Bahnhof Freilassing

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Freilassing
Blick vom Vorplatz auf das Bahnhofsgebäude
Blick vom Vorplatz auf das Bahnhofsgebäude
Daten
Kategorie 3
Betriebsart Knotenbahnhof
Bahnsteiggleise 7 (1-5,7-8)
Abkürzung MFL
IBNR 8000108
Eröffnung 1860
Webadresse Profil auf bahnhof.de
Lage
Stadt Freilassing
Land Bayern
Staat Deutschland
Koordinaten 47° 50′ 14,1″ N, 12° 58′ 38,1″ O47.83723712.977259Koordinaten: 47° 50′ 14,1″ N, 12° 58′ 38,1″ O
Höhe (SO) 421 m
Eisenbahnstrecken
Bahnhöfe in Bayern
i7i12i13i15i15i16i18i20

Der Bahnhof Freilassing ist der Bahnhof der oberbayerischen Stadt Freilassing im Landkreis Berchtesgadener Land. Er ist ein Eisenbahnknoten an den Bahnstrecken Rosenheim–Salzburg, Freilassing–Mühldorf und Freilassing–Berchtesgaden. Er ist als letzter deutscher Bahnhof an der Bahnstrecke Rosenheim–Salzburg Grenzbahnhof nach Österreich und verfügt über sieben Bahnsteiggleise an einem Haus- und drei Mittelbahnsteigen. Er gehört der Bahnhofskategorie 3 der DB Station&Service an und wird täglich von circa 160 Fern- und Regionalzügen der Deutschen Bahn, der Österreichischen Bundesbahnen, der Bayerischen Oberlandbahn und der Berchtesgadener Land Bahn bedient.

Der Bahnhof Freilassing wurde 1860 durch die Königlich Bayerischen Staatseisenbahnen als Durchgangsbahnhof an der Bahnstrecke MünchenRosenheimSalzburg eröffnet. Mit der Inbetriebnahme der Bahnstrecke nach Bad Reichenhall 1866 und der Lokalbahn nach Laufen 1890 wurde der Bahnhof zum Trennungsbahnhof. Von 1902 bis 1905 richtete die Königlich Bayerische Staatseisenbahn in Freilassing ein Bahnbetriebswerk ein, welches über einen Ringlokschuppen und eine Drehscheibe verfügt. 1998 schloss die Deutsche Bahn das Bahnbetriebswerk, seit 2006 beherbergt der Ringlokschuppen das Eisenbahnmuseum Lokwelt Freilassing. Im Sommer 2014 wird mit dem Haltepunkt Freilassing-Hofham an der Strecke nach Berchtesgaden eine weitere Bahnstation innerhalb Freilassings in Betrieb gehen.

Lage[Bearbeiten]

Umgebungskarte mit rot gekennzeichten Empfangsgebäude
Blick vom Rupertussteg auf das Bahnhofsgelände

Der Bahnhof Freilassing liegt südlich des Stadtzentrums. Das Bahnhofsareal wird nördlich durch die Rupertusstraße, südlich durch die Bahnhofsstraße begrenzt. Im Westen stellt die Fußgängerbrücke Rupertussteg eine Verbindung zwischen Bahnhof- und Rupertusstraße her. Das Bahnhofsgebäude befindet sich südlich der Bahnanlagen und hat die Adresse Bahnhofstraße 4.[1] Die Gleisanlagen erstrecken sich von Westen nach Osten über circa zwei Kilometer.

Freilassing ist ein Trennungsbahnhof an drei Bahnstrecken. Von der Bahnstrecke Rosenheim–Salzburg zweigen die Bahnstrecken nach Berchtesgaden und Mühldorf ab. Die Bahnstrecke von Rosenheim nach Salzburg (VzG 5703) ist eine elektrifizierte zweigleisige Hauptbahn, die im Nahverkehr und von internationalen Fernverkehrszügen bedient wird. In Freilassing beginnt die eingleisige elektrifizierte Hauptbahn über Bad Reichenhall nach Berchtesgaden (VzG 5740) und die eingleisige nicht elektrifizierte Nebenbahn nach Mühldorf (Oberbay) über Garching (Alz) (VzG 5723).

Geschichte[Bearbeiten]

Der Weg zum Bahnanschluss[Bearbeiten]

Der im Staatsvertrag 1851 vorgesehene Linienverlauf

1828 schlug Friedrich List erstmals den Bau einer Bahnstrecke von Günzburg über Augsburg, München, Rosenheim nach Salzburg vor. In Österreich sollte sich diese Strecke nach Wien und Triest fortsetzen. Aufgrund mangelndem Interesse der österreichischen Regierung und Geldmangel auf bayerischer Seite stellte man die Planungen für das Bahnprojekt 1838 ein.

Trotzdem setze man Verhandlungen über eine mögliche Bahnstrecke mit Österreich fort. Nachdem eine Einigung erzielt werden konnte und sich Österreich verpflichtete eine Bahnstrecke von Salzburg nach Bruck an der Mur zu bauen, verhinderte Anfang der 1840er Jahre vorerst eine Wirtschaftskrise den Bau der Strecke. 1851 schlossen Bayern und Österreich schließlich einen Staatsvertrag, der die Staaten zum Bau einer Bahnstrecke von München über Salzburg nach Bruck an der Mur bis 1858 verpflichtete. Noch im selben Jahr begannen die Bauarbeiten auf bayerischer Seite. Aufgrund Verzögerungen bei den Erdarbeiten konnte die erste Probefahrt erst am 16. Juli 1860 stattfinden. Am 1. August 1860 wurde die Strecke feierlich eröffnet.[2]

Eröffnung und Entwicklung zum Eisenbahnknoten[Bearbeiten]

Der Bahnhof Freilassing wurde im gleichnamigen Ortsteil der Gemeinde Salzburghofen errichtet. Die Gemeinde hatte zum Zeitpunkt der Eröffnung der Bahnstrecke weniger als hundert Einwohner, der Bahnhof war jedoch aufgrund der Nähe zur Grenze nach Österreich notwendig. Er erhielt ein dreistöckiges Empfangsgebäude mit Vordach, in diesem waren Warte- und Diensträume untergebracht. Für den Güter- und Personenverkehr waren fünf durchgehende Gleise vorhanden. Der Bahnhof verfügte zudem über eine Drehscheibe mit mehreren Abstellgleisen, eine Waage und eine Ladehalle. Die Laderampe war über eine Wagendrehscheibe mit den restlichen Gleisanlagen verbunden. An beiden Bahnhofsausfahrten in Richtung Salzburg und Rosenheim waren jeweils zwei kleine Wärterhäuschen vorhanden, die als Aufenthaltsraum für die Weichenwärter, die für die Bedienung der Weichen zuständig waren, dienten.

Nach 1860 forderte auch die Stadt Bad Reichenhall zum Transport von Salz und Gips einen Bahnanschluss. Die neue Bahnstrecke sollte vermehrt Touristen in die Kurstadt bringen. Die Stadt hatte mit ihren Forderungen Erfolg, deshalb wurde 1864 der Bahnbau beschlossen. Mit der Inbetriebnahme der Strecke am 1. Juli 1866 wurde der Bahnhof Freilassing zum Trennungsbahnhof. Die Strecke zweigte ursprünglich im Süden des Bahnhofs von der Salzburger Strecke ab. Die neue Bahnstrecke hatte keine Änderungen im Gleisplan zur Folge, sie wurde mit einer zusätzlichen Weiche an die bisherigen Bahnanlagen angeschlossen. In den folgenden Jahren stieg das Güteraufkommen in Freilassing an, da sich hier aufgrund der günstigen Lage an der Bahnstrecke und zur Stadt Salzburg Industrien und kleinere Firmen ansiedelten. Da dadurch auch die Einwohnerzahlen der Gemeinde Salzburghofen anstiegen, gewann der Bahnhof auch im Personenverkehr mehr Bedeutung. Aufgrund der in der Nähe befindlichen Grenze nach Österreich hielten auch fast alle Schnellzüge in Freilassing, der Bahnhof diente auch als Umsteigestation nach Bad Reichenhall. 1888 wurde die Bahnstrecke Freilassing–Bad Reichenhall bis Berchtesgaden verlängert.[3]

Gleisplan des Bahnhofes aus dem Jahr 1877
Rechteckschuppen des ehemaligen Bahnbetriebswerks

Von 1989 bis 1990 bauten die Königlich Bayerischen Staatseisenbahnen den Bahnhof zur Einbindung einer neuen Stichbahn in die Stadt Laufen um, dabei wurden zwei neue Weichen und fast zwei Kilometer neues Gleis verlegt. Die Arbeiten wurde am 14. Juni 1893 mit der Eröffnung der Strecke abgeschlossen.[4] 1893 verlegte man das bisher im Bahnhofsgebäude untergebrachte Postamt in ein eigenes Nebengebäude. Von 1895 bis 1897 folgten die nächsten Umbauten der Gleisanlagen, da die Bahnstrecke München–Rosenheim–Salzburg zweigleisig ausgebaut wurde. Die Königlich Bayerische Staatsbahn ließ die Gleisanlagen in Richtung Norden erweitern, für den zweigleisigen Ausbau mussten nochmals mehrere hundert Meter Gleis verlegt werden. Gleichzeitig zu diesen Arbeiten verlegte man den Abzweig der Bahnstrecke nach Berchtesgaden auf die gegenüberliegende Bahnhofsausfahrt, um direkte Züge von Salzburg über Freilassing nach Berchtesgaden zu ermöglichen. Für diesen Umbau war die Neutrassierung der Strecke über einige Kilometer notwendig. Der zweigleisige Ausbau der München–Salzburger Strecke war 1898 abgeschlossen.

1899 beschloss die Königlich Bayerischen Staatseisenbahnen einen Teil der Wartungsanlagen für Wagen und Lokomotiven von Salzburg nach Freilassing zu verlegen. Da das Verkehrsaufkommen in den letzten Jahren immer stärker zunahm, plante man ursprünglich die Betriebswerkstätten in Salzburg zu erweitern. Es stellte sich jedoch bald heraus, dass dies aufgrund von beengten Platzverhältnissen nicht mehr möglich war. Deshalb beschloss die bayerische Staatsregierung 1899 die Betriebswerkstätte und die Behandlungsanlagen für Dampflokomotiven nach Freilassing zu verlegen. 1902 wurde der Bau des an der Bahnhofsausfahrt in Richtung München gelegenen Betriebswerk begonnen. Am 1. Oktober 1905 wurde das Werk mit einem 20-ständigen Ringlokschuppen eröffnet. Neben mehreren Abstellgleisen und Behandlungsanlagen für die Dampflokomotiven waren auch Übernachtungsgebäude und Wohnhäuser für die Bahnbediensteten errichtet worden. 1904 wurden die Bahnsteige mit einer Unterführung miteinander verbunden. Zuvor musste man über ebenerdige Übergänge die Gleise überqueren. Mit der Inbetriebnahme der durchgehenden Bahnverbindung nach Mühldorf entstanden in Freilassing weitere Abstellgleise. Außerdem wurde die Zahl der Bahnsteige auf die heutige Zahl erhöht.[5][6]

Elektrifizierung und Betrieb zwischen den Weltkriegen[Bearbeiten]

Aufgrund des großen Verkehrsaufkommens auf der Bahnstrecke Freilassing–Berchtesgaden, die vor allem von Touristen im Berchtesgadener Land genutzt wird, beschloss man 1913 die Elektrifizierung der Strecke. Die Arbeiten wurden trotz des Ersten Weltkriegs jedoch langsamer als geplant fortgesetzt. Der elektrische Betrieb im Bahnhof Freilassing und auf der Bahnstrecke Salzburg–Freilassing–Berchtesgaden konnte schließlich 1916 aufgenommen werden. Am 20. April 1928 konnten die ersten Elektrolokomotiven auch auf der Bahnstrecke Rosenheim–Salzburg verkehren. Im Bahnbetriebswerk Freilassing wurde daraufhin Elektrolokomotiven beheimatet, für die ein eigener kleiner dreiständiger Lokschuppen errichtet wurde. Die Drehscheibe mit dem Ringlokschuppen wurde wenige Jahre später ebenfalls elektrifiziert.

In den 1920er Jahren verfügte Freilassing bereits über 20 durchgehende Gleise sowie über einige weitere Stumpfgleise. Um 1925 wurde die Ladestraße und Laderampe ausgebaut und verlängert. Auch der Güterschuppen wurde für ein größeres Güteraufkommen ausgebaut. Bis 1945 überstand der Bahnhof den Zweiten Weltkrieg ohne größere Schäden. Kurz vor Ende des Kriegs wurde der Bahnhof am 25. April 1945 bei einem Luftangriff der Alliierten jedoch fast komplett zerstört. Neben den Bahnsteigen und den umliegenden Gleisanlagen fiel auch das Empfangsgebäude dem Bombenangriff zum Opfer. Da die Bombe während des planmäßigen Betriebes explodierte, wurden mehr als 70 Menschen getötet.[7][8]

Betrieb nach dem Zweiten Weltkrieg[Bearbeiten]

Rangierlokomotive am Bahnbetriebswerk

Nach dem Ende des Kriegs war die Bahnstrecke Rosenheim–Salzburg größtenteils nur eingleisig befahrbar, die in Freilassing abzweigenden Strecken mussten zeitweise komplett gesperrt werden. Da die Strecke von München nach Salzburg auch für die amerikanischen Besatzer zur Versorgung des Militärs wichtig war, wurde sie noch im selben Jahr weitgehend wieder aufgebaut. Die Reste des zerstörten Empfangsgebäudes wurden abgerissen und durch ein Provisorium aus Holz, in dem man den Fahrkartenschalter und einige Diensträume unterbrachte, ersetzt. Für ein neues Bahnhofsgebäude fehlten der neu gegründeten Deutschen Bundesbahn die finanziellen Mittel. Erst 1953 konnte mit dem Bau eines neuen Gebäudes begonnen werden, als die Finanzierung des 654.000 D-Mark teuren Bauwerks geklärt werden konnte. Nach dem Zweiten Weltkrieg stieg das zuletzt gesunkene Verkehrsaufkommen im Personen- und Güterverkehr wieder an.[9]

1976 wurde der Rangierbahnhof Freilassing eine Außenstelle von Rosenheim. Bis in die 1980er Jahre ging die Menge der in Freilassing abgefertigten Güter stark zurück, 1988 wurden noch circa 30 Wagen täglich abgefertigt. Im November 1978 wurden die fünf mechanischen Stellwerke an den Bahnhofsausfahrten, im Empfangsgebäude und an den Abstellgleisen durch ein Spurplanstellwerk der Bauart SpDrS60 ersetzt. Der Fahrdienstleiter steuert seit 1978 auch den Bahnhof Hammerau an der Bahnstrecke nach Berchtesgaden von Freilassing aus fern, durch das neue Stellwerke konnten fast 30 Arbeitsplätze entfallen.[10][11] Von 1985 bis 1987 hielt in Freilassing der Flügelzug des TEE Rheingold.

Seit 1994 wird das Bahnbetriebswerk nicht mehr zur Wartung von Lokomotiven und Wagen verwendet. Mit Schließung der Lehrwerkstätte 1998 wurde das Bahnbetriebswerk von der Deutschen Bahn endgültig aufgelöst. Im Jahr 2003 erwarb die Stadt Freilassing in Kooperation mit dem Deutschen Museum das Gelände. Die Sanierungs- und Aufbauarbeiten für das Museum „Lokwelt Freilassing“ begannen im Herbst 2004. Fast zeitgleich wurde der Verein „Freunde des Historischen Lokschuppens 1905 Freilassing e. V.“ gegründet, der das Museum tatkräftig unterstützt. Am 2. September 2006 wurde die das Eisenbahnmuseum Lokwelt Freilassing offiziell für Besucher eröffnet.[12]

Aufbau[Bearbeiten]

Gleisanlagen[Bearbeiten]

Gleisanlagen des Bahnhofs

1877 waren fünf durchgehende Gleise vorhanden. Für die Personenzüge nach Bad Reichenhall diente das Gleis 1, für die Hauptstrecke von Rosenheim nach Salzburg waren zwei weitere Bahnsteiggleise vorhanden. Für den Güterverkehr gab es eine Waage, eine Waggondrehscheibe, an die sich eine Laderampe anschloss, und einen Güterschuppen. Um 1910 verfügte der Bahnhof über zwölf beidseitig angeschlossene Gleise, in den 1920er und 1930er Jahren wurden die Gleisanlagen nochmals erweitert.

Seit 1950 verfügt der Bahnhof über 24 beidseitig angeschlossene Gleise. Sieben Durchgangsgleise liegen an drei Mittel- und einem Hausbahnsteig. Das Gleis 6 verfügt über keinen Bahnsteig. Das Gleis 6 war das frühere Lokgleis das den Bahnhof direkt mit dem Bahnbetriebswerk verbunden hat. 1998 wurde das Gleis 6 nicht mehr benötigt und endgültig geschlossen. Seither wird das Gleis 6 nur noch als Abstellgleis genutzt. Jeder Bahnsteig ist überdacht und verfügt über digitale Zugzielanzeiger. Die Bahnsteige sind über eine Fußgängerunterführung mit dem Hausbahnsteig verbunden. Es besteht nur teilweise ein stufenfreier Zugang zum Bahnsteig, da die Unterführung nur über Treppen erreichbar ist. Das bis heute öffentlich zugängliche Empfangsgebäude beherbergt ein Reisezentrum. Für den Güterverkehr und für das Abstellen von Personenzügen sind gegenüber dem Empfangsgebäude 15 weitere Abstellgleise vorhanden.

Gleis Nutzbare Länge[13] Bahnsteighöhe[13] Aktuelle Nutzung
1 421 m 38 cm S-Bahn in Richtung Salzburg
2 421 m 22 cm Eurocity und Meridian in Richtung Salzburg
3 421 m 22 cm S-Bahn in Richtung Bad Reichenhall und Berchtesgaden
4 416 m 22 cm Eurocity und Meridian in Richtung München
5 416 m 22 cm Regionalbahn in Richtung Mühldorf (Oberbay) und Salzburg, S-Bahn in Richtung Salzburg und Bad Reichenhall
7 300 m 22 cm Regionalbahn in Richtung Mühldorf und Traunstein, Regional-Express in Richtung Salzburg
8 300 m 22 cm einzelne Züge

Stellwerke[Bearbeiten]

Werkstatt des ehemaligen Bahnbetriebswerks

In den Anfangsjahren wurden die Weichen des Bahnhofs vor Ort durch Weichenwärter gestellt. Um 1900 nahmen die Königlich Bayerischen Staatseisenbahnen ein Befehlsstellwerk im Empfangsgebäude und zwei Weichentürme in Betrieb. Die beiden Weichentürme waren mechanische Stellwerke und dienten als Wärterstellwerke. Mit den Erweiterungen der Gleisanlagen entstanden weitere Stellwerke, die für die Bedienung des Rangierbahnhofs und des Bahnbetriebswerk zuständig waren. Nach dem Zweiten Weltkrieg waren fünf Stellwerke vorhanden. 1978 wurden die mechanischen Stellwerke durch ein Spurplanstellwerk der Bauart SpDrS60 ersetzt, vier Weichentürme wurden kurz darauf abgebrochen. Das ehemalige Stellwerk 2 in der Nähe des Bahnbetriebswerks ist bis heute erhalten und beherbergt das Vereinsheim eines Modellbahnclubs. Das neue Stellwerk bedient neben dem Bahnhof Freilassing auch den Bahnhof Hammerau an der Bahnstrecke nach Berchtesgaden.

Bahnbetriebswerk[Bearbeiten]

Hauptartikel: Lokwelt Freilassing

Von 1902 bis 1905 wurde das Freilassinger Bahnbetriebswerk errichtet. Das Betriebswerk verfügte neben dem 20-ständigen Ringlokschuppen samt Drehscheibe über ein eigenes Elektrizitätswerk sowie weitere Werkstätten und Einrichtungen zur Unterhaltung und Wartung von Eisenbahnwagen, Triebwagen und Lokomotiven. Die Deutsche Bahn AG nutzte das Gelände bis 1994. Im Jahr 1998 schloss die Deutsche Bahn auch die noch bestehende Lehrwerkstätte. Die Gebäude wurden im gleichen Jahr unter Denkmalschutz gestellt. Das Gebäude beherbergt seit 2006 das Eisenbahnmuseum Lokwelt Freilassing.[14]

Verkehr[Bearbeiten]

Schienenverkehr[Bearbeiten]

In Freilassing treffen die folgenden sechs Kursbuchstrecken der Deutschen Bahn aufeinander:

Fernverkehr[Bearbeiten]

1869 wurde Freilassing von vier Schnellzügen der Relation München–Salzburg bedient.[15] 1910 hielten in Freilassing fünf Fernverkehrszüge, davon ein Durchgangszug und vier Schnellzüge. Der D-Zug verkehrte von München nach Salzburg und führte Kurswagen nach Wien und Triest mit. Die anderen Schnellzüge fuhren ebenfalls von München nach Salzburg und verfügten meist über zusätzliche Kurswagen nach Bad Reichenhall und Berchtesgaden. Ein Schnellzug hatte einen Kurswagen nach Wien.[16] 1934 bedienten den Bahnhof Freilassing acht Fernverkehrszugpaare. Der einmal täglich verkehrende D 18/35 verband Freilassing mit Paris, Saarbrücken, Karlsruhe, Stuttgart, München, Wien, Budapest und dem Orient bis Istanbul. Zusätzlich bestanden mit den Zugpaaren D 13/14, D 15/16 und D 37/38 weitere Verbindungen in Richtung Villach, Klagenfurt, Zagreb und Paris. Die drei Zugpaare führten teilweise Kurswagen nach Berchtesgaden über Bad Reichenhall mit, die in Freilassing umgestellt werden. Der D 11/12 fuhr von Salzburg über Freilassing und Rosenheim nach München, wobei in Freilassing ein Kurswagen aus Berchtesgaden zugestellt wurde. Der D 17/20 verband Berchtesgaden, Bad Reichenhall und Freilassing mit München und Rosenheim. Der Orient-Express von Paris nach Istanbul (L 5/6) durchfuhr den Bahnhof ohne Halt. Auf der Strecke von Freilassing nach Mühldorf verkehrten 1934 zwei Schnellzüge, die von Berlin über Hof, Regensburg und Landshut nach Berchtesgaden, Bad Reichenhall oder Triest verkehrten.[17] 1945 wurde Freilassing nur noch von sechs Fernverkehrszugpaaren bedient. Der durchgehende Zug von München nach Berchtesgaden und ein Schnellzug von Berlin nach Berchtesgaden über die Mühldorfer Strecke entfiel, der andere Zug fuhr nach Klagenfurt anstatt nach Triest. Direktverbindungen von Freilassing nach Berlin, Villach, Paris, Wien und Straßburg blieben erhalten.[18]

Zug der WESTbahn in Freilassing

Nach der Wiederaufnahme des Betriebs nach dem Zweiten Weltkrieg blieb die Anzahl der in Freilassing haltenden Fernverkehrszüge weitgehend konstant. Der Fernverkehr auf der Strecke von Freilassing nach Mühldorf entfiel. Es wurden statt der Kurswagen der Salzburger Züge nach Berchtesgaden einzelne nur nach Berchtesgaden fahrende D-Züge eingerichtet. Seit Anfang der 1980er Jahre wurde Freilassing auch von TEE-Zügen bedient, der Flügelzug des TEE Rheingold verkehrte von Salzburg über Freilassing nach Amsterdam. 1986 wurde Freilassing neben dem TEE-Zugpaar von fünf D-Zügen und einem FD-Zug, die auf der Relation München–Salzburg verkehrten, bedient. Von München nach Berchtesgaden gab es zusätzlich zwei FD-Zugverbindungen. Die D-Züge stellten direkte Verbindungen nach Paris, Karlsruhe, Stuttgart, Salzburg und Villach her. Der FD Wörthersee, der heute als Eurocity verkehrt, fuhr von Dortmund nach Klagenfurt. Der heute als Intercity verkehrende FD Königsee fährt von Hamburg nach Berchtesgaden, der heute eingestellte FD Berchtesgadener Land verkehrte von Dortmund nach Berchtesgaden.[19]

Von Dezember 2011 bis Dezember 2013 wendeten die Züge der WESTbahn aufgrund der Umbaumaßnahmen im Salzburger Hauptbahnhof in Freilassing. Aktuell (2014) wird der Bahnhof Freilassing täglich von acht Fernverkehrszugpaaren der Deutschen Bahn bedient. Zwischen München und Salzburg besteht mit Eurocitys ein Zweistundentakt. Die Eurocity-Züge verkehren von München nach Klagenfurt, von Saarbrücken nach Graz und von Frankfurt nach Salzburg. Ein Eurocity täglich im Zweistundentakt verkehrt als EC Wörthersee von Münster über Dortmund und Stuttgart nach Klagenfurt. Zusätzlich zu den Eurocity-Zügen gibt es einmal täglich eine Intercity-Verbindung von Salzburg über Stuttgart nach Karlsruhe. Die Eurocity nach Klagenfurt werden mit ÖBB-Lokomotiven des Typs Taurus und mit österreichischem Wagenmaterial gefahren. Die anderen Eurocity und der Intercity verkehren mit Lokomotiven der Baureihe 101 und deutschem Wagenmaterial. Auf der Bahnstrecke nach Berchtesgaden und nach München verkehrt einmal täglich der Intercity Königssee von Hamburg-Altona über Hannover, Kassel, Würzburg und München nach Berchtesgaden, der zwischen Freilassing und Berchtesgaden als Regional-Express verkehrt. Der Intercity verkehrt mit deutschen Wagenmaterial und mit einer österreichischen Taurus-Lokomotive. Auf der Nebenbahn von Freilassing nach Mühldorf verkehren planmäßig keine Fernverkehrszüge, die Strecke wird selten als Umleitung für Fernverkehrszüge bei Bauarbeiten auf der Bahnstrecke Rosenheim–Salzburg genutzt. Dies war beispielsweise im Herbst 2013 der Fall.

Fernverkehrszüge im Fahrplanjahr 2014
Zuggattung Streckenverlauf Taktfrequenz
IC 26 Königssee:
Hamburg-AltonaHamburg Hbf - Hannover HbfGöttingenKassel-WilhelmshöheFuldaWürzburg HbfAnsbachTreuchtlingenDonauwörthAugsburg HbfMünchen OstRosenheimTraunsteinFreilassingBerchtesgaden Hbf
ein Zugpaar
EC 32 Wörthersee:
(Münster (Westf) Hbf –) Dortmund HbfEssen HbfDüsseldorf HbfKöln HbfKoblenz HbfFrankfurt (Main) HbfMannheim HbfHeidelberg HbfStuttgart HbfUlm HbfAugsburg HbfMünchen Hbf/Ost – Rosenheim – Traunstein – FreilassingSalzburg Hbf – Golling-Abtenau – Bischofshofen – Schwarzach-St. Veit – Bad Gastein – Klagenfurt Hbf
ein Zugpaar
IC 60 Karlsruhe Hbf – Stuttgart – Ulm – Augsburg – München Hbf - München Ost – Rosenheim – Traunstein – Freilassing – Salzburg Hbf ein Zugpaar
EC/IC 62 Frankfurt – Heidelberg – Stuttgart – Ulm – Augsburg – München – Rosenheim – Traunstein – Freilassing – Salzburg (– Klagenfurt / Graz / Linz) 2-Stundentakt
Saarbrücken – Mannheim –

Nahverkehr[Bearbeiten]

Ein Zug der WESTbahn und ein Zug der S-Bahn Salzburg in Freilassing

1869 hielten in Freilassing täglich zwei Nahverkehrszüge, die auf der Bahnstrecke Rosenheim–Salzburg verkehrten. Zusätzlich gab es zwei Güterzüge mit Personenbeförderung jedoch mit deutlich längeren Fahrzeiten. Auf der Bahnstrecke nach Bad Reichenhall fuhren von Salzburg über Freilassing nach Bad Reichenhall täglich sechs Personenzüge. 1934 wurde der Bahnhof Freilassing täglich von 44 Nahverkehrszügen bedient. Auf der Hauptstrecke von München nach Salzburg verkehrten 18 Personenzüge nach Traunstein, Rosenheim, Salzburg und München. In Richtung Berchtesgaden verkehrten ungefähr zehn Personenzüge, die teilweise bereits in Bad Reichenhall endeten. Auf der Strecke nach Mühldorf fuhren täglich 16 Personenzüge in Richtung Mühldorf und kamen aus Mühldorf.[20] 1945 verkehrten auf der Bahnstrecke Rosenheim–Salzburg verkehrten noch 14 Züge. In Richtung Berchtesgaden fuhren weiterhin circa zehn Personenzüge täglich, in Richtung Mühldorf sieben Zugpaare.[21]

Heute (2014) wird Freilassing von ungefähr 140 Nahverkehrszügen der Südostbayernbahn, der Berchtesgadener Landbahn, dem Meridian und der Österreichischen Bundesbahnen bedient. Auf der Strecke Freilassing–Mühldorf verkehren im Zweistundentakt Regionalbahnen der DB RegioNetz Verkehrs GmbH (Südostbayernbahn) von Salzburg oder Freilassing über Mühldorf nach Landshut. Die Regionalbahnen werden mit Dieseltriebwagen der Baureihe 628 gefahren. Auf der Bahnstrecke Rosenheim–München verkehren im Stundentakt Züge des Meridian, einer Tochtergesellschaft der Bayerischen Oberlandbahn, von München nach Salzburg. Die Züge verkehren planmäßig mit Triebwagen des Typs Flirt 3. Allerdings sind bis heute (April 2014) nicht alle Mängel an den Zügen behoben, sodass noch Ersatzgarnituren wie n-Wagen-Züge von DB Regio zum Einsatz kommen. Im Stundentakt verkehrt auf der Strecke Freilassing–Berchtesgaden die S-Bahn-Linie 4 der Berchtesgadener Landbahn. Zusätzlich verkehrt im Stundentakt die S-Bahn-Linie 3 der S-Bahn Salzburg, die durch die Österreichischen Bundesbahnen bedient wird, von Bad Reichenhall über Freilassing nach Salzburg, einige Züge werden ab Salzburg weiter in Richtung Golling-Abtenau durchgebunden. Die S-Bahnen fahren mit Elektrotriebwagen des Typs Flirt und Talent. Neben den S-Bahnen fährt das IC-Zugpaar Königssee der DB Fernverkehr zwischen Freilassing und Berchtesgaden als Regional-Express. Nach der Ankunft in Berchtesgaden fährt der Zug als Regionalbahn wieder nach Freilassing zurück und wird dort über Nacht abgestellt. Die Fahrten des Königssee-Zuges ersetzen täglich zwei S-Bahnzugpaare.

Nahverkehrszüge im Fahrplanjahr 2014
Zuggattung/
Linie
Streckenverlauf Taktfrequenz
RB Landshut (Bay) Hbf – Vilsbiburg – Neumarkt St-Veit – Mühldorf (Oberbay) – Garching (Alz) – Freilassing (– Salzburg Hbf) 2-Stundentakt
M München HbfRosenheimPrien a ChiemseeTraunstein – Teisendorf – Freilassing (– Salzburg Hbf) Stundentakt
BLB / S4 Freilassing – Piding – Bad Reichenhall – Bischofswiesen – Berchtesgaden Hbf Halbstundentakt
S3 (Bad Reichenhall – Piding –) Freilassing – Salzburg – Hallein – Golling-Abtenau (–Schwarzach St. Veit) Stundentakt

Güterverkehr[Bearbeiten]

Nach der Eröffnung des Bahnhofs waren in Freilassing eine Laderampe und ein Güterschuppen vorhanden. Der Güterverkehr war damals auf das örtliche Verkehrsaufkommen begrenzt. Als Grenzbahnhof wurde Salzburg Hauptbahnhof bestimmt, sodass dort auch die Zollabfertigung abgewickelt wurde. Mit dem Bau der Nebenbahnen nach Laufen und Bad Reichenhall, entstanden in Freilassing weitere Gleise für den Güterverkehr. Die Züge in Richtung Laufen und Bad Reichenhall mussten nun in Freilassing gebildet werden. Auch der örtliche Stückgutverkehr gewann an Bedeutung, da sich in Freilassing Industrien unter anderem zur Weiterverarbeitung von Holz und Salz ansiedelten. Für den Güterverkehr waren um 1910 vier durchgehende Gleise und mehrere Stumpfgleise vorhanden. Das Verkehrsaufkommen stieg in den folgenden weiter an, sodass nach dem Ersten Weltkrieg die Gleisanlagen nochmals erweitert wurden. Für die Rangierarbeiten stand eine eigene Lokomotive zur Verfügung. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden Freilassing kurzzeitig die Funktionen des Grenzbahnhofs übertragen. Der Bahnhof war nun für die Zugbildung der Züge in Richtung Rosenheim und für die Zollabfertigung zuständig. Mit 15.000 abzufertigende Wagen pro Monat wurde der Bahnhof jedoch überlastet, weshalb die Zollabfertigung im September 1948 wieder zurück nach Salzburg verlegt wurde. Um 1950 wurden in Freilassing ca. 5000 Wagen monatlich abgefertigt. Der örtliche Güterverkehr ging in den folgenden Jahren langsam zurück, 1970 verließen monatlich knapp über 500 Wagen den Bahnhof.[22] Durch die Aufgabe des Stückgutverkehrs auf den angrenzenden Nebenbahnen verlor Freilassing immer mehr seine Bedeutung als Rangierbahnhof, um 2000 wurde der Stückgutverkehr auch in Freilassing aufgegeben.[23] Als Rangierbahnhof dient der Bahnhof bis heute, in Freilassing erfolgt zum Beispiel der Lokwechsel bei Zügen nach Mühldorf.

Busverkehr[Bearbeiten]

Beide Linien des Freilassinger StadtBus, die als 81 und 82 bezeichnet werden, bedienen den Bahnhof und verbinden diesen mit nahezu allen anderen Stadtteilen. Außerdem halten am Freilassinger Bahnhof acht Regionalbuslinien des Regionalverkehrs Oberbayern (RVO), die nach Laufen, Bad Reichenhall, Salzburg, Berchtesgaden und Teisendorf führen.

Verkehrsverbund[Bearbeiten]

Der Bahnhof Freilassing ist nicht direkt in einen Verkehrsverbund integriert, da im Landkreis Berchtesgadener Land noch die Haustarife der jeweiligen Verkehrsunternehmen gelten. Jedoch gilt im grenzüberschreitenden Verkehr von und zu Zielen im Salzburger Land ein Übergangstarif des Salzburger Verkehrsverbunds (SVV). Dieser ordnet das Stadtgebiet von Freilassing der Tarifzone 18051 zu.

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  •  Siegfried Bufe: Hauptbahn München–Salzburg. Bufe-Fachbuch-Verlag, Egglham 1995, ISBN 3-922138-57-8.
  •  Armin Franzke, Josef Mauerer: 1860-2010: 150 Jahre Bahnstrecke Rosenheim – Salzburg. PB Service, München 2010, ISBN 978-3-9812639-2-3.
  •  Moderegger Fritz: 120 Jahre Hauptbahn München – Rosenheim – Salzburg. Traunstein 1980.
  •  Siegfried Bufe: Eisenbahn in Oberbayern Band 2. Bufe-Fachbuch-Verlag, Egglham 1984, DNB 840703619.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Bahnhof Freilassing – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Allgemeine Informationen zum Bahnhof Freilassing. In: bahnhof.de. DB Station&Service, abgerufen am 23. März 2014.
  2.  Moderegger Fritz: 120 Jahre Hauptbahn München – Rosenheim – Salzburg. Traunstein 1980.
  3.  Armin Franzke, Josef Mauerer: 1860-2010: 150 Jahre Bahnstrecke Rosenheim – Salzburg. PB Service, München 2010, ISBN 978-3-9812639-2-3, S. 154.
  4. Reinhard Wanka, Wolfgang Wiesner: Die Hauptbahn München–Simbach und ihre Zweigbahnen. Bufe-Fachbuch-Verlag, Egglham 1996, ISBN 3-922138-59-4, S. 15.
  5. Karl Bürger: Kurvig und bucklig – Die „Bayerische Tauernbahn“ Landshut–Mühldorf–Freilassing (Teil 1). In: EisenbahnGeschichte Nr. 31 (2008), S. 46–54.
  6.  Armin Franzke, Josef Mauerer: 1860-2010: 150 Jahre Bahnstrecke Rosenheim – Salzburg. PB Service, München 2010, ISBN 978-3-9812639-2-3, S. 155–156.
  7.  Armin Franzke, Josef Mauerer: 1860-2010: 150 Jahre Bahnstrecke Rosenheim – Salzburg. PB Service, München 2010, ISBN 978-3-9812639-2-3, S. 156–157.
  8.  Siegfried Bufe: Hauptbahn München–Salzburg. Bufe-Fachbuch-Verlag, Egglham 1995, ISBN 3-922138-57-8.
  9.  Armin Franzke, Josef Mauerer: 1860-2010: 150 Jahre Bahnstrecke Rosenheim – Salzburg. PB Service, München 2010, ISBN 978-3-9812639-2-3, S. 157–158.
  10. Liste deutscher Stellwerke. In: stellwerke.de. Abgerufen am 2. April 2014.
  11.  Armin Franzke, Josef Mauerer: 1860-2010: 150 Jahre Bahnstrecke Rosenheim – Salzburg. PB Service, München 2010, ISBN 978-3-9812639-2-3, S. 158.
  12. Der ehemalige Lokschuppen. In: lokwelt.freilassing.de. Abgerufen am 4. Februar 2014.
  13. a b Bahnsteiginformationen zum Bahnhof Freilassing. In: deutschebahn.com. Abgerufen am 2. April 2014.
  14. Geschichte des Lokschuppens auf lokwelt.freilassing.de. In: lokwelt.freilassing.de. Abgerufen am 1. Januar 2014.
  15.  Armin Franzke, Josef Mauerer: 1860-2010: 150 Jahre Bahnstrecke Rosenheim – Salzburg. PB Service, München 2010, ISBN 978-3-9812639-2-3, S. 26.
  16.  Armin Franzke, Josef Mauerer: 1860-2010: 150 Jahre Bahnstrecke Rosenheim – Salzburg. PB Service, München 2010, ISBN 978-3-9812639-2-3, S. 36–37.
  17.  Deutsche Reichsbahn (Hrsg): Kursbuch aus dem Jahr 1934 (Kursbuchstrecke 428). (Nachdruck 1987).
  18.  Deutsche Reichsbahn (Hrsg): Kursbuch aus dem Jahr 1945 (Kursbuchstrecke 428). (Nachdruck 1987).
  19.  Deutsche Bundesbahn (Hrsg): Kursbuch aus dem Jahr 1986 (Kursbuchstrecke 950).
  20.  Deutsche Reichsbahn (Hrsg): Deutsches Kursbuch aus dem Jahr 1934 (Kursbuchstrecke 427f, 428, 428a). (Nachdruck 1987).
  21.  Deutsche Reichsbahn (Hrsg): Deutsches Kursbuch aus dem Jahr 1945 (Kursbuchstrecke 427p, 428, 428b). (Nachdruck 1987).
  22.  Armin Franzke, Josef Mauerer: 1860-2010: 150 Jahre Bahnstrecke Rosenheim – Salzburg. PB Service, München 2010, ISBN 978-3-9812639-2-3, S. 89–93.
  23.  Armin Franzke, Josef Mauerer: 1860-2010: 150 Jahre Bahnstrecke Rosenheim – Salzburg. PB Service, München 2010, ISBN 978-3-9812639-2-3, S. 156–158.