Begleitschutz

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Begleitschutz hat zum Ziel, gefährdete Personen in der Öffentlichkeit oder Waren und Gegenstände (insbesondere Wertgegenstände und Valoren) während eines Transportes zu schützen. Den Begleitschutz für Waren und Gegenstände bezeichnet man aber in der Regel als Sicherheitskurier, um eine Verwechslung gegenüber dem personenbezogenen Begleitschutz zu vermeiden. Es hat sich durchgesetzt, dass zwischen personenbezogenem Begleitschutz und Personenschutz dahin gehend unterschieden wird, dass der Begleitschutz unbewaffnet und mit einer Sicherungskraft durchgeführt wird und der Personenschutz aus mehreren bewaffneten Sicherheitskräften (Vor- und dem Nachkommando).

'Begleitschutz' nennt man auch die Jagdflugzeuge, die Bomber oder Bomberverbände begleiten, um sie gegen angreifende gegnerische Jagdflugzeuge zu verteidigen.

Angesichts von Piraterie vor der Küste Somalias und vor einigen anderen Küsten - ganze Schiffe werden samt Besatzungen entführt und gegen ein Lösegeld freigelassen - ist bewaffneter Begleitschutz an Bord von Schiffen dort keine Seltenheit.

Ausführende Organe[Bearbeiten]

Begleitschutz wird je nach Einsatzgebiet von privaten Sicherheitskräfte oder von staatlichen Organe (zum Beispiel Beamten des Bundeskriminalamtes oder einzelner Landeskriminalämter, von Bundespolizei oder von der Bundeswehr) durchgeführt.

Einsatzgebiete[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Fußnoten[Bearbeiten]