Bahnstrecke Lyon–Genève

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Lyon-Perrache–Genève-Cornavin
Strecke der Bahnstrecke Lyon–Genève
Verlauf der Bahnstrecke Lyon–Genève
Kursbuchstrecke (SNCF): 510 (Ambérieu–Genève)
594 (Lyon–Ambérieu)
Streckennummer (RFF): 890 000
Streckenlänge: 167,6 km
Spurweite: 1435 mm (Normalspur)
Stromsystem: bis Juli 2014 1,5 kV =
Stromsystem: seit August 2014 25 kV 50 Hz ~
Zweigleisigkeit: Lyon–La Châtelaine
Strecke – geradeaus
von Paris
Bahnhof, Station
0,000 Lyon-Perrache (Keilbahnhof) 174 m
Abzweig – in Fahrtrichtung: nach rechts
nach Veneux-les-Sablons
Brücke (mittel)
0,304 (A 7; 30 m)
Brücke über Wasserlauf (groß)
0,431 (Rhône; 217 m)
Bahnhof, Station
Lyon-Jean Macé
Bahnhof ohne Personenverkehr
1,616 Lyon-Guillotière
Gleisdreieck – geradeaus, nach rechts, von rechts
nach Marseille
A/D: Überleitstelle, CH: Spurwechsel
   
von Montalieu-Vercieu
Bahnhof, Station
5,010 Lyon-Part-Dieu 171 m
   
5,743 Lyon-Brotteaux 172 m
A/D: Überleitstelle, CH: Spurwechsel
Brücke über Wasserlauf (groß)
8,095 (Rhône; 272 m)
BSicon STR.svg
Blockstelle, Awanst, Anst etc.
8,120 Abzweig nach Collonges-Fontaines und
nach Bourg-en-Bresse
BSicon STR.svg
   
8,415 Lyon-Saint-Clair (Keilbahnhof) 176 m
BSicon STR.svg
Abzweig – in Fahrtrichtung: nach links
nach Collonges-Fontaines und
nach Bourg-en-Bresse
BSicon STR.svg
Haltepunkt, Haltestelle
11,268 Crépieux-la-Pape 172 m
Straßenbrücke
13,400 A 46
   
Départementsgrenze RhôneAin
   
14,681 Neyron 174 m
Bahnhof, Station
16,616 Miribel 176 m
Bahnhof, Station
18,501 Saint-Maurice-de-Beynost 179 m
Bahnhof, Station
20,966 Beynost 181 m
Planfreie Kreuzung – unten
22,000 Viaduc de la Côtière (LGV Rhône-Alpes)
Haltepunkt, Haltestelle
23,179 La Boisse 186 m
Bahnhof, Station
25,195 Montluel 198 m
Straßenbrücke
27,256 A 42
Bahnhof, Station
30,464 La Valbonne 203 m
Straßenbrücke
32,862 A 42
Bahnhof, Station
38,393 MeximieuxPérouges 218 m
Bahnhof, Station
41,968 Villieux – Loyes 222 m
Brücke über Wasserlauf (groß)
42,642 (Ain;173 m)
   
von ZI Plaine de l’Ain
   
46,511 Leyment 231 m
   
49,639 Abzweig von ZI Plaine d’Ain
Brücke über Wasserlauf (mittel)
50,663 (Albarine; 28 m)
   
51,227 von Montalieu-Vercieu
Bahnhof, Station
51,453 Ambérieu 247 m
Gleisdreieck – geradeaus, nach links, von links
52,500 nach Mâcon
   
57,199 Torcieu 267 m
Brücke über Wasserlauf (mittel)
57,906 (Albarine; 32 m)
Bahnhof, Station
62,677 Saint-Rambert-en-Bugey 289 m
Bahnhof, Station
69,330 TenayHauteville (325m)
   
76,254 La Burbanche 359 m
Brücke über Wasserlauf (mittel)
79,206 (Furans; 5 m)
Brücke über Wasserlauf (mittel)
79,670 (Furans; 7 m)
   
83,122 Rossillon 330 m
Brücke über Wasserlauf (mittel)
83,517 (Furans; 12 m)
Tunnel
86,552 Tunnel de Pugieu (662 m)
Abzweig – in Gegenrichtung: nach links
von Pressins
Bahnhof, Station
89,817 Virieu-le-GrandBelley 267 m
   
93,377 ArtemareSaint-Martin 258 m
Brücke über Wasserlauf (mittel)
95,378 (Séran; 22 m)
Blockstelle, Awanst, Anst etc.
101,845 Abzweig nach Modane
Bahnhof, Station
101,355 Culoz 237 m
Gleisdreieck – geradeaus, nach rechts, von rechts
nach Modane
Blockstelle, Awanst, Anst etc.
101,900 Racc. de Culoz
Bahnhof ohne Personenverkehr
110,400 Anglefort 249 m
Bahnhof, Station
116,197 SeysselCorbonod 258 m
   
122,937 Pyrimont – Chanay (291m)
Tunnel
123,332 Tunnel de Surjoux (153 m)
Tunnel
125,335 Tunnel de Bognes (518 m)
Brücke über Wasserlauf (mittel)
123,703 (Vézeronce; 53 m)
   
127,298 Génissiat 338 m
Tunnel
127,434 Tunnel de Génissiat (893 m)
Tunnel
128,625 Tunnel du Paradis (1060 m)
   
   
134,252 Bellegarde (bis 2010)
   
von Bourg-en-Bresse
   
134,435 Bellegarde 372 m
   
134,633 Abzweig
Brücke über Wasserlauf (groß)
134,692 (Valserine; 138 m)
Tunnel
135,291 Tunnel du Cret-d’Eau (4.008 m)
   
139,428 Abzweig nach Évian-les-Bains
   
139,802 LongerayLéaz (Keilbahnhof) 385 m
   
nach Évian-les-Bains
Tunnel – bei mehreren Tunneln in Folge
141,505 Tunnel de la Folie (140 m)
Bahnhof ohne Personenverkehr
142,544 Fort-l’Écluse – Collonges 356 m
Abzweig – in Fahrtrichtung: nach links
142,628 nach Divonne-les-Bains
Bahnhof, Station
147,814 PougnyChancy 356 m
Grenze
152,345 (Staatsgrenze FrankreichSchweiz)
Bahnhof, Station
153,158 La Plaine 366 m ü. M.
Bahnhof, Station
155,000 Russin 378 m ü. M.
Bahnhof, Station
158,671 Satigny 415 m ü. M.
Bahnhof, Station
160,900 Zimeysa
Bahnhof, Station
162,450 Meyrin 413 m ü. M.
Bahnhof, Station
163,100 Vernier 429 m ü. M.
Abzweig – in Gegenrichtung: nach rechts
165,200 nach Genève Aéroport
Blockstelle, Awanst, Anst etc.
La Châtelaine ab hier SNCF-Strecke eingleisig
Gleisdreieck – geradeaus, nach rechts, von rechts
166,300 nach Genève-La Praille
Bahnhof, Station
167,620 Genève-Cornavin 392 m ü. M.
Strecke – geradeaus
nach Lausanne

Die Bahnstrecke Lyon–Genève ist eine grenzüberschreitende Bahnverbindung zwischen Frankreich und der Schweiz. Der französische Streckenabschnitt befindet sich in Besitz der französischen Infrastrukturgesellschaft Réseau ferré de France (RFF). Die Strecke wird von Zügen des Fern- und Regionalverkehrs befahren. Das auf Schweizer Boden liegende Teilstück zwischen Genf und La Plaine gehört den SBB, die dort den Regionalverkehr betreiben. Genf–La Plaine ist die einzige Gleichstromstrecke des SBB-Netzes.[1]

Verlauf[Bearbeiten]

Streckenende am Bahnhof Genève-Cornavin mit ausfahrendem SBB Bem 550

Die Strecke hat eine Länge von annähernd 170 Kilometern und ist auf ganzer Länge zweigleisig ausgebaut und elektrifiziert. Sie beginnt am Bahnhof Lyon-Perrache, umfährt südöstlich das Stadtzentrum und führt ab Lyon-Saint-Clair in Richtung Osten. Bis Ambérieu-en-Bugey führt die Bahn durch relativ flaches Gelände in geringem Abstand zur Autoroute 42. Danach folgt sie den Füssen von Alpen- und Jurahügeln nach Culoz. Im weiteren Verlauf geht es flussaufwärts an der Rhône entlang zur französisch-schweizerischen Grenze bei La Plaine. Im Genfer Stadtgebiet wendet sich die Bahn stärker von der Rhône ab und endet schließlich am Hauptbahnhof (Gare de Cornavin).

Geschichte[Bearbeiten]

Streckeneröffnung[Bearbeiten]

Nach einer seit 1830[2] existierenden Idee bewilligte Napoléon III. am 10. Juni 1853 die Konzession einer Bahnverbindung zwischen Lyon und Genf samt Zweigstrecken nach Mâcon und Bourg-en-Bresse.[3] Die Linie von Ambérieu nach Mâcon ermöglichte eine Verbindung zwischen Paris und Genf mit grossräumiger Umfahrung Lyons.[4] Im gleichen Jahr wurde für den Zweck des Baus die Compagnie du chemin de fer de Lyon à Genève gegründet, welche 1855 eine Studie über mögliche Bahnhöfe zwischen Ambérieu und der Schweizer Grenze machte, und ein mögliches Projekt am 15. Dezember 1855 publizierte.[5] 1854 begannen die Bauarbeiten für den ersten Abschnitt. Am 23. Juni 1856 konnte das erste Teilstück zwischen Lyon-Saint Clair und Ambérieu dem Verkehr übergeben werden. Am 10. Oktober desselben Jahres wurde der Abschnitt Lyon-Guillotière–Lyon-Perrache im Zuge der Eröffnung der Bahnstrecke Paris–Marseille in Betrieb genommen, auch wenn der Bahnhof Perrache erst 1857 eingeweiht wurde. Zum 19. Dezember 1855 fusionierte die Compagnie de Lyon–Genève mit der Compagnie du chemin de fer de Lyon à Méditerranée. Bis zum 7. Mai 1857 wurde die Strecke von Ambérieu ostwärts bis Seyssel verlängert. Am 19. Juli 1857 fusionierte die Compagnie de Lyon–Méditerranée mit der Compagnie du chemin de fer de Paris à Lyon zur Compagnie des Chemins de fer de Paris à Lyon et à la Méditerranée (PLM), welche die Strecke offiziell ab 1858 übernahm. Im selben Jahr, am 18. März, ging das Teilstück zwischen Seyssel und Genf in Betrieb. Der Lückenschluss wurde 1859 vollzogen, zunächst am 1. Juni mit der Verlängerung von Saint-Clair nach Lyon-Brotteaux, und dann am 24. November mit der Eröffnung des Schlussstückes Lyon-Brotteaux–Lyon-Guillotière. 1938 ging die PLM in der SNCF auf, welche somit die Strecke übernahm.

Der Abschnitt Genf–La Plaine ging am 1. Januar 1913 aufgrund eines französisch-schweizerischen Übereinkommens an die SBB über. Die SBB sind seither dort für den Regionalverkehr zuständig. Der Fernverkehr blieb in der Verantwortung der PLM beziehungsweise der SNCF.[1]

Elektrifizierung[Bearbeiten]

1945 planten die SBB, den Schweizer Streckenabschnitt mit ihrem Stromsystem 15'000 Kilovolt 16⅔ Hertz zu elektrifizieren. Nach der Befreiung Frankreichs äusserten die SNCF die Absicht, ihren Abschnitt auch elektrisch zu betreiben. Man einigte sich, dass französische 1500-Volt-Gleichstrom­system bis nach Genf durchzuziehen.[1]

Auf dem ersten Teilstück, Lyon-Perrache–Lyon-Saint-Clair, wurde am 14. Dezember 1952 der elektrische Betrieb aufgenommen. Zum 22. September 1953 wurde die Strecke bis Culoz unter Spannung gestellt, ehe bis 16. Dezember 1953 der Abschnitt bis Bellegarde elektrifiziert war. Das Schlussstück zwischen Bellegarde und Genf wurde bis zum 20. September 1956 elektrifiziert.

Weitere Entwicklung[Bearbeiten]

TER in Culoz
Bis 2010 genutzter Bahnhof Bellegarde
Neuer Keilbahnhof Bellegarde

1980 wurde bei Culoz eine Umfahrungskurve gebaut, um für die Zugläufe Genf–Valence via Grenoble eine Direktverbindung ohne Spitzkehre in Culoz zu ermöglichen. Anfänglich diente diese Verbindung als Hauptverkehrsachse, in neuster Zeit wird der Verkehr zwischen Genf und Südfrankreich jedoch vermehrt mit Bedienung Lyons abgewickelt. Am 27. September 1981 wurde die Strecke erstmals mit TGV-Zügen bedient: Es verkehrten zwei tägliche Zugspaare zwischen Paris und Genf, welche die Strecke zwischen Genf und Ambérieu nutzten und danach über die Zweigstrecke nach Bourg-en-Bresse–Mâcon auf die Strecke Paris–Marseille gelangten. Am 12. Mai 1983 wurde der Bahnhof Lyon-Brotteaux stillgelegt. Einen Tag später wurde er durch den neuen Bahnhof Lyon-Part Dieu ersetzt, der dem bisherigen Hauptbahnhof Perrache langsam den Rang als wichtigster Bahnhof der Stadt abläuft. Im Mai 1987 wurde mit der Verlängerung der SBB-Wechselstromstrecke aus Lausanne zum Flughafen Genf der Abschnitt zwischen Cornavin und der neuen Dienststation La Châtelaine dreigleisig ausgebaut. Die neue Strecke übernahm die alte, oberirdische Strecke nach Lyon, welche nun einspurig durch einen Tunnel geführt wird. Seit der Reaktivierung der Bahnstrecke Bourg-en-Bresse–Bellegarde im Dezember 2010 fahren die TGV der Relation Genf–Paris ab Bellegarde über diese bis Bourg-en-Bresse, um dort an die Linie nach Mâcon anzuschliessen. Dies bedeutet eine Verkürzung der Fahrtzeit zwischen Genf und Paris um bis zu 20 Minuten.[6] Die Schweiz hat sich an den Reaktivierungs- und Umbaumassnahmen mit 110 Millionen Euro beteiligt.[7]

Die Haltestelle »Cointrin« wurde per Fahrplanwechsel 11. Dezember 2011 in »Vernier« umbenannt, der westlich davon gelegene Bahnhof »Vernier-Meyrin« in »Meyrin«. Diese Umbenennung erfolgt auf Antrag des Kantons Genf, welcher auch die Kosten dafür übernahm. Damit wird die Verwechslung mit dem nahen Flughafen Genf - dessen alter Name Aéroport de Genève-Cointrin lautet - minimiert, dessen Name Bahnhof Genève Aéroport lautet.[8]

Umstellung Stromsystem auf 25 kV 50 Hz[Bearbeiten]

Zwischen dem 15 Juli 2014 und dem 24 August 2014 war die Strecke für 6 Wochen für den Personenverkehr gesperrt. Während dieser Zeit wurde die Strecke umgebaut, und seit dem 25. August 2014 wird sie mit einer Oberleitungsspannung von 25 kV 50 Hz betrieben.

Betrieb[Bearbeiten]

Der operative Betrieb wird von der SNCF und den SBB ausgeführt. Zwischen Genf und Lyon-Perrache verkehren nur noch wenige durchgehende Züge, überwiegend muss im Bahnhof Lyon-Part-Dieu umgestiegen werden.[9]

SBB[Bearbeiten]

Die SBB betreibt seit 1994 im Halbstundentakt Regionalzüge als Rhône Express Régional zwischen Genf und La Plaine, welche seit 2001[10] teilweise bis Bellegarde verlängert werden.[11]. Die SBB hat dafür spezielle Gleichstromfahrzeuge des Typs Bem 550 angeschafft, welche von den Triebwagen der Linie m1 der Metro Lausanne abgeleitet sind. Es werden auch FLIRT-Triebzüge eingesetzt.

SNCF[Bearbeiten]

Die SNCF nutzt die Strecke in diversen Relationen im Nah- und Fernverkehr:

TGV

Die Strecke wird von den TGV-Relationen Paris–Genf (zwischen Bellegarde und Genf) und Marseille/Montpellier–Genf (zwischen Lyon-Part Dieu und Genf) befahren. Alle Züge halten auch in Bellegarde. Die TGV-Verbindung zwischen Paris und Mailand nutzt die Strecke nicht mehr, sondern verkehrt über eine Verbindungsstrecke zwischen dem Bahnhof Lyon-Saint-Exupéry TGV und Chambéry.

TER

Die TER Rhône-Alpes verkehrt in diversen Relationen über die Strecke. Zwischen Lyon-Part Dieu und Genf verkehren Regionalexpress-Züge mit Zwischenhalten in Bellegarde, Seyssel, Culoz, Virieu und Ambérieu. Von Lyon aus verkehrt sie noch nach Saint-Gervais-les-Bains und Évian-les-Bains.

Zukunft[Bearbeiten]

Im Jahr 2014 ist die Umelektrifizierung des Abschnittes von Genf nach Bellegarde auf 25 Kilovolt 50 Hertz Wechselstrom geplant. Dazu muss vom 15. Juli bis zum 25. August die Strecke von Longeray bis nach Genf-Cornavin für den Zugsverkehr gesperrt werden.[12][13] Auf Schweizer Seite wurden von Anfang 2013 bis September 2013 an neue Oberleitungsmasten mit Ausleger aufgestellt. In Bellegarde haben die Umbauarbeiten an der Oberleitung im September 2013 begonnen. Ein neues Unterwerk ist bei Verbois im Bau und wird die gesamte Strecke von Genf bis nach Longeray mit Strom versorgen. Die neue Systemtrennstelle von 25 kV auf 1,5 kV wird sich westlich des Bahnhofs Bellegarde bei km 130,2 befinden. Weitere Arbeiten betreffen das Signalsystem; auf Schweizer Seite wird der automatische Streckenblock mit Spurwechselbetrieb eingesetzt werden, auf französischer Seite wird der Block automatique lumineux (BAL) zum Einsatz kommen. Außerdem können dann ab Dezember 2015 Züge von und nach Frankreich auch das SBB-Gleis vom Flughafen ab dem Abzweig Châtelaine nutzen. Dazu werden drei zwischen 15 kV und 25 kV umschaltbare Blockabschnitte gebaut, die es erlauben, auf dem gleichen Gleis Züge verkehren zu lassen welche durch unterschiedliche Stromsysteme gespeist werden. Dadurch sollen die Fahrplanstabilität sowie die Kapazität erhöht werden.[12]

Literatur[Bearbeiten]

  •  Jean Chaintreau, Jean Cuynat, Georges Mathieu: Les Chemins de fer du PLM. La Vie du Rail et La Régordanne, 1993.
  •  Bernard Collardey: Lyon–Genève, un axe très fréquenté. In: Rail Passion. Nr. 121, November 2007, S. 42ff.
  •  Marc Gayda et al.: Histoire du réseau ferroviaire français. Ormet, Valignat 1996.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Bahnstrecke Lyon–Genève – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c  Christophe Keseljevic: Der Abschied vom 1500-V-Gleichstromsystem in Genf. In: Schweizer Eisenbahn-Revue. Nr. 12/2013, Minirex, Luzern, ISSN 1022-7113, S. 648–653.
  2. http://musee.cheminot.free.fr/pages/histo2.htm
  3. http://books.google.fr/books?id=ZCktAAAAYAAJ&pg=PA1131&dq=paris+gen%C3%A8ve+amb%C3%A9rieu+culoz&lr=&as_brr=3&ei=whrWSprfH6XWNO67kfoO#v=onepage&q=Bulletin%20des%20lois%2059&f=false
  4. France, Bulletin des lois de la République française, Volume 1, imprimerie nationale, 1853. Seite 1131
  5. Ain (01) Pyrimont-Chanay (Culoz à Bellegarde) auf chemin-de-fer.fr
  6. http://www.uvek.admin.ch/dokumentation/00474/00492/index.html?lang=de&msg-id=36502
  7. http://www.bav.admin.ch/hgv/01872/01882/01928/index.html?lang=de
  8. SER 1/2012 Seite 8
  9. Online-Fahrplan der SNCF, abgerufen am 7. Februar 2014
  10. Im "Tram" über die französische Grenze
  11. http://www.fahrplanfelder.ch/fileadmin/fap_pdf_fields/2011/151.pdf
  12. a b Christophe Keseljevic: Die Umstellung von Gleich- auf Wechselstrom im Raum Genf aus französischer Sicht. In: Eisenbahn-Revue International, Heft 1, Jahrgang 2014, ISSN 1421-2811, S. 20-23.
  13.  Olivier Carmelle: La ligne du Haut-Bugey. La Régordane, Oktober 2006, ISBN 2-906984-66-3.