Bellinzona

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Bellinzona (Begriffsklärung) aufgeführt.
Bellinzona
Wappen von Bellinzona
Basisdaten
Staat: Schweiz
Kanton: Tessin (TI)
Bezirk: Bezirk Bellinzonaw
Kreis: Kreis Bellinzona
BFS-Nr.: 5002i1f3f4
Postleitzahl: 6500
UN/LOCODE: CH BZA
Koordinaten: 721800 / 11772946.1999969.016659238Koordinaten: 46° 12′ 0″ N, 9° 1′ 0″ O; CH1903: 721800 / 117729
Höhe: 238 m ü. M.
Fläche: 19.1 km²
Einwohner: i17'744 (31. Dezember 2012)[1]
Einwohnerdichte: 929 Einw. pro km²
Gemeindepräsident: Mario Branda (SP)
Website: www.bellinzona.ch
Bellinzona

Bellinzona

Karte
Lago di Vogorno Lago Maggiore Lago d’Orbello Italien Italien Kanton Graubünden Bezirk Leventina Locarno (Bezirk) Bezirk Lugano Riviera (Bezirk) Arbedo-Castione Bellinzona Lumino TI Cadenazzo Camorino Giubiasco Isone Pianezzo Kommunanz Cadenazzo/Monteceneri Sant’Antonino TI Sant’Antonio TI Gnosca Gorduno Gudo TI Moleno Monte Carasso Preonzo SementinaKarte von Bellinzona
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Bellinzona (deutsch veraltet Bellenz; französisch Bellinzone, früher auch Bellence; lateinisch Bilitio) ist eine politische Gemeinde im Kreis Bellinzona, Bezirk Bellinzona, und Hauptort des italienischsprachigen Kantons Tessin, Schweiz. Mit seinen rund 17'000 Einwohnern ist Bellinzona nach Lugano die zweitgrösste Stadt des Kantons.

In Bellinzona hat das Bundesstrafgericht (BStGer) seinen Sitz.

Geographie[Bearbeiten]

Bellinzona liegt in der Talebene östlich des Flusses Tessin am Fuss des Gotthardmassivs nahe der Grenze von Sopraceneri (nördliches Tessin) und Sottoceneri (Südtessin). Aus der mit der Magadinoebene direkt verbundenen Ebene ragen Felsen heraus, die in der letzten Eiszeit geformt wurden. Fraktionen sind «Ravecchia», «Daro» und «Artore».

Geschichte[Bearbeiten]

Bellinzona wird erstmals 590 als Belitio oder Belintiona erwähnt, danach als Berinzona, Beliciona, Birrinzona und 1168 Birizona. Der Ort war als Schlüssel zu den Pässen St. Gotthard, Lukmanier und San Bernardino von grosser strategischer Bedeutung. Die Stadt Como verkaufte ihn 1242 an Mailand. Nach verschiedenen Besitzerwechseln trat der französische König Ludwig XII. Bellinzona 1503 im Vertrag von Arona an Uri, Schwyz und Unterwalden ab.[2]

Archäologen vermuten, dass die Stadt seit 4'000 Jahren bewohnt wird. Die Siedlungen aus der Jungsteinzeit, so wird vermutet, befanden sich auf dem Hang, auf welchem sich heute das Castel Grande befindet. Dieser Ort war leicht zu verteidigen und gesichert vor Hochwasser des Ticino. Bis zum ersten Jahrhundert unserer Zeitrechnung gehörte der Ort den Römern. Diese bauten die Festung auf dem Hang weiter aus. Im fünften Jahrhundert kamen die Langobarden aus dem Süden in die Stadt und bauten auf dem Hang des heutigen Castel Grande eine erste, grössere Befestigungsanlage. 590 wurde die Stadt von den Franken angegriffen, und erstmals schriftlich erwähnt. Im elften und zwölften Jahrhundert wurden die vermutlichen Holzpalisaden durch Steinmauern ersetzt.

1340 belagerte Mailand die Stadt zwei Monate lang. Die Bewohner gaben auf, und die Stadt fiel in die Hände der Mailänder und war von da an italienisch. Die Stadt war schon damals ein wichtiger Handelsort, dank dem Gotthard. 1291 gründete sich die Eidgenossenschaft, und diese wurde immer mächtiger. Mailand wollte die Stadt nicht verlieren und rüstete deshalb stark auf. So entstanden die drei bekannten Burgen. 1499 griff Ludwig XII. mit seinen französischen Truppen Bellinzona an und nahm die Stadt in seinen Besitz. Die Einwohner aber verkauften die Stadt heimlich an die Eidgenossen. 1503, im Vertrag von Ascona, gab Frankreich die Stadt an die Schweizer ab. Nach diesem Vertrag versuchte Frankreich aber immer wieder, die Stadt zurückzukaufen, was die Eidgenossen aber ablehnten. 1803, mit der Gründung des Kantons Tessin, gingen die drei gut bewaffneten Burgen um Bellinzona in den Besitz des Kantons über.

Bevölkerung[Bearbeiten]

Beim letzten Zensus (Volkszählung) im Jahr 2000 hatte die Stadt 16'463 Einwohner. Davon sprachen 14'392 Italienisch, gefolgt von 590 Deutschsprechenden. 30,6 % waren 2000 ausländischer Herkunft, die meisten davon kamen aus Italien.

Die Agglomeration von Bellinzona hat 48'300 Einwohner in 16 Gemeinden (Stand 2005). Bellinzona und seine Agglomeration sind Teil der Metropolregion Tessin, zu der unter anderem auch Lugano und Locarno gehören. Diese hat ca. 325'000 Einwohner.

Verkehr[Bearbeiten]

Bellinzona ist ein Verkehrsknotenpunkt. Von hier aus gelangt man zu den Alpenpässen Sankt Gotthard, Lukmanier, San Bernardino und Nufenen.

Die Stadt liegt an der Autobahn A2 (Basel–Gotthard–Bellinzona–Lugano–Chiasso). Die Autobahn A13 (St. MargrethenChur–San Bernardino–Bellinzona) endet in Bellinzona. Die Hauptstrassen 2 und 13 kreuzen sich in Bellinzona.

Die Gotthardbahn von Luzern bzw. Zürich führt über den Bahnhof Bellinzona nach Chiasso.

Wirtschaft[Bearbeiten]

Die lokale Industrie basiert vor allem auf dem Maschinenbau. Die Società Bancaria Ticinese hat ihren Sitz in Bellinzona. Hauptarbeitgeber sind die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB).

Ortsbürgergemeinde Bellinzona[Bearbeiten]

Vorstand[Bearbeiten]

  • Präsident: Bruna Borsa
  • Vizepräsident: Luisetta Bonzanigo
  • Mitglieder: Barbara Tatti-Bellotti, Franco Ghiringhelli, Graziano Lavizzari
  • Stellvertreter: Silvano Tognacca, Riccardo Schlee
  • Sekretär: Carlo Chicherio[3]

Ortsbürgergemeinde Daro[Bearbeiten]

Vorstand[Bearbeiten]

  • Präsident: Felice Zanetti
  • Vizepräsident: Franco Ferrari
  • Mitglieder: Athos Pedrazzoli, Renato Muggiasca, Ivano Beltraminelli, Tiziano Innocenti, Carlo Ponzio
  • Sekretär: Ian Rossi-Pedruzzi[4]

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

In Bellinzona geboren[Bearbeiten]

  • Raffaele Molo (erwähnt 1425, letztmals 1459), Vertreter der Gemeinde[5]
  • Bernardino Molo (1468/70, gestorben nach dem 10. November 1562), Geheimrat des Hzg. Massimiliano Sforza[6]
  • Pietro Francesco Molo (Erstmals erwähnt 1668-1708), Statthalter der Vogtei Bellinzona[7]
  • Tranquillo Mollo (1767–1837), Verleger, Kunst- und Musikalienhändler
  • Giuseppe Antonio Molo (* 17. Oktober 1789; † 22. November 1857), Hauptmann, Staatsrat[8]
  • Corrado Molo (* 26. November 1792 in Bellinzona; † 1. April 1864 in Mailand), Politiker, Staatsrat.[9]
  • Vincenzo Molo (* 31. Mai 1833 in Bellinzona; † 15. März 1904 in Lugano), Bischof von der Diozese von Lugano[10]
  • Michele Carmine (* 12. Februar 1854 in Bellinzona; † 30. Oktober 1894), Kunstmaler[11]
  • Carlo Carmine (* 30. Dezember 1862 in Bellinzona; † 7. Februar 1921), Bildhauer, Medaillist[12]
  • Giuseppe Bonalini (* 26. Mai 1869 in Bellinzona; † 8. September 1938 in Milano), Kunstmaler[13]
  • Plinio Colombi (* 14. Februar 1873 in Ravecchia; † 22. September 1951 in Spiez), Kunstmaler, Grafiker[14]
  • Baldo Carugo (* 7. Januar 1903 in Bellinzon; † 12. April 1930), Kunstmaler, Grafiker[15]
  • Plinio Arminio Colombi (* 6. Mai 1904 in Bern; † 12. März 1985 in Murten), Kunstmaler, Grafiker[16]
  • Lucia Sinforosa Amrein, (* 8. September 1907), Malerin[17]
  • Mario Fanconi (* 23. Juli 1912 Bellinzona), Kunstmaler[18]
  • Stelio Molo (* 14. Februar 1916 in Bellinzona; † 5. November 1995 in Lugano), Advokat, Generaldirektor der SRG SSR[19]
  • Franco Zorzi (1923-1964), Politiker, Regierungsrat[20][21]
  • Marco Baggiolini (* 1936), Schweizer Biochemiker und Immunologe
  • Renato Berta (* 1945) Schweizer Kameramann der Nouvelle Vague
  • Giorgio Carmine (* 8. Februar 1945 in Bellinzona), Kunstmaler, Glasmaler[22]
  • Massimo Busacca (* 1969), Schweizer Fussballschiedsrichter
  • Franco Cesarini (* 1961), Schweizer Komponist und Dirigent
  • Mauro Lustrinelli (* 1976), Schweizer Fussballspieler
  • Kubilay Türkyılmaz (* 1967), Schweizer Fussballspieler
  • Marzio Banfi (* 31. Oktober 1945 in Bellinzona), Kunstmaler, Bildhauer, Serigraph[23]
  • Mauro Bardin (21. Juli 1950 in Bellinzona, † 26. September 2001), Kunstmaler[24]
  • Giuseppe Bolzani (* 30. August 1921 in Bellinzona; † 26. Juli 2002 in Mendrisio), Kunstmaler, Zeichner, Dozent[25]
  • Valeria Mazzoni-Borsa (* 28. Oktober 1923 in Bellinzona), Bildhauerin[26]
  • Mariapia Borgnini (* 5. April 1952 in Bellinzona), Kunstmalerin, Bildhauerin, Zeichnerin[27]
  • Fernanda Cariboni D’Errico (* 2. Januar 1958 in Bellinzona), Bildhauerin[28]

In Bellinzona lebend und gestorben[Bearbeiten]

  • Giovanni Molo († nach dem 17. April 1511), Notar in Sekretärsamt des Herzogs von Mailand.[29]
  • Karl Helfferich (1872–1924), deutscher Politiker
  • Angelo Cassina (* 12. Juli 1875 in Biasca; † 14. Juli 1963 in Bellinzona), Kunstmaler, Xylograf, Dozent[30]
  • Laura Solari (1913–1984), italienische Schauspielerin
  • Arthur Menge (1884–1965), hannoverscher Oberbürgermeister von 1925 bis 1937
  • Malcolm McLaren (1946–2010), britischer Künstler
  • Guido Bagutti (* 19. Oktober 1923 in Kreuzlingen; † 10. Februar 1981 in Bellinzona), Dozent, Kunstmaler und Bildhauer[31]
  • Adriana Beretta (* 10. März 1950 in Brissago), Kunstmalerin, Zeichnerin[32]
  • Carlo Bonafredi (erwähnt 1926 Bellinzona, 1928 Bellinzona und Lugano), Kunstmaler, Freskomaler[33]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

In Bellinzona stehen mittelalterliche Bauten, welche seit dem Jahr 2000 zum Weltkulturerbe der UNESCO zählen.[34]

Noch merkwürdig sind:

Kultur[Bearbeiten]

Seit 1989 findet jeweils im Juli das Piazza Blues Festival statt. Dieses hat sich mit jährlich rund 30'000 Besuchern und zahlreichen namhaften internationalen Musikern zu einem bedeutenden europäischen Blues-Festival entwickelt.

Bellinzona ist auch für seinen Karneval, 150 Jahre alt, genannt Rabadan bekannt. Er zieht alljährlich Tausende von Menschen aus dem ganzen Kanton, der Schweiz und den Binnengrenzen an; die Stadt bleibt für sechs Tage des Feierns in den Händen des Königs. Laut Tradition ist die Geburt des Karnevals in Bellinzona im Jahre 1862 erfolgt, der Begriff Rabadan (aus dem Piemontesischen «Lärm», aber auch «Mann in schlechtem Zustand») tauchte jedoch erst 1874 auf. Ebenfalls in Bellinzona, im Jahre 1958, wurde die erste Tessiner Guggenmusik gegründet: die Ciod Stonaa. Eine Guggen ist eine Kapelle, die während des Karnevals auftritt und deren Musiker (oft improvisiert) maskiert sind. Diese Tradition stammt aus dem Süden Deutschlands und aus der deutschsprachigen Schweiz.

Das Teatro Sociale wurde 1847 eingeweiht.[45]

Sport[Bearbeiten]

Galerie[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Johann Rudolf Rahn: I monumenti artistici del medio evo nel Cantone Ticino., Tipo-Litografia di Carlo Salvioni, Bellinzona 1894, S. 16-58.
  • Siro Borrani: Il Ticino Sacro. Memorie religiose della Svizzera Italiana raccolte dal sacerdote Siro Borrani prevosto di Losone., Tipografia e Libreria Cattolica di Giovanni Grassi, Lugano 1896.
  • Giovanni Sarinelli: La Diocesi di Lugano. Guida del clero., La Buona Stampa, Lugano 1931, S. 222-223.
  • Virgilio Gilardoni: Inventario delle cose d’arte e di antichità., Edizioni dello Stato. Bellinzona 1955.
  • Virgilio Gilardoni: Il Romanico. Arte e monumenti della Lombardia prealpina., Istituto grafico Casagrande, Bellinzona 1967, S. 17, 19, 20, 26, 28-29, 36, 200, 204-205, 207, 259, 266, 368, 370, 372, 375, 396, 471, 474, 494, 512, 576, 578.
  • Adolfo Caldelari: Guida di Bellinzona., Edizioni Casagrande, Locarno-Bellinzona 1971; Idem, Arte e Storia nel Ticino, ETT, Locarno 1975.
  • Bernhard Anderes: Guida d’Arte della Svizzera Italiana., Edizioni Trelingue, Porza-Lugano 1980, S. 3-22, 26-28, 33-34, 48, 83, 107, 118, 129, 149, 254, 259.
  • Plinio Grossi: Un’altra città. Bellinzona com’era., Armando Dadò Editore, Locarno 1990.
  • Emilio Motta: Effemeridi ticinesi., (neue Auflage), Edizioni Metà Luna, Giubiasco 1991.
  • Franco Chiesa: La zecca di Bellinzona., Istituto grafico Casagrande, Bellinzona 1991.
  • Werner Meyer: Schweizerische Kunstführer GSK, Band 551/552: Die Burgen von Bellinzona., Bern 1994, ISBN 3-85782-551-0.
  • Plinio Grossi: Ali fra le torri., Fontana Editrice, Pregassona 1995.
  • Flavio Maggi: Patriziati e patrizi ticinesi., Pramo Edizioni, Viganello 1997.
  • Migros-Genossenschafts-Bund (Hrsg.): Feste im Alpenraum., Migros-Presse, Zürich, 1997. ISBN 3-9521210-0-2, Seite 93 Rabadan.
  • Simona Martinoli: Schweizerische Kunstführer GSK, Band 624: Il teatro Sociale di Bellinzona., Bern 1997, ISBN 3-85782-624-X.
  • Alessandra Campagna: Schweizerische Kunstführer, Band 649: La chiesa di San Biagio a Ravecchia-Bellinzona., Bern 1998, ISBN 3-85782-649-5.
  • Luciano Vaccaro, Giuseppe Chiesi, Fabrizio Panzera: Terre del Ticino. Diocesi di Lugano., Editrice La Scuola, Brescia 2003.
  • Maria Will: Das Rathaus an der Piazza Nosetto. Pia Todorović Redaelli (Übersetz), Hrsg. Città di Bellinzona 2003.
  • Plinio Grossi: Saluti da Bellinzona. Le storie di un’epoca nelle cartoline illustrate., Edizioni Casagrande, Bellinzona 2005.
  • Simona Martinoli u. a.: Guida d’arte della Svizzera italiana., Edizioni Casagrande, Bellinzona 2007, S. 11, 12, 14, 17, 18, 19-39, 41, 42, 43, 52, 54, 55, 58, 59, 72, 65, 66, 82, 87, 134, 144, 152, 178, 184, 274, 295, 300, 302, 384, 491, Karte 20.
  • AA.VV.: Giù le mani dalle Officine., Fontana Print, Pregassona-Salvioni, Bellinzona, 2008.
  • Gabriele Rossi: Giù le mani dall’Officina!. Traces de grève à Bellinzone., in Vues d’archives, «Cahiers d'histoire du mouvement ouvrier», n° 24, Association pour l’étude de l’histoire du mouvement ouvrier (AEHMO) e Éditions d’en bas, Lausanne 2008.
  • ISOS: Insediamenti di importanza nazionale Repubblica e Cantone Ticino, Bellinzona Blenio Riviera: Inventario degli insediamenti svizzeri da proteggere. Hrsg. Bundesamt für Kultur BAK, Sektion Heimatschutz und Denkmalpflege, Bern 2008.
  • Simona Martinoli, Lara Calderari, Patrizio Pedrioli: Die Stiftskirche SS. Pietro e Stefano von Bellinzona. Hrsg. Società di storia dell’arte in Svizzera, Berna 2008.
  • Anna Lisa Galizia, Lucia Pedrini-Stanga, Noemi Angehrn: Sculture nello spazio pubblico a Bellinzona. (Guide storico-artistiche della Svizzera), Società di storia dell’arte in Svizzera, Berna 2009.
  • Simona Martinoli, Cristina Palma, Lucia Pedrini-Stanga, Diana Rizzi: Il cimitero di Bellinzona., (Guide storico-artistiche della Svizzera), Società di storia dell’arte in Svizzera, Berna 2009.
  • Giuseppe Chiesi: Copista e miniatore della cancelleria del ducato di Milano., in Giovanni Agosti, Jacopo Stoppa, Marco Tanzi (Hrsg.) Il Rinascimento nelle terre ticinesi. Da Bramantino a Bernardino Luini., Officina Libraria, Milano 2010.
  • Plinio Grossi: Bellinzona e i suoi aneddoti., Salvioni, Bellinzona 2010.
  • Giovanni Agosti, Jacopo Stoppa: Pittori lombardi. Chimera; Luccio; Blasone della famiglia Muggiasca; Uomo ricurvo in atto di sorreggere con la schiena; Cinghiale; Giovane in atto di sorreggere con le braccia, Vespasiano imperatore; Animale fantastico con guinzaglio (?); Imbarcazione con due figure, Due caproni; Due cani; Due Beccacce. In: Giovanni Agosti, Jacopo Stoppa, Marco Tanzi (Hrsg.), Il Rinascimento nelle terre ticinesi. Da Bramantino a Bernardino Luini, Officina Libraria, Milano 2010.
  • Paolo Ostinelli: Copista e miniatore della cancelleria del ducato di Milano. Luigi XII, re di Francia, concede privilegi a Bellinzona e Claro. In: Giovanni Agosti, Jacopo Stoppa, Marco Tanzi (Hrsg.), Il Rinascimento nelle terre ticinesi. Da Bramantino a Bernardino Luini., Officina Libraria, Milano 2010.
  • Laura Pedrioli: Un inglese a Bellinzona. Le vedute della città di Bellinzona realizzate da William Turner. In: Kunst + Architektur in der Schweiz, Jahr 62, Nummer 2, SSAS, Berna, 2011, S. 52-57.
  • Simona Martinoli: Villa dei Cedri a Bellinzona. Guide storico-artistiche della Svizzera; Nr. 897: Ser. 90, Hrsg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Bern 2011.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Bellinzona – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistik Schweiz – STAT-TAB: Ständige und Nichtständige Wohnbevölkerung nach Region, Geschlecht, Nationalität und Alter (Ständige Wohnbevölkerung)
  2. Charles Knapp, Maurice Borel, Victor Attinger, Heinrich Brunner, Société neuchâteloise de géographie (Herausgeber): Geographisches Lexikon der Schweiz. Band 1: Aa – Emmengruppe. Verlag Gebrüder Attinger, Neuenburg 1902, S. 184–187, Stichwort Bellinzona  (Scan der Lexikon-Seite).
  3. Ortsbürgergemeinde Bellinzona
  4. Ortsbürgergemeinde Daro
  5. Giuseppe Chiesi: Raffaele Molo im Historischen Lexikon der Schweiz
  6. Daniela Pauli Falconi: Bernardino Molo im Historischen Lexikon der Schweiz
  7. Daniela Pauli Falconi: Pietro Francesco Molo im Historischen Lexikon der Schweiz
  8. Fabrizio Mena: Giuseppe Antonio Molo im Historischen Lexikon der Schweiz
  9. Daniela Pauli Falconi: Corrado Molo im Historischen Lexikon der Schweiz
  10. Pierre Surchat: Vincenzo Molo im Historischen Lexikon der Schweiz
  11. Michele Carmine auf www.sikart.ch
  12. Carlo Carmine auf www.sikart.ch
  13. Giuseppe Bonalini auf www.sikart.ch
  14. Plinio Colombi auf www.sikart.ch
  15. Baldo Carugo auf www.sikart.ch
  16. Plinio Arminio Colombi auf www.sikart.ch
  17. Lucia Sinforosa Amrein auf www.sikart.ch
  18. Mario Fanconi auf www.sikart.ch
  19. Oscar Mazzoleni: Stelio Molo im Historischen Lexikon der Schweiz
  20. Andrea Ghiringhelli: Franco Zorzi im Historischen Lexikon der Schweiz
  21. Franco Zorzi
  22. Giorgio Carmine auf www.sikart.ch
  23. Marzio Banfi auf www.sikart.ch
  24. Mauro Bardin auf www.sikart.ch
  25. Giuseppe Bolzani auf www.sikart.ch
  26. Valeria Mazzoni-Borsa auf www.sikart.ch
  27. Mariapia Borgnini auf www.sikart.ch
  28. Fernanda Cariboni D'Errico auf www.sikart.ch
  29. Giuseppe Chiesi: Raffaele Molo im Historischen Lexikon der Schweiz
  30. Angelo Cassina auf www.sikart.ch
  31. Guido Bagutti auf www.sikart.ch
  32. Adriana Beretta auf www.sikart.ch
  33. Carlo Bonafredi auf www.sikart.ch
  34. Stadt und Burgen
  35. Stiftskirche Santi Pietro e Stefano
  36. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah Simona Martinoli u. a.: Guida d’arte della Svizzera italiana, Hrsg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Edizioni Casagrande, Bellinzona 2007, ISBN 978-88-7713-482-0, S. 24–43.
  37. Kirche Santa Maria delle Grazie und Kloster
  38. Teatro Sociale
  39. Kantonalesarchiv und Sammlungen
  40. Staatliche archäologische Sammlung
  41. Staatliche ethnographische Sammlung
  42. Mittelschule
  43. Bagno Pubblico
  44. Kirche San Biagio
  45. Simona Maspoli: Teatro Sociale, Bellinzona TI. In: Andreas Kotte (Hrsg.): Theaterlexikon der Schweiz – Dizionario Teatrale Svizzero. Band 3, Chronos, Zürich 2005, ISBN 3-0340-0715-9, S. 1823 f. (italienisch)
  46. Associazione Calcio Bellinzona
  47. Associazione Calcistica Ravecchia
  48. Associazione Calcistica Codeborgo
  49. Football Club Pedemonte
  50. Unione Sportiva Semine
  51. Associazioner Sportiva La Turrita
  52. Unione Sportiva Pro Daro