Barrancabermeja
| Barrancabermeja | ||
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| 7.0655555555556-73.85972222222275Koordinaten: 7° 4′ N, 73° 52′ W
Barrancabermeja auf der Karte von Kolumbien |
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| Basisdaten | ||
| Staat | Kolumbien | |
| Departamento | Santander | |
| Einwohner | 190.058 (2005) | |
| Stadtinsignien | ||
| Detaildaten | ||
| Fläche | 1154 km² | |
| Bevölkerungsdichte | 165 Ew./km² | |
| Höhe | 75 m | |
| Gewässer | Río Magdalena | |
| Zeitzone | UTC-5 | |
| Stadtvorsitz | Carlos Alberto Contreras Lopez | |
| Website | ||
Barrancabermeja ist eine nordkolumbianische Stadt in Santander am Río Magdalena. Die Stadt hat ca. 189.600 Einwohner und ist somit Kolumbiens siebenundzwanzigst-größte Stadt. Der Name der Stadt wird häufig mit Barranca abgekürzt.
| Barrancabermeja | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Klimadiagramm | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Inhaltsverzeichnis |
Geographie [Bearbeiten]
Nachbargemeinden [Bearbeiten]
Barrancabermeja grenzt im Norden an die Gemeinde Puerto Wilches, im Süden an die Gemeinden Puerto Parra, Simacota und San Vicente de Chucurí. Im Osten liegen die Gemeinden San Vicente de Chucurí und Girón und im Westen der Fluss Río Magdalena.
Geschichte [Bearbeiten]
Bis in die 1990er wurde Barrancabermeja weitgehend von verschiedenen Guerillagruppen, u. a. dem ELN, den FARC und der maoistischen EPL, kontrolliert. Am 16. Mai 1998 kam es zu einem Massaker. Eine große Gruppe von Paramilitärs bewegte sich in der Stadt, tötete sieben Menschen und nahm rund 25 Personen als Geiseln, die später getötet wurden. Seit dem Jahr 2000 ist die Stadt weitgehend unter der Kontrolle der paramilitärischen AUC sowie des Militärs. Menschenrechtsorganisationen dokumentieren seit 2001 zahlreiche weitere Morde und Entführungen durch Paramilitärs.
Wirtschaft und Infrastruktur [Bearbeiten]
Barrancabermeja ist Zentrum eines Erdölfördergebietes und besitzt die größten Erdölraffinerien des Landes. Daher wird die Stadt auch „Benzin-Hauptstadt“ genannt.
Religion [Bearbeiten]
Barrancabermeja ist Sitz des Bistums Barrancabermeja.

