Baier (Vulkan)
| Baier | ||
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Blick vom Gläserberg zum Baier und auf Unteralba |
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| Höhe | 713,9 m ü. NN | |
| Lage | Thüringen (Deutschland) | |
| Gebirge | Rhön (Kuppenrhön) | |
| Geographische Lage | 50° 44′ 50″ N, 10° 6′ 16″ O50.74722222222210.104444444444713.9Koordinaten: 50° 44′ 50″ N, 10° 6′ 16″ O | |
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| Typ | erloschener Stratovulkan | |
| Gestein | Basalt | |
Der Baier ist ein 713,9 m ü. NN hoher, erloschener Vulkan in der Rhön in Thüringen (Deutschland).[1]
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geographische Lage
Der Baier erhebt sich im thüringischen Wartburgkreis im Nordosten der Auersberger Kuppenrhön, etwa 4 km nord-nordwestlich von Dermbach, durch das die B 285 führt, bzw. 4,5 km süd-südwestlich von Stadtlengsfeld. Er liegt im Nordteil des Biosphärenreservats Rhön.
[Bearbeiten] Geschichte
Im Gipfelbereich des Baiers existieren mehrere vorgeschichtliche Basaltstein-Ringwälle, Graben und Hügelgräber, die vermutlich keltischen Ursprungs sind.
Am 17. Mai 1914 wurde auf dem Baier der Karl-August-Turm eingeweiht, der bei einem Brand 1988 zerstört wurde.
[Bearbeiten] Wandern
Wanderwege führen z. B. vom Parkplatz auf den Emberg bei Oberalba oder von Unteralba, Weilar und Gehaus um und auf den Baiergipfel.
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ Thüringer Landesvermessungsamt (Hrsg.): Amtliche topographische Karten Thüringen 1:10.000. Wartburgkreis, LK Gotha, Kreisfreie Stadt Eisenach. In: CD-ROM Reihe Top10. CD 2, Erfurt 1999.