Bartolomé Blumenthal

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Bartolomé Blumenthal, alias Bartolomé Flores (* 1506 in Nürnberg; † Ende 1585 in Talagante, Chile) war ein deutscher Händler im frühen Transatlantikhandel, Abenteurer und Konquistador in spanischen Diensten und der erste deutschstämmige Auswanderer in Chile.

Er wurde 1506 in der Freien Reichsstadt Nürnberg als Sohn von Johann Blumenthal und Agatha Welzer geboren. Er erlernte das Handwerk eines Zimmermanns und betätigte sich als Händler. 1526 betrieb er im Auftrag von Lazarus Nürnberger eine Handelsniederlassung in Santo Domingo auf der Karibikinsel Hispaniola. Er hispanisierte seinen Namen in Bartolomé Flores. 1537 schloss der sich zunächst dem Gefolge von Francisco Pizarro in Peru an und nahm danach 1538 an der desaströsen Konquista im Gran Chaco teil. 1540 schloss er sich Pedro de Valdivia zur Eroberung von Chile an. In der jungen Kolonie Chile wurde er bald nach der Gründung Santiagos 1541 zum Stadtprokurator ernannt. Als verdienter Konquistador erhielt er einige Encomiendas, wobei ihm von Pedro de Valdivia Indios als Zwangsarbeiter und deren Land zur Bewirtschaftung zugewiesen wurden. Er heiratete Elvira, die Tochter des bedeutendsten Kaziken und ehemaligen Inka-Statthalters von Talagante, einer Inka-Siedlung in der Nähe Santiagos, und erwarb zusätzliche Ländereien als Mitgift. Ihre gemeinsame Tochter Águeda war die erste Kreolin, die in Chile heiratete und den Clan der Lisperguer begründete. Flores betätigte sich in Landwirtschaft und Weinbau bei Santiago, bei Talagante, bei Putagán in der Region Maule und bei Viña del Mar. Er unterhielt eine Getreidemühle in Santiago, war Baumeister der Kirche der neuen Hauptstadt und wurde schließlich zum reichsten Mann Santiagos. Flores verfasste am 11. November 1585 sein Testament und verstarb bald darauf.

Biografie[Bearbeiten]

Herkunft[Bearbeiten]

Bartolomé Blumenthal wurde 1506 in Nürnberg geboren. So hat er es jedenfalls im Jahr 1565 bekundet, als er angab 59 Jahre alt zu sein. Bei anderer Gelegenheit gab er jedoch an, 1511 geboren worden zu sein.[1] Es sind zahlreiche Variationen seines Namens bekannt. Der Vorname lautete ursprünglich Bartolomäus oder Barthel. Als Nachnamen finden sich Blumenthal, Blumen, Blümlein oder Blümel. Später hispanisierte er seinen Namen und nannte sich Bartolomé Flores (Flores ist die wörtliche Übersetzung von Blumen). Seine Eltern waren Johann Blumenthal und Ágatha Welzer.[2] Er selbst benannte seine Eltern mit Juan Blumenthal und Agueda Jubert[3], oder 1585 in seinem Testament[4] als Juan Flores und Agueda Juberi. Er erlernte den Beruf des Zimmermanns.[5]

Händler in der Karibik[Bearbeiten]

1525 hatten Lazarus Nürnberger (alias Lázaro Norberger[6]) und Jakob Cromberger als erste Deutsche vom Kaiser eine Handelslizenz für den Transatlantikhandel in Sevilla und Amerika erhalten. Nürnberger entsandte Blumenthal als deren Faktor (Geschäftsführer) nach Santo Domingo auf der Karibikinsel Hispaniola. Dort kam Blumenthal Ende 1526 an und war neben Diego de Mendieta und Juan Francisco der dritte Faktor der Gesellschaft Nürnberger/Cromberger.[7] In der Karibik handelte er hauptsächlich mit Perlen, Edelsteinen[8], Zucker, Gold und mit „weissen, gelben und schwarzen Sklaven“[9]. 1527 kaufte er einen mit Perlen und einem Smaragd besetzten Spiegel der nach Europa exportiert wurde. Der Smaragd erwies sich im Nachhinein als nicht echt und Blumenthal wurde mit den anderen beteiligten Händlern in einen Prozess verwickelt.[10] Ebenfalls 1527 verkaufte er Nürnbergers Schiff La Librera, wahrscheinlich an Ambrosius Ehinger.[11]

Wahrscheinlich in 1530 begab er sich aufs Festland und erhielt vermutlich 1531 ein eigenes Handelspatent für Mittelamerika.[12] Er begab sich vermutlich für zwei Jahre nach Sevilla, kehrte wieder zurück nach Santo Domingo und gelangte schließlich bis nach Nicaragua, von wo aus er nach Peru reiste.[13] Etwa in dieser Epoche hispanisierte er seinen Namen und nannte sich fortan Bartolomé Flores.[14]

Konquista in Peru und Bolivien[Bearbeiten]

1537 befand sich Bartolomé Flores in Peru. Er hielt sich in dem Gebiet auf wo Diego de Fuenmayor mit 400 Soldaten aus dem Karibikraum anlandete zur Unterstützung des Gouverneurs Francisco Pizarro. Wahrscheinlich bei dieser Gelegenheit lernte er Pedro de Valdivia kennen, den zukünftigen Konquistador und Gouverneur von Chile. Es war eine unruhige Zeit. Fünf Jahre zuvor hatte Francisco Pizarro das Zentrum des Inkareiches in Peru unter seine Kontrolle gebracht, und nun hatten die Inkas einen Aufstand organisiert und bekämpften die spanischen Besatzer recht erfolgreich. Im Nazca-Tal schloss er sich den Truppen von Francisco Pizarro an und zog mit bis Cuzco. Dort griffen die Gebrüder Pizarro im April 1538 den aus Chile zurückgekehrten Konquistador Diego de Almagro an und lösten damit einen lang andauernden Bürgerkrieg zwischen den spanischen Konquistadoren aus. Im selben Jahr noch schloss sich Bartolomé Flores einer Expedition von Pedro de Candia und Diego de Rojas in den Gran Chaco an. Daran nahmen auch Francisco de Villagra und Rodrigo de Quiroga teil, beide zukünftige Gouverneure von Chile. Die Expedition führte zur Entdeckung des Tarija-Tals und des Volks der Chiriguanos und endete in einem Desaster.[15]

Konquista in Chile[Bearbeiten]

Pedro de Valdivia hatte von Francisco Pizarro eine Lizenz zur Konquista Chiles erhalten und befand sich ab Januar 1540 mit einem kleinen Tross unterwegs von Cuzco aus in Richtung Süden. Die glücklosen Expeditionäre im Gran Chaco erfuhren davon, und etwa 110 von ihnen, darunter auch Flores, schlossen sich Valdivia im März in Tarapacá an.[16][17]. Dadurch erhöhte sich die Anzahl der Soldaten im Chile-Expeditionskorps auf etwa 170.[18] Flores soll Valdivia 12.000 Goldpesos (1 Goldpeso entsprach etwa 1/100 Pfund Feingold), 30 Yanaconas (Inka-Diener/Sklaven), zwei Sklaven und wertvolle Pferde geliehen haben[19] und erhielt sogleich ein Amt. Weil er schreiben konnte[20], wurde er Nachlassverwalter für die Verstorbenen, die kein Testament hinterließen.[21]

Am 12. Januar 1541 wurde Santiago del Nuevo Extremo gegründet, die heutige Hauptstadt Chiles. Dabei hatte Pedro de Valdivia die Picunche-Ureinwohner aufgefordert, sich ihm unterzuordnen – wenn nicht freiwillig, dann eben mit Gewalt. Er verlangte vom Kaziken Huelén-Huara, mit seinen Leuten das Gelände am Fuß des Hügels Huelén zu räumen und in die etwa 40 km südwestlich am Río Maipo gelegene Inka-Siedlung Talagante um zuziehen, weil er am Fuß des Hügels die Stadt gründen wollte.[22] Flores war der einzige von Valdivias Hauptleuten, der nicht an der Gründungszeremonie teilnahm, weil er am Vortag von einem Ausritt mit einer Gruppe Soldaten nicht zurückgekommen war.[23] In den Sitzungsprotokollen des Cabildo, der kolonialen Stadtregierung von Santiago, wurde Bartolomé Flores zum ersten Mal am 10. Juni 1541 erwähnt.[24] Am 11. August 1541 wurde er durch den Cabildo als Nachfolger des verstorbenen (vermutlich gehenkten[25]) Antonio de Pastrana zum Prokurator Syndikus, einer Art Stadtkämmerer ernannt.[26]

Am 12. Januar 1544[27] war Flores einer von den 60 Konquistadoren, die von Pedro de Valdivia eine Encomienda zugewiesen bekamen. Das bedeutete, dass ihm eine festgelegte Anzahl von Indios in einem bestimmten Gebiet zugeteilt wurde, die er für sich arbeiten lassen durfte, was eine zeitgenössische Form der Sklaverei darstellte. Weil bei dieser Gelegenheit mehr verteilt wurde, als tatsächlich zur Verfügung stand, gab es bald Probleme unter den Konquistadoren und am 6. Juli 1546[28] präsentierte Flores dem Cabildo eine Aufforderung zur Reform der Encomiendas. Daraufhin reduzierte Valdiva am 25. Juli 1546 die Anzahl der Encomenderos auf 32, wobei Flores einer der Begünstigten blieb.[29] Dabei waren ihm die besten Felder, über die die Kolonie zu dieser Zeit verfügte, zugewiesen worden. Es war ein Gebiet nördlich der Stadt am Hügel Santa Lucia, das dem Kaziken Pualpilla gehört hatte und durch das ein Bewässerungskanal führte[30], den schon die Inka angelegt hatten. Später vergrößerte er seine Ländereien bei Santiago durch Zukäufe von anderen Konquistadoren in Quilicura (1555[31]) und Tobalaba.[32] Er betrieb Weinbau, Landwirtschaft (Weizen, Gerste, Mais, Bohnen) und Viehzucht (Pferde, Schweine).[33] Schließlich wurde Bartolomé Flores einer der reichsten Einwohner Santiagos.[34]

Am 29. August 1548 erhielt Flores vom Cabildo eine Lizenz[35] zum Bau einer wassergetriebenen[36] Getreidemühle am Hügel Santa Lucia. Die errichtete er dann auf dessen Nordostseite.[37]

Am 2. Januar 1549 gab Flores sein Amt als Prokurator an Pedro de Miranda ab und wurde durch den Cabildo zum Kirchenvorsteher von Santiago ernannt.[38]

Am 1. August 1549 erhielt er durch Pedro de Valdivia weitere Encomiendas in Talagante und in Putagán[39] bei Linares in der Region Maule. Für die Indios in Talagante bedeutete dies, dass Flores die besten Teile des Ortes für sich in Anspruch nahm und die Indios zwangsweise in die minderwertigere Umgebung umsiedelte.[40] Das war eine übliche Verfahrensweise bei der Kolonisierung wie sie auch von anderen praktiziert wurde.

Wenig später unternahm er eine Reise nach Lima.[41] In Talagante ließ er von 6 Indios seine Weinberge bewirtschaften.[42] 1553 befand er sich wieder in Santiago.[43]

Ab 1550 begann Flores Fuhrwerke zu bauen, was von der Stadtregierung durch den Bau von Brücken in Santiago gefördert wurde.[44]

1552 wurde Flores zusammen mit Antonio Bobadilla, Sebastián de Segovia und Francisco de Gálvez beauftragt für 9000 Goldpesos die Kirche von Santiago neu zu bauen.[45] Am 31. März 1556 forderte ihn der Cabildo auf, die Kirche endlich fertigzustellen, bevor der Winter hereinbrechen würde. Ihm wurde angedroht, dass, wenn er nicht genügend Zimmerleute einsetzen würde, Beauftragte der Stadt die Sache in die Hand nehmen könnten und auf seine Kosten weitere Arbeiter einstellen würden.[46] Die Fertigstellung dauerte dann noch bis 1557.[47]

Zu dieser Zeit war er wohl schon mit Elvira "verheiratet", der einzigen Tochter eines Kaziken, den die Spanier unter dem Namen Don Bartolomé de Talagante kannten und der ein bedeutender Statthalter der Inkas gewesen war.[48] Elvira war eine der beiden einzigen weiblichen Kaziken in Chile.[49] Sie war erst unter der Inka-Regierung, danach auch unter Pedro de Valdivia die Besitzerin von Land in Aculeo südlich von Talagante.[50] Bartolomé Flores und Elvira hatten eine gemeinsame Tochter, Águeda Flores (*1541[51]-†1632[52]), die später den deutschen Konquistador Peter Lisperger[53], alias Pedro Lisperguer heiratete und die Großmutter von Catalina de los Ríos y Lisperguer, genannt La Quintrala, war. Flores soll auch noch eine zweite Tochter namens Barbola[54] oder Bartola[55] gehabt haben, die er durch Vergiften ermordet haben soll,[56] sowie einen Sohn namens Bartolomé.[57] Diese beiden Kinder wurden in Peru geboren.[58]

Im März 1554 wurde das Hospital del Socorro gegründet, für das Flores 160 Goldpesos spendete.[59]

1563 gewährte Pedro de Villagra, der Nachfolger Pedro de Valdivias, Flores zusammen mit seinen Indios das Eigentumsrecht am Mallarauco-Tal, nördlich von Talagante. Ursprünglich war dieses Gebiet Eigentum der Indios von Talagante die ihm in Encomienda gegeben worden waren und Flores hatte dort eine Estancia eingerichtet.[60]

1567 stiftete er seine Getreidemühle am Hügel Santa Lucia an das Hospital San Juan de Dios.[61]

Zu seinen umfangreichen Besitztümern gehörte auch die Estancia Arbol Copado, auf deren Gebiet die Siedlung Viña del Mar erstand, die ab 1855 zur Stadt heranwuchs. Diese Estancia war auch unter dem Namen Las Siete Hermanas (Die sieben Schwestern) bekannt, wegen der sieben Hügel die sie begrenzten.[62]

Am 11. November 1585 errichtete Bartolomé Flores sein Testament[63], in dem er seine Tochter Águeda als einzige legitime Tochter anerkannte und zur alleinigen Erbin einsetzte. Bald darauf verstarb er in Talagante.

Quellen[Bearbeiten]

  •  Barros Arana, Diego (1830-1907): Historia general de Chile. Editorial Universitaria, Santiago de Chile 2000 (Memoria Chilena - Dokumente).
  •  Cartagena, Luis de: Actas del Cabildo de Santiago de 1541 a 1557. in Colección de historiadores de Chile y de documentos relativos a la historia nacional. Band 1. Imprenta del Ferrocarril, Santiago de Chile 1861 (Memoria Chilena - Dokumente).
  •  Eyzaguirre, Jaime (1908-1968): Ventura de Pedro de Valdivia. Ercilla, Santiago de Chile 1942 (Memoria Chilena - Dokumente).
  •  Kellenbenz Hermann (1913-1990), Walter Rolf: Oberdeutsche Kaufleute in Sevilla und Cadiz (1525-1560): Eine Edition von Notariatsakten aus den dortigen Archiven. Franz Steiner Verlag, Stuttgart 2001 (Google Buchsuche). ISBN 3515077405
  •  Medina, José Toribio (1852-1930): Diccionario biográfico colonial de Chile. Imprenta Elziviriana, Santiago de Chile 1906 (Memoria Chilena - Dokumente).
  •  Vicuña Mackenna, Benjamín (1831-1886): Los Lisperguer y la Quintrala : (Doña Catalina de los Ríos) : episodio histórico-social con numerosos documentos inéditos. Imprenta del Mercurio, Valparaiso 1877 (Memoria Chilena - Dokumente).

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Medina, José. Diccionario biográfico colonial de Chile, S. 311
  2. Kellenbenz und Walter. 2001, S. 21
  3. Medina, José. Diccionario biográfico colonial de Chile, S. 311
  4. Vicuña Mackenna, Benjamín. Los Lisperguer y la Quintrala, S. 224f
  5. Kellenbenz und Walter. 2001, S. 21
  6. Medina, José. Diccionario biográfico colonial de Chile, S. 311
  7. Kellenbenz und Walter. 2001, S. 19
  8. Kellenbenz und Walter. 2001, S. 19
  9. Kellenbenz und Walter. 2001, S. 25
  10. Kellenbenz und Walter. 2001, S. 25
  11. Kellenbenz und Walter. 2001. S. 21
  12. Kellenbenz und Walter. 2001, S. 23
  13. Medina, José. Diccionario biográfico colonial de Chile, S. 312
  14. Kellenbenz und Walter. 2001, S. 23
  15. Medina, José. Diccionario biográfico colonial de Chile, S. 312
  16. Medina, José. Diccionario biográfico colonial de Chile, S. 312
  17. Eyzaguirre, Jaime. 1942, S.54, 62
  18.  Mariño de Lobera, Pedro (1528-1595): Crónica del reino de Chile. In: Colección de historiadores de Chile y de documentos relativos a la historia nacional. Band 6. Imprenta del Ferrocarril, Santiago de Chile 1865 (Memoria Chilena – Documente)., S. 38
  19. Vicuña Mackenna, Benjamín. Los Lisperguer y la Quintrala, S.20
  20.  Heinz Stoob, Friedrich Bernward Fahlbusch, Helmut Jäger, Bernd-Ulrich Hergemöller, Franz Petri, Heinz Quirin: Civitatum Communitas: Studien zum europäischen Städtewesen: Festschrift Heinz Stoob zum 65. Geburtstag. Böhlau, 1984. S. 597 ISBN 341205884X
  21. Cartagena, Luis de. 1861, S. 97
  22. Eyzaguirre, Jaime. 1942, S. 80
  23.  Weldon Vernon, Ida Stevenson: Pedro de Valdivia, Conquistador of Chile: Conquistador of Chile. Greenwood Press, 1969 (Google Buchsuche). S. 77
  24. Cartagena, Luis de. 1861, S. 80
  25. Vicuña Mackenna, Benjamín. 1877, S. 20
  26. Cartagena, Luis de. 1861, S. 97
  27. Barros Arana, Diego. Historia General de Chile, Band 1, S. 101
  28. Eyzaguirre, Jaime. 1942, S. 123
  29. Barros Arana, Diego. Historia General de Chile, Band 1, S. 220
  30. Vicuña Mackenna, Benjamín. Los Lisperguer y la Quintrala, S. 21
  31.  Muñoz Correa, Juan Guillermo: La viña de Quilicura en el reino de Chile, 1545-1744. Revista Universum Nº 20 Vol.2: 34-41, 2005, Talca 2005 (Universum (Talca) - Online Version). ISSN 0718-2376
  32. Vicuña Mackenna, Benjamín. Los Lisperguer y la Quintrala, S. 21
  33.  Loveman, Brian: Chile: The Legacy of Hispanic Capitalism. Oxford University Press US, 2001 (Google Buchsuche (eingeschränkte Vorschau)). ISBN 0195120205, 9780195120202, S. 84
  34. Barros Arana, Diego. Historia General de Chile, Band 3, S. 297
  35. Cartagena, Luis de. 1861, S. 151
  36.  Piwonka Figueroa, Gonzalo: Las aguas de Santiago de Chile, 1541-1999. Editorial Universitaria, Santiago de Chile 1999 (Google Buchsuche). ISBN 9562441024 S. 80
  37.  Gay, Claudio (1800-1873): Historia de Chile, Tomo 1. Paris : En casa del autor ; Chile :Museo de Historia Natural de Santiago, 1844-1854. 8 v. (Memoria Chilena – Dokumente). S. 200
  38. Cartagena, Luis de. 1861, S. 164f
  39.  Cano Roldán, Imelda: La mujer en el Reyno de Chile. Municipalidad de Santiago, 1981 (Google Buchsuche). S. 426
  40.  Borde Jean, Gongora Mario: Evolución de la propiedad rural en el Valle de Puangue.. Universitaria, Santiago de Chile 1956 (Memoria Chilena - Documentos). S. 32
  41. Medina, José. Diccionario biográfico colonial de Chile, S. 312
  42.  Cortés Olivares, Hernán F.: El origen, producción y comercio del pisco chileno, 1546-1931. Revista Universum Nº 20 Vol.2: 42-81, 2005 (Universum (Talca) - Online Version). ISSN 0718-2376
  43. Medina, José. Diccionario biográfico colonial de Chile, S. 312
  44.  Lacoste, Pablo: Carretas y transporte terrestre bioceánico: la ruta Buenos Aires-Mendoza en el siglo XVIII. Estudios Ibero-Americanos. PUCRS, v. XXXI, n. 1, p. 7-34, junio 2005 (Revistas Electronicas PUCRS). S. 10
  45.  Benavides Rodríguez, Alfredo: La arquitectura en el Virreinato del Perú y en la Capitanía General de Chile. Editorial Andrés Bello, 1961 (Google Buchsuche). S. 124
  46. Cartagena, Luis de. 1861, S. 515
  47.  Benavides Rodríguez, Alfredo: La arquitectura en el Virreinato del Perú y en la Capitanía General de Chile. Editorial Andrés Bello, 1961 (Google Buchsuche). S. 125
  48. Vicuña Mackenna, Benjamin. Los Lisperguer y la Quintrala, S. 22f
  49.  Vega, Carlos B.: Conquistadoras: Mujeres heroicas de la conquista de América. McFarland, 2003 (Google Buchsuche). ISBN 0786416017, S. 20
  50. Vicuña Mackenna, Benjamin. Los Lisperguer y la Quintrala. 1877, S. 22f
  51.  Aguirre Echiburu, Luis: Españoles chilenos: Historia, cultura, instituciones, actualidad, personalidades. s.n., 1959 (Google Buchsuche (Auszüge)). S.35
  52. Medina, José. Diccionario biográfico colonial de Chile, S. 312
  53. Kellenbenz und Walter 2001. S. 21
  54. Medina, José. Diccionario biográfico colonial de Chile, S. 312
  55.  Aguirre Echiburu, Luis: Españoles chilenos: Historia, cultura, instituciones, actualidad, personalidades. s.n., 1959 (Google Buchsuche (Auszüge)). S.35
  56.  Boxer, Charles Ralph: Women in Iberian Expansion Overseas, 1415-1815: Some Facts, Fancies and Personalities. Oxford University Press US, 1975 (Google Buchsuche (eingeschränkte Vorschau)). ISBN 0195198174, 9780195198171 S. 45
  57.  Cano Roldán, Imelda: La mujer en el Reyno de Chile. Municipalidad de Santiago, 1981 (Google Buchsuche). S. 248
  58. Loverman, Brian. 2001, S. 84
  59.  Vargas Catalán, Nelson A.: Historia de la Pediatría Chilena: Crónica de un alegría. Editorial Universitaria, Santiago de Chile 2002 (Google Buchsuche (eingeschränkte Vorschau)). ISBN 9561116111, 9789561116115 S. 212
  60.  Borde Jean, Gongora Mario: Evolución de la propiedad rural en el Valle de Puangue. Band 2. Universitaria, Santiago de Chile 1956 (Memoria Chilena - Dokumente). S. 43
  61. Vicuña Mackenna, Benjamin. Los Lisperguer y la Quintrala, S. 25
  62.  Vicuña Mackenna, Benjamín (1831-1886): De Valparaíso a Santiago : datos, impresiones, noticias, episodios de viaje. Imprenta de la Librería del Mercurio, Santiago de Chile 1877 (Memoria Chilena – Dokumente)., S. 48
  63. Vicuña Mackenna, Benjamin. Los Lisperguer y la Quintrala, S. 224f

Weblinks[Bearbeiten]