Barmstedt

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Barmstedt
Barmstedt
Deutschlandkarte, Position der Stadt Barmstedt hervorgehoben
53.7833333333339.766666666666711Koordinaten: 53° 47′ N, 9° 46′ O
Basisdaten
Bundesland: Schleswig-Holstein
Kreis: Pinneberg
Höhe: 11 m ü. NHN
Fläche: 17,17 km²
Einwohner: 10.068 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 586 Einwohner je km²
Postleitzahl: 25355
Vorwahl: 04123
Kfz-Kennzeichen: PI
Gemeindeschlüssel: 01 0 56 002
Adresse der
Stadtverwaltung:
Am Markt 1
25355 Barmstedt
Webpräsenz: www.barmstedt.de
Bürgermeisterin: Heike Döpke (parteilos)
Lage der Stadt Barmstedt im Kreis Pinneberg
Appen Barmstedt Bevern Bilsen Bokel Bokholt-Hanredder Bönningstedt Borstel-Hohenraden Brande-Hörnerkirchen Bullenkuhlen Ellerbek Ellerhoop Elmshorn Groß Nordende Groß Offenseth-Aspern Halstenbek Haselau Hasloh Heede Heidgraben Heist Helgoland Hemdingen Hetlingen Holm Klein Nordende Klein Offenseth-Sparrieshoop Kölln-Reisiek Kummerfeld Langeln Lutzhorn Moorrege Neuendeich Osterhorn Pinneberg Prisdorf Quickborn Raa-Besenbek Rellingen Schenefeld Seester Seestermühe Seeth-Ekholt Tangstedt Tornesch Uetersen Wedel Westerhorn Haseldorf Schleswig-Holstein Hamburg Niedersachsen Kreis Segeberg Kreis Steinburg ElbeKarte
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Barmstedt (niederdeutsch Barmsteed) ist eine Kleinstadt im Süden von Schleswig-Holstein in Deutschland. Die Stadt liegt etwa 30 km nördlich von Hamburg. Barmstedt hat etwa 9.500 Einwohner und ist damit die kleinste Stadt im Kreis Pinneberg. Bekannt ist der Ort auch als Schusterstadt. Seit August 2011 ist Barmstedt staatlich anerkannter Erholungsort.[2]

Geografie[Bearbeiten]

Durch Barmstedt fließt der Fluss Krückau, der in die Elbe mündet. Barmstedt liegt am künstlich angelegten Rantzauer See, der von der Krückau gespeist wird.

Geschichte[Bearbeiten]

Zahlreiche Funde aus Stein-, Bronze- und Eisenzeit bezeugen eine starke Besiedlung des Ortes und der Umgebung schon in grauer Vorzeit. Die Stadt liegt an einer Abzweigung des historischen Ochsenweges. Schon um 936 hat es hier möglicherweise eine Kirche gegeben, allerdings wurde das Kirchspiel Barmstedt erst 1140 urkundlich erwähnt. Der Siedlungskern befand sich rund um die Kirche, die noch heute den Mittelpunkt der kleinen Altstadt bildet.

Chemnitzstraße mit Blick zur Kirche

Im 12. und 13. Jahrhundert bestimmten die Ritter von Barmstede die Geschicke der Umgebung. Nach dem Erlöschen des Rittergeschlechts wurde das Kirchspiel Barmstedt mit der Grafschaft Pinneberg vereinigt und ab 1322 von den Schauenburger Grafen regiert. Nach dem Aussterben der Schauenburger erwarb Christian zu Rantzau im Jahre 1649 das vormalige Amt Barmstede. 1650 wurde er vom Kaiser in den Reichsgrafenstand erhoben und sein neu erworbenes Amt Barmstede zur freien Reichsgrafschaft Rantzau ernannt. Barmstedt wurde Hauptort der Grafschaft, zu der auch Elmshorn und die beide Orte umgebenden Dörfer gehörten. Der bisherige Sitz des Amtmannes wurde zum Schloss umgebaut und die Barmstedter Schlossinsel – neben Breitenburg und Drage – als gelegentliche Residenz genutzt. Die Zeit der freien Reichsgrafschaft ging jedoch schon 60 Jahre später – im Jahre 1721 – zu Ende, als im Wald nahe der Schlossinsel der dritte Reichsgraf Christian Detlef zu Rantzau, angeblich auf Veranlassung seines Bruders Wilhelm Adolf, ermordet wurde. Ein Gedenkstein am überlieferten Tatort erinnert daran. Wilhelm Adolf wurde zu lebenslanger Kerkerhaft verurteilt und die Grafschaft vom dänischen Königshaus aufgrund einer Regelung des zweiten Grafen Detlef von 1669 in Besitz genommen. Bis zur Eingliederung Schleswig-Holsteins in den preußischen Staat 1867 verwalteten vom dänischen König eingesetzte Administratoren die in ihren Grenzen erhaltene Grafschaft Rantzau. Ihren Sitz hatten sie in der gräflichen Residenz, die jedoch 1804 abbrannte und im schlichteren Stil von Christian Frederik Hansen, dem dänischen Landesbaumeister neu errichtet wurde. Die heutige Kirche mit dem spitzen Turm, der „Schusterahle“, die die mittelalterliche St. Margaretenkirche ablöste, wurde von Graf Wilhelm Adolf in Auftrag gegeben und Pfingsten 1718 eingeweiht.

Das Schloss Rantzau und das Museum

Barmstedt erhielt im Jahr 1736 Fleckenprivilegien, was vor allem dem Schutz des Handwerkes im Ort diente. Die fast ringsum außerhalb liegenden bäuerlichen Stellen gehörten zum Großendorf. Am 1. April 1895 schlossen sich der Flecken Barmstedt und das Dorf Großendorf zur Stadt Barmstedt zusammen, so dass die Stadt 1990 ihr 850-jähriges Bestehen feiern konnte. Ab 1936 wurde durch den Reichsarbeitsdienst der See ausgehoben. Die Zeit des Nationalsozialismus, während der der Marktplatz in Adolf-Hitler-Platz umbenannt wurde, überstand Barmstedt ohne größere Zerstörungen. Lediglich zwei Häuser am Markt wurden durch einen Bombenabwurf zerstört, wobei es allerdings mehrere Tote zu beklagen gab. In der Nachkriegszeit erhöhte sich die Einwohnerzahl durch den Zuzug von Flüchtlingen aus den Ostgebieten.

Ab den 1980er Jahren wurden verschiedene Maßnahmen zur Verkehrsregelung beschlossen und in Angriff genommen, die in der Stadt zu großen Kontroversen führten und auch immer noch führen. Der verkehrsberuhigte Bereich in der Innenstadt entstand ab 1991.

Politik[Bearbeiten]

Seit dem 1. Januar 2008 bildet die Stadt eine Verwaltungsgemeinschaft mit dem Amt Hörnerkirchen und ist Sitz des Amtes.

Stadtvertretung[Bearbeiten]

  • Von den 24 Sitzen in der Stadtvertretung hatte die Wählergemeinschaft FWB seit der Kommunalwahl 2008 neun Sitze, die CDU und die Wählergemeinschaft BALL je fünf, die SPD vier und die FDP einen. Die Wählergemeinschaft BfB hatte bis zu ihrer Auflösung zwei Sitze.
  • Bei den Kommunalwahlen am 26. Mai 2013 errangen die CDU und die FWB je fünf Sitze. Die SPD kam auf vier Sitze. Drei Sitze gingen an die BALL und zwei Sitze an die Grünen. Es waren 19 Mandate zu vergeben.[3]

Bürgermeisterin[Bearbeiten]

Seit dem 21. August 2013 ist Heike Döpke neue Bürgermeisterin. Sie stammt aus Rodenberg und kandidierte für die SPD. In der Stichwahl am 16. Juni 2013 kam sie bei einer Wahlbeteiligung von 48,7 Prozent auf 50,83 Prozent.[4]

Wappen[Bearbeiten]

Das „alte“ Wappen

Blasonierung: „Gespalten von Silber und Rot mit einem nesselblattförmigen, gespickelten Bord in verwechselten Farben. Vorn eine schwarze Windmühle, hinten ein stehender, silbern gerüsteter Ritter, der in der Rechten eine silberne Lanze hält und die Linke auf das Schwert legt.“[5]

Das Stadtwappen wurde 1913 von Kaiser Wilhelm II. genehmigt. Der Ritter im Wappen symbolisiert die Ritter von Barmstede, die von 1140 bis 1300 in Barmstedt ihren Sitz hatten. Die Mühle steht für Barmstedt als Mühlenstandort und die das Wappen krönende Burg steht für das Schloss Rantzau und ist Zeichen für das Stadtrecht.

Das Nesselblatt und die Farben rot und silber entstammen dem Wappen Schleswig-Holsteins.

Obwohl das Landesarchiv das oben gezeigte Wappen als das offizielle angibt, benutzt die Stadt Barmstedt nach wie vor das ursprüngliche Wappen der Stadt, das zusätzlich eine dreitürmige Burg auf dem Wappen führt.

Die im Landesarchiv gespeicherte Form ist sicherlich der Beginn einer Vereinfachung, die in der dort abgebildeten Stadtflagge weitergeführt wurde. Diese Flagge findet sich vereinzelt im Stadtbild, das „neue“ Wappen jedoch nicht. Insbesondere führt die Stadtverwaltung offiziell das „alte“ Wappen[6], sowohl auf der Web-Seite als auch auf dem offiziellen Briefkopf.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Städtepartnerschaften bestehen seit 1988 mit dem dänischen Middelfart, seit 1987 mit Oakham in Großbritannien und seit 1980 mit Roissy-en-Brie in Frankreich. Roissy-en-Brie hat seit 1986 eine Städtepartnerschaft mit Colwyn-Bay in Wales, so kam es zu einer engen freundschaftlichen Beziehung der Städte untereinander. Die fünf Städte Barmstedt, Roissy-en-Brie, Oakham, Middelfart und Colwyn Bay haben 1996 eine offizielle Urkunde unterschrieben, den "Link of Friendship".

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Die Schlossinsel mit dem Schlossgefängnis

Bauwerke[Bearbeiten]

Überregional bekannt ist die Barmstedter Schlossinsel im Rantzauer See. Hier befindet sich ein Gebäude-Ensemble mit vier Bauwerken, welches auf eine mittelalterliche Befestigungsanlage an der Krückau zurückzuführen ist. Im 12. und 13. Jahrhundert war die Insel Sitz der Ritter von Barmstede. Ab 1640 war die Burg im Eigentum der Herzöge von Gottorf, 1649 bis 1726 der Reichsgrafen von Rantzau. Bis 1864 residierte hier ein königlich-dänischer Administrator, zwei Jahre später der Amtsrichter. Das heutige Schloss Rantzau ist ein bescheidenes klassizistisches Herrenhaus aus dem Jahr 1806, das sich heute in Privatbesitz befindet und nicht besichtigt werden kann. Das Gerichtsschreiberhaus, ebenfalls ein klassizistischer Bau, der 1826 errichtet wurde, wird heute für wechselnde Ausstellungen und als Büro genutzt. Im ehemaligen Amtsgericht, das 1863 erbaut wurde, ist heute das Museum der Grafschaft Rantzau untergebracht. Das 1836 erbaute Schlossgefängnis (eigentlich das Gerichtsdienerhaus), in dem zwei der historischen Gefängniszellen erhalten sind, wird heute für Ausstellungen genutzt und beherbergt außerdem ein Café.

Ebenfalls am Rantzauer See befindet sich eine funktionstüchtige Wassermühle aus dem 19. Jahrhundert.

Die Heiligen-Geist-Kirche

Der Bau der Heiligen-Geist-Kirche in der Innenstadt entstand unter Veranlassung der Rantzauer, es ist der vermutlich dritte Kirchenbau an dieser Stelle. Die Kirche ist ein barocker Saalbau von 1717 mit großem Deckengemälde, Hochaltar, Taufbecken, Kanzel und dem sogenannten Grafenstuhl, einer verglasten und ehemals heizbaren Loge für die fürstlichen Herren. Die Orgel stammt von Johann Hinrich Klapmeyer. Der Grundriss des Vorgängerbaus, der so genannten Margarethenkirche, wird noch heute durch die Pfeiler der Emporen markiert. Der ehemalige Wehrturm ist in seinem Kern noch romanisch mit mächtigem gotischen Helm. Außerhalb der Gottesdienste ist die Kirche an Wochenenden einige Stunden für Besucher zugänglich, außerdem finden hier gelegentlich Konzerte statt.

Sehenswert ist auch das Humburg-Haus, ein Fachwerkbau von 1783 mit einem kleinen Bauerngarten, das für verschiedene kulturelle Veranstaltungen genutzt wird, sowie der Altstadtkern um die Kirche.

In der Reichenstraße 16 steht das ehemalige Predigerwitwenhaus. In dem heute ältesten Gebäude der Reichenstraße von Anno 1777, wuchs nach dem Tod des Vaters einst der Dichter des Schleswig-Holstein- Liedes: Schleswig-Holstein meerumschlungen, Matthäus Friedrich Chemnitz auf. Heute befindet sich das derzeitige Schiedsamt in dem ehemaligen Predigerwitwenhaus.

Museen[Bearbeiten]

Auf der Schlossinsel befindet sich das Museum der Grafschaft Rantzau.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Neben der Innenstadt und der Schlossinsel sind der 1892 eingeweihte Friedhof am Meßhorn, ebenso wie der Rhododendron- und Seepark am Rantzauer See sehenswert. Dort befindet sich auch die Eiche von Barmstedt, im Volksmund auch „Tausendjährige Eiche“ genannt, die das älteste Naturdenkmal im Kreis Pinneberg ist, ihr Alter witd auf 800-850 Jahre geschätzt.

Kino[Bearbeiten]

Saturn-Kino 2007

Seit über 20 Jahren beherbergt Barmstedt das Saturn-Kino. Es ist eines der letzten Verzehr-Kinos Deutschlands, in denen am Tisch bedient wird.

Sonstiges[Bearbeiten]

Barmstedt ist auch als Schusterstadt bekannt, 1839 waren 133 Schuhmacher in Barmstedt tätig. Heute gibt es allerdings nur noch einen Schuhmachermeister in der Stadt. Das Schuhmode-Unternehmen Gabor Shoes wurde in Barmstedt gegründet.

Barmstedt bildete in den 1970ern die Kulisse für die Tatort-Folgen Blechschaden (1971) und Kurzschluß (1975), auch Detlev Bucks Karniggels von 1991 und der Film Novemberkatzen von 1986 spielen zum Teil hier. Im Juli 2006 wurde in Barmstedt der Kurzfilm Stunden weit entfernt von Regisseur Hannes Burchert gedreht.

Im Roman Zeitströme von Elvira Schütze wird das Leben im Barmstedter Predigerwitwenhaus des 17. Jahrhunderts beschrieben.

Religionen[Bearbeiten]

Neben der Heiligen-Geist-Kirche und der evangelisch-lutherischen Gemeinde, gibt es sowohl eine katholische als auch eine neuapostolische Gemeinde samt dazugehöriger Kirchen. Die römisch-katholische Kirche wurde im April 2012 abgerissen.[7] Die katholischen Gottesdienste werden seither in der ev. Heiligen-Geist-Kirche abgehalten, in der die röm.-kath. Kirchengemeinde zu Gast ist.

Wirtschaft[Bearbeiten]

Die Stadt übernimmt die Aufgaben eines Unterzentrums. Örtliche Handwerksbetriebe sowie Einzelhandel bieten die überwiegende Zahl an Arbeitsplätzen. Da Barmstedt am Rande des so genannten Hamburger Speckgürtels liegt, gibt es eine große Anzahl von Berufspendlern.

Industrie[Bearbeiten]

Meierei Barmstedt

Die Meierei Barmstedt eG ist die einzige Meierei im Kreis Pinneberg und der größte unabhängige Milchwirtschaftsbetrieb und Butterproduzent in Schleswig-Holstein. Jährlich werden etwa 590 Millionen Kilogramm Milch zu 76.000 Tonnen Magermilchkonzentrat, 46.000 Tonnen Molkenkonzentrat, 20.000 Tonnen Butter und 29.000 Tonnen Käse verarbeitet. Der Umsatz betrug 216,2 Mio. Euro (Stand 2010).[8]

Verkehr[Bearbeiten]

Bahnhof Barmstedt

Barmstedt liegt im Gebiet des Hamburger Verkehrsverbundes und ist durch die Linie A3 der AKN (Eisenbahn Altona-Kaltenkirchen-Neumünster) mit Elmshorn und Henstedt-Ulzburg verbunden. Auf dieser Linie verkehrte früher die Elmshorn-Barmstedt-Oldesloer Eisenbahn. Während der Existenz dieser Kleinbahn befanden sich in Barmstedt die zentralen Einrichtungen wie Lokschuppen, Funkleitzentrale oder Reparaturschuppen.

Barmstedt kann über die Autobahnen A 23 (Abfahrten Tornesch und Horst) und A 7 (Abfahrten Quickborn und Kaltenkirchen) erreicht werden.

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten]

Wichtige öffentliche Einrichtungen sind das Wellenbad am Rantzauer See und das Alters- und Pflegeheim.

Bildungseinrichtungen[Bearbeiten]

Freizeit- und Sportanlagen[Bearbeiten]

Barmstedt ist bekannt für sein reichhaltiges Freizeit- und Sportangebot: angefangen bei dem Barmstedter Wellenbad „Badewonne“ und dem Rantzauer See für Schwimmbegeisterte, bis hin zum Barmstedter Männerturnverein von 1864 (in welchem selbstverständlich auch Frauen Mitglieder sein dürfen). Als reiner Fußballverein ist der SSV Rantzau in Barmstedt angesiedelt. Des Weiteren verfügt die Stadt über 8 Sporthallen sowie 2 Sportplätze, sowie in den umliegenden Wäldern über schöne Rad- und Wanderwege.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

Das jährliche Kinderfest im Sommer, der Stoppelmarkt Ende August sowie der Weihnachtsmarkt am ersten Adventswochenende sind überregional bekannt.

Alle zwei Jahre findet das iPAC, ein internationales Square-Dance-Festival, in Barmstedt statt.

Das Ede-Menzler-Gedächtnis-Turnier, ein internationales Handball-Turnier, findet jedes Jahr im Sommer statt.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

in Barmstedt geboren[Bearbeiten]

mit Barmstedt verbunden[Bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten]

  • Uwe Nienstedt, ehemaliger Barmstedter Bürgervorsteher

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Barmstedt – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistikamt Nord – Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein 4. Quartal 2013 (XLSX-Datei) (Fortschreibung auf Basis des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Pressemitteilung (PDF; 94 kB) vom 19. August 2011
  3. Bekanntmachung des Wahlergebnisses in der Stadt Barmstedt vom 28. Mai 2013
  4. Bekanntgabe des Ergebnisses der Stichwahl am 16. Juni 2013 am 28. Juni 2013
  5. Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein
  6. Stadt Barmstedt, Homepage
  7. Elisabeth Meyer: Hier wird eine Kirche beerdigt. In: Pinneberger Tageblatt. A. Beig Druckerei und Verlag, 30. März 2012, abgerufen am 16. Mai 2012.
  8. Meierei Barmstedt eG: Betriebswirtschaftliche Daten