Aying

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Aying
Aying
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Aying hervorgehoben
47.96666666666711.783333333333610Koordinaten: 47° 58′ N, 11° 47′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberbayern
Landkreis: München
Höhe: 610 m ü. NHN
Fläche: 54,98 km²
Einwohner: 4843 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 88 Einwohner je km²
Postleitzahl: 85653
Vorwahlen: 08095, 08102, 08063
Kfz-Kennzeichen: M, AIB, WOR
Gemeindeschlüssel: 09 1 84 137
Gemeindegliederung: 19 Gemeindeteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Kirchgasse 4
85653 Aying
Webpräsenz: www.aying.de
Bürgermeister: Johann Eichler (Parteilose Wählergemeinschaft Helfendorf)
Lage der Gemeinde Aying im Landkreis München
Starnberger See Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen Landkreis Ebersberg Landkreis Erding Landkreis Freising Landkreis Fürstenfeldbruck Landkreis Miesbach Landkreis Rosenheim Landkreis Starnberg Landkreis Weilheim-Schongau Landkreis Dachau München Forstenrieder Park Grünwalder Forst Brunnthal Höhenkirchen-Siegertsbrunn Perlacher Forst Aschheim Aying Baierbrunn Brunnthal Feldkirchen (Landkreis München) Garching bei München Gräfelfing Grasbrunn Grünwald Haar (bei München) Höhenkirchen-Siegertsbrunn Hohenbrunn Ismaning Kirchheim bei München Neubiberg Neuried (bei München) Oberschleißheim Ottobrunn Planegg Pullach im Isartal Putzbrunn Sauerlach Schäftlarn Straßlach-Dingharting Taufkirchen (bei München) Unterföhring Unterhaching Unterschleißheim OberhachingKarte
Über dieses Bild

Aying ist eine Gemeinde im Südosten des Landkreises München im Regierungsbezirk Oberbayern, etwa 25 km südöstlich von München (Innenstadt) entfernt. Das Gemeindegebiet grenzt an die drei Landkreise Ebersberg, Miesbach und Rosenheim.

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Für die Gemeinde Aying sind 19 amtlich benannte Gemeindeteile ausgewiesen.

  1. Aying
  2. Blindham
  3. Dürrnhaar
  4. Göggenhofen
  5. Graß
  6. Griesstätt
  7. Großhelfendorf
  1. Heimatshofen
  2. Kaltenbrunn
  3. Kaps
  4. Kleinhelfendorf
  5. Kleinkarolinenfeld
  6. Loibersdorf
  7. Oberschops
  1. Peiß
  2. Rauchenberg
  3. Spielberg
  4. Trautshofen
  5. Unterschops

Entwicklung des Gemeindegebiets[Bearbeiten]

Die bisherigen Gemeinden Helfendorf und Peiß wurden am 1. Mai 1978 durch die Gemeindegebietsreform zur Gemeinde Aying zusammengelegt.[2] Sechs Jahre zuvor wurde die Gemeinde Helfendorf vom Altlandkreis Bad Aibling dem Landkreis München zugeschlagen. Aying wird von sechs Gemeinden Brunnthal, Egmating (Kreis Ebersberg), Feldkirchen-Westerham (Kreis Rosenheim), Glonn (Kreis Ebersberg), Höhenkirchen-Siegertsbrunn und Valley (Kreis Miesbach) umgeben.

Wappen[Bearbeiten]

Beschreibung: Das in Blau gehaltene Wappen zeigt mittig einen silbernen Pfahl, vorne einen goldenen Palmzweig und hinten übereinander zwei goldene Bügelkronen. Der Pfahl symbolisiert die gerade Römerstraße, die das Gemeindegebiet durchquert, der Palmzweig erinnert an das Martyrium des heiligen Bischof Emmeram (Sieg des Glaubens über das Böse), die Kronen nehmen Bezug auf den Königshof in Helfendorf. Es handelt sich um das Wappen der Altgemeinde Helfendorf.

Geschichte[Bearbeiten]

Im römischen Isinisca / Isunisca [3] (791 Eiinga → 857 Eigingon[4]) traf eine römische Konsularstraße von Castra Regina (Regensburg) kommend auf die Heerstraße von Augusta Vindelicum (Augsburg) über Pons Aeni (Rosenheim) nach Iuvavum (Salzburg). Funde antiker Gebrauchsgegenstände lassen vermuten, dass auf dem Gemeindegebiet keltische und römische Ansiedlungen waren. Siedlungsspuren der Latènezeit und der römischen Kaiserzeit im Ortsteil Peiß [5], Entfernungsangaben in römischen Dokumenten und ein bedeutender Meilenstein[6] weisen darauf hin, dass sich Isinisca auf dem Gebiet der heutigen Gemeinde Aying und an der Via Julia befand.[7] Im Ortsteil Kleinhelfendorf soll im 7. Jahrhundert der damalige Bischof von Regensburg, der Heilige Emmeram, auf einer Reise nach Rom zu Tode gemartert worden sein.[8] Seit dem 8. Jahrhundert sind die bayerischen Herzöge in der Gemeinde Aying begütert. Das Herzogsgut ging an das Königshaus über. Bereits 885 ist ein Königshof in Helfendorf belegt, der Abgaben an die Kapellenverwaltung in Altötting leisten musste.

Die Gemeinde Aying wurde 1978 im Zuge der Gemeindegebietsreform durch Zusammenlegung der beiden Gemeinden Helfendorf (ehemals Landkreis Bad Aibling, seit 1972 Landkreis München), und Peiß (Landkreis München) gebildet.

Religionen[Bearbeiten]

Die Pfarreien St. Andreas Aying und St. Emmeram Helfendorf bilden einen katholischen Pfarrverband. Der Sitz des Pfarrverbandes ist in Aying, der Wohnort des Pfarrers in Kleinhelfendorf. Filialgemeinde von Helfendorf ist Sankt Martin in Grub (Gemeinde Valley, Kreis Miesbach), damit reicht die Region München des katholischen Bischofsvikars über die Stadt- und Landkreisgrenze Münchens hinaus.

Die evangelisch-lutherischen Gemeindemitglieder werden durch die Kreuz-Christi-Kirchengemeinde in Höhenkirchen-Siegertsbrunn betreut. Evangelische Gottesdienste werden im Seniorenzentrum der Arbeiterwohlfahrt in Aying angeboten.

Politik[Bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten]

Der Ayinger Gemeinderat besteht aus sechzehn Mitgliedern. In der Amtsperiode 2008-2014 hat die CSU vier Sitze, die SPD einen Sitz, die "Freien Wähler der Gemeinde Aying" (FWGA) sechs und die "Parteilose Wählergemeinschaft Helfendorf" (PWH) fünf Mandate. Seit 1996 hat die Gemeinde Aying aufgrund eines entsprechenden Beschlusses des Gemeinderats einen hauptamtlichen Ersten Bürgermeister. Dieses Amt hat Johann Eichler (PWH) seit dem 1. Mai 1996 inne. Er wurde am 2. März 2008 als einziger Kandidat zum zweiten Mal wiedergewählt. Zweiter Bürgermeister ist seit 1996 Josef Bachmair (FWGA), Dritter Bürgermeister seit 2014 Anton Arnold (CSU).

Ehrenbürger[Bearbeiten]

  • Ruppert Fritzmeier, Seniorchef der Fritzmeier Gruppe
  • Franz Inselkammer, Bräu von Aying

Wirtschaft[Bearbeiten]

Bahnhof Aying

Verkehr[Bearbeiten]

Aying liegt an der Autobahn A 8 (Ausfahrt 96, Hofolding). Weiterhin führt die Staatsstraße 2078 von München nach Bad Aibling ("Rosenheimer Landstraße") durch das Gemeindegebiet. Das Gemeindegebiet ist über den MVV an den öffentlichen Nahverkehr angeschlossen. Die S-Bahn-Linie S 7, die von Kreuzstraße durch die Münchner Innenstadt nach Wolfratshausen verkehrt, fährt auf der Bahnstrecke München-Giesing–Kreuzstraße durch die Kommune. Die Haltepunkte sind hier Dürrnhaar, Aying, Peiß und Großhelfendorf. Nach der Stadt München hat die Gemeinde Aying die meisten S-Bahn-Haltepunkte innerhalb einer Kommune.

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten]

  • Die Brauerei Aying wurde 1878 gegründet und beschäftigt heute 80 Personen.
  • Die Fritzmeier Gruppe hat ihren Stammsitz in Großhelfendorf.
  • Geothermieprojekt Dürrnhaar der Süddeutschen Geothermieprojekte GmbH
  • Fritz Mühlenbäckerei
  • Hairshop-Arnold in Großhelfendorf

Schulen, Freizeit und Sport[Bearbeiten]

Bildungseinrichtungen[Bearbeiten]

  • Kindergarten „Wilde Wiese“ in Dürrnhaar
  • Kindergarten „Am Weiher“ in Aying
  • Katholischer Kindergarten „Haus der kleinen Römer“ in Großhelfendorf
  • Grundschule der Gemeinde Aying in Großhelfendorf

Weiterführende Schulen gibt es in der Gemeinde selber nicht. In der Nähe Ayings gibt es Hauptschulen in Höhenkirchen-Siegertsbrunn und Feldkirchen-Westerham, Realschulen u. a. in Neubiberg und Gymnasien u. a. in Höhenkirchen-Siegertsbrunn, Ottobrunn und Neubiberg.

Freizeit- und Sportanlagen[Bearbeiten]

  • (Schul-)Sportanlagen in Großhelfendorf
  • Tennisplätze in Großhelfendorf
  • Sportanlagen des Vereins „SF Aying“
  • Stocksportanlage in Großhelfendorf

Mit der Eingemeindung eines Teils des Hofoldinger Forstes zum 1. Januar 2011 erhöhte sich die Fläche des Gemeindegebietes um 10,0 km². [9]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Siehe auch Liste der Baudenkmäler in Aying

Die Ortschaften der Gemeinde haben sich ihren dörflichen Charakter weitgehend erhalten können. Die Brauerei, die Biergärten und das Ayinger Zentrum mit einem Brauereigasthof und dem höchsten Maibaum Europas sind Anziehungspunkte für Touristen aus aller Welt. Die Bräudult vor den Pfingstferien, das Johannifeuer der Freiwilligen Feuerwehr Aying im Juni und der Bräukirta (Kirchweih) im Oktober mit großem Bierzelt sind alljährliche Festivitäten in Aying. Unweit der Ausfahrten "Hofoldinger Forst" kündet eine Unterrichtungstafel auf der Bundesautobahn 8 von der "Kulturlandschaft Aying". Durch den Hofoldinger Forst bis zur "Römersiedlung" bei Peiß und weiter nach Kleinhelfendorf zur Emmeramskapelle führt die Römerstraße "Via Julia", als Radwanderweg mit blauen Schildern und Schautafeln versehen.[10]

Theater[Bearbeiten]

Ayinger-Gmoa-Kultur e.V.: Zweck des Vereins ist die Förderung von Kunst, Kultur, Brauchtum, Musik und Amateurtheater. Er tritt mit Theaterstücken und Musikveranstaltungen in der Öffentlichkeit auf und sorgt für die Ausbildung und Fortbildung von Musikanten, Theaterspielern, Spielleitern, Bühnenmeistern und sonstigen Mitwirkenden, insbesondere auch von Nachwuchskräften und nimmt sich der Jugendarbeit im Bereich des Amateurtheaters an.

2004 wurden in Kleinhelfendorf die Emmerami-Festspiele durch den eigens dafür gegründeten Verein Ayinger-Gmoa-Kultur e.V. aufgeführt, in denen das Martyrium des Heiligen Emmeram dargestellt wurde. Im Juli 2007 wurden die Festspiele in einer neuen Inszenierung ("Emmeram II") zur Aufführung gebracht. Beide Male war Marcus Everding Autor und Regisseur. 2009 wurde mit "Menscha" ein Theaterstück zum Thema Haberfeldtreiben in Aying aufgeführt. Auch hierzu konnte Marcus Everding als Autor und Regisseur gewonnen werden. In der Tradition, Stücke mit regionalem Bezug aufzuführen, inszeniert M. Everding mit der Ayinger-Gmoa-Kultur im Januar 2011 "Ihr habt Pardon". Das Stück behandelt das Massaker der Sendlinger Mordweihnacht an Weihnachten des Jahres 1705.

Museen[Bearbeiten]

  • Sixthof in Aying (Heimatmuseum)
Pfarrkirche St. Andreas (Aying)

Bauwerke[Bearbeiten]

  • Pfarr- und Wallfahrtskirche Sankt Emmeram Kleinhelfendorf
  • Marterkapelle in Kleinhelfendorf
  • Brunnenkapelle in Kleinhelfendorf
  • Die Pfarrkirche Sankt Andreas in Aying ist ein denkmalgeschütztes Kirchengebäude.
  • Kriegerkapelle Sankt Lambert in Aying (auf dem Kirchenfriedhof)
  • Kapelle zum Gegeißelten Heiland in Dürrnhaar
  • Filialkirche Sankt Nikolaus in Peiß
  • Grotte (kleine Kapelle in Kleinkarolinenfeld, Waldlichtung)

Natur[Bearbeiten]

  • Bergermoor östlich von Peiß
  • Naturschutzgebiet Kupferbachtal
  • BergTierPark Blindham[11]

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

  • Johannifeier des Helfendorfer Trachtenvereins d'Goldbergler, immer am 24. Juni
  • Johannifeier der Freiwilligen Feuerwehr Aying
  • Johannifeuer des Burschenvereins Dürrnhaar
  • Dorffest in Peiß mit Johannifeuer, immer am letzten Sonntag im Juli
  • Emmeranifeier der Freiwilligen Feuerwehr Helfendorf, immer am 22. September
  • Emmeramifest (Patrozinium) am Sonntag, der dem 22. September am nächsten ist, in Kleinhelfendorf
  • Veteranenjahrtag des Veteranen- und Kriegervereins Aying am Pfingstmontag
  • Veteranenjahrtag des Veteranen- und Kriegervereins Helfendorf am ersten Sonntag im September
  • Trachtenjahrtag des Trachtenvereins d'Goldbergler Helfendorf am dritten Sonntag im September
  • Patrozinium Sankt Andreas in Aying (Festtag: 30. November)
  • Helfendorfer-Weihnachtsmarkt im " Brunnenhof" ( zweiter Advent Samstag und Sonntag)
  • Patrozinium Sankt Nikolaus in Peiß (Gedenktag: 6. Dezember)
  • Halloweenparty des Burschenvereins Aying e. V. (1. Wochenende im November)

Vereine[Bearbeiten]

  • Der Veteranen- und Kriegerverein Aying ist der älteste Kriegerverein Bayerns. 2009 beging er sein 225-jähriges Bestehen. Die Lambertikapelle in Aying auf dem Kirchenfriedhof wird auch als Kriegergedächtniskapelle genutzt. Auf der rückseitigen Wand ist eine Tafel mit einer Namensliste zahlreicher Gefallener und Verstorbener aus mehreren Kriegen und Ortschaften angebracht. Erster Vorsitzender ist Josef Bachmair (Zweiter Bürgermeister der Gemeinde Aying).
  • Der Veteranen- und Kriegerverein Helfendorf wurde im Jahr 1906 gegründet. Erster Vorsitzender ist Bürgermeister Hans Eichler (Erster Bürgermeister der Gemeinde Aying).
  • Freiwillige Feuerwehr Aying
  • Die Freiwillige Feuerwehr Helfendorf wurde am 6. August 1874 von 22 Männern unter der Leitung des damaligen Schullehrers Nikolaus Hirn auf Grund mehrerer Großbrände in der näheren Umgebung gegründet und am 8. August 1975 anerkannt. Heute besteht der eingetragene Verein aus über vierhundert Mitgliedern, von denen jedoch die Mehrzahl fördernd sind. Den Vereinsvorsitz hat Augustin Schmied, sein Stellvertreter ist Kaspar Lechner. Die technische Feuerwehr wird von Hans-Peter Huber und Ralf Boschert angeführt.
  • Verein "Dorfleben und Soziales in der Gemeinde Aying"
  • Emmeramibruderschaft Helfendorf
  • Der Burschenverein Dürrnhaar wurde im Jahre 1972 wiedergegründet und veranstaltet regelmäßig Feste, wie das Sonnwendfeuer, oder alle 5 Jahre ein Maifest mit Aufstellen eines Maibaumes, traditionell von Hand.
  • weitere Burschenvereine in Aying und Großhelfendorf
  • Der Wasserversorgungsverband Helfendorf besteht seit über 100 Jahren und kümmert sich um das Trinkwasser der Altgemeinde Helfendorf. Derzeit besteht der WVV Helfendorf aus 552 Mitgliedern mit insgesamt 605 Abnahmestellen. Laut Vorstandschaft belief sich im Jahr 2007 der Wasserverbrauch auf 152.953 Kubikmeter. 2007 hat Hermann Oswald die Leitung des WVV übernommen, nachdem Josef Sedlmair aus Blindham nach 26 Jahren Vorstandstätigkeit das Amt übergeben hat.

Geldversteck der Oetker-Entführung[Bearbeiten]

Auf dem Gemeindegebiet von Aying befand sich auch das Erdversteck, in welchem Dieter Zlof (= der Entführer von Richard Oetker) die infolge der Entführung erbeuteten 21 Millionen DM Lösegeld von Januar 1979 bis Ende 1995 vergraben hatte. Dabei handelte es sich um ein 85 Zentimeter tiefes, feuchtes Loch in einer baumbestandenen Lehmkuhle nahe dem Ayinger Ortsteil Rauchenberg, welches von der Polizei im Frühjahr 1997 dort entdeckt wurde[12].

Literatur[Bearbeiten]

  • Hubert Bechteler: Pfarrkirche St. Emmeram in Kleinhelfendorf, Salzburg 2007
  • Klaus Schwarz: Archäologisch-topographische Studien zur Geschichte frühmittelalterlicher Fernwege und Ackerfluren, Kallmünz 1989, S. 20–34
  • Gemeinde Aying (Herausgeber): Chronik Aying, Buchendorfer Verlag, München 1992
  • Arbeo von Freising: Vita vel passio Haimhrammi episcopi et martyris Ratisbonensis. Lebensgeschichte oder Märtyrerlegende des Bischofs Emmeram von Regensburg
  • Martin Bernstein: Römerstraßen und Kultplätze, München 2006, S. 149 ff.
  • Gemeinde Aying (Hrsg.): Streifzüge durch unsere Geschichte, Aying 2000
  • Gemeinde Aying (Hrsg.): Kleinkarolinenfeld 1802 - 2002, Chronik, Aying 2002

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Aying – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Aying – Reiseführer

Belege[Bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 18. September 2014 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 584.
  3. Theodor Mommsen: Corpus Inscriptionum Latinarum, Berlin 1873, S. 737–738 google.books.
  4. Freisinger Traditionen Nr. 139 und 784
  5. Bayernviewer Denkmal - (zuerst "Denkmalinfo anzeigen" und dann den roten Punkt anklicken)
  6. Die Meilensäule, ursprünglich an der Via Julia und mit den benachbarten Säulen im Text übereinstimmend
  7. Via Julia - Bilder
  8. Emmeram
  9. Information der Gemeinde Sauerlach zur Eingemeindung des Hofoldinger Forsts
  10. Via Julia - Bilder 2
  11. BergTierPark Blindham
  12. Lösegeld-Versteck gefunden; in: Focus Magazin 15/1997