Beeskow

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Beeskow (Begriffsklärung) aufgeführt.
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Beeskow
Beeskow
Deutschlandkarte, Position der Stadt Beeskow hervorgehoben
52.17166666666714.24694444444440Koordinaten: 52° 10′ N, 14° 15′ O
Basisdaten
Bundesland: Brandenburg
Landkreis: Oder-Spree
Höhe: 40 m ü. NHN
Fläche: 77,15 km²
Einwohner: 7981 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 103 Einwohner je km²
Postleitzahl: 15848
Vorwahl: 03366
Kfz-Kennzeichen: LOS
Gemeindeschlüssel: 12 0 67 036
Stadtgliederung: Kernstadt und 7 Ortsteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Berliner Straße 30
15848 Beeskow
Webpräsenz: www.beeskow.de
Bürgermeister: Frank Steffen (SPD)
Lage der Kreisstadt Beeskow im Landkreis Oder-Spree
Bad Saarow Beeskow Berkenbrück Briesen Brieskow-Finkenheerd Diensdorf-Radlow Eisenhüttenstadt Erkner Friedland Fürstenwalde/Spree Gosen-Neu Zittau Groß Lindow Grünheide Grunow-Dammendorf Jacobsdorf Langewahl Lawitz Briesen (Mark) Mixdorf Müllrose Neißemünde Neuzelle Ragow-Merz Rauen Reichenwalde Rietz-Neuendorf Schlaubetal Schöneiche Siehdichum Spreenhagen Steinhöfel Storkow Tauche Vogelsang Wendisch Rietz Wiesenau Woltersdorf Ziltendorf BrandenburgKarte
Über dieses Bild

Beeskow ( anhören?/i), (niedersorbisch Bezkow[2][3]) ist die Kreisstadt des Landkreises Oder-Spree in Brandenburg (Deutschland).

Geografie[Bearbeiten]

Beeskow liegt im Osten des Landes Brandenburg an der Spree, circa 80 km südöstlich von Berlin und etwa 30 km südwestlich von Frankfurt (Oder); die Oder ist rund 30 km östlich entfernt. Rund um die Stadt erstrecken sich große Wald- und Wiesengebiete mit vielen kleineren und größeren Seen. Beeskow wird das „Tor zur Niederlausitz“ genannt.

Klima[Bearbeiten]

Der Jahresniederschlag liegt bei 519 mm und fällt damit ins untere Zehntel der in Deutschland erfassten Werte. An 5 % der Messstationen des Deutschen Wetterdienstes werden niedrigere Werte registriert. Die Niederschläge variieren mäßig; der trockenste Monat ist der März, der nasseste der Juni, in dem die Niederschläge etwa doppelt so hoch sind wie im März. An 52 % der Messstationen werden niedrigere jahreszeitliche Schwankungen registriert.

Stadtgliederung[Bearbeiten]

Die heutige amtsfreie (Groß-)Gemeinde Beeskow teilt sich in die Kernstadt Beeskow und sieben Ortsteile[4]:

Zusätzlich werden noch folgende Wohnplätze ausgeschieden: Bahrensdorf, Bornower Berg, Charlottenhof, Hannemannei, Hufenfeld, Kietz, Radinkendorf Ausbau, Vorheide, Weinberge und Wilhelmshöhe[5].

Geschichte[Bearbeiten]

Marktplatz, Ostseite mit Marienkirche
Marktplatz, Westseite
Ein Stück der Stadtmauer
Ein weiteres Stück der Stadtmauer
Blick vom Burgturm zur Marienkirche

Beeskow entstand an der Stelle, wo der Fernweg von Frankfurt (Oder) nach Leipzig die Spree kreuzt. Stadtgründer und erste Stadtherren waren im 13. Jahrhundert die Ritter von Strele.[6] Im Schutze der 1316 erstmals erwähnten Burg wurde die Stadt planmäßig angelegt. Burg und Stadtmauer sind weitgehend erhalten.

Im 15. und 16. Jahrhundert gewann Beeskow an Bedeutung als Zollstation sowie als Zentrum der Herrschaft Beeskow, die im Mittelalter zur Niederlausitz gehörte. Auch kirchlich war die Stadt nach Süden orientiert. Sie gehörte zum Bistum Meißen; die Stadtpfarrei stand unter dem Patronat des Klosters Neuzelle. Im späten Mittelalter wechselten Stadt und Herrschaft mehrfach den Besitzer. Gegen Ende des 14. Jahrhunderts befand sich die Herrschaft Beeskow im Besitz von Herzog Swantibor von Pommern.[7] Danach gehörte sie unter anderem Angehörigen der Familie von Bieberstein (zuletzt 1512–1551). Seit 1518 war Beeskow im Besitz der Lebuser Bischöfe.

Nachdem die Herren von Bieberstein 1551 ausgestorben waren, belehnte der böhmische König Ferdinand I. fünf Jahre später die Markgrafen von Brandenburg mit den Herrschaften Beeskow und Storkow. Offiziell blieb Beeskow zwar böhmisches Lehen und Bestandteil der Niederlausitz, es gelang den Hohenzollern in den folgenden Jahrzehnten, ihre neu gewonnene Herrschaft mehr und mehr von der Niederlausitz zu lösen. Um 1600 war Beeskow schließlich zur Gänze ein Teil Brandenburgs geworden, wenngleich die Niederlausitzer Landstände dieses Faktum noch lange nicht anerkennen wollten.

Bei zwei Stadtbränden im 16. bzw. 17. Jahrhundert wurde Beeskow fast komplett vernichtet, nach dem Wiederaufbau wurde es Garnisonsstadt. Vor allem durch Tuche, Leinen und Bier erlebte Beeskow im 19. Jahrhundert eine wirtschaftliche Blütezeit.

Mit Eröffnung der Strecke nach Grunow erhielt Beeskow am 15. Mai 1888 einen Bahnhof und Anschluss an das deutsche Eisenbahnnetz. Es folgten die Strecken nach Königs Wusterhausen (1898), Lübben über die Niederlausitzer Eisenbahn (1901, stillgelegt 1996) und Bad Saarow über die Kreisbahn Fürstenwalde–Beeskow (1911, bis 1998).

Am 23. April 1945 zerstörte ein sowjetischer Luftangriff die Altstadt teilweise. Dem schweren Artilleriebeschuss der darauffolgenden Tage fiel u. a. die gotische Backsteinkirche St. Marien zum Opfer. Die zerstörten Bereiche der Stadt wurden in den 1950er und 1960er Jahren zum Teil in Zeilenbauweise wiederaufgebaut. Nach der Wende wurde die erhaltene historische Bausubstanz der Altstadt einschließlich der Marienkirche restauriert. Die Stadt ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft „Städte mit historischen Stadtkernen“ des Landes Brandenburg.

In Beeskow gab es eine kleine Jüdische Gemeinde (Kehillah) mit einer Synagoge, die heute als Wohnhaus dient. Ein jüdischer Friedhof aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde in der NS-Zeit nicht zerstört, vorhandene Grabsteine wurden in den 1980er Jahren zu einem Monument zusammengefasst.

Von 1960 bis 1990 befand sich in Beeskow das Institut der Zivilverteidigung der DDR.

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Bereits zum 1. Juli 1950 wurde Neuendorf, zum 1. Juli 1974 Radinkendorf in das Stadtgebiet einbezogen. Am 6. Dezember 1993 wurden die ehemaligen Gemeinden Bornow, Kohlsdorf, Krügersdorf, Oegeln und Schneeberg eingemeindet.[8]

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Beeskow:
Bevölkerungsentwicklung in den heutigen Grenzen (2013)
Jahr Einwohner
1875 6 668
1890 6 585
1910 6 408
1925 6 744
1933 7 403
1939 7 128
1946 9 509
1950 9 191
1964 8 667
1971 8 774
Jahr Einwohner
1981 9 617
1985 9 749
1989 9 854
1990 9 712
1991 9 595
1992 9 585
1993 9 415
1994 9 329
1995 9 403
1996 9 549
Jahr Einwohner
1997 9 398
1998 9 294
1999 9 100
2000 8 946
2001 8 865
2002 8 756
2003 8 612
2004 8 594
2005 8 342
2006 8 365
Jahr Einwohner
2007 8 314
2008 8 235
2009 8 206
2010 8 120
2011 8 030
2012 7 996

Die Quellen der Daten finden sich detailliert in den Wikimedia Commons[9].

Politik[Bearbeiten]

Stadtverordnetenversammlung[Bearbeiten]

Die Stadtverordnetenversammlung von Beeskow besteht aus 18 Stadtverordneten und dem hauptamtlichen Bürgermeister. Seit der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 setzt sich das Gremium folgendermaßen zusammen:[10]

Partei / Liste Stimmenanteil Sitze
SPD 26,0 % 5
Die Linke 19,3 % 3
CDU 22,3 % 4
FDP 3,0 % 1
Bürgerforum Beeskow 22,9 % 4
Bauern-Jäger-Angler 3,9 % 1

Gegenüber der vorigen Wahl hat Die Linke einen Sitz verloren, die SPD einen Sitz hinzugewonnen. Die anderen Gruppierungen haben ihre Anzahl an Sitzen gehalten.

Bürgermeister[Bearbeiten]

  • 1901–1933: Friedrich Wilhelm Berthold
  • 1934–1945: SA Brigadeführer Heuer
  • 1945–1946: Dr. Arthur Fehlauer
  • 1946–1950: Fritz Seiffert
  • 1950–1952: Erich Noack
  • 1952–1954: Otto Pirke
  • 1954–1956: Rudolf Schütz
  • 1956–1960: Edmund Stahl
  • 1960–1961: Irene Schlingelhof
  • 1961–1964: Hans Göldner
  • 1964–1965: Rudi Buder
  • 1965–1974: Otto Pirke
  • 1974–1990: Peter Prang (SED)[11]
  • 1990–2010: Fritz Taschenberger (SPD)
  • seit 2010: Frank Steffen (SPD)

Frank Steffen, der sich am 18. Oktober 2009 in der Stichwahl durchsetzte, trat sein Amt am 1. März 2010 an.[12]

Wappen[Bearbeiten]

Stadtwappen Beeskows über dem Portal des Gebäudes der Kreissparkasse

Das Wappen wurde am 15. März 1997 genehmigt.

Blasonierung: „In Rot ein spitzbedachtes, mit vier Fialen verziertes und zwei übereinander gestellten Öffnungen versehenen gotisches Portal, belegt mit zwei schräg gegeneinander gestellten Schilden. Vorn in Rot drei übereinanderliegende silberne Sensenklingen (mit der Schneide nach oben gekehrt); hinten in Gold eine rote, nach rechts gebogene, fünfendige Hirschstange.“[13]

Der Schild mit drei Sensen ist das Wappen der ersten Stadtherren, der Ritter von Strele. Die rote Hirschstange im goldenen Grund ist das Wappen der Herren von Biberstein. Die vier Türmchen sind im Laufe der Zeit aus vier Stäben hervorgegangen, die das Schildhaupt des ältesten bekannten Beeskower Stadtwappens überragten. Die Stäbe sollten Bischofstäbe darstellen, da die Herrschaft Beeskow im 16. Jahrhundert dem Bistum Lebus gehörte. Die Torfassade ist ein allgemeines Stadtsymbol und hat keine Beziehung zu einem historischen Bauwerk der Stadt. Belegt wird dieses Wappen im Brandenburgischen Landeshauptarchiv an besiegelten Urkunden aus den Jahren 1534 und 1540.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Beeskow unterhält partnerschaftliche Beziehungen zu Kamen in Nordrhein-Westfalen und zu Sulęcin (bis 1945: Zielenzig) in Polen.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Baudenkmale[Bearbeiten]

Das älteste Haus Beeskows von 1482 zwischen Marienkirche und Marktplatz.
St.-Marien-Kirche in Beeskow.
Gutshaus im Ortsteil Krügersdorf
  • Die mittelalterliche Burg Beeskow dient heute als Bildungs-, Kultur- und Musikschulzentrum des Landkreises Oder-Spree. Untergebracht in dem Burgkomplex ist unter anderem das Regionalmuseum für die Region Beeskow-Storkow mit Mittelaltermagazin und Folterkeller sowie wechselnden Ausstellungen, insbesondere zur Kunst in der DDR, die hier im Kunstarchiv Beeskow verwahrt wird.
  • Die St.-Marien-Kirche, eine der größten Kirchen der Backsteingotik in der Mark Brandenburg, wurde als vierschiffige Hallenkirche mit Umgangschor ab 1370/80 erbaut und mit Vollendung der Turmpyramide 1511 fertiggestellt. 1933 konnte eine umfassende Restaurierung abgeschlossen werden. Durch Artilleriebeschuss der vorrückenden Roten Armee am Ende des Zweiten Weltkriegs wurde am 26. April 1945 die Kirche zerstört. Der Turm stürzte ein, das brennende Dach brach in das Kirchenschiff ein. Der Brand wurde noch verstärkt durch aus der Preußischen Staatsbibliothek in die Kirche ausgelagerte Bücher. 1949 stürzten die sieben gewaltigen Chorpfeiler des Kirchenschiffs zusammen. Nach den schweren Zerstörungen folgte eine Notsicherung der Reste, die Weihe des Südschiffs als Notkirche und 1965 der Einbau einer Schuke-Orgel. 1976 begannen umfassende Sicherungsarbeiten an Mauerkronen und Dächern. Erst ab 1991 jedoch konnte der planvolle Wiederaufbau der Kirche erfolgen, auch mit Förderung durch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz.
  • Das älteste Haus von Beeskow, erbaut um 1482
  • Die zu weiten Teilen erhaltene Stadtmauer mit ihren sehr gut erhaltenen Türmen, darunter dem Luckauer Torturm, genannt „Dicker Turm“, einem Wahrzeichen der Stadt
  • Die ehemalige Mönchsherberge, welche unmittelbar an der Stadtmauer liegt, war einst Unterkunft für wandernde Mönche, Theodor Fontane rastete hier.
  • Der Fischerkiez
  • Der Jüdische Friedhof an der Kohlsdorfer Chaussee
  • Gräber von litauischen und polnischen Zwangsarbeitern auf dem Friedhof an der Storkower Straße
  • Das Mahnmal für die Opfer des Faschismus (seit 1969) in der Breitscheidstraße

Siehe auch: Liste der Baudenkmale in Beeskow und Liste der Bodendenkmale in Beeskow mit den in der Denkmalliste des Landes Brandenburg eingetragenen Denkmälern.

Museum[Bearbeiten]

Voraussichtlich ab Ende 2015/Anfang 2016 eröffnet in Beeskow ein spezielles Musik-Museum, in dem mechanische bzw. selbstspielende Musikinstrumente ausgestellt werden.

Kulturveranstaltungen[Bearbeiten]

  • Konzertreihe St. Marien (ganzjährig)
  • Osterspektaculum (Ostern)
  • Altstadtfest (1. Juniwochenende)
  • Anglerfest (August)
  • Oper Oder/Spree (August)
  • Räuberspektakel (September)
  • Bauernmarkt mit Erntekronenwettbewerb (September)
  • Weihnachtsmarkt (November/Dezember)

Literatur[Bearbeiten]

Jährlich wird ein Stipendium für Schriftsteller vergeben. Der „Burgschreiber“ bzw. die „Burgschreiberin“ lebt ab dem 11. Juni eines Jahres für die Zeit von sechs Monaten auf der Burg Beeskow. In dieser Zeit soll er oder sie sich mit der Region und ihren Menschen befassen, aktiv am gesellschaftlichen Leben teilnehmen sowie Gelegenheit haben in Ruhe zu arbeiten. Die Burgschreiber bieten Lesungen und andere Veranstaltungen für Gäste auf der Burg an.

Der Schriftsteller Günter de Bruyn wohnt in der Nähe von Beeskow und hat der Landschaft in seinem Buch Abseits. Liebeserklärung an eine Landschaft (Frankfurt 2005) ein literarisches Denkmal gesetzt.

Film[Bearbeiten]

In der Nacht zum 16. Juni 2004 überfielen zwei Jugendliche aus Beeskow einen Obdachlosen, versuchten ihn auszurauben und zündeten ihn an. Der Obdachlose erlitt dabei lebensgefährliche Brandverletzungen.[14] Die Umstände dieser Tat wurden in dem 2008 uraufgeführten Spielfilm Weltstadt unter der Regie von Christian Klandt, der in Beeskow aufgewachsen ist, mit Florian Bartholomäi verarbeitet. Der Film wurde zum großen Teil in Beeskow gedreht, auch wirkten zahlreiche Laiendarsteller aus der Stadt mit.[15]

Vereinswesen[Bearbeiten]

SV Preußen 90 Beeskow

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten]

Medien[Bearbeiten]

CO2-Speicherung[Bearbeiten]

Beeskow ist einer von zwei Standorten, an denen der Energiekonzern Vattenfall die Speicherung von CO2[16] testen möchte. Die Bürgerinitiative „CO2-Endlager stoppen“[17] wendet sich gegen diese Pläne. Am 4. September 2010 haben über 1000 Menschen an einer Demonstration der Bürgerinitiative teilgenommen.[18]

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Personen, die mit der Stadt in Verbindung stehen[Bearbeiten]

Belege[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bevölkerung im Land Brandenburg nach amtsfreien Gemeinden, Ämtern und Gemeinden 31. Dezember 2013 (XLS-Datei; 83 KB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Ortsnamen Niederlausitz/ Wejsne mjenja Dolna Łužyca
  3. Die Ortsnamen des Kreises Beeskow-Storkow. ISBN 3-515-08664-1, S. 226–228
  4. Hauptsatzung der Stadt Beeskow vom 22. April 2009 PDF
  5. Dienstleistungsportal der Landesverwaltung des Landes Brandenburg: Stadt Beeskow
  6. Heinrich Gottfried Philipp Gengler: Regesten und Urkunden zur Rechts- und Verfassungsgeschichte der deutschen Städte im Mittelalter. Erlangen 1863, S. 169–179.
  7. Über Herzogs Swantibor von Pommern Besitznahme der Herrschaft Beeskow in den letzten Jahren des 14. Jahrhunderts. In: Allgemeines Archiv für die Geschichtskunde des Preußischen Staates, Band 3. Berlin / Posen / Bromberg 1830, S. 130–136 (Volltext)
  8.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern. Metzler-Poeschel, Stuttgart 1995, ISBN 3-8246-0321-7.
  9. Population Projection Brandenburg at Wikimedia Commons
  10. Der Landeswahlleiter des Landes Brandenburg
  11. wahlen.beeskow.de Frühere Bürgermeister
  12. rbb-online.de Bürgermeisterwahl 2009
  13. Wappenangaben auf dem Dienstleistungsportal der Landesverwaltung des Landes Brandenburg
  14. Katrin Bischoff: Obdachloser wurde bestohlen und angezündet. In: Berliner Zeitung, 3. Juli 2004
  15. Website zum Film Weltstadt
  16. vattenfall.de
  17. co2-endlager-stoppen.de
  18. robinwood.de

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Beeskow – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Beeskow – Reiseführer