Benutzer:Hockerrudel

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Der Hockerrudel[Bearbeiten]

Der Eigentümer und Herausgeber von "KulturPlatz", der beliebte und weit über die Grenzen des Landes hinaus bekannte Hockerrudel, widmet sich auf seiner Plattformunterschiedlichsten künstlerischen Bereichen.

Der Hockerrudel
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Manifest[Bearbeiten]

Ein Ende dem Ende der „Katzenheit“

In einer Welt, in welcher der Fuchs dem Hasen nicht nach dessen Leben aber nach seinen gehorteten Kostbarkeiten trachtet, Milchpulver erzeugende Horntiere braun, grau oder nach Belieben grün und gelb gefärbt sind, sieht sich der Hockerrudel erwägt Freiraum zu schaffen für die entbehrlichen Seiten des ausschweifenden menschlichen Daseins. Zu lange sind wir nämlich „dazu erzogen worden, nach etwas zu streben, und nicht, etwas zu genießen“. Abseits jener krankhaften Geldscheffelei, welche uns still und schleichend das Loblied der Effizienz als gesellschaftliches Leitprinzip in die Schädel hämmert, uns sukzessive an Fantasie und Persönlichkeit entzieht, uns verlockend den Weg des geringsten Widerstandes ebnet und kritische Blicke zu trüben versteht, existiert nämlich kein geringeres Paralleluniversum als jenes der liebevollen Beziehungen zwischen den Menschen, des Verlangens nach individuellem Lebensausdruck und des Spieles mit den Katzen. Also: Ein Ende dem Ende der „Katzenheit“, um es mit den Worten J. M. Keynes' zu sagen.

KULTURPLATZ[Bearbeiten]

Den Besucher dieser Seite erwartet Vielfältiges aus den Bereichen Fotografie, Streetart, Architektur sowie allerlei Geschriebenes im hauseigenen Blog, dem Hinterzimmer.

Im Bereich Streetart findet der interessierte Besucher so einiges an Installationen, Plakatierungen, Freehands sowie Stencils zu politisch wie sozial kritischen Themen – doch trotz aller Tragik, oder gerade deswegen, kommt in dieser Rubrik auch die Ironie nicht zu knapp. Bunte Augenblicke aus der Welt, eingefroren mit der Linse, gibt es unter Fotografie zu bestaunen. Und die Liebhaber des geschriebenen Wortes werden im Hinterzimmer, dem hauseigenen Blog, fündig. Hier wird - oder auch nicht - über interessante, lustige, traurige oder gar sinnlose Themen gesprochen und von lauwarm bis heiß diskutiert. Damit der Dialog nicht zum reinen Monolog verkommt, sind alle Gäste eingeladen sich am Gedankenaustausch reglich zu beteiligen und den Herausgeber mit geistigen Ergüssen zu beglücken, gibt es doch nichts schöneres und für die Gesellschaft wichtigeres, wie sich der Beschränktheit des eigenen Wissens Tag für Tag bewusst zu werden...