Baccha Baazi

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Baccha Baazi (persisch ‏بچه بازی‎ Battscha Bazi, DMG Bačča Bāzī) heißt übersetzt etwa „Knabenspiel“ und ist eine einst in Zentralasien verbreitete und heute noch in Afghanistan praktizierte Form der Kinderprostitution, bei der ein als Frau verkleideter Tanzjunge (Bacchá) erst vor Männern tanzt und diese oftmals anschließend sexuell zu befriedigen hat.[1][2]

Kultureller Hintergrund[Bearbeiten]

Baccha Baazi, Samarkand, um 1905 bis 1915, Sergei Prokudin-Gorski (1863-1944)

Beziehungen zu „Lustknaben“ haben eine lange Geschichte bei Herrschern und Dichtern des arabischen Mittelalters. Spätestens seit dem 8. Jahrhundert ist Päderastie in den höheren Schichten der muslimischen Araber ein Teil der gesellschaftlichen Moral. Aus der Abbasiden-Hauptstadt Bagdad gibt es zeitgenössische Berichte über das effeminierte Aussehen dieser Knaben (arabisch ʿilq, „Buhlknabe“), das sich in Kleidung und Manieren äußerte.

Im Osmanischen Reich traten bis ins 19. Jahrhundert Tanzknaben (Köçek) in Frauenkleidern vor Männergesellschaften auf.[3] Die Aufgabe dieser als Sklaven an den Hof des Sultans gebrachten und dort erzogenen Jungen war, die Adelsgesellschaft mit Musik und Tanz zu unterhalten. Daneben tanzten sie auch in Dorfschenken.[4] Die Köçek hielten Zimbeln (türkisch Zil) oder die sonst nur von Frauen gespielte Rahmentrommel Def in den Händen.

Die heutige Praxis in Afghanistan fußt auf diesen Traditionen und der Vorstellung, dass zwar der Kontakt mit Frauen unrein, Knabenliebe dagegen rein sei und dass diese nicht allgemein als Verstoß gegen die Schari'a gilt:

„Nach mittelasiatisch-islamischer Rechtsauffassung gibt es zur Knabenliebe keine verbindlichen Rechtsquellen, also auch keine Möglichkeit zur Bestrafung. In der Praxis waren meines Wissens auch tief religiöse Özbeken [sic!], ja sogar Angehörige der Geistlichkeit, dem Knabenspiel nicht abgeneigt.“

Ingeborg Baldauf: Die Knabenliebe in Mittelasien: Bačabozlik.[5]

Nach Ansicht einiger Autoren ist durch den Koran die keusche homoerotische Liebe indirekt gebilligt, da in der Schrift keine einzige Textstelle diesbezüglich enthalten ist und demzufolge auch kein Verbot. Der spanisch-arabische Universalgelehrte Ibn Ḥazm al-Andalusī schrieb in seiner Abhandlung Das Halsband der Taube – Über die Liebe und die Liebenden" um 1022 n. Chr.:

„Die Liebe wird von der Religion weder missbilligt, noch vom Gesetz verboten, denn die Herzen sind ja in der Hand Gottes, des Mächtigen und Erhabenen.“[6] In Sure 52, Vers 24 schlägt sich das Tanzen und Bedienen auch in den Paradiesbeschreibungen des Korans nieder, da auch Jünglinge, „gleich verborgenen Perlen“ (Sure 52, Vers 24), auf die (männlichen) Auferstandenen warten und sie als Mundschenke bedienen. Die Homosexualität sei daher nicht verboten und liberale Quellen sagen dazu, dass sich die Verbote nur auf illegitime Verbindungen bezögen. Der bedeutendste Korankommentator der klassisch-islamischen Epoche, Abū Ǧaʿfar Muḥammad ibn Ǧarīr aṭ-Ṭabarī (10. Jahrhundert n. Chr.), vertritt die Deutung, dass Zinā (Ehebruch) nur zwischen einem Mann und einer Frau stattfinden könne. Die Auffassung, dass die Wendung „die beiden, die es von euch begehen“ (in Vers 4:16) sich auf zwei Männer bezöge, lehnt er ausdrücklich ab.[7]

Da es sich bei Baccha Baazi um Tanzjungen handelt, die die Geschlechtsreife meistens nicht vollendet haben, können sie von den Koranstellen nicht gemeint sein, da die sich auf Ehebruch und keusche Liebe und sexuelle Liebe zwischen Männern und Frauen im eigentlichen Sinne beziehen. Aus der Geschichte von Lot lässt sich ebenfalls keine Ablehnung der homoerotischen Liebe herleiten, da es um den Bruch des altorientalischen Gastrechts und um sexuelle Gewalt geht (versuchte Vergewaltigung von Männern).[8]

Beim Baccha Baazi (wörtlich „Knabenspiel"[9]) handelt es sich um ein in Zentralasien einst weit verbreitetes Phänomen. Im 19. Jahrhundert berichtete der Forschungsreisende und Diplomat Eugene Schuyler über die Praktik des Knabenspiels und über das hohe Ansehen, das die Tänzer besitzen.[10] Das Phänomen des Knabenspiels hängt mit der Akzeptanz des männlichen Tänzers im Mittleren Osten zusammen: Er verkörpert ein poetisches Ideal persischer und türkischer Lyrik, in der die Liebe zu jungen Pagen, Soldaten und anderen Berufsanfängern gefeiert wird. Schon aus vorislamischer Zeit stammen Berichte über männliche Tänzer, die in der Regel als „Knaben" bezeichnet werden. Im Zuge der Islamisierung verbreitete sich in Zentralasien die Sitte, dass junge Sklaven als Handlanger, Musiker und Tänzer engagiert wurden.[11] Sie spielten beispielsweise in der Dichtung von Omar Khayyam und Hafis eine Rolle.

Die Tradition der Tanzjungen verschwand teilweise unter dem Einfluss der Kolonialmächte nach dem Zweiten Weltkrieg, war aber noch während zweier Forschungsaufenthalte von Ingeborg Baldauf in den Jahren 1975 bis 1978 in der usbekischen Bevölkerung Afghanistans nachweisbar. Die Aufgabe des bača, der normalerweise weiterhin bei seiner Familie wohnt, ist es, den Liebhaber so oft wie möglich zu seinen geselligen Männerrunden zu begleiten, wo er tanzen und singen und den Liebhaber bedienen soll: „An körperlichen Gunsterweisen erwartet der bačaboz auf jeden Fall Küsschen und kleine Zärtlichkeiten. Die passive Teilnahme […] an anal-genitalem oder intercruralem Verkehr dürfte dagegen nur ausnahmsweise gefordert werden und scheint den Endpunkt einer Beziehung darzustellen, über den hinaus das Verhältnis zwischen bača und bačaboz nicht weiter aufrechterhalten wird.“[12] Das Phänomen ist zum Erhebungszeitpunkt quer durch alle Bevölkerungsschichten bei etwa einem Drittel der männlichen Bevölkerung nachweisbar, „unterliegt aber einem gewissen Sprachtabu“.[13]

„Das Knabenspiel soll neben den sexuellen, aus finanziellen resultierenden, Defizienzen auch Defizienzen psychischer Art ausgleichen. Der bačaboz sucht und findet im Umgang mit Knaben einen Ersatz für personale Bindungen, die ihm das Ehe- und Familienleben nicht bieten kann.““

Ingeborg Baldauf: Die Knabenliebe in Mittelasien: Bačabozlik.[14]

Außerdem bietet das Knabenspiel „dem baċaboz Gelegenheit, große Summen Geldes zu verschleudern und dadurch innerhalb seiner peer-group an Prestige zu gewinnen.“[15] Dabei wechseln unverheiratete Liebhaber, die „vor allem sexuelle Defizienzen auszugleichen haben“, ihre Knaben häufiger als ältere bačaboz und solche, die verheiratet sind, welche „mehrheitlich ein Dauerverhältnis [anstreben], in dem die emotionale Komponente eine der sexuellen deutlich übergeordnete spielt“.[16] Zwei Typen von Liedern dominieren beim Knabenspiel: das realistische qušiq, das den Tanz der Knaben in einfacher Sprache untermalt, und das mullosozi in eher hohem lyrischen Ton und mit oft resignativen Texten über Liebesleid und Liebestod, das in den Pausen gespielt wird, wenn der Knabe von der Tanzfläche verschwunden ist.[17] Bei besonderer Begabung kommt später der „Übergang in ein Berufsleben als Sänger oder Musikant“ in Betracht.[18]

Der Westdeutsche Rundfunk sendete am 30. Januar 1997 in der Reihe MusikPassagen einen Bericht über das Tanz-, Musik- und Lustknabenspiel (bacabozlik) bei der usbekischen Bevölkerung Afghanistans, „eine seit mehr als tausend Jahren berühmte Tradition Mittelasiens“.[19] Es handelte sich um „ein Collage-Stück aus Musiken, Liedtextübersetzungen und O-Tönen der Orientalistin Ingeborg Baldauf“.[20] Die Sendung nimmt Bezug auf ihre Feldforschungen aus den 1970er Jahren. Zur Sendezeit schien die Praktik allerdings gänzlich verschwunden zu sein.[21][22]

Heutige Situation in Afghanistan[Bearbeiten]

Die Tanzjungen sind zwischen 8 und etwa 14 Jahren alt.[23] Auf den Baccha-Baazi-Partys sitzen Männer auf dem Boden, dabei wird gesungen und musiziert. In der Mitte tanzt ein Junge in seidener Frauenkleidung, manchmal mit Make-up und mit Glöckchen an den Handgelenken. Die Lieder handeln oft von unerwiderter Liebe oder Begierde. Es gibt auch Wettbewerbe zwischen verschiedenen Bacchis.[2]

Laut Unicef ist diese Form der Kinderprostitution in Afghanistan seit Jahrhunderten gesellschaftlich akzeptiert und weit verbreitet. Ein UN-Mitarbeiter nennt diese Praxis Kindersklaverei. Die Kinder werden teilweise von Familien ärmlicher Eltern gegen Bezahlung hergegeben, teilweise entführt oder sind Waisen von der Straße.[2][24]

Für mächtige Männer stellen Bacchis Statussymbole dar, und sie können mehrere besitzen. Bei Partys werden sie herumgereicht, um Sex mit erwachsenen Männern zu haben. Die Jungen werden auch baccha bereesh, „Jungen ohne Bart“, genannt.[2]

In einem anonymen Interview berichtet ein 40-jähriger Mann, er habe drei Jungen zwischen 15 und 18 Jahren ausschließlich als Tänzer angestellt. Es gebe zwar Austausch von Zärtlichkeiten, aber Sex spiele keine Rolle.[25]

Während der Taliban-Herrschaft waren Baccha Baazi offiziell verboten, danach sei es aber zu einem Gewerbe gewachsen. Es gibt DVDs von Bacca-Baazi-Abenden und spezialisierte Zuhälter. Die tadschikischen und usbekischen Kriegsherren der Nordallianz scheinen zu den Haupttätern zu gehören, aber auch im Süden und in Kabul sowie im Kreis der afghanischen Sicherheitskräfte sei der Brauch verbreitet. Offiziell für Polizei und Armee gedungene Jungen im Alter von 10 bis 15 Jahren würden nebenbei als Sexsklaven ihrer Kollegen dienen.[26][27] Im von Deutschland kontrollierten Gebiet um Kunduz und Mazār-i Scharif werde Bacca Baazi alltäglich offen ausgelebt.[2] Auch Veröffentlichungen von WikiLeaks zeugen davon.[28]

Die Ursache für dieses ephebo- oder pädophile Handeln wird im afghanischen Rollenverständnis gesehen. Danach seien Frauen nicht für Sexualität, sondern nur zum Gebären gedacht, Tanzjungen hingegen zum sexuellen Vergnügen. Dieser Widerspruch zur gleichzeitigen allgemeinen Ablehnung von Homosexualität wird dadurch überwunden, dass die Sexualität mit den Tanzjungen nicht als Homosexualität, sondern als Spaß angesehen werde.[2]

Spätestens nach Einsetzen des Bartwuchses werden diese Jungen verstoßen und oft mit einer älteren, nicht mehr jungfräulichen Frau verheiratet,[2] gelegentlich auch zusätzlich mit kleinem Haus und Hof abgefunden.[29] Da das Stigma ihnen weiterhin anhaftet, verlassen jedoch viele für immer ihre Gemeinden und Familien.[2] Ein ehemaliger Bacchá erzählte, er würde mit einer Tochter seines Liebhabers verheiratet werden.[30] Meistens werden sie aber einfach nur entschädigungslos verstoßen.[2] Wenn sie zu ihrer attraktiven Zeit versuchen, ihren „Herren“ zu entfliehen, werden sie häufig von diesen ermordert, was dann meist als Unfall getarnt wird.[2]

Rezeption in der Kunst[Bearbeiten]

In dem Roman Drachenläufer wie auch im gleichnamigen Film und in der Graphic Novel wird dargestellt, dass ein Taliban-Funktionär namens Assef den jungen Suhrab als Baccha Baazi missbraucht.[31]

Literatur[Bearbeiten]

  • Ingeborg Baldauf: Die Knabenliebe in Mittelasien: Bačabozlik (= Ethnizität und Gesellschaft/Occasional Papers. Nr. 17). Das Arabische Buch, Berlin 1988, ISBN 3-923446-29-2. – (Studie über das „Knabenspiel” bei den Usbeken Afghanistans.)
  • Ferdinand Karsch-Haack: Die Rolle der Homoerotik im Arabertum – Gesammelte Aufsätze 1921–1928 (= Bibliothek rosa Winkel, Sonderreihe: Wissenschaft; Bd. 3). hrsg. von Sabine Schmidtke, Ferdinand Karsch, MännerschwarmSkript-Verlag, Hamburg 2005, ISBN 3-935596-80-4.
  • Andreas Ismail Mohr: Was sagt der Koran zur Homosexualität? In: LSVD Berlin-Brandenburg e.V. (Hrsg.): Muslime unter dem Regenbogen. Homosexualität, Migration und Islam. Querverlag, Berlin 2004, ISBN 3-89656-098-0.
  • Jennifer Fisher, Anthony Shay (edit.): When men dance: choreographing masculinities across borders. Oxford University Press, Oxford/ New York 2009, ISBN 978-0-19-538669-1.
  • Anthony Shay: The Male Dancer in the Middle East and Central Asia. In: Dance Research Journal. BVd. 38, Nr. 1/ 2, 7. Januar 2006, ISSN 0149-7677, S. 137-162, Volltext auf Auf: artira.com ,zuletzt abgerufen am 25. August 2014.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Die Tanzknaben vom Hindukusch FAZ vom 23. Mai 2011, abgerufen am 13. November 2013
  2. a b c d e f g h i j Florian Flade: Baccha Baazi – Afghanistans Kinderprostituierte: Unter den Augen der westlichen Truppen wird in Afghanistan eine totgeschwiegene Form des Kindesmissbrauchs praktiziert. In: Die Welt. 27. August 2010, abgerufen am 29. August 2010.
  3. Köçek with a tambourine. Auf: gay-art-history.org (Foto Ende 19. Jahrhundert), zuletzt abgerufen am 25. August 2014.
  4. Danielle J. van Dobben: Dancing Modernity: Gender, Sexuality and the State in the Late Ottoman Empire and Early Turkish Republic. Dissertation (M. A.) University of Arizona 2008, S. 43f (Volltext als PDF-Datei).
  5. Ingeborg Baldauf: Die Knabenliebe in Mittelasien: Bačabozlik. Berlin 1988, S. 65.
  6. Ibn Ḥazm al-Andalusī: Ṭauq al-ḥamāma. Fī l-ulfa wa-l-ullāf. edition Fāris ibn Fatḥī ibn Ibrāhīm, Kairo 2006, S. 11; vergleiche die übersetzte Ausgabe: Ibn Hazm al Andalusi, Max Weisweiler: Das Halsband der Taube. Von der Liebe und den Liebenden. 2. Auflage, Insel-Verlag, Frankfurt a.M. 1988, ISBN 978-3-458-15223-1, S. 9.
  7. aṭ-Ṭabarī: Tafsīr aṭ-Ṭabarī al-musammā Ǧāmiʻ al-bayān fī taʼwīl al-Qurʼān. Band 13: Fihris aḥādīt̲.. 3. Auflage, Dār al-kutub al-ʻilmiyya, Beirut 1999, ISBN 978-2-7451-2847-8. → zu Sure 4:15-16.
  8. Wunibald Müller: Homosexualität – eine Herausforderung für Theologie und Seelsorge. Matthias-Grünewald-Verlag, Mainz 1986, ISBN 978-3-7867-1245-9, S. 64/65. Vergleiche Andreas Ismail Mohr: Was sagt der Koran zur Homosexualität? In: LSVD Berlin-Brandenburg e.V. (Hrsg.): Muslime unter dem Regenbogen. Homosexualität, Migration und Islam. Berlin 2004, S. 16.
  9. Visit of the Special Representative for Children & Armed Conflict to Afghanistan. UNO, 2010, archiviert vom Original am 29. August 2010, abgerufen am 29. August 2010 (PDF, englisch).
  10. Eugene Schuyler, Vasili Vasilewitsch Grigorev: Turkistan: Notes of a Journey in Russian Turkistan, Khokand, Bukhara and Kuldja. Bd. I, Low u.a., London 1876, S. 132f.
  11. A. Shay: The Male Dancer in the Middle East and Central Asia. In: Dance Research Journal. Bd. 38, Nr. 1/ 2, o.7. Januar 2006, S. 137-162.
  12. Ingeborg Baldauf: Die Knabenliebe in Mittelasien: Bačabozlik. Berlin 1988, S. 15.
  13. Ingeborg Baldauf: Die Knabenliebe in Mittelasien: Bačabozlik. Berlin 1988, S. 88.
  14. Ingeborg Baldauf: Die Knabenliebe in Mittelasien: Bačabozlik. Berlin 1988, S. 23.
  15. Ingeborg Baldauf: Die Knabenliebe in Mittelasien: Bačabozlik. Berlin 1988, S. 27.
  16. Ingeborg Baldauf: Die Knabenliebe in Mittelasien: Bačabozlik. Berlin 1988, S. 28.
  17. Ingeborg Baldauf: Die Knabenliebe in Mittelasien: Bačabozlik. Berlin 1988, S. 55, vgl. S. 45, 53.
  18. Ingeborg Baldauf: Die Knabenliebe in Mittelasien: Bačabozlik. Berlin 1988, S. 19.
  19. Zitiert nach dem Pressetext zur Sendung, den mir Herr Manfred Fuhr vom WDR freundlicherweise zur Verfügung stellte.
  20. Zitiert nach einer E-Mail von Dr. Fuhr.
  21. Christian Scholze, Jean Trouillet (Hrsg.) in Zusammenarbeit mit Jan Reichow: Traditional Musicians. A Journey To An Unknown Musical World (= World Network. Nr. 28: Afghanistan.). 1994 (CD mit hierbei verwendeter Musik bei Zweitausendeins).
  22. Die Tanzknaben vom Hindukusch. In: FAZ vom 23. Mai 2011, abgerufen am 13. November 2013.
  23. Antonia Rados: Sex-Sklaven in Afghanistan. In: Berliner Zeitung vom 1. April 2010.
  24. Missbrauch von Jungen im Visier. In: TAZ vom 1. November 2013,
    Reiche Clanchefs halten sich Tanzjungen. Christ in der Gegenwart (CiG), Nr. 45/2013 zu Bericht der afghanischen Menschrechtskommission.
  25. „He says he has never slept with his boys, though he admits he hugs and kisses them.“ (Rustam Qobil)
  26. Die Tanzknaben vom Hindukusch In: FAZ vom 23. Mai 2011, abgerufen am 13. November 2013.
  27. Kampf dem Knabenspiel. In: Der Spiegel. vom 14. Februar 2011, (SPIEGEL Online).
  28. Veröffentlichung von Depeschen US-amerikanischer Botschaften durch WikiLeaks#Afghanistan, abgerufen am 9. Dezember 2010.
  29. Missbraucht und ermordet – Kinderschänder in Afghanistan. Film von Jamie Doran, (Originaltitel: Dancing Boys of Afghanistan. von 2010), deutsche Erstausstrahlung: Phönix 11. August 2011, 23:00 Uhr.
  30. Afghan boy dancers sexually abused by former warlords. Auf: reuters.com vom 18. November 2007.
  31. Antonia Rados: Sex-Sklaven in Afghanistan. In: Berliner Zeitung vom 1. April 2010.