Bayerisches Zentrum für Angewandte Energieforschung

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Bayerisches Zentrum für Angewandte Energieforschung e.V.
(ZAE Bayern)
Zweck: Förderung der Energieforschung sowie der Aus-, Fort- und Weiterbildung und der Beratung, Information und Dokumentation auf allen Gebieten, die für die Energieforschung bedeutsam sind.
Vorsitz: C. J. Brabec
Gründungsdatum: Dezember 1991
Mitarbeiterzahl: ca. 180
Sitz: Würzburg
Website: www.zae-bayern.de

Das Bayerische Zentrum für Angewandte Energieforschung e.V. (ZAE Bayern) ist ein eingetragener, gemeinnütziger Verein. Dieser wurde im Dezember 1991 mit Sitz in Würzburg gegründet. Zweck der Gründung ist die Förderung der Energieforschung sowie der Aus-, Fort- und Weiterbildung und der Beratung, Information und Dokumentation auf für die Energieforschung bedeutsamen Gebieten. Neben dem Standort in Würzburg unterhält der Verein Abteilungen in Garching bei München und in Erlangen.

Der Verein arbeitet an der Schnittstelle zwischen erkenntnisbasierter Grundlagenforschung und angewandter Industrieforschung. Jährlich führt das Institut Projekte mit Unternehmen sowie mit universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen durch. Die Hauptforschungsschwerpunkte sind den Bereichen verstärkter Einsatz von Erneuerbaren Energien und der Steigerung der Energieeffizienz zugeordnet. Die Forschungsthemen des Instituts sind gegliedert in die Hauptforschungsthemen:

  • Photovoltaik,
  • Energiespeicher,
  • Energieoptimierte Gebäude,
  • Energieeffiziente Prozesse

und die Querschnittsthemen:

  • Nanomaterialien,
  • Thermophysik und –sensorik und
  • Systemtechnische Modellierung.

Kooperationen[Bearbeiten]

Der Verein kooperiert mit den Universitäten in München, Würzburg und Erlangen, aus welchen Hochschullehrer Funktionen in der Leitung des Institutes wahrnehmen.[1]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Kooperationen. (Version vom 24. Dezember 2013 im Internet Archive) Auf: zae-bayern.de
  2. Thomas Herzog. Auf: Technische Universität München – Fakultät für Architektur.