Bad Säckingen

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Bad Säckingen
Bad Säckingen
Deutschlandkarte, Position der Stadt Bad Säckingen hervorgehoben
47.5533333333337.9472222222222291Koordinaten: 47° 33′ N, 7° 57′ O
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Freiburg
Landkreis: Waldshut
Höhe: 291 m ü. NHN
Fläche: 25,34 km²
Einwohner: 16.240 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 641 Einwohner je km²
Postleitzahl: 79713
Vorwahlen: 07761/07763
Kfz-Kennzeichen: WT
Gemeindeschlüssel: 08 3 37 096
Adresse der
Stadtverwaltung:
Rathausplatz 1
79713 Bad Säckingen
Webpräsenz: www.bad-saeckingen.de
Bürgermeister: Alexander Guhl (SPD)
Lage der Stadt Bad Säckingen im Landkreis Waldshut
Aare Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald Landkreis Lörrach Landkreis Konstanz Landkreis Tuttlingen Schwarzwald-Baar-Kreis Albbruck Bad Säckingen Bernau im Schwarzwald Bonndorf im Schwarzwald Dachsberg (Südschwarzwald) Dettighofen Dogern Eggingen Görwihl Grafenhausen Häusern Herrischried Höchenschwand Hohentengen am Hochrhein Ibach (Schwarzwald) Jestetten Klettgau (Gemeinde) Küssaberg Lauchringen Laufenburg (Baden) Lottstetten Murg (Hochrhein) Rickenbach (Hotzenwald) St. Blasien Stühlingen Todtmoos Ühlingen-Birkendorf Waldshut-Tiengen Wehr (Baden) Weilheim (Baden) Wutach (Gemeinde) Wutöschingen Schweiz RheinKarte
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Panoramaansicht auf Bad Säckingen

Bad Säckingen (alemannisch Bad Säckinge) ist eine Kurstadt im Landkreis Waldshut in Baden-Württemberg (Deutschland) am Hochrhein, etwa 35 km flussaufwärts von Basel gelegen.

Geographie[Bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten]

Bad Säckingen liegt am Hochrhein, der hier die Grenze zur Schweiz bildet. Die Stadt befindet sich am südlichen Rand des Hotzenwalds, der der südliche Ausläufer des Schwarzwalds ist. Zur Stadt gehört auch ein Teil der Fridolininsel im Rhein deren Territoriumszugehörigkeit lange ungeklärt war. 2013 wurde in einem neuen Staatsvertrag festgelegt, dass sie künftig zu Deutschland gehören soll.[2]

Stadtgliederung[Bearbeiten]

Die Stadt Bad Säckingen besteht aus den früher selbstständigen Gemeinden Harpolingen, Rippolingen, Säckingen und Wallbach. Zur ehemaligen Gemeinde Harpolingen gehören das Dorf Harpolingen, die Höfe Lochmühle und Rüttehof und die Häuser Holdmatt. Zur ehemaligen Gemeinde Rippolingen gehören das Dorf Rippolingen, das Gehöft Flut und die Häuser Santihof. Zur ehemaligen Stadt Säckingen gehören die Stadt Säckingen, der Stadtteil Obersäckingen und die Häuser Am Bergsee. Zur ehemaligen Gemeinde Wallbach gehört das Dorf Wallbach.[3]
siehe auch abgegangene Wallburg Burg Röthekopf

Geschichte[Bearbeiten]

Wortinhaltlich gilt Säckingen (1978 Bad Säckingen, 878 Seckinga) als Gründung des Alamannen Secco. Der Name der Stadt ist jedoch mit hoher Wahrscheinlichkeit durch Eindeutschung einer römischen Ortsbezeichnung (Sanctio) entstanden (ähnlich wie Aachen, Baden-Baden u. a.), eventuell aus dem Namen der 297 n. Chr. gegründeten Diokletianischen Provinz Maxima Sequanorum. Der im Jahre 354 zum Bündnis mit den Römern genötigte Alamannenstamm der Brisgavi unternahm im Frühjahr des Jahres 360 wiederholt Einfälle in das benachbarte Rätien. Der römische Kaiser Julian sah sich daher gezwungen, Truppen zu entsenden, die die feindlichen Einfälle abwehren sollten. Unter der Führung des comes Libino gelangten die römischen Truppen nach Säckingen „prope oppidum Sanctio“, das damals vermutlich zum Breisgau gehörte. Bereits beim ersten Zusammentreffen mit den Alamannen fiel der römische Feldherr.[4]

Im lateinischen Text der Fridolinsvita (970) heißt Säckingen Secanis und Seconis (Lautung a>o) und urkundlich 1207 auch Seconia.

Seconis ist als Ortskasus von Seconia zu deuten, das sprachgeschichtlich problemlos aus Sequaniacum (= Heiligtum der Sequana) abgeleitet werden kann. Nach dem Glauben der Kelten offenbarte sich die Göttin der Quellen, Heilkunst und Gesundheit im sumpfigen Erdreich der Kochsalztherme Säckingens (seik - „tröpfelnd fließen“, Sequana „Tochter der Quellen“).

Der Verfasser der Fridolinsvita stützte sich auf ein Konzept, das vermutlich bereits im 8. Jahrhundert entstanden war und den voralamannischen Ortsnamen bevorzugt hatte. Das entstehende Steuerkataster der Franken jedoch konnte auf Seckinga nicht verzichten.

In den Dokumenten des 13. Jahrhunderts wurde dann als Zeichen der Gelehrsamkeit der keltorömische Ortsname erneut verwendet: 1275 Sigillum Civium Seconiensium = Siegel der Bürger der Stadt Seconis (Seconiis „beim Seconia-Tempel“).

Holzbrücke über den Rhein

Die Stadt Säckingen entstand im Umfeld des gleichnamigen Klosters, dessen Gründung dem heiligen Fridolin zugeschrieben wird. Die in ihrem Quellenwert als unsicher eingeschätzte Heiligenvita des Fridolin berichtet, dass die Klostergründung unter dem Schutz des Franken-Königs Chlodwig I. stand. Eine derartig frühe Entstehung wird mittlerweile jedoch angezweifelt. Stattdessen wird die Klostergründung für das 7. Jahrhundert angenommen, also während der Regierung Chlodwigs II.. Das Kloster ist im 9. Jahrhundert in bemerkenswerter Nähe zu den Karolingern bezeugt, als dort zumindest eine Tochter Ludwigs des Deutschen, Bertha, und die Ehefrau Karls III. namens Richardis Äbtissinnen waren. Auch bestand eine ferne Verbindung zu dem Herrschergeschlecht der Ottonen. Im 10. Jahrhundert war Reglind, Großmutter Adelheids, der Frau Ottos des Großen, Äbtissin des Klosters Säckingen. Als im Jahr 1272 ein Brand große Teile der Stadt zerstörte (darunter auch die Stiftskirche), wurde um 1300 mit dem Bau des gotischen Münsters begonnen, das den Namen Fridolinsmünster trägt.

Nach der Schlacht bei Rheinfelden erhielt der Berner Johann Ludwig von Erlach nach dem baldigen Tod Bernhard von Weimar (er starb mit nur 35 Jahren), das Oberkommando und wurde dessen Nachfolger als Generalmajor in Breisach. Als 1639 Säckingen von 300 Kaiserlichen Reitern geplündert wurde, sandte er umgehend Hilfe unter Oberst Rosen in die Waldstädte. Bis zu den Friedensverhandlungen 1646 in Münster blieb es in Rheinfelden ruhig, es sollten die vier Waldstädte im Tausch gegen Breisach an Frankreich fallen. Dieses Vorhaben setze sich nicht durch. Der Krieg verwüstete noch fast 10 Jahre ganz Deutschland, bis der Westfälische Friede am 24. Oktober 1648 verkündet wurde. Doch alsbald folgte der Französisch-Holländische Krieg von 1672 bis 1679. Der Herzog Karl von Lothringen und Marschall Créqui nahmen in Rheinfelden und auf Schloss Beuggen Quartier. Es folgten 1688 der Orleanische Krieg und dann der Spanische Erbfolgekrieg. Die Äbtissinnen dieser Epoche mussten jeweils fliehen, die Reliquien (der Sarg mit St. Fridolin) und anderes mehr wurden in befreundete Klöster verbracht.(Baden im Aargau, später auch nach Schloss Bernau und Klingnau)[5]

Bevor der rechte Rheinarm im Jahre 1830 zugeschüttet wurde[6], lag die Stadt auf einer Rheininsel und war durch Brücken mit dem Umland verbunden. Heute gibt es zwei Brücken von der deutschen Seite (Bad Säckingen) auf die Schweizer Seite (Stein): Die Holzbrücke ist mit 203,7 Metern die längste gedeckte Holzbrücke Europas. Die St. Fridolins-Brücke für den Kraftfahrzeugverkehr wurde im Jahre 1979 eingeweiht. Auf dieser Brücke steht eine Fridolinsstatue des Schweizer Bildhauers Rolf Brem.

1973 wurde der Landkreis Säckingen mit dem Kfz-Kennzeichen SÄK aufgelöst. Seitdem gehört die Stadt zum Landkreis Waldshut. Am 1. April 1972 wurden die bis dahin selbstständigen Gemeinden Rippolingen und Wallbach eingemeindet. Die Eingemeindung von Harpolingen erfolgte am 1. Januar 1973.

Wappen der ehemaligen Gemeinden

Das Prädikat „Bad“ wurde der Stadt im Jahre 1978 verliehen.

1997 fanden in Bad Säckingen und dem benachbarten Wehr die Heimattage Baden-Württemberg statt.

Im Rahmen des europaweiten Wettbewerbes Entente Florale Europe wurde Bad Säckingen am 19. September 2003 zu einer der fünf schönsten Städte Europas gekürt. Von der internationalen Jury wurden besonders die Lage am Rhein, die herrlichen Parkanlagen (u. a. der Schlosspark), die restaurierten Gebäude, die renaturierten Wasserläufe im Stadtgebiet (Schöpfebach), die Revitalisierung des Bergseeufers und die nachhaltig gestaltete Innenstadt hervorgehoben.

Politik[Bearbeiten]

Rathaus

Gemeinderat[Bearbeiten]

Die Kommunalwahl vom 7. Juni 2009 führte bei einer Wahlbeteiligung von 41,5 % (–3,3 %p) zu folgendem Ergebnis:[7]

Partei/Liste Stimmenanteil +/– Sitze +/–
CDU 29,8 % –4,2 %p 8 –2
SPD 24,0 % +1,5 %p 6 ±0
Freie Wähler 17,1 % –0,8 %p 4 –1
GRÜNE 17,0 % +3,3 %p 4 ±0
FDP 12,1 % +0,1 %p 3 ±0
Gesamt 100 % 25 –3

Bürgermeister[Bearbeiten]

Bürgermeister ist seit 3. Januar 2012 Alexander Guhl (SPD).

Wappen[Bearbeiten]

Die Blasonierung des Wappens lautet: „Unter rotem Schildhaupt in Schwarz ein (lederner) silberner Geldbeutel (Säckel).“

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Bad Säckingen unterhält seit 1973 Städtepartnerschaften zum südfranzösischen Sanary-sur-Mer und zu Purkersdorf in Niederösterreich. 1983 wurden außerdem städtepartnerschaftliche Beziehungen zum japanischen Nagai sowie Santeramo in Colle in Italien aufgenommen. Die seit 1988 bestehende Partnerschaft mit dem schweizerischen Näfels ging am 1. Januar 2011 im Rahmen der Glarner Gemeindereform auf die neue Einheitsgemeinde Glarus Nord über.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Der Trompeter von Säckingen[Bearbeiten]

Statue des Trompeters im Park von Schloss Schönau

Für eine breitere Öffentlichkeit zum Begriff wurde Säckingen durch das 1854 erschienene Erstlingswerk „Der Trompeter von Säkkingen“ von Joseph Victor von Scheffel.[8] Nachdem sich das Werk anfangs nur schleppend verkaufte, stieg der Verkauf nach 1870 sprunghaft an. Zeitweise war es eines der meistgelesenen Bücher Deutschlands, und 1921 erschien bereits die 322. Auflage. Als Inspiration für dieses „epische Gedicht“ diente Scheffel eine reale Begebenheit aus dem 17. Jahrhundert, nämlich die Liebesbeziehung des bürgerlichen Franz Werner Kirchhofer (1633–1690) zu der adligen Maria Ursula von Schönau (bei Scheffel Margaretha). Während jedoch bei Scheffel das Paar zuerst nicht heiraten durfte, der Trompeter daraufhin nach Rom auswanderte und erst seine Adelung durch den Papst die Heirat doch noch ermöglichte, setzte sich das echte Paar über den Widerstand der Familie von Schönau hinweg, heiratete gegen deren Willen und führte anschließend ein angesehenes Leben in Säckingen. Es hatte fünf Kinder, und der Mann wurde ein erfolgreicher Handelskaufmann, Ratsherr und Schulmeister. Zudem leitete er den Knabenchor des St. Fridolinsmünsters und war daher zweifellos musikalisch, „Trompeter“ war er jedoch nicht. Die Grabplatte des Paars befindet sich heute in einer Nische an der Außenseite des Münsterchors.

Basierend auf Scheffels Buch komponierte Victor Ernst Nessler eine gleichnamige Oper, die 1884 in Leipzig uraufgeführt wurde. Das Libretto verfasste Rudolf Bunge. Aus der Oper ist heute vor allem noch die Arie „Behüt dich Gott, es wär so schön gewesen“ bekannt.

1918 wurde der Trompeter von Säckingen auch verfilmt. Regisseur war Franz Porten, produziert wurde der Film von der Berliner Eiko-Film GmbH. Die Dreharbeiten fanden vom 28. Mai bis am 6. Juni 1918 in Säckingen statt, fast 200 Säckinger wirkten als Statisten mit. Der Film wurde in Säckingen am 21. Dezember 1918 im Saal der Schützenlichtspiele gezeigt. Der Film ist heute verschollen, es existieren lediglich noch Fotografien mit Szenenbildern.

Bauwerke[Bearbeiten]

  • Brennet-Areal: Die Brennet AG stellt buntgewebte Bekleidungsstoffe her und existiert seit Ende des 19. Jahrhunderts. Im Zuge der Textilkrise wurde der Bad Säckinger Standort in den 1970er Jahren aufgegeben. Das Industriedenkmal, ein Areal mit einer Größe von 50.000 Quadratmetern, ist heute zum größten Teil eine Industriebrache. Geplant ist, das Gebäude in einen Gewerbepark umzuwandeln. Inzwischen wurden die Fabrikgebäude einschließlich einer denkmalgeschützten Villa abgerissen.[9]
  • Das spätgotische Abteigebäude wurde 1565-75 im Auftrag der Fürstäbtistinnen erbaut. 1806, als das Stift aufgelöst wurde, kam dort das Grossherzogliche Bezirksamt hinein. 1936-72 war dort das Landratsamt Säckingen untergebracht. Seit 1974 befindet sich dort das Strassenbauamt.
  • Der Hallwyler Hof, auch Scheffelhaus genannt, war das Gebäude der Deutschordensritter und 1600. Joseph Victor von Scheffel wohnte dort von 1850 bis 1851.
  • Das Rokokohaus ist auf das Jahr 1762 datiert und enthält Stukkaturen und ein Marienbildnis.
  • Heute sind noch Bestandteile des ältesten Ziehbrunnens der Stadt vorhanden. Auf der heute nicht mehr bestehenden Rheininsel gab es kein Quellwasser. Für die Trinkwasserversorgung war das Stift und nach dessen Auflösung die Stadt verantwortlich. Ab dem 16. Jahrhundert führten Wasserleitungen mit Quellwasser über die beiden Brücken.
Der beliebte Säckinger Brunnen

Attraktionen[Bearbeiten]

Bergsee nördlich von Bad Säckingen
Wildgehege beim Bergsee

Oberhalb des Stadtzentrums liegt ein auf fünf Hektar Wasserfläche aufgestauter Bergsee. In unmittelbarer Nähe des Sees befindet sich ein kostenlos zugängliches Wildgehege. Direkt gegenüber dem unteren Eingang des Wildgeheges beginnt ein Barfußpfad mit einem Wassertretbecken.

Im Park des Schlosses Schönau finden im Sommer regelmäßig Aufführungen der Oper statt.

Im April 2013 findet zum ersten Mal im alten Gefängnis das Horror-Event "PRISON OF TERROR" statt.

Bad Säckingen ist seit 1985 Heimat eines Trompetenmuseums.[10]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Energiegewinnung[Bearbeiten]

Wasserkraftwerk auf dem Rhein zwischen Bad Säckingen und Stein AG

In Bad Säckingen wird intensiv Wasserkraft genutzt. Das Kavernenkraftwerk Bad Säckingen ist ein Pumpspeicherkraftwerk, das in einer Kaverne mit einem Speicherbecken in Egg (Eggbergbecken) errichtet wurde (eingeweiht 1967). Das Rheinkraftwerk Säckingen ist das jüngste aller Wasserkraftwerke am Hochrhein. Es liegt wenige hundert Meter östlich der Altstadt. Mit dem Bau wurde im Jahr 1961 begonnen, die Inbetriebnahme erfolgte im Jahr 1966. Es gehört den deutschen und schweizerischen Unternehmen (EnBW AG, Energiedienst Holding AG, Axpo AG und AEW Energie AG).[11]

Gericht und Einrichtungen[Bearbeiten]

Bad Säckingen verfügt über ein Amtsgericht, das zum Landgerichtsbezirk Waldshut-Tiengen und Oberlandesgerichtsbezirk Karlsruhe gehört.

Die Stadt hat auch ein Kinder- und Jugendhaus (im alten Gefängnis).

Bildungseinrichtungen[Bearbeiten]

In Bad Säckingen gibt es zahlreiche Bildungseinrichtungen:

  • Grundschulen: Anton-Leo-Schule[12], Weihermattenschule, Grundschule Obersäckingen, Grundschule Wallbach, Josef-Anton-Sickinger-Grundschule
  • Rudolf-Graber-Förderschule
  • Haupt- und Werkrealschule Hans-Thoma-Schule
  • Werner-Kirchhofer-Realschule
  • Scheffel-Gymnasium
  • Gewerbeschule
  • Hauswirtschaftliche Schule
  • Kaufmännische Schule Rudolf-Eberle-Schule
  • Kaufmännische Berufsbildungsstätte des DHV e. V.
  • Volkshochschule (VHS)

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Persönlichkeiten Säckingens[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Bad Säckingen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Bad Säckingen – Reiseführer
Wikisource Jung Werner beim Freiherrn. In: Die Gartenlaube, Jahrgang 1888, Heft 27 – online verfügbar bei Wikisource

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland mit Bevölkerung am 31.12.2012 (XLS-Datei; 4,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Bad Säckingen: Zuwachs: Die Fridolininsel bei Bad Säckingen wird deutsch - badische-zeitung.de. Abgerufen am 26. Februar 2014.
  3. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band VI: Regierungsbezirk Freiburg Kohlhammer, Stuttgart 1982, ISBN 3-17-007174-2. S. 954–959
  4.  Julius Cramer: Die Geschichte der Alamannen als Gaugeschichte. Scientia, 1971, ISBN 978-3511040574.
  5. Emil Jegge, Die Geschichte des Fricktals bis 1803, S. 139 ff.
  6. Christa Seewald, Die urnenfelderzeitliche Besiedlung der ehemaligen Rheininsel von Säckingen und ihrer Umgebung, Sonderdruck Badische Fundberichte, 21. Jahrgang, 1985 S. 93
  7. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg
  8. www.trompeter-von-saeckingen.de Internetseite zum Trompeter von Säckingen.
  9. Bad Säckingen: Brennet-Areal: Denkmalgeschützte Villa fällt Abrissbagger zum Opfer - badische-zeitung.de. Abgerufen am 26. Februar 2014.
  10. Badische Zeitung vom 04. Oktober 2010: 25 Jahre Trompetenmuseum. Abgerufen am 10. März 2014.
  11. Rheinkraftwerk Säckingen AG: Das Rheinkraftwerk Säckingen
  12. Die alte Hindenburgschule heißt jetzt Anton-Leo-Schule auf Badische Zeitung online; abgerufen am 6. März 2014
  13. Rudern und Kanu: Hennadiy Vorobyov fischt zwei WM-Titel aus dem Tiber, Badische Zeitung, 29. September 2012, abgerufen am 6. Oktober 2012