Bayern-Ticket

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Das Bayern-Ticket ist ein Fahrkartenangebot der Deutsche Bahn AG aus der Familie der Ländertickets. Das 1997 eingeführte Angebot erlaubt die Nutzung aller Regionalverkehrszüge (einschließlich S-Bahnen) in Bayern. Neben dem normalen Bayern-Ticket für die zweite Klasse, gibt es noch die Varianten Bayern-Ticket 1. Klasse, Bayern-Ticket Nacht und das Bayern-Ticket Nacht 1. Klasse.

Seit dem 10. Juni 2012 gilt ein grundlegend neues Preissystem, bei dem vor dem Kauf des Tickets die Anzahl der Mitfahrer bestimmt werden muss. Das System wurde dadurch von einem zwei- in ein fünfgliedriges umgestaltet. Auch wurde zur Umstellung ein Gruppen-1.-Klasse-Ticket eingeführt.[1]

Konditionen[Bearbeiten]

Das Bayern-Ticket gilt an Arbeitstagen (montags bis freitags) von 9 Uhr am Gültigkeitstag bis 3 Uhr des Folgetages in allen Regionalzügen, U-Bahnen, Straßenbahnen und zahlreichen Bussen in Bayern. Am Wochenende und an Feiertagen beginnt die Gültigkeit bereits um 0 Uhr.

Es ist in folgenden Varianten erhältlich (Stand: 15. Dezember 2013):

  • Das Bayern-Ticket kostet für eine Person 23 Euro. Für zwei Personen kostet es 27 Euro, für drei Personen 31 Euro, für vier Personen 35 Euro und für fünf Personen 39 Euro. Eigene Kinder/Enkel bis zu 14 Jahren können in beliebiger Zahl kostenlos mitgenommen werden. Dann können aber maximal zwei Erwachsene mit einer Fahrkarte fahren (23 Euro für einen Elternteil, 27 Euro mit einem weiteren erwachsenen Mitfahrer).
  • Das Bayern-Ticket 1. Klasse kostet für eine Person 34,50 Euro. Für zwei Personen kostet es 50 Euro, für drei Personen 65,50 Euro, für vier Personen 81 Euro und für fünf Personen 96,50 Euro.
  • Das Bayern-Ticket Nacht gilt zwischen 18 Uhr und 6 Uhr des Folgetages (am Wochenende: bis 7 Uhr des Folgetages). Es kostet für eine Person 23 Euro, für zwei Personen 25 Euro, für drei Personen 27 Euro, für vier Personen 29 Euro und für fünf Personen 31 Euro.
  • Das Bayern-Ticket Nacht 1. Klasse gilt zwischen 18 Uhr und 6 Uhr des Folgetages (am Wochenende: bis 7 Uhr des Folgetages). Es kostet für eine Person 34,50 Euro, für zwei Personen 48 Euro, für drei Personen 61,50 Euro, für vier Personen 75 Euro und für fünf Personen 88,50 Euro.

Die angegebenen Preise gelten für den Kauf am Automaten und im Internet. Für personenbedienten Verkauf wird ein Aufschlag von zwei Euro erhoben.

Verschiedene Veranstalter gewähren Rabatte für Bayern-Ticket-Inhaber. Im Frühjahr 2005 boten mehr als 100 Partner Preisnachlässe bei Vorlage des Bayern-Tickets an.[2]

Alle Reisenden müssen auf der Fahrkarte ihren Vor- und Nachnamen unauslöschlich in Druckbuchstaben eintragen. Unterwegs zusteigende Reisende müssen dies unmittelbar nach ihrem Zustieg tun.

Der Zustieg der einzelnen Gruppenmitglieder kann seit dem 10. Juni 2012 an allen Unterwegsbahnhöfen geschehen. Beim Kauf können seitdem auch bahn.bonus-Punkte erworben werden. Die seit dem 15. Dezember 2013 bestehende Pflicht, dass alle Namen (anstatt wie bis dahin nur einer) eingetragen werden, war eine Reaktion auf den Missbrauch des Tickets durch "Schlepper": Nachdem ein Reisender mit einer Gruppe eine legale Fahrt unternommen hatte, behielt er das Ticket und suchte neue (vermeintliche) Mitfahrer. Da ein Austausch der Fahrgäste auf dem Bayern-Ticket ausgeschlossen war (und ist), täuschte der "Schlepper" also den Mitfahrern vor, sie könnten bei ihm legal mitfahren. Tatsächlich fuhren die neuen Mitfahrer ohne gültiges Ticket und wurden teilweise zur Zahlung eines erhöhten Fahrpreises verpflichtet. Dadurch, dass die "Schlepper" und nicht die Bahn den von den Mitfahrern gezahlten Betrag erhielten, entstand der Bahn ein Schaden der sich nach ihren Angaben auf 430.000 bis 1,38 Mio. Euro belief.[3] Bis zum Zustieg von unterwegs zusteigenden Reisenden können Namens-Felder leer bleiben, denn die Zusteigenden müssen ihren Namen erst "[...] unmittelbar nach ihrem Zustieg [...]"[4] eintragen. Regelungen zu der Reihenfolge der Namenseintragung auf dem Ticket gibt es nicht.

Räumlicher Geltungsbereich[Bearbeiten]

Das Bayern-Ticket gilt seit seiner Einführung auf allen Eisenbahnstrecken in Bayern. Um wichtige benachbarte Bahnhöfe anzuschließen oder alternative Fahrrouten zu ermöglichen, wurde der räumliche Geltungsbereich schrittweise erweitert. Bereits am 1. August 1997 wurde die Strecke von Neu-Ulm über Ulm Hbf nach Thalfingen, Unter- und Oberelchingen einbezogen, damit diese bayerischen "Exklaven" das Ticket nutzen konnten. Am 1. Juli 1999 wurde der Geltungsbereich auf die österreichischen Bahnhöfe Kufstein und Salzburg Hbf sowie die durch Baden-Württemberg führende Strecke von Memmingen über Kißlegg nach Hergatz erweitert.[5] Seit dem 1. April 2008 können Kunden mit dem Bayern-Ticket von und bis Sonneberg in Thüringen fahren.[6] Außerdem können mit dem Ticket Crailsheim und Lauda (Lauda-Königshofen) in Baden-Württemberg sowie Jossa (Sinntal) in Hessen erreicht werden. Auch die Außerfernbahn darf auf dem österreichischen Abschnitt zwischen Griesen und Pfronten-Steinach befahren werden.[7]

Geschichte[Bearbeiten]

Preisentwicklung Bayern-Tickets

Das Angebot wurde zum 3. März 1997 auf Initiative des Freistaats Bayern[8] eingeführt. Für 35 D-Mark konnten Familien oder zwei Erwachsene alle Nahverkehrszüge, Regionalbahnen sowie Stadt- und Regionalexpresszüge in Bayern nutzen. Ausgeschlossen waren dabei Reisen zwischen 6 und 9 sowie zwischen 16 und 19 Uhr. Für einen Aufpreis von 20 D-Mark konnten darüber hinaus Interregio- und D-Züge in Bayern benutzt werden. Wesentliches Ziel des Angebotes war, die Auslastung der Züge in Schwachlastzeiten zu verbessern.[9] Ausgeschlossen war ferner die S-Bahn München.[10] Der dafür verantwortliche Münchner Verkehrsverbund habe laut Angaben des damaligen Wirtschaftsministers Wiesheu zunächst den Erfolg des neuen Fahrscheins abwarten wollen.[10]

Nach einer Testphase bis Juli 1997 sollte noch vor den Sommerferien die endgültige Variante des Tickets vorgestellt werden.[10] Das Angebot war ursprünglich bis zum Jahresende befristet. Durchschnittlich 800 Fahrkarten pro Werktag habe die Deutsche Bahn nach eigenen Angaben verkauft. Ende Oktober 1997 wurde bekannt, dass das Angebot über die Erprobungsphase hinaus angeboten werden solle. Das Bayerische Verkehrsministerium setzte sich dabei dafür ein, die Nutzung auch während der Hauptverkehrszeiten zu ermöglichen. Auch die S-Bahn München sollte in das Angebot mit einbezogen werden.[11]

Im April 1998 wurde der Geltungsbereich auf die S- und U-Bahn München sowie auf alle Verkehrsmittel der Deutschen Bahn im VGN und den Räumen Augsburg und Würzburg ausgedehnt. Der Preis lag unverändert bei 35 D-Mark, das Ticket war montags bis freitags gültig.[12]

Zum 26. Dezember 1999 wurde das Angebot auf fünf Erwachsene ausgedehnt, der Preis wurde von 35 auf 40 D-Mark angehoben.[13]

Im März 2000 wurden 60.000 Bayern-Tickets als Entschädigung für Probleme der S-Bahn München im vorherigen Winter an Reisende verschenkt.[14]

Im Juli 2000 lehnte die Deutsche Bahn die Bitte von Bayerischem Verkehrsministerium und Bayerischer Eisenbahngesellschaft ab, die Nachmittags-Sperrzeit (16 bis 18 Uhr) abzuschaffen, nachdem in Rheinland-Pfalz und im Saarland Ländertickets ohne eine Ausschlusszeit am Nachmittag eingeführt wurden.[15] Die Nachmittagssperrzeit wurde schließlich zum Fahrplanwechsel im Juni 2001 aufgehoben.[16]

Im September 2003 lag der Verkaufspreis des Bayern-Tickets bei 21 Euro[17], im Juli 2004 bei 22 Euro[18].

Ab 2004 waren die Bayern-Tickets für Fahrten am Samstag und Sonntag erhältlich.[18] Im August 2004 wurde der Geltungsbereich auf den Verkehrsverbund Würzburg ausgedehnt.[18] Ende 2004 wurde der Preis des Tickets erhöht.[2]

Zum Fahrplanwechsel am 11. Dezember 2005 wurde die Gültigkeit auf zahlreiche öffentlichen Buslinien Bayerns ausgedehnt und der Preis der Fahrkarte von 24 auf 25 Euro erhöht. Einzige Ausnahme unter den mehr als 400 Verkehrsunternehmen, die von DB Regio Bayern in Verhandlungen zur Anerkennung des Tickets bewogen wurden, blieben zunächst die Schweinfurter Verkehrsbetriebe. Weitere Ausnahmen blieben darüber hinaus grenzüberschreitende Busverkehre sowie mautpflichtige Angebote (beispielsweise in Reit im Winkl).[19]

Seit dem 1. April 2010 kann das Bayern-Ticket auch als Online-Ticket ausgestellt werden. Seither gelten bei der Gruppen- sowie der Nacht-Variante des Tickets auch Hunde als Mitreisende.[20]

Seit dem 1. August 2010 sind die Bayern-Tickets auch bei den Schweinfurter Verkehrsbetrieben (Stadtwerke Schweinfurt) gültig.[21][22]

Weitere Varianten[Bearbeiten]

Bayern-Ticket Single[Bearbeiten]

Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2003 wurde das günstigere Bayern-Ticket Single eingeführt. Für 15 Euro reiste dabei eine Person zu denselben Konditionen wie des Bayern-Tickets. Das Single-Variante wurde auf Druck des Bayerischen Verkehrsministeriums in Verhandlungen über den Verkehrsvertrag (der im September 2003 über zehn Jahre verlängert wurde) eingeführt.[17] Bis Anfang März 2004 wurden mehr als 200.000[23], bis Mitte 2004 899.000 Bayern-Tickets Single verkauft.[18]

Zum Fahrplanwechsel am 11. Dezember 2005 wurde der Preis auf 18 Euro erhöht.[19]

Zum 1. April 2010 wurde eine Erste-Klasse-Variante zum Preis von 30 Euro eingeführt. Der Preis in der 2. Klasse lag dabei bei 20 Euro.[20]

Mit der Umstellung des Preissystems zum 10. Juni 2012 entfiel das Bayern-Ticket Single. Seit dem gelten alle Varianten von Bayern-Tickets grundsätzlich für eine Person. Für jeden zusätzlichen Mitfahrenden muss ein Aufschlag gezahlt werden.

Bayern-Ticket Nacht[Bearbeiten]

Zum Fahrplanwechsel am 11. Dezember 2005 wurde das Bayern-Ticket Nacht als zusätzliches Angebot eingeführt. Zum Preis von 18 Euro konnten Gruppen von bis zu fünf Personen von 19 Uhr abends bis sechs Uhr morgens fahren (das reguläre Bayern-Ticket galt von neun Uhr morgens bis drei Uhr nachts).

Derzeit gilt das Bayern-Ticket Nacht von Sonntag bis Donnerstag von 18 Uhr bis 6 Uhr des Folgetages. In den Nächten auf Samstag, Sonntag und auf in ganz Bayern gültige gesetzliche Feiertage bis 7 Uhr.

Bayern-Böhmen-Ticket[Bearbeiten]

Für Fahrten in grenznahe tschechische Gebiete wird das Bayern-Böhmen-Ticket angeboten. Für dieses gelten dieselben Konditionen wie für das reguläre Bayern-Ticket, zusätzlich erstreckt sich dessen Geltungsbereich in Tschechien noch von Reichenberg in der Nähe der polnischen Grenze über Leitmeritz, Karlsbad, Marienbad, Pilsen bis nahe der österreichischen Grenze nach Budweis.

Wie beim Bayern-Ticket wurde auch das Preissystem des Bayern-Böhmen-Tickets zum 10. Juni 2012 umgestellt. Die erste Person zahlt 25 Euro, die zweite bis fünfte Person zahlt jeweils 4,50 Euro zusätzlich.[1] Dabei wird das Ticket nur für die 2. Klasse angeboten.

Vor der Systemänderung kostete es 34 Euro, in der Single-Variante 24 Euro.

Verkaufszahlen[Bearbeiten]

1997 wurden 335.000 Bayern-Tickets verkauft.[12] 1998 wurden rund 627.000 abgesetzt, im Jahr 1999 lag die Zahl bei 866.000.[15] 2003 wurden 1,47 Millionen Fahrgäste gezählt. In der ersten Jahreshälfte 2004 wurden 645.808 Stück der 22-Euro-Variante abgesetzt.[18] 2004 wurden 1,6 Millionen Bayern-Tickets sowie knapp zwei Millionen Bayern-Tickets Single verkauft. In den ersten vier Monaten des Jahres 2005 nahm die Nachfrage im Jahresvergleich um weitere 15 Prozent zu.[2] 2005 lag die Zahl der verkauften Bayern-Tickets bei 1,7 Millionen.[24]

Ende März 2006[25] wurde das zehnmillionste Bayern-Ticket verkauft. Es ist damit, nach Bahnangaben, das meistverkaufte Länderticket in Deutschland. Durchschnittlich seien drei Reisende mit der Fahrkarte unterwegs.[24] Bis Mitte Juni 2010 wurden von allen Bayern-Ticket-Varianten insgesamt 30 Millionen Stück verkauft, darunter 17,5 Millionen Exemplare der klassischen Variante.[8]

Mit mehr als vier Millionen verkauften Bayern-Tickets (davon 1,9 Millionen Bayern-Tickets Single) wurde 2010 ein neuer Verkaufsrekord erzielt.[26]

Bereits 16 Jahre nach der Einführung wurden bis Oktober 2013 100 Millionen Bayern-Ticket-Reisende gezählt. Damit sei die Fahrkarte das bundesweit erfolgreichste Länderticket der Deutschen Bahn.[27]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b DB Mobility Logistics AG (Hrsg.): Neue Preissystematik beim Bayern-Ticket ab Juni. Presseinformation vom 3. April 2012.
  2. a b c Bahn verkauft 10 000 Bayern-Tickets pro Tag. In: Süddeutsche Zeitung, Nr. 105, 2005, ISSN 0174-4917, S. 44.
  3. Süddeutsche Zeitung: Schlepper am Schalter
  4. Punkt 3.4 der Beförderungsbedingungen
  5. Bernd Rosenbusch, Christoph Fleischmann, Hedwig Schubert: Einfach (und) erfolgreich: Verkaufsschlager Bayern-Ticket. In: Der Nahverkehr, 2013, Heft 12, S.58-61. Alba Fachverlag, ISSN: 0722-8287, abgerufen am 30. Dezember 2013.
  6. Radio Eins - Bayernticket wird auf Sonneberg ausgeweitet
  7. Ihr Bayern-Ticket. Bayerische Eisenbahngesellschaft, 2013, abgerufen am 30. Dezember 2013.
  8. a b DB Mobility Logistics AG (Hrsg.): Drei Tickets 30 Millionen Mal verkauft. Presseinformation vom 14. Juni 2010.
  9. Für 35 Mark auf allen Nahverkehrsstrecken. In: Süddeutsche Zeitung, Nr. 47, 1997, ISSN 0174-4917, S. 56.
  10. a b c Klaus Ott: Für 35 Mark quer durch Bayern. In: Süddeutsche Zeitung, Nr. 48, 1997, ISSN 0174-4917, S. 55.
  11. Freie Fahrt für das Bayernticket. In: Süddeutsche Zeitung, Nr. 245, 1997, ISSN 0174-4917, S. 56.
  12. a b Familienspaß auf ganzer Linie. In: Süddeutsche Zeitung, Nr. 71, 1998, ISSN 0174-4917, S. 56.
  13. Bahn lockt mit neuem Bayern-Ticket. In: Süddeutsche Zeitung, Nr. 211, 1999, ISSN 0174-4917, S. L5.
  14. Klaus Ott: Was die S-Bahn braucht. In: Süddeutsche Zeitung, Nr. 65, 2000, ISSN 0174-4917, S. L1.
  15. a b Klaus Ott: Beschränktes Ferienvergnügen. In: Süddeutsche Zeitung, Nr. 173, 2000, ISSN 0174-4917, S. L7.
  16. Schneller in Sachsen. In: Süddeutsche Zeitung, Nr. 130, 2001, ISSN 0174-4917, S. 55n.
  17. a b Für 15 Euro durch Bayern. In: Süddeutsche Zeitung, Nr. 211, 2003, ISSN 0174-4917, S. 15.
  18. a b c d e Klaus Ott: Bahn hat Erfolg mit Single-Tickets. In: Süddeutsche Zeitung, Nr. 170, 2004, ISSN 0174-4917, S. 47.
  19. a b Der ganze Freistaat soll es sein. In: Süddeutsche Zeitung, Nr. 283, 2005, ISSN 0174-4917, S. 49.
  20. a b DB Mobility Logistics AG (Hrsg.): Bayern-Ticket Single nun auch für die erste Klasse sowie als Online-Ticket erhältlich. Presseinformation vom 31. März 2010.
  21. Stadtwerke Schweinfurt: Bayern-Tickets ab dem 1. August 2010 auch bei der Stadtwerke Schweinfurt gültig. Presseinformation vom 12. Juli 2010.
  22. Stadtwerke Schweinfurt: Bayerntickets in Schweinfurt weiterhin gültig. Presseinformation vom 23. März 2011.
  23. Bahn entdeckt die Singles. In: Süddeutsche Zeitung, Nr. 51, 2004, ISSN 0174-4917, S. 47.
  24. a b Bahn verkauft zehn Millionen Bayern-Tickets. In: Süddeutsche Zeitung, Nr. 110, 2006, ISSN 0174-4917, S. 45.
  25. Meldung 10 Millionen Bayern-Tickets. In: Eisenbahn-Revue International. Heft 5/2006, ISSN 1421-2811, S. 217.
  26. DB Mobility Logistics AG (Hrsg.): Verkaufsrekord: Über 4 Millionen Bayern-Tickets in 2010. Presseinformation vom 2. März 2011.
  27. 100 Millionen Kunden mit Bayern-Tickets unterwegs (Presseinformation). DB Mobility Logistics AG, 10. Oktober 2013, abgerufen am 30. Dezember 2013.