BFC Dynamo
| BFC Dynamo | |||
| Voller Name | Berliner Fussball Club Dynamo e.V. | ||
| Ort | Berlin | ||
| Gegründet | 15. Januar 1966 | ||
| Vereinsfarben | Weinrot-Weiß | ||
| Stadion | Stadion im Sportforum | ||
| Plätze | 12.000 | ||
| Präsident | Norbert Uhlig | ||
| Trainer | Volkan Uluc | ||
| Homepage | www.bfcdynamo.biz | ||
| Liga | Oberliga Nordost (Staffel Nord) | ||
| 2011/12 | 13. Platz | ||
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Der BFC Dynamo (offiziell: Berliner Fussball Club Dynamo e. V.) ist ein Berliner Fußballclub, der 1966 gegründet wurde. In der Zeit der DDR war der BFC mit zehn Meistertiteln in Folge von 1979 bis 1988 einer der erfolgreichsten Fußballvereine der DDR-Oberliga und deren Rekordmeister.
Inhaltsverzeichnis |
Geschichte [Bearbeiten]
Delegierung nach Berlin [Bearbeiten]
Wie jeder Verein unter der Oberbezeichnung „Dynamo“ gehörte auch der BFC Dynamo bis 1989 zur übergeordneten Sportvereinigung Dynamo, zu der seit Ende der 1950er Jahre ebenfalls die Sportgruppe des Ministerium für Staatssicherheit zählte. Der Ursprung des BFC Dynamo geht auf die 1954 erfolgte Versetzung der gesamten Oberliga-Mannschaft von Dynamo Dresden nach Berlin zurück, welche die letzte Saison in Dresden als Drittplatzierte abschloss. In ihrer ersten Spielzeit unter dem neuen Namen SC Dynamo Berlin belegte die Mannschaft am Ende den siebten Platz. Damit ließ man den anderen Hauptstadtklub ASK Vorwärts Berlin, welcher ein Jahr zuvor von Leipzig (ASG Vorwärts Leipzig) nach Berlin verlegt wurde, hinter sich. Vor dem Umzug der Mannschaft aus Dresden betrieb die SV Dynamo in Berlin mit der SG Dynamo Berlin bereits eine Sportgemeinschaft, die darauf in Dynamo Berlin-Mitte umbenannt wurde. Im Jahr 1957 wurde diese Mannschaft mit der zweiten Vertretung des SC Dynamo Berlin zusammengelegt und spielte in der Folgezeit unter dem Namen SG Dynamo Hohenschönhausen in der DDR-Liga.
Epoche BFC Dynamo [Bearbeiten]
Im Zuge der landesweiten Herauslösung der Fußballsektionen aus den Sportklubs wurde 1966 der BFC Dynamo als Fußballclub gegründet. Zeitgleich wurde die SG Dynamo Hohenschönhausen, welche sich die ganze Zeit über vorrangig aus ausgemusterten Spielern bzw. jungen Talenten des SC Dynamo Berlin zusammensetzte, aufgelöst und fortan als zweite Mannschaft des BFC Dynamo geführt. Spätestens ab diesem Zeitpunkt galt der Verein aufgrund der offenen Unterstützung seines Ehrenvorsitzenden, des Stasi-Chefs und Vorsitzenden der SV Dynamo Erich Mielke, als ausgesprochener „Stasi-Club“. Darüber hinaus profitierte der BFC Dynamo als gefördertes Leistungszentrum wie auch beispielsweise Vorwärts Frankfurt/Oder oder Dynamo Dresden von der im DDR-Fußball üblichen Verfahrensweise der Spielertransfers. Diese wurden nicht über Finanzmittel getätigt, sondern im Zuge der Leistungskonzentration und mit (sport-)politisch begründeter Notwendigkeit abgewickelt. Auch die damalige „Delegierung“ der Dresdner Dynamo-Mannschaft nach Berlin war eine Folge dieser Sportpolitik. Trotzdem nahm der BFC Dynamo auch gegenüber den anderen großen Oberligavereinen eine privilegierte Position ein, da er zu einer Repräsentationsmannschaft geformt werden sollte, welche vor allem bei internationalen Wettbewerben als Aushängeschild des DDR-Fußballs herhalten sollte. Dabei kam es im Spielbetrieb vereinzelt zu unverständlichen Schiedsrichterentscheidungen zugunsten des BFC, welche die Vermutung nahelegte, dass die jahrelange Dominanz des Hauptstadtklubs nicht allein auf die sportliche Leistung zurückzuführen war[Anmerkung 1][1]. Besonders umstritten war eine Entscheidung des Schiedsrichters Bernd Stumpf im Jahr 1986, auch als „Schand-Elfmeter von Leipzig“ bekannt. Beim Großteil der Fußballfans in der DDR war daher der Verein aus der Hauptstadt trotz, oder gerade wegen seiner Erfolge sehr unbeliebt.
Der Club war Mitte der Achtziger Jahre 36 Spieltage in der DDR-Oberliga ungeschlagen, was einem nicht mehr erreichten Rekord entsprach. Erst nach anderthalbjähriger Dominanz gelang es dem FC Karl-Marx-Stadt in der Spielzeit 1983/84, den Rekordmeister zu schlagen. Obwohl die Gerüchte über Spielmanipulationen zugunsten des DDR-Rekordmeisters nie vollständig ausgeräumt werden konnten, ist es Tatsache, dass der BFC Dynamo seine sportlichen Erfolge auch auf Basis einer bis heute anerkannten Jugendarbeit erreichte.
Umbenennung in FC Berlin [Bearbeiten]
Nach 1989 konnte der Verein nicht mehr an seine sportlichen Erfolge anknüpfen und verschwand in den Folgejahren in der sportlichen Bedeutungslosigkeit. Die rasante sportliche Talfahrt ist u. a. darauf zurückzuführen, dass dem BFC zur Wendezeit seine Infrastruktur und auch die finanzielle und personelle Unterstützung aus der Politik verloren gingen. Gleichzeitig wechselten viele Leistungsträger in die finanziell attraktiveren Ligen nach Westeuropa. Während der Winterpause der Saison 1989/90 nannte sich der BFC in „FC Berlin“ um und trat unter diesem Namen erstmals am 24. Februar 1990 in Erfurt an. Am Saisonende erreichte der BFC nur den elften Platz und verpasste die Qualifikation sowohl für die 1. als auch die 2. Bundesliga.
Im Jahr 1999 erfolgte die Rückbenennung in BFC Dynamo. Der Verein versäumte es allerdings, sich im Zuge der Rückbenennung die Rechte am alten Emblem (mit dem traditionellen Dynamo-D und der Abkürzung BFC) zu sichern. Stattdessen gehörte dies seit 1998 Peter Mager, Gründer der Fanvereinigung Hertha-Frösche und Fanartikelhändler. Sportlich hatte der Verein ebenfalls keinen Erfolg und stieg 2000 aus der Regionalliga Nordost in die Oberliga Nordost (Staffel Nord) ab. Der Wiederaufstieg in der Folgesaison misslang, als der BFC in der Aufstiegsrelegation am Meister der Südstaffel 1. FC Magdeburg scheiterte. In der Folge verstärkten sich die wirtschaftlichen Probleme, sodass Dynamo Ende des Jahres 2001 Insolvenz anmeldete und die Spielberechtigung für die Oberliga verlor.
Gegenwart [Bearbeiten]
Nach erfolgreich überstandenem Insolvenzverfahren (November 2004) und der Berliner Meisterschaft in der Saison 2003/04 kehrte der BFC in die Oberliga Nordost zurück. Präsident ist seit dem 11. Oktober 2008 Norbert Uhlig. Der Hauptsponsor ist das Berliner Telekommunikationsunternehmen INFINITY, daneben ist die Baufirma UNITEC der Trikotsponsor.
Im Jahr 2009 wurde ein neues Logo entworfen, da sich das ursprüngliche Emblem weiterhin im Fremdbesitz befand und das Geld fehlte, dieses zurückzukaufen. Die Schreibweise des Vereinsnamens im neuen Logo löste eine Diskussion aus, vor allem die Schreibweise des Wortes Fußball mit einem Doppel-S (nur in der Schweiz und in Liechtenstein ist diese Schreibweise üblich). Im Zusammenhang mit der verwendeten Frakturschrift kam die Vermutung auf, der Verein wolle dabei mit nationaler Symbolik kokettieren. Präsident Uhlig wies diesbezüglich darauf hin, dass diese Schreibweise seit jeher bei Fanartikeln benutzt werde.[2] Trotzdem wurde das Logo wenig später überarbeitet, so erscheint der Vereinsname nun in Versalien.
Sportlich belegte der BFC Dynamo in der Saison 2010/11 den 7. Platz in der Oberliga Nordost/Nord und qualifizierte sich durch den Gewinn des Berliner Landespokals für den DFB-Pokal 2011/12. In der ersten Hauptrunde des DFB-Pokals traf der BFC auf den 1. FC Kaiserslautern. Die Partie endete 0:3. Nach dem Spiel kam es zu Ausschreitungen, als 250 bis 300 Hooligans aus dem Lager des BFC den Gästeblock stürmten.[3] Seitens des DFB wurde dieser Vorfall mit einer Geldstrafe von 12.000 Euro sowie einer Platzsperre für zwei Spiele geahndet.[4]
Stadion [Bearbeiten]
Die Heimstätte des BFC ist seit 1992 das Sportforum Hohenschönhausen, ein zu DDR-Zeiten angelegter Sportstättenkomplex, welcher von seinen Ausmaßen her auch heute noch einzigartig in Europa ist. Neben dem Stadion befinden sich auf dem Gelände weitere Sportstätten für Vereine aus den verschiedensten Sportarten (u. a. Eishockey, Eiskunstlauf, Eisschnelllauf, Schwimmen, Leichtathletik, Radsport, Judo). Jedoch lässt heutzutage der bauliche Zustand nur teilweise die einstige Bedeutung des Geländes als Schwerpunkt für den Leistungssport in der DDR erkennen.
Das Stadion diente dem BFC bzw. dem SC Dynamo bereits seit 1961 als Heimat. Zuvor hatte der SC Dynamo das Stadion der Weltjugend für seine Heimspiele genutzt. Das Stadion im Sportforum war in den ersten Jahren jedoch nur ein einfacher Rasenplatz, der nur wenigen Zuschauern Platz bot. Daher zog es den BFC bei „großen“ Spielen regelmäßig in den Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark, wo der FC Vorwärts Berlin seine Heimspiele austrug. 1970 wurde schließlich die Zuschauerkapazität des Sportforums auf 20.000 (davon 10.000 Sitzplätze) Plätze erweitert. Trotzdem zog wenige Zeit später der BFC Dynamo für die nächsten zwanzig Jahre dauerhaft in den Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark, nachdem der Armeesportklub FC Vorwärts im Jahre 1971 nach Frankfurt (Oder) delegiert wurde. Das Sportforum diente fortan nur noch als Trainingsstätte. Nur während der Saison 1986/87, als der Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark renoviert wurde, kehrte der BFC für eine Spielzeit an seine alte Wirkungsstätte nach Hohenschönhausen zurück.
Im Jahre 1992 kehrte der mittlerweile in FC Berlin umbenannte DDR-Rekordmeister wieder endgültig ins Sportforum zurück. Zum Jahreswechsel 2005/06 wurde das Stadion den notwendigen Sicherheitsstandards für Spiele mit höherem Gästefan-Zuspruch angepasst. Es wurden neue Trennzäune zwischen den BFC-Fanblocks und dem Gästeblock, sowie ein Spielertunnel, der das Spielfeld mit den Umkleidekabinen verbindet, errichtet. Brisante Spiele werden aus Sicherheitsgründen aber weiterhin im Jahnsportpark ausgetragen.
Fans [Bearbeiten]
Bei Auseinandersetzungen erwarben sich Teile der Fangemeinde des BFC den Ruf, besonders gewaltbereit zu sein. Einer der Höhepunkte von Gewalt waren die Ausschreitungen am 3. November 1990 am Rande des Gastspiels des BFC Dynamo bei Sachsen Leipzig. Bei diesen wurde der Berliner Fußballfan Mike Polley von einer Polizeikugel tödlich getroffen. Während der Ereignisse wurden weitere fünf Personen durch die Polizei verletzt. Die Ereignisse waren der Höhepunkt einer Reihe von Krawallen durch Fangruppen verschiedener Vereine, denen die Polizei nicht gewachsen war. Die Ermittlungsverfahren gegen zehn beteiligte Polizisten wurden 1991 eingestellt.[5][6]
Den Fans des Berliner Klubs wird ein sehr hohes, mitunter auch rechtsextremes, Hooligan-Potential nachgesagt. Laut Polizeiangaben besteht der harte Kern der Szene aus 75 Personen, welche der „Kategorie C“ zugerechnet werden, sowie 350 Personen der Kategorie B.[7]
Meisterstern-Diskussion [Bearbeiten]
Am 18. März 2005 entschied der DFB, dass zehn Meistertitel den Verein berechtigen, auf den Trikots drei Meistersterne zu tragen. Damit ist der BFC Dynamo neben dem FC Bayern München die einzige deutsche Mannschaft, der dieses Recht zusteht. Allerdings darf der BFC Dynamo auf Intervention der DFL nur einen Stern tragen, in dessen Mitte die 10 für die zehn errungenen Meisterschaften steht. Mit dieser Entscheidung dürfen in Zukunft aber auch die anderen ehemaligen DDR-Meister zumindest einen Stern mit der Zahl der Meisterschaften tragen, sofern sie unterhalb der 2. Bundesliga spielen. Die Anerkennung der früheren deutschen Meister 1. FC Nürnberg, 1. FC Köln, 1. FC Kaiserslautern, Fortuna Düsseldorf und Schalke 04 steht aber weiterhin aus.
Erfolge [Bearbeiten]
- DDR-Meister: 1979, 1980, 1981, 1982, 1983, 1984, 1985, 1986, 1987, 1988
- FDGB-Pokalsieger: 1959, 1988, 1989
- DFV-Supercupsieger: 1989
- Berliner Meister: 2004
- Berliner Pokalsieger: 1999, 2011
- DDR-Vizemeister: 1960, 1972, 1976, 1989
- FDGB-Pokalfinalist: 1962, 1971, 1979, 1982,1984, 1985
- Fuwo-Pokalfinalist: 1971/72
- Berliner Landespokalfinalist: 2000, 2010
BFC Dynamo in Europa [Bearbeiten]
- H = Heimspiel
- A = Auswärtsspiel
(alle Ergebnisse aus Sicht des Vereins)
| Saison | Wettbewerb | Runde | Land1 | Club | Hinspiel | Rückspiel |
| 1971/1972 | Europapokal der Pokalsieger | 1.Runde | Cardiff City | 1:1 (H) | 1:1 n.V., 5:4 i.E. (A) | |
| Achtelfinale | K. Beerschot V.A.V. Antwerpen | 3:1 (A) | 3:1 (H) | |||
| Viertelfinale | Åtvidabergs FF | 2:0 (A) | 2:2 (H) | |||
| Halbfinale | FK Dynamo Moskau | 1:1 (H) | 1:1 n.V., 1:4 i.E. (A) | |||
| 1972/73 | UEFA-Pokal | 1.Runde | Angers SCO | 1:1 (A) | 2:1 (H) | |
| 2.Runde | Lewski Sofia | 3:0 (H) | 0:2 (A) | |||
| Achtelfinale | FC Liverpool | 0:0 (H) | 1:3 (A) | |||
| 1976/77 | UEFA-Pokal | 1.Runde | Schachtar Donezk | 0:3 (A) | 1:1 (H) | |
| 1978/79 | UEFA-Pokal | 1.Runde | FK Roter Stern Belgrad | 5:2 (H) | 1:4 (A)2 | |
| 1979/80 | Europapokal der Landesmeister | 1.Runde | Ruch Chorzów | 4:1 (H) | 0:0 (A) | |
| Achtelfinale | Servette FC Genf | 2:1 (H) | 2:2 (A) | |||
| Viertelfinale | Nottingham Forest | 1:0 (A) | 1:3 (H) | |||
| 1980/81 | Europapokal der Landesmeister | 1.Runde | APOEL Nikosia | 3:0 (H) | 1:2 (A) | |
| Achtelfinale | Baník Ostrava | 0:0 (A) | 1:1 (H)2 | |||
| 1981/82 | Europapokal der Landesmeister | Qualifikation | AS Saint-Étienne | 1:1 (A) | 2:0 (H) | |
| 1.Runde | FC Zürich | 2:0 (H) | 1:3 (A)3 | |||
| Achtelfinale | Aston Villa | 1:2 (H) | 1:0 (A)2 | |||
| 1982/83 | Europapokal der Landesmeister | 1.Runde | Hamburger SV | 1:1 (H) | 0:2 (A) | |
| 1983/84 | Europapokal der Landesmeister | 1.Runde | Jeunesse Esch | 4:1 (H) | 2:0 (A) | |
| Achtelfinale | FK Partizan Belgrad | 2:0 (H) | 0:1 (A) | |||
| Viertelfinale | AS Rom | 0:3 (A) | 2:1 (H) | |||
| 1984/85 | Europapokal der Landesmeister | 1.Runde | Aberdeen FC | 1:2 (A) | 2:1 n.V., 5:4 i.E.(H) | |
| Achtelfinale | FK Austria Wien | 3:3 (H) | 1:2 (A) | |||
| 1985/86 | Europapokal der Landesmeister | 1.Runde | FK Austria Wien | 0:2 (H) | 1:2 (A) | |
| 1986/87 | Europapokal der Landesmeister | 1.Runde | Örgryte IS Göteborg | 3:2 (A) | 4:1 (H) | |
| Achtelfinale | Brøndby IF Kopenhagen | 1:2 (A) | 1:1 (H) | |||
| 1987/88 | Europapokal der Landesmeister | 1.Runde | Girondins de Bordeaux | 0:2 (A) | 0:2 (H) | |
| 1988/89 | Europapokal der Landesmeister | 1.Runde | Werder Bremen | 3:0 (H) | 0:5 (A) | |
| 1989/90 | Europapokal der Pokalsieger | 1.Runde | Valur Reykjavík | 2:1 (A) | 2:1 (H) | |
| Achtelfinale | AS Monaco | 0:0 (A) | 1:1 n.V.(H)2 |
1Land, für dessen Fußballverband der gegnerische Verein startete
2aufgrund der weniger erzielten Auswärtstore ausgeschieden
3aufgrund der mehr erzielten Auswärtstore weitergekommen
(siehe auch Auswärtstorregel)
Mannschaftskader [Bearbeiten]
Aktueller Kader [Bearbeiten]
Stand: März 2013
| Trikotnummer – Name | Geburtstag | im Team seit | von Verein | |||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Tor | ||||||
| 1 Piotr Towarnicki | 10. Mai. 1988 | Winter 2011 | Termalica Bruk-Bet Nieciecza | |||
| 21 Nico Hinz | 1. Feb. 1986 | Sommer 2012 | Lichterfelder FC | |||
| 27 Carsten Busch | 7. Aug. 1980 | Sommer 2012 | FSV 63 Luckenwalde | |||
| Abwehr | ||||||
| 2 Oumar Sangare | 14. Jul. 1993 | Sommer 2011 | Eigene Jugend | |||
| 3 Tom Butzmann | 4. Dez. 1990 | Sommer 2012 | Hallescher FC | |||
| 4 Maciej Kwiatkowski | 25. Mär. 1988 | Sommer 2011 | KS Promien Zary | |||
| 5 Patrick Brendel | 6. Dez. 1987 | Sommer 2012 | ZFC Meuselwitz | |||
| 8 Max Richard Ohlow | 11. Jun. 1993 | Sommer 2011 | Eigene Jugend | |||
| 15 Abdul-Baki Hot | 15. Jan. 1992 | Winter 2012 | FC Braunschweig Süd | |||
| 16 Philip Saalbach | 2. Sep. 1988 | Sommer 2012 | Germania Halberstadt | |||
| 22 Christof Köhne | 26. Nov. 1988 | Sommer 2012 | 1. FC Magdeburg | |||
| Mittelfeld | ||||||
| 6 Ibrahim Keser | 26. Mär. 1984 | Sommer 2012 | BFC Viktoria 1889 | |||
| 7 Kevin Gutsche | 17. Apr. 1991 | Sommer 2010 | Reinickendorfer Füchse | |||
| 13 Jörn Wemmer | 13. Mai. 1984 | Sommer 2012 | Berliner AK 07 | |||
| 14 Tobias Scharlau | 15. Dez. 1987 | Winter 2012 | 1. FC Magdeburg | |||
| 17 Rico Sven Abranitsch | 17. Sep. 1990 | Sommer 2012 | FSV 63 Luckenwalde | |||
| 20 Patryk Podrygala | 10. Mai. 1991 | Winter 2012 | 1. FC Magdeburg | |||
| 23 Björn Brunnemann |
6. Aug. 1980 | Sommer 2012 | Berliner AK 07 | |||
| 25 Philipp-Maximilian Werner | 12. Mär. 1992 | Sommer 2004 | Eigene Jugend | |||
| Angriff | ||||||
| 9 Christian Preiß | 13. Apr. 1987 | Sommer 2012 | Torgelower SV Greif | |||
| 10 Matthias Steinborn | 5. Mär. 1990 | Sommer 1999 | Eigene Jugend | |||
| 18 Robert Suljic | 23. Apr. 1993 | Sommer 2011 | Eigene Jugend | |||
| 19 Nico Patschinski | 8. Nov. 1976 | Sommer 2012 | SC Victoria Hamburg | |||
| 29 Miloslav Kousal | 29. Okt. 1978 | Winter 2012 | VFC Plauen | |||
| Trainer | ||||||
| Volkan Uluc | 1. Jan. 1970 | 1. FC Lok Stendal | ||||
| Martino Gatti | 23. Okt. 1972 | |||||
| Marco Sejna | 20. Mär. 1972 | |||||
Bekannte ehemalige Spieler [Bearbeiten]
In Klammern: Zeit der Vereinszugehörigkeit als Spieler
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Trainer [Bearbeiten]
In Klammern: Zeit der Vereinszugehörigkeit als Trainer
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Literatur [Bearbeiten]
- Andreas Gläser: Der BFC ist schuld am Mauerbau!. Aufbau Taschenbuch Verlag, Berlin 2002, ISBN 3-7466-1861-4.
- Jörn Luther, Frank Willmann: BFC Dynamo – Der Meisterclub. Das Neue Berlin, Berlin 2003, ISBN 3-360-01227-5.
- Hanns Leske: Erich Mielke, die Stasi und das runde Leder: Der Einfluß der SED und des Ministeriums für Staatssicherheit auf den Fußballsport in der DDR. Die Werkstatt, Göttingen 2004, ISBN 3-89533-448-0.
- Paul Bach (Hrsg.): Ostblock - Das BFC Fanzine. Eigenverlag, Berlin 2006.
- Holger Stark: Das Hooligan-Kartell. In: Der Tagesspiegel. 18. November 1999 (Artikel über das organisierte Verbrechen in der Fanszene des BFC Dynamo).
Weblinks [Bearbeiten]
- Offizielle Vereinswebsite
- Archiv über den Berliner Fußballklub Dynamo
- Ausführliche Statistiken, Spielberichte und Fotos
Anmerkungen [Bearbeiten]
- ↑ Der Berliner Politologe Hanns Leske schildert diese Verfahren in seinem Buch, stellt aber darüber hinaus Schiedsrichtermanipulationen als Interpretationen dar, da diese bis heute jeglicher Beweisführung entbehren.
Quellen [Bearbeiten]
- ↑ Hanns Leske: Foul von höchster Stelle. In: Der Tagesspiegel. 22. März 2006
- ↑ Der Tagesspiegel"BFC Dynamo: Umstrittenes neues Logo" 12. Juni 2009
- ↑ Der Spiegel „Hunderte Hooligans stürmen Gästeblock“ vom 30. Juli 2011
- ↑ "BFC Dynamo zwei Partien ohne Zuschauer", RP Online vom 28. August 2011
- ↑ "Politikum Polizei", Studie zur Macht und Funktion der Polizei, S. 267
- ↑ Artikel im Tagesspiegel vom 18. November 1999
- ↑ Dr. Ehrhart Körting: Die Dritte Halbzeit - Problemfans im Berliner Fußball. In: www.parlament-berlin.de. Berliner Abgeordnetenhaus, 3. März 2011, abgerufen am 24. Februar 2012 (PDF; 40 kB).
VSG Altglienicke | SV Altlüdersdorf | Berliner FC Dynamo | Lichterfelder FC Berlin | Berliner FC Viktoria | Brandenburger SC Süd 05 | FSV Union Fürstenwalde | FC Pommern Greifswald | SV Lichtenberg 47 | FSV 63 Luckenwalde | Malchower SV | 1. FC Neubrandenburg 04 | F.C. Hansa Rostock II | RSV Waltersdorf 09 | SV Waren 09 | FC Anker Wismar