Bad Abbach

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Marktes Bad Abbach
Bad Abbach
Deutschlandkarte, Position des Marktes Bad Abbach hervorgehoben
48.93333333333312.05371Koordinaten: 48° 56′ N, 12° 3′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Niederbayern
Landkreis: Kelheim
Höhe: 371 m ü. NHN
Fläche: 55,33 km²
Einwohner: 11.742 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 212 Einwohner je km²
Postleitzahlen: 93074–93077
Vorwahl: 09405
Kfz-Kennzeichen: KEH, MAI, PAR, RID, ROL
Gemeindeschlüssel: 09 2 73 116
Marktgliederung: 6 Ortsteile
Adresse der
Marktverwaltung:
Raiffeisenstraße 72
93077 Bad Abbach
Webpräsenz: www.bad-abbach.de
Bürgermeister: Ludwig Wachs (FW)
Lage des Marktes Bad Abbach im Landkreis Kelheim
Altmühl Altmühl Donau Main-Donau-Kanal Naab Regen (Fluss) Landkreis Eichstätt Landkreis Freising Landkreis Landshut Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm Regensburg Landkreis Regensburg Landkreis Straubing-Bogen Gemeindefreies Gebiet Hacklberg Painten Painten Hienheimer Forst Frauenforst Neustadt an der Donau Dürnbucher Forst Abensberg Aiglsbach Attenhofen Bad Abbach Biburg (Niederbayern) Elsendorf Essing Hausen (Niederbayern) Herrngiersdorf Ihrlerstein Kelheim Kelheim Kirchdorf (Hallertau) Langquaid Mainburg Neustadt an der Donau Neustadt an der Donau Painten Painten Riedenburg Rohr in Niederbayern Saal an der Donau Siegenburg Teugn Train (Niederbayern) Volkenschwand WildenbergKarte
Über dieses Bild

Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Markt

Bad Abbach ist ein Markt und Kurort im niederbayerischen Landkreis Kelheim und liegt im Donautal bei Regensburg.

Geografie[Bearbeiten]

Ortsgliederung[Bearbeiten]

  • Bad Abbach
  • Dünzling
  • Poikam
  • Peising
  • Oberndorf
  • Lengfeld
  • Saalhaupt

Im äußersten Nordwesten der Stadt liegt der Ortsteil Oberndorf unmittelbar an der Donau. Dort befindet sich eine für die Donauschifffahrt wichtige, stromabwärts gelegene Schleuse. Die zugehörige stromaufwärts gelegene Schleuse liegt im Süden des Gemeindegebietes im Ortsteil Poikam, wo eine befahrbare Brücke den Strom überquert. Die Stadt selbst hat nur die zur „Insel“ führende, weithin sichtbare Fußgängerbrücke, die wegen des Schwimmbades auf der Insel und verschiedener Sportstätten wichtig ist.

Bad Abbach gehört zum Bezirk Niederbayern, unmittelbar an der Grenze zur Oberpfalz. Im äußersten Grenzgebiet von Oberndorf, an der Straße in Richtung Matting und von dort weiter in Richtung Regensburg liegt das sogenannte Hanslberg-Gebiet mit steilen, unmittelbar an der Donau gelegenen Jura-Felsen. Dort steht eine Hütte der Sektion Regensburg des Deutschen Alpenvereins.

Kurz hinter der Ausfahrt vom Kurort Bad Abbach nach Poikam befindet sich an der B 16 ein aus dem neunzehnten Jahrhundert stammendes, an die seinerzeitige Felssprengung erinnerndes prägnantes Felsdenkmal.

Geschichte[Bearbeiten]

Villa Rustica
Kurpark

In Bad Abbach betrieb in der Römerzeit von ca. 180 n. Chr. bis in die Spätantike die Legio III Italica im Flurstück Ziegelfeld eine Militärziegelei. In den Ortsteilen Dünzling und Gemling fanden Archäologen Spuren ziviler Ziegeleien.[2]

Im Frühmittelalter gehörte das Gebiet zum Herrschaftsbereich des Herzogtums Bayern. Nach Aventin wurde dort Heinrich dem Zänker am 6. Mai 973 ein Sohn, der spätere Kaiser Heinrich II., geboren (nach anderslautender Theorie ist sein Geburtsort Hildesheim). Dies ist zugleich die erste Nachricht über die Burg Abbach, die möglicherweise keltischen Ursprungs ist. König Heinrich II. schenkte Abbach 1007 dem von ihm gegründeten Bistum Bamberg, das es 1109 dem von dem Bamberger Bischof Otto I. gestifteten Kloster Prüfening vermachte. Der Prüfeninger Abt ließ die Burg zerstören, weil er Widerstand von den bayerischen Untertanen erwartete, worauf der Kaiser den Bayernherzog Ludwig I., den Kelheimer, wieder einsetzte; dieser baute die Burg wieder auf und verlieh 1210 der unterhalb der Burg entstandenen Siedlung die Marktrechte. Ludwig machte Abbach zum Sitz eines Pfleggerichts, das bis 1803 bestand. Dank der herzoglichen Zollstation vor der Reichsstadt Regensburg nahm der Ort einen wirtschaftlichen Aufschwung.

Die Schwefelquellen wurden urkundlich erstmals bereits 1262 genannt. Münzfunden zufolge könnten sie schon den Römern bekannt gewesen sein. Sie und das Moor in Bad Abbach werden seit dem 15. Jahrhundert gegen rheumatische Erkrankungen genutzt. Ab 1465 ist ein geregelter Badebetrieb nachweisbar. 1532 unterzog sich Kaiser Karl V. dort einer Badekur.

Am 22. Mai 1754 traf Kurfürstin Maria Anna in Begleitung ihres Gemahls, Kurfürst Max Joseph und mit einem großen Gefolge zum Kuraufenthalt in Bad Abbach ein. Die Kur bestand damals aus einer kombinierten Trink- und Badekur mit strenger Diät. Es gab Konzerte, Theateraufführungen, Bälle und ausgedehnte Reisen. Am 24. Juni beendete Maria Anna ihren Kuraufenthalt, der allerdings nicht die erhoffte Geburt eines Thronfolgers bewirkte.

Der Markt Abbach besaß ein Marktgericht mit magistratischen Eigenrechten. Bis 1803 war er Sitz eines Pflegamts und gehörte zum Rentamt Straubing des Kurfürstentums Bayern. Im Königreich Bayern gehörte Abbach 1806-1837 zum Regenkreis, dem Vorläufer des Regierungsbezirks Oberpfalz, seither wieder zu Niederbayern.

Der Ort wurde mehrmals zerstört. Im Dreißigjährigen Krieg verwüsteten die Schweden Burg und Markt, 1809 wurde Abbach vom Fünften Koalitionskrieg Napoleons in Mitleidenschaft gezogen, einem Stadtbrand 1891 fiel die Hälfte der Bausubstanz zum Opfer.

Seit März 1934 lautet der Name des staatlich anerkannten Kurbads „Bad Abbach“.[3]

Durch Artilleriebeschuss wurde 1945 mehr als die Hälfte des Ortes zerstört. Das Bayerische Rote Kreuz übernahm 1949 das alte Badehaus und 1954 die gesamten Kuranlagen. 1956 wurde das erste neue Rheuma-Krankenhaus eröffnet, dem zwei weitere in dem neuen Kurviertel folgten. Auf die Dauer konnten diese Anlagen jedoch nicht wirtschaftlich betrieben werden.

Der gesamte Klinikbetrieb wurde 2011 umstrukturiert. Nach dem Erwerb der in die Jahre gekommenen BRK-Einrichtungen durch Asklepios im Jahr 2004 entstanden eine neue rheumatologische Klinik, eine orthopädische Klinik und eine Rehabilitationsklinik. Die älteren Anlagen werden abgebrochen. Der Kurpark wurde 2010/2011 dank 1,278 Millionen Euro Hilfe aus dem Konjunkturpaket II umgestaltet.

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Im Jahr 1895 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Abbach-Schloßberg, die bis 1865 den Namen „Schloßberg-Abbach“ trug, eingegliedert. Am 1. Januar 1972 kam Poikam hinzu.[3] Am 1. Januar 1978 folgten Dünzling, Oberndorf, Peising und Saalhaupt. Mit der Eingliederung der ehemaligen Gemeinde Lengfeld wurde am 1. Mai 1978 die Reihe der Eingemeindungen abgeschlossen.[4]

Politik[Bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten]

Der Gemeinderat von Bad Abbach hat (ohne Bürgermeister) 24 Mitglieder. Die Kommunalwahl am 2. März 2008 hatte bei einer Wahlbeteiligung von 58,83 % folgendes Ergebnis:[5]

Partei / Liste CSU SPD FWG Liste Zukunft Aktive Bürger
Sitze 6 1 11 5 1
Stimmenanteil 22,02 % 6,62 % 42,40 % 21,97 % 7,00 %

Städtepartnerschaft[Bearbeiten]

Seit 1978 besteht die intensiv gepflegte Städtepartnerschaft mit Charbonnières-les-Bains in Frankreich.[6]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Altstadt und Burg

Die Altstadt, die rund um die Fußgängerzone Am Markt angelegt ist, wird überragt von zwei Hügeln, dem Schlossberg mit dem Heinrichsturm und südlich davon, von einem zweiten Hügel mit den Kaiserthermen. Der Kurpark erstreckt sich im Südwesten der Stadt, ein Neubaugebiet mit Kindergärten und Schulen im Norden.

Bauwerke[Bearbeiten]

Heinrichsturm
  • Älteste Bausubstanz sind Reste einer römischen Villa rustica mit Herrenhaus, Nebengebäuden und Badeanlagen im Feld östlich der Stadt. Die Ausgrabungen in den Jahren 1982-84 brachten nur wenige Grundmauern zutage. Die Datierung (nach Gerät- und Münzfunden) ist ungenau (40-357 n. Chr.)
  • Von der Burg Ludwigs I., des Kelheimers, steht nur noch der runde Burgfried – im Volksmund „Heinrichsturm“ genannt (in Anlehnung an Heinrich II., der vielleicht hier geboren ist). Der 27 m hohe Turm besitzt ein 4,5 m mächtiges Bruchsteinmauerwerk, verkleidet mit Buckelquadern aus lokalem Grünsandstein und Kalksandstein. Vom Palas stehen noch wenige Grundmauern. Die bereits im 15. Jahrhundert verfallene Burganlage, einst ca. 180 m lang und durch eine Ringmauer geschützt, mit Zugang über eine Brücke mit Torturm, wurde im Dreißigjährigen Krieg von den Schweden zerstört.
  • In der Marktstraße haben sich einige barocke Häuser mit Volutengiebeln erhalten.
  • Die Marktkirche St. Christophorus (im Volksmund auch „kleine Kirche“ genannt) wurde 1484 von Abbacher Bürgern als Benefizium gestiftet. Nach Zerstörung durch einen Eisstoß am 28. Februar 1784 wurde ein barocker Neubau errichtet. Auch die Inneneinrichtung (Hochaltar, Seitenaltar, Beichtstühle) stammt aus dieser Zeit. Kreuzweg und Glocken wurden im 20. Jahrhundert hinzugefügt. Die Kirche wurde mehrmals restauriert (1935, 1955, 1969, 1987, 2004 und 2009).
  • Die Kirche St. Nikolaus am Schlossberg mit Friedhof wurde 1849 im neogotischen Stil errichtet. Dabei wurde ein Vorgängerbau, der seit 1505 nachgewiesen war, abgerissen.
  • Die evangelische Kreuzkirche mit auffallendem pyramidenförmigem Glockenturm stammt aus den 1970er Jahren.
  • Eine Fußgängerbrücke über die Donau verbindet Bad Abbach mit der sogenannten Freizeitinsel, die durch den Bau des Rhein-Main-Donau-Kanals entstand; seit 1988 heißt die Brücke nach dem französischen Partnerort von Bad Abbach Charbonnières-les-Bains-Brücke.

siehe auch Liste der Baudenkmäler in Bad Abbach

Parks und Kuranlagen[Bearbeiten]

Die Kaiser-Therme in Bad Abbach

Bad Abbachs Kurpark stammt von 1872. Bei der Restaurierung in den Jahren 2010/2011 wurde die vorhandene Parklandschaft erweitert und modernisiert durch neue Wasserspiele mit Felsengrotte, ein neues Rondell vor dem Kurmittelhaus, große Grünflächen mit Sonnenliegen, einen Hildegard-von-Bingen-Kräutergarten und einen kleinen Tierpark.

Ein Thermalbad mit Innen- und Außenbecken, eine Saunalandschaft und Kuranwendungen (Massagen, Moorbad, Wannenbäder) sowie Aquafitness bieten die so genannten Kaiser-Thermen auf dem Hügel südlich der Stadt, über den der Jurasteig verläuft. Der Kaiser (gemeint ist Karl V.) konnte indes noch nicht in dieser Anlage, die es erst seit 1999 gibt, kuren. Ein 45-minütiger Aufenthalt in der Salzgrotte mit Salz des Toten Meers wird bei Erkrankungen der Oberen Atemwege, Herz- und Gefäßkrankheiten, Hautentzündungen sowie Störungen des vegetativen Nervensystems indiziert.

Sport[Bearbeiten]

  • Der TSV Bad Abbach wurde 1872 zunächst als einfacher Turnverein gegründet; heute ist er Breitensport-Verein mit Tennis (seit 1977), Badminton, Fußball, Handball, Kegeln und anderen Sportarten. In Badminton wurde die Jugendmannschaft U15 deutscher Mannschaftsmeister. Das Sportgelände befindet sich auf der so genannten Freizeitinsel, einer Insel in der Donau westlich des Ortes.
  • Ebenfalls auf der Freizeitinsel befindet sich seit 2007 das im Sommer gut besuchte Inselbad, ein wunderschönes Naturbad. Das Freibad wird nicht gechlort, sondern biologisch gereinigt.
  • Die Golfanlage Deutenhof südlich des Ortes mit 18-Loch-Golfplatz, 9-Loch-Kurzplatz, Übungsanlagen und Gastronomie liegt in hügeligem Gelände südlich der Stadt auf einem ehemaligen Hofgut. Ein Golfhotel mit Gastronomie wurde 1997 im Stil eines englischen Herrenhauses eröffnet.
  • Reiten, Angeln, Nordic Walking und Tanzen sind weitere geförderte Freizeitaktivitäten in Bad Abbach.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Neben dem an die Kliniken gebundenen Kurbetrieb lebt der Ort auch von privatem Tourismus. Es gibt einige Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen, Privatunterkünfte und Gaststätten.

Verkehr[Bearbeiten]

Der Bahnhof Bad Abbach liegt an der Donautalbahn; Bad Abbach ist auch über die A 93 Holledau – Regensburg (Ausfahrt Bad Abbach) und über die B 16 zu erreichen.

Radfernwege[Bearbeiten]

Durch das Stadtgebiet führen mehrere Radwanderwege:

Energie[Bearbeiten]

An der Schleuse Oberndorf befindet sich ein Wasserkraftwerk, das 3,5 Megawatt Bahnstrom liefert. Das Wasserkraftwerk Bad Abbach in Poikam hat eine elektrische Leistung von 6,5 Megawatt.

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten]

  • br-medienagentur
  • Schäfers Süße Werbung
  • Elo-consult Elektrofachplanungs GmbH
  • Einst besaß Bad Abbach sechs Brauereien; nachdem die Brauerei Zirngibl (gegründet 1854) 1996 geschlossen wurde, ist die Brauerei Berghammer die letzte.

Medien[Bearbeiten]

  • Bad Abbacher Kurier

Bildung[Bearbeiten]

  • Angrüner Schule Bad Abbach
  • Grundschule Bad Abbach
  • Hauptschule Bad Abbach

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

  • Kaiser Heinrich II. (973–1024) wurde laut Aventin in Bad Abbach geboren.
  • Gisela von Bayern (um 985–1060), die Schwester Kaiser Heinrichs II., war später Königin von Ungarn. Sie wurde vermutlich ebenfalls in Bad Abbach geboren. Belege für ihre Geburt in Bad Abbach gibt es jedoch nicht.

Literatur[Bearbeiten]

  • Hans Wagner: Weinberg und Steinbruch des Herrn. Geschichte der Pfarrgemeinde Kapfelberg und Poikam, Kelheim 1985.
  • Alois Joseph Weichslgartner: Bad Abbach, in: Unbekanntes Bayern. Städte am Fluß, Süddeutscher Verlag, München, 1964, Nachdruck 1976, ISBN 3-7991-5869-3

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Bad Abbach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Bad Abbach – Reiseführer

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 18. September 2014 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Ulrich Brandl und Emmi Federhofer: Ton + Technik. Römische Ziegel. Theiss, Stuttgart 2010, ISBN 978-3-8062-2403-0 (Schriften des Limesmuseums Aalen. Nr. 61)
  3. a b  Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 493.
  4.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 610 und 611.
  5. Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung
  6. Partnerschaft mit Charbonnières - Partnerschaftskomitee