Bad Wildbad

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Bad Wildbad
Bad Wildbad
Deutschlandkarte, Position der Stadt Bad Wildbad hervorgehoben
48.7491666666678.5508333333333425Koordinaten: 48° 45′ N, 8° 33′ O
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Karlsruhe
Landkreis: Calw
Höhe: 425 m ü. NHN
Fläche: 105,26 km²
Einwohner: 9565 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 91 Einwohner je km²
Postleitzahl: 75323
Vorwahl: 07081
Kfz-Kennzeichen: CW
Gemeindeschlüssel: 08 2 35 079
Stadtgliederung: 6 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Kernerstraße 11
75323 Bad Wildbad
Webpräsenz: www.bad-wildbad.de
Bürgermeister: Klaus Mack (CDU)
Lage der Stadt Bad Wildbad im Landkreis Calw
Ostelsheim Enzkreis Landkreis Karlsruhe Landkreis Karlsruhe Landkreis Böblingen Landkreis Tübingen Landkreis Rastatt Landkreis Freudenstadt Pforzheim Bad Herrenalb Dobel Höfen an der Enz Unterreichenbach Schömberg (Landkreis Calw) Oberreichenbach (Schwarzwald) Bad Liebenzell Althengstett Calw Bad Teinach-Zavelstein Bad Wildbad Enzklösterle Neuweiler Simmersfeld Altensteig Rohrdorf (Landkreis Calw) Egenhausen Haiterbach Nagold (Stadt) Wildberg (Schwarzwald) Ebhausen Neubulach Gechingen Ostelsheim Simmozheim SimmozheimKarte
Über dieses Bild

Bad Wildbad (bis 1990 Wildbad im Schwarzwald) ist eine Kurstadt im nördlichen Schwarzwald und gehört zum Landkreis Calw.

Geographie[Bearbeiten]

Enz in Bad Wildbad

Geographische Lage[Bearbeiten]

Bad Wildbad liegt im Tal der Enz, einem Nebenfluss des Neckars. Im Ortsteil Calmbach vereinigen sich die beiden Quellflüsse Kleine Enz und Große Enz zur eigentlichen Enz.

Stadtgliederung[Bearbeiten]

Die Stadt Bad Wildbad besteht aus den ehemaligen Gemeinden Aichelberg, Calmbach und Wildbad im Schwarzwald. Zur ehemaligen Gemeinde Aichelberg gehören das Dorf Aichelberg, die Weiler Hünerberg und Meistern und die Orte Aichelberger Sägmühle, „Kälbermühle, Pumpwerk“ und Rehmühle. Zur ehemaligen Gemeinde Calmbach gehören das Dorf Calmbach und der Ort Tannmühle. Zur ehemaligen Gemeinde Wildbad im Schwarzwald in den Grenzen von 1973 gehören die Kernstadt, die Weiler Christophshof, Nonnenmiß und Sprollenhaus, die Orte Grünhütte, Kälbermühle, Kleinenzhof, Lautenhof, Sommerberg, das Gehöft Kohlhäusle und die Häuser Rollwasser und Sprollenmühle.

Die Wohnplätze Hochwiese und Ziegelhütte im Gebiet der ehemaligen Gemeinde Wildbad im Schwarzwald wurden am 17. August 1970 aufgehoben.[2]

Geschichte[Bearbeiten]

Geschichte Wildbads[Bearbeiten]

Wildbad um 1900 – Olgastraße
Blick vom Sommerberg auf Bad Wildbad
Innenstadt mit König-Karls-Bad

Ein Wiltbade wurde erstmals 1345 urkundlich erwähnt. Darin wurde Burg und Stadt Zavelstein „ane das Wiltbade das hant sie In behabet“ an die Pfalzgrafen von Tübingen verpfändet. 1367 wurde Graf Eberhard II. von Württemberg (auch der Greiner genannt), der sich mit seiner Familie im Wildbade befand, von den Martinsvögeln überfallen. Mit knapper Not konnte er entkommen und sich auf seine Burg Zavelstein retten. In Ludwig Uhlands Gedicht wird diese Episode heroisiert dargestellt. Diese Nennungen sind jedoch unsicher, da sie sich auch auf Bad Teinach beziehen können.

Es ist jedoch sicher, dass Wildbad schon im frühen Mittelalter bestand. Darauf deutet auch der 1904 entdeckte Urquell hin. Die dort aufgefundenen Gefäße und Eichenholzstücke wurden in Radiokarbon- und dendrochronologischen Untersuchungen auf das 12. Jahrhundert datiert.

Die erste sichere Nennung Wildbads ist von 1376, als der Bischof zu Speyer ersucht wird, den Wildbader Kaplan zu ermächtigen, selbst Taufen und Beerdigungen vorzunehmen und Legate sowie den Zehnten zu empfangen. Wildbad wurde zum Schutz mit einer Mauer umgeben und 1442 zur Amtsstadt erhoben. Im 15. Jahrhundert erscheint Wildbad bereits als bedeutender Badeort. Viele adlige und hochgestellte Gäste suchten in den Thermalbädern Heilung ihrer Gebrechen.

Während des Bauernaufstands 1525 befanden sich beispielsweise viele Ritter und einige Fürsten und Äbte in Wildbad. Ihre Herbergen waren mit Fahnen, Wappen und Schildern behängt, wodurch sich das Feuer beim großen Stadtbrand rasch ausbreiten konnte. In dieser Zeit war Wildbad eine der Hochburgen der Wismutmalerei. Die adligen Gäste nahmen gerne als Souvenir die auf Wismutgrund bemalten Kästchen mit. Sogar ein Flügelaltärchen der Äbtissin Veus soll dort 1551 hergestellt worden sein. Schon 1514 gab es in Wildbad eine städtische Ordnung der Maler, Dreher und Ladenmacher.

Der von Kaiser Maximilian I. erstellte Freiheitsbrief, der 1525 verbrannte, wurde 1530 von Kaiser Karl V. erneuert.

Bis zur Reformation gehörte die Wildbader Pfarrei zum Landkapitel Weil der Stadt im Archidiakonat Trinitatis des Bistums Speyer.

Im Laufe der Jahrhunderte nahm Wildbad einen stürmischen Aufschwung, dank der Förderung durch die Grafen, Herzöge und Könige von Württemberg. Moderne Badegebäude, das Herzogliche Palais, die Kuranlagen, sowie moderne Hotels und Gasthäuser wurden erstellt um die ständig wachsende Zahl der Badegäste aufzunehmen. Unterbrochen durch Kriege und Stadtbrände wurde das herzogliche, später königliche Bad immer wieder aufgebaut und modernisiert.

Geschichte der Ortsteile[Bearbeiten]

Calmbach[Bearbeiten]

Calmbach

Der Ort wird im Jahr 830 als Calenbach im Codex Hirsaugiensis erstmals genannt, da im 9. Jahrhundert das Kloster Hirsau hier begütert war. Ganz deutlich wird Calmbach 1100 erwähnt, als eine Calwer Gräfin Richlind dem Kloster Hirsau sechs Hüben und sechs Leibeigene „ad Calenbach“ schenkt. Im 14. Jahrhundert war der Ort im Besitz der Grafen von Vaihingen. Zusammen mit Neuenbürg kam Calmbach an die Grafschaft Württemberg.

Haupterwerbsquelle der Bewohner waren die Flößerei und die Waldwirtschaft. Die Landwirtschaft war unbedeutend. Verwegene Holzhändler (auch Schiffer genannt) brachten es zu Reichtum und Wohlstand, während die Einwohner ein karges Dasein fristeten. Erst nach Gewerbe- und Industrieansiedlungen, besonders der Firma Alfred Gauthier GmbH, gab es bessere Verdienstmöglichkeiten.

Mit dem Prädikat Luftkurort begann in den 1930er-Jahren der Fremdenverkehr als zusätzliche Erwerbsquelle. Heute ist der Stadtteil, der auch als Fünftälerort bezeichnet wird, eine Wohngemeinde mit guter Infrastruktur.

Zu Beginn der 1950er-Jahre gab es im Ort ein großes Zelt-Ferienlager der Freien Deutschen Jugend (FDJ).[3]

Sprollenhaus und Nonnenmiß[Bearbeiten]

Nonnenmiß

Die erste urkundliche Erwähnung ist eine Besiedelung des Kegelbachtals, (früher Mühlbachtal) mit einer Sägmühle im Jahr 1528. Um das Jahr 1560 wird in der „Spolenwaser-Hut“ ein Forsthaus errichtet. In den Jahren 1594 und 1624 erscheint die kleine Ansiedlung urkundlich unter „Spollenhauß“.

Um 1763 wurde Sprollenhaus größer durch die Ansiedlung von Kolonisten, die den Wald rodeten um Ackerland zu gewinnen und als Holzhauer ihren Unterhalt verdienten. Heute sind Sprollenhaus und Nonnenmiß Wohngemeinden.

Aichelberg mit Meistern und Hünerberg[Bearbeiten]

Aichelberg

Der Bergort wurde um 1330 als „Villula Aychelberc“ erstmals genannt. Die Ortsherren waren damals die Herren von Faustberg[4] und ihre Erben, die Herren Horneck von Hornberg. Sie verkauften die Burg und die zugehörigen Orte zur Hälfte an Württemberg, die andere Hälfte wurde 1345 von den Pfalzgrafen von Tübingen an Württemberg veräußert.

Von heimatgeschichtlichem Interesse ist auch, dass mit Urkunde vom 22. April 1561 der württembergische Reformator Johannes Brenz die Fautsburg (Vogtsburg) vom württembergischen Herzog als Lehen erhielt. Zum Lehen gehörten außer Wiesen und Ackern auch die Holz- und Wassergerechtigkeit sowie die Fautsberger Sägemühle (Aichelberger Sägemühle).

Die Weiler Aichelberg, Meistern, Hünerberg, Kälbermühle und Rehmühle bildeten 1850 die Gemeinde Bergorte. Vorher gehörten sie im Rahmen der Herrschaft Vogtsberg jahrhundertelang zum Stab Neuweiler, einem Unteramt der Vogtei Calw. 1938 erhielt die Gemeinde den Namen Aichelberg. Die Einwohner lebten früher überwiegend von der Land- und Waldwirtschaft. Der schön gelegene Stadtteil ist heute eine Wohngemeinde mit landwirtschaftlichen Haupt- und Nebenerwerbsbetrieben sowie mit Fremdenverkehr.

Räumliche Entwicklung des Stadtgebiets[Bearbeiten]

Am 1. Januar 1974 wurde Aichelberg nach Wildbad im Schwarzwald eingemeindet. Die Stadt wurde am 1. Juli 1974 durch den Zusammenschluss von Wildbad im Schwarzwald mit der Gemeinde Calmbach neu gebildet. Seit 1990 heißt sie Bad Wildbad.

Religionen[Bearbeiten]

Seit der Reformation ist Wildbad evangelisch geprägt, doch gibt es heute auch wieder eine römisch-katholische Gemeinde in der Stadt. Neben den beiden großen Konfessionen gibt es nunmehr auch eine eigene Gemeinde des Liebenzeller Gemeinschaftsverbandes in Calmbach, eine adventistische, eine evangelisch-methodistische und eine neuapostolische Gemeinde sowie Zeugen Jehovas.

Politik[Bearbeiten]

Sitzverteilung im Gemeinderat
6
6
10
10 
Von 22 Sitzen entfallen auf:

Gemeinderat[Bearbeiten]

Die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 ergab die nebenstehend dargestellte Sitzverteilung:

Bürgermeister[Bearbeiten]

  • 1847–1878: Hermann Mittler
  • 1878–1905: Heinrich Baetzner
  • 1905–1933: Carl Baetzner
  • 1933–1945 und 1949–1959: Paul Kießling
  • 1960–1974: Hermann Saam
  • 1974–1990: Ulrich Maier
  • 1990–1998: Bodo König
  • 1998–2006: Walter Jocher
  • seit 2006: Klaus Mack

Wappen[Bearbeiten]

Der aus der Gemeindereform 1974 hervorgegangenen Stadt Wildbad im Schwarzwald wurde am 11. August 1981 ein neues Wappen verliehen: „In Gold zwei grüne Tannen, deren linke die rechte teilweise verdeckt, beide bis zur Mitte überdeckt von einer aus dem Unterrand aufsteigenden und in zwei Strahlen niederfallenden silbernen Fontäne.“

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Seit 1981 besteht eine Partnerschaft mit der Gemeinde Cogolin im Département Var in Südfrankreich. Schon vorher fand regelmäßig ein Schüleraustausch statt.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten]

Bad Wildbad ist durch die Linie S6 der Stadtbahn Karlsruhe, die von der Albtal-Verkehrs-Gesellschaft betrieben wird, an das Schienennetz angeschlossen. Die Stadtbahn fährt auf der Strecke der Enztalbahn bis Pforzheim und wird teilweise als S5 nach Karlsruhe/Wörth am Rhein bzw. Bietigheim-Bissingen durchgebunden. Im Stadtgebiet gibt es die Haltestellen Kurpark, Uhlandplatz/Sommerbergbahn, Bahnhof, Nord, Calmbach Süd und Calmbach Bahnhof. Sonn- und feiertags fährt vom 1. Mai bis Mitte Oktober zusätzlich zweimal je Richtung der Ausflugszug „Enztäler Radexpress“ von Stuttgart über Ludwigsburg, Bietigheim-Bissingen, Vaihingen/Enz, Mühlacker, Pforzheim und Neuenbürg nach Bad Wildbad Bahnhof.

Sommerbergbahn[Bearbeiten]

Sommerbergbahn
Hauptartikel: Sommerbergbahn

Die Sommerbergbahn Bad Wildbad führt auf den Wildbader Hausberg hinauf und überwindet dabei eine Höhendifferenz von rund 300 Metern.

Kureinrichtungen[Bearbeiten]

Palais Thermal
Kurplatz
Kurpark mit Enz

Wildbad ist bereits seit dem 15. Jahrhundert als Kurort bekannt. Das Ortsbild wird vor allem durch herausragende Beispiele der Kurarchitektur des 19. und frühen 20. Jahrhunderts geprägt.

Der Kurpark wurde 1699 angelegt und seitdem immer wieder erweitert. Das weitläufige Wegenetz erstreckt sich rund 1,5 km beidseits der Enz.

Bildungseinrichtungen[Bearbeiten]

Bad Wildbad verfügt über alle herkömmlichen Schulformen. Das Abitur kann auf dem Enztal-Gymnasium abgelegt werden. In Calmbach gibt es eine Realschule. Die Goßweilerschule Calmbach ist eine Grund- und Hauptschule mit Werkrealschule, die Wilhelmschule eine zweizügige Grundschule. Außerdem gibt es die Grundschule Oberes Enztal und die Förderschule Calmbach. Bad Wildbad verfügt zudem im Gebäude der 2004 stillgelegten Kurklinik seit 2007 über einen von drei Standorten der Landesakademie für Fortbildung und Personalentwicklung an Schulen des Landes Baden-Württemberg. Am Standort Bad Wildbad finden hierbei vor allem die Fortbildungen für Allgemeinbildende Schulen und Sonderschulen statt.[6]

Freizeit- und Sportanlagen[Bearbeiten]

  • Sommerbergbahn
  • Baumwipfelpfad Schwarzwald auf dem Sommerberg mit 40 m hohem Aussichtsturm[7]
  • Skilifte und Skiwanderloipen
  • Nordic Walking-Strecken im Kurpark
  • Bikepark Downhill-Strecken
  • Waldfreibad Calmbach

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Veranstaltungen[Bearbeiten]

  • Aufführungen des jährlichen Opern- und Konzertfestivals Rossini in Wildbad
  • Alljährlich im Sommer: Enzanlagenbeleuchtung mit Brillantfeuerwerk
Rotkäppchen und der Wolf, Enzuferillumination
  • Der ehemalige "Schwanen" wurde im Mai 2013 als eingestricktes Haus enthüllt.

Museen[Bearbeiten]

Im Ortsteil Calmbach besteht ein Heimat- und Flößermuseum.

Bauwerke[Bearbeiten]

Bike Park[Bearbeiten]

Seit August 2000 ist der Hausberg Bad Wildbads, der Sommerberg, eine Attraktion für Mountainbiker. Die Topographie des Sommerbergs, die Bergbahn und die beiden Skilifte bieten gute Voraussetzungen für die Fans von Biker-X, Dual-Slalom, Freeride- oder Downhill-Strecken. Die Downhill-1-Strecke von Bad Wildbad gilt als eine der anspruchsvollsten Downhill-Strecken in ganz Deutschland.

Klima[Bearbeiten]

Wegen seiner besonderen Tallage ist die Sonneneinstrahlungsdauer eines Tages im Schnitt um zwei Stunden kürzer als in den umliegenden Gemeinden. Die Durchschnittstemperatur ist deshalb um etwa 1 °C niedriger als in anderen Schwarzwaldorten, die sich auf derselben Höhe (424 m ü. NN) befinden.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Bekannte Persönlichkeiten Wildbads sind Ludwig Hofacker, die Badeärzte von Renz und Justinus Kerner, in Wildbad geboren wurde der württembergische Autor, Politiker (Paulskirche) und Übersetzer (Aristophanes) Ludwig Seeger. Auch der königliche Hofphotograph Karl Blumenthal ist mit seinen Bildern der alten Waldberufe weit über die Grenzen Wildbads hinaus bekannt.

Durch seine Liebe zum Schwarzwald ist ein bedeutender Künstler mit Aichelberg verbunden: Karl Wilhelm Bauerle (englisch: Bowerley), * 1831 in Endersbach (heute zu Weinstadt), † 1912 in Aichelberg (Schwarzwald; heute zu Bad Wildbad), war Kunstmaler in London, seit 1869 am Hof von Victoria, Königin von Großbritannien und Irland, seit 1876 als englischer Staatsbürger. Aus Ärger über den britischen Krieg gegen die Buren zog er nach Deutschland.

Herausragende Persönlichkeiten Calmbachs waren Johann Friederich Goßweiler, die Rössleswirtin Jakobina Friederika Lutzin und deren Sohn Christian Friederich von Lutz.

Der Holocaustleugner Ernst Zündel wurde in Calmbach geboren und wuchs hier auf.

Literatur[Bearbeiten]

  • Fritz Barth: Wie es damals war – Personen, Episoden und Überliefertes aus dem Oberen Enztal und darüber hinaus. Selbstverlag Fritz Barth, Bad Wildbad 2007 Inhalt
  • Fritz Barth: Eine Zeitreise zwischen Enz und Nagold. Personen, Episoden und Überliefertes aus Calmbach, Wildbad und weit darüber hinaus. Vormals und Heute. Selbstverlag Fritz Barth, Bad Wildbad 1999 Inhalt
  • Fritz Barth: Eine weitere Zeitreise. Personen, Episoden und Überliefertes aus Calmbach, Wildbad und weit darüber hinaus. Vormals und Heute. Selbstverlag Fritz Barth, Bad Wildbad 2001 Inhalt
  • Fritz Barth: Hoffnung Krieg Not – Geschehnisse und Episoden 1930 bis 1950 aus den Orten des Oberen Enztales und darüber hinaus. Selbstverlag Fritz Barth, Bad Wildbad 2010 (Neuausgabe) Inhalt
  • Wolf Eiermann: Das unbekannte Oeuvre des deutsch-englischen Malers Carl Bauerle (1831–1912). In: Schwäbische Heimat 57 (2006), Heft 1 (Januar – März), S. 13–17.
  • Carl Maximilian Eifert: Nachrichten zur Geschichte von Calmbach und Höfen. Stiftungspflege, Calmbach 1850 (Nachdruck, hrsg. und um Lebensdaten Eiferts vermehrt von Fritz Barth: Selbstverlag * Fritz Barth, Neuenbürg 1993) Inhalt
  • Otto Bach: 600 Jahre Wildbad im Schwarzwald 1367–1967. Vervielfältigtes Typoskript. Wildbad 1967.
  • Thomas Eckhard Föhl: Wildbad. Die Chronik einer Kurstadt als Baugeschichte. Druckhaus Müller, Neuenbürg 1988.
  • Karl Greiner: Bad Wildbad. Seine Geschichte vom 12. bis zum 20. Jahrhundert. 5. Auflage, überarbeitet und ergänzt von Siegfried Greiner. Weberdruck, Pforzheim 1995.
  • Sabine Holtz: „Heil’ge Quelle, die tausend Wunder tut!“ Bad Wildbad; in: W. Niess, S. Lorenz (Hrsg.): Kult-Bäder und Bäderkultur in Baden-Württemberg; Markstein-Verlag, Filderstadt 2004, ISBN 3-935129-16-5
  • Justinus Kerner: Das Wildbad im Königreich Württemberg. Nebst Nachrichten über die benachbarten Heilquellen Liebenzell und Teinach und das Kloster Hirsau. Hrsg. von Uwe Ziegler. Gengenbach Verlag, Bad Liebenzell 1985, ISBN 3-921841-26-7
  • Götz Bechtle: „Wildbad von A bis Z – Interessantes, Historisches, Wissenswertes – ein Taschenbuch für Wildbadfreunde“; Selbstverlag Götz Bechtle, Bad Wildbad; Zeichnungen Hans K. Schlegel, 1996
  • Götz Bechtle: „Bad Wildbad“ – Wildbader Wasser wirken Wunder – seit mehr als sieben Jahrhunderten sprudeln die Thermen; in: Die Bäder im Kreis Calw; hrsg. v. Kreisgeschichtsverein Calw e. V., H. Schabert u. A. Kiefer; Bad Wildbad, 2010; ISBN 978-3-86595-386-5
  • Johannes Wilhelm: Bad Wildbad: Städtebauliches Beispiel einer Bäderstadt. In: Denkmalpflege in Baden-Württemberg, 25. Jg. 1996, Heft 1, s. 30–38. (PDF; 10,4 MB)

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Bad Wildbad – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Bad Wildbad – Reiseführer

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland mit Bevölkerung am 31. Dezember 2013 (XLS-Datei; 4,0 MB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band V: Regierungsbezirk Karlsruhe Kohlhammer, Stuttgart 1976, ISBN 3-17-002542-2. S. 512–514.
  3. Eintrag auf der Homepage des Kreisgeschichtsvereins Calw e.V.
  4. Gregor Swierczyna:Von Herren, Vögten, Grafen und Herzögen: Entwicklung der Herrschafts- und Besitzverhältnisse im Landkreis Calw bis zur territorialen Zugehörigkeit zum Königreich Württemberg; S. 20 (pdf; 2 MB).
  5. Sana Kliniken Bad Wildbad
  6. Standortbeschreibung Bad Wildbad auf den Internetseiten der Landesakademie.
  7. Baumwipfelpfad Schwarzwald eine Einrichtung der Erlebnis AKADEMIE AG