Baskische Literatur

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Baskische Literatur bezeichnet die literarischen Werke der Basken in Vergangenheit und Gegenwart, die in baskischer Sprache verfasst wurden.

Geschichte[Bearbeiten]

Das Baskische besitzt eine große orale Tradition, die auch die Literatur in baskischer Sprache bis heute beeinflusst. Der baskische Liedschatz dürfte bis in die Zeit Karls des Großen zurückreichen. Improvisationsdichtung der Bertsolaris, der Dichter und Sänger, war bis ins 19. Jahrhundert weit verbreitet, schriftliche Überlieferungen sind hingegen eher selten. Das erste Buch in baskischer Sprache, eine Gedichtsammlung des Pfarrers Bernat Etxepare (Bernard d'Echepare), wurde 1545 veröffentlicht. Es folgten 1571 die erste Übersetzung des Neuen Testaments im Auftrag der Synode von Pau durch den reformierten Pfarrer Joanes Leizarraga (Juan Leiçarraga; Jean de Liçarrague), die in La Rochelle gedruckt wurde, sowie mehrere Sprüchesammlungen u. a. von Esteban de Garibay. Viele Druckwerke aus dieser Zeit sind jedoch verloren gegangen.[1]

Frühe Blüte der baskischen Literatur[Bearbeiten]

Im 17. Jahrhundert erschienen erste Wörterbücher, Navigationshandbücher für Seeleute und andere Sachbücher in baskischer Sprache, die meist in Frankreich gedruckt wurden. Ihre Funktion erklärt sich aus den ausgedehnten Reisen der baskischen Walfänger und Fischer, die bis nach Labrador fuhren und den Waltran in England verkauften.

Pedro de Axular (1556–1644) schuf mit Gero ein religiöses Prosawerk, das dem labortanischen Idiom von Lapurdi Geltung verschaffte. Arnaut Oihenarte (1592–1667) war der erste Autor nichtreligiöser baskischer Lyrik, dessen Werk im Druck überliefert wurde. Auf Französisch verfasste er L'art poétique basque, die erste theoretische Arbeit über die baskische Literatur. Er forderte darin Genauigkeit der Metrik, Reichtum an Reimen, Erfindung neuer Strophenformen, empfindsame Behandlung der Themen und gepflegte Sprache.[2] 1729 wurde die erste erhaltene baskische Grammatik von M. de Larramendi veröffentlicht (die Grammatik von Jacques de Béla aus dem 17. Jahrhundert ist verloren gegangen).

Im 18. Jahrhundert – mit dem Bedeutungsverlust der baskischen Schifffahrt und Fischerei – ging die literarische Produktivität zurück.[3] Das literarische Gewicht verlagerte sich auf die spanische Seite der Pyrenäen. Damit gewann das guipuzkoanische Idiom an Bedeutung, die auch von den Jesuiten gepflegt wurde. Viele Epen und Laienspiele des Barockzeitalters wurden jedoch nie schriftlich fixiert. Francisco Xavier María de Munibe (1723–1785) gründete 1764 die Sociedad Vascongada d Amigos des País und trat als Bühnenautor in Erscheinung. Das erste wichtige Werk im biszkainischen Idiom schrieb Juan Antonio de Moguel (1745–1804).[4]

Der Niedergang[Bearbeiten]

Spätestens seit der Industrialisierung wurde Baskisch zur Minderheitensprache auf ihrem eigenen Territorium. Teils durch Publikationsverbote bedingt, teils aufgrund der intensivierten Kontakte und verbesserten Verkehrsbedingung nach Spanien und Frankreich kam es zu einer teilweisen Romanisierung der Sprache, die in Frankreich weniger radikal verlief, weil hier das Baskische an okzitanische Dialekte und nicht - wie in Spanien - direkt an eine Schriftsprache angrenzte.[5] Damit einher ging der Verfall der baskischen Literatur, die im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts ihren Tiefpunkt erreichte.

Nach dem ersten karlistischen Aufstand 1833–1839 und der Revolution von 1848 emigrierten viele Basken nach Frankreich. Während dieser Zeit wurden Werke in baskischer Sprache – meist religiöse Erbauungsliteratur, historische Schriften, Liedsammlungen oder Pastoralen – überwiegend auf der französischen Seite der Grenze veröffentlicht.[6] So wurde bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts wieder der Dialekt der Provinz Lapurdi in der Schriftsprache am häufigsten verwendet. Bis 1879 wurden jedoch lediglich 101 Bücher in baskischer Sprache veröffentlicht, von denen nur vier zur eigentlichen 'Literatur' gezählt werden können.[7] Weitere 93 Bücher wurden ins Baskische übersetzt. Ein wichtiges Werk dieser von Autoren des französischen Baskenlands geprägten Epoche war Piarres Adames (1889) von Jean Baptiste Elissanburu, der die Schönheit der Frauen und die Vorzüge des baskischen Landlebens besang.[8] Pierre Topet aus Barcus (Barcoxe) (1786–1862) trat durch Satiren hervor.[9]

Die baskische Sprachbewegung des 19. Jahrhunderts[Bearbeiten]

José María Iparraguirre

Nach dem zweiten Karlistenkrieg kam es seit 1876 zu einer massiven Auswanderung aus dem Baskenland vor allem nach Lateinamerika, aber bereits kurze Zeit danach zu einem Erstarken der baskischen Sprachbewegung im spanischen Teil des Sprachraums mit Donostia als geistigem Zentrum. Die „Baskische Wiedererweckungs- oder Renaissancebewegung“ (Euskal pizkundea, 1887–1936) unternahm erste konkrete Schritte zur Vereinheitlichung der Schriftsprache auf Basis des Zentraldialekts von Guipúzcoa, der sich stark von den Mundarten im äußersten Westen und Osten des Sprachgebiets unterscheidet. In Guipúzcoa entstand auch 1851 die baskische Nationalhymne Gernikako arbola („Baum von Gernika“), deren Autor der Barde José María Iparagirre (1820–1881) war.

In dieser Zeit erwachte das Interesse an der improvisierten Volksdichtung, es gab lokale Erzählwettbewerbe und Literaturpreise. Die Spätromantik prägte noch das Werk des Lyrikers Indalecio Bizcarrondo Ureña (1831–1876); er kam durch eine Granate der Karlisten zu Tode. Die meisten Autoren dieser Epoche wie Sabino Arana Goiri (1865–1903) gehörten der baskischen nationalistischen Bewegung an. Als Lyriker und Journalist beteiligte Arana sich an der Standardisierung des baskischen Sprache. Txomin Agirre (Domingo Aguirre Badiola, 1864–1920) als Vertreter des Costumbrismo wurde durch seine historischen Romane und Milieuschilderungen bekannt (Kresala 1901, Garoa 1909). Der Realismus Agirres ging so weit, dass er seine Romane im Dialekt des jeweiligen Schauplatzes schrieb. Als Romanautor der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg ist auch José Manuel de Echeita (Etxeita) zu nennen.[10] Als Verfasser von Kurzgeschichten und Essays wurde der in Argentinien geborene Arzt Jean Etchepare (1877−1935) bekannt, ein Bewunderer Agirres, der mit seinem 1910 erschienenen Buch Buruchkak („Ährenbündel“) die bis dahin in der baskischen Literatur nicht bekannte Form der Autobiographie einführte.[11]

Die Zeit zwischen den Kriegen[Bearbeiten]

1918 wurde die bis heute bestehende Euskaltzaindia (Königliche Akademie der Baskischen Sprache) in Bilbao gegründet, die die Entwicklung und Erneuerung der baskischen Sprache und Literatur förderte. 1930 erhielt das Baskenland eine begrenzte Autonomie. Allerdings verpasste die Literatur aufgrund ihrer traditionalistisch-religiösen Orientierung, der Fokussierung auf außerliterarische Probleme und der Romantisierung der vorindustriellen Vergangenheit den Anschluss an den Modernismus und pflegte archaisierende Werte, Themen und Stile. José Mari Agirre Egaña (unter dem Psyeudonym Xabier Lizardi) (1896–1933), ein später Vertreter des Symbolismus, brachte mit seinem schmalen, zum Teil erst posthum veröffentlichten Werk die baskische Lyrik auf einen Gipfelpunkt. Aufgrund seiner unübertroffenen Naturschilderungen in Biotz-begietan („Mit dem Herzen und mit den Augen“, 1932) wird er gelegentlich mit dem spanischen Träger des Literaturnobelpreises 1956 Juan Ramon Jiménez verglichen.

Die Bemühungen um eine eigenständige baskische Literatur erlitten nach dem spanischen Bürgerkrieg einen schweren Rückschlag. Viele Autoren mussten ins Exil nach Mexiko gehen, so Telésforo Monzón, oder emigrierten nach Argentinien wie Juan Antonio de Irazusta. José Ariztimuño Olaso (Pseudonym: „Aitzol“) und Esteban de Urquiaga (Estepan Urkiaga), ein Freund Federico García Lorcas, wurden ermordet. Andere wurden verhaftet wie der Dichter und Priester Nemesio Etxaniz (1899–1982), der auch später in Konflikt mit der Kirche geriet. Das aus 12.000 Versen bestehende historische Opus Euskaldunak („Die Basken“) von Nicolas Ormachea (1988–1961) konnte erst 1950 erscheinen.[12]

Die Moderne[Bearbeiten]

Seit den 1950er Jahren setzte zögernd ein Neubeginn der literarischen Produktion ein, wobei Zeitschriften wie Egan und Eusko Gogoa eine wichtige Rolle spielten. Die sogenannte „Generation von 1956“ modernisierte die baskische Literatur und befreite sie von ihrer nationalistischen und religiösen Fixierung. Der Linguist José Luis Álvarez Enparantza (1929-2012), bekannt geworden unter dem Namen Txillardegi, der erst mit 17 Jahren die baskische Sprache erlernt hatte, veröffentlichte 1957 den von Sartre beeinflussten Roman Leturiaren egunkari ezkutua (Das geheime Tagebuch von Leturia), der als „Wasserscheide“ der baskischen Literatur an der Schwelle zur Moderne galt. In diesem Roman tritt erstmals ein Ich-Erzähler auf, er spielt erstmals in einem urbanen Milieu. Txillardegi war 1959 Mitbegründer der ETA und 1976 der nationalistischen Baskischen Sozialistischen Partei (ESB), einer Vorläuferin von Herri Batasuna.

Der Lyriker und Dramatiker Gabriel Aresti (1933–1975)[13] und der thematisch und stilistisch an Charles Baudelaire und dem französischen Symbolismus orientierte Franzose Jon Mirande (1925–1972)[14] (die sogenannte Generation von 1956) versuchten den Traditionalismus und Costumbrismo der baskischen Literatur zur überwinden und stellten den Anschluss an die moderne europäische Literatur her. Aresti spielte eine wichtige Rolle auf dem Kongress von Arantzazu (1968), der die Vereinheitlichung der baskischen Sprache förderte.[15]

Der Soziologe und Autor Ramon Saizarbitoria (* 1944) veröffentlichte 1969 den experimentellen Roman Egunero Hasten Delako (Porque empieza cada día, Denn es beginnt jeden Tag) im Gefolge des französischen Nouveau roman.[16] Xabier Kintana (*1946) verfasste den ersten baskischen Science fiction-Roman.

Seit 1978, mit der Erhebung des Baskischen zur regionalen Amtssprache in den Provinzen Vizcaya, Guipúzcoa, Álava und Teilen von Navarra und seit dem Gesetz über die Normalisierung des baskischen Sprache, das 1982 in Kraft trat, entwickelte sich eine rege Literaturproduktion in baskischer Sprache. Etwa 1200 bis 1500 Titel werden jedes Jahr neu veröffentlicht, bei denen es sich meist um Übersetzungen handelt. Romane und Sammlungen von Erzählungen erreichen in der Regel eine Auflage von etwa 1500 Exemplaren.[17] Es gibt etwa 100 Verlage im Baskenland. Etwa 300 Autoren schreiben auf Baskisch, davon sind etwa 10 Prozent Frauen.[18][19]

Auch viele jüngere Autoren der Nach-Franco-Ära waren Mitglieder der baskischen Nationalbewegung oder setzten sich in ihren Werken an zentraler Stelle mit dem Post-Franquismus auseinander, so u.a. die feministische Lyrikerin, Erzählerin und Historikerin Arantxa Urretabizkaia (* 1947), die schon Anfang der 1970er Jahre begann, unter dem Einfluss der französischen Literatur, insbesondere Simone de Beauvoirs zu schreiben. Sie übersetzte Werke von Frantz Fanon ins Baskische und wurde durch ihren Kurzroman Warum Panpox (1979) bekannt.

Die Gegenwart[Bearbeiten]

Bernardo Atxaga (* 1951) wurde als Lyriker ebenso wie als Verfasser von Jugendbüchern und von realistischen Romanen international bekannt. Seine Sammlung von Erzählungen Obabakoak, (1988) wurde in über 30 Sprachen übersetzt und unter dem Titel Obaba verfilmt. Sein Roman Der Sohn des Akkordeonspielers (2006), an dem er 15 Jahre lang arbeitete, behandelt das Tabuthema des Verrats in der Untergrundbewegung. Seine Bekanntheit verdankt Atxaga der Tatsache, dass er seine Bücher selbst ins Spanische übersetzt und dass sie teils im Ausland spielen: so ist z. B. Hamburg ein Schauplatz von Obabakoak.

Edorta Jimenez (* 1953) behandelt historische und aktuelle Themen seiner Heimat Mundaka, so die Wirren des Bürgerkriegs in Der Lärm der Grillen (2007). Laura Mintegi (* 1955), Historikerin, Psychologin, Übersetzerin und Professorin für Sprach- und Literaturdidaktik, schreibt Romane und Erzählungen. Sie ist Vorsitzende des baskischen Sektion des PEN-Clubs und Abgeordnete der bürgerlichen Nationalisten. Der Romanautor und Übersetzer Joseba Sarrionandia (* 1958) war als ETA-Mitglied fünf Jahre lang inhaftiert. Er thematisiert das Schicksal baskischer Flüchtlinge in seinem Roman Der gefrorene Mann (2007). Auch Harkaitz Cano (* 1975), ein vielseitiger, mehrfach preisgekrönter Autor, behandelt in seinem Roman Twist (2011) einen Stoff aus der Zeit des Kampfes der ETA der 80er Jahre, wobei er viele Anleihen an die Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts macht.

Als Genres dominieren heute eindeutig Roman, Erzählung und Kurzgeschichte. Auch Thriller werden zunehmend in baskischer Sprache verfasst (z.B. Der Einsame Mann von Bernardo Atxaga, 1994).

Die geringe Anzahl von Übersetzungen ist nach wie vor ein großes Hemmnis für die internationale Verbreitung des baskischen Literatur.[20] Themen der baskischen Geschichte und Gegenwart werden auch von spanischsprachigen Schriftstellern des Baskenlandes bearbeitet, so z. B. von Ramiro Pinilla (1923–2014) in seinem Familienepos Verdes valles, colinas rojas‹ (2004).

Stilistische Besonderheiten[Bearbeiten]

Die junge Generation hat ihre Schul- oder Hochschulausbildung bereits in baskischer Standardsprache (Euskara Batua) absolviert. Dennoch haben lokale Dialekte eine große Bedeutung, etwa um die Herkunft der Sprecher zu bezeichnen. Sie weichen stark vom Batua ab. Die Wortwahl ist oft stärker am phonetischen Wortklang orientiert als am Inhalt, dabei wird die Aussage über die „Melodie“ der Sätze transportiert. Ein gebräuchliches Element sind lyrische Wiederholungen und Reime, unter denen der Stil durchaus nicht leiden muss. Da der Verbvorrat begrenzter ist als im Deutschen und einige wenige Verben quantitativ dominieren (machen, sein, lassen, bleiben), würde eine wörtliche Übersetzung zu einer starken Verflachung führen.[21]

Auch die Anredeformen sind sehr kompliziert. Ihre Verwendung ist nicht allgemein üblich, sondern Ausdruck eines bestimmten kulturell-intellektuellen Umfeldes, was die Übersetzung erschwert. Oft fehlen im Baskischen fachsprachliche Begriffe, die kompliziert umschrieben werden müssen.[22]

Literatur[Bearbeiten]

  • Wilhelm Giese: Die baskische Literatur, In: Kindlers neues Literatur-Lexikon, München 1996, S. 105–107,
  • Jon Kortazar Uriarte: Baskische Literatur: Essais. Verlag Walter Frey, 2005, ISBN 978-3925867774.
  • Mari Jose Olaziregi: Basque Literary History. Center for Basque Studies/University of Nevada ISBN 978-1-935709-19-0
  • Natalie Schilling: Baskische Sprache und Literatur. GRIN E-Book, 2009, ISBN 978-3640297375.
  • I. Sarasola: Historia social de la literatura vasca. Akal, 1976.
  • Baskische Literatur. In: Der Literatur-Brockhaus. Mannheim 1988, Bd. 3, S. 192–194.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Baskische Literatur, in: Der Literatur-Brockhaus, Mannheim 1988, Bd. 1, S. 192f.
  2. http://basquepoetry.net/?i=poemak-de&b=1439 Basquepoetry.net
  3. http://www.basqueliterature.com/basque/historia/klasikoa/XVII.%20mendea
  4. Baskische Literatur, 1988, S. 193.
  5. Wilhelm Giese, 1996, S. 105
  6. Pierers Universallexikon, Stichwort Baskische Sprache u. Literatur, Bd. 2, Altenburg 1857, http://www.zeno.org/Pierer-1857/A/Baskische+Sprache+u.+Literatur
  7. Das Erwachen der Baskischen Literatur, http://www.transcript-review.org/de/issue/transcript-5-/baskenland
  8. http://www.euskomedia.org/aunamendi/38176
  9. Baskische Literatur, 1988, S. 193.
  10. Baskische Literatur, 1988, S. 193.
  11. Lapurdum (in französischer Sprache)
  12. Baskische Literatur, 1988, S. 193.
  13. Gesammelte Werke: Obra guztia: Poemak. Obras completas. Poesia, Bilbao: Kriselu 1976 (zweisprachig)
  14. Sein Roman Haur besoetakoa von 1959 (spanisch: La ahijada, Pamplona: Pamiela 1991) wurde mit Nabokovs Lolita verglichen. Er behandelte gleich drei Tabuthemen: Pädophilie, Inzest und Selbstmord und konnte im Baskenland nicht veröffentlicht werden.
  15. http://www.gabrielaresti.com/mas-info/gabriel-aresti?lang=es
  16. Siehe auch: Ibon Izurieta, Ramón Saizarbitoria's High Modernist Novel in Contemporary Basque Literature, in: Arizona Journal of Hispanic Cultural Studies, vol. 8 (2004), S. 75–86
  17. Petra Elser, Literarische Übersetzungen vom Baskischen ins Deutsche: Eine Annäherung, S. 1 (pdf; 72 kB)
  18. http://www.transcript-review.org/de/issue/transcript-5-/baskenland
  19. http://usuaris.tinet.cat/asgc/Forum/Autors/uribarri/uribarri2.html
  20. http://usuaris.tinet.cat/asgc/Forum/Autors/uribarri/uribarri2.html
  21. Vgl. Schilling 2009, S. 12
  22. Petra Elser, Literarische Übersetzungen vom Baskischen ins Deutsche: Eine Annäherung, S. 3 ff. (pdf; 72 kB)