Bekennende Kirche

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Mitgliedsausweis der Bekennenden Kirche, Berlin-Dahlem 1934 (Unterschrift: Niemöller, Vorder- und Rückseite)

Die Bekennende Kirche (BK) war eine Oppositionsbewegung evangelischer Christen gegen Versuche einer Gleichschaltung von Lehre und Organisation der Deutschen Evangelischen Kirche (DEK) in der Zeit des Nationalsozialismus, etwa durch die „Deutschen Christen“, staatlich eingesetzte Kirchenausschüsse und teilweise direkte Staatskommissare.

Die BK verstand sich seit ihrer Gründung im Mai 1934 als einzige rechtmäßige evangelische Kirche, indem sie den Nationalsozialismus und die Lehren der Deutschen Christen als unchristliche Irrlehren „verwarf“ (Barmer Theologische Erklärung 1934) und sich gegen staatliche und innerkirchliche Übergriffe auf das christliche Glaubensbekenntnis zur Wehr setzte. Sie schuf sich seit Oktober 1934 mit einem kirchlichen „Notrecht“ eigene Leitungs- und Verwaltungsstrukturen und grenzte ihre Organisation und Ausbildung damit von deutschchristlich geführten Landeskirchen ab (Kirchenkampf). Sie bildete aber keine einheitliche politische Opposition gegen das NS-Regime. Ihre Pfarrer blieben oft Bedienstete der jeweiligen Landeskirche (besonders in Württemberg, Bayern und Hannover).

Überblick[Bearbeiten]

Ausgangspunkt der Bildung einer innerkirchlichen Opposition gegen deutschchristliche und staatliche Gleichschaltungsbestrebungen war die Kirchenpolitik des NS-Regimes. Diese folgte dem Totalitätsanspruch der nationalsozialistischen Ideologie. Dabei verfolgte die NSDAP seit ihrer Gründung eine Doppelstrategie: Ihr Programm erklärte das „positive Christentum“ einerseits zur Volksreligion aller Deutschen, um die Christen zu vereinnahmen, und ordnete es andererseits dem Rassismus und Nationalismus unter. Dabei strebten Teile der NSDAP eine langfristige Auflösung und Ersetzung des Christentums durch ein Neuheidentum (Neopaganismus) an.

Die Bekennende Kirche entstand, nachdem das NS-Regime nach seiner „Machtergreifung“ direkten Einfluss auf die innere Gestaltung der Kirche nahm. Diese Übergriffe des Staates vollzogen sich in drei deutlich unterschiedenen Phasen:

  • Parteinahme des Reichskanzlers Adolf Hitler für die Deutschen Christen in den aufgezwungenen Kirchenwahlen am 23. Juli 1933, um deren Mehrheit für eine Selbstgleichschaltung der Landeskirchen auszunutzen,
  • Bildung von staatlich eingesetzten „Kirchenausschüssen“ nach dem Scheitern der Deutschen Christen, um die nun gespaltene evangelische Kirche unter staatlicher Kontrolle zu halten (1935–1937),
  • direkte Unterdrückung ab 1937 (Ausbildungsverbot, Verhaftung führender Mitglieder, Einzug ihrer Pastoren zum Wehrdienst, Kontrolle der Gehaltsauszahlungen für BK-Pastoren, Publikationsverbote) und exemplarische organisierte Entmachtung (Vereinsrecht im Warthegau mit dem Ziel einer „Verkümmerung“ kirchlichen Einflusses auf die Gesellschaft).

Entsprechend dieser staatlichen Kirchenpolitik vollzog die BK ihre Gründung

  • mit einer Abgrenzung ihrer Lehre von allen politischen Ideologien und staatlichen Totalitätsansprüchen (Barmer Theologische Erklärung Mai 1934)
  • mit einer eigenen Organisation, die sich jeder Zusammenarbeit mit staatlichen Kontrollorganen verweigerte (Zweite Bekenntnissynode von Dahlem, Oktober 1934[1])
  • mit direkten Eingaben und Protesten gegen staatliche Politik, nicht nur die Kirche betreffend, durch Organe und führende Vertreter der BK.

Die Konsequenzen vom Protest zum gemeinsamen Widerstand gegen das NS-Regime, die aus dem Zusammenprall des kirchlichen Glaubensbekenntnisses mit der totalitären NS-Staatsideologie folgen mussten, blieben aus. Sie wurden durch innere konfessionelle Gegensätze und eine lavierende und taktische Haltung der bisherigen lutherischen Landesbischöfe verhindert.

Geschichte[Bearbeiten]

Als Reaktion auf die Übernahme des staatlichen Arierparagraphen, mit dem getaufte Juden als „Nichtarier“ aus der Evangelischen Kirche ausgeschlossen werden sollten, gründeten einige Berliner Pfarrer, darunter Martin Niemöller und Dietrich Bonhoeffer, im September 1933 den Pfarrernotbund. Dieser erklärte die Unvereinbarkeit des kirchlichen Arierparagraphen mit dem christlichen Glaubensbekenntnis und organisierte Hilfe für die Betroffenen.

Damit wurde er mit anderen Gruppen wie der Jungreformatorischen Bewegung zu einem Vorläufer der Bekennenden Kirche. Diese gründete sich auf der ersten Bekenntnissynode vom 29. bis zum 31. Mai 1934 in Wuppertal-Barmen und verabschiedete dort die „Barmer Theologische Erklärung“ als ihr theologisches Fundament. Die Erklärung stellte Jesus Christus als einzigen Glaubensgrund der Kirche gegen fremde Kriterien und Instanzen und wies damit auch den Totalitätsanspruch des Staates und die Vereinnahmung des Evangeliums für sachfremde politische Zwecke zurück. Diese Auseinandersetzung um den wahren Glauben innerhalb der Kirche und um sein Verhältnis zur Staatspolitik im „Dritten Reich“ bezeichnet man als Kirchenkampf.

Nach dieser Synode bildeten sich viele sogenannte Bekenntnisgemeinden, die von Bruderräten geleitet wurden. Sie lehnten die offizielle Kirchenleitung ab und wandten sich damit auch gegen den nationalsozialistischen Staat, dem gemäß These 5 der Barmer Erklärung der Anspruch bestritten wurde, „die einzige und totale Ordnung menschlichen Lebens [zu] werden und also auch die Bestimmung der Kirche [zu] erfüllen“. Dieser Widerstand war aber zunächst kaum oder gar nicht politisch begründet, sondern richtete sich gegen die von den Deutschen Christen beherrschten Kirchenleitungen.

Gemeindehaus der Ev. Kirchengemeinde Dahlem
Gedenktafel am Ort des ehemaligen CVJM-Hauses in Berlin-Kreuzberg, Wilhelmstraße 36, einem Treffpunkt von Mitgliedern der Bekennenden Kirche

Auf der zweiten Reichsbekenntnissynode, am 19. und 20. Oktober 1934 in Berlin-Dahlem, verabschiedete die Bekenntnissynode das „Dahlemer Notrecht“ und proklamierte den Reichsbruderrat als legitime Leitung der Kirche, während den offiziellen Kirchenbehörden keine Autorität mehr zuzuerkennen sei. Auf Betreiben der intakten Kirchen wurde ihm im November eine Vorläufige Kirchenleitung an die Seite gestellt, die bis Februar 1936 im Amt blieb. Die theologische Rechtfertigung war dabei zwischen den reformierten bzw. unierten Christen einerseits und den lutherischen andererseits zwar sehr ähnlich, aber nicht in allen Details deckungsgleich. Für die Lutheraner war sie der in der evangelisch-lutherischen Kirche fest geschriebene Bekenntnisstand oder Bekenntnisnotstand (status confessionis), der gegeben ist, wenn die Kirchenoberen sich vom lutherischen Bekenntnis – festgehalten im Augsburger Bekenntnis – entfernen. Das sahen die lutherischen Synodalen als gegeben in der Theologie der Deutschen Christen von den „Schöpfungsordnungen“, zu denen diese Volkstum, Rasse und Staat zählten.

Gedenktafel zur Dahlemer Bekenntnissynode 19./20. Oktober 1934

Der Anspruch der oppositionellen Pfarrer wurde im Reich auf einigen sogenannten „Bekenntnistagen“ verkündet. Allein in Frankfurt am Main nahmen 12.000 Personen an dem Bekenntnistag teil, auf dem der Ende Oktober 1934 gebildete Landesbruderrat den Anspruch erhob, die rechtmäßige Leitung der Kirche Nassau-Hessen zu sein; 140 Pfarrer der Landeskirche kündigten ihrem nationalsozialistischen Bischof den Gehorsam auf. Bis Ende September 1934 schlossen sich von den insgesamt 800 Geistlichen der Landeskirche Nassau-Hessen 361 amtierende und weitere 90 noch nicht ordinierte Vikare, also mehr als die Hälfte, der Bekennenden Kirche an.

Innerhalb der Evangelischen Kirche gab es Gemeinden und Pfarrer, die der Bekennenden Kirche angehörten, und es gab Abspaltungen von Teilen der Gemeinden, wo sich der Pfarrer und Teile der Gemeinde den Deutschen Christen zugewandt hatten, andere Teile mit angehenden Pfarrern (Vikare und damals noch so genannte Hilfsprediger) aber illegal und neben den kirchlichen Strukturen eigene unbezahlte beziehungsweise nur durch Spenden bezahlte Prediger und Gottesdienststätten unterhielten (Notkirchen in Gaststätten, und als das verboten wurde, in Fabrikhallen und Schuppen).[2] Die evangelische Kirche hat diese Dienstverhältnisse nach der Zeit des Nationalsozialismus nur teilweise legalisiert: Die Dienstzeit wurde angerechnet, Gehalt aber nicht nachgezahlt.

Ende 1935 verteilte Elisabeth Schmitz ihre Denkschrift Zur Lage der deutschen Nichtarier über die alltägliche Verfolgung der Juden im NS-Staat an 200 Mitglieder der Bekennenden Kirche, darunter Karl Barth, Dietrich Bonhoeffer und Helmut Gollwitzer. Sie appellierte, aus Sicherheitsgründen anonym, ohne Erfolg an die verantwortlichen Kräfte der Bekennenden Kirche, den Verfolgten Beistand zu leisten.

Vom 18. bis 22. Februar 1936 fand die nächste Bekenntnissynode in Bad Oeynhausen statt, auf der die zweite Vorläufige Kirchenleitung gewählt wurde. Inzwischen hatte sich die Bekennende Kirche aber in zwei Flügel geteilt, den gemäßigten, der eine Zusammenarbeit mit dem im September 1935 ernannten neuen „Reichsminister für die kirchlichen AngelegenheitenHanns Kerrl in dem neuen Reichskirchenausschuss befürwortete, und den radikalen Flügel, der dies ablehnte. Eine Denkschrift der Bekennenden Kirche an Hitler im Mai 1936, welche weit über kirchenpolitische Fragen hinausging und so beispielsweise Konzentrationslager verurteilte, führte zu massenhaften Verhaftungen und Verfolgungen von Geistlichen.

Nach anfänglichen Erfolgen wurde die Bekennende Kirche etwa ab 1937 zunehmend verfolgt, hielt aber an ihrer eigenen Organisation fest und setzte sich mit dem Büro Grüber seit 1938 auch für verfolgte Juden ein. Dennoch war sie entgegen der Selbstdarstellung vieler ihrer Mitglieder nach 1945 keine Opposition zum Nationalsozialismus als solchem. Durch den Alliierten Kontrollrat wurde die Bekennende Kirche jedoch als „aktive antifaschistische Widerstandsbewegung“ anerkannt.

Martin Niemöller fasste das Geschehene 1976 so zusammen:

„Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist.
Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Sozialdemokrat.
Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Gewerkschafter.
Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.“[3]

Seine und die Schuld der Kirche beschreibt er mit den Worten: „Wir haben uns noch nicht verpflichtet gefühlt, für Leute außerhalb der Kirche irgendetwas zu sagen… so weit waren wir noch nicht, dass wir uns für unser Volk verantwortlich wussten.“[3]

Einfluss der BK auf die EKD nach 1945[Bearbeiten]

Führende Mitglieder der BK setzten sich im Oktober 1945 dafür ein, dass das Stuttgarter Schuldbekenntnis zustande kam.[4]

Bei der Neugründung der Evangelischen Kirche in Deutschland ab 1945 spielten einige Vertreter der Bekennenden Kirche eine tragende Rolle. Ihr Gründungsmanifest, die Barmer Theologische Erklärung, wurde in die Bekenntnisschriften vieler evangelischer Landeskirchen aufgenommen. Die im Kirchenkampf geübte synodale Demokratie setzte sich in den Kirchenverfassungen jedoch nur begrenzt durch.

Mitglieder[Bearbeiten]

Ermordete und an Haftfolgen Verstorbene[Bearbeiten]

1949 gab der Bruderrat der EKD als Nachfolger des Bruderrates der BK ein Märtyrerbuch[5] heraus, das die ermordeten und in den KZs umgekommenen BK-Mitglieder und ihre genauen Todesumstände, soweit bekannt, aufführte. Das Buch listete als „Blutzeugen“ nach Todesdatum geordnet auf:

Die Einleitung betonte:

„Alle, von denen in diesem Buch die Rede ist, … haben ihre Leiden nicht darum auf sich genommen, weil sie mit der Politik des Dritten Reiches nicht einverstanden waren und in ihr ein Verhängnis für unser Volk erkannten, sondern nur …, weil sie das Bekenntnis der Kirche angegriffen sahen und es, gelte es auch den Einsatz des Lebens, um der Treue zu Christus willen zu wahren hatten.“

Der Kirchenkampf-Historiker Hans Prolingheuer betonte, diese Sicht entpolitisiere das Bekenntnis zu Christus, das für manche der Bekenner sehr wohl politische Bedeutung gehabt und die Ausdrucksform ihres Protestes mitbestimmt habe.[6] Das Buch sparte einige der als politische Widerständler des 20. Juli 1944, Kriegsdienstverweigerer, „Wehrkraftzersetzer“ oder Juden ermordeten BK-Mitglieder aus. Diese Namen sammelte Werner Oehme, ein Pfarrer in der DDR, erst 1979:

SS-Angehörige[Bearbeiten]

Die BK erklärte nie, dass Bekenntnistreue mit dem Dienst in der SS oder im KZ unvereinbar sei. Einige wenige BK-Angehörige waren zeitweise zugleich in der SS:[7]

  • Kurt Gerstein bewarb sich wissentlich zur SS, um die Verbrechen in den Vernichtungslagern, am „Feuerofen des Bösen“, zu verhindern, was ihm nur in ganz geringem Ausmaß gelang.
  • Hans Friedrich Lenz verrichtete Dienst im Außenlager Hersbruck bei Flossenbürg, wo Bonhoeffer ermordet wurde. Er schrieb später einen Erlebnisbericht.[8]
  • Alfred Salomon wurde 1933/1934 in die SS eingeschleust.

Siehe auch[Bearbeiten]

Referenzen[Bearbeiten]

  1. Die Dahlemer Synode in der Ausstellung Auf dem Weg zur mündigen Gemeinde
  2. Über die Organisation der Illegalität in der Ausstellung Auf dem Weg zur mündigen Gemeinde
  3. a b Zitiert nach: Martin Stöhr: „… habe ich geschwiegen“ Zur Frage eines Antisemitismus bei Martin Niemöller; Artikel vom 10. Oktober 2011 auf Internetseite der Martin-Niemöller-Stiftung
  4. Diskussion in der BK über das Stuttgarter Schuldbekenntnis in der Ausstellung Auf dem Weg zur mündigen Gemeinde
  5. Bernhard Heinrich Forck: Und folget ihrem Glauben nach – Gedenkbuch für die Blutzeugen der Bekennenden Kirche; im Auftrag des Bruderrates der Evangelischen Kirche in Deutschland, Evangelisches Verlags-Werk, Stuttgart 1949, DNB 451318099.
  6. Hans Prolingheuer: Kleine politische Kirchengeschichte, Köln 1984, S. 98f., 190f
  7. Hans Prolingheuer, a.a.O., S. 191
  8. Sagen Sie, Herr Pfarrer, wie kommen Sie zur SS? Bericht eines Pfarrers der Bekennenden Kirche über seine Erlebnisse im Kirchenkampf und als SS-Oberscharführer im Konzentrationslager Hersbruck. Brunnen-Verlag, Gießen 19832

Literatur[Bearbeiten]

  • Kurt Dietrich Schmidt (Hrsg. u. Einl.): Die Bekenntnisse und grundsätzlichen Äußerungen zur Kirchenfrage des Jahres 1933. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1934, DNB 368146812.
  • Manfred Koschorke (Hrsg.): Geschichte der Bekennenden Kirche in Ostpreußen 1933–1945. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1976, ISBN 3-525-55355-2.
  • Hugo Linck: Der Kirchenkampf in Ostpreußen: 1933 bis 1945. Geschichte und Dokumentation. Gräfe und Unzer, München 1968, DNB 457435704.
  • Joachim Beckmann (Hrsg.): Kirchliches Jahrbuch für die evangelischen Kirchen in Deutschland 1933–1944. 2. Auflage. 1976, DNB 365198633.
  • Die Kirchen und das Dritte Reich
  • Wolfgang Gerlach: Als die Zeugen schwiegen. Bekennende Kirche und die Juden. Institut Kirche und Judentum, 2. Auflage. Berlin 1993, ISBN 3-923095-69-4.
  • Manfred Gailus: Mir aber zerriss es das Herz – Der stille Widerstand der Elisabeth Schmitz. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2010, ISBN 978-3-525-55008-3 (mit der von ihr verfassten anonymen Denkschrift „Zur Lage der deutschen Nichtarier“ (1935/36)).
  • Bertold Klappert: Bekennende Kirche in ökumenischer Verantwortung. Christian Kaiser, München 1988, ISBN 3-459-01761-9.
  • Alfred Salomon: Sehen wir den Tatsachen ins Auge. Ein Zeitzeuge des Kirchenkampfes berichtet. Calwer Taschenbibliothek Bd. 22. Calwer, Stuttgart 1991, ISBN 3-7668-3111-9.
  •  Ernst Klee: Die SA Jesu Christi. Die Kirche im Banne Hitlers. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 1993, ISBN 978-3-596-24409-6.
  • Wilhelm Koch, Hildegard Koch: „… aber hinten stechen die Bienen!“ Wilhelm Koch in Sulzbach, ein Pfarrer der Bekenntnisfront in Thüringen 1933–1945 (= gesucht 8, Geschichtswerkstatt Weimar-Apolda im Prager-Haus Apolda e.V.). Apolda 2013, ISBN 3-935275-23-4.
  • Jørgen Glenthøj: Die Eideskrise in der Bekennenden Kirche 1938 und Dietrich Bonhoeffer. In: Zeitschrift für Kirchengeschichte, Bd. 96 (1985), Kohlhammer, Stuttgart 1985, S. 377–394.
  • Friedrich Baumgärtel: Wider die Kirchenkampflegenden. 2. Auflage. Freimund-Verlag, Neuendettelsau 1959; Nachdruck 1976, ISBN 3-7726-0076-X.
  • Werner Oehme: Märtyrer der evangelischen Christenheit 1933–1945. Neunundzwanzig Lebensbilder. Evangelische Verlagsanstalt, Berlin 1979, DNB 800224825; 3. Auflage: 1985, DNB 850776171.
  • Joachim Konrad: Als letzter Stadtdekan von Breslau. Chronistische Rückschau. Verlag Unser Weg, Ulm 1963, DNB 452530636.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Bekennende Kirche – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien