Bahnhof Altenglan

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Altenglan
Empfangsgebäude des Bahnhofs
Empfangsgebäude des Bahnhofs
Daten
Kategorie 6
Betriebsart Durchgangsbahnhof
Trennungsbahnhof (1904–1995)
Bauform Keilbahnhof
Bahnsteiggleise 2
Abkürzung SALG
IBNR 8000491
Eröffnung 22. September 1868
Architektonische Daten
Baustil Typenbau (1868)
Sandstein (1904)
Lage
Ort Altenglan
Land Rheinland-Pfalz
Staat Deutschland
Koordinaten 49° 32′ 50,6″ N, 7° 27′ 44,6″ O49.54747.4624Koordinaten: 49° 32′ 50,6″ N, 7° 27′ 44,6″ O
Eisenbahnstrecken
Bahnhöfe in Rheinland-Pfalz
i7i12i13i15i16i16i18i20

Der Bahnhof Altenglan ist der Bahnhof der rheinland-pfälzischen Gemeinde Altenglan. Er gehört der Bahnhofskategorie 6 an und verfügt über zwei Bahnsteiggleise. Der Bahnhof liegt im Verbundgebiet des Verkehrsverbundes Rhein-Neckar (VRN) und gehört zu den Tarifzonen 768 und 770.[1] Er wurde am 22. September 1868 als Durchgangsbahnhof der Bahnstrecke Landstuhl–Kusel eröffnet. Mit Eröffnung der aus strategischen Gründen erbauten Glantalbahn HomburgBad Münster wurde er am 1. Mai 1904 zum Keilbahnhof. Diese Funktion verlor er wieder, als deren Abschnitt zwischen Altenglan und Lauterecken-Grumbach stillgelegt wurde. Seit 2000 ist er zudem südlicher Ausgangspunkt des als Draisinenstrecke fungierenden Abschnitts Altenglan–Staudernheim der Glantalbahn.[Anm. 2]

Lage[Bearbeiten]

Örtliche Lage[Bearbeiten]

Der Bahnhof befindet sich am südlichen Ortsrand von Altenglan. Parallel zu den Bahngleisen verlaufen in diesem Bereich die Bundesstraße 423, der Glan sowie der Glan-Blies-Weg. Im westne wird der Bahnhof durch die örtliche Eisenbahnstraße begrenzt. Etwas quer verläuft die Bahnhofstraße, die zunächst mit besagter Bundesstraße identisch ist, die Eisenbahnstraße im nördlichen Bahnhofsbereich kreuzt und zu der die Buswendeschleife samt dem 1904 in Betrieb genommenen Empfangsgebäude gehört. Der Bahnhof selbst verfügt über Parkplätze, Fahrrad-Stellplätze, einen Anschluss an Buslinien ins Umland, eine Wendeschleife für Busse sowie über einen barrierefreien Zugang. Seine Anschrift lautet Bahnhofstraße 45.[2]

Bahnstrecken[Bearbeiten]

Kurz vor Erreichen des Bahnhofs Altenglan trennten sich die Bahnstrecke Landstuhl–Kusel und die weitestgehend stillgelegte Glantalbahn Homburg–Bad Münster, die zwischen Glan-Münchweiler und Altenglan gemeinsam verliefen. Die Gleise der Glantalbahn sind vom übrigen Schienenstrang in Altenglan inzwischen abgetrennt; seit 2000 ist zwischen Altenglan und Staudernheim ein Draisinenbetrieb eingerichtet.

Geschichte[Bearbeiten]

Planung und Bau der Bahnstrecke Landstuhl–Kusel[Bearbeiten]

Erste Bemühungen, die auf einen Bahnanschluss der nordwestlichen Pfalz abzielten, gehen bis ins Jahr 1856 zurück. Im Zuge des Baus der Rhein-Nahe-Bahn zielte eine Initiative darauf ab, eine Trasse über Lauterecken, Altenglan und Kusel bis nach St. Wendel und Neunkirchen auf den Weg zu bringen. Die Bestrebungen setzten sich jedoch nicht durch, da Preußen eine solche Bahnstrecke in erster Linie innerhalb des eigenen Territoriums haben wollte.[3]

1863 erschien in Kusel eine Denkschrift, wonach eine Zweigbahn, die in Landstuhl von der Pfälzischen Ludwigsbahn abzweigen und entlang Mohrbach, Glan und Kuselbach bis nach Kusel führen sollte. In dieser hieß es unter anderem:

„Zu Altenglan befindet sich ferner eine Drahtstiften-Fabrik und eine Tuchfabrik. Erstere allein bezieht und versendet jährlich je 10000 Zentner Draht und Stiften, würde aber ihre Produktion nach Erstellung einer Bahn sicher verdoppeln.“

Denkschrift „Erbauung einer Zweigbahn von Landstuhl nach Kusel durch das Moorbach-, Glan- und Kuselbachthal“ 1863[4]

Des Weiteren wurde unter anderem angeführt, dass ein Bahnbau den eher schlechten wirtschaftlichen und sozialen Verhältnissen der Region entgegengewirkt werden könne. Bereits zuvor hatten sich alle Gemeinden zwischen den beiden Städten für eine solche Bahnlinie ausgesprochen. Als weiteres Argument galten die zahlreichen Steinvorkommen vor Ort, die unter anderem in Paris Verwendung gefunden hatten.[3]

Der Bau der 28,7 Kilometer langen Strecke von Landstuhl nach Kusel verlief weitgehend unkompliziert. Lediglich bei Rammelsbach waren Geländeeinschnitte notwendig, wobei die Baukräfte auf ein Diorit-Vorkommen stießen, das in der Folgezeit weiter abgebaut wurde und dem Bahnverkehr zusätzlichen Aufschwung verlieh. Dort entstand mit dem sogenannten Rammelsbacher Tunnel das größte Bauwerk entlang der Strecke. Die Bauarbeiten am Abschnitt zwischen Glan-Münchweiler und Kusel verzögerten sich, weil nicht genügend Arbeitskräfte angeworben werden konnten. Der erste Güterzug fuhr am 28. August 1868.[5]

Weitere Entwicklung und Bau der Glantalbahn[Bearbeiten]

Am 22. September 1868 erfolgte die offizielle Eröffnung der Bahnstrecke Landstuhl–Kusel. 1899 wurden vor Ort wie an allen Bahnhöfen der Linie Abschlusssignale installiert.[6]

Gleisplan des Bahnhofs mit Stand von 1870

Bereits die Eröffnung besagter Bahnlinie beflügelte die Bestrebungen der Gemeinden im Flusstal nördlich von Altenglan, einen Bahnanschluss zu fordern, was jedoch zunächst erfolglos blieb. Zunächst scheiterte das Vorhaben an unterschiedlichen Vorstellungen zur Zinsgarantie zwischen Preußen und Bayern, deren Territorium die Strecke berühren sollte. Nach dem Deutsch-Französischen Krieg von 1870/71 sprachen militärische Gründe für eine Bahnlinie entlang des Glan. Vor allem von Preußen wurde eine solche entschieden verfochten. Noch 1871 wurde ein erster Entwurf angefertigt, der dem späteren Verlauf im Wesentlichen entsprach, jedoch kürzer ausfiel. Ein weiteres Argument für den Bahnbau war, eine möglichst kurze Verbindung zwischen Homburg und Bingen zu schaffen.[7] Jedoch war die Kleinstaaterei dem Bahnbau hinderlich, sodass es zeitweise Pläne einer Nebenbahn von Altenglan nach Sankt Julian gab, die ausschließlich auf pfälzischem Terrain verlaufen sollte.[8]

Erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts gab Bayern seinen Widerstand gegen einen strategischen Bahnbau auf, da sich die deutsch-französischen Beziehungen zwischenzeitlich deutlich verschlechtert hatten. Zwar war die Festung Metz bereits über mehrere Schienenwege angebunden gewesen, jedoch war die Anbindung vom Rhein aus sehr umständlich ausgefallen. Nachdem eine südöstlicher verlaufende Variante ausgeschieden war, sahen die Planungen vor, eine Magistrale von Mainz über Bad Münster entlang des Glans unter Mitbenutzung der Kuseler Strecke zwischen Altenglan und Glan-Münchweiler zu errichten. Letzterer sollte in diesem Abschnitt zweigleisig ausgebaut werden, wofür Kosten von insgesamt 1,108 Millionen Mark anfielen. Die Bauarbeiten begannen im Juli 1902. Diese wurden in mehrere Sektionen unterteilt, so war eine für den Abschnitt Altenglan–Lauterecken zuständig. Verrichtet wurden die Arbeiten durch Tagelöhner aus Italien.[9]

Erster Weltkrieg und Zwischenkriegszeit (1904–1939)[Bearbeiten]

Gleisanlagen des Bahnhof Altenglan im Jahr 1908
Bahnhof Altenglan (Bildmitte) auf einer Postkarte vor dem Ersten Weltkrieg

Die als „Glantalbahn“ bezeichnete Bahnstrecke wurde 1904 auf voller Länge zwischen Homburg und Bad Münster neu errichtet, zwischen Glan-Münchweiler und Altenglan konnte sie den bereits bestehenden Abschnitt der Bahnstrecke Landstuhl-Kusel mitbenutzen. Altenglan wurde dadurch zum Eisenbahnknotenpunkt, die Bahnhofsanlage zum Keilbahnhof und ein neues Empfangsgebäude in Betrieb genommen. Entlang der neuen Bahnstrecke war Altenglan eine von insgesamt 26 Unterwegsstationen.[9]

Der zwischen Altenglan und Rammelsbach gelegene Rammelsbacher Tunnel erwies sich derweil aufgrund seines geringen Lichtraumprofils zunehmend als Hindernis für den Verkehr; so erforderte dieser Umstand oft die Verlegung des Ladeguts auf Fuhrwerke nach Kusel. Aus diesem Grund wurde die Trasse 1936 um den Remigiusberg herumgeführt. Im selben Jahr erhielt die Kuseler Strecke aus strategischen Gründen eine Fortsetzung bis nach Türkismühle; trotzdem verkehrten vorerst keine durchgehenden Züge zwischen Altenglan und Türkismühle.[10] Bedingt durch die Auflösung der Reichsbahndirektion Ludwigshafen und die damit einhergehende Aufteilung der Glantalbahn auf die Direktionen Mainz (unmittelbar nördlich des Bahnhofs) und Saarbrücken (von Homburg bis Altenglan) wurde die seit 1904 existierende Bahnmeisterei 1937 aufgelöst. Zwischen dem 24. und 27. September 1938 fand eine Wehrübung in der Pfalz statt. Zu den Zielbahnhöfen der Truppenzüge aus Frankfurt am Main gehörte unter anderem der Bahnhof Altenglan.[11]

Zweiter Weltkrieg und Nachkriegszeit (1939–1949)[Bearbeiten]

Zum 5. Mai 1941 wurde ein Verzeichnis mit dem Titel „lebenswichtige Züge“ herausgebracht, da aufgrund des Krieges damit zu rechnen war, dass es nicht mehr möglich sei, den Fahrplan einzuhalten. Aus diesem Grund umfasste es ein Mindestangebot an Zügen. Zwischen Altenglan und Glan-Münchweiler mussten demnach mindestens sechs, zwischen Altenglan und Lauterecken mindestens vier Züge verkehren. Am 28. August 1944 fiel der Bahnhof einem Jagdbomberangriff zum Opfer. Zwischen dem 28. September und dem 2. Dezember desselben Jahres fanden weitere Angriffe statt. Dadurch wurde das Stellwerk zerstört und der Stellwerkmeister getötet. Am 15. Januar des Folgejahres fand ein weiterer Flugzeugangriff auf den Bahnhof statt.[12]

1945 war die Kapazität der Glantalbahn durch zahlreiche Militärzüge der Alliierten fast vollständig ausgelastet. Die Truppenzüge legten in Altenglan zwecks Versorgung einen längeren Aufenthalt ein. Viele Einheimische nutzten dies, um mit den Soldaten Tauschgeschäfte zu machen.[13]

Deutsche Bundesbahn (1949–1993)[Bearbeiten]

1952 wurde die Bahnmeisterei in Altenglan wiedererrichtet. Sie war entlang der Glantalbahn zunächst für den Streckenabschnitt Eisenbach-Matzenbach–Niedereisenbach-Hachenbach zuständig sowie zwischen Altenglan und Schwarzerden. In den Folgejahren änderte sich ihr Zuständigkeitsbereich mehrfach; war sie 1958 entlang der Glantalbahn von Jägersburg bis Altenglan verantwortlich sowie zwischen Altenglan und Pfeffelbach. 1976 war sie für die gesamte Strecke Landstuhl-Kusel sowie zwischen Jägersburg und Bedesbach-Patersbach zuständig. Am 12. September 1957 gab es in der Region einen starken Sturm, durch den im Bahnhof Kusel ein Güterwagen selbständig losfuhr. Erst im Bahnhof Altenglan gelang es nach rund 20-minütiger Fahrt, ihn durch Hemmschuhe aufzuhalten.[14]

Ab Anfang der 1960er Jahre erfolgte die Demontage des zweiten Gleises zwischen Altenglan und Odernheim. Am 5. Dezember 1965 kam es zu einem Hochwasser in Altenglan, bei dem die Bahnanlagen in Mitleidenschaft gezogen wurden, weshalb der Verkehr zwischen Altenglan und Kusel am Abend eingestellt werden musste.[15] Bereits 1968 gab vonseiten der Deutschen Bundesbahn (DB) erste Bestrebungen, die Glantalbahn stillzulegen; dies scheiterte jedoch am Widerstand der Landesregierungen von Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Ein erneuter Antrag der DB aus dem Jahr 1973, den Güterverkehr zwischen Altenglan und Lauterecken zum 31. Dezember 1975 einzustellen, setzte sich ebenfalls nicht durch.[16] 1977 wurde die Bahnmeisterei Altenglan aufgelöst. Ab dem 27. Januar selben Jahres war zwischen Altenglan und Kusel ein Streckenblock zur Zugsicherung in Betrieb.[17]

Obwohl die Glantalbahn faktisch seit Jahrzehnten keine Hauptbahn mehr, wurde der Abschnitt Glan-Münchweiler–Odernheim erst zum 29. September 1985 offiziell zur Nebenbahn herabgestuft. Zwischen dem 28. März und dem 19. April 1989 erfolgte der Rückbau des bislang zweigleisigen Streckenabschnitts Glan-Münchweiler-Altenglan auf ein Gleis. Zum 18. Juni 1990 stellte die DB die Strecke nach Kusel auf Signalisierten Zugleitbetrieb (SZB) um, einem Verfahren, das zu diesem Zeitpunkt lediglich auf der Nagoldtalbahn Anwendung fand; die entsprechenden Anlagen wurden im Bahnhof Altenglan untergebracht.[18][19]

Auf dem Streckenabschnitt Altenglan–Ulmet wurde 1991 auch der Güterverkehr eingestellt. Zunächst stellte die DB auf diesem Abschnitt mehrere ausrangierte Güterwagen ab, ehe sie bereits im Sommer des Folgejahres aufgrund von Protesten der Einwohner Bedesbachs wieder abtransportiert wurden. Ebenfalls 1992 wurde das Stilllegungsverfahren für den Abschnitt Altenglan–Lauterecken eingeleitet, was jedoch durch die Umwandlung der DB in die Deutsche Bahn AG zum 31. Dezember 1993 ausgesetzt wurde. Am 6. Juli selben Jahres befuhr noch einmal ein Unkrautspritzzug die Teilstrecke, der zugleich der letzte durchgehende Zugfahrt bildete.[20]

Deutsche Bahn und Draisinenbetrieb (seit 1994)[Bearbeiten]

Ab 1994 bot sich eine Perspektive, die Glantalbahn zwischen Altenglan und Bedesbach für den Güterverkehr zu reaktivieren, um den Abtransport zu Schotter zu erleichtern. Aus diesem Grund inspizierten Ingenieure der Deutschen Bahn im Oktober des Jahres den Streckenabschnitt, ohne dass das Vorhaben in der Folgezeit realisiert wurde.[21] Zum Jahreswechsel 1995/1996 erfolgte die Stilllegung des Glantalbahn-Abschnitts Altenglan–Lauterecken-Grumbach.[22]

Um eine endgültige Stilllegung des Glantalbahn-Abschnitts Altenglan–Staudernheim einschließlich Streckenabbau zu verhindern, hegten Studenten der Technischen Universität Kaiserslautern Pläne, wonach auf diesem Streckenteil ein Betrieb mit Eisenbahn-Draisinen eingerichtet werden solle. Zu den Unterstützern dieses Projekts gehörte der Kuseler Landrat Winfried Hirschberger, dem im Jahr 2000 schließlich die Verwirklichung gelang.[23] Seit 2000 ist der Bahnhof Altenglan der südliche Ausgangspunkt der Draisinenstrecke und neben den Bahnhöfen Lauterecken-Grumbach sowie Staudernheim eine von drei Draisinenausleihstationen.

Ende 2003 begannen die Umbauarbeiten an der Bahnstation. Sie beinhalteten unter anderem die Erhöhung sowie eine Verlängerung der beiden verbliebenen Bahnsteige, um Fahrgästen einen barrierefreien Zugang zu den Zügen zu schaffen. Darüber hinaus erfolgte in diesem Zusammenhang die Errichtung eines Busbahnhofs einschließlich -wendeschleife. Im April des Folgejahres fand die offizielle Einweihung des umgestalteten Bahnhofs statt.[24]

Im Zeitraum von 2009 bis 2011 wurden am Bahnhof außerdem die Informationen für Fahrgäste verbessert; dies geschah vor allem in Form einer Installation eines dynamischen Schriftanzeigers.[25]

Bauwerke[Bearbeiten]

Ursprüngliches Bahnhofsgebäude, später Güterabfertigung, heute unter Denkmalschutz stehend; im Vordergrund der Bahnsteig Richtung Landstuhl
Profil des zweiten Empfangsgebäudes

Ursprüngliches Empfangsgebäude beziehungsweise Güterabfertigung[Bearbeiten]

Im Zuge des Baus der Strecke nach Kusel wurde im Zeitraum von 1862 bis 1868 westlich der Gleisanlagen ein giebelständiges Empfangsgebäude mit zweieinhalb Stockwerken errichtet, das darüber hinaus Wohnungen und Verwaltungsräume beherbergte. Der Baustil enthält Elemente des Spätklassizismus und entspricht demjenigen, der in den 1860er und 1870er Jahren bei vielen anderen Bahnhöfen entlang Bahnstrecken innerhalb der Pfalz Verwendung fand, so beispielsweise auf der 1870 und 1871 erbauten Alsenztalbahn und auf der 1872 eröffneten Bahnstrecke Germersheim–Landau. Seinen Ursprung geht auf die größeren Bauten entlang der Maximiliansbahn wie beispielsweise in Maikammer-Kirrweiler zurück. Durch die Gesellschaft der Pfälzischen Nordbahnen, erfuhr dieser Entwurf eine Erweiterung. Zur Anwendung kam er innerhalb der Pfalz hauptsächlich bei großen Dörfern und Kleinstädten.[26]

Aufgrund der großen Bedeutung des Bahnhofs erfolgte die Ausführung genau wie in Glan-Münchweiler und Kusel in diesem größeren Volumen. Im Erdgeschoss fand bei den Fenstern und Türen der Rundbogenstil Verwendung. Die Außenwände wurden mit Putz versehen. Später erfuhr das Bahnhofsgebäude einige bauliche Veränderungen. Ursprünglich besaß es einen Vorbau aus Holz, der zwischenzeitlich demontiert wurde. Dem Haupttrakt ist ein traufständiger Güterschuppen mit Laderampe angegliedert. Letzterer wurde später verlängert.[27] Die Anlage steht unter Denkmalschutz. Ihre Anschrift lautet Eisenbahnstraße 3.[28]

Zweites Empfangsgebäude[Bearbeiten]

Im Zuge der Eröffnung der Glantalbahn erhielt der Bahnhof Altenglan ein neues Empfangsgebäude, das zwischen der Strecke nach Kusel und der in Richtung Lauterecken auf dem Bahnsteig errichtet wurde. Das aus Sandstein errichtete Bauwerk lehnt sich entsprechend dem Baustil der Nordbahnen groß an seine Pendants entlang der strategischen Bahn an. Dennoch unterscheidet sich seine Architektur komplett von den übrigen Bahnhöfen in der gesamten Pfalz. So umfasst das symmetrisch errichtete Gebäude lediglich ein Stockwerk und die Konstruktion des Daches fiel gekreuzt aus. Bis heute ist in ihm eine Gaststätte untergebracht.[29][30]

Bahnsteige[Bearbeiten]

Bahnsteige[31]
Gleis Nutzbare Länge Bahnsteighöhe Aktuelle Nutzung
4 130 m 55 cm Regionalbahn Richtung Kusel
5 155 m 55 cm Regionalbahn Richtung Landstuhl

Depot von trans regio[Bearbeiten]

In Zusammenhang mit der Ausschreibung der Strecke von Landstuhl nach Kusel entstand im südöstlichen Bereich des Bahnhofs ein Depot der trans regio, die von 2000 bis 2008 den Personenverkehr betrieb. Seine Adresse lautet Bahnhofstraße 81. Im Gebäude ist eine Werkstatt integriert. Es liegt unmittelbar parallel zum Streckengleis unweit einer Überführung, die über die benachbarte Bundesstraße 423 führt.[32] Es wird gegebenenfalls an andere Bahngesellschaften vermietet, so zur Zeit an die DB Regio.

Stellwerke[Bearbeiten]

Der Bahnhof besaß zunächst zwei Stellwerke. Dasjenige im nördlichen Bahnhofsbereich trug die Bezeichnung Agn und fiel Ende 1944 den Kampfhandlungen des Zweiten Weltkriegs fiel zum Opfer. Im südlichen Bahnhofsbereich befand sich ein sogenanntes „Wärterstellwerk“, das inzwischen außer Betrieb ist. Später entstand nach der Eröffnung der Glantalbahn unmittelbar am neuen Empfangsgebäude ein mechanisches Stellwerk nach Einheitsbauart, in dem ein Fahrdienstleiter untergebracht war.[33] Eine elektrische Fahrstraßenfestlegung besaß es nicht. Es war schlüsselabhängig. Im Zuge der Aufnahme des Signalisierten Zugleitbetriebs entstand 1989 auf dem Bahnsteig ein Quader aus Beton, in dem die entsprechenden Schaltanlagen untergebracht sind; bei letzteren handelt es sich um solche der Marke Sig L 90.[19][34][35]

Sonstige Bauwerke[Bearbeiten]

In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts befand sich am Bahnhof ein Kiosk. Nachdem im Jahr 1933 Adolf Hitler und die NSDAP an die Macht gekommen waren, wurde er auf Initiative letzterer geschlossen. Der Grund war, dass er von ihr als Sammelbecken politisch linker Kräfte betrachtet worden war.[36] Darüber hinaus gehörte zum Bahnhof noch früheres Verwaltungsgebäude an der Ladestraße, das keinen neuen Verwendungszweck fand.[33]

Verkehr[Bearbeiten]

Personenverkehr[Bearbeiten]

Fernverkehr[Bearbeiten]

Weder die Strecke nach Kusel noch die Glantalbahn wiesen im Laufe ihrer Geschichte nennenswerten Fernverkehr auf. Da Altenglan durch die Verzweigung der Kuseler Strecke und der Glantalbahn voneinander als wichtiger Eisenbahnknotenpunkt fungierte und innerhalb des Streckenverlaufs letzterer relativ zentral lag, hielten sämtliche Fernzüge, die dennoch über die Glantalbahn verliefen, im Bahnhof. So verkehrte in den Jahren 1926 und 1927 der Calais-Wiesbaden-Express – jedoch nur in Richtung Wiesbaden – über die strategische Bahn mit Halt in Altenglan.[37] Ab November 1942 existierte ein Schnellzugpaar der Relation Berlin–Kassel–Frankfurt–Altenglan–Homburg–Metz für Fronturlauber, jedoch ausschließlich auf besondere Anordnung.[38] In den Jahren 1945 und 1946 verkehrte ein letztes Mal ein Schnellzugpaar auf der Strecke zwischen Saarbrücken und Koblenz, das für den Zivilverkehr nur eingeschränkt zur Verfügung stand. Dies war zudem der letzte durchgehend über die Glantalbahn verkehrender Zug unter Einschluss des Anfang der 1960er Jahre stillgelegten Abschnitts Odernheim–Bad Münster.[13]

Nahverkehr[Bearbeiten]

Mit Eröffnung der Bahnstrecke Landstuhl-Kusel verkehrten pro Tag vier Zugpaare entlang der Strecke, davon zwei reine Personen und zwei gemischte Züge. Ein gemischter Zug wurde später in einen reinen Personenzug umgewandelt. Im Zuge der Eröffnung der Glantalbahn verkehrten über Altenglan drei Zugpaare zwischen Homburg und Bad Münster. Die Fahrten zwischen Landstuhl und Kusel wurden durch Züge auf dem Abschnitt Altenglan–Kusel ergänzt, die den Anschluss an die Verbindungen auf der neu eröffneten Strecke herstellten.[39]

1905 wurden am Bahnhof 30507 Fahrkarten verkauft.[39] 1920 existierte samstags ein Zug von Altenglan nach Saarbrücken, außerdem gab es Züge zwischen Homburg und Kusel sowie Saarbrücken und Bad Münster.[40] Vor allem in den 1930er Jahren gab es an den Bahnstrecken im Einzugsgebiet von Glan und Lauter mehrere Eckverbindungen wie Kaiserslautern–Lauterecken–Altenglan–Kusel.[41] Obwohl die Strecke nach Kusel bereits Ende 1936 eine Verbindung nach Türkismühle erfuhr, verkehrte erst ein Jahr später ein durchgehender Zug zwischen Altenglan und Türkismühle.

1965 wurden zwei Eilzugpaare zwischen Zweibrücken und Mainz eingerichtet, die über die Glantalbahn verkehrten und die in Altenglan hielten. Initiator dieser Verbindung war der damalige Zweibrücker Oberbürgermeister Oskar Munzinger, der zu diesem Zeitpunkt ebenfalls im Landtag von Rheinland-Pfalz saß und seine beiden Arbeitsplätze miteinander verbunden haben wollte. Im Volksmund wurden diese Züge deshalb als „Munzinger-Express“ bezeichnet. Aufgrund der inzwischen fehlenden Verbindung Odernheim-Bad Münster mussten diese Züge nach Staudernheim fahren, dort die Fahrtrichtung wechseln und anschließend Richtung Osten die Nahetalbahn benutzen. 1967 gab es weiteres Paar zwischen Homburg und Gau Algesheim. Ab 1970 waren diese Verbindungen offiziell nur noch Nahverkehrszüge, ehe sie 1979 komplett eingestellt wurden. Ab 1975 ruhte der Verkehr an Sonn- und Feiertagen.[42]

Der Streckenabschnitt Altenglan–Lauterecken wies in den letzten Jahren vor der Einstellung der Personenbeförderung an Werktagen drei Zugpaare auf. Das Angebot zwischen Altenglan und Kusel betrug zur selben Zeit 15 Paare und reduzierte sich in den Folgejahren geringfügig; zwölf Züge pro Richtung fuhren nach beziehungsweise von Landstuhl.[11] Ab Mai 1996 gab es Verbesserungen im Angebot; sie wird seither mindestens stündlich bedient. Ebenso wurde der 1975 eingestellte Personenverkehr an Sonntagen reaktiviert.[43]

Reisezugverbindungen im Fahrplan 2013
Zuggattung Streckenverlauf Taktfrequenz
RB KaiserslauternLandstuhlGlan-MünchweilerAltenglanKusel stündlich

Güterverkehr[Bearbeiten]

Wie die meisten Bahnhöfe im unmittelbaren Umland bildete die Hartsteinindustrie einen großen Teil des Güterverkehrs. 1905 wurden beispielsweise 42348,12 Tonnen versandt beziehungsweise empfangen.[44] Unmittelbar nordöstlich des Remigiusberg existierte ein Steinbruch von Hugo Bell, von dem ab etwa 1900 eine Seilbahn zu einer Verladeanlage nordwestlich des Bahnhof von Altenglan führte.

1920 verkehrte ein Nahgüterzug der Relation Lauterecken-Grumbach–Homburg sowie einer zwischen Altenglan und Kusel. Zwischen Altenglan und Homburg fuhr ein Durchgangsgüterzug und im Bedarfsfall einer von Kaiserslautern nach Altenglan.[45] Der Güterverkehr im Jahr 1934 war größtenteils durch Wagenladungen und solchen „zum Zwecke der Reichsautobahnen“ geprägt.[46]

Anfang der 1920er Jahre entstand der zur Gemeinde Eßweiler gehörende Schneeweiderhof als Arbeiterkolonie. Da dort seit der Mitte des 19. Jahrhunderts ein Steinbruch existierte, wurde eine Seilbahn zum Bahnhof Altenglan errichtet. Nördlich des Bahnhofs von Altenglan erfolgte deshalb die Errichtung mehrerer Ladegleise. 1976 wurde die Seilbahn demontiert und die Verladegleise wurden entsprechend abgebaut. Nordwestlich des Bahnhofs befand sich unweit des früheren Rammelsbacher Tunnels im Einzugsbereich des Remigiusberg eine Verladeanlage des Steinbruch von Hugo Bell, der die Steine ebenfalls mittels einer Seilbahn transportierte. Letztere wurde um 1900 errichtet.[47]

1969 wies der Bahnhof im Versand insgesamt 1293 Wagenladungen auf; davon waren lediglich 54 kein Dienstgut. Im slebne Jahr empfing er 212 Ladungen, davon 23 als Dienstgut.[48]

In den 1990er Jahren verkehrte abends ein Übergabegüterzug vom Rangierbahnhof Einsiedlerhof an der Bahnstrecke Mannheim–Saarbrücken über Altenglan bis nach Kusel.[49] Inzwischen sind sämtliche Gütergleise abgebaut worden. Güterverkehr findet vor Ort nicht mehr statt.

Busverkehr[Bearbeiten]

Bahnsteig des Bahnhofs, im Vordergrund die Bushaltestelle, im Hintergrund die frühere Güterabfertigung

Zwischenzeitlich wurde im Einzugsbereich des zweiten Empfangsgebäude eine Bushaltestelle samt Buswendeschleife errichtet. Bedient wird sie von den Buslinien

Alle Linien werden von der Saar-Pfalz-Bus GmbH, einer Tochtergesellschaft der DB, betrieben.[50]

Draisinenverkehr[Bearbeiten]

Draisinen im Bahnhof Altenglan

Der Bahnhof Altenglan bildet neben den Bahnhöfen Lauterecken-Grumbach und Staudernheim eine von insgesamt drei Ausleihstationen für Draisinen. Demnach kann er ebenso wie die beiden anderen Stationen als Ausgangspunkt für Draisinentouren genommen werden. Der Draisinenverleih sowie der Ausgangspunkt befindet sich bei den stillgelegten Gleisen in Richtung Lauterecken-Grumbach, die von denen der Strecke Landstuhl–Kusel inzwischen abgetrennt worden sind.[51]

Anmerkungen[Bearbeiten]

  1. Die Bahnstrecke Landstuhl-Kusel war ursprünglich durchgehend kilometriert. Der Bahnhof lag demnach beim Streckenkilometer 24,1. Mit Eröffnung der strategischen Bahn wurde beginnend westlich von Scheidt an der Bahnstrecke Mannheim–Saarbrücken eine neue Kilometrierung eingeführt, die über Glan-Münchweiler und Altenglan bis nach Bad Münster verläuft. Von Landstuhl aus endet die Kilometrierung seither in Glan-Münchweiler. Der Abschnitt Altenglan–Kusel beginnt seither bei 0,0. Die Glantalbahn erhielt später eine neue Kilometrierung, die ihren Ausgangspunkt in Homburg hatte.
  2. Die Glantalbahn verzweigte sich in Odernheim in den seit 1897 bestehenden Abschnitt nach Staudernheim und in den 1904 eröffneten Abschnitt entlang der Nahe nach Bad Münster. Letzterer wurde 1961 stillgelegt und in der Folgezeit abgebaut.

Literatur[Bearbeiten]

  •  Hans-Joachim Emich, Rolf Becker: Die Eisenbahnen an Glan und Lauter. Selbstverlag, Waldmohr 1996, ISBN 3-9804919-0-0.
  •  Fritz Engbarth: Von der Ludwigsbahn zum Integralen Taktfahrplan – 160 Jahre Eisenbahn in der Pfalz (2007). 2007 (Online (PDF; 6,2 MB), abgerufen am 13. November 2012).
  •  Wolfgang Fiegenbaum, Wolfgang Klee: Abschied von der Schiene. Stillgelegte Bahnstrecken von 1980–1990. Transpress Verlag, Stuttgart 1997, ISBN 3-613-71073-0.
  •  Christian Schüler-Beigang (Bearbeiter): Kulturdenkmäler in Rheinland-Pfalz. Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Band 16: Kreis Kusel.. Werner, Worms 1999, ISBN 3-88462-163-7.
  •  Heinz Sturm: Die pfälzischen Eisenbahnen. pro MESSAGE, Ludwigshafen am Rhein 2005, ISBN 3-934845-26-6.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Bahnhof Altenglan – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. vrn.de: Regionales Schienennetz und Wabenplan. Abgerufen am 6. April 2013 (PDF; 1,9 MB).
  2. bahnhof.de: Bahnhofsprofil > Altenglan. Abgerufen am 10. Juli 2014.
  3. a b  Hans-Joachim Emich, Rolf Becker: Die Eisenbahnen an Glan und Lauter. 1996, S. 7 ff.
  4.  Hans-Joachim Emich, Rolf Becker: Die Eisenbahnen an Glan und Lauter. 1996, S. 10.
  5.  Heinz Sturm: Die pfälzischen Eisenbahnen. 2005, S. 174 f.
  6.  Hans-Joachim Emich, Rolf Becker: Die Eisenbahnen an Glan und Lauter. 1996, S. 35.
  7.  Hans-Joachim Emich, Rolf Becker: Die Eisenbahnen an Glan und Lauter. 1996, S. 16 ff.
  8.  Heinz Sturm: Die pfälzischen Eisenbahnen. 2005, S. 234 f.
  9. a b  Hans-Joachim Emich, Rolf Becker: Die Eisenbahnen an Glan und Lauter. 1996, S. 22.
  10.  Hans-Joachim Emich, Rolf Becker: Die Eisenbahnen an Glan und Lauter. 1996, S. 45 ff.
  11. a b  Hans-Joachim Emich, Rolf Becker: Die Eisenbahnen an Glan und Lauter. 1996, S. 49.
  12.  Hans-Joachim Emich, Rolf Becker: Die Eisenbahnen an Glan und Lauter. 1996, S. 50 f.
  13. a b  Hans-Joachim Emich, Rolf Becker: Die Eisenbahnen an Glan und Lauter. 1996, S. 52.
  14.  Hans-Joachim Emich, Rolf Becker: Die Eisenbahnen an Glan und Lauter. 1996, S. 54 f.
  15.  Hans-Joachim Emich, Rolf Becker: Die Eisenbahnen an Glan und Lauter. 1996, S. 60.
  16.  Hans-Joachim Emich, Rolf Becker: Die Eisenbahnen an Glan und Lauter. 1996, S. 61.
  17.  Hans-Joachim Emich, Rolf Becker: Die Eisenbahnen an Glan und Lauter. 1996, S. 64.
  18.  Hans-Joachim Emich, Rolf Becker: Die Eisenbahnen an Glan und Lauter. 1996, S. 65 f.
  19. a b  Hans-Joachim Emich, Rolf Becker: Die Eisenbahnen an Glan und Lauter. 1996, S. 105.
  20.  Hans-Joachim Emich, Rolf Becker: Die Eisenbahnen an Glan und Lauter. 1996, S. 64 ff.
  21.  Hans-Joachim Emich, Rolf Becker: Die Eisenbahnen an Glan und Lauter. 1996, S. 66.
  22. lok-report.de: Galerie – Zeittafel Strategische Strecke (Auswahl):. Abgerufen am 6. April 2013.
  23.  Fritz Engbarth: Von der Ludwigsbahn zum Integralen Taktfahrplan 160 Jahre Eisenbahn in der Pfalz (2007). 2007, S. 101.
  24. der-takt.de: 27.04.04 – Bahnhof in Altenglan. Abgerufen am 6. April 2013.
  25. deutschebahn.com: Investitionen in die Eisenbahninfrastruktur – Konjunkturprogramme des Bundes 2009–2011 – Paket Personenbahnhöfe – Rheinland-Pfalz. Abgerufen am 10. Juli 2014 (PDF; 763 kB).
  26.  Martin Wenz: Typenbahnhöfe der Pfälzischen Eisenbahnen an der Südlichen Weinstraße. In: Landkreis Südliche Weinstraße (Hrsg.): Faszination Eisenbahn. Heimat-Jahrbuch. 2008, S. 15f.
  27.  Hans-Joachim Emich, Rolf Becker: Die Eisenbahnen an Glan und Lauter. 1996, S. 100.
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