Benutzer:Roomsixhu
Aus der philosophischen Sicht des afrikanischen Musikers, stellen Kreuzrhythmen die herausfordernden Augenblicke oder die gefühlsmäßigen Belastungen dar, die wir alle vorfinden, auf die wir treffen. Kreuzrhythmen zu spielen, während wir fest in den Grundschlägen verankert sind, bereiten einen darauf vor, den Lebenszweck, die Bestimmung des Lebens aufrechtzuerhalten, während man sich mit den Lebensherausforderungen auseinandersetzt. Viele subsaharische Sprachen, haben kein Wort für Rhythmus, oder gar für Musik. Aus afrikanischer Sicht stellen die Rhythmen die Struktur, das Gewebe des Lebens selbst dar, sie sind die Verkörperung des Volkes, und stellen die gegenseitige Abhängigkeit der menschlichen Beziehungen dar. Peñalosa (2009)
Horace Silver komponierte 1954 ein Jazzstück im Zimmer 608 des ehemaligen Arlington Hotels in New York, das er, einer Tradition folgend, Room 608 (sixhu..ndredeight) nannte.
Letzteres ist skizzenhaft ausgearbeitet, jeder Interessierte kann alleine weitermachen.
- So beschäftige ich mich ab Januar 2011 mit eigenen Projekten, deshalb bei Kontaktversuchen auch den E-Maillink links benutzen.
Nachgreicht wird nicht mehr ein Einstieg in theoretische Physik über das Differential.
- Lasst es Euch gut gehen, Room 608
Fetter Text
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[Bearbeiten] Aktuell
- Wikipedia:WikiProjekt Jazz/Rhythmus dort zu "Kreuzrhythmus", Ableitung des Shuffle, Ableitung des swing.
- Philolaos, Aristoxenos
- Zirka monatliches Feature im Portal:Klavier
[Bearbeiten] Orientierung Jazzpianist
Maria Scharwieß hat noch keinen Artikel: scharwiess.de, myspace.com/scharwiess
Allgemein zu Jazz: Jason Lindner ist nett, ebenso Dave Frishberg. en:Jason Lindner (en.), en:Dave Frishberg (en.)
[Bearbeiten] Dicke Harmonielehre
| Im Zimmer 608 steht die |
| Orgel im Berliner Dom |
[Bearbeiten] Portal Klavier
Ich betreue das Portal:Klavier, bis es von alleine läuft. Es läuft nicht.
Zur Vorbereitung eines Features zur Hypothese der Skalentheorie, Akkorde als "Terzschichtung" im Jazz aus dem Geiste der Neuen Musik, also dem harmonischem Gefälle, entstand dieses zu diesem Thema unergiebige Buch
über Neue Musik und die Aufgabe der Tonalität oder gerade nicht.