Ballenstedt

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Ballenstedt (Begriffsklärung) aufgeführt.
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Ballenstedt
Ballenstedt
Deutschlandkarte, Position der Stadt Ballenstedt hervorgehoben
51.7211.2375236Koordinaten: 51° 43′ N, 11° 14′ O
Basisdaten
Bundesland: Sachsen-Anhalt
Landkreis: Harz
Höhe: 236 m ü. NHN
Fläche: 86,61 km²
Einwohner: 9481 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 109 Einwohner je km²
Postleitzahlen: 06493
Ortsteil Rieder:
06485 Quedlinburg
Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/PLZ enthält Text
Vorwahl: 039483
Kfz-Kennzeichen: HZ, HBS, QLB, WR
Gemeindeschlüssel: 15 0 85 040
Stadtgliederung: 6 Ortsteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Rathausplatz 12
06493 Ballenstedt
Webpräsenz: www.ballenstedt.de
Bürgermeister: Michael Knoppik
Lage der Stadt Ballenstedt im Landkreis Harz
Quedlinburg Ballenstedt Ballenstedt Blankenburg (Harz) Ditfurt Falkenstein/Harz Quedlinburg Groß Quenstedt Halberstadt Harsleben Harzgerode Hedersleben Huy Ilsenburg (Harz) Nordharz Oberharz am Brocken Osterwieck Quedlinburg Schwanebeck Selke-Aue Thale Wegeleben WernigerodeKarte
Über dieses Bild
Luftaufnahme 2001

Ballenstedt ist eine Kleinstadt am nördlichen Rande des Ostharzes. Sie gehört zum Landkreis Harz in Sachsen-Anhalt (Deutschland). Durch die Stadt führt die Straße der Romanik. Nachbarstädte sind Quedlinburg (10 km) und Aschersleben (15 km).

Geographie[Bearbeiten]

Ortsteile[Bearbeiten]

Die Ortsteile Ballenstedts mit Einwohnerzahl in Klammern:

Geschichte[Bearbeiten]

Die erste sichere Erwähnung Ballenstedts erfolgt in einer Urkunde König Heinrichs IV. aus dem Jahre 1073. Graf Esico von Ballenstedt, der in zeitgenössischen Quellen nie nach Ballenstedt genannt wird, war wohl der Bruder von Uta, einer der Stifterinnen des Naumburger Doms. Esico gilt als Stammvater des Geschlechts der Askanier. Auf dem heutigen Schlossberg ließ er das Kollegiatstift St. Pancratius und Abundus errichten, das 1046 im Beisein von König Heinrich III. geweiht wurde. Diese Urkunde ist allerdings wahrscheinlich gefälscht. Esikos Sohn und Nachfolger war Adalbert II. Dessen Sohn Otto der Reiche und sein Sohn Albrecht der Bär, der spätere erste Markgraf von Brandenburg, wandelten das Stift 1123 in ein Benediktinerkloster um. Otto der Reiche ist der erste Askanier, der sich nach Ballenstedt nannte, und zwar 1106. Albrecht der Bär wurde 1170 in der Klosterkirche von Ballenstedt beigesetzt. Sein Enkel Heinrich I. war der erste Fürst von Anhalt. Der Ort Ballenstedt wird 1297 erstmals als „Dorp“ erwähnt und erhielt 1512 von Fürst Wolfgang von Anhalt das Braurecht. Im Bauernkrieg wurde das Benediktinerkloster gestürmt und teilweise zerstört und 1525 durch Fürst Wolfgang von Anhalt säkularisiert und als Residenz ausgebaut. Im Jahre 1543 wurde Ballenstedt das Stadtrecht verliehen. Eine Stadtbefestigung wurde 1551 erbaut, und 1582 werden erstmals ein Rathaus und ein Rat erwähnt. Während des Dreißigjährigen Krieges erstürmten 1626 Wallensteins Truppen die Stadt und plünderten sie.

Schloss Ballenstedt, 1837
Ballenstedt in Anhalt zwischen 1863 und 1918
Sicht auf Ballenstedt vom Schlosshof
Blick vom Park zum Schloss Ballenstedt
Hotel Großer Gasthof um 1930

Vom 17. Jahrhundert an wurde Ballenstedt durch die Fürsten von Anhalt-Bernburg weiter ausgebaut. Auf den Resten des ehemaligen Klosters entstand eine repräsentative Schlossanlage. 1765 erklärte Fürst Friedrich Albrecht Ballenstedt offiziell zur Residenzstadt, und damit begann die politische, wirtschaftliche und kulturelle Blütezeit. Ausdruck des kulturellen Aufstiegs war unter anderem der Bau des Schlosstheaters, der 1788 in Angriff genommen wurde. Hier traten später Albert Lortzing und Franz Liszt auf, die dem Theater zu einem bedeutenden Ruf über Anhalts Grenzen hinweg verhalfen.

Als 1863 Herzog Alexander Carl kinderlos starb, fiel Anhalt-Bernburg an Dessau, und Ballenstedt wurde zu einer der fünf Kreisstädte des wieder vereinigten Landes Anhalt (vgl. Landkreis Ballenstedt). Nach und nach entwickelte sich Ballenstedt zum Domizil wohlhabender Pensionäre und mit der touristischen Erschließung des Harzes erlebte die Stadt auch durch den Fremdenverkehr neuen Aufschwung. So verbrachte z. B. Friederike von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg, die Witwe des letzten Herzogs von Anhalt-Bernburg hier ihren Lebensabend. Das Schloss diente bis 1918 als Jagd- und Nebenresidenz der Herzöge von Anhalt und bis 1945 als Privatwohnsitz der herzoglichen Familie.

In der Zeit des Nationalsozialismus wurden die im Ort anwesenden jüdischen Einwohner vertrieben bzw. zur Vernichtung deportiert. An sie erinnert ein Gedenkstein auf dem Jüdischen Friedhof. Während des Zweiten Weltkriegs mussten mehr als 100 Frauen und Männer überwiegend Polen in den 1936 gegründeten Gummiwerken und auf der Schloßdomäne Zwangsarbeit verrichten, die zahlreiche Todesopfer forderte. Zwischen 1936 und 1945 befand sich auf dem Großen Ziegenberg die Napola NPEA Anhalt, welche in DDR-Zeiten als Bezirksparteischule der SED diente. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges änderte sich der Charakter Ballenstedts. Das Schloss, bis dahin Sommersitz der herzoglichen Familie, wurde enteignet und 1949 zur Ingenieurschule für Forstwirtschaft umgewandelt. Die touristischen Strukturen wurden nicht weiter gefördert und kamen fast zum Erliegen, dafür erlangten industrielle Betriebe an Bedeutung. Erst mit dem Ende der DDR wurde dem Fremdenverkehr wieder mehr Aufmerksamkeit geschenkt, was durch die Sanierung des Schlosses und dessen Öffnung für Besucher sowie durch den Wiederaufbau des Großen Gasthofes zum Ausdruck kam. Nach 1990 kam es zum Niedergang vieler Betriebe. Ausdruck dafür ist die Bevölkerungsabnahme von ca. 12.000 auf weniger als 8.000.

Seit 2010 ist Ballenstedt ein staatlich anerkannter Erholungsort.[2]

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Am 1. Juli 1950 wurde Opperode eingegliedert.[3] Badeborn wurde am 4. August 2002 eingemeindet.[4] Radisleben kam am 1. Januar 2010 hinzu.[5] Die Gemeinde Rieder wurde am 1. Dezember 2013 eingemeindet.

Politik[Bearbeiten]

Die erste in der Weimarer Republik gewählte Stadtverordnetenversammlung hatte folgendes Gesicht:

  • SPD: 9 Sitze, Bürgerverein: 6, Mittelstandsvereinigung 3.

Die erste Kommunalwahl nach dem Ende der DDR am 6. Mai 1990 brachte für den Ballenstedter Stadtrat folgendes Ergebnis:

  • CDU: 10 Sitze, SPD: 2, FDP: 2 PDS: 2, Ballenstedter Neues Forum: 2, Bauernpartei: 1, Einzelkandidat: 1.

Die Kommunalwahl am 7. Juni 2009 führte bei einer Wahlbeteiligung von 47,7 % zu folgendem Ergebnis:[6]

Partei / Liste Stimmenanteil +/– Sitze +/–
CDU 37,0 % –4,2 7 –1
FDP 18,3 % +5,8 4 +1
LINKE 15,0 % –3,2 3 –1
GRÜNE 5,2 % 1
Wählergruppen* 15,7 % –3,1 3 ±0
Einzelbewerber 8,7 % 2

* Das Statistische Landesamt fasst alle Wählergruppen zusammen.

Bürgermeister der Stadt Ballenstedt[Bearbeiten]

Kreuz auf dem Großen Gegenstein
Alleeblick
Caspar David Friedrich: Gartenterrasse 1811
Detailansicht im Bereich Badstuben – Kirchplatz
  • 1832–1841 Gottlieb Ulrich Schulze
  • 1841–1856 … Fleischmann
  • 1856–1859 August Reinhard
  • 1860–1872 David Trolldenier
  • 1872–1875 … Fels
  • 1876–1887 … Hoffmann
  • 1888–1918 Bruno Wendt
  • 1918–1932 Moritz Markgraf
  • 1933–1943 Friedrich Salmann
  • 1943–1945 Otto Bergmann
  • 1945–1945 Werner Lauffer
  • 1945-1945 Fritz Seifert
  • 1945–1946 Karl Adolphs
  • 1946–1950 Gustav Herm
  • 1950–1951 Rudi Ludwig
  • 1951–1951 Otto Jährling
  • 1951–1973 Rudolph Baender (SED)
  • 1973–1984 Hannelore Albert-Lissowski (SED)
  • 1984–1988 Günter Warzügel (SED)
  • 1988–1990 Helmut Dierks
  • 1990–1990 Gerd Friedrich
  • 1990–2001 Wolfgang Gurke (CDU)
  • 2001–2008 Wolfgang Schneider (FDP)
  • seit 4. Juli 2008 Michael Knoppik (CDU)

Wappen[Bearbeiten]

Blasonierung: „Gespalten, vorn unter goldenem Schildhaupt fünfmal schwarz über gold geteilt, hinten über goldenem Schildfuß fünfmal gold über schwarz geteilt. Auf dem Bügelhelm mit Halskleinod und golden-silbernen Decken ein goldener Pfahl mit drei schwarzen Balken.“ [7]

Die korrekte Blason des Wappens lautet allerdings: „Gespalten in Gold drei rechts nach unten gebrochene schwarze Balken.“ so auch bei[8] Eine Blason bezieht sich in der Regel nur auf das Wappenbild und nicht auf das Beiwerk. Beim Ballenstedter Wappen ist das beschriebene Beiwerk insofern aber interessant, da dort auf dem Helm die drei Balken – hier in ungebrochener Form – als Darstellung des Wappenbildes erscheinen.

Das „Große Wappen“ hat ein Oberwappen. Hier sind in der Helmzier über dem Wappenhelm mit den goldenen Helmdecken drei durchgehende schwarze Balken an einem durchgehenden goldenen Pfahl.. Die durchgehenden Balken führte Otto der Reiche Ende des 12. Jahrhunderts im sogenannten Balkenschild.[9]

Bedeutung: Das Wappen ist eine Varietät des Wappenschildes der Grafen von Ballenstedt. Nach der Stadterhebung von Ballenstedt ist es 1560 bekundet. Das Wappen der Grafen von Ballenstedt, aus dem das Stadtwappen von Ballenstedt abgeleitet wurde, war neunmal von Schwarz und Gold geteilt.

Flagge[Bearbeiten]

Die Flagge der Stadt Ballenstedt ist in Längsform schwarz-gelb längsgestreift (1:1) und im gelben Streifen mittig mit dem Vollwappen der Stadt Ballenstedt belegt.[7]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Die Kulturdenkmale der Stadt sind im örtlichen Denkmalverzeichnis eingetragen.

Schloss Ballenstedt
Westriegel der ehemaligen Klosterkirche St. Pancratius und Abundus
St. Nicolai-Kirche in der Altstadt 2005
Schloss Ballenstedt aus südöstlicher Richtung
Senkrechtaufnahme von Schloss Ballenstedt

Kunstgeschichte[Bearbeiten]

Caspar David Friedrich machte Ballenstedt zum Motiv eines seiner Hauptwerke. Das 1811 entstandene Gemälde Die Gartenterrasse zeigt die in Ballenstedt lebende Malerin Caroline Bardua auf einer Bank in der Baumallee zwischen Schloss und Neustadt.[10] Der Maler der Romanik brachte mit dem ihm eigenen Konstruktionsprinzip den Brocken, das Harzvorland, die Umfassungsmauer des alten Schlossparkes und die Allee, im Gegensatz zur Natur, in eine Sichtachse. Der Preußenkönig Friedrich Wilhelm III. kaufte auf der Akademie-Ausstellung 1812 in Berlin das Gemälde für das Berliner Königspalais. Heute befindet sich das Bild im Potsdamer Schloss Charlottenhof.

Gedenkstätten[Bearbeiten]

  • Grabstätte auf dem Friedhof „Judengottesacker“ des Ortsteiles Badeborn für vier namentlich unbekannte polnische Personen (ein Kind, eine Frau und zwei Männer), die während des Todesmarsches vom KZ Langenstein-Zwieberge, einem Außenlager des KZ Buchenwald, im April 1945 ums Leben kamen
  • Gedenkstein auf dem Jüdischen Friedhof Hoymer Straße zur Erinnerung an die jüdischen Opfer der Shoa
  • Gedenkstein auf dem Anger mit Namentafel für fünf ermordete Antifaschisten der Region: Louis Riekehr, Georg Freitag, Ernst Pose, Otto Kiep und August Wolf
  • Sowjetischer Ehrenfriedhof aus dem Jahre 1945 für 65 verstorbene Rotarmisten, später auf den Städtischen Friedhof verlegt, wo auch an 21 Opfer der Zwangsarbeit erinnert wird
  • Gedenkstätte auf dem Brauberg, ehemals für Soldaten des Ersten Weltkrieges, seit 1990 den Opfern aller Kriege und Gewaltherrschaften gewidmet
  • Grabstätte auf dem Friedhof des Ortsteiles Opperode für unbekannte Häftlinge aus dem KZ-Außenlager des KZ Langenstein-Zwieberge, die beim Todesmarsch im April 1945 ermordet wurden

Infrastruktur und Wirtschaft[Bearbeiten]

Anhaltischer Meilenstein
  • Durch Ballenstedt verläuft die Bundesstraße 185. Zur vierspurig ausgebauten B 6 sind es 10 km und zur Autobahn A 14 40 km.
  • Ballenstedt liegt an der Bahnstrecke Frose–Quedlinburg. Der Bahnverkehr wurde auf der Teilstrecke von Frose nach Ballenstedt Schloss (heute Ballenstedt West) am 7. Januar 1868 eröffnet, die Strecke wurde am 1. Juli 1886 über Gernrode nach Quedlinburg verlängert. Der Eisenbahnverkehr wurde am 13. Dezember 2003 eingestellt. Möglich erscheint eine Verlängerung der Selketalbahn von Gernrode aus auf der stillgelegten Strecke nach Ballenstedt, ähnlich wie auf dem Streckenteil von Gernrode nach Quedlinburg im Jahre 2006.
  • Mehrere Regionallinien der Harzer Verkehrsbetriebe führen durch Ballenstedt, für den innerstädtischen Verkehr gibt es einen Stadtbus.
  • In 5 km Entfernung befindet sich der Verkehrslandeplatz Ballenstedt-Quedlinburg, der über eine 800 m lange Asphaltbahn verfügt und zum Nachtflugbetrieb zugelassen ist.

Größere Betriebe und Einrichtungen:

Religionen[Bearbeiten]

St. Elisabeth-Kirche

Ballenstedt ist Sitz eines gleichnamigen Kirchenkreises der Evangelischen Landeskirche Anhalts. Zu ihm gehört in Ballenstedt die St. Nikolai-Kirche an der Mühlenstraße (siehe auch „Sehenswürdigkeiten“). Die Kapelle der Schlosskirchengemeinde befindet sich an der Bebelstraße.

Die katholische St. Elisabeth-Kirche, 1931–1933 erbaut und nach Elisabeth von Thüringen benannt, befindet sich an der Quedlinburger Straße. Ihre Pfarrei gehört zum Dekanat Halberstadt, zu ihr gehört auch die katholische Kirche in Harzgerode. Neben der Kirche wurde 2011 ein neues Gemeindehaus erbaut, nach dem der Vorgängerbau aus den 1950er Jahren 2010 abgerissen worden war.

Die neuapostolische Gemeinde Ballenstedt gehört zum Kirchenbezirk Halberstadt und verfügt über eine Kirche an der Mühlstraße.

Veranstaltungen[Bearbeiten]

Auf dem Flugplatz Ballenstedt-Quedlinburg findet seit 2009 das Rockharz Open Air statt.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Personen, die mit Ballenstedt in Verbindung stehen[Bearbeiten]

Städtepartnerschaft[Bearbeiten]

Ballenstedt unterhält seit dem 6. Oktober 1988 eine Partnerschaft mit der hessischen Stadt Kronberg im Taunus.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt, Bevölkerung der Gemeinden – Stand: 31.12.2012 (PDF) (Fortschreibung auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Website der Stadt Ballenstedt
  3. Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 1. Januar 1948 in den neuen Ländern, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt
  4. Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt zu den Gebietsveränderungen 1994–2007
  5. Gemeindegebietsveränderungen seit dem 01.07.2007. Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt, abgerufen am 17. August 2012.
  6. Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt. Stala.sachsen-anhalt.de. Abgerufen am 19. September 2010.
  7. a b Hauptsatzung der Stadt Ballenstedt (PDF) Abgerufen am 17. August 2012.
  8. Heinz Göschel (Hrsg.): Lexikon Städte und Wappen der Deutschen Demokratischen Republik, Leipzig 1979, S.30.
  9. Lexikon der Städte und Wappen der DDR, VEB Verlag Enzyklopädie Leipzig, 1979
  10. Detlef Stapf: Caspar David Friedrichs verborgene Landschaften. Die Neubrandenburger Kontexte. Greifswald 2014, netzbasiert P-Book

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Ballenstedt – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien