Obertrubach
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| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Oberfranken | |
| Landkreis: | Forchheim | |
| Höhe: | 434 m ü. NN | |
| Fläche: | 21,14 km² | |
| Einwohner: | 2182 (31. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 103 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 91286 | |
| Vorwahl: | 09245 | |
| Kfz-Kennzeichen: | FO | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 4 74 156 | |
| Gemeindegliederung: | 17 Ortsteile | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Teichstr. 5 91286 Obertrubach |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Willi Müller | |
| Lage der Gemeinde Obertrubach im Landkreis Forchheim | ||
Obertrubach ist eine Gemeinde im Landkreis Forchheim (Regierungsbezirk Oberfranken).
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geografie
[Bearbeiten] Geografische Lage
Die Gemeinde liegt im Naturpark Fränkische Schweiz-Veldensteiner Forst und ist wie viele andere Orte in der Fränkischen Schweiz von touristischer Bedeutung (880 Gästebetten). In Obertrubach entspringt die Trubach. Nachbargemeinden sind (von Norden beginnend im Uhrzeigersinn): Gößweinstein, Pottenstein, Betzenstein, Hiltpoltstein, Gräfenberg, Egloffstein
[Bearbeiten] Gemeindegliederung
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[Bearbeiten] Eingemeindungen
Bereits 1971 hat sich die damalige Gemeinde Wolfsberg (mit Untertrubach, Dörfles, Sorg und Hundsdorf) an Obertrubach angeschlossen. Im Zuge der Gebietsreform zum 1. Mai 1978 wurden die ehemaligen Gemeinden Bärnfels (mit Galgenberg) und Geschwand (mit Linden) angegliedert
[Bearbeiten] Geschichte
Die Geschichte von Obertrubach ist nicht einfach zu erforschen, da Aufzeichnungen, Urkunden oder sonstige Schriftstücke und Quellen sehr spärlich sind. Die erste urkundliche Erwähnung war im Jahre 1007 im Zusammenhang mit der Gründung des Bistums Bamberg. Dem neuen Bistum schenkte Kaiser Heinrich II. am 1. November 1007 den alten Königshof Vorchheim (Forchheim), im Radenzgau gelegen, mit allem Zubehör im weiten Umkreis, alle nach Forchheim zuständigen Hörigen. Solche sind: Truobaha (Trubach), Tuoisbrunno (Thuisbrunn) u. a. Davor gibt es nur kärgliche Nachrichten aus der Zeit Karls des Großen (786-814). (794) tauchten zum ersten Mal die Orte Trobach und Herzewin (Herzogwind) auf.
Obertrubach hat somit bereits eine über 1000-jährige Geschichte.
[Bearbeiten] Politik
[Bearbeiten] Gemeinderat
Der Gemeinderat von Obertrubach hat 14 Mitglieder zuzüglich des Bürgermeisters:
| CSU | Bürger Union | Aktive Bürgerliste | FW | Unabhängige Wählergruppe | Junge Bürger | Dorfgemeinschaft Herzogwind | Gesamt | |
| 2002 | 6 | 2 | 2 | 1 | 1 | 1 | 1 | 14 Sitze |
(Stand: Kommunalwahl am 3. März 2002)
[Bearbeiten] Religionen
Obertrubach ist der Pfarrort der katholischen Pfarrgemeinde St. Laurentius Obertrubach. Hier sind auch die gleichnamige Pfarrkirche und die katholische Begegnungsstätte St. Elisabeth zu finden. Zur Pfarrei Obertrubach gehören folgende Filialkirchen:
[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten und Kultur
[Bearbeiten] Burgen
[Bearbeiten] Kirchen
- Pfarrkirche St. Laurentius, Obertrubach
- Filialkirche St. Felicitas, Untertrubach die erste Kirche
- Filialkirche Maria Schnee, Bärnfels
- Filialkirche Mariä Himmelfahrt, Geschwand
[Bearbeiten] Natur
- Signalstein bei Geschwand
[Bearbeiten] Sport Und Freizeit
Die Gemeinde liegt mitten im Klettergebiet Nördlicher Frankenjura, zahlreiche Wander- und Radwege, so der Frankenweg befinden sich im Gemeindegebiet.
[Bearbeiten] Verkehr
Obertrubach liegt an der Bundesstraße 2 und ist über die Bundesautobahn 9 erreichbar.
[Bearbeiten] Wappen
Die Wappenbeschreibung lautet: In Gold auf einem silbernen Dreiberg eine zweitürmige schwarze Burgruine, darüber schwebend ein schwarzer Wolfsrumpf mit roter Zunge.
[Bearbeiten] Sonstiges
Der Kletterer Wolfgang Güllich liegt auf dem Friedhof der Pfarrkirche St. Laurentius begraben. Sein naturbelassener Grabstein wird von Sportkletterern aus aller Welt besucht und mit Seilstücken und anderer Kletterausrüstung geschmückt.
[Bearbeiten] Literatur
Norbert Haas: Obertrubach, eine heimatkundliche Studie. Burgebrach 1988
[Bearbeiten] Weblinks
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