Bad Breisig

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Bad Breisig
Bad Breisig
Deutschlandkarte, Position der Stadt Bad Breisig hervorgehoben
50.5091666666677.296388888888970Koordinaten: 50° 31′ N, 7° 18′ O
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Ahrweiler
Verbandsgemeinde: Bad Breisig
Höhe: 70 m ü. NHN
Fläche: 19,94 km²
Einwohner: 8984 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 451 Einwohner je km²
Postleitzahl: 53498
Vorwahlen: 02633
02642 (Gewerbegebiet Goldene Meile)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: AW
Gemeindeschlüssel: 07 1 31 006
Stadtgliederung: 3 Stadtteile
Adresse der Verbandsverwaltung: Bachstraße 11
53498 Bad Breisig
Webpräsenz: www.bad-breisig.de
Stadtbürgermeisterin: Gabriele Hermann-Lersch (CDU)
Lage der Stadt Bad Breisig im Landkreis Ahrweiler
Remagen Grafschaft (Rheinland) Bad Neuenahr-Ahrweiler Sinzig Bad Breisig Brohl-Lützing Gönnersdorf bei Bad Breisig Waldorf (Rheinland-Pfalz) Burgbrohl Wassenach Glees Niederzissen Wehr (Eifel) Galenberg Oberzissen Brenk Königsfeld (Eifel) Schalkenbach Dedenbach Niederdürenbach Oberdürenbach Weibern (Eifel) Kempenich Hohenleimbach Spessart (Brohltal) Heckenbach Kesseling Kalenborn (bei Altenahr) Berg (bei Ahrweiler) Kirchsahr Lind (bei Altenahr) Rech Dernau Mayschoß Altenahr Ahrbrück Hönningen Kaltenborn Adenau Herschbroich Meuspath Leimbach (bei Adenau) Dümpelfeld Nürburg (Gemeinde) Müllenbach (bei Adenau) Quiddelbach Hümmel Ohlenhard Wershofen Aremberg Wiesemscheid Kottenborn Wimbach Honerath Bauler (Landkreis Ahrweiler) Senscheid Pomster Dankerath Trierscheid Barweiler Reifferscheid Sierscheid Harscheid (bei Adenau) Dorsel Hoffeld (Eifel) Wirft Rodder Müsch Eichenbach Antweiler Fuchshofen Winnerath Insul Schuld (Ahr) Nordrhein-Westfalen Landkreis Neuwied Landkreis Vulkaneifel Landkreis Mayen-KoblenzKarte
Über dieses Bild
Die spätromanische Pfarrkirche St. Viktor in Oberbreisig
Blick auf Bad Breisig
Bad Breisig aus nordöstlicher Richtung

Bad Breisig ist eine Kurstadt im Landkreis Ahrweiler in Rheinland-Pfalz. Sie ist Verwaltungssitz der gleichnamigen Verbandsgemeinde, der die Stadt auch angehört. Bad Breisig ist ein staatlich anerkanntes Heilbad und gemäß Landesplanung als Grundzentrum ausgewiesen.[2]

Geographie[Bearbeiten]

Die Stadt liegt linksrheinisch am nördlichen Mittelrhein. Sie gliedert sich in die Stadtteile Oberbreisig, Niederbreisig und Rheineck. Zum Stadtteil Niederbreisig gehören auch die Wohnplätze Auf dem hohen Rech, Glasfabrik, Haus Mohr, Kesselberg, Tiefpfad und Weiler; zum Stadtteil Oberbreisig die Wohnplätze Heiligental, Lieshof, Mönchsheide und Auf Wallers; zum Stadtteil Rheineck die Burg Rheineck und das Waldgut Rheineck.[3]

Geschichte[Bearbeiten]

Bad Breisig liegt nördlich der Mündung des Vinxtbaches, dem Grenzbach zwischen den beiden römischen Provinzen Nieder- und Obergermanien, in den Rhein. Frühe Besiedlungsspuren stammen aus der späten Altsteinzeit wie Ausgrabungen des Forschungsbereichs Altsteinzeit des Römisch-Germanischen Zentralmuseums (Mainz) zeigten.[4][5][6] Der Name „Breisig“ (lat. Brisiacum) ist keltischen Ursprungs. Reiche Funde aus zwei Gräberfeldern weisen auf die Bedeutung des Siedlungsplatzes Oberbreisig zur Zeit der Landnahme der Franken hin.[7]

Ein „Brismike“, das in einer Schenkungsurkunde König Zwentibolds, König von Lotharingien, an das Reichsstift Essen unter der Äbtissin Wicburg erwähnt wurde, meint nicht Breisig, sondern - mit anderen Dörfern zusammen - ein Gebiet in der Gegend um das heutige Erkelenz. Gesichert ist, dass das „Breisiger Ländchen“ dem Stift zur Zeit der Äbtissin Mathilde (971-1011) geschenkt wurde.[8][9] Das „Ländchen“, zu dem die Orte Niederbreisig, Oberbreisig, Gönnersdorf, Niederlützingen, Oberlützingen, Brohl und ein Teil von Rheineck gehörten, war territorial selbständig, doch der Herzog von Jülich übte seit dem Spätmittelalter die Vogtrechte aus.

Unter der Fürstäbtissin Berta von Arnsberg (1241–1292) wurde der Ort gegen 1280 mit Graben und Ringmauer befestigt. Das erste Breisiger Siegel ist für 1356 bekundet.[10] 1374 erhielt Breisig von Kaiser Karl IV. Marktrechte. Die Pfarrkirche war zu dieser Zeit die Kirche St. Viktor in Oberbreisig.

Im Herbst 1568 wird Breisig in die Kriegswirren des Unabhängigkeitskrieges der Niederlande gegen die spanische Fremdherrschaft hineingezogen. Breisig diente als Rückzugsort für die Truppen des Prinzen von Oranien.[11]

Das Breisiger Ländchen verblieb bei Essen und Jülich bis zum Einmarsch der französischen Revolutionstruppen 1794. Nach dem Wiener Kongress 1815 wurde es preußisch.

Nach dem Zweiten Weltkrieg kamen die heute zu Bad Breisig gehörenden Ortschaften zum damals neu gebildeten Land Rheinland-Pfalz. In Niederbreisig kamen im Sommer 1949 etwa 150 Flüchtlinge und Heimatvertriebene, die dem Land Nordrhein-Westfalen zugeteilt waren, in dem dafür instandgesetzten Niederbreisiger Rheinhotel unter. Sie arbeiteten in Bad Godesberg und hatten zuvor im dortigen Rheinhotel Dreesen gewohnt, das für das französische Hochkommissariat geräumt werden musste.[12]

Am 5. Mai 1958 erhielt Niederbreisig den Titel „Bad“, die Kuranlagen gehen jedoch bereits auf die Erbohrung der warmen Quellen 1914 zurück. Bad Breisig wurde am 7. Juni 1969 aus den bis dahin selbständigen Gemeinden Bad Niederbreisig (3718 Einwohner), Oberbreisig (1616) und Rheineck (251) neu gebildet. Am 2. Mai 1970 erhielt Bad Breisig die Stadtrechte.[13]

1971 war der Bau eines Kernkraftwerks mit 1300 MW geplant. 1980 wurden die Planungen eingestellt und stattdessen das Kernkraftwerk Mülheim-Kärlich errichtet.

Die Stadt lebt vom Kurbetrieb und Tourismus. Sie profitiert von ihrer Lage am Rhein und ihrer geografischen Nähe zu Koblenz und Bonn sowie Köln; insoweit ist sie auch beliebtes Tagesausflugsziel. Der traditionelle Kurbetrieb befindet sich in Umgestaltung zu einem zeitgenössischen Ansprüchen entsprechenden Erholungszentrum mit Wellness-, Fitness- und Sportangeboten.

Bevölkerungsentwicklung

Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Bad Breisig, bezogen auf das heutige Stadtgebiet. Die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:[2][1]

Jahr Einwohner
1815 1.341
1835 1.891
1871 1.953
1905 2.244
1939 2.735
1950 3.546
Jahr Einwohner
1961 4.396
1970 5.383
1987 6.908
1997 8.798
2005 9.010
2013 8.984

Stadtrat[Bearbeiten]

Der Stadtrat in Bad Breisig besteht aus 24 Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in einer personalisierten Verhältniswahl gewählt wurden, und der ehrenamtlichen Stadtbürgermeisterin als Vorsitzende.

Die Sitzverteilung im Stadtrat:[14]

Wahl SPD CDU FDP FWG Gesamt
2014 8 11 1 4 24 Sitze
2009 6 12 2 4 24 Sitze
2004 8 11 2 3 24 Sitze
  • FWG = Freie Wählergruppe Verbandsgemeinde Bad Breisig e.V.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten]

Kriegerdenkmal in Bad Breisig

Die Pfarrkirche St. Viktor im Ortsteil Oberbreisig wurde 1041 erstmals urkundlich erwähnt. Sie ist die Mutterkirche des „Breisiger Ländchens“. Die heutige spätromanische Kirche entstand zwischen 1220 und 1240. Fresken aus dem 14./15. Jahrhundert sind erhalten, die Ausstattung ist im Übrigen barock.[15]

Die barocke Kirche St. Marien (1717-1725) ist ein einschiffiger Hallenbau in gotisierenden Formen mit quadratischem Turm und Haube.

Im klassizistischen Rathaus (1873/1874), das seit 1988 als solches nicht mehr genutzt wird, ist ein Puppenmuseum mit über 400 Exponaten (größtenteils 1860 bis 1920) eingerichtet.

Die evangelische Pfarrkirche stammt von 1901.

Bad Breisig verfügt über eine Vielzahl denkmalgeschützter Gebäude vom 17. Jahrhundert bis zur Gründerzeit. Das historisch bedeutsamste ist der Templer-Hof; der bestehende Bau, in dem ein Restaurant eingerichtet ist, stammt von 1657, ein Vorläufer wurde jedoch bereits 1215 urkundlich erwähnt.

Siehe im Übrigen hierzu: Liste der Kulturdenkmäler in Bad Breisig

Burg Rheineck aus nordwestlicher Richtung

Kurbad und Kuranlagen[Bearbeiten]

Kurhaus Bad Breisig vor seinem Abriss

Die Erbohrung der ersten 34 °C warmen Thermalquelle (stündlich 70.000 l Schüttung) gelang im April 1914 nach zweijährigen Versuchen Peter Lang und seinem Sponsor Baron Maximilian von Geyr zu Schweppenburg (nach ihm Geyrquelle genannt). Mit dem Wasser einer zweiten, 1927 erbohrten Quelle (Marienquelle) mit einer Schüttung von 200.000 l stündlich wurde in Rheinnähe 1928 das erste Thermalschwimmbad errichtet und das Kurhaus in den Räumlichkeiten der Villa Oehme, einem ehemaligen Erholungsheim der Breisiger Freimaurer und späteren Residenz eines dänischen Generalkonsuls, eröffnet.

Der Kurpark weist heute noch den historischen Baumbestand der einstigen Villa auf. Die ältesten Exemplare sind bezeichnet und erklärt. Das Kurhaus wurde 1975 umgebaut und erweitert.

Der Kurbetrieb hatte sich 1936 unter dem lokalen Unternehmer Johann Martin Schuh mit der Errichtung des "Heilbäderhauses Geyrsprudel" anstelle des ursprünglichen kleinen Fachwerk-Badehauses aus der Weimarer Republik erweitert. Sein Sohn Willy errichtete 1961 ein neues Thermalbad, nachdem die Marienquelle im Zweiten Weltkrieg durch Erderschütterungen zugeschüttet worden und das alte Bad nicht mehr nutzbar war (dieses ist heute nicht mehr vorhanden). Das neue Bad von 1961 wurde im Dezember 1991 zu den "Römer-Thermen", einem Wellness-Bad mit Saunalandschaft, umgebaut, 2009 erneut modernisiert und mit römischem Ambiente versehen.

Kurhaus und Kurhotel waren 2005 insolvent und mussten geschlossen werden. Im Januar 2011 wurde das historische Kurhaus abgerissen, nachdem die Stadt seine Sanierung als unrentabel verworfen hat. Der Erweiterungsbau von 1975 wurde verkauft und soll einer neuen Nutzung (Eigentumswohnungen, Café und Sitz der Touristeninformation) zugeführt werden.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

Die folgenden Feste finden alljährlich in Bad Breisig statt:

  • Karnevalsumzug (Karnevalsgesellschaft von 1892, alle 2 Jahre, nächster Umzug 2015)
  • Frühlingsmarkt (vor Ostern): Marktstände, Präsentation von Unternehmen, Musik- und Tanzveranstaltungen
  • Brunnenfest (von Christi Himmelfahrt bis zum darauffolgenden Sonntag): Verkaufsoffener Sonntag, Antiquitätenmarkt, Livemusik, Krönung der Brunnenkönigin
  • Kulinarische Woche (2. Julihälfte, seit 1974): Spezielle Angebote der Restaurants mit Spezialitäten aus verschiedenen Ländern und Veranstaltungen im Kurpark
  • Zwiebelsmarkt "Zwibbelsmaat" (um den 14. September, Fest der Kreuzerhöhung): Wallfahrt zur Kreuzreliquie, verkaufsoffener Sonntag, Trödelmarkt und Markt für Lebensmittel und Blumenzwiebeln, Kleidung und Haushaltsgegenstände, Volksfest mit Fahrgeschäften in mittelalterlicher Tradition der freien Marktrechte der Stadt
  • Weihnachtsmarkt am zweiten Adventswochenende (lokale Werbeträger)

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten]

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

  • Gerhard Steffens (1927–1998), deutscher Politiker (CDU)
  • Beate Berger (1886-1940), Leiterin des jüdischen Kinderheims "Beith Ahawah" in Berlin und Haifa

Personen, die mit Bad Breisig in Verbundenheit stehen[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Leo Stausberg: Ländchen Breisig und Fürstentum Essen, Heimatgeschichtliche Studie Amtsverwaltung Bad Niederbreisig (Hrsg.) 1963.
  • 25 Jahre Verkehrs- und Verschönerungsverein Oberbreisig 1958 e. V. Bad Breisig, Bad Breisig 1983
  • Heino Möhring: Bad Breisig in alten Ansichten. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande 1986, ISBN 9028833897
  • Heino Möhring: Sagen und Geschichten rund um die Burg Rheineck. In: Heimatjahrbuch des Kreises Ahrweiler| 1992, Bad Neuenahr-Ahrweiler 1991
  • Carl Bertram Hommen: Das Breisiger Ländchen: Mit Vinxtbach- und Brohltal, Geschichte und Geschichten aus 2000 Jahren, Verlag J. F. Bachem in Köln 1985, ISBN 3-7616-0808-x
  • Joachim Gerhardt, Heinrich Neu: Kunstdenkmäler des Kreises Ahrweiler, 2. Halbband, L. Schwann, Düsseldorf, 1938, S. 424-435 ( Niederbreisig ), S. 464-480 ( Oberbreisig ).

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Bad Breisig – Sammlung von Bildern
 Wiktionary: Bad Breisig – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland mit Bevölkerung am 31. Dezember 2013 (XLS-Datei; 4,0 MB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. a b Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten
  3. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Amtliches Verzeichnis der Gemeinden und Gemeindeteile, Seite 6 (PDF; 2,3 MB)
  4. G. Waldmann, O. Jöris, M. Baales: ’’Nach der Flut. Ein spätallerødzeitlicher Rückenspitzen-Fundplatz bei Bad Breisig.’’ In: ’’Archäologisches Korrespondenzblatt’’ 31, 2001, S. 173-184.
  5. M. Baales, O. Jöris: ’’Zwischen Nord und Süd. Ein spätallerødzeitlicher Rückenspitzen-Fundplatz bei Bad Breisig, Kr. Ahrweiler (Mittelrhein, Rheinland-Pfalz).’’ In: ’’Die Kunde’’ N.F. 52, 2001, S. 275-292.
  6. S. B. Grimm: ’’Ein spätallerødzeitlicher Fundplatz bei Bad Breisig, Kreis Ahrweiler.’’ In: ’’Berichte zur Archäologie an Mittelrhein und Mosel’’ 9, 2004, S. 11-32.
  7. Carl Bertram Hommen: Verlorene Zeugen mittelrheinischer Geschichte, in Heimatjahrbuch 1993 Kreis Ahrweiler; Online
  8. Carl Bertram Hommen: Es war nicht König Zwentibold im Jahre 898 ... Das Breisiger Ländchen kam erst unter der Äbtissin Mathilde von Schwaben (971–1011) an das Stift Essen, in: Heimatjahrbuch 1982 Kreis Ahrweiler, S. 104 Online
  9. Philipp de Lorenzi: Beiträge zur Geschichte sämtlicher Pfarreien der Diöcese Trier, Bischöfliches General-Vikariat, 1887, S. 393 Online
  10. Carl Bertram Hommen: Ältestes Breisiger Siegel von 1356, in: Heimatjahrbuch 1991 Kreis Ahrweiler, S. 83 Online
  11. Das Buch Weinsberg, hg. J. J. Hässlin, Bachem Verlag, Köln 5. Aufl. 1997, S. 361
  12. Helmut Vogt: Rheinland-Pfalz, Nachbar der jungen Bundeshauptstadt. In: Bonner Geschichtsblätter, Band 49/50, Bonn 1999/2000 (2001), ISSN 0068-0052, S. 501/502.
  13. Amtliches Gemeindeverzeichnis 2006, Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz, Seiten 169 und 203 (PDF; 2,6 MB)
  14. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen
  15. Carl Bertram Hommen: Sankt Viktor auf dem Berge - Sankt Marien am Strom. Zur Kirchenhistorie des »Breisiger Ländchens«, in: HJbKAhrweiler 1985, S. 51 Online
  16. Frank Gausmann: Das Vorbild eines echten Widerständlers im Dritten Reich in: Heimatjahrbuch 1986 Kreis Ahrweiler, S. 186 Online