Barbara Babcock

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Barbara Babcock (* 27. Februar 1937 in Pasadena, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Für ihre Hauptrolle in der Fernsehserie Polizeirevier Hill Street wurde sie 1981 mit einem Emmy ausgezeichnet.

Leben[Bearbeiten]

Obwohl sie in den USA geboren wurde, verbrachte sie die meiste Zeit ihrer Kindheit in Tokio, Japan, da ihr Vater Conrad Stanton Babcock jr. General der United States Army war.[1] Barbara lernte Japanisch, noch bevor sie Englisch sprach.

Babcock ist seit den 1960er Jahren als Gastdarstellerin in zahlreichen Fernsehserien aufgetreten, so unter anderem in Quincy, Mord ist ihr Hobby, Remington Steele, Chicago Hope u.v.m. In Raumschiff Enterprise spielte sie als Mea III in A Taste of Armageddon (dt. Krieg der Computer) und als Philana in Plato’s Stepchildren. Einem breiteren Publikum wurde sie vor allem durch ihre Rollen in den TV-Serien Dallas, Polizeirevier Hill Street und Dr. Quinn – Ärztin aus Leidenschaft bekannt.

Im Kino war sie unter anderem in In einem fernen Land und Space Cowboys zu sehen.

1994 wurde sie vom Magazin People zu einem der 50 schönsten Menschen der Welt gekürt.

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten]

  • 1965: The Munsters: Bats of a Feather (Fernsehserie, eine Folge)
  • 1967–1968: Raumschiff Enterprise (Star Trek, Fernsehserie, zwei Folgen und in vier Folgen nur Stimme [Originalfassung])
  • 1967–1970: Ein Käfig voller Helden (Hogan’s Heroes, Fernsehserie, drei Folgen)
  • 1968: Kobra, übernehmen Sie (Mission: Impossible, Fernsehserie, Folge Der falsche Kardinal)
  • 1971: Night Gallery (Fernsehserie, Folge 2x07: Brenda)
  • 1971: The Last Child (Fernsehfilm)
  • 1972: The Sixth Sense (Fernsehserie, Folge Coffin, Coffin in the Sky)
  • 1973: Das letzte Spiel (Bang the Drum Slowly)
  • 1977: Christmas Miracle in Caufield, U.S.A. (Fernsehfilm)
  • 1977: McMilan and Wife (Fernsehserie, Folge Affair of the Heart)
  • 1978: Logan’s Run (Fernsehserie, Folge Night Visitors)
  • 1978–1982: Dallas (Fernsehserie, 16 Folgen)
  • 1980: Hollywood Cop (The Black Marble)
  • 1981: Nebenstraßen (Back Roads)
  • 1981–1986: Polizeirevier Hill Street (Hill Street Blues, Fernsehserie, 17 Folgen)
  • 1982: Im Netz der Angst (Memories Never Die, Fernsehfilm)
  • 1983: Die Football-Prinzessin (Quarterback Princess, Fernsehfilm)
  • 1984: The Four Seasons (Fernsehserie, 13 Folgen)
  • 1985: Jungs außer Kontrolle (That Was Then … This is Now)
  • 1985–1993: Mord ist ihr Hobby (Murder She Wrote, Fernsehserie, fünf Folgen)
  • 1986: Schlagzeile – Rufmord (News at Eleven, Fernsehfilm)
  • 1986: Mr. Sunshine (Fernsehserie, 11 Folgen)
  • 1987: Remington Steele (Fernsehserie, zwei Folgen)
  • 1987: Alfred Hitchcock zeigt (Alfred Hitchcock Presents, Fernsehserie, Folge Conversation Over a Corpse)
  • 1987–1988: The Law and Harry McGraw (Fernsehserie, 16 Folgen)
  • 1989: Happy Together
  • 1990: Golden Girls (The Golden Girls, Fernsehserie, eine Folge)
  • 1990: China Beach (Fernsehserie, Folge The Gift)
  • 1992: In einem fernen Land (Far and Away)
  • 1993–1998: Dr. Quinn – Ärztin aus Leidenschaft (Dr. Quinn, Medicine Woman, Fernsehserie, 100 Folgen)
  • 1998: Chicago Hope – Endstation Hoffnung (Chicago Hope, Fernsehserie, zwei Folgen)
  • 2000: Space Cowboys
  • 2001: Frasier (Fernsehserie, eine Folge)
  • 2001–2002: Das Geheimnis von Pasadena (Pasadena, Fernsehserie, acht Folgen)
  • 2002: Kevin – Allein gegen alle (Home Alone 4, Fernsehfilm)
  • 2002–2004: Für alle Fälle Amy (Judging Amy, Fernsehserie, zwei Folgen)

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Eintrag bei filmreference.com