Bürgerschaftswahl in Bremen 2011

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Bürgerschaftswahl 2011
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3,4
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2007
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-2,6
     
Von 83 Sitzen entfallen auf:
Der „Stimmzettel“ im Wahlbereich Bremen ist ein DIN A4-Heft mit 20 genutzten Seiten.

Die Wahl zur 18. Bremischen Bürgerschaft fand am 22. Mai 2011 statt. Die Bremische Bürgerschaft ist das Landesparlament der Freien Hansestadt Bremen. Die stadtbremischen Abgeordneten bilden die Stadtbürgerschaft – die kommunale Volksvertretung der Stadtgemeinde Bremen.

Außerdem wurden in Bremen die Beiräte und in Bremerhaven die Stadtverordnetenversammlung gewählt.

Bei der Landtagswahl konnte die seit 2007 im Senat regierende rot-grüne Koalition unter Jens Böhrnsen (SPD) ihre Mehrheit ausbauen. Die CDU fiel erstmals bei einer deutschen Landtagswahl noch hinter das Ergebnis der Grünen zurück und wurde nur drittstärkste Partei. Während DIE LINKE (über den Wahlbereich Stadt Bremen) und BIW (über den Wahlbereich Bremerhaven) weiterhin in der Bürgerschaft vertreten sind, scheiterte die FDP, wie auch alle weiteren angetretenen Parteien, in beiden Wahlbereichen an der 5 %-Hürde.

Wahlergebnis[Bearbeiten]

Nach dem amtlichen Endergebnis lag die Wahlbeteiligung bei 55,5 %.[1]

Beteiligung Landtagswahl 2011
Anzahl Prozent
Wahlberechtigte 494.167 100,0 %
Wähler/Wahlbeteiligung 274.123 55,5 %
ungültige Stimmzettel 9.139 3,3 %
gültige Stimmzettel 264.984 96,7 %
Partei Stimmen Anteil Mandate Stimmen Anteil Mandate Stimmen Anteil Mandate
Land Bremen Stadt Bremen Bremerhaven
SPD 000000000505348.0000000000505.348 000000000000038.600000000038,6 % 000000000000036.000000000036 000000000438991.0000000000438.991 000000000000039.300000000039,3 % 000000000000030.000000000030 000000000066357.000000000066.357 000000000000034.300000000034,3 % 000000000000006.00000000006
GRÜNE 000000000293993.0000000000293.993 000000000000022.500000000022,5 % 000000000000021.000000000021 000000000251863.0000000000251.863 000000000000022.600000000022,6 % 000000000000017.000000000017 000000000042130.000000000042.130 000000000000021.800000000021,8 % 000000000000004.00000000004
CDU 000000000266483.0000000000266.483 000000000000020.400000000020,4 % 000000000000020.000000000020 000000000227622.0000000000227.622 000000000000020.400000000020,4 % 000000000000016.000000000016 000000000038861.000000000038.861 000000000000020.100000000020,1 % 000000000000004.00000000004
DIE LINKE 000000000073769.000000000073.769 000000000000005.60000000005,6 % 000000000000005.00000000005 000000000064824.000000000064.824 000000000000005.80000000005,8 % 000000000000005.00000000005 000000000008945.00000000008.945 000000000000004.60000000004,6 %
BIW 000000000048530.000000000048.530 000000000000003.70000000003,7 % 000000000000001.00000000001 000000000034713.000000000034.713 000000000000003.10000000003,1 % 000000000013817.000000000013.817 000000000000007.10000000007,1 % 000000000000001.00000000001
FDP 000000000031176.000000000031.176 000000000000002.40000000002,4 % 000000000025255.000000000025.255 000000000000002.30000000002,3 % 000000000005921.00000000005.921 000000000000003.10000000003,1 %
PIRATEN 000000000024935.000000000024.935 000000000000001.90000000001,9 % 000000000021074.000000000021.074 000000000000001.90000000001,9 % 000000000003861.00000000003.861 000000000000002.00000000002,0 %
NPD 000000000020470.000000000020.470 000000000000001.60000000001,6 % 000000000015944.000000000015.944 000000000000001.40000000001,4 % 000000000004526.00000000004.526 000000000000002.30000000002,3 %
B+B 000000000012379.000000000012.379 000000000000000.90000000000,9 % 000000000009869.00000000009.869 000000000000000.90000000000,9 % 000000000002510.00000000002.510 000000000000001.30000000001,3 %
RRP 000000000011442.000000000011.442 000000000000000.90000000000,9 % 000000000008868.00000000008.868 000000000000000.80000000000,8 % 000000000002574.00000000002.574 000000000000001.30000000001,3 %
BBL 000000000005439.00000000005.439 000000000000000.40000000000,4 % 000000000005439.00000000005.439 000000000000000.50000000000,5 % Expression-Fehler: Unerkanntes Wort „x“Expression-Fehler: Unerkanntes Wort „x“x Expression-Fehler: Unerkanntes Wort „x“Expression-Fehler: Unerkanntes Wort „x“x
Dialog Grundeinkommen[2] 000000000005136.00000000005.136 000000000000000.40000000000,4 % 000000000005136.00000000005.136 000000000000000.50000000000,5 % Expression-Fehler: Unerkanntes Wort „x“Expression-Fehler: Unerkanntes Wort „x“x Expression-Fehler: Unerkanntes Wort „x“Expression-Fehler: Unerkanntes Wort „x“x
BIP 000000000004534.00000000004.534 000000000000000.30000000000,3 % 000000000003651.00000000003.651 000000000000000.30000000000,3 % 000000000000883.0000000000883 000000000000000.50000000000,5 %
FREIE WÄHLER BREMEN 000000000002437.00000000002.437 000000000000000.20000000000,2 % 000000000002437.00000000002.437 000000000000000.20000000000,2 % Expression-Fehler: Unerkanntes Wort „x“Expression-Fehler: Unerkanntes Wort „x“x Expression-Fehler: Unerkanntes Wort „x“Expression-Fehler: Unerkanntes Wort „x“x
Für Bremerhaven 000000000001981.00000000001.981 000000000000000.20000000000,2 % Expression-Fehler: Unerkanntes Wort „x“Expression-Fehler: Unerkanntes Wort „x“x Expression-Fehler: Unerkanntes Wort „x“Expression-Fehler: Unerkanntes Wort „x“x 000000000001981.00000000001.981 000000000000001.00000000001,0 %
PdB 000000000001303.00000000001.303 000000000000000.10000000000,1 % Expression-Fehler: Unerkanntes Wort „x“Expression-Fehler: Unerkanntes Wort „x“x Expression-Fehler: Unerkanntes Wort „x“Expression-Fehler: Unerkanntes Wort „x“x 000000000001303.00000000001.303 000000000000000.70000000000,7 %

Wahlberechtigung[Bearbeiten]

Wahlberechtigt zur Wahl der Bürgerschaft war jeder Deutsche, der seit mindestens drei Monaten seinen festen Wohnsitz in Bremen hat. Das Alter für die aktive Wahlberechtigung wurde bei dieser Wahl erstmals auf 16 Jahre gesenkt.[3] Das passive Wahlrecht wurde mit dem Erreichen der Volljährigkeit erteilt. Bürger der Mitgliedsstaaten der EU waren nur für die Wahl zur Stadtbürgerschaft den Deutschen gleichgestellt.[4]

Wahlsystem[Bearbeiten]

Bei dieser Bürgerschaftswahl wurde ein neues Wahlsystem eingeführt: Jeder Wahlberechtigte konnte fünf Stimmen auf Listen bzw. darin verzeichnete Bewerber verteilen (Kumulieren und Panaschieren).[5] Auf Grund der großen Zahl von Bewerbern, die wegen des Wahlverfahrens alle namentlich aufgeführt und mit fünf Feldern für die Stimmen versehen werden mussten, wurden Stimmzettelhefte im Format DIN A4 verwendet.[6]

Parteien[Bearbeiten]

Mit Ausnahme der in der Bürgerschaft vertretenen Parteien und Wählergemeinschaften (SPD, CDU, Grüne, Linke, FDP, BIW) mussten für die Zulassung zur Wahl Unterstützungsunterschriften vorgelegt werden. Bis zum 8. März 2011 musste die Wahlbeteiligung beim Landeswahlleiter angezeigt werden; die Feststellung, welche Vereinigungen für die Wahl anzuerkennen sind, traf der Landeswahlausschuss am 25. März 2011.[7][8] Die endgültige Entscheidung über die Zulassung der eingereichten Listen erfolgte am 8. April 2011.[9]

Folgende Parteien und Wählervereinigungen traten mit den genannten Spitzenkandidaten in beiden Wahlbereichen an:

Liste Partei
(Kurzform)
Vollständige Bezeichnung Spitzenkandidat/in Mitglieder Ergebnis 2007
1 SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands Jens Böhrnsen 000000000004841.00000000004.841 36,7 %
2 CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands Rita Mohr-Lüllmann 000000000003000.00000000003.000[10] 25,6 %
3 GRÜNE Bündnis 90/Die Grünen Karoline Linnert 000000000000715.0000000000715 16,5 %
4 DIE LINKE Die Linke Kristina Vogt 000000000000616.0000000000616 8,4 %
5 FDP Freie Demokratische Partei Oliver Möllenstädt 000000000000450.0000000000450[11] 6,0 %
6 BIW Bürger in Wut Jan Timke 000000000000250.0000000000250 0,8 %
14 PIRATEN Piratenpartei Deutschland Erich Sturm 000000000000151.0000000000151[12] -
13 NPD Nationaldemokratische Partei Deutschlands Matthias Faust 000000000000050.000000000050[13] -
15 RRP Rentnerinnen und Rentner Partei Uwe Gäthje 000000000000103.0000000000103[14] -
9 B+B Bremer und Bremerhavener Wählergemeinschaft Michael Busch 000000000000038.000000000038[15] -
10 BIP Bremische Integrations-Partei Deutschlands Levent Albayrak 000000000000300.0000000000300 -

Nur im Wahlbereich Bremen traten an:

Liste Partei (Kurzform) Vollständige Bezeichnung Spitzenkandidat/in Mitglieder
7 BBL Bremer und Bremerhavener Bürger Liste Uwe Woltemath 000000000000055.000000000055[16]
16 Dialog Grundeinkommen Bremer Dialog – Freiheit, Gleichheit, Grundeinkommen Jan Hövener 000000000000010.000000000010[17]
11 FW FREIE WÄHLER Freie Wähler Bremen Friedhelm Altvater 000000000000039.000000000039[18]

Nur im Wahlbereich Bremerhaven traten an:

Liste Partei (Kurzform) Vollständige Bezeichnung Spitzenkandidat/in Mitglieder
15 PdB Protest der Bürger Siegfried Tittmann 000000000000030.000000000030 [19]
12 FB Für Bremerhaven Walter Müller

Nicht als Partei oder Wählervereinigung anerkannt wurden:[8] Bürger Partei Deutschland (BPD), Deutsche Volksunion (DVU), Freie Wähler. Wegen nicht ausreichender Anzahl von Unterstützungsunterschriften wurden folgende nicht zur Wahl zugelassen: Vereinigte Bürger Deutschlands (VBD), Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit (BIG) und Bremen muß leben (Die Konservativen).[20]

Ausgangssituation[Bearbeiten]

Bürgerschaftswahl 2007
(in %)
 %
40
30
20
10
0
36,7
25,6
16,5
8,4
6,0
2,7
0,8
3,2

Seit der Bürgerschaftswahl 2007 regierte in Bremen eine rot-grüne Koalition. Während der laufenden Legislaturperiode gab es sechs Partei- und Fraktionswechsel innerhalb der Bürgerschaft. Die Linke verlor Walter Peter Müller, der die Wählervereinigung Für Bremerhaven gründete. Die DVU verlor ihren einzigen Abgeordneten Siegfried Tittmann, der später die Wählervereinigung Protest der Bürger gründete. Die FDP verlor mit dem Austritt von Uwe Woltemath, der die Bremer & Bremerhavener Bürger Liste gründete, auch ihren Fraktionsstatus. Je ein Abgeordneter der CDU, der Grünen und der Linken wechselten zur SPD.

Wahl
Datum
SPD
CDU
GRÜNE
FDP
LINKE
DVU
PIRATEN
BIW
Sonstige
Bundestagswahl 27.09.2009 30,2 % 23,9 % 15,4 % 010,6 % 014,3 % 0,3 % 2,4 % 2,9 %
Europawahl 09.06.2009 29,3 % 24,5 % 22,1 % 08,9 % 07,2 % 0,7 % 1,1 % 6,2 %
Bürgerschaftswahl 13.05.2007 36,7 % 25,6 % 16,5 % 06,0 % 08,4 % 2,7 % 0,8 % 3,2 %


Umfragen im Vorfeld der Wahl[Bearbeiten]

Institut
Datum
SPD
CDU
GRÜNE
LINKE
FDP
PIRATEN
Rechte
BIW
NPD Sonstige
Forschungsgruppe Wahlen[21] 13.05.2011 37 % 19 % 24 % 6 % 04 % 0 0 0 3 % 07 %
Infratest dimap[21] 12.05.2011 36 % 20 % 24 % 7 % 03 % 0 0 03 % 07 %
Emnid[22] 30.04.2011 37 % 22 % 24 % 7 % 04 % 0 0 0 06 %
Forsa[21] 19.02.2011 38 % 23 % 22 % 7 % 04 % 0 0 0 06 %
Konkret Marktforschung[21] 22.12.2010 33,4 % 22,8 % 19,4 % 8,5 % 03,3 % 0 0 5,5 % 07,1 %
Emnid[21] 30.03.2010 35 % 25 % 17 % 11 % 05 % 02 % 03 % 0 02 %
Institut
Datum
Jens Böhrnsen
Rita Mohr-Lüllmann
Karoline Linnert
andere
Forschungsgruppe Wahlen[23] 13.05.2011 67 % 12 %  ?  ?
Infratest dimap 12.05.2011 70 % 12 % 8 %
Infratest dimap 12.05.2011 66 % 18 % 6 %

Wahlkampf[Bearbeiten]

Die BIW investierte 100.000 Euro in den Wahlkampf. DIE LINKE investierte 230.000 Euro in den Wahlkampf. Bündnis 90/Die Grünen steckten 190.000 Euro in den Bremer Wahlkampf.

Die CDU beschloss, von den Kandidaten auf den vorderen Listenplätzen eine Beteiligung an den Wahlkampfkosten in Höhe von 800 Euro zu verlangen. Wenn der Kandidat keinen Sitz im Parlament bekommt, würde der Betrag zurückgezahlt. Die Praxis stieß auf Kritik.[24] Mandatsträgerbeiträge werden üblicherweise erst nach einer Wahl entrichtet.

Entscheidungshilfen[Bearbeiten]

Die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) schaltete Ende April 2011 einen Wahl-O-Mat, der bis zum 21. Mai 2011 rund 93.000 mal genutzt wurde.[25]
Parteivergleich.eu ist eine Alternative zum Wahl-O-Mat.[26] Die Antworten der Bremer Parteien und Wählervereinigungen auf 80 Fragen waren thematisch sortiert.[27]
Auf Abgeordnetenwatch.de gab es einen Kandidatencheck.[28] Zusätzlich konnten den einzelnen Kandidaten der 16 antretenden Listen Fragen zur Bremenwahl gestellt werden.[29]

Zur Landtagswahl wurden zwei Wahlbörsen von »PESM« (Prognosys Electronic Stock Markets) und Wahlfieber.de veranstaltet.[30][31]

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Wahlen 2011, Ergebnisse. landeswahlleiter.bremen.de, abgerufen am 6. Juni 2011.
  2. Vollständiger Name: Bremer Dialog – Freiheit, Gleichheit, Grundeinkommen
  3. (§ 1 Wahlgesetz. Gesetzesportal Bremen, abgerufen am 11. Oktober 2010.)
  4. Daher kann die Stadtbürgerschaft anders zusammengesetzt sein, als der stadtbremische Anteil der Landtagsabgeordneten. In der 17. Wahlperiode ist der Abgeordnete Bensch (CDU) ausschließlich der Bürgerschaft als Landtag vertreten, der Abgeordnete Schmidtmann (GRÜNE) ausschließlich in der Stadtbürgerschaft.
  5. § 6 BremWahlG. Gesetzesportal Bremen, abgerufen am 7. November 2010.
  6. Bürgerschaftswahl 2011: Stimmzettel wird Form eines Heftes haben. Senatspressestelle, abgerufen am 7. November 2010.
  7. § 16 Bremisches Wahlgesetz. Gesetzesportal Bremen, abgerufen am 8. Dezember 2010.
  8. a b Landeswahlausschuss entscheidet über Beteiligungsanzeigen. Senatspressestelle, 25. März 2011, abgerufen am 25. März 2011.
  9. Wahlen 2011. landeswahlleiter.bremen.de. Abgerufen am 3. Juli 2011.
  10. http://www.cdu-bremen.de/partei.php
  11. http://www.fdp-bundespartei.de/webcom/show_article.php?wc_c=401&wc_id=1
  12. http://wiki.piratenpartei.de/Mitglieder
  13. http://www.bpb.de/methodik/7A3AN2,0,NPD.html
  14. http://www.bpb.de/methodik/Z9CTRD,0,RRP.html
  15. http://www.bpb.de/methodik/YUP72H,0,BB.html
  16. Dr. Dieter Wolf: Wer steht zur Wahl?. bpb.de. Abgerufen am 3. Juli 2011.
  17. Dr. Dieter Wolf: Wer steht zur Wahl? – Dialog Grundeinkommen. bpb.de. Abgerufen am 3. Juli 2011.
  18. Dr. Dieter Wolf: Wer steht zur Wahl? – Freie Wähler Bremen. bpb.de. Abgerufen am 3. Juli 2011.
  19. Dr. Dieter Wolf: Wer steht zur Wahl? – PdB. bpb.de. Abgerufen am 3. Juli 2011.
  20. 14 Gruppierungen dürfen im Mai antreten. radiobremen.de. 8. April 2011. Abgerufen am 3. Juli 2011.
  21. http://www.focus.de/politik/deutschland/wahlen-2011/bremen/bremen-gruene-liegen-erstmals-vor-der-cdu_aid_622736.html
  22. http://wahltool.zdf.de/Politbarometer/mediathekflash.shtml?2011_05_13_Bre
  23. 800 Euro für einen guten Listenplatz
  24. http://www1.wahl-o-mat.de/bremen2011/6_statistik.php?wom1bremen2011=49735535157086f7ed2c77138100ac33&servername=www1.wahlomat.de
  25. http://parteivergleich.eu/index.php?Seite=Bremen
  26. http://parteivergleich.eu/index.php?Seite=BremenAntw
  27. http://kandidatencheck.abgeordnetenwatch.de/bremen_2011-916-0.html
  28. http://www.abgeordnetenwatch.de/kandidierende-775-0.html
  29. http://boerse.prognosys.de/
  30. http://wahlfieber.de/de_du/thema/Deutschland/Bremen/