Benutzer:Florian Huber

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Hallo auf meiner Benutzerseite! Datum: 21. Woche des Jahres, Freitag, der 22. Mai 2015  |  Zeit: 13:03 UTC


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Wichtige Links[Bearbeiten]

Aktuelles[Bearbeiten]

Eurovision Song Contest • Gipfeltreffen zur Östlichen Partnerschaft • David Letterman


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Artikel des Tages[Bearbeiten]

Robert Schumann, Wien, 1839

Der Liederkreis Op. 39 ist ein Zyklus von Robert Schumann (1810–1856) aus zwölf Verto­nungen von Gedichten Joseph von Eichen­dorffs (1788–1857) für Sing­stimme und Klavier, der im Jahr 1840 entstand und 1842 in einer ersten Druck­fassung veröffent­licht wurde. Das Jahr 1840 ging als sogenanntes „Lieder­jahr“ in die Bio­graphie von Robert Schumann ein, in diesem Jahr kompo­nierte er etwa die Hälfte seines gesamten Lied­schaffens. Davor hatte er fast aus­schließ­lich Klavier­musik und nur wenige Lieder ver­fasst. Zu­gleich aber konnte der Kompo­nist nur durch die zuvor erfolgte Entwick­lung seines Klavier­stils zu einem gleicher­maßen persön­lichen Liedstil finden, der den schon erprob­ten aus­drucks­starken Klavier­satz mit klaren Gesangs­melo­dien verbindet. Die Nieder­schrift des Lieder­kreises erfolgte zwischen 1. und 22. Mai 1840. Schon bald danach erfreu­ten sich einzelne Lieder des Werkes großer Beliebt­heit. Heute bildet der Lieder­kreis einen wichtigen Teil des roman­tischen Kunst­lied­reper­toires. Für viele Musikf­reunde legendär ist die Inter­pre­tation des Lieder­kreises durch Dietrich Fischer-Dieskau und Gerald Moore, wie sie zum Beispiel 1959 bei den Salz­burger Fest­spielen live mitge­schnitten wurde.  – Zum Artikel …


Schon gewusst, dass ...[Bearbeiten]

Susanna Mälkki (2008)
Weitere neue Artikel

Review des Tages[Bearbeiten]

Taxi zur Hölle

Taxi zur Hölle, auch bekannt unter dem englischen Originaltitel Taxi to the Dark Side, ist ein US-amerikanischer, politischer Dokumentarfilm aus dem Jahr 2007. Regisseur, Drehbuchautor, Co-Produzent und Erzähler des Independentfilms ist Alex Gibney. Gibney argumentiert in dem Film, dass Folter, deren Anwendung gemäß den Genfer Konventionen verboten ist, im Rahmen des Krieges gegen den Terror durch die Bush-Regierung juristisch umdefiniert und befürwortet wurde; in ihrem Auftrag angewendet, aber offiziell dementiert wurde; anschließend inoffiziell wieder erlaubt und weiter eingesetzt wurde; und dass dieser Kreislauf zum Abu-Ghuraib-Folterskandal führte. Der Film weist nach, dass Foltertechniken – darunter sexuelle Erniedrigung und Waterboarding – entgegen offizieller Verlautbarungen aus dem Pentagon nicht nur in Ausnahmefällen angewendet, sondern von Mitgliedern der US-Regierung angeordnet wurden. Als Ausgangspunkt und Beispiel für die Argumentation dient das Schicksal des jungen, unschuldigen afghanischen Taxifahrers Dilawar, den US-Militärangehörige 2002 im US-Militärgefängnis Bagram zu Tode folterten.

Zum Review


Siehe auch[Bearbeiten]