Bahnhof Göttingen

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Göttingen
Bahnhofsgebäude mit östlichem Bahnhofsvorplatz
Bahnhofsgebäude mit östlichem Bahnhofsvorplatz
Daten
Kategorie 2
Betriebsart Durchgangsbahnhof
Bahnsteiggleise 8
Abkürzung HG
IBNR 8000128
Eröffnung 1854
Architektonische Daten
Baustil Hannoverscher Rundbogenstil
Architekt Conrad Wilhelm Hase
Lage
Gemeinde Göttingen
Land Niedersachsen
Staat Deutschland
Koordinaten 51° 32′ 12″ N, 9° 55′ 37″ O51.5366666666679.9269444444444Koordinaten: 51° 32′ 12″ N, 9° 55′ 37″ O
Eisenbahnstrecken
Bahnhöfe in Niedersachsen

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Luftbild des Bahnhofs
Stadttafel „Bahnhof, Werksteinbau im Rundbogenstil“ mit Kurzinfos zur Baugeschichte

Der Bahnhof Göttingen ist ein ICE- und Regionalbahn-Halt im innerdeutschen Fernverkehr und einziger Bahnhof der Stadt Göttingen. Der 1854 als Endhaltepunkt der Hannöverschen Südbahn gebaute Bahnhof schließt sich westlich an den mittelalterlichen Göttinger Stadtkern an. Der Bahnhof besitzt heute vier Bahnsteige mit jeweils zwei Durchgangsgleisen. Hinzu kommt ein Durchfahrgleis für den Güterverkehr zwischen dem Bahnhofsgebäude und den Bahnsteigen. 2013 wurde der Bahnhof von der Allianz pro Schiene zum „Bahnhof des Jahres“ in der Kategorie "Großstädte" gewählt.

Geschichte[Bearbeiten]

Der Bahnhof Göttingen um 1900

Im Zuge der Planungen für den Bau der Hannöverschen Südbahn beschloss der Magistrat der Stadt Göttingen 1851, den Bau eines Bahnhofs westlich der Innenstadt zu beantragen. Es folgten danach drei Jahre teils heftiger Diskussionen unter den Bürgern und insbesondere der betroffenen Grundstückseigner,[1] bis zur 1853 erfolgten Grundsteinlegung. Die Bauplanung übernahmen Adolph Funk, Conrad Wilhelm Hase und Julius Rasch; die Bauleitung hatte Emil Hackländer. Die Gestaltung des Bahnhofs folgte dem Vorbild des 1847 fertiggestellten „Central-Bahnhofs zu Hannover" im Hannoverschen Rundbogenstil aus Natursteinen. Am 31. Juli 1854 wurde dann der Betrieb mit einem volksfestartigen Einweihungsfest aufgenommen.[1]

Die Hannoversche Südbahn wurde 1854 mit der Strecke Alfeld–Göttingen eröffnet. 1856 wurde sie bis Kassel erweitert, wobei die ursprüngliche Verbindung zuerst nur über die ehemalige Dransfelder Rampe verlief. Ab 1867 wurde die Bahnstrecke Göttingen–Bebra über Eichenberg gebaut, die 1876 bis nach Bebra erweitert wurde und in Eichenberg wiederum Anschluss nach Kassel hatte. Das Bahnhofsgebäude in Göttingen wurde zwischen 1856 und 1887 errichtet und mehrfach umgebaut. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde der Bahnhofsvorplatz neugestaltet. Im Sommer wurden nunmehr Palmen vor der Anlage aufgestellt, die das Bild des Bahnhofs bis zum Zweiten Weltkrieg prägten.

Ein erneuter Umbau der Bahnhofsanlagen erfolgte etwa von 1910 bis in die 1920er Jahre. Insbesondere wurden die Gleise hochgelegt. Im südlichen Teil wurde die Eichenberger Strecke nach Westen an die Dransfelder Rampe verlegt, der alte Verlauf war die heutige Eisenbahnstraße in Göttingen und Am Flüthedamm in Rosdorf. Eine Unterführung der Groner Chaussee (heutige Groner Landstr.) südlich des Bahnhofs wurde angelegt, da diese als Bahnübergang durch den zunehmenden Verkehr überlastet und ferner auch der Bau einer Straßenbahnlinie konkret beschlossen war. Aber auch das Empfangsgebäude wurde umgebaut und bekam Anbauten. Die bis dahin direkt am Bahnhof endende Gartetalbahn, eine 750mm-Schmalspurbahn, die zeitweilig bis Duderstadt und bis zur Stilllegung im Jahre 1959 noch bis Rittmarshausen führte, bekam im Zuge dieser Höherlegung einen eigenen Bahnhof Göttingen Süd etwa 400 Meter weiter südlich, damit auch sie die Groner Chaussee nicht kreuzte und der Normalspuranschluss abgesenkt werden konnte.

Ansicht vom Vorplatz

Durch Bombenangriffe wurde der Bahnhof im Zweiten Weltkrieg weitgehend zerstört. Der Bahnhof und die Bahnhofshalle wurden in der Nachkriegszeit in vereinfachter Form wieder aufgebaut; die Fassade wurde dabei umgestaltet. Ab 1963 war Göttingen an das elektrifizierte Streckennetz angeschlossen. In den 1960er Jahren wurde der Bahnhofsvorplatz erneut umgebaut und an den Anforderungen des Kraftfahrzeugverkehrs ausgerichtet. Die Busse, die bis dahin nahezu direkt vor dem Bahnhofsgebäude abfuhren, bekamen einen Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) südlich des Empfangsgebäudes, vor dem dann PKW-Parkflächen entstanden. Die erste Eisenbahnverbindung nach Kassel musste der neueren weichen: der Streckenabschnitt der Hannöverschen Südbahn über Dransfeld wurde im Mai 1980 stillgelegt.

Beim Bau der Schnellfahrstrecke wurde auch ein westlicher Ausgang geschaffen.
Vollplastischer Kopf eines jungen Mannes; Detail an der Fassade des Empfangsgebäudes
Infotafel zur Sanierung: „Fertigstellung: 31. Dezember 2010“
Foto von September 2011

Als Bahnhof der im Bau befindlichen Schnellfahrstrecke Hannover–Würzburg wurde die Station zwischen 1984 und 1989 umfassend umgebaut. Sie wurde dabei westlich um einen Bahnsteig (Gleise 10/11) erweitert, wobei der bisherige Bahnsteig C (Gleise 8/9) abgerissen und im Stil des benachbarten, neuen Bahnsteigs wieder errichtet wurde. Mehrere Gebäude des ehemaligen Ausbesserungswerkes mussten für den neu entstandenen Westeingang in diesem Bereich dazu abgerissen sowie eine Reisezug-Behandlungsanlage aufgegeben und an anderer Stelle neu errichtet werden.[2] Der 400 m lange Bahnsteig C ging zum Winterfahrplanwechsel 1988/89 in Betrieb.[3]

Noch 1981 war vorgesehen gewesen, die Neubaustrecke dreigleisig durch die Bahnhofsanlage zu führen: Neben den beiden Hauptgleisen der Neubaustrecke (Südkante Bahnsteig C, Nordkante Bahnsteig D), war dabei ein Reisezug-Überholungsgleis (Südkante Bahnsteig D) vorgesehen.[4] Vom ehemaligen Bahnsteig C fuhr zuletzt nur noch der Nahverkehr Richtung Bodenfelde ab.

Die ersten, im Jahr 1971 vorgelegten Planungen der Neubaustrecken hatten dabei in Niedersachsen eine Streckenführung im Weserbergland über Holzminden vorgesehen. Nach Protesten des Landes sowie verschiedener Untersuchungen und Gutachten fiel 1976 die Entscheidung für die heutige Trassenführung über Göttingen.[5] Der erste der beiden Neubaustrecken-Bahnsteige wurde im September 1987 fertiggestellt.[6] Auf insgesamt 4,0 km Länge wurden die Gleisanlagen im westlichen Bereich des Bahnhofs angepasst. Der Bahnhofsbereich war ein eigener Planfeststellungsabschnitt der Neubaustrecke (Nr. 3.8, km 98,750 bis 101,000). Das Raumordnungsverfahren in diesem Bereich war am 30. September 1977 abgeschlossen worden.[7]

Der Bahnhof kann auf den Neubaustrecken-Gleisen mit bis zu 120 km/h[4] durchfahren werden, der anschließende Bogen im Bereich des Rangierbahnhofs mit 200 km/h. Die Durchfahrgeschwindigkeit des Bahnhofs wurde gewählt, da alle Personenzüge ohnehin in Göttingen halten sollten und diese Geschwindigkeit für Güterzüge als ausreichend erachtet wurde.[7]

Mit insgesamt 172 Ankünften und Abfahrten regelmäßig verkehrender Fernzüge pro Tag stand der Bahnhof im Sommerfahrplan 1989 auf Platz 18 im Netz der Deutschen Bundesbahn.[8]

In den 1990er Jahren wurde der Bahnhofsvorplatz erneut umgestaltet. An der Straße vor dem Bahnhof, wo sich auch der Bus-Bahnhof befindet, wurde eine Pergola aufgezogen. Um die wachsende Zahl von abgestellten Fahrrädern unterzubringen, eröffnete direkt neben dem Bahnhofsgebäude eine „Fahrrad-Parkhaus". Gleichwohl ist der Vorplatz nach wie vor mit Fahrrädern vollgestellt.

1994 stand zeitweise die Bedienung des Bahnhofs Göttingen durch Züge der ICE-Linie 3 (Hamburg–Frankfurt am Main–Basel) auf der Kippe. Durch die Streichung des Haltes in Göttingen zum Fahrplanwechsel im Mai 1995 sollten Fahrplanzeiten an den Endpunkten der Linie erreicht werden.[9] Mitte Juli 1994 einigten sich das Land Niedersachsen, die Region Südniedersachsen und die Deutsche Bahn AG, den ICE-Halt der Linie 3 in Göttingen durch die Heraufsetzung der fahrplanmäßigen Höchstgeschwindigkeit auf 280 km/h zu erhalten.[10] Der Bundesverkehrsminister stimmte einem entsprechenden Antrag der Deutschen Bahn zu.[9] Obwohl nach dem ICE-Unglück von Eschede die fahrplanmäßige Höchstgeschwindigkeit wieder auf 250 km/h herabgesetzt wurde, halten (mit Ausnahme des ICE Sprinters) alle fahrplanmäßigen ICE-Züge am Bahnhof Göttingen.

Ab Ende der 1990er Jahre erfolgte wegen der in Hannover stattfindenden Weltausstellung EXPO 2000 in drei Stufen eine Sanierung des Bahnhofs. Zunächst wurde damit begonnen, den Unterführungstunnel im Bereich der Altbahnsteige A und B (Gleise 4/5 und 6/7) zu erweitern sowie in diesem Tunnel weiteren Raum für den Einzelhandel zu schaffen. Die Altbahnsteige wurden ebenfalls saniert, wobei sich der Schwerpunkt nur auf den Zugangsbereich mit einer teilverglasten Bahnsteigüberdachung und neu geschaffenen Aufzugsanlagen (die aufgrund fehlender EBA-Genehmigungen noch Monate stillstanden) erstreckte. In der dritten Phase wurde damit begonnen, den zu den Gleisen gelegenen Teil der Empfangshalle mit WC und Gepäckschließfächern umzubauen. Gleichzeitig wurden die drei Durchfahrgleise zwischen Empfangsgebäude und Bahnsteig A auf ein Gleis reduziert.

Ende 2006 endeten die umfangreichen Umbauarbeiten, bei denen in der letzten Phase unter anderem die komplette Eingangshalle des Bahnhofs renoviert wurde. In die neu entstandene Geschäftszeile zog unter anderem eine Filiale einer Fast-Food-Kette. Der 13,8 Millionen Euro teure Umbau wurde Ende März 2007 fertiggestellt.[11]

Im Zuge der Konjunkturprogramme hat das Empfangsgebäude 2010/2011 von der DB Station&Service AG eine energetische Sanierung erhalten.[12] Im Herbst 2012 wurden die Fahrradabstellanlagen komplett erneuert und deutlich erweitert.[13] Geplant ist noch die Erneuerung der Dynamischen Fahrgastinformationsanlagen (DFI) zur Verbesserung der Informationsqualität im Stadtbus- und Regionalverkehr.

Im August 2013 wurde Göttingen von der Allianz pro Schiene zum "Großstadtbahnhof des Jahres" gekürt.[14]

Fernverkehrsanbindung[Bearbeiten]

Blick vom neuen Bahnsteig C auf die tieferen Bahnsteige B und A
Linie Strecke Taktfrequenz
ICE 11 Berlin OstbahnhofHildesheimGöttingenKassel WilhelmshöheFrankfurt am MainMannheimStuttgartUlmAugsburgMünchen 2-Stunden-Takt
ICE 12 Berlin OstbahnhofHildesheimGöttingenKassel WilhelmshöheFrankfurt am MainMannheimFreiburgBasel Badischer BahnhofBasel SBB 2-Stunden-Takt
ICE 20 (Kiel) – HamburgHannoverGöttingenKassel WilhelmshöheFrankfurt am MainMannheimKarlsruheFreiburg im BreisgauBasel Badischer BahnhofBasel SBB (– Zürich – Interlaken Ost) 2-Stunden-Takt
ICE 22 (Kiel) – HamburgHannoverGöttingenKassel WilhelmshöheFrankfurt am MainFrankfurt Flughafen FernbahnhofMannheim (– Heidelberg) – Stuttgart 2-Stunden-Takt
ICE 25 (Lübeck) – HamburgHannoverGöttingenKassel WilhelmshöheFuldaWürzburgNürnbergIngolstadt oder DonauwörthAugsburgMünchen (– Garmisch-Partenkirchen) Stunden-Takt
IC 26 (Ostseebad Binz) – StralsundRostockHamburgHannoverGöttingenKassel WilhelmshöheGießenFrankfurt am MainHeidelbergKarlsruhe 2-Stunden Takt

Nahverkehrsanbindung[Bearbeiten]

Linie Betreiber Linienverlauf Taktfrequenz Strecke
RE DB Regio GöttingenLeinefeldeGothaErfurtJenaGeraGößnitz - Glauchau (Sachs) zweistündlich Bahnstrecke Bebra–Göttingen
ME Metronom Eisenbahngesellschaft GöttingenNortheimKreiensenAlfeld (Leine)ElzeHannover – CelleUelzen stündlich Hannöversche Südbahn
CAN Cantus Verkehrsgesellschaft GöttingenEichenbergWitzenhausenHannoversch MündenKassel stündlich Halle-Kasseler Eisenbahn
CAN Cantus Verkehrsgesellschaft GöttingenEichenbergEschwegeBebra (– Bad HersfeldFulda) stündlich (zweistündlich) Bahnstrecke Bebra–Göttingen
RB DB Regio GöttingenNörten-HardenbergNortheimKatlenburgWulftenHattorfHerzbergBarbisBad SachsaWalkenriedEllrichNiedersachswerfenNordhausen zweistündlich Südharzstrecke
NWB NordWestBahn GöttingenLenglernAdelebsenBodenfeldeBad KarlshafenLauenfördeOttbergen zweistündlich (mit Verstärker) Bahnstrecke Göttingen–Bodenfelde
RB DB Regio Göttingen – Northeim – Kreiensen – Seesen – Langelsheim – Goslar – Bad Harzburg zweistündlich

Stand 2014

Lokhalle[Bearbeiten]

Hauptartikel: Lokhalle Göttingen

Auf der der Innenstadt abgewandten Seite des Bahnhofs befindet sich als großes markantes Gebäude die Lokhalle. Dieses historische Industriedenkmal beherbergt heute ein großes Multiplex-Kino und eine als Tagungs- und Veranstaltungsort genutzte Mehrzweckhalle. Die Halle bietet 5.400 m² Veranstaltungs- und 3.000 m² Foyerfläche. Ursprünglich befand sich dort seit 1855 ein Eisenbahnausbesserungswerk. Anlass für die Errichtung dieses Werkes in der bis dahin weitgehend wenig industrialisierten Universitätsstadt war, dass die Weiterführung der Trasse nach Hannoversch Münden über die sog. Dransfelder Rampe führte. Den Zügen mussten wegen der dortigen Steigungen stärkere Loks vorgespannt werden, die in dem Göttinger Werk gewartet und repariert wurden. Das Gebäude der heutigen Lokhalle wurde ab 1917 errichtet. Nachdem 1976 das Ausbesserungswerk geschlossen wurde, war das Gelände zunächst für zwei Jahrzehnte dem Verfall freigegeben und obwohl die Lokhalle 1981 in die vorläufige Liste der Baudenkmäler durch das niedersächsische Institut für Baudenkmalpflege aufgenommen wurde, fand sich zunächst keine rentable Nachnutzung. Erst ab 1993 wurden die Pläne für die Hallennutzung als Veranstaltungsgelände konkreter. Das Multiplexkino im nördlichen Teil der Anlage wurde 1996 eröffnet, die Veranstaltungsfläche im südlichen Bereich der Lokhalle eröffnete im Dezember 1998.

Fahrräder auf dem Bahnhofsvorplatz

Literatur[Bearbeiten]

  • Jens-Uwe Brinkmann: Auf Schienen durch die Zeit. Der Göttinger Bahnhof von der Hannoverschen Südbahn bis zum Ende des Dampfzeitalters. Göttingen 1998. (2001, ISBN 3-929181-42-8)
  • Günther Siedbürger: Die Lokhalle und ihre Eisenbahner. Göttingen 1995, ISBN 3-926920-14-9.

Weblinks[Bearbeiten]

 Wikivoyage: Bahnhof Göttingen – Reiseführer
 Commons: Bahnhof Göttingen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Peter Schurmann in: Ernst Böhme (Hrsg.): Göttingen – Geschichte einer Universitätsstadt. Band 2, Vandenhoeck & Ruprecht, 2002, ISBN 3-525-36197-1, S. 130.
  2. Hans-Joachim Gnest, Peter Leiste: Neubaustrecke Hannover–Würzburg: Inbetriebnahme zwischen Nörten-Hardenberg und Göttingen. In: Die Bundesbahn, Jahrgang 1990, Heft 10, S. 941–944.
  3. Ohne Autor: Jahresrückblick 1988. In: Die Bundesbahn. Jg. 65, Nr. 1, 1989, ISSN 0007-5876, S. 61.
  4. a b Norbert Klein, Peter Leiste: Stand der Planungs- und Bauarbeiten im Abschnitt Edesheim–Göttingen der Neubaustrecke Hannover–Würzburg. In: Die Bundesbahn. Jg. 57, Nr. 10, 1981, ISSN 0007-5876, S. 789–794.
  5. Walter Engels, Peter Nußberger, Helmut Weber: Planung und Realisierung der Neubaustrecke Hannover–Würzburg. In: Knut Reimers, Wilhelm Linkerhägner (Hrsg.): Wege in die Zukunft. Neubau- und Ausbaustrecken der DB. Hestra Verlag Darmstadt, 1987, ISBN 3-7771-0200-8, S. 97–104.
  6. Projektgruppe der NBS Hannover der Bahnbauzentrale (Hrsg.): Neubaustrecke Hannover–Würzburg: Der Abschnitt Northeim – Göttingen, Broschüre, 44 A4-Seiten mit Stand von Mai 1988, S. 30 f.
  7. a b Deutsche Bundesbahn, Projektgruppe Hannover–Würzburg (Nord) (Hrsg.): Neubaustrecke Hannover–Würzburg: Göttingen. Faltkarte (12 Seiten, A6), Hannover, ca. 1979
  8.  Ralph Seidel: Der Einfluss veränderter Rahmenbedingungen auf Netzgestalt und Frequenzen im Schienenpersonenfernverkehr Deutschlands. Dissertation an der Universität Leipzig. Leipzig 2005, S. 46.
  9. a b Bundesministerium für Verkehr: Wissmann/Süssmuth: ICE-Halt in Göttingen gesichert. Bundesverkehrsministerium wird den notwendigen Antrag genehmigen. Presseinformation Nr. 153/94, 13. Juli 1994
  10. Bei der ICE-Linie 3 setzt die Bahn auf Tempo 280. In: Göttinger Tageblatt, 13. Juli 1994
  11. Bahnhof Göttingen nach Umbau feierlich eröffnet auf www.bahnfahren.info
  12. Daten zur Sanierung
  13. Orion bietet Platz für 1600 Fahrräder In: Göttinger Tageblatt, 30. Juli 2012
  14. Ulrich Schubert: Göttingen hat "Bahnhof des Jahres 2013" - Das sagt die Jury. Hingucker ohne Schmuddelecke. In: Göttinger Tageblatt. Verlagsgesellschaft Madsack GmbH & Co. KG, 21. August 2013, abgerufen am 7. September 2013.