Bayerischer Fernsehpreis

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Der Bayerische Fernsehpreis ist eine Auszeichnung für Schaffende im Bereich der Fernsehunterhaltung. Seit 1989 wird der Fernsehpreis jährlich von der Bayerischen Staatsregierung für herausragende Leistungen im deutschen Fernsehen vergeben. Ausgezeichnet werden Beiträge aus den Bereichen Fernsehfilm, Fernsehspiel, Fernsehserie, Unterhaltungsprogramm, Informationssendung, Kultursendung und Bildungsangebot. Außerdem wird der Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten verliehen. Als Preissymbol wird der Blaue Panther übergeben, eine Figur aus der Porzellanmanufaktur Nymphenburg. Das Preisgeld beläuft sich auf 10.000 Euro (2010).

Preisträger[Bearbeiten]

2014[Bearbeiten]

Die 26. Verleihung des Bayerischen Fernsehpreises fand am 23. Mai 2014 im Prinzregententheater in München statt:

  • Otto Waalkes, Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten für sein Lebenswerk
  • Julia Koschitz, beste Schauspielerin in der Kategorie "Fernsehfilm" für ihre Rolle in „Pass gut auf ihn auf“ (ZDF)
  • Kai Wiesinger, bester Schauspieler in der Kategorie „Fernsehfilm“ für seine Rolle in „Der Rücktritt“ (Sat.1)
  • Gisela Schneeberger, beste Schauspielerin in der Kategorie „Serien und Reihen“ für ihre Rolle in „Im Schleudergang“ (BR)
  • Alexander Held, bester Schauspieler in der Kategorie „Serien und Reihen“ für seine Rolle in „München Mord“ (ZDF)
  • Nachwuchsförderpreis der LfA Förderbank Bayern für die Produzenten Lüthje Schneider Hörl Film GbR für ihre Fernsehserie Lerchenberg des ZDF
  • Thomas Liesen, als Autor und Realisator in der Kategorie Information für den Film „Leben, lieben, vergessen – Alzheimer mit 40“ (ARD)
  • André Schäfer, als Regisseur und Produzent in der Kategorie Information für „Willy Brandt – Erinnerungen an ein Politikerleben“ (ARD / WDR)
  • Hilmer Rolff, als Produzent in der Kategorie Information für den Mehrteiler „Von Spreewaldgurken bis FKK - Die DDR privat“ (n-tv)
  • Günter Schütter, als Autor für den Fernsehfilm „Polizeiruf 110: Der Tod macht Engel aus uns allen“ (ARD / BR)
  • Gero Steffen, als Kameramann für den Fernsehfilm „Tatort Dortmund - Auf ewig dein“ (ARD / WDR)
  • Friedemann Fromm, als Regisseur von „Weißensee“ 2. Staffel (ARD)
  • Palina Rojinski, Nikeata Thompson und Howard Donald, als Jury bei „Got to Dance“ (ProSieben und Sat.1)
  • Ralf Blasius, als Autor und Regisseur der Dokumentation „Terra X: Expedition Deutschland – Eine Zeitreise durch 500 Millionen Jahre“ (ZDF)
  • Sylvia Griss und Franz Xaver Karl, als Redakteure von „Capriccio“ (BR)
  • Kai Pflaume, als Gastgeber und Gesprächspartner der Reihe „Zeig mir Deine Welt“ (ARD)

Außerdem waren nominiert: Für ihre schauspielerischen Leistungen in den Fernsehfilmen:

  • Brigitte Hobmeier, für ihre Rolle in „Wer hat Angst vorm weißen Mann“ (ARD / BR)
  • Anna Maria Sturm, für ihre Rolle in „Polizeiruf 110: Der Tod macht Engel aus uns allen“ (ARD / BR)
  • Lars Eidinger, für seine Rolle in „Grenzgang“ (ARD / WDR) und „Polizeiruf 110: Der Tod macht Engel
  • Andreas Giebel, für seine Rolle in „Wer hat Angst vorm weißen Mann“ (ARD / BR)

Für ihre schauspielerischen Leistungen in den Serien und Reihen:

2013[Bearbeiten]

Die 25. Verleihung des Bayerischen Fernsehpreises fand am 17. Mai 2013 im Prinzregententheater in München statt. Ministerpräsident Horst Seehofer verlieh folgende Preise:[1][2]

Außerdem nominiert: Josefine Preuß für Das Adlon (ZDF) und Claudia Michelsen für Und dennoch lieben wir (ARD) und Der Turm.
Außerdem nominiert: Jan Josef Liefers für Der Turm und Tobias Moretti für Mobbing (ARTE/BR, SWR)
Außerdem nominiert: Stefanie Stappenbeck für Im Alleingang – Elemente des Zweifels (Sat.1) und Maria Simon für Polizeiruf 110 – Eine andere Welt (ARD/RBB)
  • Charly Hübner als bester Schauspieler in der Kategorie „Serien und Reihen“ für seine Rolle in Polizeiruf 110 – Fischerkrieg (ARD/NDR)
Außerdem nominiert: Josef Bierbichler für Verbrechen, Folgen Fähner und Tanatas Teeschale (ZDF) sowie Heino Ferch für Spuren des Bösen – Racheengel (ZDF)

2012[Bearbeiten]

2011[Bearbeiten]

Außerdem nominiert: Rosalie Thomass für Kreutzer kommt (ProSieben) und Die letzten 30 Jahre (ARD) und Katja Riemann für Die fremde Familie (ARD/BR).
Außerdem nominiert: Matthias Habich für Letzter Moment (ARD/NDR/arte) und Matthias Koeberlin für Restrisiko (SAT.1).
Außerdem nominiert: Caroline Peters für Mord mit Aussicht (ARD) und Claudia Michelsen für Bloch: Die Geisel (ARD/SWR).
Außerdem nominiert: Florian Lukas für Weissensee (ARD) und Florian David Fitz für Doctor’s Diary (RTL).

2010[Bearbeiten]

2009[Bearbeiten]

2008[Bearbeiten]

2007[Bearbeiten]

2006[Bearbeiten]

2005[Bearbeiten]

2004[Bearbeiten]

2003[Bearbeiten]

2002[Bearbeiten]

2001[Bearbeiten]

2000[Bearbeiten]

1999[Bearbeiten]

1998[Bearbeiten]

1997[Bearbeiten]

1996[Bearbeiten]

1995[Bearbeiten]

1994[Bearbeiten]

1993[Bearbeiten]

1992[Bearbeiten]

1991[Bearbeiten]

1990[Bearbeiten]

1989[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Ministerpräsident Seehofer verleiht Bayerischen Fernsehpreis 2013, abgerufen am 18. Mai 2013
  2. Bayerischer Fernsehpreis 2013 – Juryentscheidung, abgerufen am 18. Mai 2013