Bahnhof Basel SBB

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Basel SBB
Bahnhof SBB und der Centralbahnplatz
Bahnhof SBB und der Centralbahnplatz
Daten
Betriebsart Grenzbahnhof
Perrongleise 16
Abkürzung BS
IBNR 8500010
Eröffnung 19. Dezember 1854
Profil auf SBB.ch Nr. 10
Architektonische Daten
Baustil Neobarock
Architekt Emil Faesch und Emanuel La Roche
Lage
Stadt Basel
Kanton Basel-Stadt
Staat Schweiz
Koordinaten 611375 / 26632047.54757.5897222222222Koordinaten: 47° 32′ 51″ N, 7° 35′ 23″ O; CH1903: 611375 / 266320
Eisenbahnstrecken
Liste der Bahnhöfe in der Schweiz
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Der Bahnhof Basel SBB (meist Basel SBB, seltener Centralbahnhof oder Schweizer Bahnhof genannt) ist der grösste Grenzbahnhof Europas. Züge von Basel in die Schweiz (und Italien) sowie die allermeisten Fernzüge und einige Regionalzüge nach Deutschland sowie die meisten TGV nach Paris und einige Regionalzüge ins Elsass fahren vom Bahnhof Basel SBB. Weitere Züge nach Frankreich fahren von Basel SNCF, dem elsässischen Bahnhof, der dem Bahnhof SBB angegliedert ist, aber über eigene Empfangsräumlichkeiten und Perrons verfügt. Die Regionalzüge der Deutschen Bahn verkehren üblicherweise ab dem Badischen Bahnhof, dem zweitgrössten Bahnhof in Basel, ebenso einige vereinzelte Fernverbindungen.

Das repräsentative Gebäude mit neobarocker Fassade wurde zwischen 1905 und 1907 von Emil Faesch und Emanuel La Roche erbaut.

Lage[Bearbeiten]

Das Bahnhofareal liegt am südlichen Stadtrand in einem langgezogenen Gebiet zwischen dem Zoologischen Garten im Westen und der Brüglinger Ebene im Osten. Beim Bahnhofsareal laufen die Grenzen von vier Stadtteilen zusammen; gemäss Statistischem Amt wird das Areal aber auf zwei Stadtteile aufgeteilt: der Bahnhof selber befindet sich im Stadtteil Gundeldingen, die meisten Gleise im Osten (Güterbahnhof) sowie der Centralbahnplatz vor dem Bahnhof (inklusive BIZ-Turm) werden dem St. Alban-Quartier zugerechnet. Die Elisabethenanlage vor dem Centralbahnplatz gehört bereits zu den Vorstädten, während die Markthalle gegenüber dem französischen Bahnhof noch zum Ring-Quartier gehört.

Geschichte[Bearbeiten]

Die erste Eisenbahn, die Chemin de fer Strasbourg-Bâle (StB) erreicht Basel im Jahr 1844 und 1845 baute die Elsässerbahn den ersten Bahnhof auf Stadtgebiet, innerhalb der Stadtmauern. Basel war damit als erste Schweizer Stadt durch das neue Verkehrsmittel erschlossen (siehe auch Bahnhof Basel SNCF).

Details der Frontansicht des Bahnhofs SBB

Nach der Ankunft der Eisenbahn wurde in Basel leidenschaftlich über das Für und Wider der Eisenbahn und über eine Fortsetzung der Bahn in das Mittelland und zum Gotthard diskutiert.

Von Norden näherte sich zudem die Rheintal-Eisenbahnlinie von MannheimKarlsruhe der Rheinstadt und erreichte 1851 Haltingen (einen Ortsteil von Weil am Rhein) an der Schweizer Grenze.

1853 wurde in Basel die Eisenbahngesellschaft Schweizerische Centralbahn (SCB) gegründet, mit dem Zweck, einen Anschluss der Stadt Basel an die Wirtschaftszentren der Mittellandkantone herzustellen und später vielleicht auch die Verkehrsachse von Luzern zum Gotthard auszubauen.

Die Viaduktstrasse in Basel – inklusive des Viadukts, welches an den Parkplatz des Basler Zoos angrenzt – war bis 1902 das Trassee der damaligen Elsässerbahn. Heute dient das Viadukt den Tramlinien 1 und 8 sowie dem Autoverkehr. Eine Plakette am Brückengeländer erinnert daran.

Provisorischer Bahnhof der Schweizerischen Centralbahn von 1854[Bearbeiten]

Im Jahr 1854 begannen die Bauarbeiten an der künftigen Stammlinie durch den Hauenstein. Bis zur Eröffnung des ersten Streckenteils von Basel nach Liestal blieb die kontrovers diskutierte Frage des Standorts und der Gestaltung des Basler Bahnhofs noch ungelöst.

Um den Bahnbetrieb am 19. Dezember 1854 dennoch aufnehmen zu können, errichtete die Centralbahn an der Engelgasse/Lange Gasse ein einfaches Provisorium in Holzbauweise nach Plänen des Direktionsarchitekten Ludwig Maring. Am Eröffnungstag waren bis auf die hölzerne Bahnhalle die Hochbauten erstellt.

Dieser bescheidene, mit behelfsmässigen Einrichtungen versehene Bahnhof bestand aus einzelnen Gebäuden und wurde nur während knapp sechs Jahren benützt. Die Bahnanlage bestand aus dem Aufnahmegebäude, einem Güterschuppen, einer Wagen- und Lokomotivremise und einer Drehscheibe am Gleisende. Da das Aufnahmegebäude auf der Nordostseite neben den Gleisanlagen stand, galt der Bahnhof nicht als Kopfbahnhof.

Der Bahnhof bildete nur den Ausgangspunkt der Strecken der SCB und hatte weder einen Anschluss an den französischen Bahnhof noch an den im Jahre 1855 erstellten Badischen Bahnhof der Rheintalbahn.

Centralbahnhof von 1860[Bearbeiten]

Am 29. Juni 1857 stimmte der Grosse Rat von Basel dem Bau einer Verbindung der französischen Linie mit der Centralbahn und dem Bau eines durchgehenden Bahnhofs auf dem Feld vor dem Elisabethen-Bollwerk zu. Die Kosten des Landkaufs trug die Stadt.

Anfang 1859 begann die SCB mit den Bauarbeiten der von Maring entworfenen Bahnhofanlagen, der neben dem Personenbahnhof den gegen das Gundeldingerquartier versetzten Güterbahnhof und zwei Lokomotivremisen umfasste. Eine Lokomotivenhalle war für die SCB, die andere für die französische Ostbahn bestimmt.

Am 4. Juni 1860 konnte der Bahnbetrieb im neuen Basler Centralbahnhof aufgenommen werden. Es dauerte aber noch bis Mai 1861, bis alle Einrichtungen vollständig waren. Der Bahnhof war ein Gemeinschaftbahnhof. Das zentrale Aufnahmegebäude stand mit seiner nördlichen Front gegen den neu geschaffenen Centralbahnplatz. Rechts und links davon lagen die Einsteigehallen mit je zwei Gleisen, nach Osten für die schweizerischen Züge und nach Westen für die französischen Züge. Auf der Südseite, dem Aufnahmegebäude gegenüber, befanden sich der Güterschuppen und zwei grosse Lagerhäuser mit Zufahrt von der Güterstrasse.

Weitere Veränderungen für den Centralbahnhof von Basel erlaubten in den darauf folgenden Jahren die Bewältigung des markant steigenden Verkehrsaufkommens:

  • Am 3. November 1873 wurde die Verbindungsbahn zwischen dem Badischen Bahnhof und dem Centralbahnhof in Basel dem Betrieb übergeben.
  • Am 2. August 1875 öffnete die von der Centralbahn und der Nordostbahn als Gemeinschaftswerk erbaute Bözberglinie via Pratteln und Rheinfelden eine neue Strecke zwischen Basel und Zürich.
  • Seit dem 25. September 1875 bildete die Jurabahn mit den Linien nach Biel und Delle, mit dem Treffpunkt in Delsberg, eine Verbindung von Basel in die Westschweiz und in die Franche Comté.

Bei dem zusätzlichen Verkehr genügte die Kapazität des Centralbahnhofs nicht mehr. Als erste Entlastungsmassnahme wurde 1875 das Zerlegen und Bilden von Güterzügen in einen provisorischen Rangierbahnhof auf dem freie Feld «auf dem Wolf», östlich des Bahnhofes verlegt. Um diese Zeit begannen Gespräche mit dem Ziel, die für den Stadtverkehr hinderlichen Bahnübergänge an der Elsässerbahn und im Centralbahnhof durch eine Tieferlegung der Bahn und durch Strassenüberführungen zu ersetzen. Schon 1874 baute man für die Fussgänger provisorische, hölzerne Passerellen bei der Margarethenstrasse und der Heumattstrasse, die später durch Eisenkonstruktionen ersetzt wurden. Seit 1879 führte die Pfeffingerstrasse im Bereich der heutigen Peter-Merian-Brücke unter dem Bahnhof hindurch.

Nach der Volksabstimmung über die Verstaatlichung der Bahnen in der Schweiz 1898 beschloss der Bundesrat

  • den Bau eines neuen Centralbahnhofes an der bisherigen Stelle
  • das Absenken der ganzen Anlage um 2.7 Meter
  • die Verlegung der Elsässerlinie in Tieflage, in einem weiten Bogen um die Stadt
  • die Verlegung des gesamten Güter- und Lagerhausbetriebes nach dem provisorischen Rangierbahnhof Wolf

Provisorischer Centralbahnhof von 1902[Bearbeiten]

Das definitive Projekt für einen neuen Centralbahnhof in Basel wurde 1899 ausgearbeitet. Am 16. März 1900 erteilte der Bundesrat den Plänen die Zustimmung. Das Tieferlegen des gesamten Bahnhofgebiets und der Zufahrtslinien verlangte eine sorgfältige Planung. Zuerst wurde der Güterverkehr nach dem Wolfbahnhof verlegt und am 12. Mai 1901 konnte die in Tieflage und in einem weiten Bogen geführte Elsässerbahn eröffnet werden.

Auf dem freigewordenen, abgesenkten Gebiet südlich des Bahnhofs wurde darauf der provisorische Bahnhof gebaut und am 2. Juni 1902 in Betrieb genommen. Die Erschliessung erfolgte ebenfalls von Süden, von der Güterstrasse her. Hierzu wurden nicht nur verschiedene Strassen verlängert, sondern auch zwei Strassenbahnlinien. Das Provisorium blieb bis zum 24. Juni 1907 in Betrieb, die provisorischen Anlagen und Zufahrten wurden daraufhin abgebaut und die beiden Tramlinien in der Güterstrasse durchgebunden. Etwa an der Stelle der Zufahrtsstrasse entstand die Bahnhofsunterführung ins Gundeldingerquartier.

1902–1903 wurde der alte Bahnhof abgebrochen.

Bahnhof Basel SBB von 1907[Bearbeiten]

Die Passerelle des Bahnhofs SBB
Das Innere der fünfgliedrigen Bahnhalle

1902 ging die Schweizerische Centralbahn in die neu geschaffenen Schweizerischen Bundesbahnen über. Der neue Bahnhof, der von da an als Schweizer Bundesbahnhof bzw. Basel SBB bezeichnet wird, gehörte zu den ersten grossen Bauwerken der SBB.

Der von Emil Faesch und Emanuel La Roche entworfene neue Bahnhof Basel SBB wurde am 24. Juni 1907 dem Betrieb übergeben.

Das Bahnhofsgebäude zeichnet sich durch seine ausserordentliche Länge aus, da auf seiner Westseite der Bahnhof Basel SNCF mit seiner Zollanlage für den internationalen Umsteigeverkehr «angehängt» ist.

Der asymmetrische Grundriss des Bahnhofs zeigt nach aussen das für die damalige Zeit repräsentative Aussehen der Bundesbauten. Die Innenräume sind weit und hoch gebaut. Das Aufnahmegebäude ist auf die Mittelachse des Centralbahnplatzes ausgerichtet und zeigt ein riesiges verglastes Tudorbogenfenster zwischen zwei Uhrtürmen unter geschweiften Hauben. Hinter der Fassade könnte man einen Kopfbahnhof vermuten, was aber in Basel nicht der Fall ist. Durch die Eingänge in den Uhrentürmen erreichen die Reisenden die Schalterhalle unter einer mit Holz ausgelegten Stahlbogenkonstruktion. Grosse Wandbilder aus den 1920er-Jahren werben für die touristischen Ziele in der Schweiz. Die Billet- und Geldwechselschalter sind in der platzseitigen Wand eingelassen. Früher fand man hier auch die Gepäckaufgabe und Handgepäckaufbewahrung, heute sind diese Nebenleistungen mittels Rolltreppe und Treppe im Untergeschoss zu finden. Im Ostteil befand sich an Stelle des jetzigen Reisezentrums die Gepäckausgabe. Im Flügel auf der Nordwestseite befanden sich die Restaurants erster/zweiter Klasse (jetzt Migros) sowie der dritten Klasse (jetzt Brasserie/Kiosk). Der Bahnhof war berühmt für seine Bahnhofbuffets. Diese wurden aber in den 1990er-Jahren schrittweise aufgegeben. Neben einem verbliebenen Spezialitätenrestaurant belegen nun andere kommerzielle Nutzungen die hohen, mit Wandgemälden verzierten Räume. Ein separater Eingang westlich des Centralplatzes an der Centralbahnstrasse führt zu den nach dem Elsass fahrenden Zügen im Bahnhof Basel der SNCF.

Die Bahnsteigzuteilung entsprach anfänglich noch dem Privatbahnzeitalter, weil die Bahnsteigbenutzung nach Richtungen getrennt war. Der Bahnhof besass ursprünglich 10 Gleise, von denen die drei Kopfgleise 1 bis 3 früher für den Lokalverkehr reserviert waren. Die Gleise 1 bis 10 werden von einer fünfschiffigen Bahnhalle überspannt. Die Halle wurde 1905 von der Firma Buss AG aus Pratteln bei Basel erstellt und weist eine Breite von 93 m und eine Länge von 120 m (Gleise 1/2), 230 m (Gleise 3/4) bzw. 200 m (Gleise 5 bis 10) auf. Das Gleis 4 ist bis zum französischen Bahnhof durchgehend und geht dort in das Gleis 30 über, bei dem die Oberleitung von der französischen Fahrstromspannung von 25.000 V 50 Hertz auf die schweizerische von 15.000 Volt 16.7 Hertz umgeschaltet werden kann. Auf der südlichen Seite des Bahnhofs befindet sich eine Doppelspurlinie in tieferer Lage, die den Rangierbahnhof Basel bzw. Muttenz mit der französischen Stammlinie verbindet und hauptsächlich durchgehenden Güterzügen dient.

Das neue Stellwerk der SBB in Basel

Wegen der Tieferlegung der Gleise war es schwierig, den Bahnhof mit weiteren Gleisen zu erweitern. Es gelang, auf der Südseite die Bahnsteiganlage mit den zusätzlichen Gleisen 11 und 12, mit einer Verlängerung der Personenunterführung zum Gundeldingerquartier, und 2003, beim Bau der Passerelle, mit den Gleisen 14 und 15 zu ergänzen. Damit konnte die Kapazität im Zusammenhang mit der Einführung des Taktfahrplanes von 1982 und der Bahn 2000 erhöht werden. Im Juni 2008 wurden schliesslich die Geleise 16 und 17 in Betrieb genommen.

Im Jahr 2003 konnte die neue Passerelle der Architekten Cruz und Ortiz eröffnet werden, die am westlichen Ende der Bahnsteighalle von der Schalterhalle über die Gleise bis ins Quartier Gundeldingen die Bahnsteige miteinander verbindet. Diese Fussgängerpassage mit Einkaufsmöglichkeiten hat eine Länge von 185 m, ist 30 m breit und ersetzt die Unterführung. Der alte Tunnel wird heute für betriebliche und logistische Zwecke benutzt. Die Passerelle ist ein Teil des neuen kommerziellen Konzepts RailCity der SBB.

Mit dem Bau der Passerelle wurden das RailCenter und die Bahnauskunft von der Schalterhalle in die ehemalige Gepäckhalle verlegt. Der Schalterpavillon des Kundendienstes in der Schalterhalle von 1987 konnte darauf entfernt werden, und seither kann die ausgeräumte Halle ihren weiten Raumeindruck voll entfalten.

1998 und 1999 wurde ein neues Stellwerksgebäude im Auftrag der SBB errichtet. Die Architekten dieses markanten Baues waren Herzog & de Meuron. Von diesem Gebäude aus wird aktuell der gesamte Eisenbahnbetrieb der SBB in Basel sowie auf den Strecken bis Laufen, Sissach, Laufenburg und Brugg überwacht und ferngesteuert.

Verbindungen[Bearbeiten]

Täglich verlassen den Bahnhof SBB gut 1000 Züge – und annähernd gleich viele Züge kommen im Bahnhof an. Im Schnitt knapp alle 90 Sekunden verlässt oder erreicht ein Personenzug den Bahnhof Basel SBB. Hinzu kommen noch Güterzüge auf den Durchfahrgeleisen sowie Postzüge bei der Ein- und Ausfahrt in den unterirdischen Postbahnhof.

Internationaler Fernverkehr[Bearbeiten]

Stündlich verkehren ab Basel SBB ICE nach Berlin oder Hamburg und einigen weiteren deutschen Städten. Mehrmals täglich verkehren EuroCitys nach Mailand und TGV nach Paris. Einzelne Tagesverbindungen führen nach Brüssel. Nachtverbindungen existieren unter anderem mit Amsterdam, Kopenhagen, Prag, Berlin und Hamburg. Die längste Direktverbindung war durch den Nachtzug Basel – Moskau realisiert, der jedoch am 13. Dezember 2013 eingestellt wurde.[1]

Nationaler Fernverkehr[Bearbeiten]

Mehrmals stündlich verkehren Intercity-Züge nach Zürich, Olten und Bern. Mindestens stündlich werden Zürich–Chur, Olten–Luzern–Bellinzona–Lugano, Olten–Bern–Interlaken/Visp–Brig und Delsberg–Biel–Neuenburg–Lausanne/Genf erreicht.

Trinationaler Regionalverkehr[Bearbeiten]

Als Grenzbahnhof ist auch der Regionalverkehr nach Deutschland, Frankreich und die Schweiz ausgerichtet. Das Netz der Regio S-Bahn Basel reicht von Frick/Laufenburg im Osten, Olten im Süden, Pruntrut im Westen bis nach Mulhouse im Nordwesten und Zell im Wiesental im Nordosten.

Ziele der Reisezüge[Bearbeiten]

Internationaler Fernverkehr[Bearbeiten]

in Basel SBB fahren sowohl ICE- als auch TGV-Züge

Innerschweizerischer Fernverkehr[Bearbeiten]

  • IC/ICE (Liestal –) Olten – Bern – Thun – Spiez – Interlaken Ost
  • IC (Liestal –) Olten – Bern – Thun – Spiez – Visp – Brig
  • IC/ICE/TGV Zürich HB
  • IC/EC Zürich HB – Landquart – Chur
  • ICN Laufen – Delsberg – Biel/Bienne – Neuenburg – Lausanne/Genf
  • ICN Olten – Luzern – Arth-Goldau – Bellinzona – Lugano/Chiasso
  • IR Liestal – Sissach – Aarau – Lenzburg – Zürich HB – Thalwil – Pfäffikon SZ – Ziegelbrücke – Sargans – Landquart – Chur
  • IR Rheinfelden – Stein-Säckingen – Frick – Brugg AG – Baden – Zürich HB
  • IR Rheinfelden – Frick – Brugg AG – Baden – Dietikon – Zürich Altstetten – Zürich Oerlikon – Zürich Flughafen
  • IR Olten – Luzern – Arth-Goldau – Schwyz – Erstfeld – Göschenen – Airolo – Biasca – Bellinzona – Cadenazzo – Locarno
  • IR Liestal – Sissach – Gelterkinden – Olten – Zofingen – Sursee – Luzern

Trinationale Regio-S-Bahn Basel[Bearbeiten]

  • S 1 Mulhouse – Basel SBB – Rheinfelden – Frick/Laufenburg (CH)
  • S 3 (Porrentruy –) Laufen – Basel SBB – Liestal – Olten
  • S 6 Basel SBB – Basel Bad Bf – Riehen – Lörrach – Schopfheim – Zell im Wiesental
  • RE Basel SBB – Basel Bad Bf – Freiburg i. Br. – Offenburg (einzelne Züge)
  • TER Basel SNCF – St-Louis – Mulhouse (– Strassburg)

Literatur[Bearbeiten]

  • Werner Stutz: Bahnhöfe der Schweiz: Von den Anfangen bis zum Ersten Weltkrieg. Neuausgabe bei Orell Füssli, Zürich 1983, ISBN 3-280-01405-0.
  • Fritz Kunz: Der Bahnhof Europas: 125 Jahre Centralbahnhof Basel, 1860–1985. Basler Schriften, 29. Pharos, H. Schwabe, Basel 1985, ISBN 3723002218.
  • Dorothee Huber: Bahnhof Basel SBB. Schweizerische Kunstführer, Serie 76, Nr. 754. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Bern 2004, ISBN 3-85782-754-8.
  • Roland W. Scholz, Michael Stauffacher, Sandro Bösch, Pius Krütli (Hrsg.): Bahnhöfe in der Stadt Basel: Nachhaltige Bahnhofs- und Stadtentwicklung in der trinationalen Agglomeration. Rüegger, Zürich 2005, ISBN 978-3-7253-0831-6.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Basel SBB – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Am Freitagabend verliess der letzte Wagon mit Fahrziel Russland den Bahnhof SBB. TagesWoche, 13. Dezember 2013