Bad Bellingen

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Bad Bellingen
Bad Bellingen
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Bad Bellingen hervorgehoben
47.7316666666677.5569444444444257Koordinaten: 47° 44′ N, 7° 33′ O
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Freiburg
Landkreis: Lörrach
Höhe: 257 m ü. NHN
Fläche: 16,93 km²
Einwohner: 3933 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 232 Einwohner je km²
Postleitzahlen: 79411–79415
Vorwahl: 07635
Kfz-Kennzeichen:
Gemeindeschlüssel: 08 3 36 006
Gemeindegliederung: 4 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Rheinstraße 25
79415 Bad Bellingen
Webpräsenz: www.gemeinde-bad-bellingen.de
Bürgermeister: Christoph Hoffmann
Lage der Gemeinde Bad Bellingen im Landkreis Lörrach
Frankreich Schweiz Landkreis Waldshut Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald Freiburg im Breisgau Aitern Bad Bellingen Binzen Böllen Efringen-Kirchen Efringen-Kirchen Eimeldingen Fischingen (Baden) Fröhnd Grenzach-Wyhlen Zell im Wiesental Häg-Ehrsberg Hasel (Baden) Hausen im Wiesental Inzlingen Kandern Kleines Wiesental Lörrach Malsburg-Marzell Maulburg Rheinfelden (Baden) Rümmingen Rümmingen Schallbach Schliengen Schönau im Schwarzwald Schönau im Schwarzwald Schönau im Schwarzwald Schönau im Schwarzwald Schönau im Schwarzwald Schönau im Schwarzwald Schönenberg (Schwarzwald) Schopfheim Schwörstadt Steinen (Baden) Todtnau Tunau Utzenfeld Weil am Rhein Wembach Wembach Wembach Wieden (Schwarzwald) Wittlingen Wittlingen Zell im Wiesental Zell im Wiesental Zell im WiesentalKarte
Über dieses Bild

Bad Bellingen ist eine Gemeinde im Landkreis Lörrach in Baden-Württemberg. Die Gemeinde bildet zusammen mit Schliengen die Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft Schliengen.

Geographie[Bearbeiten]

Bad Bellingen liegt in der Oberrheinischen Tiefebene, direkt am Rhein und damit an der Grenze zu Frankreich und im Markgräflerland am Rande des südlichen Schwarzwaldes. Die nächstgelegenen Städte sind Müllheim etwa 10 km nördlich und Lörrach etwa 15 km südlich. Das in Frankreich gelegene Mülhausen liegt etwa 18 km westlich von Bad Bellingen.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Die Gemeinde grenzt im Norden an die Stadt Neuenburg am Rhein im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald und Schliengen, im Osten an die Stadt Kandern, im Süden an Efringen-Kirchen (alle Landkreis Lörrach). Im Westen, jenseits des Rheins, liegen die französischen Nachbargemeinden Petit-Landau und Niffer.

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Die Gemeinde Bad Bellingen besteht aus den Ortsteilen Bad Bellingen (1341 Einwohner), Rheinweiler (1003 Einwohner), Hertingen (647 Einwohner) und Bamlach (762 Einwohner). Die Ortsteile sind räumlich identisch mit den früher selbstständigen Gemeinden gleichen Namens, ihre offizielle Benennung erfolgt in der Form „Bad Bellingen, Ortsteil …“. Die Ortsteile bilden zugleich Wohnbezirke im Sinne der baden-württembergischen Gemeindeordnung.[2]

Zum Ortsteil Bad Bellingen gehören das Dorf Bellingen und das Haus Rheinwärterhaus. Zum Ortsteil Hertingen gehören das Dorf Hertingen und der Hof Hertinger Mühle. Zu den Ortsteilen Bamlach und Rheinweiler gehören jeweils nur die gleichnamigen Dörfer.
Im Ortsteil Hertingen liegt die Wüstung Kleinhertingen.[3]

Geschichte[Bearbeiten]

Kirche St. Leodegar in Bad Bellingen
Thermengelände Bad Bellingen mit Monumentalskulptur von Erich Hauser
Ein Aufzug verbindet Oberstadt und Kurbezirk miteinander

Bad Bellingen ist aus einem alemannischen Siedlungshof entstanden. Daraus entwickelte sich mit der Zeit ein kleiner Bauernweiler namens Bellikon, der im Jahre 1006 erstmals in einer Urkunde von Kaiser Heinrich II. erwähnt wurde. Über die Jahrhunderte hinweg entwickelte sich diese Siedlung zu dem Fischer- und Winzerdorf Bellingen. Von 1418 bis 1805 gehörte der Ort den Freiherren von Andlau und damit zu Vorderösterreich, bis er 1805 aufgrund des Pressburger Friedens an das Großherzogtum Baden fiel.

Während des Zweiten Weltkriegs wurde Bellingen zu etwa 40 % zerstört. In den 1950er Jahren wurde der bereits 1928 begonnene und wegen des Krieges unterbrochene Bau des Rheinseitenkanals auf elsässischer Seite fortgesetzt, was zu einer Versteppung großer Flächen im Tiefgestade der Gemeinde führte.

Um die ökonomische Grundlage der Gemeinde zu verbessern, begann man mit Probebohrungen nach Erdöl. Statt auf das erwartete Öl stieß man am 28. November 1956 aber auf eine von inzwischen vier Thermalquellen, wie es sie auch an anderen Stellen in der Oberrheinischen Tiefebene gibt (Badenweiler, Bad Krozingen, Freiburg im Breisgau, Baden-Baden). Es sind Natrium-Calcium-Chlorid-Thermen mit Temperaturen von über 35 °C: Seit 1956 die Markusquelle mit 36 °C, seit 1972 die Leodegar-Quelle mit 35,5 °C und seit 1974 die Eberhard-Quelle mit 40,7 °C. Die ersten Badezuber waren Weinbottiche. So wurde der Ort zum Heilbad und erhielt den Namen Bad Bellingen. Der Kur- und Urlaubsbetrieb wurde so zu einem bestimmenden Faktor in der Gemeinde. Den Namensbestandteil Bad führt die Gemeinde seit dem 14. Oktober 1969. Bis 1972 gehörte Bad Bellingen zum Landkreis Müllheim, nach dessen Auflösung wechselte die Gemeinde in den Landkreis Lörrach über. Die heutige Gemeinde wurde am 1. Januar 1975 durch Vereinigung der Gemeinden Bad Bellingen, Bamlach, Hertingen und Rheinweiler neu gebildet.

Zur Thermenanlage gehören heute drei Thermalbecken, eine Wassertretanlage, ein Saunabereich mit fünf Saunen, Dampfbad, Heißwasserpool, Entspannungsbereich sowie eine separate „Grotte“ mit Natursalz aus dem Toten Meer, in der 45-minütige Sitzungen bei einer Luftfeuchtigkeit von 25 % und Temperatur von 21 °C nach eigenen Angaben gesundheitsfördernd bei Erkrankungen der oberen Atemwege und nervösen Störungen wirken sollen.

Die monumentale Stahlplastik vor den Thermen von Erich Hauser stiftete gemäß einer Gedenktafel ihr ursprünglicher Besitzer Franz Mary am 14. Juni 1992 für seine Heimatstadt Bad Bellingen.

Religionen[Bearbeiten]

Neben der katholischen Gemeinde mit der Pfarrkirche St. Leodegar gibt es noch die katholische Gemeinde St. Peter u. Paul Bamlach mit der Filiale St. Nikolaus Rheinweiler, die alle zur Seelsorgeeinheit Schliengen-Bad Bellingen gehören. Des Weiteren gibt es ein evangelisches Pfarramt in Bad Bellingen.


Ortsteile[Bearbeiten]

siehe auch Herrschaft Bamlach und Rheinweiler

Rheinweiler[Bearbeiten]

Schloss Rheinweiler

Rheinweiler wurde erstmals 1097 urkundlich erwähnt. Der Ort gelangte im 14. Jahrhundert als Reichslehen an die Basler Familie von Schaler. 1434 wurde es an die Ritter von Rotberg verkauft. Im Rahmen der Mediatisierung aufgrund des Reichsdeputationshauptschlusses kam der Ort dann an das Großherzogtum Baden, wo er zunächst dem Bezirksamt Kandern zugeteilt wurde. Nach dessen Auflösung wechselte 1819 Rheinweiler in das Bezirksamt Müllheim (späterer Landkreis Müllheim). Mit der Kreisreform 1939 kam Rheinweiler an den Landkreis Lörrach.

Am 21. Juli 1971 entgleiste in Rheinweiler der D-Zug 370 «Schweiz-Express» von Basel nach Kopenhagen um 13:10 Uhr in einer Kurve und stürzte die Böschung hinunter, wobei ein Einfamilienhaus völlig zerstört wurde. 23 Menschen wurden getötet, 121 verletzt. Vermutlich durch eine Dienstunfähigkeit des Lokführers wurde die in der Kurve zulässige Geschwindigkeit von 75 km/h mit etwa 140 km/h deutlich überschritten. In der Folge dieses Unfalls wurden bei der damaligen Deutschen Bundesbahn Langsamfahrstellen mit punktförmiger Zugbeeinflussung ausgerüstet und die Reaktionszeiten der Sicherheitsfahrschaltung (SiFa) verkürzt. Aufgrund dieses Unfalls kam es zu einem Urteil des Bundesgerichtshofs, das als grundlegend hinsichtlich der Verkehrssicherungspflichten von Eisenbahnen gilt.

Bamlach[Bearbeiten]

Winterlicher Sonnenuntergang am Bamlacher Kapellenberg
Aussicht auf den Rhein und Frankreich

Der ruhige Ferienort Bamlach ohne Durchgangsverkehr ist eine mittelalterliche Gründung (1130 erwähnt). Wie Rheinweiler gehörte Bamlach von 1417 bis 1805 den Freiherren von Rotberg. Er ist umgeben von Rebhängen und Obstbäumen. Kulturhistorische Hauptattraktion ist das Oberrheinische Bädermuseum (1991 eingerichtet), das die Geschichte des Thermalbadens nördlich der Alpen von den römischen Ursprüngen (Therme Badenweiler) bis in die Neuzeit dokumentiert. Herausragendes Exponat ist einer der großen Weinbottiche, die in der Anfangszeit des Bad Bellinger Kurbetriebs (1956) als Badezuber dienten.

Die touristische Infrastruktur besteht in einem Campingplatz, Ferienwohnungen sowie einer Appartementanlage am Golf-Resort mit den beiden 18-Loch-Plätzen Quellenhof und Kapellenberg.

Der Kapellenberg ist benannt nach der Wallfahrtskapelle Maria Hügel, die 1866 über einer frei stehenden, älteren Marienstatue gebaut wurde. Sie wurde 1945 bis auf die Grundmauern zerstört und 1952 wiederaufgebaut. Die ebenfalls zerstörte ursprüngliche Marienstatue ist durch eine neue Holzskulptur ersetzt. Von diesem Hügel öffnet sich ein weiter Blick in die Rheinebene sowie bei klarem Wetter bis in die Vogesen zum Hartmannswillerkopf.

Bamlacher Kapellenberg heißt auch eine Weinlage, in der hauptsächlich Weiß- und Grauburgunder, Müller-Thurgau und Spätburgunder gestockt wird.

Hertingen[Bearbeiten]

Hauptartikel: Hertingen im Markgräflerland

Politik[Bearbeiten]

Die Gemeinde Bad Bellingen hat mit der Gemeinde Schliengen eine Verwaltungsgemeinschaft[4] vereinbart. Erfüllende Gemeinde ist die Gemeinde Schliengen.[5]

Gemeinderat[Bearbeiten]

Die Kommunalwahl vom 7. Juni 2009 führte bei einer Wahlbeteiligung von 47,9 % (- 4,4)[6] zu folgendem Ergebnis:[7]

Partei / Liste Stimmenanteil +/- Sitze +/-
CDU 48,9 % + 0,5 8 ± 0
FWG 34,6 % - 1,1 5 - 1
SPD 16,6 % + 0,7 2 ± 0

Fünf der Gemeinderäte stammen aus dem Hauptort Bad Bellingen, vier aus Rheinweiler, je drei aus den Ortsteilen Bamlach und Hertingen.

Bürgermeister[Bearbeiten]

  • 1948-1969: Markus Ruf
  • 1969-1999: Eberhard Stotz
  • 1999-2007: Günter Kurpjuweit
  • seit Juli 2007: Dr. Christoph Hoffmann

Wappen[Bearbeiten]

Blasonierung: „In von silbernem Wellenbalken geteiltem Schild oben in Blau eine aus dem Wellenbalken aufsteigende, geteilte silberne Fontäne, unten in Grün eine stilisierte goldene Traube.“

Während die Fontäne den Kurbetrieb symbolisiert, steht die Traube für den Weinbau im Ort.

Partnerschaften[Bearbeiten]

Eine Gemeindepartnerschaft besteht mit der französischen Gemeinde Petit-Landau im Département Haut-Rhin (Elsass) auf der gegenüberliegenden Rheinseite und zur Gemeinde Reigoldswil im Kanton Basel-Landschaft in der Schweiz.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

balinea thermen[Bearbeiten]

Das Wasser der heißen Quellen hat einen hohen CO2-Anteil und einen sehr hohen Mineraliengehalt. Daher ist das Bad Bellinger Wasser nachgewiesenermaßen eine der wirksamsten Heilquellen in Europa. In den Thermen gibt es noch einen Trinkbrunnen, fünf verschieden temperierte Saunen und eine Totes-Meer-Salzgrotte. Das Wasser der Thermen eignet sich besonders bei Rücken- und Gelenkproblemen.

Museum[Bearbeiten]

Im Oberrheinischen Heimat- und Bädermuseum in Bamlach wird die Geschichte des Bäderbetriebs dokumentiert. Daneben finden sich heimatgeschichtliche Abteilungen und Sonderausstellungen.

Bauwerke[Bearbeiten]

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

  • Guggeball der Guggemusik Rondo Bellinziano
  • Jahreskonzert des Musikvereins Bad Bellingen
  • Lichterfest in Bad Bellingen: Jeweils am letzten Samstag im Juli
  • Grasbahnrennen in Hertingen im August
  • Grümpelturnier der Spielvereinigung Bamlach/Rheinweiler in Rheinweiler mit Ortsteileturnier: Jeweils am ersten Wochenende im Juli
  • Zunftabende der Narrenzunft Bogdemolli jeweils am Fasnachtswochenende
  • Rheinauenlauf des TV Rheinweiler im April

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

In der ansonsten landwirtschaftlich geprägten Gemeinde ist der Bäder- und Kurbetrieb mit den Balinea-Thermen im Mittelpunkt inzwischen ein bedeutender Wirtschaftsfaktor geworden. Über 2000 Gästebetten stehen für die jährlich 350.000 Übernachtungen zur Verfügung.

Verkehr[Bearbeiten]

Durch die Rheintalbahn (MannheimBasel) ist Bad Bellingen mit dem Haltepunkt Bad Bellingen und dem Bahnhof Rheinweiler an das überregionale Schienennetz angebunden. Die nächstgelegenen ICE-Halte, die mit der Regionalbahn stündlich erreicht werden können, sind im Süden Basel Badischer Bahnhof und im Norden Freiburg im Breisgau. Westlich der Gemeinde verläuft die Bundesautobahn 5 mit der Autobahnraststätte Bad Bellingen (in Fahrtrichtung Basel). Die nächsten Anschlussstellen sind Efringen-Kirchen im Süden (ca. 8 km) und Müllheim/Neuenburg im Norden (ca. 6 km). Nahe dem Ortsteil Hertingen verläuft die Bundesstraße 3 (Freiburg- Lörrach). Der Euroairport Basel Mulhouse Freiburg ist in rund 20 Minuten mit dem Auto zu erreichen.

Bildungseinrichtungen[Bearbeiten]

Die Grundschule hat ihren Sitz in Rheinweiler. Daneben gibt es noch drei kommunale Kindergärten.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten]

  • Willi Stächele (* 1951), Politiker (CDU), ehemaliger baden-württembergischer Finanzminister, MdL (Baden-Württemberg), ist in Rheinweiler geboren.
  • Joseph Schilling (1862-?), Landtagsabgeordneter

Persönlichkeiten mit Bezug zur Gemeinde[Bearbeiten]

  • Johann Graf von Rapp; Adjutant Napoleons und französischer General lebte 1816–1821 auf Schloss Rheinweiler
  • Johann Peter Hebel; Dichter, evangelischer Theologe und Pädagoge. Er gilt gemeinhin als der bedeutendste alemannische Mundartdichter. Nach seinem Theologiestudium (1778–1780) trat er eine Stelle als Hauslehrer und Vikar in Hertingen an.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland mit Bevölkerung am 31.12.2012 (XLS-Datei; 4,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Hauptsatzung der Gemeinde Bad Bellingen vom 7. November 1994, zuletzt geändert am 17. Dezember 2007 (PDF; 43 kB)
  3. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band VI: Regierungsbezirk Freiburg Kohlhammer, Stuttgart 1982, ISBN 3-17-007174-2. S. 870-873
  4. s. Gemeindeordnung Baden-Württemberg § 59
  5. s. Rechenschaftsbericht zur Jahresrechnung 2010 der Gemeinde Bad Bellingen (PDF; 373 kB)
  6. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg
  7. Badische Zeitung, 8. Juni 2009

Literatur[Bearbeiten]

  • Hans-Detlef Müller: Die 400jährige Herrschaft der Herren von Andlaw in Bellingen 1418-1805, in: Das Markgräflerland, Band 2/1999, S. 101–119
  • Hans-Detlef Müller: 900 Jahre Rheinweiler, in: Das Markgräflerland, Band 1/1999, S. 5–29
  • Franz Xaver Kraus: Die Kunstdenkmäler des Großherzogthums Baden, Tübingen und Leipzig, 1901, Fünfter Band – Kreis Lörrach; S. 96 online

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Bad Bellingen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien