Bach-Preis der Freien und Hansestadt Hamburg
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Der Bach-Preis der Freien und Hansestadt Hamburg ist ein internationaler Musikpreis, den die Stadt Hamburg seit 1951 verleiht (seit 1975 alle vier Jahre). Er wurde 1950 anlässlich des 200. Todestags Johann Sebastian Bachs von Senat und Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg gestiftet. Mit ihm werden Komponisten geehrt, „deren Werke unter dem hohen Anspruch, den der Namensgeber des Preises setzt, Auszeichnung verdienen“. Er ist mit 10.000 Euro dotiert. Zugleich werden von der unabhängigen Jury Förderstipendien für junge Nachwuchskomponisten vergeben, die mit insgesamt 5.000 Euro dotiert sind.
[Bearbeiten] Hauptpreisträger
- 2007 Sofia Gubaidulina
- 2003 Adriana Hölszky
- 1999 Wolfgang Rihm
- 1995 Karlheinz Stockhausen
- 1992 Alfred Schnittke
- 1987 Aribert Reimann
- 1983 Hans Werner Henze
- 1979 Olivier Messiaen
- 1975 György Ligeti
- 1972 Helmut Lachenmann
- 1966 Ernst Krenek
- 1963 Johann Nepomuk David
- 1960 Wolfgang Fortner
- 1957 Boris Blacher
- 1954 Philipp Jarnach
- 1951 Paul Hindemith

