Bailey Willis

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Bailey Willis

Bailey Willis (* 31. März 1857 in Idlewild-on-Hudson, New York, USA; † 19. Februar 1949 in Palo Alto, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Geologe.

Willis macht seine Studien an der Columbia University in New York, wo er als Maschinen- und Bauingenieur abschloss.

Willis war von 1895 bis 1902 Lecturer für Geologie an der Johns Hopkins University.

1910 wurde er von der argentinischen Regierung mit der Leitung einer Kommission zur Untersuchung der Hydrologie im Norden Patagoniens betraut, zu welcher auch der Topograph Emilio Frey gehörte.

1915 wurde er Professor an der Stanford University.

1920 wurde er zum Mitglied der National Academy of Sciences gewählt. Von 1921 bis 1926 war er Präsident der Seismological Society of America, 1928 Präsident der Geological Society of America.

1910 wurde er mit der Goldmedaille der Société Géographique de France, 1944 mit der Penrose Medal der Geological Society of America ausgezeichnet.

Werke[Bearbeiten]

  • The Mechanics of the Appalachian Structure
  • Living Africa
  • African Plateaus and Rift Valleys
  • Earthquake Conditions in Chile
  • Earthquakes in the Holy Land
  • Geological Map of North America