Avenbach

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Avenbach
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Avenbachmündung an der Kottspieler Bühlerbrücke

Avenbachmündung an der Kottspieler Bühlerbrücke

Daten
Gewässerkennzahl DE: 2386636
Lage Landkreis Schwäbisch Hall, Baden-Württemberg, Deutschland
Flusssystem Rhein
Abfluss über Bühler → Kocher → Neckar → Rhein → Nordsee
Quelle Etwa 0,8 km südöstlich von Bühlertann-Fronrot am Nordrand des Spitalwaldes zum Bühl.
49° 1′ 45″ N, 9° 57′ 49″ O49.0291611111119.9635583333333483
Quellhöhe ca. 483 m ü. NN[1]
Mündung An der Bühlertann-Kottspieler Bühlerbrücke von rechts in die Bühler49.0185638888899.912875377Koordinaten: 49° 1′ 7″ N, 9° 54′ 46″ O
49° 1′ 7″ N, 9° 54′ 46″ O49.0185638888899.912875377
Mündungshöhe ca. 377 m ü. NN[1]
Höhenunterschied ca. 106 m
Länge 4,5 km[2]
Einzugsgebiet 8,3 km²[3]
Gemeinden Bühlertann, Bühlerzell

Der Avenbach – [ˈaːfn̩ˌbax], im Dialekt [ˈaːfəˌbax], das V ist also stimmlos zu sprechen – ist ein Bach im nordöstlichen Baden-Württemberg von 4,5 km Länge, der bei Bühlertann-Kottspiel von rechts in die Bühler mündet.

Geographie[Bearbeiten]

Quelle und Verlauf[Bearbeiten]

Der Avenbach entsteht unter dem Namen Sauerbach ungefähr 0,8 km südöstlich der Ortsmitte des Weilers Bühlertann-Fronrot. Hier fließt er auf ca. 483 m ü. NN[1] aus dem Auslauf einer Drainageröhre des zwischen der L 1060 und dem Spitalwald liegenden Wiesengewannes Bühl, das Teil der Hochfläche der Ellwanger Berge östlich von Fronrot ist.[4] Die ersten etwa 400 m seines Laufes zieht er nach Westen und tieft sich dabei schnell ein.

Dann erreicht er die Flurgrenze zu einem breiteren Wiesental südlich von Fronrot und fließt von hier an in Richtung Südwesten. Dabei läuft er zunächst auf dem linken Hangfuß zum Sauerberg deutlich über der Taltiefenlinie, zwischen dem Waldrand links und rechts einem Damm gegen sein Tal zu. Unmittelbar nachdem er so in etwa 50 Metern Abstand die eingezäunten drei Teiche der Fronroter Oxidationskläranlage in der Muldenmitte passiert hat, wird er steil in sein natürliches Bett zurückgeführt, auf diesem Gefällestück und auch schon etwas oberhalb hat er sich mehrere Meter tief ins Gelände eingegraben und dabei Baumwurzeln freigespült. Auf dem nächsten Viertelkilometer folgt dem linken Ufer in wenigen Schritten Abstand weiter dicht der Hangwaldrand, der hier Gemeindegrenze zwischen Bühlertann und Bühlerzell ist.

Nach über einem Kilometer ab der Quelle nimmt er von links seinen ersten größeren Zufluss auf, den Sauerbergbach, der etwa in der Mitte des namengebenden Bergwaldes entsteht. Danach wendet sich der vereinte Bach nach Westen auf Bühlerzeller Gebiet und läuft zwischen Ufergehölz mäandrierend durch ein Wiesental, zwischen dem Bühlerzell-Holensteiner Ulrichsberg im Süden, dessen steile Partien am oberen Hang heute meist der Weide dienende Fallobstwiesen und Grünland bedecken, und dem bewaldeten Tollberg im Norden.

Nach etwa 2,5 km, eben wieder auf Bühlertanner Gemeindegebiet gewechselt, fließt ihm von rechts aus einer kleinen Klinge zwischen dem Tollberg und der dahinterliegenden großen Hochebene des Schloßbaus der Tollberggraben zu, in einer feuchten Niederung etwa 300 m südwestlich von Bühlertann-Blashof, wonach er nurmehr Avenbach heißt. Darauf teilt er sich in zwei Äste, der rechte, der sich nach Südwesten wendet, fließt dabei gleich in einen 0,9 ha großen See östlich des Kirchbühls ein,[5] der linke Hauptast südwärts am Seerand vorbei zur Vereinigung mit dem aus Richtung Holenstein von links nahenden Braunen Bach, dem längsten der Avenbach-Zuflüsse. Im Mündungswinkel liegt ein weiterer, kleinerer See, unterhalb dreht dieser linke Zweig nach Westen. An der Avenmühle vereint er sich etwas über drei Kilometer unterhalb des Ursprungs wieder mit dem rechten.

Dann überquert ihn die Dorfverbindungsstraße von Bühlertann-Halden in Richtung Holenstein. Der restliche Bachlauf führt mäandrierend zwischen Ufergehölzen nach Westsüdwesten. Rechts von ihm liegt hier der lange Hang des Laberichs, anfangs liegt in dessen unterem Teil eine große Ackerfläche, dann folgen vor allem Wiesen, die zum Teil durch Hecken und Buschwerk getrennt sind. Oben geht dieser Hang über in eine mittlere Geländestufe um den Bühlertanner Heuhof herum, die beackert wird. Noch weiter zurückgesetzt erhebt sich über Bühlertann-Halden der lange Sporn, auf dem die Tannenburg steht.

Auf der linken Talseite ist am Unterlauf der Hang flacher und die erste Geländestufe niedriger, auch sie wird stark ackerbaulich genutzt. Von dieser Seite her naht hier noch aus seiner eponymen Waldklinge zwischen den hinter den Äckern sich erhebenden Waldbergen von Anzenberg und Eichberg der linke Zufluss Sperberklingenbach, der etwa 3,7 km unterhalb der Avenbach-Quelle mündet. Schließlich erreicht der Avenbach die östliche Ortsgrenze des Bühlertanner Weilers Kottspiel, unterquert die Bühlertalstraße L 1072 und läuft dann an deren Südrand bis zur Dorfbrücke, wo er nach 4,5 km auf etwa 377 m ü. NN[1] von rechts in die Bühler mündet.

Einzugsgebiet[Bearbeiten]

Der Avenbach hat ein Einzugsgebiet von 8,3 km² Größe.[3]

Im Norden reicht es bis zur Hochfläche Schloßbau östlich auf dem langen Bergvorsprung der Tannenburg, dessen nördlicher Teil jenseits zum Bühlertanner Dammbach entwässert. Die Wasserscheide zieht hier östlich durch Fronrot und weiter bis zum Zimmerbühl, jenseits strebt der Forellenbach zur Blinden Rot. Im Zimmerbühl knickt die Grenze ab und folgt recht getreu der K 2628 erst südlich und dann westlich bis nach Kammerstatt. Hier sind die rechten Zuflüsse zur Blinden Rot vom Höllholzbach bis zum Dollesbach die jenseitigen Konkurrenten.

Von Kammerstatt aus zieht die Scheide, nun der K 2627 folgend, bis zum Waldrand und dann in gerader Fortsetzung auf einem dort beginnenden Waldweg am Bühlerzeller Gehöft Eichberg vorbei bis auf den zentralen Eichberg. Hier konkurrieren nacheinander jenseits die Bühler-Bäche Gruppenbach, Pfaffenbach und Dietzenbach. Danach läuft die Grenze des Avenbach-Einzugsgebietes nordwestlich über den Kamm des Sefflensrains und durch die Kottspieler Taubenäcker bis zur Mündung in die Bühler an der dortigen Brücke; auf diesem Stück konkurrieren jenseits keine größeren Bäche zur Bühler. Von Kottspiel aus besteigt die Grenze des Einzugsgebietes den Heuhofer Weinberg und biegt dann südöstlich um die Talbucht des Bühlerzuflusses Elsäßerbach herum, um danach nördlich den Weiler Halden zu durchqueren und nach dem Wiederanstieg auf den Tannenburg-Sporn wieder den Schloßberg zu erreichen.

Der größere Teil des Einzugsgebietes liegt auf Bühlertanner Gemarkung, der kleinere auf der von Bühlerzell. Von Bühlertann liegen die Weiler Fronrot (der größere Südteil), Halden (Ostteil), Blashof (ganz) und Kottspiel (ein kleiner Ostsektor) im Einzugsgebiet sowie die Gehöfte und Einzelhäuser Kreidelhaus und Avenmühle. Von Bühlerzell liegen in ihm die Weiler Holenstein (ganz) und Kammerstatt (mit dem kleineren Nordteil).

Zuflusssystem[Bearbeiten]

Quelläste und Zuflüsse von der Quelle zur Mündung, jeweils eingerückt unter dem aufnehmenden Gewässer, ebenso die durchflossenen Seen. Erhoben aus LUBW-FG10/LUBW-SG10 und TK25. Wo möglich und sinnvoll mit Namen, Mündungsseite, Mündungsort und Länge. Gewässerverläufe, -längen und -flächen bevorzugt nach LUBW, Namen bevorzugt nach TK25. Längen auf volle hundert Meter, Flächen auf Zehntelshektar gerundet. Nur Gewässernamen und Benennungsbestandteile aus den Quellen stehen kursiviert.

Ursprung des Avenbachs als Sauerbach etwa 800 m südwestlich der Ortsmitte von Bühlertann-Fronrot in einer Feldweggabel am Nordrand des Spitalwaldes auf etwa 481 m ü. NN[1].

  • Der Sauerbach am eigenen Talhang zum Sauerberg über den Klärteichen in der Talmitte
    RiverIcon-SmallLake.svg RiverIcon-SmallLake.svg RiverIcon-SmallLake.svg Drei Teiche der Fronroter Oxidationskläranlage etwa 700 m südlich des Weilers, zusammen etwa 0,3 ha[6] groß, in der Mündungsgabel des folgenden.
  • Feldwegbegleitender Graben in der Talmitte, mündet von rechts, 0,4 km[7] lang. Entwässert auch die bachlose rechte Nebentalmulde von der Ortsmitte Fronrots her.
  • Mündung des Sauerbergbachs (von rechts) in den Sauerbach
    Sauerbergbach, mündet von links vor der Westspitze des Sauerbergs, 1,3 km[8] lang. Entspringt im östlichen Waldgewann Striegel wenige Schritte südlich des zentralen Waldwegs, der von der K 2628 zur Mündung führt, etwa 100 m bevor der Weg eine kleine Waldlichtung passiert und dann von einer Hochspannungsleitung gequert wird.
    • Kürzerer Quellast des Sauerbergbachs, mündet von rechts, 0,2 km[7] lang.
    • Gerinne von Hangquelle, mündet von rechts, 0,1 km[7] lang.
    • Zufluss von der Diebssteige (Nordhang), mündet von links, 0,1 km[7] lang.
    • RiverIcon-SmallLake.svg RiverIcon-SmallLake.svg Speist an der Flurgrenze zum Hochmahd zwei linksseitig liegende Fischteiche, beide unter 0,1 ha[6] groß.
  • Hanggraben, mündet von rechts gegenüber dem vorigen, 0,1 km[7] lang.
  • Tollberggraben, mündet von rechts ca. 300 m südöstlich von Bühlertann-Blashof, 1,1 km[8] lang. Entspringt am nördlichen Waldrand des Tollbergs und der südlichen Hangkante des Flurgewanns Schloßbau, bei feuchter Witterung noch etwa 100 m weiter nördlich in einer gehölzbestandenen, sehr flachen Mulde auf der Hochebene.
    • Hangzufluss von der östlichen Erbishalde, mündet von rechts westlich des Tollbergs, 0,1 km[7] lang.
    • RiverIcon-SmallLake.svg RiverIcon-SmallLake.svg RiverIcon-SmallLake.svg Drei kleine Fischteiche rechtsseitig vor der Unterquerung des Feldwegs Blashof–Fronrot, zusammen 0,2 ha[6] groß.

Ab dem Zufluss des Tollberggrabens wird der Avenbach nicht mehr Sauerbach genannt. Er teilt sich wenige Schritte danach in zwei Zweige; der rechte folgt etwa dem Talmuldentiefsten, der rechte hält sich an den linken Hangfuß, ist etwas länger und wird als der Hauptzweig angesehen.[9]

Rechter Zweig – 0,6 km[8] bis zum Wiederzusammenfluss.

  • RiverIcon-SmallLake.svg Speist einen Steinwurf nach der Trennung den See unmittelbar östlich des Bühlertann-Haldener Kirchbühls, 0,9 ha[6] groß.
    • Wiesentalgraben von südlich Blashof her, mündet rechtsseitig in den See, 0,2 km[7] lang.

Linker Zweig – 1,0 km[7] bis zum Wiederzusammenfluss.

  • RiverIcon-SmallLake.svg Im Mündungsdreieck mit dem folgenden Braunen Bach liegt links ein Teich mit einer Größe von 0,5 ha[6]
  • Brauner Bach, mündet von links etwa 200 m östlich der Bühlertanner Avenmühle, 2,9 km[8] lang. Entspringt etwa 800 m nordöstlich des Bühlerzeller Weilers Kammerstatt am südlichen Flurrand des Waldgewanns Schmierofen.
    • Vier teils sehr kurze Zuflüsse aus dem Brunnenfeld, münden von links, höchstens 0,1 km[7] lang.
    • Zufluss aus einer Waldklinge vom Gieß herab, mündet von links, 0,1 km[7] lang.
    • Bach aus dem Rappensturz, mündet von rechts, 0,3 km[7] lang.
    • RiverIcon-SmallLake.svg Speist linksseitig einen Fischteich etwa 100 m östlich des Ortsrands von Bühlerzell-Holenstein, 0,1 ha[6] groß.
    • Die Reutebachklinge an ihrer tiefsten Stelle
      Der Hügel des Burgstalls Holenstein ist ein niedriger Mündungssporn im Reutebachtal vom Frühmeßholz her
      Reutebach, mündet von links in Holenstein nahe der Kapelle des Weilers, 0,8 km[8] lang. Entspringt weit im Westen der Kammerstatter Rodungsinsel am Waldrand des Frühmeßholzes.
      • Östlicher Quellast des Reutebachs, mündet von rechts, 0,2 km[7] lang.
      • Südlicher Zufluss aus dem Frühmeßholz, mündet von links, 0,1 km[7] lang. Im Mündungswinkel liegt der Burgstall Holenstein, die abgegangene Burg nutzte den niedrigen Mündungssporn als Hügel.
  • Linksseitig Abgang des Mühlkanals zur Avenmühle, der nur etwa 0,1 km[10] lang ist und eng zwischen beiden Avenbach-Zweigen verläuft.

Wiederzusammenfluss der beiden Avenbach-Zweige wie auch des mittigen Mühlkanals unmittelbar westlich des Mühlenanwesens.

  • Wiesenabschnitt des Sperberklingenbachs vor seiner Mündung, Lauf von rechts unten nach der hinteren Bildmitte, hinten von rechts nach links der Avenbach.
    Sperberklingenbach, mündet von links 400 m westsüdwestlich der Avenmühle, 1,9 km[8] lang. Entspringt im beginnenden Wald westlich der Kammerstatter Rodungsinsel, nur etwa 200 m westlich der Reutebach-Quelle. Der Bach durchfließt die bewaldete Sperberklinge zwischen Anzenberg im Norden und Eichberg im Süden.
    • Klingenzufluss von links, 0,2 km[7] lang.
    • Hangzufluss von links, 0,1 km[7] lang.
    • Hangzufluss von rechts, 0,1 km[7] lang.
    • Klingenufluss von links, 0,2 km[7] lang.
    • Hangzufluss von rechts, 0,1 km[7] lang.
    • RiverIcon-SmallLake.svg Speist rechtsseitig einen Teich kurz nach dem Waldaustritt, 0,2 ha[6] groß.

Mündung des Avenbachs nach einem Lauf von 4,5 km[8] südlich an der Bühlerbrücke in Bühlertann-Kottspiel auf etwa 377 m ü. NN[1] von rechts in die Bühler.

Geologie[Bearbeiten]

Hassberge-Formation (Unterer Kieselsandstein), Schrägschichtung, unmittelbar über den Mergeln der Lehrbergschichten, Sauerbachklinge bei Bühlertann-Fronrot

Der Avenbach mit seinen Zuflüssen hat östlich der Bühler zwischen den Bergspornen des Bühlerzeller Eichbergs im Süden und der Bühlertanner Tannenburg im Norden eine weite, ungefähr dreieckige Erosionsbucht im Mittelkeuper geschaffen, deren Nordostspitze im westlichen Fronroter Sauerberg liegt. Ihre südöstlichen Randbereiche liegen am Rand der Stubensandsteinschicht, die um Bühlerzell-Kammerstadt über Kieselsandstein und Oberen Bunte Mergeln einsetzt, die nördlichen am südlichen Abfall der Kieselsandstein-Hochfläche zwischen Tannenburg im Westen und Fronrot im Osten (Erbishalde und angrenzender Schloßbau). Der zentrale Teil des Einzugsgebietes liegt größtenteils im Schilfsandstein; beidseits der Mulde des Avenbachs, der im mittleren und unteren Teil in den Estherienschichten des Gipskeupers fließt, liegen hier große, etwas gebogene oder hügelige Flächen im Schilfsandstein, die zumeist beackert werden. Rechts des untersten Tales liegt um den Bühlertanner Heuhof dem Schilfsandstein noch eine Insel im Unteren Bunten Mergeln auf, der sich sonst als schmaler Streifen an den Hängen zur Kieselsandsteinfläche zieht, in den oberen Tälern jedoch länger dem Bachlauf folgen kann. Die Verebnungsflächen südlich des unteren Tales liegen in den Estherienschichten oder auf der Corbula-Bank des Gipskeupers.

Sauerberg/Avenbach und Sauerbergbach entspringen am Rand der Kieselsandstein-Hochfläche der nördlichen Ellwanger Berge, die großen Zuflüsse aus Südosten (Brauner Bach und sein Zufluss Reutebach, Sperberklingenbach) im Übergangsbereich zwischen dem Stubensandstein und den Oberen Bunte Mergeln bzw. in den Oberen Bunten Mergeln. Der einzige größere rechte Zufluss Tollberggraben beginnt seinen Lauf in den Unteren Bunten Mergeln, zu Zeiten auch am Rand der Kieselsandsteinfläche. Bis auf den Braunen Bach erreichen alle anderen ziemlich schnell diese Formation.

Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c d e f Nach Höhenlinienbild auf der TK25 interpoliert.
  2. LUBW-FG10, siehe bei den Weblinks.
  3. a b LUBW-GEZG, siehe bei den Weblinks.
  4. LUBW-FG10 und TK25 lassen ihn erst etwa 100 m weiter talab in der beginnenden Talmulde entstehen. Auf der kleinmaßstäblichen Natura-2000-Karte der RIPS-Dienste Baden-Württemberg ist jedoch zu erkennen, dass der Sauerbach-Lauf noch östlich der Trasse des von Norden her den Spitalwald erschließenden Feldweges in einem Grundstück beginnt.
  5. Derzeit (April 2011) abgelassen.
  6. a b c d e f g Datensatzeintrag bei LUBW-SG10, siehe bei den Weblinks.
  7. a b c d e f g h i j k l m n o p q r Abgemessen auf LUBW-FG10.
  8. a b c d e f g Datensatzeintrag bei LUBW-FG10, siehe bei den Weblinks.
  9. Von LUBW nach den dortigen Datensatzeinträgen bei LUBW-FG10 – siehe bei den Weblinks – wo man den rechten Zweig als gesondertes Gewässer, aber unter demselben Namen ausweist.
  10. Nach dem Kartenbild von LUBW-FG10. Dort werden zwei Abzweige zum Mühlkanal angezeigt, die im Mühlbereich vereint sind.

Literatur[Bearbeiten]

  • „TK25“: Topographische Karte 1:25.000 Baden-Württemberg Nord, als Einzelblatt Nr. 6925 Obersontheim
  • „GK25“: Geologische Karte von Baden-Württemberg 1:25.000, herausgegeben vom Geologischen Landesamt 1982, Blatt Nr. 6925 Obersontheim mit Erläuterungsheft.

Weblinks[Bearbeiten]

  • „LUBW-FG10“: Fließgewässer 1:10.000
  • „LUBW-SG10“: Stehende Gewässer 1:10.000
  • „LUBW-GEZG“: Gewässereinzugsgebiete
  • des Landesamtes für Geologie, Rohstoffe und Bergbau des Landes Baden-Württemberg (LGRB)
  • „LGRB-GÜK300“: Geologische Übersichtskarte 1:300.000