BG 74 Göttingen
| BG 74 Göttingen | ||
| Gegründet | 1974 | |
| Halle | FKG-Halle (1250 Plätze) |
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| Homepage | www.bg74.net | |
| Trainer | Jennifer Kerns | |
| Liga | 2. DBBL Nord Damen | |
| Basketball Regionalliga West Herren | ||
| Farben | Violett / Weiß | |
Die BG 74 Göttingen (Basketballgemeinschaft Göttingen e. V.) ist ein Göttinger Sportverein mit dem Schwerpunkt Basketball. Dank jahrelanger Vereinsarbeit konnte der Verein seit Bestehen die Sparten auf Baseball, Football, Cheerleading, Cricket, Ultimate Frisbee und Gymnastik ausweiten.
Inhaltsverzeichnis |
Geschichte [Bearbeiten]
Die Basketballsparten der beiden Göttinger Vereine TG 46 Göttingen und Tuspo 61 Göttingen bildeten im Jahr 1970 die Spielgemeinschaft BG 46/61 Göttingen, die ursprünglich nur der erste Schritt auf dem Weg zur Fusion der beiden Vereine sein sollte. Als die Fusionspläne scheiterten, standen die Verantwortlichen vor der Wahl die Spielgemeinschaft wieder aufzulösen oder einen neuen Basketballverein zu gründen. Man entschied sich 1974 für eine Neugründung, die BG 74 Göttingen. Nicht zu verwechseln ist der Verein mit dem örtlichen Konkurrenten ASC 1846 Göttingen, der in den 1980er Jahren mehrere deutsche Meisterschaften erreichte. Der größte Erfolg der Vereinsgeschichte war der Aufstieg der Herren-Mannschaft unter Coach John Patrick in die Basketball-Bundesliga im Jahre 2007. Aufgrund von wirtschaft- und rechtlichen Beweggründen zum Schutz des Vereinswesen wurde das Bundesliga-Team der Herren über die (Lizenznehmer) Starting Five GmbH ausgegliedert. Seit dem Abstieg aus der Beko BBL und der Insolvenz der Starting Five GmbH im Jahr 2012 läuft das Bundesliga Team unter der Lizenz der Pro Basketball Göttingen GmbH und bestreitet in der Saison 2012/13 seine Spiele in der ProA (Spielstätte: Sparkassen Arena Göttingen).
Mannschaften [Bearbeiten]
Herren [Bearbeiten]
Die erste Herrenmannschaft der BG Göttingen spielte seit Gründung der 2. Basketball-Bundesliga im Jahr 1975 nahezu ununterbrochen in dieser Klasse. Mehrfach scheiterte die Mannschaft knapp am Bundesliga-Aufstieg. Herren-Headcoach John Patrick übernahm die Mannschaft nach einem einjährigen Trainer-Engagement in Japan zur Saison 2006/07 wieder und schaffte 2007 den Aufstieg in die Basketball-Bundesliga. Dort sicherte man sich am 30. Spieltag den endgültigen Klassenerhalt mit einem 69:67-Sieg in Bonn.
Vor der Saison 2008/09 gab es viele Wechsel innerhalb der Mannschaft, und Spieler der Aufstiegsmannschaft mussten den Verein verlassen. Zurück kehrte jedoch Spielmacher Kyle Bailey nach einem einjährigen Engagement bei ratiopharm Ulm. Nach zwei Niederlagen am Saisonanfang gegen Trier und Braunschweig schaffte die Mannschaft eine längere Siegesserie, die zur ersten Tabellenführung in der Bundesliga führte. Die Hauptrunde schloss man als Zweitplatzierter ab und musste daraufhin in den Play-Offs gegen die Brose Baskets Bamberg antreten. Unter anderem aufgrund der Verletzungen der Spieler Kyle Bailey und Charles Lee schied man jedoch schnell mit einem Sieg gegenüber drei Niederlagen aus. Für den überraschenden Erfolg der Mannschaft, in der zweiten Saison bereits den zweiten Platz zu erreichen, wurde John Patrick am Ende der Saison mit der Auszeichnung Coach of the Year belohnt.[1]
Vom 6. März 2009 bis Januar 2010 trat die Herren-Bundesligamannschaft des Vereins als MEG Göttingen auf.[2] Aufgrund der Insolvenz des Hauptsponsors wechselte die Mannschaft dann ihren Namen zurück zu BG Göttingen.[3] In der Bundesligasaison 2009/10 konnte die Mannschaft der BG Göttingen in drei Wettbewerben gute Ergebnisse erzielen. Im April trat das Team in der Frankfurter Ballsporthalle im Top Four Turnier um den Pokalsieg an, musste sich jedoch bereits im Halbfinale geschlagen geben und verlor auch das Spiel um Platz 3 gegen die Eisbären Bremerhaven mit 90:65. Nachdem man die reguläre Spielzeit der Bundesligasaison auf dem dritten Tabellenrang abgeschlossen hatte, traf man in der ersten Runde der Playoffs abermals auf die Eisbären aus Bremerhaven. Im Spielformat best-of-five musste ein fünftes Spiel in der Lokhalle Göttingen die Entscheidung bringen, nachdem sich in Spiel 1-4 die jeweilige Heimmannschaft durchgesetzt hatte. Obwohl für die BG 5 Minuten for Spielende mit einer 12-Punkte-Führung der Einzug ins Halbfinale zum Greifen nahe war, hatten die Eisbären das glücklichere Ende für sich. Nach einer starken Aufholjagd traf der Bremerhavener Andrew Drevo mit der Schlusssirene zum 79:78-Endstand, so dass die BG Göttingen sich wie bereits im Vorjahr trotz Heimrecht in der ersten Runde der Playoffs geschlagen geben musste. In derselben Saison gelang der BG Göttingen jedoch auch ihr größter Vereinserfolg: Erstmals startete die BG in einem internationalen Wettbewerb, der EuroChallenge. Nach überraschenden Erfolgen in der Vor- und Zwischenrunde qualifizierte sie sich schließlich für das Final Four Turnier und durfte dieses sogar in der Lokhalle ausrichten. Nachdem die BG ein spannendes Halbfinalspiel gegen Chorale Roanne (Frankreich) nach großem Rückstand noch hatte drehen können, gewannen die Veilchen auch das Endspiel mit 83:75 gegen den russischen Verein Krasnye Krylja. Sie sind somit die dritte deutsche Mannschaft, die einen Basketball-Europapokal gewinnen konnte.
Die Bundesligasaison 2010/11 verlief sehr wechselhaft für die BG, das Team konnte sich jedoch gegen Ende der Saison fangen und durch einen Sieg beim Mitteldeutscheb Basketballverein am letzten Spieltag noch für die Playoffs qualifizieren. Als siebtplatzierte Mannschaft musste sich die BG jedoch den an Nummer 2 gesetzten Skyliners aus Frankfurt mit 3:0 Spielen geschlagen geben. Zum dritten Mal in Serie schied die BG damit im Viertelfinale der Playoffs aus und wartet damit noch immer auf den Sieg einer Playoffserie. Durch den Sieg der EuroChallenge im Vorjahr war die BG im Jahre 2010/11 zur Teilnahme am (höherwertigen) Eurocup berechtigt. Wie bereits im Jahr zuvor überraschte die Mannschaft positiv auf dem europäischen Parkett und konnte bis ins Viertelfinale gegen Benneton Treviso vorstoßen. Nachdem man im Hinspiel in Göttingen ein Unentschieden erkämpft hatte, musste sich die Mannschaft im Rückspiel im PalaVerde von Treviso geschlagen geben.
Der Sommer 2011 brachte weitreichende Veränderungen für das Team der BG Göttingen. Der langjährige Erfolgstrainer John Patrick wechselte ebenso zu den s.Oliver Baskets nach Würzburg wie der bisherige Mannschaftskapitän John Little und der bisherige Center und Publikumsliebling Jason Boone; auch Leistungsträger wie Robert Kulawick und Dwayne Anderson verließen den Verein. Mit Louis Dale, Nico Adamczak und Malte Herwig kehrten nur drei Spieler aus der Vorsaison zurück, so dass die BG mit einer sehr jungen und unerfahrenen Mannschaft an den Start ging. Der bisherige Co-Trainer Stefan Mienack übernahm den Trainerposten Patricks, während Michael Meeks, der im Vorjahr noch als Center für die BG aufgelaufen war, zum Co-Trainer ernannt wurde. Im dritten Jahr in Folge trat die BG in der Saison 2011/12 in einem europäischen Wettbewerb an, nachdem sie sich durch die Leistung der Vorsaison erneut für die EuroChallege qualifiziert hatte. Nach einem schwachen Saisonstart mit lediglich einem Sieg aus 10 Spielen wurde Mienack von seinen Aufgaben als Trainer entbunden. Sein Nachfolger wurde der bisherige Co-Trainer Michael Meeks. Jedoch blieb die erhoffte Wende aus, und man holte in der gesamten Saison lediglich 4 Siege aus 34 Spielen, was den Abstieg in die Pro A bedeutete. Des Weiteren meldete der Lizenzträger, die starting five GmbH, am 9. Mai 2012 Insolvenz an. Jedoch übernahm die neu gegründete Pro Basketball Göttingen GmbH die Lizenz, so dass der Göttinger Basketball vorläufig gerettet wurde.
Mit einer stark veränderten Mannschaft und unter dem neuen Headcoach Johan Roijakkers startete die BG in die Pro A Saison 2012/2013. Die Hauptrunde konnte die Mannschaft auf Platz 2 der Tabelle abschließen und qualifizierte sich so für die anstehenden Play Offs im Frühjahr 2013. In der ersten Runde trafen die Veilchen auf Science City Jena. Dort schied Göttingen in der ersten Runde gegen Jena aus.
Damen [Bearbeiten]
Die Damenmannschaft spielte seit Vereinsgründung immer in einer der obersten drei Ligen. 1978 schloss sich die Damenbasketballabteilung des mehrfachen Deutschen Meisters Göttingen 05 der BG an. Im Jahr 2003 stieg man wieder in die 1. Damen-Basketball-Bundesliga und spielte dort bis zur Saison 2008/09.
Die Aufstiegsmannschaft wurde bis zur Mitte der Saison 2006/07 von Mahmut Ataman trainiert. Ab diesem Zeitpunkt übernahm der bisherige Co-Trainer Vlastibor Klimes das Team. Gelang unter ihm zunächst nur der Klassenerhalt, indem man die Abstiegsrunde gewann, erreichte das Team in der Saison 2007/08 den vierten Platz und spielte damit in den Play-Offs um die deutsche Meisterschaft. Am Ende der Saison 2007/08 gab der Verein ein Defizit von 120.000 Euro bekannt und teilte mit, dass der Fortbestand der Damenmannschaft in der 1. Bundesliga gefährdet sei. Eine Rettungsaktion von Fans und Sponsoren sicherte jedoch den Erstligaverbleib.[4][5] 2008 gab Göttingen den Abschluss eines Vertrages mit einem Namenssponsor für das Damenteam bekannt.[6] Die Erstligamannschaft der Damen ging daher als Trinos Göttingen in die Saison 2008/09. Ebenso wurde Jennifer Kerns als Co-Trainerin ernannt, spielte jedoch weiterhin als Aktive auf dem Feld mit. Nach der Saison 2008/09 gab es erneut finanzielle Probleme. Diese führten dazu, dass dem Team keine Erstligalizenz erteilt wurde.[7] Da man keine Lizenz für die 2.Liga beantragt hatte, wurde die Mannschaft aus dem Spielbetrieb zurückgezogen. Vier Spielerinnen des ehemaligen Bundesligateams wechselten daraufhin in die 1. Regionalliga zur zweiten Mannschaft, darunter Jennifer Kerns, welche als Trainerin des neuen Teams agierte. Durch den Abschied aus der überregionalen Liga zog sich der Namenssponsor zurück, sodass das Team nunmehr wieder unter dem Namen des Stammvereins, BG 74 Göttingen, spielte. In der Saison 2010/11 erreichte die Mannschaft unter Trainerin Kerns den Aufstieg aus der Regionalliga in die Zweite Bundesliga Nord. Im Laufe des Folgejahres gab es wiederum finanzielle Probleme, welche jedoch kurzfristig gelöst werden konnten und der Spielbetrieb für die restliche Saison gesichert wurde. Das Team von Jennifer Kerns erreichte als Aufsteiger direkt die Teilnahme an den PlayOffs.
Spielstätte [Bearbeiten]
Die Halle des Felix-Klein-Gymnasiums an der Böttinger Straße, welche auch das Clubheim der BG 74 beinhaltet, ist die derzeitige Heimhalle der Damenmannschaft. Diese Halle ist für 1250 Zuschauer zugelassen. Bis zum Dezember 2006 war dies auch die Heimhalle der Herrenmannschaft. Diese wechselte aufgrund des größeren Zuschauerinteresses in der Godehardhalle in der Godehardstraße. Diese fasst etwa 2200 Zuschauer. Bereits in den 1980er Jahren war dies die Heimhalle des ASC 46 Göttingen, der einige Meistertitel errang. In beiden Hallen wird auf PVC-Bodenbelägen gespielt. Eine Spielberechtigung in der höchsten Basketball-Liga Deutschlands BBL ist jedoch mit verschiedenen Auflagen verknüpft. Unter anderem muss der Bodenbelag, auf dem gespielt wird, aus Parkett sein, zudem muss die Halle für mindestens 3000 Zuschauer zugelassen sein. Nach dem Aufstieg in die BBL im Jahr 2007 wechselte die 1. Herrenmannschaft in die Lokhalle Göttingen, die 3700 Zuschauer fasst und in der Parkettboden ausgelegt wird.
Seit Beginn der Saison 2011/12 spielt die Herrenmannschaft die meisten ihrer Heimspiele in der neu gebauten Sparkassen-Arena, trägt aber auch weiterhin einzelne Partien in der Lokhalle aus. Die Sparkassen-Arena ist als Kombinationssporthalle konzipiert und bietet 3440 Basketballfans Platz.
Herrenteam [Bearbeiten]
Saison 2012/13 [Bearbeiten]
| Name | Position | Nationalität |
|---|---|---|
| Johan Roijakkers | Headcoach | |
| Ingmar Snabilie | Assistant-Coach | |
| Frank Meinertshagen | Geschäftsführer |
| Nr. | Name | Position | Größe | Geburtsjahr | Nationalität |
|---|---|---|---|---|---|
| 4 | Marco Grimaldi | Guard | 1,88 m | 1983 | |
| 7 | Steffen Teichert | Guard | 1,83 m | 1992 | |
| 10 | Akeem Vargas | Guard | 1,92 m | 1991 | |
| 12 | Michael Crowell | Forward | 2,01 m | 1985 | |
| 15 | Paul Guede | Forward | 1,96 m | 1987 | |
| 18 | Marcello Schröder | Guard | 1,94 m | 1987 | |
| 19 | Nicholas Livas | Guard | 1,98 m | 1987 | |
| 22 | Ramon Harris | Forward | 2,01 m | 1988 | |
| 23 | Bobby Davis Jr. | Forward | 2,00 m | 1987 | |
| 24 | Anthony Hitchens | Guard | 1,75 m | 1990 | |
| 33 | Sullivan Phillips | Guard | 1,98 m | 1979 | |
| 34 | Michael Wenzl | Center | 2,10 m | 1991 |
Wechsel 2012/13
Zugänge: Johan Roijakkers (Trainer/BC Prievidza), Michael Wenzl (Ratiopharm Ulm), Akeem Vargas (Walter Tigers Tübingen), Michael Anthony Crowell (zuletzt vereinslos), Paul Guede (BC Prievidza/SLK), Maximilian Kuhle (Cuxhaven BasCats - Nicht mehr im Kader), Ramon Harris (Fort Wayne Mad Ants/USA), Anthony Hitchens (James Madison University/USA), Bobby Davis (BC Prievidza/SLK), Nicholas Livas (BC Prievidza/SLK)
Abgänge: Michael Meeks (Trainer/s.Oliver Baskets), Vitalis Chikoko (TBB Trier), Max Weber (Neckar Riesen Ludwigsburg), Paris Horne (Ziel unbekannt), Raymond Sykes (Ziel unbekannt), Kwadzo Ahelegbe (Ziel unbekannt), Sean Evans (Idaho Stampede/USA), Nico Adamczak (Giants Düsseldorf), Antoine Jordan (Ziel unbekannt), Louis Dale (KAO Dramas/GRE), Malte Herwig (TG Würzburg), Kyle Bailey (Ziel unbekannt), Philip Noch (Ziel unbekannt), Roberto Mafra (Santa Cruz Pioneer/BRA), Maximilian Kuhle (Karriereende)
Ehemalige Bundesligaspieler [Bearbeiten]
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Tschechien)
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Spieler aus dem Aufstiegsteam, die direkt wechselten: Maximilian von Daehne (unbekannt), Max Rosenberg (unbekannt), Stephan Hain (Karriereende, Arzt an der Charite), Chris Anderson (BSW Sixers), Chris Bond (unbekannt)
Bestmarken vergangener Spielzeiten [Bearbeiten]
| Saison | Punkte | Rebounds | Assists | Steals | Blocks |
|---|---|---|---|---|---|
| 2007/08 | Darren Brooks 451 (13,7 pro Spiel) |
Jahmar Thorpe 145 (4,4) |
Darren Brooks 57(1,7) |
Darren Brooks 55 (1,7) |
Robert Dill 17 (0,7) |
| Saison | Punkte | Rebounds | Assists | Steals | Blocks |
|---|---|---|---|---|---|
| 2008/09 | Roderick Trice 388 (12,1 pro Spiel) |
Roderick Trice 169 (5,3) |
Kyle Bailey 79 (3,3) |
Roderick Trice 86 (2,7) |
Jason Boone 21 (0,6) |
| Saison | Punkte | Rebounds | Assists | Steals | Blocks |
|---|---|---|---|---|---|
| 2009/10 | Taylor Rochestie 598 (15,3 pro Spiel) |
Chris Oliver 225 (6,3) |
Taylor Rochestie 123 (3,2) |
Taylor Rochestie 46 (1,2) |
Jason Boone 29 (0,8) |
Rekorde [Bearbeiten]
Stand: 16. April 2011, nur Bundesliga
Höchste Siege [Bearbeiten]
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Heimspiel
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Auswärtsspiel
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Höchste Niederlagen [Bearbeiten]
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Heimspiel
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Auswärtsspiel
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Damenteam [Bearbeiten]
Saison 2010/11 [Bearbeiten]
| Name | Position | Nationalität |
|---|---|---|
| Jennifer Kerns | Trainerin |
Ehemalige Spielerinnen [Bearbeiten]
In der Zeit der DBBL von 2003 - 2009:
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- * Müllerova wurde im Oktober 2008 gekündigt. Anfang November 2008 Jaysie Chambers[8] und Mitte November 2008 Julie Kongeskov Jensen verpflichtet[9].
- ² Anfang November 2008 wurde die Verpflichtung von Anna Sykorova bekanntgegeben[10]
Nachwuchs [Bearbeiten]
Seit der Saison 2006/07 gibt es in Kooperation mit dem ASC 1846 Göttingen eine U19-Mannschaft in der NBBL. Mit 4 Siegen und 10 Niederlagen schloss man die erste Hauptrunde auf Platz 6 der Division Nordost ab und qualifizierte sich damit für die Playoffs. Dort schied man allerdings gegen den Dritten der Nordweststaffel, dem Team Bonn/Rhöndorf, aus.
Fanszene [Bearbeiten]
Seit dem 11. November 2006 hat die BG ihren ersten eigenen Fanclub. Acht Mitglieder gründeten ihn mit dem Namen „Veilchen-Power“. Aktuell (April 2011) hat der Fanclub 120 Mitglieder. Hauptsächlich verfolgen die im Fanclub organisierten Fans die Spiele der Erstliga-Herren, dennoch gibt es auch Personen, die die restlichen Spiele des Stammvereins, beispielsweise der Damen, verfolgen. Außerdem entwickelte sich aus der Fanszene ein zweiter Fanclub mit dem Namen „BG Bambule“. Ende 2010 hat sich mit den Veilchen Supporters ein weiterer Fanclub gegründet. Die Herren hatten in der Saison 2007/08 einen Zuschauerschnitt von 2975, 2008/09 lag er bei 3132. Beide Werte sind im Mittelfeld der Liga anzusiedeln.[11]
Sonstiges [Bearbeiten]
Außer Basketball werden bei der BG American Football (Mannschaftsname: Göttingen Generals), Baseball (Mannschaftsname: Göttingen Allstars), Cheerleading (Mannschaftsname: Göttingen Stars Cheerleader), Gymnastik, Rollstuhlbasketball, Ultimate und Volleyball angeboten.
Weblinks [Bearbeiten]
Quellen [Bearbeiten]
- Matthias Voigt, Jens Hampe: Basketball in Göttingen. Sutton, Erfurt 2005, ISBN 3-89702-863-8.
- MEG GOETTINGEN basketball team. Abgerufen am 23. März 2009 (englisch).
- TRINOS GOETTINGEN basketball team. Abgerufen am 23. März 2009 (englisch).
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Coach of the Year. Abgerufen am 12. Februar 2010.
- ↑ MEG AG neuer Namenssponsor der Veilchen. Abgerufen am 23. März 2009.
- ↑ Veilchen heißen ab sofort BG Göttingen – Neuer, alter Name bei Göttingens Erstligabasketballern. Abgerufen am 8. Januar 2010.
- ↑ Hohe finanzielle Verluste trotz sportlicher Erfolge – 180.000 Euro fehlen für die kommende Saison 2008/09. Abgerufen am 23. März 2009.
- ↑ starting five geht mit den Damen in die nächste Saison! Abgerufen am 23. März 2009.
- ↑ Trinos Vakuum Systeme GmbH wird Namensgeber der Bundesliga Damen – starting five gewinnt Hauptsponsor für die Damen. Abgerufen am 23. März 2009.
- ↑ DBBL Lizenzierungsverfahren 2009/10. Abgerufen am 10. Januar 2010.
- ↑ Trinos Göttingen verpflichtet Jaysie Chambers – US-Amerikanerin ab sofort spielberechtigt. Abgerufen am 23. März 2009.
- ↑ Trinos will zurück in die Erfolgsspur – Dänischer Neuzugang. Abgerufen am 23. März 2009.
- ↑ Anna Sykorova verstärkt Trinos Göttingen. Abgerufen am 23. März 2009.
- ↑ http://basketball-bundesliga.de/linkit.php?menuid=490&topmenu=270&keepmenu=inactive Zuschauerschnitt BBL.
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