BMW R 1200 GS K50

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BMW
BMW R1200GS K50 Welt Munich Alemania 2013-04-22.jpg
Modellcode K50, Bj. 2013, Farbcode Racingred uni
R 1200 GS
Hersteller: BMW
Verkaufsbezeichnung R 1200 GS
Produktionszeitraum ab 2013
Klasse Motorrad
Bauart Reiseenduro
Motordaten
Luft-/wassergekühlter Boxermotor mit zwei Zylindern
Hubraum (cm³) 1170
Leistung (kW/PS) 92 kW (125 PS) bei 7750 min-1
Drehmoment (N m) 125 bei 6500 min-1
Höchstgeschwin-
digkeit
 (km/h)
219
Getriebe Klauengeschaltetes Sechsgang-Getriebe im Motorgehäuse integriert
Antrieb Kardanantrieb
Bremsen vorn Ø 305 mm Doppelscheibenbremsen
hinten Ø 276 mm Scheibenbremse
Radstand (mm) 1507
Maße (L × B × H, mm): 2207 × 952,5 × 1412
Sitzhöhe (cm) 85/87
Leergewicht (kg) 238
Vorgängermodell BMW R 1200 GS (K25)

Die BMW R 1200 GS ist ein Motorrad des Fahrzeugherstellers BMW. Die Reiseenduro wurde am 3. Oktober 2012 auf der Zweiradmesse Intermot in Köln präsentiert.[1] Verkaufsstart war am 2. März 2013. Das Motorrad wird wie alle Modelle der R-Reihe von einem Boxermotor angetrieben und im BMW-Werk Berlin in Spandau endmontiert. Die Modellbezeichnung GS bedeutet Gelände/Straße, der interne Werkscode lautet K50. Die Verkaufsbezeichnung blieb unverändert.

Am 7. Oktober 2013 wurde in einer offiziellen Pressemitteilung die BMW R 1200 GS Adventure (K51), die u.a. einen größeren Kraftstofftank und längere Federwege hat, auf Basis der K50 vorgestellt.[2]

Entwicklung[Bearbeiten]

Projektmanager Toine Ruhé übernahm Anfang 2007 den Auftrag, eine völlig neue GS zu entwickeln.[3] Für die Erfüllung zukünftiger Anforderungen wie mehr Leistung und Drehmoment, weniger Verbrauch und bessere Abgaswerte war die komplette Überarbeitung des Antriebskonzepts erforderlich. Dabei sollte die klassische „Flyline“ bewahrt werden. Von der Seite betrachtet zeichnet die GS ein liegendes S, welches sich vom Schnabel über den Tank, durch die Sitzbank bis ins Heck zieht.[3] Innerhalb von sieben Jahren konstruierte BMW unter der Leitung von Chefentwickler Josef Miritsch[4] den Motor, die Motorkühlung, das Fahrwerk und den Antriebsstrang grundlegend neu.

Konstruktion[Bearbeiten]

Antrieb[Bearbeiten]

Der luft- und wassergekühlte Zweizylindermotor erzeugt aus 1170 cm³ Hubraum eine Nennleistung von 92 kW (125 PS) und ein maximales Drehmoment von 125 Nm bei einer Drehzahl von 6500 min-1. Die zwei gegenüber liegenden Zylinder des Boxermotors haben eine Bohrung von 101 mm Durchmesser, die Kolben einen Hub von 73,6 mm bei einem Verdichtungsverhältnis von 12,5:1. In den zwei Zylinderköpfen des Viertaktmotors rotieren jeweils zwei zahnradgetriebene, obenliegende Nockenwellen, welche über Schlepphebel zwei Einlass- und zwei Auslassventile ansteuern. Die Schlepphebel wurden vom Superbike BMW S 1000 RR übernommen.[5] Über einen Fliehkraftregler wird beim Startvorgang je ein Auslassventil ausgehoben, um die zu überwindende Kompression für den elektrischen Anlasser zu verringern. Bauartbedingt ist der Boxermotor durch die gleichmäßigen Zündabstände laufruhiger als andere Zweizylindermotoren. Durch das konstantere thermische Verhalten konnten die Maßtoleranzen enger gewählt und Motorgeräusche reduziert werden.

Der Kurbeltrieb ist leichter und dreht im Gegensatz zum Vorgängermodell rechtsherum. Die Kurbelwelle treibt vorn die Wasserpumpe und hinten die Lichtmaschine an. Über ein Zahnradpaar ist die Welle mit dem Kupplungs-Korb verbunden.[5] Die gegenläufige Kupplung neutralisiert einen Teil des für längs montierte Boxermotoren typischen Kippmoments.[4] Die Ölpumpe hat zwei Rotoren. Der eine Rotor erzeugt den Öldruck für die Schmierung von Haupt- und Pleuellager, der zweite für Kupplung und Motorkühlung.[5]

Bereits ab einer Drehzahl von 2000 min-1 liegt ein Drehmoment von über 100 Nm an.[6] Das Motorrad beschleunigt in 3,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 219 km/h.[7]

Kraftübertragung[Bearbeiten]

Der Primärtrieb erfolgt über Zahnräder. Die Krafttrennung erfolgt durch eine hydraulisch betätigte Anti-Hopping-Kupplung, die Drehmomentumwandlung durch ein klauengeschaltetes, schrägverzahntes Getriebe mit sechs Gängen. Der Sekundärantrieb erfolgt über einen Kardanantrieb.

Elektrik[Bearbeiten]

Die Starterbatterie hat eine Kapazität von 12 Ah und versorgt den elektrischen Anlasser. Die Bordelektronik kommuniziert über einen LIN- und CAN-Bus mit Electronic Suspension Adjustment (ESA), Antiblockiersystem (ABS) und Automatische Stabilitäts Control (ASC). Die Gasgriffbefehle werden elektronisch in die entsprechende Drosselklappenstellung umgesetzt. Die Lichtmaschine erzeugt eine elektrische Nennleistung von 580 Watt. BMW bietet optional einen LED-Scheinwerfer mit integriertem Tagfahrlicht an.

Kraftstoffversorgung[Bearbeiten]

Die Gemischbildung erfolgt durch eine elektronische Kraftstoffeinspritzung mit digitaler Motorelektronik (BMS-K+). Die Zündung erfolgt je Zylinder durch eine transistorgesteuerte Zündkerze. BMW gibt den durchschnittlichen Kraftstoffverbrauch mit 5,5 Liter auf 100 km bei einer Geschwindigkeit von 120 km/h an. Der Kraftstofftank hat ein Volumen von 20 Liter, davon sind 4 Liter Reserve. Die theoretische Reichweite auf Landstraße beträgt 417 km.[7]

Der Hersteller empfiehlt die Verwendung von bleifreiem Motorenbenzin mit einer Klopffestigkeit von mindestens 95 Oktan. Die Abgasnachbehandlung erfolgt durch einen geregelten Drei-Wege-Katalysator und unterschreitet die Schadstoffgrenzwerte der Abgasnorm Euro-3. Die 2-in-1-Auspuffanlage mündet auf der rechten Seite in einem Endschalldämpfer aus Edelstahl mit Klappensteuerung.

Fahrwerk[Bearbeiten]

Das Fahrwerk baut auf einem torsionssteifen Gitterrahmen aus Stahlrohren auf und hat hinten eine Einarmschwinge aus Aluminiumguss mit Paralever. Der Heckrahmen ist im Gegensatz zum Vorgänger nicht geschweißt sondern angeschraubt. Das Vorderrad wird von einer Teleskopgabel mit 37 mm Standrohrdurchmesser und 190 mm Federweg geführt. Optional wird eine dreistufige, elektronische Fahrwerksanpassung (eng. Electronic Suspension Adjustment, ESA) und eine Fahrdynamikregelung (eng. Automatic Stability Control, ASC) angeboten. Der dreiteilige Frontträger aus Magnesiumlegierung besteht aus den Cockpit-Instrumenten, dem Windschild sowie der Beleuchtungseinrichtung und dem „Schnabel“. Die Zulässige Gesamtmasse beträgt 450 kg.

Am Vorderreifen verzögert eine Doppelscheibenbremse mit Vier-Kolben-Bremssattel vom italienischen Zulieferer Brembo, hinten eine Scheibenbremse mit Ein-Kolben-Schwimmsattel. Ein serienmäßiges Antiblockiersystem unterstützt die Verzögerung an beiden Bremsen. Das Motorrad verzögert von 100 km/h in den Stand mit durchschnittlich 9,8 m/s² und benötigt einen Bremsweg von 39,3 Meter.[7]

Modellentwicklung[Bearbeiten]

Gegenüber dem Vorgängermodell mit dem Werkscode K25 wurde die Nennleistung durch eine geänderte Motorabstimmung um 11 kW (15 PS) erhöht, dadurch beschleunigt die K50 1,9 Sekunden schneller von 0 auf 200 km/h als die K25.[7] Die maximale Zuladung wurde um 11 kg auf 212 kg erhöht. Der luft-/ölgekühlte Boxermotor der K25 lief aufgrund strenger Abgasvorschriften bereits sehr mager und damit sehr heiß,[8] weshalb der Motor der K50 an den besonders heißen Stellen nun mit 1,2 Liter Kühlflüssigkeit durchströmt wird. 65 Prozent der Motorabwärme wird über den Fahrtwind abgeführt.[9] Der wassergekühlte Motor ist weniger thermisch belastet als die bisherige luft-ölgekühlte Konstruktion. Im vorderen Bereich kaschieren Seitenverkleidungsteile die zwei vor dem Luftfilterkasten montierten Radiatoren der Wasserkühlung.[3]

GS mit optionalen Motorschutzbügel
Werkscode K25 K25 K25 K50
Fahrgestellnummer 0307/0317 0303/0313 0450/0460 0A01/0A11
Bauzeit 2004–2007 2008–2009 2010–2012 ab 2013
Nennleistung [kW/PS] 72/98 77/105 81/110 92/125
maximales Drehmoment 115 Nm 120 Nm 125 Nm
Zylinder angeschraubt angegossen
Durchströmung horizontal vertikal
Kühlmedium Luft/Öl Luft/Wasser
Höchstdrehzahl [min-1] 7800 8000 8500 9000
Zündkerzen pro Zylinder 2 1
Klopfregelung nein ja nein
Getriebe separat integriert
Gasgriff mechanisch elektronisch
Einlassventile Ø 39 mm 40 mm
Auslassventile Ø 33 mm 34 mm

Die Airbox wurde vor die Sitzbank verlegt und der Luftfilterkasten erhielt einen Schnorchel, um die Wattiefe zu vergrößern. Das zuvor angeflanschte Sechsganggetriebe wurde in das Motorgehäuse integriert. Eine kompakte Achtscheiben-Ölbadkupplung mit Anti-Hopping-Funktion ersetzte eine Einscheiben-Trockenkupplung.[10] Die Brennräume werden von einen Fallstrom vertikal durchströmt und nicht wie beim Vorgängermodell horizontal, so dass die Einspritzdüsen nun direkt auf die Einlassventile gerichtet sind.[6] Der wassergekühlte Boxermotor braucht weder eine Doppelzündung noch Klopfsensoren und kann mit Normal-Benzin betankt werden.[11] Der Produktmanager von BMW kommentierte die Modellentwicklung mit den Worten: „Nur noch der Name ist gleich geblieben.“ (Reiner Finks)[8]

Marktpositionierung[Bearbeiten]

Der Basispreis betrug zum Verkaufsstart 14.100 Euro in der Europäischen Union[12] und 15.800 US-Dollar in den Vereinigten Staaten.[13] Im laufe des Jahres 2013 wurde allerdings die Preisliste verändert: Zur Markteinführung gab es fünf verschiedene Ausstattungspakete, welche zum Teil untereinander nicht kompatibel waren. Dies führte bei den Kunden oft zu Verwirrung und ein Fahrzeug mit Vollausstattung zu bestellen war praktisch nicht möglich. Durch eine Anhebung des Grundpreises Mitte des Jahres 2013 um 300 Euro auf nun 14.400 Euro und einer Reduzierung der Ausstattungspakete auf nunmehr drei, welche auch untereinander kompatibel sind, begegnete BMW diesen Problemen.

Die 1200er GS ist in der Klasse der Reiseenduros mit über einem Liter Hubraum durchschnittlich motorisiert. Im Drehzahlbereich bis 6500 min-1 hat der Boxermotor mehr Drehmoment als die Konkurrenzmodelle.[6]

Farbcode Thunder grey metallic
Hersteller Name Motor Hubraum kW PS Nm
KTM 1190 Adventure V2 1195 110 150 125
Ducati Multistrada 1200 V2 1198 110 150 119
Triumph Tiger Explorer R3 1215 101 137 121
Honda VFR 1200 X Crosstourer V4 1237 95 129 126
Aprilia ETV 1200 Caponord V2 1197 94 128 116
Benelli TreK 1130 R3 1131 92 125 112
BMW R 1200 GS (K50) B2 1170 92 125 125
Kawasaki Versys 1000 R4 1043 87 118 102
Yamaha XT 1200 Z Super Ténéré R2 1199 81 110 114
BMW R 1200 GS Adventure (K51) B2 1170 92 125 125
Moto Guzzi Stelvio 1200 V2 1151 77 105 113

Das Vorgängermodell dominierte von 2004 bis 2012 die deutsche Zulassungsstatistik. In den ersten fünf Monaten nach dem Verkaufsstart wurden in Deutschland 4598 Stück von der K50 verkauft, fast viermal so viele wie vom zweitplazierten Motorrad Kawasaki ER-6n.[12]

Kritiken[Bearbeiten]

„Die GS bleibt ihrem schrägen Grundgedanken treu, ein lustiges, altes Konzept mit Gewalt der Zukunft anzupassen. Wahrscheinlich glaubt BMW, sie bräuchten all diese Alleinstellungsmerkmale, um das Fahrzeug an der Spitze der Zulassungsstatistik verkaufen zu können.“

Clemens Gleich: Heise online[14]

„Er läuft gleich rund und hat das Rütteln und Schütteln des Vorgängers abgelegt, nicht nur in der kurzen Warmlaufphase. Lediglich 1,2 Liter Wasser kühlen den Motor, und zwar nur an den heißesten Stellen. Im alten Modell war Öl die Kühlflüssigkeit – Wasser kann doppelt so viel Wärme aufnehmen. Fast zwei Drittel der entstehenden Wärme werden wie bisher über die groben Kühlrippen der Zylinder abgeführt.“

Peter Ilg: Die Zeit[15]

„Erstaunlich deshalb beispielsweise, dass BMW mit "nur" 125 PS gegen die teilweise deutlich stärkere Konkurrenz antritt. Natürlich reichen die angebotenen Pferdchen in nahezu jeder Situation. Aber mit dieser Leistung liegt die BMW inzwischen auf der eher schwächeren Seite und reiht sich nur vor Moto Guzzi, Yamaha und Kawasaki ein. Klar geschlagen wird sie von Ducati, KTM und Triumph; der Honda Crosstourer mit seinem prächtigen V4-Motor und die Aprilia liegen leicht darüber.“

Michael Pfeiffer: Motorrad, Ausgabe 02/2013[16]

„Der runde Lauf des Wasserboxers hilft zwar, das Gleichgewicht zu halten, dafür baggert sich die schwungmassengewaltige Adventure bei falscher Gangwahl noch einen Tick unbeirrbarer aus dem Drehzahlsumpf. Doch auf der Straße spielen diese tiefsten Niederungen keine Rolle. Und so prescht die Wasser-GS in Richtung Feierabend, als wollte sie heute noch Sportmotorradfahrer demoralisieren.“

Gerd Stegmaier: Focus, Vergleich der R1200GS K50 mit der R1200GS Adventure K255[17]

„Nein, die neue GS ist nicht perfekt. Das Getriebe gibt sich garstig, die Kupplung trennt schwammig, im Zylinderkopf klingelt's und der Kardan wummert. Dies sind zwar keine schwerwiegenden funktionalen Mängel, aber doch unschöne Kleinigkeiten, die das Fahrvergnügen schmälern.“

Carsten Heil, Christian Heil: Reise Motorrad[18]

Literatur[Bearbeiten]

  •  Maik Schwarz: Revolution 1200 GS. In: BMW Motorräder - Sonderheft. Nr. Oktober-Dezember, 2012, ISSN 0723-2616.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: BMW R1200GS – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Jochen Vorfelder: Motorrad-Macht Europa. In: Spiegel Online. 10. Oktober 2012, abgerufen am 23. Juli 2014.
  2. Pressemappe: Die neue BMW R 1200 GS Adventure. In: press.bmwgroup.com. 7. Oktober 2013, abgerufen am 23. Juli 2014.
  3. a b c Vic Mackey: G-ewinner S-traße. In: bikerszene.de. 5. Mai 2013, abgerufen am 15. September 2013.
  4. a b Clemens Gleich: Die neue R 1200 GS ist fast perfekt geworden. In: Die Welt. 2. April 2013, abgerufen am 15. September 2013.
  5. a b c  Ralf Schneider: Dinner for Two. In: Motorrad BMW Spezial. Nr. 3, 2012, ISSN 0027-237X, S. 12–19.
  6. a b c  Maik Schwarz: Reise und Enduro. In: MO Motorradmagazin. Nr. 6, 2013, ISSN 0723-2616, S. 31.
  7. a b c d Peter Mayer: Modell 2013 und 2012 im Vergleichstest. In: Motorrad, Ausgabe 6/2013. 28. Februar 2013, abgerufen am 15. Juli 2013.
  8. a b Benedikt Fuest: BMW wagt beim Kult-Motorrad GS eine Revolution. In: Die Welt. 4. Oktober 2012, abgerufen am 14. April 2013.
  9. Ralf Bielefeldt: Riskante Denkmalpflege. In: Spiegel Online. 11. März 2013, abgerufen am 14. April 2013.
  10. Michael Kutschke: PS-Tester reitet die neue wilde Kuh. In: PS-Das Sport-Motorrad Magazin, Ausgabe 3/2013. 12. Februar 2013, abgerufen am 29. Juli 2014.
  11.  Maik Schwarz: Revolution 1200 GS. In: BMW Motorräder Sonderheft. Nr. Oktober-Dezember, 2012.
  12. a b Walter Wille: Der Schnabel der Welt. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 23. Juni 2013, abgerufen am 15. September 2013.
  13. Kevin Duke: Reinventing a masterpiece. In: Motorcycle.com. 29. Januar 2013, abgerufen am 15. September 2013 (englisch).
  14. Clemens Gleich: Der Cyborg. In: Heise online. 1. Oktober 2012, abgerufen am 28. Dezember 2012.
  15. Peter Ilg: Der Schnabel bleibt, die Ölkühlung geht. In: Die Zeit. 5. März 2013, abgerufen am 28. März 2013.
  16. Michael Pfeiffer: Alle gegen die neue GS. In: Motorrad, Ausgabe 2/2013. 3. März 2013, abgerufen am 20. März 2013.
  17. Gerd Stegmaier: Ist Deutschlands beliebtestes Bike jetzt noch besser? In: Focus. 7. April 2013, abgerufen am 21. Juni 2013.
  18.  Carsten Heil, Christian Heil: Gipfeltreffen. In: Reise Motorrad. Nr. 5, 2013, ISSN 0947-1375.