Bahamas
| The Commonwealth of The Bahamas Commonwealth der Bahamas |
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| Wahlspruch: Forward, Upward, Onward, Together (engl. für „Vorwärts, Aufwärts, Weiter, Gemeinsam“) |
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| Amtssprache | Englisch | ||||
| Hauptstadt | Nassau | ||||
| Staatsform | parlamentarische Monarchie | ||||
| Staatsoberhaupt | Königin Elisabeth II. vertreten durch Generalgouverneur Sir Arthur Alexander Foulkes |
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| Regierungschef | Premierminister Hubert Ingraham | ||||
| Fläche | 13.940 km² | ||||
| Einwohnerzahl | 353.658 (2010, Quelle: Bahamas Department of Statistics) | ||||
| Bevölkerungsdichte | ca. 25,4 Einwohner pro km² | ||||
| Bruttoinlandsprodukt nominal (2007)[1] | 6.586 Mio. US$ (131.) | ||||
| Bruttoinlandsprodukt pro Einwohner | 19.781 US$ (34.) | ||||
| Human Development Index | 0,784 (43.) [2] | ||||
| Währung | 1 Bahama-Dollar = 100 Cents 1 € = 1,3 BSD 1 BSD = 0,77 € (Stand: 16. Februar 2012) |
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| Unabhängigkeit | am 10. Juli 1973 von Großbritannien | ||||
| Nationalhymne | March On, Bahamaland | ||||
| Zeitzone | EST = UTC−5 (November–März) EDT = UTC−4 (April–Oktober) |
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| Kfz-Kennzeichen | BS | ||||
| Internet-TLD | .bs | ||||
| Telefonvorwahl | +1 (242) siehe NANP | ||||
Die Bahamas (englisch The Bahamas) sind ein Inselstaat im Nordatlantik und Teil der Westindischen Inseln. Sie liegen südöstlich der USA sowie nordöstlich von Kuba und werden zu Mittelamerika gezählt. Von den mehr als 700 Bahamainseln sind nur 30 bewohnt. Die Inselgruppe erhielt ihren Namen durch die spanischen Eroberer. Sie nannten die Gewässer um die Inseln Baja Mar (spanisch für ‚flaches Meer‘), woraus später Bahamas wurde.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geographie
Die Bahamas setzen sich aus über 700 Inseln und mehr als 2.400 Korallenriffen, den so genannten Cays, zusammen. Allerdings schwanken diese Zahlen abhängig davon, ob zwei Inseln mit einem flachen Meeresarm dazwischen oder eine Insel mit einer leicht unter Wasser gesetzten Landbrücke gezählt werden. In vielen Fällen trennt zwei Inseln beziehungsweise Cays nur ein wenige Zentimeter tiefer Meeresarm voneinander. Die Bahamas erstrecken sich von der Südostküste der USA entlang der Nordostküste Kubas bis zur Nordwestküste der Turks- und Caicosinseln mit einer Nord-Süd-Ausdehnung von etwa 650 km und einer West-Ost-Breite von bis zu 750 km. Unterteilt werden die Inseln in die beiden am stärksten bewohnten New Providence sowie Grand Bahama und in die so genannten Out Islands beziehungsweise Family Islands. Der höchste Punkt der Bahamas ist der Mount Alvernia mit 63 m auf Cat Island, die flächengrößte Insel ist Andros mit 5.957 km².
| Name | Fläche in km² | Einwohner (2000) | Einwohner (2010) |
|---|---|---|---|
| Abaco | 1.681 | 13.170 | 16.692 |
| Acklins | 497 | 428 | 560 |
| Andros | 5.957 | 7.686 | 7.386 |
| Berry Islands | 31 | 709 | 798 |
| Bimini | 23 | 1.717 | 2.008 |
| Cat Island | 388 | 1.647 | 1.503 |
| Crooked Island und Long Cay | 241 | 350 | 323 |
| Eleuthera | 484 | 7.999 | 7.826 |
| Exuma | 290 | 3.571 | 7.314 |
| Grand Bahama | 1.373 | 46.994 | 51.756 |
| Harbour Island | 8 | 1.639 | 1.702 |
| Inagua | 1.544 | 969 | 911 |
| Long Island | 596 | 2.992 | 3.024 |
| Mayaguana | 285 | 259 | 271 |
| New Providence | 207 | 210.832 | 248.948 |
| Ragged Island | 36 | 72 | 70 |
| Rum Cay | 78 | 80 | 99 |
| San Salvador | 163 | 970 | 930 |
| Spanish Wells | 26 | 1.527 | 1.537 |
[Bearbeiten] Klima
Die Bahamas weisen subtropisches Klima auf, da sie durch die Luftsysteme des Nordamerikanischen Kontinents abgekühlt werden. Im Sommer liegt die Durchschnittstemperatur bei ca. 28 °C, im Winter lässt der warme Golfstrom (Wassertemperaturen zwischen 24 und 29 °C) die Temperatur selten unter 20 °C sinken. Im Jahresmittel liegt die Temperatur bei 26 °C. Trotzdem können die Temperaturen im Winter gelegentlich bis auf unter 10 °C absinken.
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[Bearbeiten] Wichtigste Städte
Die beiden wichtigsten Städte sind die Hauptstadt Nassau und Freeport. In beiden zusammen leben mehr als drei Viertel der Bevölkerung der Bahamas. Nassau ist mit seinen mehr als 200.000 Einwohnern die mit Abstand größte Stadt des Inselstaates.
| Name | Insel | Einwohner |
|---|---|---|
| Dunmore Town | Harbour Island | 1.639 |
| Freeport | Grand Bahama | 26.910 |
| Marsh Harbour | Abaco | 4.700 |
| Nassau | New Providence | 210.832 |
| Nicholls Town | Andros | 3.444 |
| Spanish Wells | Spanish Wells | 1.527 |
[Bearbeiten] Bevölkerung
Die Bevölkerungszahl der Bahamas lag nach der letzten Volkszählung im Jahr 2010 bei 353.658 Menschen. Die Bevölkerung ist relativ jung, so sind rund 26 % unter 15 Jahren alt und nur 6 % der Bahamaer 65 Jahre oder älter. Im Jahr 2010 lag das natürliche Bevölkerungswachstum bei 0,77%. Prognosen gehen davon aus, dass sich dieser Wert in etwa 30 Jahren auf 0 % abgesenkt haben wird. Die durchschnittliche Lebenserwartung liegt bei 72 Jahren für Männer und bei 79 Jahren für Frauen.
AIDS hat sich auf den Bahamas zu einem bedeutenden Thema entwickelt. So lebten 2009 etwa 3,1% der 15-49 jährigen Bevölkerung mit dem HI-Virus. Damit liegen sie auf Platz 23 der weltweit prozentual am stärksten betroffenen Länder.
Afroamerikaner bilden mit 85 % den größten Anteil der Inselbevölkerung. Die restlichen 15 % teilen sich in 12 % europäischer Herkunft, sowie 3 % asiatischer und Lateinamerikanischer Herkunft auf.
Neben der Amtssprache Englisch wird noch haitianisches Kreol gesprochen, allerdings hauptsächlich von den zahlreichen Einwanderern aus Haiti.
Die wichtigsten Glaubensrichtungen sind die Protestanten mit 67,6% (Baptisten 35,4%, Anglikaner 15,1%, Pfingstbewegung (Pentecostalism) 8,1%, Gemeinde Gottes (Church of God) 4,8%, Methodisten 4,2%) und die Römisch-Katholische Kirche mit 13,5% und andere Christen mit 15,2% Anteil an der Bevölkerung.
[Bearbeiten] Geschichte
Die frühesten Spuren einer Besiedelung gehen in das 4. Jahrhundert zurück, dauerhaft besiedelt wurden einige der über 700 Inseln aber erst im 9. und 10. Jahrhundert durch die Lucayan, ein zum Volk der Arawak zählender Stamm.
Nachdem Christoph Kolumbus am 12. Oktober 1492 die Bahamainseln entdeckte, wurden die etwa 40.000 Inselbewohner bis 1520 nach Hispaniola versklavt, wo sie in den Minen durch Krankheit und Auszehrung umkamen. Durch die Spanier erhielten die Inseln auch ihren heutigen Namen. Sie wurden Baja Mar (span. flaches Meer) genannt, woraus sich Bahamas entwickelte. Mitte des 17. Jahrhunderts errichteten englische Siedler die ersten Kolonien, nach dem König Karl I. von England die Inseln 1629 beansprucht hatte. Freibeuter, wie der berühmte Blackbeard, nutzten die Inseln Ende des 17. und Anfang des 18. Jahrhunderts als Unterschlupf, da sie für die Kolonialmächte, auf Grund ihres Rohstoffmangels und der ungeeigneten Böden, nur eine geringe Bedeutung hatten.
Im Jahr 1717 wurden die Bahamas zur britischen Kronkolonie und Woodes Rogers zum ersten Krongouverneur der Inseln ernannt. Er löste das Piratenproblem, das sich auf der Inselgruppe entwickelt hatte, und gab ihnen 1729 ein eigenes Parlament, das House of Assembly. Im Zuge des Amerikanischen Unabhängigkeitskriegs flohen eine große Zahl britischer Loyalisten auf die Bahamas, speziell nach Abacos. Während des Amerikanischen Unabhängigkeitskriegs (1775–1783), des Amerikanischen Bürgerkriegs (1861–1865) und der Prohibition in den USA (1919–1932) waren die Inseln auf Grund ihrer günstigen Nähe zu den USA Ausgangspunkt von ausgeprägtem Handel mit Schmuggelware. Während des Zweiten Weltkrieges war der Gouverneur der Bahamas der Duke of Windsor. Großbritannien gewährte 1964 den Bahamas die innere Selbstverwaltung, was dazu führte, dass sie 1973 in die Unabhängigkeit entlassen wurden.
Seit Mitte des 20. Jahrhunderts gilt der zum Commonwealth of Nations zählende Inselstaat als Touristenziel und Steueroase. Auf den Bahamas leben heute etwa 300.000 Menschen, wovon mehr als 70 % in der Hauptstadt Nassau leben. Da das Land über keine nennenswerten Rohstoffe verfügt, ist die Wirtschaft stark auf den Tourismus und das Bankengewerbe angewiesen. Auch wenn die meisten Touristeninformationen die Bahamas als ein Paradies erscheinen lassen, so sind für die Regierung unter Premierminister Perry Christie die hohe Arbeitslosigkeit, der Drogenhandel und die Korruption in politischen Kreisen ernsthafte, noch ungelöste Probleme.
Am 13. November 1965 ging 60 Meilen vor Nassau der amerikanische Passagierdampfer Yarmouth Castle in Flammen auf, brannte aus und sank, wobei 90 Passagiere und Besatzungsmitglieder ums Leben kamen. Das Unglück führt zu neuen Regelungen zur Sicherheit auf See im Rahmen der International Convention for the Safety of Life at Sea.
[Bearbeiten] Politik
Die Bahamas sind seit 1973 ein souveräner Staat und Mitglied im Commonwealth of Nations. Das Staatsoberhaupt ist der König oder die Königin des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland, seit 1952 Königin Elisabeth II. Sie wird auf den Bahamas durch den von ihr persönlich ernannten Generalgouverneur vertreten. Dies ist seit dem 14. April 2010 Arthur Foulkes.
Der Regierungschef ist der Premierminister, der von der Regierungspartei gestellt wird. Seit 2007 ist dies Hubert Ingraham von der Free National Movement. Die Regierungspartei wird alle fünf Jahre durch die Parlamentswahlen bestimmt. Das Parlament besteht nach dem britischen Vorbild aus zwei Kammern, dem Senat mit 16 Mitgliedern und dem House of Assembly mit 40 Mitgliedern. Die 16 Mitglieder des Senats werden vom Generalgouverneur ernannt, neun in Absprache mit dem Premierminister, vier in Absprache mit dem Führer der Opposition und drei durch den Generalgouverneur selbst. Die Mitglieder des House of Assembly werden alle fünf Jahre nach dem Mehrheitswahlrecht vom Volk selbst gewählt.
Die Bahamas sind Mitglied in der Alliance of Small Island States (AOSIS).
[Bearbeiten] Wirtschaft
Die Landwirtschaft auf den Bahamas ist unterentwickelt, da es keine geeigneten Bewässerungsmöglichkeiten gibt, der Transport zwischen den zahlreichen und weit auseinanderliegenden Inseln ist schwierig und es sind auch keine geeigneten Böden vorhanden. Hauptsächlich wird für den Eigenbedarf produziert, der aber nicht abgedeckt wird. In wenigen moderneren Farmen werden vor allem Gurken, Tomaten, Zwiebeln, Zitrusfrüchte und Ananas für den Export angebaut.
Kiefern, Hart- und Farbhölzer auf Andros, Great Abaco und Grand Bahama kommen als Bauholz in den Handel oder werden für den Schiffbau und die US-amerikanische Papierindustrie geschlagen.
Für die Fischerei bestehen durchweg günstige Bedingungen; sie erfolgt für den Eigenbedarf.
Die Industrie besteht hauptsächlich aus Kleinbetrieben, aber auch Schiffbau, Gewinnung von Meersalz sowie die Erzeugung von Konsumgütern wird ausgeweitet. 1954 wurde auf Grand Bahama eine zoll- und steuerfreie Zone eingerichtet, die zur Ansiedlung ausländischer Unternehmen führen sollte. Seit 1968 ist die Bahama Monetary Authority für die Ausgabe von Banknoten verantwortlich. Durch die günstige Steuergesetzgebung erreichten die Bahamas den Status eines internationalen Finanzzentrums mit Sitz vieler Banken, Investment- und Treuhandgesellschaften.
[Bearbeiten] Tourismus
Haupterwerbszweig der Bahamas ist der Tourismus, in dem etwa 60 % der erwerbstätigen Bevölkerung beschäftigt sind. Die Infrastruktur für den Luft- und Seeverkehr ist gut ausgebaut, allerdings gibt es wegen der topographischen Bedingungen keine Eisenbahn. Brauchbare Landverkehrswege befinden sich auf New Providence, Grand Bahama und einigen anderen Inseln. Auf den Tourismus hat sich auch der Dreh mehrerer James-Bond-Filme auf den Bahamas günstig ausgewirkt. Die Bahamas beziehungsweise Nassau dienten unter anderem für Casino Royale, Feuerball und dessen 1983 erschienene Neuverfilmung "Sag niemals nie" als Drehorte.
[Bearbeiten] Banken
Lockere Gesetze haben dazu geführt, dass es auf den Bahamas bis zu 400 Finanzunternehmen gab. Ein Großteil dieser Banken, so wird vermutet, beschäftigt sich hauptsächlich mit Geldwäsche. 2001 wurden auf Druck der USA die Gesetze verschärft, seitdem wurden fast 15% der Geldinstitute geschlossen.
[Bearbeiten] Umweltschutz
Auf den Bahamas existieren insgesamt 22 Nationalparks, die vom Bahamas National Trust verwaltet werden. Damit sind über 260.000 Hektar Land- und Meeresfläche geschützt. Der Central Andros Nationalpark ist mit 117.000 Hektar der flächenmäßig größte Nationalpark. Er umfasst ebenso Mangroven- und Feuchtgebiete wie auch Teile des Andros Barrier Reef, das drittgrößte Riff der Welt. Das nördlichste Schutzgebiet der Bahamas ist der Walker’s Cay Marine Park mit seinen Korallen und einer äußerst vielseitigen Meeresfauna. Der südlichste Nationalpark ist die Insel Little Inagua. Die Insel ist unbewohnt und allein der Natur und ihren Besuchern vorbehalten. Am Strand von Little Inagua legen die gefährdeten Wasserschildkröten ihre Eier. Über 60.000 westindischen Flamingos leben auf der Insel Great Inagua. Sie wurden vor dem Aussterben gerettet.
Auf Bimini hingegen planen amerikanische Investoren eine riesige Touristenanlage mit über 1000 Appartements, 450 Villen, einem Luxushotel, Restaurants, Casino, Wellness Center und einem Golfplatz sowie einem Yachthafen mit rund 400 Anlegeplätzen. Auf Druck der Bevölkerung konnten diese für die Natur verheerenden Pläne gestutzt werden. Ganz verhindern konnte man das Projekt bisher aber nicht. Mit der Unterstützung von Reiseveranstaltern und Tauchgästen aus aller Welt wehren sich die Bewohner von Bimini gegen das Mega-Projekt auf ihrer winzigen Insel, das zur Vernichtung ihrer Naturressourcen führen würde.
[Bearbeiten] Staatshaushalt
Der Staatshaushalt umfasste im Fiskaljahr 2004/2005 (1. Juli 2004 - 30. Juni 2005) Ausgaben von umgerechnet 1,03 Mrd. US-Dollar, dem standen Einnahmen von umgerechnet 1,03 Mrd. US-Dollar gegenüber. Dies entspricht einem ausgeglichenem Haushalt.[4]
Die Staatsverschuldung betrug 2008 3,212 Mrd US-Dollar oder 42,5 % des BIP.[5]
2006 betrug der Anteil der Staatsausgaben (in % des BIP) folgender Bereiche:
[Bearbeiten] Distrikte
Seit 1999 sind die die Bahamas durch den Local Government Act von 1996 in 31 Kommunalverwaltungsdistrikte und New Providence, das von der nationalen Regierung verwaltet wird, aufgeteilt.
[Bearbeiten] Kultur
[Bearbeiten] Feiertage
| Datum | Name | Deutscher Name | Anmerkungen |
|---|---|---|---|
| 1. Januar | New Year’s Day | Neujahr | Junkanoo Parade wird veranstaltet |
| Freitag vor Ostern | Good Friday | Karfreitag | |
| Montag nach Ostersonntag | Easter Monday | Ostermontag | |
| erster Freitag im Juni | Labour Day | Tag der Arbeit | |
| sieben Wochen nach Ostern | White Monday | Pfingstmontag | |
| 10. Juli | Independence Day | Unabhängigkeitstag | Unabhängigkeit von Großbritannien am 10. Juli 1973 |
| erster Montag im August | Emancipation Day | Tag der Sklavenbefreiung | am 1. August 1834 trat der Slavery Abolition Act in Kraft |
| 12. Oktober | Discovery Day | Tag der Entdeckung | Entdeckung der Bahamas durch Christoph Kolumbus am 12. Oktober 1492 |
| 25. Dezember | Christmas Day | Weihnachten | |
| 26. Dezember | Boxing Day | 2. Weihnachtstag | Junkanoo Parade wird veranstaltet |
| Hinweis: Feiertage werden am darauf folgenden Montag nachgeholt, wenn sie auf einen Samstag oder Sonntag fallen. | |||
[Bearbeiten] Weblinks
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ International Monetary Fund, World Economic Outlook Database, April 2008
- ↑ Human Development Index
- ↑ Geoklima 2.1
- ↑ a b c The World Factbook
- ↑ The Central Bank Of The Bahamas
- ↑ Der Fischer Weltalmanach 2010: Zahlen Daten Fakten, Fischer, Frankfurt, 8. September 2009, ISBN 978-3-596-72910-4
Abaco | Acklins | Andros | Berry Islands | Bimini | Cat Island | Cay Sal Bank | Crooked Island | Eleuthera | Exumas | Grand Bahama | Inaguas | Long Island | Mayaguana | New Providence | Ragged Island | Samana Cay | San Salvador
23 nordamerikanische Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen:
Kanada | Mexiko | Vereinigte Staaten
Zentralamerika: Belize | Costa Rica | El Salvador | Guatemala | Honduras | Nicaragua | Panama
Karibik: Antigua und Barbuda | Bahamas | Barbados | Dominica | Dominikanische Republik | Grenada | Haiti | Jamaika | Kuba | St. Kitts und Nevis | St. Lucia | St. Vincent und die Grenadinen | Trinidad und Tobago1
Andere Gebiete:
Amerikanische Jungferninseln (USA) | Anguilla (UK) | Aruba (NL) | Bermuda (UK) | Bonaire, Saba und Sint Eustatius (NL) | Britische Jungferninseln (UK) | Curaçao (NL) | Grönland (DK) | Guadeloupe (F) | Kaimaninseln (UK) | Martinique (F) | Montserrat (UK) | Navassa (USA) | Puerto Rico (USA) | San Andrés und Providencia (COL) | Saint-Barthélemy (F) | Saint-Martin (F) | Saint-Pierre und Miquelon (F) | Sint Maarten (NL) | Turks- und Caicosinseln (UK)
1liegt auf dem südamerikanischen Festlandssockel.
Antigua und Barbuda | Argentinien | Bahamas | Barbados | Belize | Bolivien | Brasilien | Chile | Costa Rica | Dominica | Dominikanische Republik | Ecuador | El Salvador | Grenada | Guatemala | Guyana | Haiti | Jamaika | Kanada | Kolumbien | Mexiko | Nicaragua | Panama | Paraguay | Peru | St. Kitts und Nevis | St. Lucia | St. Vincent und die Grenadinen | Suriname | Trinidad und Tobago | Uruguay | Venezuela | Vereinigte Staaten
Antigua und Barbuda | Bahamas | Barbados | Belize | Dominica | Grenada | Guyana | Haiti | Jamaika | Montserrat | St. Kitts und Nevis | St. Lucia | St. Vincent und die Grenadinen | Suriname | Trinidad und Tobago
Assoziierte Mitglieder: Anguilla | Bermuda | Britische Jungferninseln | Kaimaninseln | Turks- und Caicosinseln
Antigua und Barbuda | Australien | Bahamas | Bangladesch | Barbados | Belize | Botsuana | Brunei | Dominica | Fidschi | Gambia | Ghana | Grenada | Guyana | Indien | Jamaika | Kamerun | Kanada | Kenia | Kiribati | Lesotho | Malawi | Malaysia | Malediven | Malta | Mauritius | Mosambik | Namibia | Nauru | Neuseeland | Nigeria | Pakistan | Papua-Neuguinea | Ruanda | Salomonen | Sambia | Samoa | Seychellen | Sierra Leone | Singapur | Sri Lanka | St. Kitts und Nevis | St. Lucia | St. Vincent und die Grenadinen | Südafrika | Swasiland | Tansania | Tonga | Trinidad und Tobago | Tuvalu | Uganda | Vanuatu | Vereinigtes Königreich | Zypern
23.916666666667-77.666666666667Koordinaten: 24° N, 78° W
