadad/Baal-Zephon als Schirmherr der Seefahrer ist es wahrscheinlich, dass dieser durch die Siedler aus der Levante in der 13. Dynastie eingeführt und schließlich als interpretatio aegyptiaca mit dem ägyptischen Wettergott Seth identifiziert wurde. Seth, der Herr von Auaris, wurde der Schirmherr der Dynastie des Königs Nehesi (14. Dynastie) und scheint in der Folgezeit die wichtigste Gottheit von Auaris geworden zu sein, die mit der Hyksosdynastie (15. Dynastie) fest verbunden war. Dass Seth von Auaris die ganze Zeit hindurch in Gestalt des syrischen Wettergottes verehrt worden war, können wir anhand seiner wesentlich späteren Darstellung in asiatischer Gestalt auf der sogenannten 400-Jahres-Stele als Ahnherr der 19. Dynastie annehmen.

Wo der Sethtempel der Hyksoszeit stand, lässt sich nur vage vermuten. Im Stadtzentrum (Areal F/I) fanden sich noch Reste eines großen Tempels, der der Ackertätigkeit zum Opfer gefallen ist. 200 m südlich von diesem fand sich ein Palast syrischen Typs (Areal F/II), der dem Hyksos Chajan zugeschrieben werden kann. Dieser scheint mit einer Prozessionsstrasse mit dem genannten Tempel in Verbindung gestanden zu sein. Auf dem Vorplatz des Palastes fanden sich Gruben mit abgehackten rechten Händen, die vermutlich Relikte von Kriegstrophäen jener Soldaten waren, die für ihre Tapferkeit und Tötungseffizienz an dieser Stelle ausgezeichnet worden waren.

Unter dem genannten Palast kamen völlig ausgebrannte Magazine eines älteren Palastes zum Vorschein, der in die Zeit der 14. Dynastie (c. 1700-1640 v. Chr.) datiert werden kann. In der späten Hyksoszeit (c. 1580-1540 v. Chr.), offenbar in der Zeit des Hyksos-Pharao Apopi I., wurde ein neuer Palastbezirk im Westteil der Stadt unmittelbar am Ostufer des östlichsten Nilarmes (des Pelusischen Nilarmes) angelegt. Von diesem sind nur Gartenanlagen und Randgebäude freigelegt worden. Der Großteil des Palastes dürfte rezenten Kanal- und Straßenbauten zum Opfer gefallen sein.

In der späten Hyksoszeit wurde die Stadt von einer mit Bastionen ausgestatteten Wehrmauer umgürtet. Möglicherweise war dies eine Maßnahme um sich gegen zunehmend schwierige und schließlich rebellische Vasallen, der 17. Dynastie aus Theben, zu schützen. Diese Stadtmauer hatte in manchen Bereichen der Siedlung Platznot zur Folge. Höfe wurden mit Wohnhäusern belegt. Gräber wurden wieder im Inneren von Wohnhäusern angelegt. Nur in Randbereichen der Stadt (Areal A/V) war die Parzellierung noch großzügig.

Die Bewohner von Auaris waren in der Zweiten Zwischenzeit größtenteils vorderasiatischer Herkunft. Materielle Kultur und Architekturtradition sprechen für die Region des Libanon und Nordsyriens als Ursprungsland. Die Stadt scheint bereits ab dem Mittleren Reich und vor allem in der Hyksoszeit (s. die Kamosestele, die von hunderten von Schiffen berichtet) eine Hafenstadt gewesen zu sein und war mit einem großen künstlichen Hafenbecken ausgestattet. Seefahrt dürfte daher mit der Ansiedlung dieser fremden Bewohner in Zusammenhang stehen. Sie sind wohl auch als Träger der Hyksosherrschaft anzusehen.

Die Kultur zeigt anfangs eine hochgradige Ägyptisierung, die sich vor allem im domestischen Bereich in der Architektur und der materiellen Kultur zeigt. Im sakralen und funerären Bereich verweilte man jedoch zäher an der Tradition der Mittleren Bronzezeit in der Levante. Es zeigt sich außerdem, dass nach einer anfangs intensiven Phase der Akkulturation ein Verharren an der ursprünglichen Kultur feststellbar ist. Der wirtschaftliche Hintergrund der Stadt war der Handel mit dem ostmediterranen Raum, vor allem mit der Levante und Zypern einerseits, ab der Hyksoszeit und knapp davor auch mit der Kerma-Kultur im Sudan. Im Laufe der Hyksoszeit geht der Außenhandel mit der Levante auffallend zurück, was sich möglicherweise auf den Niedergang von Auaris und des Hyksosreiches ausgewirkt hat.

Die Vasallendynastie aus Theben machte schließlich unter Kamose einen Vorstoß bis nach Auaris. Einige Zeit später konnte schließlich dessen Nachfolger und Begründer der 18. Dynastie Ahmose Auaris um ca. 1530 v. Chr. einnehmen. Archäologisch zeigt sich das in einem Verlassen der Stadt, doch dürfte zumindest ein Teil der Bevölkerung zurückgeblieben sein, wie sich anhand der ungebrochenen Weiterführung der Keramikproduktion der Hyksoszeit bis in die Thutmosidenzeit zeigt. Die neuen Herrn von Auaris benutzten den hervorragenden Platz schließlich als militärischen Stützpunkt und weiterhin als Seehafen aus dem sich schließlich in der Zeit Thutmosis III. und Amenophis II. der berühmte Marinestützpunkt Peru-nefer entwickelte. Dort gediehen Texten zufolge kanaanäische Kulte weiterhin. In der frühen Thutmosidenzeit, vermutlich in der frühen Regierungszeit Thutmosis III. wurde hier ein Palastbezirk in der Größe von 5 Hektar errichtet. Zwei der Paläste waren mit minoischen Wandmalereien ausgestattet, die anhand ihrer Motivik und Embleme einen direkten Bezug zu Knossos und der minoischen Thalassokratie herstellen.

Minoisches Fresko aus Auaris.

Nach Amenophis II. scheint die Hafenstadt aufgegeben worden zu sein und wurde erneut unter Haremhab in einer prekären außenpolitischen Situation befestigt. Bald danach unter Sethos I. und Ramses II. wurde die Hauptstadt Ägyptens und damit der Regierungssitz der Pharaonen in die Nähe des modernen Qantir verlegt. Auaris wurde dadurch zum südlichen Bereich der neu errichteten Residenz Pi-Ramesse. Vor allem der Seth-Tempel ist damals weiter ausgebaut worden. Ein Teil von Auaris blieb auch weiterhin der Hafen, der Großteil war jedoch Ruinenfeld und wurde vor allem als Begräbnisplatz für die Bevölkerung von Pi-Ramesse verwendet.

Das Ende von Pi-Ramesse und der Umzug nach Tanis[Bearbeiten]

Etwa um 1110 v. Chr. wurde Pi-Ramesse am Ende der 20. Dynastie aufgegeben. Vermutlich war dies durch die Verlandung des pelusischen Nilarms bedingt. Mit dem Umzug in das 30 Kilometer entfernte Tanis war der Transport von zahlreichen Monumenten aus Pi-Ramesse verbunden, was dazu führte, dass aufgrund der zahlreichen Inschriften zunächst Tanis mit der Ramses-Stadt identifiziert wurde.

Infolge der Versandung des Pelusischen Nilarms wurde nach der 20. Dynastie die Stadt fast ein halbes Jahrtausend verlassen und erst nach Reaktivierung dieses Wasserwegs ab der Saïten- und Perserzeit bis in die frühe Ptolemäerzeit durch eine ausgedehnte Siedlung mit Turmhäusern und einem Tempel neu belegt.

Literatur[Bearbeiten]

  • Richard Pietschmann: Auaris. In: Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft (RE). Band II,2, Stuttgart 1896, Sp. 2266 f.
  • Labib Habachi: Khatâ'na-Qantîr: Importance. In: Annales du Service des Antiquités de l'Égypte. 52, 1954, S. 443-562.
  • Manfred Bietak: Avaris and Piramesse, Archaeological Exploration in the Eastern Nile Delta. Ninth Mortimer Wheeler Archaeological Lecture. Oxford University Press, Oxford 1986.
  • Manfred Bietak: Avaris, The Capital of the Hyksos - Recent Excavations at Tell el-Dab‘a. The British Museum Press, London 1996.
  • Manfred Bietak: The Center of the Hyksos Rule. Avaris (Tell el-Dab‘a). In: E. D. Oren (Hrsg.): The Hyksos. New Historical and Archaeological Perspectives. Philadelphia 1997. S. 78-140.
  • Manfred Bietak: Dab'a, Tell ed-. In: The Oxford Encyclopedia of Archaeology in the Near East. Oxford University Press, New York/Oxford 1997, Band 2, S. 99-101.
  • Manfred Bietak: Dab‘a, Tell ed-. In: The Oxford Encyclopedia of Ancient Egypt. Oxford University Press, New York/Oxford 2001. Band 1, S. 351-354.
  • Manfred Bietak, Nanno Marinatos, Clairy Palyvou: Taureador Scenes in Tell el-Dab‘a (Avaris) and Knossos. Verlag der Österreichische Akademie der Wissenschaften, Wien 2007. ISBN 978-3-7001-3780-1.
  • Manfred Bietak: A Palace of the Hyksos Khayan at Avaris. in: Paolo Matthiae u.a. (Hrsg.): Proceedings of the 6th International Congress on the Archaeology of the Ancient Near East (2-11 May 2008 in Rome). Harrassowitz, Wiesbaden 2010, S. 99-109.
Vorberichte

Aktuelle Vorberichte erscheinen in: Egypt and the Levant. International Journal for Egyptian Archaeology and Related Disciplines. Wien 1990 ff.

Grabungspublikation

Tell el-Dab‛a

  • 1: Labib Habachi: Tell el-Dab‛a I. Tell el-Dab‛a and Qantir. The Site and its Connection with Avaris and Piramesse.aus dem Nachlass hrsg. von Eva-Maria Engel unter Mitarbeit von Peter Janosi und C. Mlinar. Österreichische Akademie der Wissenschaften (ÖAW), Wien 2001.
  • 2: Manfred Bietak: Tell el-Dab‘a II. Der Fundort im Rahmen einer archäologisch-geographischen Untersuchung über das ägyptische Ostdelta. ÖAW, Wien 1975.
  • 3: Joachim Boessneck: Tell el-Dab‘a III. Die Tierknochenfunde 1966-1969. ÖAW, Wien 1976.
  • 5: Manfred Bietak: Tell el-Dab‘a V. Ein Friedhofsbezirk mit Totentempel der Mittleren Bronzezeit im östlichen Nildelta. ÖAW, Wien 1991.
  • 6: Eike-Meinrad Winkler, Harald Wilfing: Tell el-Dab‘a VI. Anthropologische Untersuchungen an den Skelettresten der Kampagnen 1966-1969, 1975-1980, 1985 (Grabungsfeld A). ÖAW, Wien 1991.
  • 7: Joachim Boessneck: Tell el-Dab‘a VII, Tiere und historische Umwelt im Nordost-Delta im 2. Jahrtausend anhand der Tierknochen der Ausgrabungen 1975-1986. ÖAW, Wien
  • 8: David Aston, Manfred Bietak: Tell el-Dab‘a VIII. The Classification and Chronology of Tell el-Yahudiya Ware. with contributions by H. Charraf, R. Mullins, L. E. Stager and R. Voss. ÖAW, Wien 2012.
  • 9: Ernst Czerny: Tell el-Dab‘a IX, Eine Plansiedlung des frühen Mittleren Reiches. ÖAW, Wien 1999.
  • 10: Perla Fuscaldo: Tell el-Dab‘a X. The palace district of Avaris. The pottery of the Hyksos period and the New Kingdom (areas H/III and H/VI). ÖAW, Wien 2000.
  • 11: Irmgard Hein, Peter Jánosi: Tell el-Dab‘a XI. Areal A/V, Siedlungsrelikte der späten Hyksoszeit. ÖAW, Wien 2003.
  • 12: David Aston, Manfred Bietak: Tell el-Dab‘a XII. A Corpus of Late Middle Kingdom and Second Intermediate Period Pottery. 2 Bände. Österreichische Akademie der Wissenschaften (ÖAW), Wien 2004.
  • 13: Bettina Bader: Tell el-Dab‛a XIII. Typologie und Chronologie der Mergel C-Ton Keramik. Materialien zum Binnenhandel des Mittleren Reiches und der Zweiten Zwischenzeit. ÖAW, Wien 2001.
  • 15: Graham Philip: Tell el-Dab‘a XV. Metalwork of the late Middle Kingdom and the Second Intermediate Period. ÖAW, Wien 2006.
  • 16: Irene Forstner-Müller: Tell el-Dab‘a XVI. Die Gräber des Areals A/II von Tell el-Dab‘a. ÖAW, Wien 2008.
  • 17: Vera Müller: Tell el-Dab‘a XVII. Opferdeponierungen in der Hyksoshauptstadt Auaris (Tell el-Dab‘a) vom späten Mittleren Reich bis zum frühen Neuen Reich. 2 Bände. ÖAW, Wien 2008.
  • 18: Robert Schiestl: Tell el-Dab‘a XVIII. Die Palastnekropole von Tell el-Dab‘a, Die Gräber des Areals F/I der Straten d/2 und d/ 1. ÖAW, Wien 2009.
  • 19: Bettina Bader: Tell el-Dab‘a XIX. Auaris und Memphis in der Hyksoszeit. Vergleichsanalyse der materiellen Kultur. ÖAW, Wien 2009.
  • 20: Karin Kopetzky: Tell el-Dab‘a XX. Die Chronologie der Siedlungskeramik der Zweiten Zwischenzeit aus Tell el-Dab‘a. 2 Bände. ÖAW, Wien 2010.
  • 21: Louise C. Maguire: Tell el-Dab‘a XXI. The Circulation of Cypriot Pottery in the Middle Bronze Age. ÖAW, Wien 2009.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Avaris – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien