Benutzer:Messina

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Ich habe in der deutschsprachigen Wikipedia etwa 1442 verschiedene Artikel neu angelegt. Weiterhin habe ich noch viele Artikel ergänzt und einige Bilder hochgeladen.
Ein wenig stolz bin ich auf Qsicon exzellent.png Alte Synagoge (Heilbronn), Qsicon lesenswert.png Geschichte der Stadt Heilbronn, Qsicon lesenswert.png Konrad IX. (Weinsberg), Architektur in Heilbronn , Altes Theater (Heilbronn), Jüdische Persönlichkeiten in Dresden. Ich bin seit 2006 ein angemeldeter Benutzer bei der Wiki-Pedia mit über 40.000 Edits (und davon über 60% im ANR) [1], bei über 100 Neuanlagen [2]. Ich arbeite an Artikeln innerhalb des Portal:Heilbronn, Portal:Dresden und des Portal:Judentum.
Neben mehreren fremdsprachigen Wikipedia habe ich unter anderem in der englischsprachigen Wikipedia als en:User:Messina111 z.B. die en:Holocaust Memorial Synagogue (Moscow) erstellt.Für weitere Artikel dort erhielt ich dort

great job!


Barnstar of High Culture.png The Barnstar of High Culture
For the great synagouge articles that you created. brewcrewer (yada, yada) 17:34, 18 February 2008 (UTC)
Ich danke Dir, für deine unglaubliche Arbeit im AN. Judentum Ein Lob, für einen Autor, von dem man noch was Lernen kann ;-) --Daniel 16:40, 22. Sep. 2010 (CEST)




Beiträge: Editcount | Editcount2 Kategorie:Bauwerk_in_Dresdenhttp://toolserver.org/~soxred93/count/index.php?name=Messina&lang=de&wiki=wikipedia Beiträge: Editcount | Editcount2 | BNR-Suche | Diskussionsseite |

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Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Eigene Beiträge

Hier die Artikel, die ich neu angelegt oder ergänzt habe.


[Bearbeiten] Judentum

[Bearbeiten] Sprachen

[Bearbeiten] Synagogen

[Bearbeiten] Synagoge in Polen
[Bearbeiten] Masowien
[Bearbeiten] Großpolen
[Bearbeiten] Kleinpolen

Die Synagoge von Tarnów war eine Synagoge in Tarnów (damals: Tarnau) in der Woiwodschaft Kleinpolen.


[Bearbeiten] Niederschlesien
[Bearbeiten] Schlesien

Die Synagoge von Rybnik war eine Synagoge in Rybnik in der Woiwodschaft Schlesien im südlichen Teil Polens nahe der Grenze zu Tschechien.

[Bearbeiten] Lublin
[Bearbeiten] Karpatenvorland
[Bearbeiten] Oppeln
[Bearbeiten] Pommern

Die Synagoge von Slupsk war eine Synagoge in Slupsk (damals: Stolp) in Pommern.

[Bearbeiten] Westpommern
[Bearbeiten] Synagoge in Russland
[Bearbeiten] Moskau
[Bearbeiten] Sankt Petersburg
[Bearbeiten] Königsberg
[Bearbeiten] Synagoge in der Ukraine
[Bearbeiten] Lemberg
[Bearbeiten] Kiew
[Bearbeiten] andere
[Bearbeiten] Synagoge Deutschland
[Bearbeiten] Hessen
[Bearbeiten] Sachsen
[Bearbeiten] Sachsen-Anhalt
[Bearbeiten] Brandenburg
[Bearbeiten] Nordrhein-Westfalen
[Bearbeiten] Berlin
[Bearbeiten] Baden-Württemberg
[Bearbeiten] Rheinland-Pfalz
[Bearbeiten] Thüringen
[Bearbeiten] Synagoge in der Slowakei

Die Synagoge Lucenec ist eine ehemalige Synagoge in Lučenec (deutsch Lizenz, ungarisch Losonc, lateinisch Lutetia) in der Mittelslowakei.

Synagoga w Lucenec

Die Synagoge von Trencin war eine Synagoge in Trencin (damals: Trentschin) in der Westslowakei.

[Bearbeiten] Synagoge in Tschechien

Die Synagoge von Liberec war eine Synagoge in Liberec (damals: Reichenberg) in Tschechien.

Die Synagoge von Opava war eine Synagoge in Opava (damals: Troppau ) in Tschechien.

Die Synagoge Olomouc war eine Synagoge in Olomouc (damals:Olmütz) in Tschechien.

Die Synagoge Uherske Hradister ist eine Synagoge in Uherské Hradiště (deutsch Ungarisch Hradisch) im Südosten Tschechiens.

Synagoga w Uherske Hradiste
Synagoga w Uherske Hradiste
[Bearbeiten] Synagoge in Litauen


[Bearbeiten] Geschichte

[Bearbeiten] Organisationen

[Bearbeiten] Landverbände in Deutschland[5]

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[15] [16] [17] [18] und [19]

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[Bearbeiten] Biographien

[Bearbeiten] Patriarchen in Israel


[Bearbeiten] Exilarchen in Persien
[Bearbeiten] Historische Persönlichkeiten

Rauabi


[Bearbeiten] Düsseldorf Kernstadt und Düsseldorfer Stadtteile

[Bearbeiten] Bauwerke

[Bearbeiten] Sakralbauten
[Bearbeiten] öffentliche Profanbauten
[Bearbeiten] private Profanbauten




[Bearbeiten] Biographien

[Bearbeiten] Kölner Kernstadt und Kölner Stadtteile

[Bearbeiten] Bauwerke

[Bearbeiten] Frankfurter Kernstadt und Frankfurter Stadtteile

[Bearbeiten] Bauwerke


[Bearbeiten] Berliner Kernstadt und Berliner Stadtteile

[Bearbeiten] Bauwerke

[Bearbeiten] Stuttgarter Kernstadt und Stuttgarter Stadtteile

[Bearbeiten] Bauwerke


[Bearbeiten] Leipziger Kernstadt und Leipziger Stadtteile

[Bearbeiten] Bauwerke

[Bearbeiten] Dresden Kernstadt und Dresdner Stadtteile

[Bearbeiten] Bauwerke

[Bearbeiten] Sakralbauten
[Bearbeiten] öffentliche Profanbauten


[Bearbeiten] private Profanbauten






für den Überblick: Kategorie:Borsbergstraße, Kategorie:Reinickstraße, Kategorie:Krenkelstraße + Kategorie:Wiener Straße

[Bearbeiten] Straßen
[Bearbeiten] Biografien
[Bearbeiten] andere

[Bearbeiten] Heilbronn Kernstadt und Heilbronner Stadtteile

[Bearbeiten] Bauwerke

[Bearbeiten] Sakralbauten
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[Bearbeiten] Heilbronn
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[Bearbeiten] Heilbronn-Neckargartach
[Bearbeiten] Heilbronn-Sontheim
[Bearbeiten] andere Orte
[Bearbeiten] öffentliche Profanbauten
[Bearbeiten] Heilbronn-Biberach
[Bearbeiten] Heilbronn-Böckingen

Schulgeschichte (Böckingen)


[Bearbeiten] Heilbronn-Frankenbach
[Bearbeiten] Heilbronn

Burgen und Schlösser

Das Caritas-Altenheim St. Elisabeth in Heilbronn ist ein Altenwohnheim in Heilbronn. Der heute nicht mehr bestehende ursprüngliche Bau war ein 11-geschossiges Hochhaus im Stil des Brutalismus und verkörperte in seinem Baustil die typische Beton-Bauweise der 70er Jahre. Der erste Bau des Caritas-Altenheim St. Elisabeth wurde im Auftrag der Caritas von den Architekten H.-G.Reuter und R. Fuchs entworfen und 1969 am rechten Neckarufer an der Rosenbergbrücke gebaut wurde[102][103]

[Bearbeiten] Heilbronn-Horkheim
[Bearbeiten] Heilbronn-Kirchhausen
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[Bearbeiten] andere Orte
[Bearbeiten] private Profanbauten
[Bearbeiten] Heilbronn-Biberach
[Bearbeiten] Heilbronn-Böckingen
[Bearbeiten] Heilbronn-Frankenbach

Die Alte Mühle befand sich im Süden des Ortrands von Frankenbachs und lag an der Lein. Die Mühle wurde erstmalig 1347 erwähnt. Es wird angenommen daß diese jedoch älter als 1347 war [5]

[Bearbeiten] Heilbronn
Fleinerstraße
Kaiserstraße
Wilhelmstraße
Bismarckstraße


Cäcilienstraße
Liebigstraße
Happelstraße
Schmollerstraße


Uhlandstraße
Südstraße
Werderstraße
Ludwig-Pfau-Straße
Oststraße
Charlottenstraße
Bahnhofstraße
Herbststraße
Karlstraße
Innsbrucker Straße
Kaiserstraße
Wilhelmstraße
Bismarckstraße
Dittmarstraße
Gutenbergstraße
Alexanderstraße
Steinstraße
Wollhausstraße












wilhelmstr25



[Bearbeiten] Heilbronn-Horkheim
[Bearbeiten] Heilbronn-Kirchhausen
[Bearbeiten] Heilbronn-Klingenberg
[Bearbeiten] Heilbronn-Neckargartach
[Bearbeiten] Heilbronn-Sontheim
[Bearbeiten] andere Orte

[Bearbeiten] Geschichte

[Bearbeiten] Persönlichkeiten

[Bearbeiten] Bürgermeister

1371 bis 1551
paritätische Verfassung

Durch die paritätische Verfassung Kaiser Karls IV. aus dem Jahr 1371 erhielten neben den Patriziern auch die nichtpatrizischen Kaufleute. Der Rat bildete sich künftig aus 13 Patriziern sowie 13 Vertretern der nichtpatrizischen Kaufleute und Handwerker, die aus ihrer Mitte (paritätisch) zwei Bürgermeister bestimmten, die gemeinsam amtierten. Die Mitglieder des Stadtrats bestimmten selbst ihre Nachfolger und wählten sich gegenseitig alle zwei Jahre wieder.

Bürgermeister 1371-1551
Jahr "Bürger" "Gemeinde"
1372: Heinrich Harsch
1376: Kunz Niere
1389: Hans Erer der Ältere
1395: Hans Erer der Ältere
1399: Hans Erer der Ältere
1402: Kunz Leder d.J. Kunz Lutfried
1416: von Nyperger
1420: Benz Steffalter
1421:
1422:
1423:
1424: Hans Erlewin
1425:
1426:
1427:
1428:
1429:
1430:
1431: Hans Berlin
1432: Hans Erer der Jüngere
1433:
1434: Kaspar Mettelbach
1435:
1436:
1437:
1438: Hans Erer der Jüngere Markart Merklin
1439:
1440:
1441: Kaspar Mettelbach
1442: Ulrich Nenninger[6] Markart Merklin
1443: Ulrich Nenninger
1444: Kaspar Mettelbach Ulrich Nenninger
1445: Ulrich Nenninger Markart Merklin
1446: Kaspar Mettelbach Ulrich Nenninger
1447:
1448: Hans Erer der Jüngere Markart Merklin [7]
1449: Kaspar Mettelbach [8] Eberhard Finsterlohn
1450: Kaspar Mettelbach Markart Merklin
1451: Ulrich Nenninger[9]
1452: Hans Erer der Jüngere
1453: Hans Erer der Jüngere
1454:
1455:
1456: Kaspar Mettelbach Bernhard Berlin
1457: Hans Erer der Jüngere Bernhard Berlin
1458: Kaspar Mettelbach
1459: Eberhard Finsterlohn
1460: Gottfried Schenkel [10]
1461:
1462:
1463: Hans Keller[11]
1464:
1465: Hans Erer der Jüngere
1466:
1467: Hanmann Dinkelsbühl[12]
1468: Hans Erer der Jüngere
1469: Kaspar Mettelbach Michael Hüngerlin
1471: Gottfried Schenkel[13] Daniel Mettelbach
1472: Kaspar Mettelbach Michael Hüngerlin
1473: Gottfried Schenkel Daniel Mettelbach
1474: Kaspar Mettelbach Michael Hüngerlin
1475: Gottfried Schenkel Daniel Mettelbach
1476: Kaspar Mettelbach Michael Hüngerlin
1477: Johann Dinkelsbühl Daniel Mettelbach
1478: Kaspar Mettelbach Adam Meißner
1479: Gottfried Schenkel Johann Thielmann
1480: Johann Erer Michael Hüngerlin
1481: Gottfried Schenkel Johann Thielmann
1482: Ludwig Gerach Claus Diemer
1483: Gottfried Schenkel Johann Horlewag
1484: Kaspar Mettelbach Frank Conz
1485: Gottfried Schenkel Johann Horlewag
1486: Johann Erer Michael Hüngerlin
1487: Gottfried Schenkel Johann Horlewag
1488: Johann Erer Michael Hüngerlin
1489: Gottfried Schenkel Johann Horlewag
1490: Johann Erer Michael Hüngerlin
1491: Gottfried Schenkel Johann Horlewag
1492: Johann Erer Michael Hüngerlin
1493: Gottfried Schenkel Michael Hüngerlin
1494: Conrad Erer Johann Horlewag
1495: Johann Erer Michael Hüngerlin
1496: Conrad Erer Johann Horlewag
1503: Ludwig Gerach Johann Thielmann
1504: Conrad Erer Thomas Engelhardt
1505: Ludwig Gerach Johann Thielmann
1506: Conrad Erer Thomas Engelhardt
1507: Ludwig Gerach Johann Thielmann
1508: Conrad Erer Thomas Engelhardt
1509: Ludwig Gerach Johann Thielmann
1510: Conrad Erer Thomas Engelhardt
1511: Caspar Berlin Johann Thielmann
1512: Conrad Erer Hans Wisbronn
1513: Caspar Berlin Johann Thielmann
1514: Conrad Erer Hans Wisbronn
1515: Caspar Berlin Johann Thielmann
1516: Conrad Erer Hans Wisbronn
1517: Caspar Berlin Johann Thielmann
1518: Conrad Erer Hans Wisbronn
1519: Caspar Berlin Ulrich Wintter
1520: Conrad Erer Hans Wisbronn
1521: Caspar Berlin Ulrich Wintter
1522: Conrad Erer Hans Wisbronn
1523: Peter Kistenmacher Hans Berlin
1524: Conrad Erer Hans Tygel
1525: Caspar Berlin Hans Diemer
1526: Conrad Erer Hans Wisbronn
1527: Caspar Berlin Georg Diemer
1528: Johann Rieser Hans Wisbronn
1529: Peter Kistenmacher Georg Diemer
1530: Johann Rieser Hans Wisbronn
1531: Peter Kistenmacher Georg Diemer
1532: Johann Rieser Hans Wisbronn
1533: Peter Kistenmacher Ulrich Wintter
1534: Johann Rieser Hans Wisbronn
1535: Peter Kistenmacher Ulrich Wintter
1536: Johann Rieser Hieronymus Schnabel
1537: Peter Kistenmacher Ulrich Wintter
1538: Johann Rieser Hieronymus Schnabel
1539: Matthias Schnepf Ulrich Wintter
1540: Johann Rieser Hieronymus Schnabel
1541: Matthias Schnepf Ulrich Wintter
1542: Johann Rieser Hieronymus Schnabel
1543: Matthias Schnepf Heinrich Erhard
1544: Johann Rieser Hieronymus Schnabel
1545: Matthias Schnepf Heinrich Erhard
1546: Johann Rieser Hieronymus Schnabel
1547: Matthias Schnepf Heinrich Erhard
1548: Johann Rieser Hieronymus Schnabel
1549: Matthias Schnepf Hans Leyher
1550: Johann Rieser Michael Wagenmann
1551: Matthias Schnepf Peter Feurer


[Bearbeiten] Künstler

[Bearbeiten] Architekten

Gesprengt (Architektur)LD





Bündnisse

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Helmut Schmolz, Hubert Weckbach: Heilbronn. Geschichte und Leben einer Stadt. 2. Auflage. Konrad, Weißenhorn 1973, ISBN 3-87437-062-3, S.171 Nr. 583
  2. Helmut Schmolz, Hubert Weckbach: Heilbronn. Geschichte und Leben einer Stadt. 2. Auflage. Konrad, Weißenhorn 1973, ISBN 3-87437-062-3, S.172 Nr. 586
  3. Helmut Schmolz, Hubert Weckbach: Heilbronn. Geschichte und Leben einer Stadt. 2. Auflage. Konrad, Weißenhorn 1973, ISBN 3-87437-062-3, S.163 Nr. 570
  4. 182 "südlichen Ortsrand an der Lein gelegenen, 1347 erwähnten, aber sicher älteren Mühle (Saarbrückener Straße 16)"
  5. 178:Kartenbild des 19. Jahrhunderts [...] am südöstlichen Rand gelegenen und 1347 erstmals erwähnten Mühle [...]
  6. Jäger, Seite 203
  7. Renz
  8. Renz
  9. Renz
  10. Knupfer, Eugen: Urkundenbuch der Stadt Heilbronn in württemberg. Quellen herausgegeben von der württemberg. Kommission für Landesgeschichte, Kohlhammer Verlag, Stuttgart, 1904. Band 1 Seite 366 Es geht um eine Klage Erhards von Utzlingen an HN bzgl. der Rückgabe von Briefen die 1449 begann und sich bis 1460 hinzog. 1460 sichert HN für den Gang zu Gericht freies Geleit zu.
  11. Knupfer, Eugen: Urkundenbuch der Stadt Heilbronn in württemberg. Quellen herausgegeben von der württemberg. Kommission für Landesgeschichte, Kohlhammer Verlag, Stuttgart, 1904. Band 1 Seite 254 Nr. 523 Am 25. Mai 1463 belehnt Abt Gerung von Maulbronn Bürgermeister Keller
  12. Knupfer, Eugen: Urkundenbuch der Stadt Heilbronn in württemberg. Quellen herausgegeben von der württemberg. Kommission für Landesgeschichte, Kohlhammer Verlag, Stuttgart, 1904. Band 1 Seite 469 " Kaiser Friedrich verleiht dem Hans Zirkendörfer..." Am 7. Januar 1467 bittet der Kaiser für Zirkendörfer um die Hand der Tochter des Bürgermeisters Dinkespuhel an
  13. Knupfer, Eugen: Urkundenbuch der Stadt Heilbronn in württemberg. Quellen herausgegeben von der württemberg. Kommission für Landesgeschichte, Kohlhammer Verlag, Stuttgart, 1904. Band 1 Seite 431 HN erhält das kaiserliche Mandat bzgl. einer Forderung und lässt diese am 2. September durch den Bürgermeister Gottfried Schenkel überreichen. Seite 254 Nr. 523 Abt Gerung von Maulbronn belehnt Bürgermeister Schenkel


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