Bad Schlema
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Sachsen | |
| Landkreis: | Erzgebirgskreis | |
| Höhe: | 369 m ü. NN | |
| Fläche: | 15,53 km² | |
| Einwohner: |
5082 (31. Dez. 2011)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 327 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 08301 | |
| Vorwahlen: | 03772 / 03771 | |
| Kfz-Kennzeichen: | ERZ, ANA, ASZ, AU, MAB, MEK, STL, SZB, ZP | |
| Gemeindeschlüssel: | 14 5 21 050 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: |
Joliot-Curie-Str. 13 08301 Bad Schlema |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Jens Müller (parteilos) | |
| Lage der Gemeinde Bad Schlema im Erzgebirgskreis | ||
Bad Schlema ist eine Gemeinde im Erzgebirgskreis in Sachsen und gehört zum Städtebund Silberberg. Durch sie führt die Silberstraße. Der Ort entwickelt den Tourismus insbesondere im Erholungs- und Gesundheitsbereich.
Inhaltsverzeichnis |
Geografie [Bearbeiten]
Gemeindegliederung [Bearbeiten]
Ortsteile sind Oberschlema, Niederschlema und Wildbach.
Geografische Lage [Bearbeiten]
Ober- und Niederschlema liegen im Tal des Schlemabaches, welcher am Bahnhof in Niederschlema in die Zwickauer Mulde mündet. Oberschlema erstreckt sich von der Ortsgrenze zu Schneeberg am Hang des Gleesbergs bis zum Hammerberg. Unterhalb des ehemaligen Bahnhofes Oberschlema verläuft Niederschlema bis zur Zwickauer Mulde. Wildbach liegt im Tal des Wildbachs, welcher ebenfalls in die Zwickauer Mulde mündet.
Nachbargemeinden [Bearbeiten]
Nachbargemeinden sind Schneeberg und Aue im Erzgebirgskreis und Hartenstein und Langenweißbach im Landkreis Zwickau.
Geschichte [Bearbeiten]
Das heutige Bad Schlema setzt sich aus den vormals selbstständigen Gemeinden Niederschlema und Oberschlema zusammen. Deren Zusammenlegung erfolgte 1958. Seit 1994 gehört auch die Gemeinde Wildbach zum Kommunalverband.
Von der Gründung bis ins 19. Jahrhundert [Bearbeiten]
Die beiden etwa 800 Jahre alten Schlematalgemeinden wurden durch den jahrhundertelangen Bergbau auf Eisen, Kupfer (besonders auf der Grube „König David “ am Gleesberg), Silber und Uran bekannt. In unmittelbarer Nachbarschaft der Bergstadt Schneeberg entstanden im Schlematal Hammerwerke und Schmelzhütten zur Verarbeitung des Erzes. Um 1500 wurde zur Entwässerung der Schneeberger und Neustädtler Gruben mit dem Bau des über 40 km langen Marx-Semler-Stollns begonnen. Zur Beschaffung des Grubenholzes für die damals fast baumlose Schneeberger Region legte man zwischen 1556 und 1559 den 16 km langen Schneeberger Floßgraben an, dessen historisches Ende der Zechenplatz in Oberschlema war. Christoph Schürer gründete 1644 das Blaufarbenwerk Oberschlema, welches später mit 42 Gebäuden das größte Blaufarbenwerk der Welt wurde. 1572 entstand in Oberschlema eine Papiermühle, die sehr hochwertiges Büttenpapier herstellte. Die Qualität der Schlemaer Papiere war so gut, dass sogar Johann Sebastian Bach zumindest Teile seiner Werke darauf schrieb.
Zeitalter der Industrialisierung [Bearbeiten]
In der Zeit der Industrialisierung waren die Niederschlemaer Fabriken von Toelle, Ehrler, Leonhardt, Rostosky und Philipp und die Oberschlemaer Unternehmen von Wilisch, Leonhardt, Kenzler und Müller deutschlandweit ein Begriff. Nach der Entdeckung der Herstellung der blauen Farbe aus Cobalt entstand mit dem Blaufarbenwerk Oberschlema mit 42 Gebäuden das größte Blaufarbenwerk der Welt. Während in Oberschlema die Buntpapierindustrie, das Stickereiwesen und ein Emaillierwerk vorherrschten, siededelte sich in Niederschlema der Maschinenbau, die Papier- und die Textilindustrie an. Niederschlema erhielt 1858 einen Bahnhof an der Bahnstrecke Zwickau–Schwarzenberg. Ein Jahr später zweigte hier die Schlematalbahn in Richtung Schneeberg-Neustädtel ab, wodurch auch Oberschlema Bahnanschluss erhielt.
Zeitalter des Kurbetriebes [Bearbeiten]
Als in den Jahren 1908 bis 1912 im Oberschlemaer Marx-Semler-Stolln starke Radonquellen erschlossen werden konnten, entwickelte sich nach 1918 rasch das stärkste Radiumbad der Welt. Die Badeverwaltung warb mit Bade-, Trink- und Einatmungskuren und dem Versand hochradioaktiver Wasser zu Trinkkuren. Nur zehn Jahre nach seiner Gründung gehörte es zu den bedeutendsten deutschen Kurorten (über 17.000 Kurgästen im Jahr 1943). Ab dem 31. Oktober 1924 durfte die Gemeinde Oberschlema, mit Zustimmung des Innenministeriums, den Titel "Radiumbad Oberschlema" führen.
Von der Blüte des Uranbergbaus bis zur politischen Wende 1990 [Bearbeiten]
Mit der im Jahr 1946 erfolgten Aufnahme des Uranerzbergbaues durch das Objekt 02 der späteren Wismut AG wurde der Kurort Radiumbad Oberschlema zu seinem frühen Zentrum im Westerzgebirge. Infolge des oberflächennahen Abbaues des begehrten Urans begann ab 1949 der Oberschlemaer Talbereich abzusenken. Ab dem 17. Oktober 1952 begann daraufhin der Abbruch des gesamten Ortskerns mit Kirche, Gemeinde- und Kurzentrum. Die Stilllegung der Bahnlinie erfolgte am 1. August 1952. Alle erschlossenen Radonquellen waren nun durchkreuzt und versiegten. Aufgrund des Uranerzbergbaues wurde 1952 der Stadtkreis Schneeberg gegründet und Radiumbad Oberschlema und Niederschlema wurden Ortsteile. Nach der Auflösung des Stadtkreises 1958 wurden beide Orte als Gemeinde Schlema wieder unabhängig und gehörten fortan zum Kreis Aue. Bis 1990 förderte die SDAG Wismut fast 80.000 t reines Uran aus dem Schlema-, Silberbach- und angrenzenden Muldetal.
1950 wurde in Oberschlema mit dem Bau der Frauenklinik des Klinikums Aue begonnen. Drei Jahre später erfolgte die Inbetriebnahme. 1972 wurde die Außenstelle durch die Aufnahme der HNO- und Augenklinik erweitert.
Zeitalter der Revitalisierung des Kurortes [Bearbeiten]
Nach dem Ende des Bergbaus 1991 organisierte der ehemalige Schlemaer Bürgermeister Konrad Barth die Wiederbelebung als Kurort, die 1998 mit der Eröffnung des neuen Kurhauses Wirklichkeit werden konnte. Die neu erschlossenen Radonquellen ermöglichen einen großzügigen Badebetrieb, den täglich bis zu 1.000 Gäste im Gesundheitsbad Actinon nutzen.
1994 wurde die Gemeinde Wildbach eingemeindet.
Im Jahre 2000 zogen die Frauen-, Augen- und HNO-Klinik in den Neubau des Helios-Klinikums auf dem Zeller Berg in Aue um. Die Gebäude in Schlema wurden 2009 abgerissen.
Am 18. Januar 2005 verlieh die sächsische Staatsregierung dem Kurort Schlema das Prädikat Bad[2], nachdem er bereits seit dem 29. Oktober 2004 anerkanntes Radonheilbad war. Der Ort ist der erste, dem diese Bezeichnung nach 1990 zuerkannt wurde.
Einwohnerentwicklung [Bearbeiten]
Folgende Einwohnerzahlen beziehen sich auf den 31. Dezember des voranstehenden Jahres mit Gebietsstand Januar 2007:
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1982 bis 1988
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1989 bis 1995
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1996 bis 2002
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2003 bis 2009
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- Quelle: Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen
Frauenklinik Schlema [Bearbeiten]
Von 1953 bis 2000 wurden in der Frauenklinik Schlema 57 479 Kinder geboren.
Religionen [Bearbeiten]
Jeder der drei Bad Schlemaer Ortsteile besitzt eine eigene ev.-luth. Kirche, welche zum Kirchspiel Bad Schlema gehört.
Die Pfarrkirche im Ortsteil Wildbach wurde zwischen 1804 und 1806 gebaut und war lange Zeit die Hauptkirche der ehemals schönburgischen Orte Wildbach und Langenbach.
Die Martin-Luther-Kirche in Niederschlema wurde 1898-99 erbaut und bildete bis ins 20. Jahrhundert ein Kirchspiel mit den Kirchgemeinden Oberschlema und Klösterlein Zelle (heute Ortsteil von Aue).
Die alte Kirche von Oberschlema wurde 1573 errichtet und war über Jahrhunderte Hauptkirche der Parochie. Sie musste aufgrund uranbergbaulicher Senkungserscheinungen Anfang der 1950er Jahre gesperrt werden und wurde in der Folgezeit abgerissen. Oberschlema erhielt daraufhin mit der Auferstehungskirche die einzige in der DDR komplett staatlich geförderte Kirche. Während der Bauzeit der Auferstehungskirche erhielt die Gemeinde eine hölzerne Kirchenbaracke des Typs "Haus der Kirche" aus dem Notkirchenprogramm von Otto Bartning (sog. "Bartning-Notkirche", Typ D) [3]. Diese Baracke wurde nach Fertigstellung der Auferstehungskirche 1952 in die Bergbausiedlung Schneeberg-Wolfgangmaßen versetzt und dient seit 1959 der Gemeinde in Auerhammer und Neudörfel als Kirche.
Die Landeskirchliche Gemeinschaft Bad Schlema hat ihr Gemeinschaftshaus in Niederschlema. In Wildbach trifft sich die Landeskirchliche Gemeinschaft in Pfarrhaus der Kirchgemeinde Wildbach.
Politik [Bearbeiten]
Gemeinderat [Bearbeiten]
Seit der Kommunalwahl 2009 sind die 18 Sitze des Gemeinderates wie folgt besetzt:
Ortspartnerschaft [Bearbeiten]
Bad Schlema unterhält eine Partnerschaft mit Rechberghausen in Baden-Württemberg.
Wirtschaft und Infrastruktur [Bearbeiten]
Verkehr [Bearbeiten]
Durch den Ortsteil Oberschlema verläuft die Bundesstraße 169.
Mit dem Bahnhof Bad Schlema (früher: Schlema unt Bahnhof) hat der Ort Anschluss an die Eisenbahnlinie Zwickau–Schwarzenberg (Erzgeb.). Von 1859 bis 1952 führte die Schlematalbahn durch den Ort nach Schneeberg-Neustädtel. Aufgrund der durch den Bergbau verursachten Senkung des Gleisbettes um einen Meter wurde ab dem 7. April 1952 der Personenverkehr und ab dem 1. August 1952 auch der Güterverkehr zwischen Oberschlema und Schneeberg eingestellt. Nach Einstellung des Personenverkehrs zwischen Niederschlema und Oberschlema hatte die Strecke ab 1960 nur noch für den Güterverkehr Bedeutung. Nach der Einstellung des Zugverkehrs 1993 wurde die Strecke am 6. Juni 1996 stillgelegt. 1998 wurden alle Gleise entfernt und in den Folgejahren ein Eisenbahnpfad angelegt.
Bildungseinrichtungen [Bearbeiten]
Im Ortsteil Niederschlema befindet sich eine staatliche Grundschule und eine private Mittelschule. Oberschlema besaß bis in die 1990er Jahre eine eigene Grundschule. Das Landesbildungszentrum des Sächsischen Dachdeckerhandwerks e.V. befindet sich ebenfalls in Bad Schlema.
Kultur und Sehenswürdigkeiten [Bearbeiten]
Gedenkstätten [Bearbeiten]
- Mit einer Gedenkstätte am Kohlweg im Ortsteil Niederschlema wird an 83 KZ-Häftlinge erinnert, die bei einem Todesmarsch des Außenlagers Mülsen – St. Micheln des KZ Flossenbürg im April 1945 von SS-Männern ermordet wurden. Gleichzeitig wird an der Gedenkstätte, die 1973 durch Kurt Teubner umgestaltet wurde, der 18 sowjetischen Staatsbürger gedacht, die auch hier ihr Leben verloren haben.
- Der Biedenkopfstein auf dem Hammerberg würdigt das Engagement des Ehepaares Kurt und Ingrid Biedenkopf um die Wiedergeburt eines Heilbades Schlema.
- Ein Gedenkstein auf dem Friedhof im Ortsteil Wildbach erinnert an die Wildbacher Männer, die in den Weltkriegen gefallen sind. Die Gedenkstätte für die Niederschlemaer Gefallenen wurde 1945 und die für die Oberschlemaer Kriegstoten 1953 zerstört und nicht wieder aufgebaut.
- Im Richard-Friedrich-Park nahe dem Kurhaus erinnert ein Stein an den geistigen Vater des alten Radiumbades Oberschlema, den Werkbaumeister Richard Friedrich. Zwei angesetzte Tafeln würdigen den Einsatz verdienter Personen um die Renaissance des Bades nach 1990.
- Im Ehrenhain auf dem Gelände des ehemaligen Schachtes 250 steht eine halbe Förderscheibe mit Gedenktafel, um an die verunglückten Bergleute beim schwersten Grubenunglück des Uranbergbaus in der DDR im Juli 1955 zu erinnern.
Museen [Bearbeiten]
- Besucherbergwerk Bad Schlema
- Museum Uranbergbau – Traditionsstätte des Sächsisch-Thüringischen Uranerzbergbaus[5]
- Verein der Feuerwehr-Oldtimer Schlema e.V. (Lindenweg 3)
Musik [Bearbeiten]
- Silberbach-Chor
- Bergmannsblasorchester Kurbad Schlema e.V.
Regelmäßige Veranstaltungen [Bearbeiten]
Im Jahr 1996 organisierte das Bergmannsblasorchester Bad Schlema im Ort erstmals das Internationale Blasmusikfestival. Das seitdem jährlich im September stattfindende Fest wird von mehreren Orchestern abwechselnd auf zwei Bühnen bestritten. Mehrere Tausend Besucher erfreuen sich regelmäßig an der Veranstaltung.[6]
Seit 1998 wird jeweils im Herbst ein Quell- und Weinfest veranstaltet, auf dem bei einem Quellball ein Brunnenmädchen für eine Amtszeit gewählt wird. Diese junge Frau hat die ehrenamtliche Aufgabe, den Kurort auf verschiedenen Veranstaltungen zu repräsentieren, z. B. als Begleiterin von Kunst-, Kultur- und Politikerpersonen in das Ausland.[7]
Seit dem 1. Januar 1999 gestaltet die Kammerphilharmonie Miriquidi jedes Jahr im Kulturhaus Aktivist ein Neujahrskonzert. Unter Mitwirkung von Opernsängern und seit 2004 auch mit dem Silberbachchor Bad Schlema werden Operettenmelodien und Ausschnitte aus Opern dargeboten.
Persönlichkeiten [Bearbeiten]
Söhne und Töchter der Gemeinde [Bearbeiten]
- Richard Franz Friedrich (1848–1916), Werksbaumeister und Radiologe, Mitbegründer des Radiumbades Oberschlema
- Siegfried Klotz (1939–2004), Maler
- Frank Baumgartl (1955–2010), Leichtathlet
- Brigitte Fetzer (* 1956), Volleyballspielerin
- Hannelore Anke (* 1957), Schwimmerin
- Karsten Speck (* 1960), Entertainer und Schauspieler
- Sebastian Günther (* 1961), Islamwissenschaftler
- Michael Klonovsky (* 1962), Journalist, Schriftsteller
- Steffi Walter-Martin (* 1962), Rennrodlerin
- Dyrck Schneidenbach (* 1964), Ingenieur und Politiker (CDU)
- Mike Fuhrig (* 1965), Handballspieler
- Ulf Leonhardt (* 1965), Physiker
- Birk Anders (* 1967), Biathlet
- Michael Harbauer (* 1969), Direktor des Internationalen Filmfestivals für Kinder und junges Publikum SCHLINGEL
- Ricco Groß (* 1970), Biathlet
- Saskia Fischer (* 1971), Schriftstellerin
- Ronny Rockel (* 1972), Bodybuilder
- Erik Göthel (* 1973), Handballspieler
- Michael Leutert (* 1974), Politiker (Die Linke)
- Diana Näcke (* 1974), Regisseurin
- Ally Storch (* 1976), Musikerin
- Johannes Unger (* 1976), Organist
- Enrico Kern (* 1979), Fußballspieler
- Denise Herrmann (* 1988), Skilangläuferin
Literatur [Bearbeiten]
- Martin Ebert / Wolfram Keßler: Schlemas Wässer wirkten Wunder - Radiumbad Oberschlema, Hrsg. Gemeindeverwaltung Schlema, ca. 1991
- Projektgruppe UNESCO-Welterbe Montanregion Erzgebirge: Pilotstudie Bad Schlema - Festlegung und Definition der Welterbe-Bereiche und Pufferzonen im Rahmen des Projekts Montanregion Erzgebirge. Freiberg 2012 (LINK; PDF; 7,1 MB)
- Oliver Titzmann: Uranbergbau contra Radiumbad, Selbstverlag, 2002
- Oliver Titzmann: Radiumbad Oberschlema. Die Geschichte eines Kurortes, Selbstverlag, 1995
Weblinks [Bearbeiten]
- Internetpräsenz der Gemeinde
- Bad Schlema im Digitalen Historischen Ortsverzeichnis von Sachsen
- Niederschlema im Digitalen Historischen Ortsverzeichnis von Sachsen
- Oberschlema im Digitalen Historischen Ortsverzeichnis von Sachsen
- Darstellung der Situation in Bad Schlema nach dem Ende des Uranbergbaus
- Geschichte der Besiedlung und des Bergbaus in Schlema
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen – Bevölkerung des Freistaates Sachsen jeweils am Monatsende ausgewählter Berichtsmonate nach Gemeinden (Hilfe dazu)
- ↑ Sächsische Staatskanzlei Gesetz und Verordnungsblatt
- ↑ Liste der Kirchen von Otto Bartning
- ↑ http://www.statistik.sachsen.de/wpr_neu/pkg_w04_ver.prc_ver?p_bz_bzid=GR09&p_ebene=GE&p_ort=14521050
- ↑ Homepage des Museums Uranbergbau
- ↑ Homepage mit der Darstellung von Bergbautraditionen; Seite 12 (PDF; 3,5 MB)
- ↑ Tageszeitung Freie Presse vom 6. Oktober 2008 Brunnenmädchen im doppelten Einsatz
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