Bad Münder am Deister

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Bad Münder am Deister
Bad Münder am Deister
Deutschlandkarte, Position der Stadt Bad Münder am Deister hervorgehoben
52.1991666666679.4652777777778119Koordinaten: 52° 12′ N, 9° 28′ O
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Hameln-Pyrmont
Höhe: 119 m ü. NHN
Fläche: 107,69 km²
Einwohner: 17.325 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 161 Einwohner je km²
Postleitzahl: 31848
Vorwahl: 05042
Kfz-Kennzeichen: HM
Gemeindeschlüssel: 03 2 52 002
Stadtgliederung: 16 Ortsteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Steinhof 1
31848 Bad Münder
Webpräsenz: www.bad-muender.de
Bürgermeister: Hartmut Büttner (SPD)
Lage der Stadt Bad Münder am Deister im Landkreis Hameln-Pyrmont
Bad Münder am Deister Salzhemmendorf Coppenbrügge Hessisch Oldendorf Hameln Emmerthal Bad Pyrmont Aerzen Nordrhein-Westfalen Landkreis Holzminden Landkreis Hildesheim Region Hannover Landkreis Schaumburg Landkreis Hameln-Pyrmont NiedersachsenKarte
Über dieses Bild
Rathaus Bad Münder im Winter

Bad Münder am Deister ist eine Stadt im Landkreis Hameln-Pyrmont in Niedersachsen. Die Stadt mit 16 Ortsteilen zählt etwa 17.600 Einwohner, die Kernstadt Bad Münder ist Verwaltungssitz mit rund 8.000 Einwohnern.

Geographie[Bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten]

Bad Münder liegt im Deister-Süntel-Tal an der Bundesstraße 442 und ist umgeben von den bewaldeten Gebirgszügen Deister und Süntel im Weserbergland, nördlich von Hameln. Die Hamel durchfließt den Ort.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Die folgenden Kommunen grenzen im Uhrzeigersinn um das Stadtgebiet Bad Münders:

Stadtgliederung[Bearbeiten]

Seit der Gebietsreform am 1. Januar 1973 gehört die Stadt Bad Münder zum Landkreis Hameln-Pyrmont und besteht aus den nachstehend aufgeführten 16 Ortsteilen:

Geschichte[Bearbeiten]

Merian-Stich um 1650
Hüttengebäude der früheren Glashütte Klein Süntel

Der Ort im Deister-Süntel-Tal wurde 840 als „Munimeri“ erstmals erwähnt. Die Heilkraft der Sole-, Schwefel- und Bitterquellen war schon früh bekannt. Mönche kamen eventuell wegen der Solequellen zu Fuß aus Minden angereist, immerhin fast 50 km. Dadurch könnte der Name „Mindener Sold“ entstanden sein, der sich im Laufe der Zeit zu „Mündener Sold“ entwickelt haben könnte. Der tatsächliche Ursprung des Namens ist aber ungewiss. Mit Sicherheit taucht Münder im Jahre 1033 in einer Urkunde Kaiser Konrads II. als „Munnere“ auf. Die seit 1033 bestehende Salzgewinnung wurde erst 1924 eingestellt. Im heutigen Ortsteil Hamelspringe wurde 1306 ein Zisterzienserkloster von Loccum aus gegründet.

Während der Hildesheimer Stiftsfehde 1519–1523 und im Dreißigjährigen Krieg wurde die Stadt vollständig zerstört. Im Ortsteil Klein Süntel produzierte zwischen dem 17. und 19. Jahrhundert die Glashütte Klein Süntel mit Unterbrechungen Hohlglas und andere Glasprodukte.[2]. 1872 bekam Münder einen Eisenbahnanschluss an das Netz der Hannover-Altenbekener Eisenbahn-Gesellschaft. 1936 erhielt Münder den Status einer Kurstadt, aus Münder wurde Bad Münder. Heute besitzt der Kurort eine reizvolle Altstadt mit historischen Fachwerkhäusern und Sandsteinbauten aus der Weserrenaissance. Die Stadt lebt heute, außer von der Glas- und Möbelindustrie, hauptsächlich vom Gesundheitswesen und dem Tourismus.

Am 9. September 2002 wurden bei einem Zugunglück 40.000 Liter der Chemikalie Epichlorhydrin freigesetzt.

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Am 1. Januar 1973 wurden die Gemeinden Bakede, Beber, Böbber, Brullsen, Egestorf am Süntel, Eimbeckhausen, Flegessen, Hachmühlen, Hamelspringe, Hasperde, Klein Süntel, Luttringhausen, Nettelrede, Nienstedt und Rohrsen eingegliedert.[3]

Einwohnerzahlentwicklung[Bearbeiten]

Jahr Einwohnerzahl
1961 17.739
1970 19.678
1987 18.570
1990 18.977
1995 19.274
2000 19.144
2005 18.490
2010 17.530
2011 17.415

(Einwohnerzahlen: 1961 am 6. Juni, 1970 am 27. Mai, jeweils mit den später eingemeindeten Orten[3]; ab 1987 jeweils am 31. Dezember[4])

Ortsname[Bearbeiten]

Frühere Ortsnamen von Münder sind in den Jahren 856/69 Munimeri und 1033 Munnere, wobei die St. Annen-Schwefelquelle wohl namensgebend ist. Auszugehen ist vom altgermanischen Ansatz "Mun-ira", wobei "-r-" wie in den Ortsnamen Letter, Limmer, Mahner und in vielen weiteren Ortsnamen eine altertümliche Bildung darstellt. Es ist zu vermuten, dass die Wurzel "mun-/mûn-" die Grundbedeutung "faulen, stinken, vermodern" besessen hat. Sie passt zu den häufigen Ableitungen der "mu"-Wurzel; gut bekannt ist die indogermanische Wurzel "meu-, met-" "feucht, modrig, unreine Flüssigkeit."[5]

Politik[Bearbeiten]

Bürgermeister ist Hartmut Büttner (SPD), er wurde am 26. Februar 2012 mit 48 Prozent der Stimmen gewählt.

Stadtrat[Bearbeiten]

Der Rat der Stadt Bad Münder am Deister setzt sich aus 32 Abgeordneten und dem Bürgermeister zusammen.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Söltjerbrunnen in der Fußgängerzone
  • Gradierwerk am Kurmittelhaus im Kur- und Landschaftspark
  • Hamelquelle in Hamelspringe
  • Ziegenbuche im Deister
  • Nordmannsturm (379 m) und Annaturm (405 m) auf dem Deister
  • Süntelturm (440 m)
  • Bergschmiede im Süntel
  • Jüdischer Friedhof in der Deisterallee: Der Friedhof umfasst 28 Steine aus den Jahren 1826 bis 1917 aus einem größeren Bestand mit erheblichen Zerstörungsspuren. Die letzte Beerdigung fand 1937 statt. Der Friedhof wurde am 9. November 1938 zerstört und 1939 geschlossen. 1941 wurde das Gelände an einen Privatmann verkauft und befindet sich seit 1960 im Besitz des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen. 1961 wurde der Friedhof wieder hergerichtet, 2008 wurden Zaun und Tor erneuert.[6] [7]

Museen[Bearbeiten]

Bürgerhaus von 1752

Im Kernort finden sich zwei Museen in Trägerschaft der Ortsgruppe des Heimatbundes Niedersachsen:

  • Das Museum im Wettbergschen Adelshof, Kellerstraße 13, zeigt vielfältige Sammlungen: Neben geologischen und archäologischen Funden sind Wohnungseinrichtungen zu sehen.
  • Das 2007 als Museum eröffnete Bürgerhaus von 1752, Kellerstraße 19, zeigt ein Ackerbürgerhaus, wie es um das Jahr 1880 eingerichtet war.[8]

Im Ortsteil Eimbeckhausen befindet sich ein Museum in Trägerschaft eines Vereins:

Im Ortsteil Bakede befindet sich das Handwerkermuseum und die Wege der Sinne mit 20 Stationen. www.bakede.de

Musik[Bearbeiten]

  • Martin-Schmidt-Konzertsaal mit regelmäßigen Veranstaltungen
  • Meisterkonzerte
  • Kultur im Schaafstall (Ortsteil Egestorf)
  • Kurmuschel mit regelmäßigen Veranstaltungen in den Sommermonaten
  • Konzertreihe „Klanghorizonte“ und Abendmusiken in der Petri-Pauli-Kirche
  • Jugendmusikschule (JMS)
  • Mandolinenverein

Bauwerke[Bearbeiten]

  • Die Ev.-luth. Petri-Pauli-Kirche in Bad Münder, deren Turm von 1528 noch heute steht, wurde 1839/40 neu errichtet
  • Wettberg-Burghof in Bad Münder (Weserrenaissance), 17. Jahrhundert
  • Steinhof in Bad Münder, 13. Jahrhundert
  • Schloss Hasperde (Weserrenaissance)

Parks[Bearbeiten]

Naturdenkmäler[Bearbeiten]

  • In der Wermuthstraße steht eine um 1850 gepflanzte Süntelbuche.
  • Ein weiteres Naturdenkmal ist die Quelle der Hamel, die sich im Ortsteil Hamelspringe befindet. Sie mündet in Hameln in die Weser.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Unternehmen[Bearbeiten]

  • Funktechnik: Hytera Mobilfunk GmbH im Ortsteil Eimbeckhausen entwickelt TETRA- und DMR-Funklösungen und ist Lieferant für Hytera-Funksysteme in Europa. Die TETRA-Technik aus Bad Münder wird weltweit eingesetzt.[10]
  • Glasindustrie: Bad Münder am Deister ist einer von insgesamt neun Standorten der Ardagh Glass Germany GmbH, die dort Glaserzeugnisse für die pharmazeutische Industrie herstellt.
  • Holzindustrie: Wichtigster Wirtschaftszweig im Sünteltal war früher die Stuhlindustrie, die aus dem mittelalterlichen Handwerk hervorgegangen ist. Heute bestehen noch zwei Werke für Büromöbel mit überregionaler Bedeutung:
  • Kliniken: Wichtigster Wirtschaftszweig ist das Gesundheitswesen:
    • Deister-Süntel-Klinik [11], AWO-Krankenhaus, verbunden mit der
    • Rehabilitationsklinik [12] sowie weiteren Diensten des Gesundheitszentrum Deisterallee [13]
    • MediClin Deister-Weser-Kliniken [14],
    • Friederikenstift Hannover, Sonderstation für Schwerunfallverletzte, Evang. Diakonie Krankenhaus [15]
    • Deutsche Klinik Bad Münder, für Reproduktionsmedizin [16]
    • Deutsche Klinik für Prävention [17]

Verkehr[Bearbeiten]

Die Bundesstraßen 442 und 217 bieten Verbindungen nach Hameln, Hannover sowie zur Anschlussstelle Lauenau der Bundesautobahn 2.

Der Bahnhof Bad Münder (Deister) an der Bahnstrecke Hannover–Altenbeken wird von der S-Bahn-Linie S 5 PaderbornHamelnHannover HbfHannover Flughafen bedient. Nächstgelegener Bahnhof für den Ortsteil Nienstedt ist der Bahnhof Egestorf (Deister) an der Deisterstrecke, wo die S-Bahn-Linien S 1 und 2 Verbindungen nach Haste und Hannover bieten.

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten]

  • Tourist-Information der GeTour GmbH
  • Rohmelbad, Freibad mit eigener Mineralwasserquelle
  • Kinder- und Jugendzentrum Point
  • Freibad Fischertal im Ortsteil Bakede (www.bakede.de)

Bildung[Bearbeiten]

  • Grundschulen in Bad Münder, Bakede, Eimbeckhausen, Hachmühlen und Flegessen
  • Abraham-Lincoln-Realschule (benannt nach Abraham Lincoln)
  • Astrid-Lindgren-Schule für Lernhilfe
  • Hinrich-Wilhelm-Kopf-Hauptschule
  • KGS Bad Münder (Kooperative Gesamtschule)seit 2009, im Gebäude der Abraham-Lincoln-Realschule, einschließlich Erweiterungsbau,

seit 2012 in Betrieb. Die Haupt-, Real- und Astrid Lindgren Schule werden nach Beendigung ihrer vorhandenen Klassenstufen in die KGS aufgehen.

  • Wilhelm-Gefeller-Bildungszentrum der IG BCE[18]
  • Studieninstitut des Landes Niedersachsen
  • Musikschule und Fachhandel Bad Münder - H. Behnke
  • Akademie für Handrehabilitation - Weiterbildungsinstitut für Physio- und Ergotherapeuten
  • Jugendmusikschule (JMS) Bad Münder

Kindertagesstätten[Bearbeiten]

  • Evangelischer Kindergarten Arche Noah Bad Münder sowie in Bakede
  • Kindergarten der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Bad Münder
  • DRK Kindertagesstätten in den Ortschaften Bad Münder (mit Krippengruppe), Beber/Rohrsen, Eimbeckhausen (mit Krippengruppe) und Hamelspringe
  • Städtische Kindergärten in Flegesen und Nienstedt
  • Waldkinder Bad Münder e.V.
  • Kinderkrippe der Katholischen Gemeinde in Bad Münder

Vereine[Bearbeiten]

In der Kernstadt:

  • Forum Glas - Verein zur Förderung der Glasgeschichte und Glasgestaltung in der Deister-Süntel-Region e.V., Bad Münder
  • TUSPO Bad Münder 1862 e.V.
  • Starriders - Drum & Bugle Corps
  • Reit- und Fahrverein Bad Münder e. V.
  • Tennisverein Bad Münder e. V.
  • Redfire Kampfsportteam e. V. (Niedersachsenmeister 2009)
  • DBV Break Bad Münder 07 e. V. / Billard- und Dartverein
  • Kur- und Verkehrsverein Bad Münder e. V.
  • Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft [19]
  • Sportclub Bad Münder e.V.
  • Sportschützenverein 1907 Bad Münder e.V.
  • Schießsport-Verein Bad Münder e.V.
  • Solarverein Hameln - Weserbergland e.V. [20]
  • GC Am Deister e.V.,Golfclub 18 Loch /Drivingrange 3-Loch Kurzplatz frei
  • Internationale Schule des Goldenen Rosenkreuzes, Lectorium Rosicrucianum e.V. [21]
  • Heimatbund Niedersachsen e.V. Ortsgruppe Bad Münder. [22]
  • Kunstwerkstatt Bad Münder e.V. www.kunstwerkstatt-bad-münder.de
  • GLASKLAR e. V. / unabhängige politische Interessengemeinschaft

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Personen, die mit der Stadt in Verbindung stehen[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Der Söltjer. Streifzüge durch Bad Münder und das Deister-Süntel-Tal. Jahresschrift, Heimatbund Niedersachsen, Ortsgruppe Bad Münder. Seit 1976, 2013 die 38. Ausgabe (DIN A4, 72 S., teils farbig, nur im örtlichen Buchhandel erhältlich, Inhalt siehe Weblink Museum)
  • Helmut Baars: Kennen Sie Bad Münder? Hrsg. v. Heimatbund Niedersachsen, Ortsgruppe Bad Münder, Bad Münder 2001 ISBN 3-00-008319-7
  • Matthias Biester, Klaus Vohn-Fortagne: Stühle und mehr. Bad Münder 2000 ISBN 3-00-006845-7 (Geschichte der Möbelindustrie der Region)
  • Herbert Krieg, Ulrich Manthey und Manfred von Allwörden: „Bad Münder und seine Ortsteile“ Die Reihe Archivbilder, Sutton-Verlag 2011 ISBN 978-3-86680-855-3
  • Herbert Krieg: „Bad Münder – Bilder aus der Vergangenheit“. C. W. Niemeyer, Hameln 1988
  • Leo Wispler: Das Nest irgendwo. Köhler, Hamburg 1949
  • Dr. Kai Witthinrich: "Ausgewandert", 1834-1939 aus dem Deister-Süntel-Tal nach Übersee. Hrsg. Heimatbd. Nds. Ortsgruppe Bad Münder.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Bad Münder am Deister – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, 102 Bevölkerung - Basis Zensus 2011, Stand 31. Dezember 2013 (Tabelle K1020014) (Hilfe dazu)
  2. Glasflaschenherstellung in Klein Süntel: forum-glas-bad-muender.de
  3. a b  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 202.
  4. Regionalstatistische Datenbank, Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen LSKN-Online
  5. Der Ortsnamenforscher auf NDR 1 Niedersachsen. Recherche Jürgen Udolph.
  6. Bad Münder. In: Übersicht über alle Projekte zur Dokumentation jüdischer Grabinschriften auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland; hier: Niedersachsen
  7. Gelderblom, Bernhard: Der jüdische Friedhof in Bad Münder..
  8. Website des Museums, abgerufen am 21. August 2009.
  9. Website des Stuhlmuseums, abgerufen am 21. August 2009.
  10. Hytera Mobilfunk GmbH - Unternehmensseite.
  11. AWO Gesundheitsdienste gGmbH, Gesundheitszentrum Deisterallee, Bad Münder, Deister-Süntel-Klinik.
  12. AWO Gesundheitsdienste gGmbH, Gesundheitszentrum Deisterallee, Bad Münder, Rehabilitationsklinik
  13. AWO Gesundheitsdienste gGmbH, Gesundheitszentrum Deisterallee, Bad Münder.
  14. Webseite der Deister-Weser-Kliniken.
  15. Diakoniekrankenhaus Friederikenstift gGmbH, BG Sonderstation für Schwerunfallverletzte in Bad Münder/Hachmühlen.
  16. Webseite der Deutschen Klinik Bad Münder.
  17. / Webseite der Deutschen Klinik für Prävention.
  18. Beschreibung auf den Seiten der IG BCE.
  19. Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft, Landesverband Niedersachsen e.V. - Bezirk Weserbergland - Beber-Rohrsen-Bad Münder
  20. Webseite des Solarvereins
  21. Webseite des Lectorium Rosicrucianum.
  22. Webseite des Heimatbund Niedersachsen