Bellinzona

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Bellinzona (Begriffsklärung) aufgeführt.
Bellinzona
Wappen von Bellinzona
Staat: Schweiz
Kanton: Tessin (TI)
Bezirk: Bezirk Bellinzonaw
Kreis: Kreis Bellinzona
BFS-Nr.: 5002i1f3f4
Postleitzahl: 6500
UN/LOCODE: CH BZA
Koordinaten: 722352 / 11681346.191669.02357230Koordinaten: 46° 11′ 30″ N, 9° 1′ 25″ O; CH1903: 722352 / 116813
Höhe: 230 m ü. M.
Fläche: 19.1 km²
Einwohner: i17'962 (31. Dezember 2013)[1]
Einwohnerdichte: 940 Einw. pro km²
Gemeindepräsident: Mario Branda (SP)
Website: www.bellinzona.ch
Bellinzona

Bellinzona

Karte
Lago di Vogorno Lago Maggiore Lago d’Orbello Italien Italien Kanton Graubünden Bezirk Leventina Locarno (Bezirk) Bezirk Lugano Riviera (Bezirk) Arbedo-Castione Bellinzona Lumino TI Cadenazzo Camorino Giubiasco Isone Pianezzo Kommunanz Cadenazzo/Monteceneri Sant’Antonino TI Sant’Antonio TI Gnosca Gorduno Gudo TI Moleno Monte Carasso Preonzo SementinaKarte von Bellinzona
Über dieses Bild
w

Bellinzona (deutsch veraltet Bellenz; französisch Bellinzone, früher auch Bellence; lateinisch Bilitio) ist eine politische Gemeinde im Kreis Bellinzona, Bezirk Bellinzona, und Hauptort des italienischsprachigen Kantons Tessin, Schweiz. Mit seinen rund 17'000 Einwohnern ist Bellinzona nach Lugano die zweitgrösste Stadt des Kantons. Die Einwohner werden Bellenzer genannt.

In Bellinzona hat das Bundesstrafgericht (BStGer) seinen Sitz.

Geographie[Bearbeiten]

Bellinzona liegt in der Talebene östlich des Flusses Tessin am Fuss des Gotthardmassivs nahe der Grenze von Sopraceneri (nördliches Tessin) und Sottoceneri (Südtessin). Aus der mit der Magadinoebene direkt verbundenen Ebene ragen Felsen heraus, die in der letzten Eiszeit geformt wurden. Fraktionen sind «Ravecchia», «Daro» und «Artore».

Geschichte[Bearbeiten]

Bellinzona wird erstmals 590 als ad Bilitionem erwähnt, danach als Bellitiona, Belizona, Berinzona, Beliciona, Birrinzona und 1168 Birizona. Die Bedeutung ist nicht restlos geklärt; am ehesten liegt dem Ortsnamen ein Personenname Belitius oder Bellitio zugrunde.[2] Der Ort war als Schlüssel zu den Pässen St. Gotthard, Lukmanier und San Bernardino von grosser strategischer Bedeutung.

Archäologen vermuten, dass die Stadt seit 4000 Jahren bewohnt wird. Die Siedlungen aus der Jungsteinzeit, so wird vermutet, befanden sich auf dem Hang, wo heute das Castel Grande steht. Dieser Ort war leicht zu verteidigen und gesichert vor Hochwasser des Tessin. Seit dem 1. Jahrhundert vor Christus gehörte der Ort zum Römischen Reich. Dieses baute die Festung auf dem Hang weiter aus. Im fünften Jahrhundert gelangten die Langobarden aus dem Süden in die Stadt und bauten auf dem Hang des heutigen Castel Grande eine erste, grössere Befestigungsanlage. 590 wurde die Stadt von den Franken angegriffen und bei dieser Gelegenheit erstmals schriftlich erwähnt. Im 11. und 12. Jahrhundert wurden die vermutlichen Holzpalisaden durch Steinmauern ersetzt.

Giovanni Visconti (Erzbischof) und Luchino Visconti (Mailand) 1340 belagerte die Stadt zwei Monate lang und eroberte sie schliesslich; sie war schon damals dank dem Gotthardpass ein wichtiger Handelsort. 1291 gründete sich die Eidgenossenschaft und wurde immer mächtiger. Die Herzöge von Mailand wollten die Stadt nicht verlieren und rüstete sie deshalb stark auf[3]. So entstanden die drei bekannten Burgen. 1499 griff Ludwig XII. mit seinen französischen Truppen Bellinzona an und nahm es in Besitz. Die Einwohner verkauften die Stadt heimlich an die Eidgenossen. 1503, im Vertrag von Ascona, gab Frankreich die Stadt an die Schweizer ab. Dennoch versuchte Frankreich immer wieder, sie zurückzukaufen, was die Eidgenossen ablehnten. 1803, mit der Gründung des Kantons Tessin, gingen die drei gut bewaffneten Burgen um Bellinzona in den Besitz des Kantons über.

Nachdem im neuen Kanton vorerst wechselweise Bellinzona, Locarno und Lugano Hauptstädte gewesen waren, wurde Bellinzona 1878 definitiver Sitz von Kantonsregierung und -parlament.

Politik[Bearbeiten]

Der Gemeinderat (Consiglio Comunale) hat 50 Mitglieder und besteht aus folgenden Fraktionen: Liberale: 16, Vereinigte Linke: 13, PPD (Christdemokraten): 9, Lega/UDC/Unabhängige: 5, Grüne: 3, Il Noce: 3, Bellinzona visibile: 1.

Bevölkerung[Bearbeiten]

Beim letzten Zensus (Volkszählung) im Jahr 2000 hatte die Stadt 16'463 Einwohner. Davon sprachen 14'392 Italienisch, gefolgt von 590 Deutschsprechenden. 30,6 % waren 2000 ausländischer Herkunft, die meisten davon kamen aus Italien.

Die Agglomeration von Bellinzona hat 48'300 Einwohner in 16 Gemeinden (Stand 2005). Bellinzona und seine Agglomeration sind Teil der Metropolregion Tessin, zu der unter anderem Lugano und Locarno gehören. Diese hat circa 325'000 Einwohner.

Verkehr[Bearbeiten]

Bellinzona ist ein Verkehrsknotenpunkt. Von hier aus gelangt man zu den Alpenpässen Sankt Gotthard, Lukmanier, San Bernardino und Nufenen.

Die Stadt liegt an der Autobahn A2 (Basel–Gotthard–Bellinzona–Lugano–Chiasso). Die Autobahn A13 (St. MargrethenChur–San Bernardino–Bellinzona) endet in Bellinzona. Die Hauptstrassen 2 und 13 kreuzen sich in Bellinzona.

Die Gotthardbahn von Luzern beziehungsweise Zürich führt über den Bahnhof Bellinzona nach Chiasso.

Wirtschaft[Bearbeiten]

Die lokale Industrie basiert vor allem auf dem Maschinenbau. Die Società Bancaria Ticinese hat ihren Sitz in Bellinzona. Hauptarbeitgeber sind die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB).

Ortsbürgergemeinde Bellinzona[Bearbeiten]

Vorstand[Bearbeiten]

  • Präsident: Bruna Borsa
  • Vizepräsident: Luisetta Bonzanigo
  • Mitglieder: Barbara Tatti-Bellotti, Franco Ghiringhelli, Graziano Lavizzari
  • Stellvertreter: Silvano Tognacca, Riccardo Schlee
  • Sekretär: Carlo Chicherio[4]

Ortsbürgergemeinde Daro[Bearbeiten]

Vorstand[Bearbeiten]

  • Präsident: Felice Zanetti
  • Vizepräsident: Franco Ferrari
  • Mitglieder: Athos Pedrazzoli, Renato Muggiasca, Ivano Beltraminelli, Tiziano Innocenti, Carlo Ponzio
  • Sekretär: Ian Rossi-Pedruzzi[5]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

In Bellinzona stehen mittelalterliche Bauten, welche zum Teil seit dem Jahr 2000 zum Weltkulturerbe der UNESCO zählen.[6]. Dazu gehören die Wehrmauer Murata und die Burgen von Bellinzona: Castelgrande, Castello di Montebello, Castello di Sasso Corbaro[7].

Sakrale Bauten[Bearbeiten]

Zivilbauten[Bearbeiten]

Denkmäler[77][Bearbeiten]

Kultur[Bearbeiten]

Seit 1989 findet im Juli das Piazza Blues Festival statt. Dieses hat sich mit jährlich rund 30'000 Besuchern und zahlreichen namhaften internationalen Musikern zu einem bedeutenden europäischen Blues-Festival entwickelt.

Bellinzona ist auch für seinen Karneval, 150 Jahre alt, genannt Rabadan bekannt. Er zieht alljährlich Tausende von Menschen aus dem ganzen Kanton, der Schweiz und den Binnengrenzen an; die Stadt bleibt für sechs Tage des Feierns in den Händen des Königs. Laut Tradition ist die Geburt des Karnevals in Bellinzona im Jahre 1862 erfolgt, der Begriff Rabadan (aus dem Piemontesischen «Lärm», aber auch «Mann in schlechtem Zustand») tauchte jedoch erst 1874 auf. Ebenfalls in Bellinzona, im Jahre 1958, wurde die erste Tessiner Guggenmusik gegründet: die Ciod Stonaa. Eine Guggen ist eine Kapelle, die während des Karnevals auftritt und deren Musiker (oft improvisiert) maskiert sind. Diese Tradition stammt aus dem Süden Deutschlands und aus der deutschsprachigen Schweiz.

Das Teatro Sociale wurde 1847 eingeweiht.[78]

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Sport[Bearbeiten]

Galerie[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Geschichte[Bearbeiten]

  • Martin Peter Schindler, Giuseppe Chiesi: Bellinzona (Gemeinde) im Historischen Lexikon der Schweiz.
  • Plinio Grossi: Un’altra città. Bellinzona com’era. Armando Dadò Editore, Locarno 1990.
  • Flavio Maggi: Patriziati e patrizi ticinesi. Pramo Edizioni, Viganello 1997.
  • AA.VV.: Giù le mani dalle Officine. Fontana Print, Pregassona-Salvioni, Bellinzona, 2008.
  • Gabriele Rossi: Giù le mani dall’Officina!. Traces de grève à Bellinzone. in Vues d’archives, «Cahiers d’histoire du mouvement ouvrier», n° 24, Association pour l’étude de l’histoire du mouvement ouvrier (AEHMO) e Éditions d’en bas, Lausanne 2008.
  • Plinio Grossi: Bellinzona e i suoi aneddoti. Salvioni, Bellinzona 2010.
  • Emilio Motta: Effemeridi ticinesi. 2. Auflage, Edizioni Metà Luna, Giubiasco 1991.
  • Plinio Grossi: Ali fra le torri. Fontana Editrice, Pregassona 1995.
  • Luciano Vaccaro, Giuseppe Chiesi, Fabrizio Panzera: Terre del Ticino. Diocesi di Lugano. Editrice La Scuola, Brescia 2003.
  • Plinio Grossi: Saluti da Bellinzona. Le storie di un’epoca nelle cartoline illustrate. Edizioni Casagrande, Bellinzona 2005.

Kunstgeschichte[Bearbeiten]

  • Johann Rudolf Rahn: I monumenti artistici del medio evo nel Cantone Ticino. Tipo-Litografia di Carlo Salvioni, Bellinzona 1894, S. 16–58.
  • Siro Borrani: Il Ticino Sacro. Memorie religiose della Svizzera Italiana raccolte dal sacerdote Siro Borrani prevosto di Losone. Tipografia e Libreria Cattolica di Giovanni Grassi, Lugano 1896.
  • Giovanni Sarinelli: La Diocesi di Lugano. Guida del clero. La Buona Stampa, Lugano 1931, S. 222–223.
  • Virgilio Gilardoni: Inventario delle cose d’arte e di antichità. Edizioni dello Stato. Bellinzona 1955.
  • Virgilio Gilardoni: Il Romanico. Arte e monumenti della Lombardia prealpina. Istituto grafico Casagrande, Bellinzona 1967, S. 17, 19, 20, 26, 28–29, 36, 200, 204–205, 207, 259, 266, 368, 370, 372, 375, 396, 471, 474, 494, 512, 576, 578.
  • Adolfo Caldelari: Guida di Bellinzona. Edizioni Casagrande, Locarno-Bellinzona 1971; Idem, Arte e Storia nel Ticino. ETT, Locarno 1975.
  • Bernhard Anderes: Guida d’Arte della Svizzera Italiana. Edizioni Trelingue, Porza-Lugano 1980, S. 3–22, 26–28, 33–34, 48, 83, 107, 118, 129, 149, 254, 259.
  • Franco Chiesa: La zecca di Bellinzona. Istituto grafico Casagrande, Bellinzona 1991.
  • Werner Meyer: Schweizerische Kunstführer GSK, Band 551/552: Die Burgen von Bellinzona. Bern 1994, ISBN 3-85782-551-0.
  • Migros-Genossenschafts-Bund (Hrsg.): Feste im Alpenraum. Migros-Presse, Zürich, 1997. ISBN 3-9521210-0-2, Seite 93 Rabadan.
  • Simona Martinoli: Schweizerische Kunstführer GSK, Band 624: Il teatro Sociale di Bellinzona. Bern 1997, ISBN 3-85782-624-X.
  • Alessandra Campagna: Schweizerische Kunstführer, Band 649: La chiesa di San Biagio a Ravecchia-Bellinzona. Bern 1998, ISBN 3-85782-649-5.
  • Maria Will: Das Rathaus an der Piazza Nosetto. Pia Todorović Redaelli, Hrsg. Città di Bellinzona 2003.
  • Simona Martinoli u. a.: Guida d’arte della Svizzera italiana. Edizioni Casagrande, Bellinzona 2007, S. 11, 12, 14, 17, 18, 19–39, 41, 42, 43, 52, 54, 55, 58, 59, 72, 65, 66, 82, 87, 134, 144, 152, 178, 184, 274, 295, 300, 302, 384, 491, Karte 20.
  • ISOS: Insediamenti di importanza nazionale Repubblica e Cantone Ticino, Bellinzona Blenio Riviera: Inventario degli insediamenti svizzeri da proteggere. Hrsg. Bundesamt für Kultur BAK, Sektion Heimatschutz und Denkmalpflege, Bern 2008.
  • Simona Martinoli, Lara Calderari, Patrizio Pedrioli: Die Stiftskirche SS. Pietro e Stefano von Bellinzona. Hrsg. Società di storia dell’arte in Svizzera, Berna 2008.
  • Anna Lisa Galizia, Lucia Pedrini-Stanga, Noemi Angehrn: Sculture nello spazio pubblico a Bellinzona. (Guide storico-artistiche della Svizzera), Società di storia dell’arte in Svizzera, Berna 2009.
  • Simona Martinoli, Cristina Palma, Lucia Pedrini-Stanga, Diana Rizzi: Il cimitero di Bellinzona. (Guide storico-artistiche della Svizzera), Società di storia dell’arte in Svizzera, Berna 2009.
  • Giuseppe Chiesi: Copista e miniatore della cancelleria del ducato di Milano. In: Giovanni Agosti, Jacopo Stoppa, Marco Tanzi (Hrsg.), Il Rinascimento nelle terre ticinesi. Da Bramantino a Bernardino Luini. Officina Libraria, Milano 2010.
  • Giovanni Agosti, Jacopo Stoppa: Pittori lombardi. Chimera; Luccio; Blasone della famiglia Muggiasca; Uomo ricurvo in atto di sorreggere con la schiena; Cinghiale; Giovane in atto di sorreggere con le braccia, Vespasiano imperatore; Animale fantastico con guinzaglio (?); Imbarcazione con due figure, Due caproni; Due cani; Due Beccacce. In: Giovanni Agosti, Jacopo Stoppa, Marco Tanzi (Hrsg.), Il Rinascimento nelle terre ticinesi. Da Bramantino a Bernardino Luini. Officina Libraria, Milano 2010.
  • Paolo Ostinelli: Copista e miniatore della cancelleria del ducato di Milano. Luigi XII, re di Francia, concede privilegi a Bellinzona e Claro. In: Giovanni Agosti, Jacopo Stoppa, Marco Tanzi (Hrsg.), Il Rinascimento nelle terre ticinesi. Da Bramantino a Bernardino Luini. Officina Libraria, Milano 2010.
  • Laura Pedrioli: Un inglese a Bellinzona. Le vedute della città di Bellinzona realizzate da William Turner. In: Kunst + Architektur in der Schweiz. 62. Jahrgang, Nummer 2, GSK, Bern, 2011, S. 52–57.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Bellinzona – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistik Schweiz – STAT-TAB: Ständige und Nichtständige Wohnbevölkerung nach Region, Geschlecht, Nationalität und Alter (Ständige Wohnbevölkerung)
  2. Lexikon der schweizerische Gemeindenamen, hrsg. vom Centre de Dialectologie an der Universität Neuenburg unter der Leitung von Andres Kristol, Frauenfeld 2005, S. 134–136.
  3. Giuseppe Chiesi: Visconti (Herzöge) im Historischen Lexikon der Schweiz
  4. Ortsbürgergemeinde Bellinzona
  5. Ortsbürgergemeinde Daro
  6. Stadt und Burgen
  7. Patricia Cavadini-Bielander, Werner Meyer: Die Burgen von Bellinzona. (Schweizerische Kunstführer, Nr. 866/867, Serie 87). Hrsg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 2010, ISBN 978-3-85782-866-9.
  8. Stiftskirche Santi Pietro e Stefano
  9. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj ak al am an ao ap aq Simona Martinoli u. a.: Guida d’arte della Svizzera italiana. Hrsg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Edizioni Casagrande, Bellinzona 2007, ISBN 978-88-7713-482-0, S. 24–43.
  10. Lara Calderari, Patrizio Pedrioli: Die Stiftskirche SS. Pietro e Stefano von Bellinzona. (Schweizerische Kunstführer, Nr. 828, Serie 83). Hrsg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 2008, ISBN 978-3-85782-828-7.
  11. Stiftskirche Santi Pietro e Stefano
  12. Oratorium Santa Marta (Foto)
  13. Kirche Santa Maria delle Grazie und Kloster
  14. Kirche Santa Maria delle Grazie (Foto)
  15. Kloster Santa Maria delle Grazie (Foto)
  16. Kirche San Rocco (Foto)
  17. Oratorium Corpus Domini (Foto)
  18. Kirche Santi Giovanni Battista ed Evangelista (Foto)
  19. Kirche und Kloster del Sacro Cuore (Foto)
  20. Kirche Madonna di Re (Foto)
  21. Pfarrkirche Santi Pietro Martire, Quirico und Giulitta (Foto)
  22. Pfarrhaus (Foto)
  23. Kirche San Sebastiano (Foto)
  24. Ravecchia
  25. Kirche San Biagio
  26. Kirche San Biagio
  27. Kirche San Biagio (Foto)
  28. Alessandra Campagna: La chiesa di San Biagio a Ravecchia-Bellinzona. (Schweizerische Kunstführer, Nr. 649, Serie 65). Hrsg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1999, ISBN 978-3-85782-649-8.
  29. Oratorium Madonna della Neve (Foto)
  30. Kreuzwegkapelle (Foto)
  31. Kreuzwegkapelle (Foto)
  32. Kreuzwegkapelle (Foto)
  33. Prada (Wüstung)
  34. Oratorium San Girolamo (Foto)
  35. Kirche Sant’Andrea (Foto)
  36. Alte Wohnhaus Chicherio (Foto)
  37. Altes Wohnhaus Bruni (Foto)
  38. Altes Wohnhaus Cusa (Foto)
  39. Altes Wohnhaus Erzpriester Carlo Francesco Chicherio (Foto)
  40. Altes Hotel dell’Angelo (Foto)
  41. Altes Wohnhaus Carlo Chicherio (Foto)
  42. Altes Wohnhaus Gabuzzi (Foto)
  43. Altes Wohnhaus Leopoldo Chicherio (Foto)
  44. Altes Wohnhaus Magoria
  45. Alte Wohnhaus Molo (Foto)
  46. Alte Wohnhaus Muggiasca (Foto)
  47. Altes Wohnhaus Rusconi (Foto)
  48. Die Galleria Benedettini (Foto)
  49. Gemeindehaus (Foto)
  50. Palazzo delle Orsoline (Foto)
  51. Simona Martinoli: Il teatro Sociale di Bellinzona. (Schweizerische Kunstführer, Nr. 624, Serie 63). Hrsg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1997, ISBN 978-3-85782-624-5.
  52. Teatro Sociale
  53. Teatro Sociale (Foto)
  54. Palast Grassi (Foto)
  55. Palast Pretorio (Foto)
  56. Palast ex Ginevrina (Foto)
  57. Villa Bonetti (Foto)
  58. Bürgergemeindehaus (Foto)
  59. Primarschule Sud (Foto)
  60. Kantonalesarchiv und Sammlungen
  61. Staatliche ethnographische Sammlung
  62. Archeologische Sammlung
  63. Tribunale Penale Federale< (Foto)
  64. Mittelschule
  65. Mittelschule (Foto)
  66. Bagno Pubblico
  67. Wohnblock Terenzio (Foto)
  68. Grundschule Nord (Foto)
  69. Wohnblock (Foto)
  70. Altes Sanktjohannshospital (Foto)
  71. Simona Martinoli: Villa dei Cedri a Bellinzona. (Schweizerische Kunstführer, Nr. 897, Serie 90). Hrsg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 2011, ISBN 978-3-03797-027-0.
  72. Pinakothek Villa dei Cedri
  73. Pinakothek Villa dei Cedri (Foto)
  74. Villa Losanna (Foto)
  75. Cristina Palma, Diana Rizzi, Lucia Pedrini-Stanga, Simona Martinoli: Il cimitero di Bellinzona. (Schweizerische Kunstführer, Nr. 857, Serie 86). Hrsg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 2009, ISBN 978-3-85782-857-7.
  76. Torrettabrücke (Ruine) (Foto)
  77. Anna Lisa Galizia, Lucia Pedrini-Stanga, Noemi Angehrn: Sculture nello spazio pubblico a Bellinzona. (Schweizerische Kunstführer, Nr. 858, Serie 86). Hrsg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 2009, ISBN 978-3-85782-858-4.
  78. Simona Maspoli: Teatro Sociale, Bellinzona TI. In: Andreas Kotte (Hrsg.): Theaterlexikon der Schweiz – Dizionario Teatrale Svizzero. Band 3, Chronos, Zürich 2005, ISBN 3-0340-0715-9, S. 1823 f. (italienisch)
  79. Associazione Calcio Bellinzona
  80. Associazione Calcistica Ravecchia
  81. Associazione Calcistica Codeborgo
  82. Football Club Pedemonte
  83. Unione Sportiva Semine
  84. Associazioner Sportiva La Turrita
  85. Unione Sportiva Pro Daro