Badachu

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Linguang Temple, eines der acht Klöster in Badachu
Ein Pavillon in Badachu

Badachu (chinesisch 八大处Pinyin bādàchǔ; auch als Badachu-Park bekannt) ist ein abgelegener Bergpark am westlichen Stadtrand von Peking.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Anlage besteht aus acht buddhistischen Tempelanlagen aus der Ming- (明朝, 1368–1644) und Qing-Zeit (清朝, 1644–1911). Mittelpunkt des Parks ist der Lingguangsi (灵光寺), ein Pagodentempel, der neben der großen Pagode sehenswerte Wandreliefs aufzuweisen hat. Neben Tempeln und Lauben bietet der Park auch seltenen alte Bäume, von denen einige über 6 Jahrhunderte alt sind. Vom Park führt eine Seilbahn auf die Spitze des Hügels.[1]

Literatur[Bearbeiten]

  • Petra Häring, Kuan, Yu-Chien Kuan: Magnificent China: ein Führer zu seinen kulturellen Schätzen. Joint Publishing 1987, ISBN 962-04-0566-8, S. 149.

Tempel und Klöster[Bearbeiten]

  • Changan Temple ( 长安 寺) bedeutet den Tempel des ewigen Frieden.
  • Lingguang Temple ( 灵光寺) bedeutet den Tempel Divine Light.
  • Sanshan Nunnery ( 三 山 庵), bedeutet das Nonnenkloster von Drei-Hügel.
  • Dabei-Tempel ( 大悲 寺) bedeutet den Tempel des Großen Barmherzigkeit.
  • Longquan Nunnery ( 龙泉 庵), bedeutet das Nonnenkloster von Dragon Spring.
  • Xiangjie Temple ( 香 界 寺) bedeutet den Tempel von die duftende Welt.
  • Baozhu Cave ( 宝珠 洞), bedeutet die Höhle Kostbare Perle.
  • Zhengguo Temple ( 正果 寺) heißt der Tempel gründlich Transform.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Badachu – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. insidebeijing.de, abgerufen am 13. Oktober 2012.


39.96107116.180656Koordinaten: 39° 57′ 39,9″ N, 116° 10′ 50,4″ O