Bad Kösen

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51.13527777777811.720555555556115Koordinaten: 51° 8′ 7″ N, 11° 43′ 14″ O

Bad Kösen
Wappen von Bad Kösen
Höhe: 115 m ü. NN
Fläche: 35,72 km²
Einwohner: 5177 (31. Dez. 2008)
Eingemeindung: 1. Januar 2010
Postleitzahl: 06628
Vorwahl: 034463
Bad Kösen Crölpa-Löbschütz Eulau Flemmingen Janisroda Kleinjena Neidschütz Prießnitz Wettaburg Naumburg (Saale) BurgenlandkreisKarte
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Lage von Bad Kösen in Naumburg (Saale)

Bad Kösen (2012)
Der Ortsteil Hassenhausen im Schlachtfeld von Auerstedt
Die Burgen Rudelsburg und Saaleck
Kurmittelhaus
Stadtplan vor 1910

Bad Kösen ist ein Ortsteil der Stadt Naumburg (Saale) im Burgenlandkreis in Sachsen-Anhalt. Er ist Kurort und Solbad.

Geographie[Bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten]

Bad Kösen liegt mitten im nördlichsten Qualitätsweinanbaugebiet Deutschlands Saale-Unstrut an der B 87 (Via Regia) zwischen Apolda und Naumburg (Saale) im Naturpark Saale-Unstrut-Triasland, etwa 40 km südwestlich von Halle.

Die Stadt wird von der Saale durchflossen, die sich an der Kösener Pforte ihr Bett tief in den Muschelkalk gegraben hat. Die Stadt teilt sich so um die Saalebrücke in ein Altkösen rechts der Saale und jüngeres Neukösen links der Saale.

Ortsgliederung[Bearbeiten]

Folgende Ortsteile gehören zu Bad Kösen:

Umgebung[Bearbeiten]

Unweit der Stadt befinden sich oberhalb der Kösener Pforte die vielbesungenen Burgruinen Saaleck und Rudelsburg mit den Denkmälern des Kösener Senioren-Convents-Verbandes (KSCV), eines corpsstudentischen Verbandes. (Siehe auch Denkmäler bei der Rudelsburg)

Geschichte[Bearbeiten]

Kösen wurde im Hochmittelalter als Vorwerk Cusne des Klosters Pforta gegründet. Mit dem Bau der Steinbrücke über die Saale nahm auch die Via Regia den kürzeren Verlauf über Kösen. Bis zum 18. Jahrhundert war der Ort für die Flößerei auf der Saale von gewisser Bedeutung. Die ab 1730 begonnene Salzgewinnung wurde um 1857 unrentabel, als in Staßfurt Salz günstiger gewonnen werden konnte. So blieb Kösen nur die Entwicklung in touristische Richtung. Die Schlacht bei Jena und Auerstedt fand 1806 teilweise in den an Thüringen angrenzenden Gemarkungen im Kösener Ortsteil Hassenhausen statt.

1848 fand in der Buchenhalle von Kösen mit der Volksversammlung in Kösen eine der großen Volksversammlungen des Revolutionsjahres statt. Die Kösener Vogelweiden waren ein regelmäßiges sommerliches Germanistentreffen in Kösen im 19. Jahrhundert.

1868 wurde Kösen zur Stadt im Sinne der Städteordnung vom 30. Mai 1853 erhoben und am 1. Juli des folgenden Jahres der bisherige Kreissekretär in Naumburg Dr. Heinrich Anton Mascher als erster Bürgermeister in sein Amt eingeführt[1].

Etwa seit 1813 treffen sich Studenten der Corps, zunächst nur solche der umgebenden mitteldeutschen Universitäten, jährlich zu Pfingsten auf der Rudelsburg. Nach der Wiedervereinigung wurde diese Tradition 1994 wieder aufgenommen. Kösen wurde zum Namensgeber des 1848 gegründeten Dachverbandes Kösener Senioren-Convents-Verband (KSCV), in dem sich die Corps vornehmlich traditioneller (nicht-technischer) Universitäten Deutschlands, Österreichs und der Schweiz zusammenschlossen. 1935 wurde Kösen Badeort und durfte das Prädikat Bad Kösen führen[2].

Bad Kösen war bis zum 31. Dezember 2007 Trägergemeinde der Verwaltungsgemeinschaft Bad Kösen, der weitere fünf Gemeinden angehörten. Ab der Auflösung der Verwaltungsgemeinschaft am 1. Januar 2008 galt Bad Kösen als Einheitsgemeinde.

Eingemeindung nach Naumburg (Saale)[Bearbeiten]

Am 22. April 2007 fanden ein Bürgerentscheid und Bürgerbegehren statt, bei dem die Eingemeindung in die Stadt Naumburg abgelehnt wurde und sich eine Mehrheit der Wähler für den Fortbestand der Verwaltungsgemeinschaft als Einheitsgemeinde aussprach.

Das Urteil des Oberverwaltungsgerichts Magdeburg vom 11. Dezember 2007, die im Dezember 2006 vom Land Sachsen-Anhalt verfügte Zuordnung zu der des Wethautals für die Landgemeinden der Kurstadt zuzulassen, nicht aber für Bad Kösen selbst, hat alle Beteiligten überrascht. Dies hatte die Auflösung der Verwaltungsgemeinschaft Bad Kösen mit Ablauf des 31. Dezember 2007 zur Folge. Ein Urteil des Oberverwaltungsgerichtes war notwendig geworden, nachdem die Verwaltungsgemeinschaft Wethautal gegen die Zuordnung geklagt hatte.

Am 1. Januar 2010 wurden die bis dahin selbstständige Stadt Bad Kösen zusammen mit den Gemeinden Crölpa-Löbschütz, Janisroda und Prießnitz in die Stadt Naumburg (Saale) eingemeindet[3] und die Verwaltungsgemeinschaft Wethautal aufgelöst.

Städtepartnerschaft[Bearbeiten]

Seit 1991 ist Nidda in Hessen Partnerstadt von Bad Kösen. Zu Ehren der Partnerschaft wurde im Kösener Neubaugebiet eine Straße nach der Partnerstadt benannt.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Gradierwerk Bad Kösen
Bismarck-Denkmal auf der Rudelsburg von Norbert Pfretzschner, 2006 restauriert
Torhaus in Schulpforte

Bauwerke[Bearbeiten]

Museen[Bearbeiten]

Parks[Bearbeiten]

Bad Kösen besitzt drei Parks, darunter einen im Stadtzentrum mit historischen Wandelhallen, einem modernen Thermalbad, einem Tierpark und zwei Teichen. Bis 2005 war der Park noch sehr dicht bewaldet. Leider wurde bei einer Windhose Mitte 2005 etwa 30 % des Baumbestandes stark beschädigt. Ein zweiter, größerer, künstlich angelegter Kurpark, genannt „Seekurpark“, befindet sich am Rande der Stadt auf den Hügel zwischen B 87 und Rehakliniken. Dieser Kurpark wird heute für Rehapatienten genutzt, ist aber öffentlich zugänglich. Der dritte Park befindet sich rund ums Gradierwerk und wird während der Kursaison oft für Veranstaltungen genutzt.

Villa und Garten Schultze-Naumburg gehören zum Netzwerk Gartenträume Sachsen-Anhalt.

Ausflugsverkehr[Bearbeiten]

Vom Stadtzentrum aus verkehren zwischen April und Oktober mehrmals täglich zwei Motorschiffe zur Anlegestelle am Fuße der Rudelsburg.

Kösen und die Rudelsburg liegen am Feengrotten-Kyffhäuser-Weg, einem alten Fernwanderweg, sowie an der Weinstraße Saale-Unstrut mit vielen Straußwirtschaften.

Sport[Bearbeiten]

Bad Kösen hat mehrere regional erfolgreiche Sportvereine, darunter einen Fußballverein, den Blau-Weiß Bad Kösen e. V., und einen Tennisverein. Beide besitzen eigene Sportplätze. Ebenso sind Kanutouren auf der Saale möglich. Hinzu kommen noch ein Kegel- und ein Karnevalsverein.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

Notgeld der Stadt von 1921
  • Ende April: Eröffnung der Kursaison
  • Ende Mai: Brunnenfest (Fest zu Ehren Borlachs und der Solegewinnung)
  • Mittwoch bis Samstag vor Pfingsten: Kösener Congress des Kösener Senioren-Convents-Verbands, einem Dachverband von studentischen Corps, im Mutigen Ritter
  • Pfingstwochenende: Weinmeile am linken Ufer der Saale von Bad Kösen bis hinter Naumburg
  • Wochenende nach Pfingsten: Treffen der Rudelsburger Allianz in Saaleck
  • Anfang September: Park- und Lichterfest im Kurpark

Kulinarische Spezialitäten[Bearbeiten]

Die Kösener Saale-Unstrut Weine gehören weinrechtlich zum Bereich Schloss Neuenburg, Grosslage Naumburger Göttersitz.

Die Weine vom Pfortenser Köppelberg sind anerkannte Spezialitäten. Der Pfortenser Köppelberg wurde als Weinberg 1147 erstmals erwähnt und ist die älteste Anbaulage dieses Weinbaugebiets.

Andere Kösener Einzellagen sind Saalhäuser, Bad Kösener Schöne Aussicht und Klosterhäseler Hasseltal.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Wirtschaft[Bearbeiten]

Die Alte Mühle am Wehr in Bad Kösen, zerstört bei Großbrand am 14. September 2007
Blick über das Saalewehr zur Alten Mühle (Oktober 2009)

Bad Kösen beherbergt als Kurort mehrere Rehakliniken. Das Saale-Reha-Klinikum I und II sowie das Kinder-Reha-Klinikum werden von der Unternehmensgruppe Lielje aus Löhne betrieben. Die Burgenlandklinik wird von der medinet AG betrieben.

Käthe Kruse zog 1912 nach Bad Kösen und errichtete dort ihre Puppenmanufaktur. In der DDR entstand daraus die Kösener Spielzeug Manufaktur. In der Fabrik, die heute hauptsächlich Plüschtiere herstellt, werden neben realistischen Tierplüschtieren auch bekannte Lizenzprodukte hergestellt.

1952 gründeten zwei von Käthe Kruses Söhnen, darunter der Kinderbuchautor Max Kruse, Werkstätten in Bad Pyrmont und Donauwörth in der Bundesrepublik Deutschland. Sie selber zog sich erst 1954 aus dem inzwischen volkseigenen Betrieb zurück und ging in den Westen.

Das Landesweingut Kloster Pforta hat seinen Sitz in Bad Kösen.

In Bad Kösen bestand von 1893 bis 1896 die Orgelbaufirma Heerwagen.

Bildung[Bearbeiten]

Bad Kösen besitzt derzeit 2 Schulen, die Bergschule (Grundschule) und die Borlachschule (Realschule). Bis 2004 hatte die Medizinische Bildungsanstalt eine Berufsschule in der Stadt, ist dann jedoch mit dieser nach Weißenfels umgezogen. Gymnasialschüler aus Bad Kösen besuchen das Domgymnasium Naumburg. Die Landesschule Pforta, welche sich im ehemaligen Kloster Schulpforte befindet, gehört ebenfalls zu Bad Kösen. Sie ist ein Internatsgymnasium mit naturwissenschaftlich, sprachlicher oder musikalischer Ausrichtung.

Verkehr[Bearbeiten]

Bahnhof Bad Kösen (2007)

Bad Kösen liegt an der Bahnstrecke Halle–Bebra kurz vor dem Abzweig der Saalbahn nach Saalfeld über Jena und wird mit Regionalbahnen angefahren. Im Rahmen des Baus der neuen Strecke von Nürnberg nach Leipzig (siehe hierzu Neubaustrecke Erfurt–Leipzig/Halle und Schnellfahrstrecke Nürnberg–Erfurt) wird voraussichtlich ab 2015 der Fernverkehr zwischen Leipzig bzw. Halle und Erfurt entlastend von der Thüringer Bahn abgezogen werden können. Das Empfangsgebäude des Bahnhofs Bad Kösen ist im Juni 2014 nur noch in Resten erhalten, der Bahnhof ist ferngesteuert und dient mit seiner primitiven Ausstattung den elementarsten Verkehrsbedürfnissen (z.B. keine Bahnhofsuhren!).

Die Bundesstraße 87 durchzieht Bad Kösen, sie führt direkt durch die Altstadt. Seit mehreren Jahren laufen Planungen für die Ortsumgehungen Bad Kösen und Naumburg (Saale) im Zuge der B 87. Für die Ortsumgehung Bad Kösen besteht Baurecht, für die damit zusammenhängende Ortsumgehung Naumburg soll das Planfeststellungsverfahren bis 2013 abgeschlossen sein. Ein Baubeginn wird nicht vor 2015 erwartet.[4] Mit den beiden Ortsumgehungen soll die B 87 zwischen Taugwitz und Wethau neu trassiert werden. Das Saaletal würde zwischen Großheringen und Saaleck durch eine etwa 1200 m lange neue Brücke auf bis zu 60 Meter hohen Brückenpfeilern überspannt werden. Dies wird aber von Kritikern abgelehnt, die darin eine Gefährdung des Antrags auf den Weltkulturerbestatus der Unesco für die Region Saale-Unstrut sehen. Im Zuge der Planung wurde die Frage nicht geprüft, inwieweit sich Auswirkungen für das geplante Flächendenkmal des Weltkulturerbes Naumburg und Saaletal ergeben. Eine Abstimmung mit ICOMOS und der UNESCO fand nicht statt.[5]

Eine Sonderform spurgeführter Verkehrsmittel erschließt in Bahnhofsnähe die südöstlichen Straßenzüge (Gradierwerk, Kurklinik): Eine nicht freifahrende Personenfähre an einem Spur- oder auch Tragseil, die mit einem Verholstab (oder Hebelstab) per Muskelkraft bewegt wird.

Der Saale-Radweg führt durch Bad Kösen.

Der Ökumenische Pilgerweg von Görlitz nach Vacha führt durch den eingegliederten Ortsteil Punschrau.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Johann Gottfried Borlach

Ehrenbürger[Bearbeiten]

  • O. Th. Rosenberger (1806–1893), Bade- und Knappschaftsarzt, Geheimer Sanitätsrat (ernannt 1882)
  • Ernst Roßner (1819–1893), Mühlenbesitzer (ernannt 1891)
  • Friedrich von Feilitzsch (1858–1942), fürstl. schaumburg-lippischer Staatsminister (ernannt 1895)
  • Karl Müller (1820–1901), Postmeister (ernannt 1899)
  • Max Kruse (1854–1942), Bildhauer (ernannt 1924)
  • Paul von Hindenburg (1847–1934), Reichspräsident (ernannt 1925)

Söhne und Töchter des Ortes[Bearbeiten]

Bekannte Kurgäste[Bearbeiten]

Bad Kösen zog Musiker, Schriftsteller, Künstler und Geistesgrößen an. Die Maler Adolph Menzel und Max Liebermann suchten und fanden hier ihre Thüringer Motive, die Buchenhallen der beiden sind wohl die bekanntesten. Edvard Munch kurte von März 1906 bis Januar 1907 in Kösen wegen seines Nervenleidens. Neben Thüringer Landschaften, Selbstporträts und Bühnenbildentwürfen entstanden vor allem die Vorarbeiten zum „Reinhardt-Fries“, einem Auftrag von Max Reinhardt für die neuen Kammerspiele in der Schumannstraße 13a in Berlin.[6] An Munchs Zeit in Kösen erinnern auch das Porträt Friedrich Nietzsche, (1906, Munch – museet, Oslo), das den Philosophen auf die Rudelsburg stellt, und sein Gemälde des Kurparks von Bad Kösen.

Siehe auch: Mutiger Ritter

Literatur[Bearbeiten]

  • Kösen. In: August Schumann: Vollständiges Staats-, Post- und Zeitungslexikon von Sachsen. 5. Band, Zwickau 1818, S. 20–24.
  • A. C. Ende: Kösen, Dorf, Saline, Bad. Thüringen und der Harz, Bd. 8, 1844.
  • A. Reinstein, C. Sander: Kösen. Cursch, Naumburg 1848 (Digitalisat)
  • Hugo Hagendorff: Das Soolbad Kösen nebst den Saalufern und den nächsten Städten: Ein Wegweiser für Badereisende, Berlin 1859 (Digitalisat)
  • Leo Woerl (Hg.): Illustrierter Führer durch Bad-Kösen, 5. Aufl., Woerls Reiseführer Verlag, Leipzig 1914.
  • Friedrich Hoppe: Bad Kösen, Heimatliche Geschichtsbilder, Herausgegeben vom Magistrat der Stadt Bad Kösen, 1930.
  • Johannes Mager unter Mitarbeit von Lutz Toepfer: Die Saline Kösen. Museen der Stadt Bad Kösen, o. J. (1987)
  • Lutz Toepfer: Erinnerungen an Kösen zur Zeit der Gründung des K[ösener]S[enioren-]C[onvents-]V[erbands um 1850]. Einst und Jetzt, Bd. 43 (1998), S. 9–24.
  • T. Budde: Cusne, Cosene, Cößen, Bad Kösen – vom Klostergut zum Heilbad. Kulturbetriebsgesellschaft Bad Kösen (Hrsg.). Bad Kösen 2008
  • Johannes Mager: Auf salzigen Spuren III – Kulturgeschichtliche Streifzüge – Eine Personen-, Salinentechnik- und Kulturgeschichte. Thomas Verlag Leipzig 2010

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Budde T. (2010): Vom Salzwerk zum Soleheilbad - Ein historischer Abriss. S. 105. In Auf salzigen Spuren III - Kulturgeschichtliche Streifzüge - Eine Personen-, Salinentechnik- und Kulturgeschichte. Kulturbetriebsgesellschaft Bad Kösen mbH (Hrsg.). Thomas Verlag. Leipzig
  2. Budde T. (2010): Vom Salzwerk zum Soleheilbad - Ein historischer Abriss. S. 115. In Auf salzigen Spuren III - Kulturgeschichtliche Streifzüge - Eine Personen-, Salinentechnik- und Kulturgeschichte. Kulturbetriebsgesellschaft Bad Kösen mbH (Hrsg.). Thomas Verlag. Leipzig
  3. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2010
  4. Ortsumgehung Bad Kösen zügig realisieren. Antrag mehrerer Abgeordneter des Landtags Sachsen-Anhalt, 29. Mai 2012 (PDF; 73 kB)
  5. Auswirkungen des Bauprojekts B 87 Bad Kösen auf hochmittelalterliche Kulturlandschaft nicht abschätzbar. Pressemitteilung des Deutschen Bundestages, 15. März 2011
  6. Munch und Deutschland. Hamburg 1994; S. 201, 206

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Bad Kösen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Bad Kösen – Reiseführer