Beate Prahl

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Beate Prahl 2012 bei den Dreharbeiten zu Wilsberg: Hengstparade

Beate Prahl (* 29. April 1972 in Parchim) ist eine deutsche Schauspielerin.

Leben[Bearbeiten]

Prahl arbeitete nach ihrer Schulzeit als Friseurin, Dipl. Wirtschaftsberaterin, Dipl. Seminarleiterin und als Sachbearbeiterin für ein MdL. Sie eröffnete 1995 ein eigenes Physiotrom-Studio in Parchim und war Trainerin für Mentales- Aktivierungstraining und Ernährungstrainerin mit Lizenz, bevor sie 1998 die staatliche Hochschule für Musik und Theater Rostock besuchte. Bereits parallel dazu erhielt sie ein festes Engagement als Schauspielerin am Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin/Fritz-Reuter-Bühne, welches seit 11 Jahren anhält. Große Publikumsresonanz erhält sie immer wieder für ihre bemerkenswerte Vielseitigkeit in der Darstellungskunst.

Unter anderem wirkte sie auch 2003 und 2006 in verschiedenen plattdeutschen Hörspielproduktionen mit[1][2] und macht seit 2008 mit ihrem eigenen musikalischen Programm, dem Trio B&B von sich reden.[3]

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten]

Sprecherin (Auswahl)[Bearbeiten]

  • 2003: Se seggen Fisch to em ( Hörspiel; Regie: Hans Helge Ott; Der Radio Bremen/NDR)
  • 2003: Giw,den ward di gäben ( Hörspiel; Regie: Hans Helge Ott; Der Radio Bremen/NDR)
  • 2010: Ünner den Melkwood ( Hörspiel; Regie: Hans Helge Ott; Der Radio Bremen/NDR)
  • 2010: Afsiets von´t Paris ( Hörspiel; Regie: Hans Helge Ott; Der Radio Bremen/NDR)
  • 2010: Dinge, die wir heute sagten ( Hörbuch; Regie: Ralf Schäfer; Der Audio Verlag GmbH)
  • 2012: The Night Of The Rabbit (PC Spiel; Regie: Martin Sponticcia; Deadalic Entertainment)

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Beate Prahl – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Beate Prahl als Mitwirkende in: Niederdeutsches Hörspiel Se seggen „Fisch“ to em
  2. Beate Prahl als Mitwirkende in: Niederdeutsches Hörspiel Ünner den Melkwoold
  3. darin: Mit B&B auf hoher See. (Seite 27) (Version vom 15. Januar 2012 im Internet Archive) (PDF) Seite 29