Bahnstrecke Salerno–Reggio di Calabria

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Salerno–Reggio di Calabria Centrale
Kursbuchstrecke (Trenitalia): 87 (Salerno–Paola)
88 (Paola–Reggio di Calabria)
Streckennummer (RFI): 123 (Salerno–Battipaglia)
142 (Battipaglia–Reggio di Calabria)
Streckenlänge: 374,190 km
Spurweite: 1435 mm (Normalspur)
Stromsystem: 3 kV =
Zweigleisigkeit: durchgehend
Betriebsstellen und Strecken[1]
Strecke – geradeaus
von Napoli und von Cancello
Abzweig – in Gegenrichtung: nach rechts
von Benevento
Bahnhof, Station
53,090 Salerno 12 m s.l.m.
   
Mercatello m s.l.m.
Bahnhof, Station
62,706 Pontecagnano Faiano 25 m s.l.m.
Bahnhof, Station
69,510 Montecorvino Rovella-Bellizzi 50 m s.l.m.
Bahnhof, Station
72,793
0,000
Battipaglia 68 m s.l.m.
Abzweig – in Fahrtrichtung: nach links
nach Metaponto
Bahnhof ohne Personenverkehr
5,719 P.M. San Nicola Varco 26 m s.l.m.
Brücke über Wasserlauf (mittel)
(Sele)
   
13,269 Albanella m s.l.m.
Bahnhof, Station
17,679 Capaccio-Roccadaspide 23 m s.l.m.
Haltepunkt, Haltestelle
21,322 Paestum 17 m s.l.m.
   
Ogliastro Cilento 11 m s.l.m.
Bahnhof, Station
29,686 Agropoli-Castellabate 13 m s.l.m.
Bahnhof ohne Personenverkehr
35,316 P.M. Torchiara 103 m s.l.m.
Tunnel – Anfang
35,800 Galleria Rutino
Tunnel – Ende
40,210
Bahnhof ohne Personenverkehr
41,368 P.M. Rutino 106 m s.l.m.
Bahnhof, Station
46,775 Omignano-Salento 42 m s.l.m.
Bahnhof, Station
50,069 Vallo della Lucania-Castelnuovo 25 m s.l.m.
   
Casal Velino 12 m s.l.m.
   
58,684 Velia seit 1936 [2]
Bahnhof, Station
60,697 Ascea 12 m s.l.m.
Tunnel
Bahnhof, Station
69,419 Pisciotta-Palinuro 52 m s.l.m.
   
Caprioli 74 m s.l.m.
Tunnel
Bahnhof ohne Personenverkehr
74,558 P.M. San Mauro la Bruca 78 m s.l.m.
Haltepunkt, Haltestelle
78,808 Centola 60 m s.l.m.
Tunnel – bei mehreren Tunneln in Folge
Bahnhof, Station
83,344 Celle Bulgheria-Roccagloriosa 75 m s.l.m.
Tunnel
Galleria San Cataldo
Haltepunkt, Haltestelle
90,942 Torre Orsaia 39 m s.l.m.
Bahnhof, Station
96,041 Policastro Bussentino m s.l.m.
   
Capitello 20 m s.l.m.
   
101,558 Vibonati 10 m s.l.m.
Tunnel
Bahnhof, Station
104,798 Sapri m s.l.m.
   
Grenze KampanienBasilikata
Haltepunkt, Haltestelle
111,092 Acquafredda 55 m s.l.m.
Tunnel
Bahnhof, Station
117,104 Maratea 88 m s.l.m.
Tunnel
Haltepunkt, Haltestelle
121,679 Marina di Maratea 40 m s.l.m.
Tunnel
   
Grenze Basilikata–Kalabrien
Bahnhof, Station
129,281 Praja-Aieta-Tortora m s.l.m.
Tunnel
   
135,083 San Nicola Arcella (bis 2010) 21 m s.l.m.
Tunnel
Bahnhof, Station
140,169 Scalea-Santa Domenica Talao 19 m s.l.m.
Haltepunkt, Haltestelle
145,301 Marcellina-Verbicaro-Orsomarso 27 m s.l.m.
Haltepunkt, Haltestelle
148,363 Grisolia-Santa Maria 22 m s.l.m.
   
151,897 Cirella-Maierà (bis 2010) 10 m s.l.m.
Bahnhof, Station
155,661 Diamante-Buonvicino 21 m s.l.m.
Bahnhof, Station
163,061 Belvedere Marittimo m s.l.m.
   
165,924 Sangineto (bis 2010) 10 m s.l.m.
Bahnhof, Station
169,834 Capo Bonifati 14 m s.l.m.
Bahnhof, Station
177,895 Cetraro 10 m s.l.m.
Haltepunkt, Haltestelle
181,147 Acquappesa 10 m s.l.m.
Bahnhof, Station
184,386 Guardia Piemontese Terme m s.l.m.
Bahnhof, Station
191,104 Fuscaldo 10 m s.l.m.
Bahnhof, Station
197,001 Paola 10 m s.l.m.
Gleisdreieck – geradeaus, nach links, von links
von und nach Cosenza
Bahnhof, Station
202,268 San Lucido Marina m s.l.m.
Haltepunkt, Haltestelle
206,386 Torremezzo di Falconara
Haltepunkt, Haltestelle
209,853 Fiumefreddo Bruzio m s.l.m.
Bahnhof, Station
213,742 Longobardi m s.l.m.
Haltepunkt, Haltestelle
218,993 Belmonte Calabro 10 m s.l.m.
Bahnhof, Station
222,351 Amantea m s.l.m.
Bahnhof, Station
229,946 Campora-San Giovanni-Serra Ajello m s.l.m.
Haltepunkt, Haltestelle
236,431 Nocera Tirinese m s.l.m.
Haltepunkt, Haltestelle
242,165 Falerna m s.l.m.
Bahnhof, Station
249,832 Gizzeria Lido m s.l.m.
Abzweig – in Gegenrichtung: nach rechts
von Catanzaro Lido
Bahnhof, Station
253,871 Lamezia Terme Centrale 26 m s.l.m.
Bahnhof, Station
260,681 San Pietro a Maida-Maida 22 m s.l.m.
Haltepunkt, Haltestelle
264,089 Curinga 32 m s.l.m.
Bahnhof ohne Personenverkehr
268,391 P.M. Eccellente
Abzweig – in Fahrtrichtung: nach rechts
nach Rosarno
Brücke über Wasserlauf (groß)
Angitola
Tunnel
Bahnhof, Station
282,321 Vibo Valentia-Pizzo
Tunnel
287,167 Galleria Stefanaconi (4365 m)
Tunnel
287,167 Galleria Cridello (863 m)
Tunnel
293,295 Galleria Francica (6093 m)
Bahnhof, Station
300,792 Mileto
Tunnel
Galleria Cisterna (1016 m)
Tunnel
Abzweig – in Gegenrichtung: nach links
von Tropea
Bahnhof, Station
313,689 Rosarno 18 m s.l.m.
   
Eranova 318,4 37 m s.l.m.
BSicon BS2c1.svgBSicon BS2+r.svg
BSicon KBHFa.svgBSicon BHF.svg
323,574 Gioia Tauro 31 m s.l.m.
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nach Cinquefrondi
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nach Sinopoli
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Brücke über Wasserlauf (groß)
Ponte Petrace (250 m)
   
328,7 Taureana 84 m s.l.m.
Tunnel
Capo Sperone (290 m)
Bahnhof, Station
331,945 Palmi 85 m s.l.m.
   
   
Galleria Sant'Elia Janculla (5120 m)
   
Galleria Sant'Elia Torre di Palmi (2477 m)
   
Galleria Janculla Leone Frana (2629 m)
   
Galleria San Sebastiano (1657 / 1696 m)
   
Bahnhof, Station
342,384 Bagnara 18 m s.l.m.
Haltepunkt, Haltestelle
347,285 Favazzina 21 m s.l.m.
Haltepunkt, Haltestelle
351,478 Scilla 12 m s.l.m.
Haltepunkt, Haltestelle
356,878 Villa San Giovanni-Cannitello m s.l.m.
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360,102 Villa San Giovanni m s.l.m.
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Villa San Giovanni Marittima
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361,945 Villa San Giovanni Bolano (bis 2010)
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363,800 Reggio di Calabria Catona 12 m s.l.m.
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366,350 Reggio di Calabria Gallico 13 m s.l.m.
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368,128 Reggio di Calabria Archi 17 m s.l.m.
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371,003 Reggio di Calabria Santa Caterina seit 1989 [3] 11 m s.l.m.
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372,489 Reggio di Calabria Lido m s.l.m.
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374,190 Reggio di Calabria Centrale m s.l.m.
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nach Taranto

Die Bahnstrecke Salerno–Reggio di Calabria ist der südlichste Teil der Nord-Süd-Verbindung auf dem italienischen Festland und verbindet die Metropolen Salerno in der Region Kampanien und Reggio Calabria in der Region Kalabrien miteinander.

Geschichte[Bearbeiten]

Planung und Bau[Bearbeiten]

Der Bau einer direkten Verbindung zwischen Battipaglia und Reggio Calabria war aufgrund einer Vielzahl an Kunstbauten eine große Herausforderung und wurde zunächst einspurig zwischen 1883 und 1895 verwirklicht. Der Abschnitt zwischen Salerno und Battipaglia wurde im Rahmen des Baus einer weiteren Bahnverbindung nach Süden, der Bahnstrecke Battipaglia–Metaponto bereits am 20. Mai 1866 vollendet.

Im Jahr 1866 erwarb die Eisenbahngesellschaft Società Vittorio Emanuele die Konzession für den Bau einer Verbindung von Metaponte über Controne bis nach Reggio Calabria und Taranto. Dies wurde durch das Gesetz zur Reorganisation der Eisenbahnen von 1865 ermöglicht. Die Kombination mit der Bahnstrecke Battipaglia-Potenza-Metaponto brachte ab dem Jahr 1880 erstmals eine durchgängige Schienenverbindung bis zur Straße von Messina. Allerdings hatten die beiden Strecken auch eine Gesamtlänge von etwa 670 Kilometern.

Schon 1861 wurde der Bau der Ferrovia Tirrenica Meridionale von mehreren Parteien vorgeschlagen, da sie von großem Nutzen für die Regionen Kalabrien und Sizilien war. Im Jahr 1870 wurde Sie schließlich von der Regierung genehmigt, und man begann mit der Durchführung von Studien. Diese Studien betrachteten einerseits den Bau durch das „Vallo di Diano“ über Eboli, andererseits eine Streckenführung durch den Cilento über Valle della Lucania nach Sapri. Um beide Varianten gab es in der Folge erhitzte Debatten im Parlament, vor allem zwischen den Abgeordneten aus den Regionen Basilikata und Kampanien. Erst 1879 wurde endgültig festgelegt, dass beide Varianten vom Staat gebaut werden sollten.

Bahnhof Policastro

Des Weiteren führte die Nutzung der Schiene für den Transport von Zitrusfrüchten aus Kampanien und Sizilien in jenen Jahren zu einem stärkeren Transportaufkommen, da der Anbau und Handel der Früchte staatlich begünstigt wurde. Nach dem Abschluss von Handelsabkommen mit den amerikanischen- und mitteleuropäischen Staaten über den Handel mit Zitrusfrüchten rückte die Planung und Verwirklichung der Bahnstrecke weiter in den Vordergrund, da durch die Fertigstellung der Schienenstrecke der Verkehr deutlich schneller und auch preiswerter werden würde. Zwischen 1883 und 1887 konnten dann die ersten Streckenabschnitte Battipaglia-Agropoli-Vallo Castelnuovo (50 km) sowie Reggio Calabria-Bagnara (29 km) dem Verkehr übergeben werden.

Während dessen begann, wenn auch sehr langsam, der Bau der Strecke durch das Vallo di Diano. Die Bauarbeiten der 78 Kilometer der Strecke von Sicignano degli Alburni bis nach Lagonegro dauerten bis in das Jahr 1892. Dann wurden die Bauarbeiten jedoch aufgrund der schwierigen topographischen Verhältnisse nicht mehr fortgeführt. Das begonnene Teilstück wurde schließlich als Bahnstrecke Sicignano degli Alburni–Lagonegro bis zur Stilllegung der Strecke im Jahr 1987 betrieben. Im Jahre 1889 wurde das Teilstück Vallo della Lucania-Pisciotta für den Verkehr freigegeben. In den folgenden Jahren wurde die Strecke nach und nach fertiggestellt. Schwierig gestalteten sich dabei vor allem die zahlreichen und langen Tunnel und Brücken auf den Abschnitten zwischen Agropoli-Scalea sowie zwischen Palmi und Villa San Giovanni. Im Jahr 1895, nach zwölf Jahren Bauzeit wurden die Gleise der Ferrovia Tirrenica Meridionale bei Paola schließlich verbunden und der Bau damit vollendet.

Abschnitt[4] Freigabe
Pastena–Battipaglia 14. Juni 1863
Salerno–Pastena 20. Mai 1866
BattipagliaAgropoli 4. Juni 1883
Reggio di CalabriaVilla San Giovanni 19. Mai 1884
Villa San Giovanni–Scilla 28. Dezember 1885
Scilla–Bagnara 26. April 1886
Agropoli–Vallo della Lucania 4. Mai 1887
Bagnara–Palmi 31. Dezember 1888
Palmi–Gioia Tauro (prov.) 3. Februar 1889
Vallo della Lucania–Pisciotta 30. Juni 1889
Gioia Tauro (prov.)–Gioia Tauro (definit.) 27. November 1890
Nicotera–Gioia Tauro 21. November 1891
Ricadi–Nicotera 1. Januar 1893
Pizzo–Ricadi 6. Juni 1894
Pisciotta–Praia d'Aieta Tortora 30. Juli 1894
S. Eufemia Marina Gizzeria-Pizzo 15. November 1894
Praia Ajeta Tortora–S. Eufemia Marina 31. Juli 1895

Betrieb und Ausbau[Bearbeiten]

Die Attraktivität der schnelleren und deutlich kürzeren Verbindung sorgte auf Anhieb für eine kontinuierliche und stetige Zunahme des Güter- und Personenverkehrs. Die neue Bahnstrecke sorgte für neue Arbeitsplätze und eine positive wirtschaftliche Entwicklung. Es bildeten sich neue Zentren. Von Paola aus folgte der Bau von weiteren Bahnstrecken nach Catanzaro (1899) und Cosenza (1915) und von Gioia Tauro aus nach Cinquefrondi. Auch der Tourismus kam in Schwung. Der Ort Guardia Piemontese profitierte mit seinem Thermalbad, es entstanden Hotels in Paola und Sapri, aber auch die Infrastruktur der Bahnstrecke selbst wurde erweitert. Es entstanden Güterterminals, weitere Bahnhöfe und Reparatur-Werkstätten.

Streckenansicht am Bahnhof Ascea

Im Jahr 1939 wurde die Elektrifizierung abgeschlossen und damit eine neue Ära eingeleitet. Der Verkehr konnte nun mit den wesentlich leistungsfähigeren Elektro-Lokomotiven FS E.626, FS E.326 und FS E.428 betrieben werden. In den 60er Jahren erreichte die Strecke Ihre Kapazitätsgrenze als Folge der steigenden Passagiers- und Frachtverkehrs insbesondere von Lebensmitteln aus Sizilien. Die Folge war der Ausbau der bestehenden Strecke mit einem zweiten Gleis, sowie eine teilweise Neuanlage der Streckenführung. Die bestehenden Tunnel wurden zeitgenössischen Bauweisen anpasst, die Strecke wurde gradliniger durch dem Bau von neuen längeren Brücken und Tunneln, insbesondere auf den Streckenabschnitten zwischen Agropoli und Praia a Mare und zwischen Palmi und Villa San Giovanni. Die erste Phase der Modernisierung wurde in den späten 1960er Jahren vollendet. Die 1970er Jahre brachten eine zweite Phase der strukturellen Modernisierung mit den Bau von zwei komplett neuen zweigleisigen Abschnitten zwischen Praia und Scalea sowie zwischen Rosarno und Lamezia (damals Eufemia Lamezia). Die alte Strecke durch die Städte Vibo Valentia, Pizzo Calabro, Tropea und Nicotera wurde jedoch nicht aufgegeben, sondern blieb eingleisig und für Regionalverkehr in Betrieb.

Bahnstrecke bei Velia

Ausbauzustand[Bearbeiten]

Die Strecke ist heute durchgängig zweigleisig und elektrifiziert. Ob sie für den italienischen Schnellverkehr in Zukunft ausgebaut, oder eine völlig neue Trasse gebaut wird, ist zurzeit noch unklar. Die Bahnverbindung SalernoReggio Calabria ist Teil des transeuropäischen Eisenbahnachse Berlin–Palermo. Die Finanzierung dieses Projektes ist noch offen.

Nutzung[Bearbeiten]

Die Bahnstrecke wird noch mangels Alternativen im gemischten Verkehr betrieben. Sowohl Güterzüge, wie auch Regional- und Fernzüge, wie der Frecciabianca nutzen die Strecke. Eine Fahrt mit dem Frecciabianca dauert heute 3:41 Stunden, mit dem Frecciargento 3:14 Stunden.[5]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Southern Tyrrhenian railway – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1.  Eisenbahnatlas Italien u. Slowenien. Schweers+Wall, 2010, ISBN 978-3-89494-129-1.
  2. Ordine di Servizio n. 52 - 1936
  3. Notizie flash, in „I Treni Oggi“ Nr. 97 (Oktober 1989), S. 10.
  4. Chronologische Aufzählung der Eröffnung von Streckenabschnitten der ital. Eisenbahn von 1839 bis zum 31. Dezember 1926 (italienisch) Trenidicarta.it. Abgerufen am 4. September 2010.
  5. Reiseauskunft von Trenitalia (italienisch) Trenitalia. Abgerufen am 22. November 2014.