Benutzer:Simplicius/Diderot-Club II

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Der-Denkerclub 1819.jpg
Die freundliche Leserin bzw. der geneigte Leser beachte bitte das Meinungsbild
zur Löschung dieser Seite unter Wikipedia:Meinungsbilder/Diderot-Club II.
Eine Möglichkeit zum Abstimmen besteht nun leider nicht mehr.

Greuze Portrait of Diderot.jpg

Der französische Enzyklopädist Denis Diderot (1713–1784) steht für die europäische Aufklärung und die Zugänglichkeit von Wissen.

Am 12. Januar 2008 schrieb der Benutzer Andrax [1]
„Wikipedia ist eine freie Zusammenkunft von Autorinnen und Autoren. In diesem Sinne ist es mir ein Anliegen, mit Interessierten über die Bedingungen unserer Arbeit zu diskutieren und alle Probleme anzusprechen, die unsere Arbeit an der Erstellung der Enzyklopädie Wikipedia betreffen. (...) Besonders schmerzlich ist es, wenn neue wie erfahrene AutorInnen mit ihren Problemen im Regen stehen gelassen, gemobbt und gedankenlos gemaßregelt werden. Viele werden inaktiv oder verlassen das Projekt. Gerade für sie wünsche ich mir eine Anlaufadresse hier.“
Der Soziologe Christian Stegbauer formulierte [2]
„Im Moment scheint der Widerspruch zwischen dem Ziel des Projektes und der organisationalen Wirklichkeit durch interne Machtverteilung in Wikipedia weiter anzusteigen.“

Vor diesem Hintergrund soll diese Seite eine Anlaufstelle bieten für eine offene und freie Wikipedia!

WikiData – interessanter Umgang mit der Frage des Umgangs mit 1,3 Mio Euronen Spendengeldern[Bearbeiten]

Interessanter Umgang mit der Frage des Umgangs mit 1,3 Mio Euronen Spendengelder -- ?

Ich zitiere an dieser Stelle mal:

1,3 Millionen Euronen wurden mindestens für Wikidata ausgegeben. Und da soll dann keine Dokumentation vorhanden sein!? (nicht signierter Beitrag von 84.137.21.99 (Diskussion))
Na und? Interessiert nicht. Wenn etwas fehlt, dann machen wir's halt selber. Dumme Einwürfe in den Raum zu stellen hilft niemandem weiter. --CC 08:39, 14. Jun. 2014 (CEST)
Genau diese "Wenn" ist das Problem. Bevor Du anfängst, hier eine zweite Dokumentation zu Wikidata anzuleiern und unnütz Arbeitskräfte mobilisierst, frag doch bitte zuvor doch einfach mal beim Verein nach. Dort wurden die Millionen für die Programmierung von mindestens 13 Mitarbeitern verantwortlich verbraten. Bei dieser Summe ist eine Doku im Real Life Lieferstandard. Das sind Spendengelder für das auch die Spender eine Doku erwarten können. -- 84.137.14.89

Und letzterer Beitrag wurde von Carol Christiansen dann gelöscht. Gibt es denn nun eine Dokumentation? – Simplicius Hi… ho… Diderot! 14:14, 23. Sep. 2014 (CEST)

Die Dokumentation zu Wikidata wurde dankenwerterweise extern in Uniprojekt der Hochschule Hannover erstellt. Normdaten in Wikidata PDF-Datei, 2,0 MB, 68 Seiten
„Ein theoretischer und ein praktischer Teil erläutern die wichtigsten Begriffe und erklären Wikidata Schritt für Schritt. Dabei wird ein Schwerpunkt auf das Thema Normdaten in Wikidata gelegt. Ein Glossar sowie eine FAQ am Ende des Handbuchs geben Hilfestellung bei Begriffen und Fragen. Dieses Handbuch entstand unter der Leitung von Dr. Jakob Voss im Rahmen eines Projektseminars im Sommersemester 2014 an der Hochschule Hannover.“ Studenten veröffentlichen Handbuch zu Wikidata, 14. Juli 2014, Hochschule Hannover. --18:45, 23. Sep. 2014 (CEST)
Dieser Bericht ist oberflächlich und erschien 2 Jahre nach Fertigstellung von Wikidata an einer Universität. Es ist kein Produkt der 1,x Mio Euro Projektverantwortlichen. Das Datenmodell wird gerade mal über eine Fußnote erwähnt. Dem Wikidata-User wird keine Hilfe geboten. Eine - böse gesagt - 0/8/15 Uni Arbeit. Es ist bei weitem kein regelmäßiges aktualisiertes Handbuch zum Umgang mit Wikidata. Bei Millionen an Projektgeldern sollte man sich zudem auch bei der Softwaredokumentation nicht auf kostenlose gelockte flüchtige Uni Arbeiter verlassen. --WichtigIsUnWichig (Diskussion) 20:25, 26. Sep. 2014 (CEST)
Such mal bei Google nach "Wikidata – 1,3 Millionen Euro in einem halben Jahr – Wo blieb das Geld?" (1. Fund). 1,3 Mio ist der Sachstand von 2012. falls dann noch weiterentwickelt wurde an dieser Datenbank, dann dürften es noch mehr sein ;-) --KniothSShtoinK (Diskussion) 18:34, 23. Sep. 2014 (CEST)
Das Projekt Wikidata finde ich als solches sehr wichtig. Die Zusammenlegung der wikilinks auf ein zentrales interwiki gehörte ja sogar zu meinen Forderungen. Die Kosten selbst finde ich aber höchst ominös. Im Bereich der Geodaten kommt man anscheinend auch nicht weiter. Da hört man nur ein undeutliches Geschwurbel. – Simplicius Hi… ho… Diderot! 18:47, 23. Sep. 2014 (CEST)
Selbstverständlich ist es wichtig. Daher ist es auch wichtig nachzufragen wie Millionen an Euronen Spendengelder verbraten (?) werden. Der obige über Google verlinkte Stand der Ausgaben (1,3 Mil.) gibt den Zustand von 2012 wieder. Mittlerweile haben wir 2014 und es wird immer noch weiterentwickelt. Sicherlich nicht für lau. Wo finden sich die Kosten für die Weiterentwicklung für die letzten zwei Jahre? Wurden die 13 Entwickler von 2012 weiter beschäftigt. Kommen noch einmal 1,3 Mio Euro an Ausgaben hinzu? Was sagen die Geschäftsberichte dazu aus? --WichtigIsUnWichig (Diskussion) 20:25, 26. Sep. 2014 (CEST)

Frisches Wikimedia-Geld für Politikerfotos?[Bearbeiten]

Politikerfoto (gesponsert von Wikimedia Deutschland)

Gibt es frisches Wikimedia-Geld für Politikerfotos? (Diesmal vom Zuflüsterer im Bücherwürmlein-Sperrfall Brummfuss.) --Reiner Stoppok (Diskussion) 07:37, 29. Jul. 2014 (CEST) PS: Sind die Fotos vom Landtagsprojekt des Wikimedia-Kassenprüfers schon auf Wahlplakaten aufgetaucht und wurden eigentlich schon Politiker von Wikimedia-Fotographen abgemahnt?

Sag mal Reiner Stoppok, was ist eigentlich genau Dein Problem? Macht es Dir einfach nur Spaß auf anderer Leute Arbeit rumzutrampeln, oder ist das schlicht Neid?
Wenn Du selbst eine Projektidee haben solltest, die wie die Parlamentsprojekte Unmengen hochwertiger Ergebnisse (in Text und Bild) für die Wikipedia generiert, die verschiedensten Autoren und Photographen einbindet und auch politisch das Anliegen des freien Wissens voranbringt, steht es Dir (wie jedem anderen auch) frei, dieses Projekt anzustoßen und dafür eine entsprechende Förderung zu beantragen (Geld gibt es z.Z. nämlich offensichtlich mehr als sinnvolle Projektideen für die man es einsetzen könnte). --Martin K. (Diskussion) 10:29, 29. Jul. 2014 (CEST)
Die krumme Sache mit der Vorfinanzierung (beim WP:CPB) hattest Du aber mitbekommen? --Reiner Stoppok (Diskussion) 11:35, 29. Jul. 2014 (CEST) PS: Und auch, dass es genug Politikerfotos auf den Wahlplakaten und sonstwo für umsonst zu sehen gibt? Aber schön, dass die wikimedia-gesponserten ewig Gleichen wieder was zu tun bekommen sollen. Der neue Präsidiumsvorsitzende wird's schon richten, quasi als Dankeschön an seinen Mentor.
Ist dir fad? Mal wieder 'ne Runde Gestänker lostreten? Wie langweilig. Und wenn ich mich hier so umschaue, so wirklich besser werden deine Locations auch nicht, oder? --Pankoken (Diskussion) 11:54, 29. Jul. 2014 (CEST)
Kein Wunder, dass die anderen (mit 'sinnvollen Projektideen') mit einem solchen durchsichtigen Wikimedia-Geflecht nichts zu tun haben wollen. --Reiner Stoppok (Diskussion) 11:57, 29. Jul. 2014 (CEST) PS: Der Rauswurf-auf-Raten des Vorstandes reicht da offenbar nicht.
weißte, Du bist sowas von langweilig inzwischen - nerv andere Leute mit Deinen Stänkereien -- - Majo Senf - Mitteilungen an mich bewerte mich 12:00, 29. Jul. 2014 (CEST)
Bist Du etwa Mitglied vom Wikimedia-Wanderzirkus der ewig Gleichen? --Reiner Stoppok (Diskussion) 12:02, 29. Jul. 2014 (CEST) PS: Der wikimedia-vorfinanzierte Landtagsprojektmacher fühlt sich offenbar schon wieder angegriffen.
(bk @Reiner Stoppok:)Wie lange willst Du uns denn noch damit nerven, dass ein Projektantrag von Dir vor Jahren beim CPB durchgefallen ist? Ich kenne die Details der damaligen Diskussion nicht und ehrlich gesagt interessieren sie mich auch nicht. Aber es wurden auch andere Anträge abgelehnt, ohne dass deren Antragsteller hier jahrelang Amok laufen und gegen jedes andere geförderte Projekt hetzen. Wenn es Dir wirklich um die Wikipedia geht, organisier einfach selbst ein neues Projekt oder beteilige Dich an einem laufenden, aber behindere bitte nicht andere bei ihrer sinnvollen Arbeit - denn ob Du es glaubst oder nicht: Zwischen dem Erfolg dieser Projekte in 2014 und Deinem Scheitern damals gibt es nichtmal einen theoretischen Zusammenhang.
P.S.: Dir ist hoffentlich bekannt, dass wir hier in der Wikipedia nur freie Inhalte verwenden können und Wahlplakate nunmal weder unter einer freien Lizenz stehen noch WP:NPOV gerecht werden. Und falls Du tatsächlich glauben solltest, diese Photos wären vor allem zur Unterstützung der jeweiligen Politiker da, versuch einfach mal die Bilder aus den Artikeln wie Adolf Hitler oder Josef Stalin zu löschen - am zu erwartenden Aufschrei kannst Du dann ablesen, dass auch im politischen Bereich die Bebilderung ein essentielle Teil unseres enzyklopädischen Informationsauftrags ist und man sich dadurch nicht mit dem dargestellten gemein macht. --Martin K. (Diskussion) 12:34, 29. Jul. 2014 (CEST)
Don't feed the troll, Martin. --Pankoken (Diskussion) 14:00, 29. Jul. 2014 (CEST).
Bedürftigen Mitgliedern sollte die Wikimedia das Geld lieber einfach so zustecken, statt hintenrum über so verkorkste Projekte wie dieses Politikerfotoprojekt. --Reiner Stoppok (Diskussion) 14:31, 29. Jul. 2014 (CEST)
Politiker, deren Anhänger so unfähig sind, dass sie die Person, von der sie profitieren, hier nicht mit einem Blendax-Lächeln und schöngefärbten Haaren fotografiert selbst reinsetzen, verdienen kein wikimedia-gesponsertes Foto. --Reiner Stoppok (Diskussion) 13:51, 29. Jul. 2014 (CEST) PS: Schön aber, dass das übliche verdächtige personelle Geflecht dieses Kaputt-Antrags aus dem inner circle von WMDE (siehe auch Wikimedias Vorfinanzierung des Landtagsprojektes) von Dir nicht thematisiert wird. In reinerer Form könnte Wikimedia ihre Berlin-Förderung der ewig Gleichen auch nicht mehr zum Ausdruck bringen.
Ich glaube Du solltest Dich langsam mal entscheiden, ob Du irgendwann mal wieder konstruktiv an diesem Projekt mitarbeiten, oder anderen dauerhaft durch dieses ewige Genörgel ihr Engagement vermiesen möchtest. Letzeres führt zu nichts außer der unsinnigen Verschwendung der Energie und Lebenszeit aller Beteiligten (auch Deiner eigenen). Niemand zwingt Dich mit WMDE zusammenzuarbeiten oder an einem Förderprojekt teilzunehmen, aber bitte nerv nicht die Leute die ihre Energie, ihr Equipment und vorallem ihr Zeit in diese Projekte investieren.
P.S.: Ich bin übrigens weder aus Berlin noch gehör ich zu irgendeinem InnerCircle von WMDE - trotzdem habe ich mich schon bei etlichen Förderprojekten engagiert. Wenn man will geht's also ;)
P.P.S.: Solltest Du Dich dafür entscheiden trotzdem weiter zu machen, rechne nicht bitte damit, dass noch irgendwer auf Dein Gemecker eingeht. --Martin K. (Diskussion) 14:53, 29. Jul. 2014 (CEST)
Den Hinweis auf reine Geldverschwendung als "Genörgel" abzutun, disqualifiziert Dich als Gesprächspartner. --Reiner Stoppok (Diskussion) 15:46, 29. Jul. 2014 (CEST) PS: Der Denkansatz, dass die Politiker das selbst reinsetzen (lassen) sollen, ist für Diskussionsteilnehmer wie den sich hier hervortuenden Martin Kraft offenbar zu schwer ...

Tsor wird demnächst nach China reisen um dort den umfallenden Sack Reis zu filmen. Da man damit einen Artikel bebildern kann ist Tsor optimistisch, dass ihm sämtliche Kosten und Spesen (einschliessliche Verdienstausfall) erstattet werden. --tsor (Diskussion) 16:24, 29. Jul. 2014 (CEST)

Das neue Politikerfotoprojekt erinnert doch sehr an das Streichen(lassen) von Tante Pollys Zaun bei Mark Twain. Wikimedia am Nasenring des Bundestages: Was für Tölpel! --Reiner Stoppok (Diskussion) 16:27, 29. Jul. 2014 (CEST) PS: Klar, dass das für einige zu schwer zu kapieren ist, was da läuft.
Nein, sondern: Wikimedia am Nasenring der Berufsfotografen und sonstiger paid editors / Interessensvertreter. Fazit: Glatter Betrug an allen ehrlichen (unbezahlten) Mitarbeitern und den Deppen, die spenden, weil sie tatsächlich glauben, der Verein bräuchte das Geld, um seine Server zu betreiben. Früher oder später wird irgendwer im weiten Bereich zwischen BILD und ZEIT einmal gründlich recherchieren, und dann fliegt der ganze Laden den (bezahlten) Pöstcheninhabern / Geldverteilern um die Ohren. --90.183.26.65 20:03, 9. Sep. 2014 (CEST)
+1! (Klingt fast, als wärst auch Du gemeint, Martin. Harr.) --201.249.229.178 23:03, 16. Sep. 2014 (CEST)
Klingt für mich so, als wäre mal wieder jemand zu feige seinen eigenen Namen zu benutzen, wenn er versucht den anderer in den Schmutz zu ziehen?!
Wer so unlauter diskutiert, sollte sich eigentlich jeden Kommentar zu einem Projekt verkneifen, für dass etlich Freiwillige in Berlin unentgeltlich 5 Tage a 10 bis 12 Stunden durchgeackert haben und das sich, was seine Ergebnisse angeht, weiß Gott nicht verstecken muss. --Martin K. (Diskussion) 23:23, 16. Sep. 2014 (CEST)
Und selbst? Wegen solchem Pipifax den Rhetor rausholen und sein Pulver mit der Berufung auf die Höchste Instanz verschießen? Denke mal da nimmt sich hier keine Partei etwas. Oder doch vermutlich eher: Nichts mehr als fünf Morgen Wind hinterm Haus? Α.L. 07:12, 17. Sep. 2014 (CEST)
@Alexander Leischner: Aber sicher doch: Jetzt sind mal wieder die Schuld, die sich dagegen zur Wehr setzen, hier bar jedes Belegs mit Dreck beworfen zu werden?! Während diejenigen, die versteckt hinter venezolanischen(!) IPs alles daran setzen, andere Mitarbeiter dieses Projekts zu diffamieren, bestimmt total lautere Motive haben... </ironie>
Ja, auch „Pipifax“ kann nerven, wenn man an jeder zweiten Ecke reintritt. Wer seine Energie vor allem darein setzt, die Arbeit anderer schlecht zu machen hat, möge sich bitte ein anderes Projekt suchen. --Martin K. (Diskussion) 10:12, 17. Sep. 2014 (CEST)
Lieber Martin, dass Du und Deinesgleichen noch nicht achtkantig aus dem Projekt geflogen seid, zeigt exemplarisch, wie korrupt WMDE ist. "etlich Freiwillige in Berlin unentgeltlich 5 Tage a 10 bis 12 Stunden durchgeackert haben"? Mir kommen gleich die Tränen vor Rührung. Definiere doch, bitte, einmal das Wörtchen "unentgeltlich". Tausende Mitarbeiter erweitern diese Enzyklopädie Tag für Tag, und zwar OHNE DAFÜR GELD ZU BEKOMMEN. Darunter auch jede Menge Leute, die gute Fotos schießen und hochladen. Begreifst Du noch immer nicht, dass Dich niemand in der WP braucht? Du hast die Stirn, hier seit Jahren Gratiswerbung zu machen (Stichwort: "By") und Dich dafür auch noch bezahlen zu lassen ... oh pardon, das nennt man in Deinen Kreisen ja "Fahrtkostenzuschuss", "Aufwandsentschädigung" oder sonstwie. Zufall, dass keine Diskussion über die Verwaltungs- (sprich: Finanz-)Gebarung der Foundation von Deinem Senf verschont bleibt? Zu Deinem letzten Spruch "die Arbeit anderer schlecht zu machen": Deine Fotos mögen durschnittlich sein, schlecht sind sie nicht. Aber Deine wahre "Arbeit" besteht darin, auf dem Rücken Anderer Geld zu machen. Das schadet dem Projekt massiv, weil sich ehrliche Mitarbeiter irgendwann gefoppt sehen und sich verabschieden. Zusammenfassung: Du, Martin, und all die anderen paid editors diskreditieren die ganze Wikipedia. Auch wenn ihr nicht das grundlegende Problem, sondern nur ein Symptom seid. --122.252.231.11 23:43, 17. Sep. 2014 (CEST)
Inzwischen hat die sich hier schadlos haltende Fotographen- und Selbstbedienungsmentalitäts-Lobby sogar einen Admin ihrer sie deckenden Stammtischbrüder in die Artikelnamensraum-Relevanz gepusht. --Reiner Stoppok (Diskussion) 23:56, 17. Sep. 2014 (CEST) PS: Ja mir san mit'm Radl da!
Ich verstehe ja den Abschnitt "Hinweis zur Förderzusage" so, dass meine Bemerkung auf der Disk was gebracht hat und dies das letzte Projekt in dieser Form ist. Das nächste Mal gibts kostenlose Informationen für wirklich Freiwillige, vielleicht noch eine Hotline bei der GS für Freiwillige, von den Fraktionen organisierte Fotographen oder so. Aber nicht mehr 30K€ für ein paar schöne Tage mit Promis. --Gamma γ 00:27, 18. Sep. 2014 (CEST)
Solange die Fotographen das, was in ihren Kreisen als "Fahrtkostenzuschuss", "Aufwandsentschädigung" etc. kleingeredet wird, hier nicht alles unter ihren (diversen) jeweiligen Benutzernamen restlos aufdecken müssen (wie die anderen beispielsweise beim Literaturstipendium), bringt die ganze Diskussion nichts. --Reiner Stoppok (Diskussion) 00:43, 18. Sep. 2014 (CEST)

http://scienceblogs.de/geograffitico/2014/10/07/wer-den-urheberrechtlichen-schaden-hat

Lasse doch das Geld aufbrauchen, sonst landet alles bei Wikimedia im Tresor. --GDEA (Diskussion) 05:55, 20. Okt. 2014 (CEST)

Sperrformen[Bearbeiten]

Ein Grund für eine Sperre ist beispielsweise „Kein Wille zur enzyklopädischen Mitarbeit erkennbar“. In den Anfangsjahren liess man bei einem gesperrten Benutzerkonto die Diskussionsseite frei. Auf die Benutzerseite pflanzte man eine Vorlage „Dieser Benutzer wurde gesperrt“ oder so.
Die eifrige jüngere Generation von Admins handhabt das mittlerweile so: Eine geschützte Weiterleitung auf die Diskussionsseite wird gesetzt und auf die Diskussionsseite der Sperrvermerk. Die Diskussionen dort sind nicht mehr lesbar, Vermerke auf die Archive sind nicht mehr findbar. Zudem werden gerne auch die Unterseiten wegrasiert. Besonders engagierte Admins sperren auch die Mail-Funktion.
Eine zweite Variante ist es, bei einem gesperrten Benutzerkonto gar keine Verweise zu machen. Die Benutzer- und Benutzerdiskussionsseite stehen gelöscht vor sich hin.

Ich frage mich, wann man dem ersten Autofahrer den Führerschein wegnimmt mit der Begründung „Kein Wille zur Teilnahme im Straßenverkehr erkennbar“. – Simplicius Hi… ho… Diderot! 14:47, 9. Sep. 2014 (CEST)

Das muss so sein. Sonst kann am Ende noch der Verfassungsschutz mitlesen. Das wäre nicht so gut, glaub ich. --Iwrioweruwllwwpü (Diskussion) 23:33, 9. Sep. 2014 (CEST) die E-Mail-Sperre find ich aber schon gut, damit gesperrte NutzerInnen nicht von irgendwelchen unbekannten Wikipedianern belästigt werden können (wie das bei mir schon vorkam) Iwrioweruwllwwpü (Diskussion) 23:33, 9. Sep. 2014 (CEST)
Hilfe:Sonderzeichenreferenz
That's a rapein':
8 beschädigte PKW nach Ausparkmanöver -Frau überschlägt sich mit PKW
Der Wille ist manchmal nur äußerst schwer erkennbar
Looking at a woman too long? That's a rapein'.
--84.134.36.238 22:37, 10. Sep. 2014 (CEST)

Hallo Simplicius,
Die erste Stichprobe, direkt über unseren Club hier, war erfolgreich.
Nazi on a mission halt.
Nach Jahren noch mal Löschanträge stellen. Das Miniwahr erledigt prompt.
Administratoren, die so was zulassen, brauchen sich über Superprotect und so nicht beklagen.
Kommt nur reichlich spät von Dir.
Ich sehe auch keine Wiederwahlvormerkung von Dir beim Jungadmin von der Jugendgruppe der Christen-Front für Sitte und Tugend
mit löblichen Grüßen --84.134.36.238 22:37, 10. Sep. 2014 (CEST)

WWW und die Kommunalpolitik[Bearbeiten]

Hurra ich bin in den Medien

Eine interessante Löschdiskussion ist derzeit um Olaf Wuttke, alias Wahrerwattwurm, im Gange. WWW ist des Anlegens von Artikeln aller möglichen Leute offenbar überdrüssig, jetzt ist er jedenfalls der Meinung, dass er mal selbst an der Reihe wäre. Am Text und Belegen schraubt Kommunalpolitiker WWW schon seit paar Tagen, damit das alles irgendwie relevant rüberkommt. Bleibt zu hoffen, dass diverse Adminkollegen das Ganze richtig einstufen und aus dem ANR entfernen. Angst und Bange macht in der Diskussion schon jetzt das Behalten von Achim Raschka, da wird doch nicht schon der Nächste seine Biographie veröffentlichen wollen?! Diese Büchse sollte also gar nicht erst geöffnet werden, denn die Liste wichtiger und verdienter Wikipedanten ist lang... --31.212.70.97 19:33, 11. Sep. 2014 (CEST)

Na, da bin ich aber stolz, es – quasi als Krönung eines langen Lebens – endlich auch mal in den DCII gebracht zu haben. :-) Danke dafür. --Wwwurm 22:52, 11. Sep. 2014 (CEST)
In kurzer Zeit erst Wikipedia und jetzt Diderot. Weder Wolfram noch Peter, die beiden anderen Freunde des Klartextes, hatten das bis gestern geschafft. Wenn es so Schlag auf Schlag weitergeht, rechne ich noch Ende September mit Deiner Aufnahme in die Britannica. --Grip99 00:51, 12. Sep. 2014 (CEST)
Vor Ende September! --142.176.49.2 02:45, 12. Sep. 2014 (CEST)
Bitte keine unangebrachte Ironie! Manche Benutzer haben hier sogar mehrere Personenartikel, auch wenn das vielleicht nicht jeder weiß, hier ist etwa einer mit dreien: [1], [2], [3]. Ich würde ja gerne sagen, wer das ist, aber ich schäme mich halt so … --79.217.185.128 02:49, 12. Sep. 2014 (CEST)
Der Artikel ist jetzt für die Ewigkeit für die Nachwelt bewahrt. --GDEA (Diskussion) 11:34, 15. Sep. 2014 (CEST)

"Graswurzel-Agitator der ersten Stunde, Provinzpolitiker, lässt sich als Lehrer frühpensionieren und seither auch vom bösen Staat dafür alimentieren, unter anderem in der Wikipedia ... " undsoweiter undsofort. Ist das jetzt eigentlich eine Parodie, oder gibt es so jemanden wirklich – dem es in seinem Selbstdarstellungs-Bedürfnis nicht einmal zu peinlich ist, die billigsten Klischees zu bedienen? Fehlt nur noch der Seelenstriptease von -jkb-. Vorschlag: Die Foundation initiiert eine TV-Show, wo WP-Admins freiwillig bei IS anheuern (und 'embedded' begleitet werden; solche Publicity fehlte ja Baader&Co damals beim Training in Jordanien (keine Ahnung, wieso mir das eben einfiel)), Titel: "Ich bin ein Weltverbesserer – holt mich hier nicht raus!". Endemol wäre begeistert. Vorteil für die Teilnehmer: Sie bekommen garantiert ihre 15-sonstwas-of-fame. Vorteil für die WP: Autoren können ruhiger arbeiten, und Nutzer dieser Enzyklopädie müssen nicht mehr so oft die Ideologiefilter-Brille aufsetzen. Win-win-situation, oder? --79.127.120.66 21:54, 15. Sep. 2014 (CEST)

Ist diese Altonaer Sezessionsbewegung ein ernstzunehmender Faktor in der Hamburger Lokalpolitik? --LH-ist-unterwegs mobiler Account von Liberaler Humanist „Denn jemand muss da sein, der nicht nur vernichtet“ 03:10, 16. Sep. 2014 (CEST)

Die Altonaer Freiheit hat durchgesetzt, dass am Rathaus bei offiziellen Anlässen neben der Hamburger Fahne auch die Altonaer Fahne gehisst werden darf. "Die Website altona.dk ist offline und auch von der Altonaer Freiheit hört man nichts mehr, seit Olaf Wuttke nicht mehr deren Sprecher ist. Er ist raus nach Wedel gezogen, wo er heute für die Grünen im Stadtrat sitzt." [3] Interview mit der taz, 2008 --GDEA (Diskussion) 03:18, 16. Sep. 2014 (CEST)
Da WWWuttke nun nicht mehr All to nah ist, sollten wir uns auf die Historie besinnen und Altona an Österreich zurückgeben - wohin es seit deren Sieg über die Dänen 1864 rechtmäßig eigentlich gehört. Als Ausgleich könnte man Hamburg bei Dänemark eingemeinden (wo WWWu sich dann schön an Moscheegegnern etc. abarbeiten kann), und die Schweden bekommen eine Postkarte mit Stinkefinger. Es geht doch nichts über aufgewärmte Geschichte, sprach Wladimir Wladimirowitsch ... --41.84.157.118 22:40, 16. Sep. 2014 (CEST)
Hach, jetzt kann ich mich der persönlichen Bekanntschaft eines Kommunalpolitikers mit Wikipedia-Prominenz brüsten! Da fällt Glanz auch auf mich! --80.187.112.24 08:03, 17. Sep. 2014 (CEST) --80.187.112.24 08:03, 17. Sep. 2014 (CEST)
Acht Minuten Löschprüfung ist der Hammer. – Simplicius Hi… ho… Diderot! 08:35, 17. Sep. 2014 (CEST)
Ich sehe es kommen: Nach dem gloriosen 29.700-Euro-Bundestagspolitikerfoto-Projekt und dem Über-80-000-Euro-oder-wieviel-eigentlich?-an-der-Community-vorbei-&-von-Wikimedia-vorfinanzierten-Landtagsprojekt nun ein Wikipedia:Förderung/Kommunalpolitikerprojekt beantragt. --Reiner Stoppok (Diskussion) 00:35, 18. Sep. 2014 (CEST) PS: Aus Altona bei der Chaussee administrativ unterstützt.

Mittlerweile ist die zum Kommunalpolitiker zugehörige Diskussionsseite ziemlich sanktioniert, entsprechende Kritik wird nicht selten mit strengen Blick wegmoderiert. Ein Benutzer argumentiert unter anderem: ...Das Schreiben über sich selber ist nicht unproblematisch (hätte das nicht ein befreundeter Wikipedianer machen können?)... Wer denn? Es wäre doch niemand von selbst drauf gekommen, dass Exponent WWW auch nur im Ansatz relevant wäre. Diesen Text kann man nicht wirklich für voll nehmen, aber die Strukturen innerhalb von WP machen auch solchen Nonsens mittlerweile möglich. Die vorgeschlagene Verschiebung auf Benutzer:Olaf Wuttke (vorsichtshalber schon stillgelegt) halte ich für ausgeschlossen, der Autor hat sich doch grad erst seinen Lebenstraum erfüllt... --2.173.82.110 21:38, 22. Sep. 2014 (CEST)

Öffnung der Wiederwahlseite des Wolfgang Rieger[Bearbeiten]

Letztes Jahr wurde Wolfgang Rieger mit knapper Mehrheit gewählt. Trotz anderwärtiger Signale wurde die Wiederwahlseite bislang nicht geöffnet. Der kontrovers bewertete Administrator hat seine Wiederwahlseite vor zwei Tagen geöffnet. --LH-ist-unterwegs mobiler Account von Liberaler Humanist „Denn jemand muss da sein, der nicht nur vernichtet“ 03:10, 16. Sep. 2014 (CEST)

Die erste erfolgreiche Wahl von WolfgangRieger (Diskussion ▪ Beiträge ▪ Sperr-Logbuch ▪ Löschungen ▪ Seitenschutz ▪ Benutzersperren ▪ MediaWiki ▪ Importe ▪ Admin-Info ▪ Wiederwahlseite) war am 19. Dezember 2013. Es scheint sich da wohl schon einiger Unbill ergeben zu haben. Die Art und Weise, wie er die Konflikte unter Benutzern regulieren möchte, scheint nicht in Ordnung zu sein. – Simplicius Hi… ho… Diderot! 09:48, 16. Sep. 2014 (CEST)
Hi Simpl du hattest doch mal für Konflikte extra eine Seite WP:Konfliktmeldungen angelegt die wurde doch als Zweigstelle des Diderotclubs gelöscht. Was Wolfgang Rieger betrifft der wird wiedergewählt werden da bin ich mir absolut sicher der erledigt doch für die anderen Admins die Drecksarbeit. HiHo Diderot --Fanio 05 (Diskussion) 11:46, 17. Sep. 2014 (CEST)
Das ist richtig, die Seite wurde gelöscht. In der Tat fehlt uns ein etwas feinsinnigeres Instrument, auf Konflikte, Probleme usw. hinzuweisen als der Holzhammer WP:VM. Was ja gleichzeitig nicht bedeuten sollte, dass Admins nur mit dem Holzhammer agieren müssten. Etwas mehr Verständnis für die Abläufe und Probleme sollte schon bestehen. Manchen Admins geht dies ganz ab. – Simplicius Hi… ho… Diderot! 15:34, 17. Sep. 2014 (CEST)
Nun, es kann nun dort in allem Respekt diskutiert und abgestimmt werden.
Am ersten Tag hatte die Wahlseite übrigens 1200 Zugriffe. – Simplicius Hi… ho… Diderot! 10:10, 29. Sep. 2014 (CEST)

Wie geht es mit dem Projekt Wikipedia weiter?[Bearbeiten]

Ich sehe im Moment drei Aspekte:

  • Die Wikipedia soll helfen, Wissen zu erwerben. Wohin man im Artikelbereich schaut, gibt es da noch überall massenhaft Arbeit. Dem gegenüber scheint es viel zu wenig freiwillige Mitarbeiter zu geben. Es fehlt noch an vielen Artikeln. Die Listen werden kaum gepflegt. Es gibt auch Artikel, die liegen in den den Händen von paid editors, gerüchteweise auch in Admin-Funktion. Personen, die das offenlegen, wie etwa Marvin Oppong, werden angefeindet.
  • Frappierend finde ich dann noch, wie einige Admins und Möchtegern-demnächst-Admins agieren, wenn sie alte oder neue Benutzer vor sich haben (jüngstes Fallbeispiel: Benutzer Juesch). Da wird angepupt und gesperrt. So wird die Zahl der Mitarbeiter immer schön „verjüngt“. Die anderen Admins können nicht mehr korrigierend eingreifen, da jeder Admin bei der Wiederwahl auch auf die Stimmen der anderen Admins angewiesen ist (gegen die Stimmen der anderen Admins geht da nichts).
  • Das ganze Vereinswesen als Versorgungssystem für einige Wikifanten ist für die Mitgliederwerbung kontraproduktiv. Ich denke mal, dass die Mehrheit der Masse keinen Bock hat, mit ihrer freiwilligen Mitarbeit hier noch solche Nasen zu finanzieren. Die jüngsten Beispiele wie etwa die Affäre Superprotect scheinen bei einigen Benutzern mal als Aufwecker zu dienen. Der Hintergrund hierfür sind letztlich die Arbeitsbeschaffungsprogramme im Bereich der Stiftung und Vereine.

Grüße – Simplicius Hi… ho… Diderot! 09:04, 16. Sep. 2014 (CEST)

Der Vorstand bei Wikimedia in Deutschland scheint nicht ganz billig[Bearbeiten]

Jedenfalls betragen die geplanten Ausgaben des Vereins "Wikimedia in Deutschland" für 2014 eine Höhe von 4.700.000 Euro. Die Position "Vorstand" schlägt mit 540.927 Euro für 2014 zu Buche; das "Präsidium" mit 146.371 Euro.
Das Jahresgehalt von Pavel Richter betrug hierbei angeblich 90.100 Euro per annum (plus Abgaben für den Verein), wobei hier die Stimmung ist, dass man das noch (Vertragsablauf 2015) zu zahlen habe.
Momentan im Gespräch sind die Kosten für eine "Übergangskommission" von 89.000 Euro. Hier sorgen Mitglieder wie unter anderem konkret Kurt Jansson und Pavel Richter ganz bestimmt für Innovation, Realitätsbezug und einen Kurswechsel. Diese beauftragt wiederum eine externe Firma mit der Personalfindung.
Ich bin dann mal gespannt, wer demnächst all die Phantomprojekte, damit irgendwelche altgedienten Wikifanten ohne Perspektive auf dem Arbeitsmarkt eine Versorgungsstelle erhalten können, verwalten wird. – Simplicius Hi… ho… Diderot! 14:42, 17. Sep. 2014 (CEST)

Könnte es sein, dass dieses Problem das Ergebnis der Politik der vergangenen Jahre war (und teilweise noch immer ist?). Wen, meinst du, sollte man hier denn genau ansprechen bzgl. Verantwortung? Die, welche versuchen, die Sache in die Hand zunehmen und aktuell am Karren zerren, oder die, welche den Karren erst dorthin manövriert haben? Hat überhaupt jemand den Karren in das falsche Loch gezogen und wir sind völlig falsch informiert und dieses Loch ist gar keines, sondern ein Turm? Aus Elfenbein vielleicht? Wem ist es eigentlich anzulasten, dass es bis zu 65 Mitarbeiter gegeben hat oder gibt? Und manche nicht genau wissen, wozu? Müssen 1000 m² Büro sein? Bei der Hälfte gäbe es auch die halbe Miete und die halben Heizkosten. Österreich, das kleine Fleckchen, auf manchen Landkarten sogar deutlich erkennbar, du weißt schon, kommt mit 60 m² aus. Ok, ist auch wirklich nicht so toll groß... 85m² wären vielleicht doch besser. Oder vielleicht doch so groß wie meine Wohnung? Na ja, das wäre genau der Luxus, der wiederum die Kleinwohnungsbewohner an den Rande des Wahnsinns treiben würde. Mit anderen Worten, der Platz, den die Kollegen in Berlin zum Arbeiten haben, ist gar nicht sooo toll. Solange es 65 sind. Bei dieser Relation müsste ich allein mein Arbeitszimmer mit 3 anderen teilen. Bitte nicht. Also, was machma, Simpel?--Hubertl (Diskussion) 15:16, 17. Sep. 2014 (CEST)
Einfach das Personal wieder auf 30 Personen reduzieren, um die Parkinsonschen Gesetze auszuhebeln. Irgendwann gibt es sonst mehr Verwalter, die nicht für die Wikipedia schreiben, als aktive Benutzer. --GDEA (Diskussion) 15:27, 17. Sep. 2014 (CEST)
Und jedem zwei Schreibtische, zwei Telefone, zwei PCs, zwei Sessel etc. zur Verfügung stellen? Und den älteren Herrschaften ein Hörrohr, damit sie hören, was die anderen von weit her sagen?--Hubertl (Diskussion) 15:52, 17. Sep. 2014 (CEST)
Leider zeigt doch gerade Nachtragshaushalt eindrücklich, dass gerade personelle Veränderungen (auch Reduktionen) kurzfristig eher eine Kostensteigerung zur Folge haben. „Einfach mal das Personal reduzieren“ sagt sich so leicht, wenn man es nicht selbst machen und/oder die zugehörige Prügel einstecken muss... --Martin K. (Diskussion) 16:50, 17. Sep. 2014 (CEST)
Sicher kosten Personalreduktionen Geld, aber immer weiter Personal aufzubauen und sicher einen Verwaltungswasserkopf zu schaffen, kann nicht Selbstzweck sein. Es müssen auch Ergebnisse erbracht werden.
Wenn die Zahl der Mitarbeiter des Vereins immer weiter wächst und die Zahl der Autoren zurückgeht, läuft irgendetwas schief. --GDEA (Diskussion) 16:57, 17. Sep. 2014 (CEST)
Über die besagte Anzahl von Mitarbeitern (bzw. Arbeitsverträgen) wird erzählt, dass viele Mitarbeiter gänzlich unbekannt sind und im Büro nie gesehen wurden. – Simplicius Hi… ho… Diderot! 19:40, 17. Sep. 2014 (CEST)
So, so, wird das erzähl?! Wenn man das im Passiv ausdrücken muss, muss das ja stimmen. </ironie>
Ja, bei WMDE gibt es sicher Optimierungsbedarf. Und dazu gehört auch die Frage, ob die aktuelle Mitarbeiteranzahl (zumindestens in ihrer jetzigen Zusammensetzung) dem Vereinszweck angemessen ist?! Aber nein, dass wird man sicher nicht dadurch verbessern, indem man völlig haltlose Gerüchte in die Welt setzt und durch penetrantes Gemecker die Leute torpediert, die (wie das aktuelle Präsidium) versuchen, die Geschätsstelle im Sinne der Community umzuorganisieren. --Martin K. (Diskussion) 20:38, 17. Sep. 2014 (CEST)
Am besten geschieht diese Umorganisation, indem weitere Communityprojekte bei Wikimedia-Funktionären landen. --Reiner Stoppok (Diskussion) 22:36, 17. Sep. 2014 (CEST)
Hallo Martin, dann stell uns doch mal die Liste der Mitarbeiter vor und nenne uns die Tätigkeitsfelder. – Simplicius Hi… ho… Diderot! 22:43, 17. Sep. 2014 (CEST)
@Simplicius: Wer googlen kann ist klar im Vorteil...
Und falls da noch Fragen offen bleiben, kannst Du immer noch bei WMDE anrufen. Die sind da eigentlich ganz nett und helfen Dir sicher gerne weiter. --Martin K. (Diskussion) 10:15, 18. Sep. 2014 (CEST)
Genau! --Reiner Stoppok (Diskussion) 22:52, 17. Sep. 2014 (CEST) (und in die Fotographen-und-Funktionärs-Förder-Sprache übersetzt:) Beantragt doch mal ein Wikimedia-Mitarbeiter-Fotoprojekt (statt immer nur Politiker), damit wir die mal alle kennenlernen!

Interessant finde ich, wie im Verein selbst gegen Menschen gelästert wird, die ihre Meinung artikulieren bzw. aus anderer Sicht natürlich nur den Verein schädigen, die Community vernichten und das Projekt stören wollen. Mal so ein Zitat von Martin Kraft: „Ehrlich gesagt war ich ziemlich schockiert, ob der Wortwahl dessen, was da am Samstag vorgebracht wurde: Das heraufbeschwören dramatischer Konsequenzen aus Sorge um „Stabilität“ und „Kontinuität“, ist schließlich genau das Argumentationsshema, mit dem man in der großen Politik üblicherweise Militärputsche gegen demokratisch gewählte Regierungen einleitet....“ Die oben genannten Beträge scheinen jedenfalls nicht bestritten zu werden, die Informationen also sind solide. – Simplicius Hi… ho… Diderot! 08:52, 18. Sep. 2014 (CEST)

  1. Gibt es einen erheblichen Unterschied zwischen konstruktiver Kritik und undifferenziertem Gemecker bzw. Fundamentalopposition.
  2. Ist es lustig dass Du gerade dieses Zitat aus dem Zusammenhang reißt. Damit habe ich nämlich damals genau diejenigen gemeint, die (erfolglos) die bei WMDE notwendigen Veränderungen blockieren und dafür sorgen wollten, dass alles so weiter läuft wie bis her. Ich bezweifle, dass das die Position ist, mit der Du Dich gemein machen möchtest?!
  3. Solltet Du Dich nicht der Illusion hingeben, dass irgendjemand Offizielles ausgerechnet hier im DCII zu irgendwelchen Beträgen Stellung nimmt. --Martin K. (Diskussion) 10:15, 18. Sep. 2014 (CEST)
@Simplicius: Um Wikimedias Arbeitsplätze und Vorstandspfründe zu sichern, muss Kritik natürlich zurückstehen: das geht vor! ;) Zum Glück schafft man es ja immer wieder, den Stammtisch-Totalitarismus der von Wikimedia Geförderten gegen Kritiker in der Wikipedia am Laufen zu halten. Wikimedias Schatzmeister ist sich da ja auch für keine Diskussion und keinen Hetzartikel zu schade. --Reiner Stoppok (Diskussion) 10:41, 18. Sep. 2014 (CEST)
Die Frage, wer wofür eigentlich - in Festanstellung oder regelmässig nebenbei - bezahlt und gebuttert wird, ist wohl nicht gerne gesehen 1 Monat Sperre für Reiner Stoppok. – Simplicius Hi… ho… Diderot! 21:07, 18. Sep. 2014 (CEST)
Der Hammer! Zugegegebenerweise genieße ich selbst die Vorteile des Stammtisch-Totalitarismus. Ist opportunistisch, aber praktisch. Stegbauer gelesen, dabei gewesen. Reiner, Gruß in die Einzelzelle! --80.187.111.133 00:46, 19. Sep. 2014 (CEST)

Jimbos Handlungsvorgabe[Bearbeiten]

“Annoying User, Good Content“ – Jimbo bei der Wikimania in London

Die Produzenten von good content sind Jimbo & Co. inzwischen suspekt geworden. Auch bei WMDE möchte man offenbar ganz ohne Kritik von incredibly toxic personalities vom geschmiert laufenden Spendenapparat profitieren. --Reiner Stoppok (Diskussion) 21:08, 17. Sep. 2014 (CEST) PS: Nach Befehlen von oben oder zu Lach-und-Schießgerichten schielende handlungs- oder persönlichkeitsschwache Admins mit wenig Zeit oder Möglichkeiten zum Nachdenken werden das sicherlich als klare Handlungsvorgabe auffassen.

Dass aus gerechnet Du das hier postes, fällt wohl in die Kategorie „betroffener Hund bellt“?! --Martin K. (Diskussion) 22:17, 17. Sep. 2014 (CEST)
Ah, der mit dem Furz aus dem B-Movie ist auch schon wieder da! --Reiner Stoppok (Diskussion) 22:28, 17. Sep. 2014 (CEST)
Naja, "annoying" ist vielleicht nicht ganz das treffende Wort, weil natürlich auch Leute mit berechtigten Einwänden andere stören und ärgern können. Aber die Kritik an schwierigen Charakteren ist ja nicht ganz neu, siehe z.B. die immer wieder gern von mir zitierte Äußerung von Larry Sanger: Um Experten zum Mitwirken und Bleiben zu bewegen, darf nur wenig Geduld für diejenigen aufgebracht werden, die die Ziele der Wikipedia nicht verstehen, und erst recht nicht für jene anmaßenden Kleingeister, die nicht in der Lage sind, konstruktiv mit anderen zusammenzuarbeiten oder ihre eigenen Wissenslücken wahrzunehmen (insgesamt die störendste Gruppe in der Wikipedia). Eine weniger nachsichtige Haltung gegen Störungen würde das Projekt wesentlich freundlicher, einladender und offener für die große Mehrheit der intelligenten, wohlgesinnten Menschen im Internet machen. WP ist nun mal kein reines Wissens-Projekt, sowenig wie ein rein soziales. Man braucht Mitarbeiter, die in beiden Bereichen gewisse Grundkompetenzen haben. Und wer eben dauerhaft demonstriert, dass er im sozialen Bereich große Defizite hat, die eine kooperative Zusammenarbeit praktisch unmöglich machen, auf den sollte ebenso wie auf denjenigen, der aus reiner Inkompetenz mehr schadet als nutzt, verzichtet werden.
"Toxic" trifft es eigentlich ganz gut. Das sind Leute, die laufend sticheln, geifern, brave und unerfahrene Benutzer provozieren und niedermachen und trotzdem wegen ihres Editcounts von den Admins weitgehend unbehelligt bleiben. Das ist wie ein Gift, das normalerweise nicht sofort zum "Tod" (=massenhaftem Verlassen der WP) führt, aber langfristig den Organismus WP (trotz nebenbei erstellter Artikel) nachhaltiger schädigt, als es vereinzelte Ausraster nach langjähriger Regeltreue je können. Dein recht singulärer Benutzertyp ist da m.E. von Jimbo gar nicht in erster Linie gemeint. Auch wenn Dein jahrelanges (bestenfalls) "Michael-Kohlhaas-Verhalten" auch nicht hilfreich ist. --Grip99 04:28, 24. Sep. 2014 (CEST)

Eitelkeiten, Fotografenpfründe und erweiterte Rechte[Bearbeiten]

... oder: Versionslöschen ist das neue Löschen

Eigentlich begann es ganz woanders. Reiner Stoppok fragte Itti (A) spöttisch, was denn ihre Rolle bei der letzten Wikimania gewesen sei ([4], [5]). Sie war beleidigt, meldete ihn, und er wurde von Otberg (A) für einen Monat gesperrt.

Viele fanden die Sperre unverhältnismäßig (zumal auch eine Einlassung Reiners herangezogen worden war, die gar nichts mit Itti zu tun gehabt hatte), darunter Bwag, der ihm auf seiner Disk dazu schrieb - woraufhin auch Bwag gesperrt wurde.

Inzwischen war die Debatte Richtung "Bezahlung für Fotografen?" abgedriftet, wobei sich Der Hexer (A) echauffierte, und - unvermeidlich - auch Martin Kraft postete. Bei einem Artikel würde sofort der Interessenskonflikt thematisiert (Der Hexer = Fotograf und Admin). Hier nicht, sondern es folgte:

Eine Zusammenfassung des gesamten Hergangs durch Good Question auf Reiners Disk wurde erst von JD (A) gelöscht. Nach einem folgenden Kommentar Hubertls wurden dieser sowie die anderen vier Beiträge durch Perrak (A) versionsgelöscht ([6]). Good Question wurde infinit gesperrt. Daraufhin thematisierte eine IP die Sache hier im Diderot-Club. Der Beitrag wurde prompt von Tsor (A) gelöscht; nachdem der Seiteninhaber Simplicius revertiert und kommentiert hatte, wurden sämtliche vier Einträge von - wiederum - Perrak (A) versionsgelöscht ([7]).

Die eine Frage ist, was bestimmte Admins hier eigentlich so krampfhaft verstecken wollen. Die Begründungen - "Wahrheitswidrige üble Nachrede", "Gewaltaufforderung", "Volksverhetzung" - sind totaler Unfug. Ich selbst habe das eine Posting von Good Question noch, quasi rechtzeitig, gelesen - da wurde im Grunde nur der Ablauf dokumentiert, mit jeder Menge Beleglinks, und nichts wirklich Welterschütterndes. Die andere Frage ist, auf Grundlage welcher WP-Regeln eigentlich Admins Beiträge löschen, die einem der ihren nicht in den Kram passen. Ein Zufall, dass zur Versionslöschung gegriffen wird, bei der die Stichhaltigkeit der Begründungen nicht mehr nachvollzogen werden kann? Oder sollte es gar mit den Mehrfachfunktionen mancher Mitarbeiter zu tun haben? --181.114.224.214 00:00, 23. Sep. 2014 (CEST)

Nach Jahren der durchaus nicht nur destruktiven Kritik an Wikimedia, dem Inner Circle und den zum Inner Circle des Projekts sich zugehörig fühlenden Personen muß man zur Erkenntnis kommen, dass ein wirklicher Wandel nicht eintritt. Vielmehr scheinen nur die "netten", die nicht anderweitig nicht ausgelasteten Personen zu gehen. Um den unguten Seiten des Projekts beizukommen, sollte man denjenigen, die es meinen gegen Kritik, auch gegen Stimmen, die ein System der Begünstigung Einzelner erkennen wollen, verteidigen zu müssen, nicht noch eine weitere Bühne zur Kampfesdemonstration bieten, sondern sich andere Freizeitbeschäftigungen suchen. Was, mangels ehrenamtlicher Freizeitarbeitskräfte, die die Basisarbeit leisten, zudem im Laufe der Zeit durch Verfall der Qualität des enzyklopädischen Teiles des Projektes zum Dahinschmelzen der den wirklichen Bedarf weit übersteigenden Spendeneinnahmen der Foundation etc. führen wird. Und keine Sorge: das Wissen der Welt geht durch einen Verfall des Projektes nicht verloren, ist doch seine oberste Prämisse, nur gesichertes Wissen zu kolportieren! --93.184.136.24 13:49, 6. Okt. 2014 (CEST)

Listen, unsere Stiefkinder ...[Bearbeiten]

Jeder kennt die Listen in der Wikipedia, aber es gehört nicht zum guten Ton, sie zu loben. Ich habe mit Vorlage:Wartung-DC mal eine Seite Benutzer:Wartungsstube/Listen angelegt. Sie wird jetzt gerade von den Bots mit Informationen belegt (Versionen). Die Tabelle mit den 100 meistaufgerufenen Listen fehlt noch und wird in ein paar Stunden oder Tagen da sein. – Simplicius Hi… ho… Diderot! 13:43, 23. Sep. 2014 (CEST)

Listen sind alles sind Listen listig??? naja Ich sach ma: Liste iss nich gleich Liste alles unklar ODER WAS? Das Paxomeino (Diskussion) 22:40, 23. Sep. 2014 (CEST)
Seit 24. Sep. 2014 2:00 Uhr sind die Zugriffszahlen da: Benutzer:Wartungsstube/Listen#Statistik. Auf Platz 7 die Liste der Pornodarstellerinnen. Aber ansonsten recht spannend. – Simplicius Hi… ho… Diderot! 09:18, 24. Sep. 2014 (CEST)

WMF Labs[Bearbeiten]

Testbild WMF

Da gibt es bei WMF Labs wohl auch so einige Probleme, das Tool für die Zugriffszahlen ist gerade schon seit Tagen im Eimer.
Eine erste Bewertung/Evaluation von WMF Labs scheint noch auszustehen. Das Projekt wurde/wird ja öffentlich gefördert. Wir können vor allem eine Migration derjenigen Tools beobachten, die es auch schon vorher gab, scheint es mir.
Die finanzielle Förderung der Programmierer all der Tools zuvor scheint wohl ein Trauerspiel gewesen zu sein. Eine Koordination gab es auch nicht. – Simplicius Hi… ho… Diderot! 08:14, 26. Sep. 2014 (CEST)

Tools wurden bisher kaum finanziell gefördert. Das einzige was da war, waren die RENDER-Projekte. Alles andere ist Hobby. Deshalb ging eben auch das eine oder ander Tool flöten, weil der Programmierer sein Interesse verloren hat. Ansonsten ist WMF Labs genauso eine Plattform für solche Hobby-Programmierer wie es früher der Toolserver war. Im Gegensatz zum Toolserver gibt es jetzt sogar eine Liste mit allen laufenden Tools/Bots etc. [8] Liesel 08:28, 26. Sep. 2014 (CEST)

Trolling erlaubt: IP/OP-Freibrief von und für Administratoren![Bearbeiten]

Es gibt im deutschen Wikipedia-Universum ja so manche Regeln, die dem gewöhnlichen Nutzer/Artikelschreiber unbekannt sind. Eine davon lernte ich selbst gerade erst kennen. Es ist die sogenannte IP-Sperre-Ausnahme.

Ursprünglich war sie offenbar dafür gedacht, Benutzern aus diktatorischen Staaten die Teilnahme auch via open proxies zu ermöglichen. Sitzt also ein Mitarbeiter zum Beispiel in China, werden seine Beiträge dort zensiert; er muss auf IP-Adressen ausweichen. Damit er bei uns nicht erst recht wieder geblockt wird, bekommt er also eine Ausnahme.

Das ist klarerweise gut und richtig so. Zu stinken beginnt die Sache allerdings dann, wenn einem deutschen Administrator von einem anderen deutschen Administrator diese Ausnahme zugeteilt wird. Konkreter Fall: Seewolf (A) änderte die Gruppenzugehörigkeit für Benutzer:-jkb- (A) von Passiver Sichter, Sichter und Administrator zu Passiver Sichter, Sichter, Administrator und IP-Sperren-Ausgenommener. Am 28. September 2014 um 01:41 Uhr (siehe Rechte-Logbuch).

Es darf bezweifelt werden, dass -jkb- von einem totalitären Staat aus posten muss. Wozu also dieser Freibrief? Festzustellen, dass sich (gerade) auch Admins "abgemeldet" betätigen, fiele wohl unter VM. Detto die Vermutung, dass es -jkb- im Laufe seiner jahrelangen Tätigkeit übertrieben hat und sich daher dringend vor einem CU schützen muss ...

--190.38.25.215 23:56, 29. Sep. 2014 (CEST)

Ja, das ist putzig :-) Irgendwie ist es wohl nach ... wie vielen Jahren eigentlich ... den Tätern selbst lästig geworden, dass ihnen immer wieder ihre perverse Ungleichbehandlung nachgewiesen wurde. Vielleicht, wer weiß. Ein guter Freund pflegte mir ein mal zu sagen: Wieso bösen Willen unterstellen, wenn Dummheit als Erklärung auch ausreicht? --46.15.72.204 00:59, 2. Okt. 2014 (CEST)
Vielleicht eine Wanderanekdote, die letztlich hierher kommt? --Silvicola Disk 01:48, 2. Okt. 2014 (CEST)
Und es wird noch viel putziger. Nach einer ersten Anfrage auf seiner Disk versuchte Seewolf noch, sich irgendwie mit wolkigen Gemeinplätzen rauszuwinden. Die nächste Nachfrage löschte er bereits: [9], detto den darauffolgenden Kommentar ([10]). Und wo immer -jkb- in Bedrängnis gerät, ist zuverlässig Itti zur Stelle: um 23:43 am spendierte sie Seewolfs Disk gestern eine Halbsperre ([11]) - mit der phantasievollen Begründung "Schutz vor Arcy" (!). Ruhe im Karton.
Zur Information hier der gelöschte Originaltext:
Hallo Seewolf, Du hast am 28. September 2014 um 01:41 Uhr die Gruppenzugehörigkeit für Benutzer:-jkb- (A) von Passiver Sichter, Sichter und Administrator zu Passiver Sichter, Sichter, Administrator und IP-Sperren-Ausgenommener geändert (siehe Rechte-Logbuch).
Die Möglichkeit einer solchen Ausnahmeregelung wurde seinerzeit eingeführt, um beispielsweise Benutzern aus Diktaturen die Teilnahme auch via OP zu ermöglichen. Da -jkb- nicht von einem totalitären Staat aus schreibt, fehlt eine stichhaltige Begründung für Deine Aktion; ein Missbrauch der erweiterten Rechte ist somit nicht ausgeschlossen.
Erkläre bitte Deine Änderung und entkräfte den naheliegenden Verdacht, dass Du lediglich einem Admin-Kollegen einen Gefallen getan hast, der seine jahrelangen Aktivitäten als "Abgemeldeter" vor einem CU schützen muss.
Danke, --182.30.249.32 21:57, 30. Sep. 2014 (CEST)
(Du kannst diesen Text natürlich löschen - nicht zuletzt, weil ich über keine Ausnahme verfüge. Das Problem würdest Du damit jedoch nicht aus der Welt schaffen, da es an anderen Stellen immer wieder thematisiert werden wird.)
Im zweiten Absatz wird der hier zutreffende, weitaus häufigere Anwendungsfall beschrieben. Gruß, Seewolf (Diskussion) 22:00, 30. Sep. 2014 (CEST)
Der Administrator -jkb- hat also seinen Wohnsitz in eine Diktatur verlegt? Es dürfte wohl nicht nur mir schwerfallen, sowas zu glauben. --190.78.42.173 22:06, 30. Sep. 2014 (CEST)
Bingo, offenbar. Hier dürfte massiver Mißbrauch der Rechte vorliegen. Die Angelegenheit wird ab sofort so lange thematisiert, bis Konsequenzen erfolgen. --178.238.36.200 23:36, 1. Okt. 2014 (CEST)
Interessant ist vielleicht auch, dass -jkb- kurz vor seiner Freibrief-Erteilung mehrfach gesperrt worden war (wenngleich die Sperren dann zurückgezogen wurden). --46.209.63.205 23:54, 2. Okt. 2014 (CEST)
"Wanderanekdote" gefællt mir gut. Nur mal am Rande bemerkt: Ich benutze keinen "offenen Proxy". Wie hilflos sie doch sind! Irgendwie ist das auch possierlich, wie Heinz Sielmann sagen wuerde, oder etwa nicht? --46.212.29.152 21:11, 4. Okt. 2014 (CEST)
Liebe norwegische IP, Danke für Deine (bislang) vier erhellenden Beiträge auf dieser Seite ... --186.92.246.141 00:29, 5. Okt. 2014 (CEST)
Bitte schön, venezuelanische IP, gleichfalls vielen Dank für deinen wetvollen Beitrag auf dieser Seite... --46.15.231.51 22:07, 5. Okt. 2014 (CEST)
Gern geschehen, -jkb-. --80.108.207.90 23:44, 5. Okt. 2014 (CEST)
Nebenbei Bernhard Grzimek war das mit possierlich, wenn man WP auch als IP nicht verlassen möchte ist das z.B. in Steinlaus nachzulesen. Aber das wäre einem ja bekannt, wenn man nicht per IP soviel verreisen würde.--Elektrofisch (Diskussion) 07:16, 6. Okt. 2014 (CEST)
... und auch so mancher Nicht-IPler entwickelt im Laufe seiner WP Vita ein bewundernswertes profundes Wissen über "Das Leben der Anderen" --Aintnotmealone (Diskussion) 18:07, 6. Okt. 2014 (CEST)
"Seit dem 8. Dezember 2007 also seit 2.494 Tagen treibt Elektrofisch hier sein Unwesen und hat dabei 29.841 Beiträge geleistet." -> "wenn man WP auch als IP nicht verlassen möchte ist das z.B. in Steinlaus nachzulesen.". Wunderschön geschrieben! Gute Nacht! --46.212.23.58 22:27, 6. Okt. 2014 (CEST)

"Schutz vor Arcy" Will man mich beleidigen? ;-) Ich sehe nun wirklich null Sinn darin Seiten IP-Filter Verwaltern und Technikern des Browser-Fingerprinting irgendetwas auf die Benutzerseiten zu schreiben. Es ist allgemein bekannt, dass dies zu nicht führt (Löschung), dass diese ihr Sperrspielchen nicht transparent führen und sich auch nicht an Diskussionen darüber in der Wikipedia beteiligen. --Aintnotmealone (Diskussion) 18:03, 6. Okt. 2014 (CEST) (Arcy)

EOD[Bearbeiten]

Die Wikipedia ist ein wichtiges Projekt. Die Personen dort sind zum Teil nett, zum Teil schwer zu ertragen. Man lernt auch selbst dazu – und man arbeitet auch an sich selbst. Aber irgendwann ist auch die Kraft echt mal alle. Mir geht das im Moment so jedenfalls. Private Sorgen hat man ja auch, und die lassen sich durch Wikipedia verdrängen, aber nicht lösen. So kommt man irgendwann mal dazu, gliedert sich gut ein, und geht auch irgendwann mal wieder. -- 94.221.217.47 21:02, 3. Okt. 2014 (CEST)

Was ist denn so wichtig an der Wikipedia? Für wen? --46.212.29.152 21:19, 4. Okt. 2014 (CEST)
Wichtig ist die Wikipedia für Leute, die mit ihr Geschäfte machen wollen oder etwas für ihr Ego tun wollen, indem sie sich als Hobbydiktatoren in der Rolle des Admins oder Premiumautors ausleben.
Auch für Journalisten und Schüler, die aus ihr abschreiben können, ist sie zu gebrauchen. --GDEA (Diskussion) 19:03, 8. Okt. 2014 (CEST)
Ah, verstehe. Das erklärt eigentlich alles. --46.15.113.59 17:55, 11. Okt. 2014 (CEST)

Enzyklopädie... nach welcher Vorgabe?[Bearbeiten]

Wir leben in Gemeinschaften, diese Gemeinschaften erleiden Schicksale, sprich Geschichte. Diese Geschichte wollen wir in Form eines kollektiven Gedächtnisses auch erfassen und beschreiben.
Bei der Beschreibung von Abläufen und Ursachen gibt es aber auch Kontroversen (etwa Außenpolitik aktuell mit Flächenbombardements ohne weitergehendem Konzept, Spionage, Kriege, Rüstungsindustrie, Energiepolitik, der Markt mit medizinischen Produkten). Da gelten dann auch in den Diskussionen in der Wikipedia Wissenschaftler und deren Werke als randständig, nicht relevant, als angeblich nicht genügend renommiert, rezipiert und weiterverwiesen, die Verlage als nicht seriös genug, und der Verweis auf Äußerungen wird gelöscht, ebenso gibt es Löschanträge auf Artikel über solche Personen. Geduldet werden nur noch „renommierte“ Wissenschaftler, die nach der Mehrheitsmeinung gehen, am liebsten Lehrpersonal, und am liebststen nur deren Bücher und Fachaufsätze.
Wer bezahlt diese Personen? Das Brot geben hier vor allem Industrie und Staat? Das Konzept der Anti-Enzyklopädie wäre dann vielleicht weit entfernt. Verkörpert wird zum Beispiel der deutsche (wiedervereinigte) Staat durch Kanzlerin Angela Merkel. Und die sagt „Die Amerikaner sind und bleiben unsere besten Freunde“. Droht uns dann nicht eine Beschreibung der Welt und ihrer Geschichte nur noch nach staatlicher oder sogar nur noch nach US-amerikanischer Diktion? Ggf. also gefiltert, verändert usw.? Inwieweit bilden wir hier die Realität noch wirklich ab? -- Rabenbaum (Diskussion) 15:54, 21. Okt. 2014 (CEST)

Die Gefahr, ja die Tatsache, dass den Mächtigen nach dem Mund geredet wird, bestand besteht immer und überall, daran ist gar nichts Neues. Wichtig ist es deshalb, hier auch die kritischen Perspektiven auf ein Thema darzustellen. Ich sähe aber nicht wirklich einen Vorteil darin, jetzt etwa beispielsweise sämtliche esoterische „Heils-“Methoden bei medizinischen Themen hier weit auszubreiten, oder alle Verschwörungstheorien mit der für sie typischen Kritikimmunisierung, die ganz offenbarer Unfug sind.
Die Mächtigen haben nicht immer recht, die Ohnmächtigen aber auch nicht. Man muss halt immer zur Sache gehen und auf Kritik abstellen, nur damit ist Wahrheit zu finden, nicht dagegen in einer soziologischen Vorsortierung der Vertreter einer Meinung („Der sagt das ja ohnehin nur, weil …“) oder sonst irgendeiner Panazee. Begründungen abfragen und prüfen, die Mühen der Ebene. Am zweifelhaftesten sind übrigens Ansichten, die ihre größte Stütze in der moralischen Überzeugung der meisten haben. Wer mag denen widersprechen? Und gerade da wäre es am nötigsten.
Politiker sind ihrer Natur nach Opportunisten, die sich den Stärkeren beugen und selbst öfter mal täuschen wollen. Gerade bei ihnen Bemühung um Wahrheit zu erwarten, ist nur naiv. Eine andere Naivität ist die Erwartung, die Presse könnte objektiv sein. Wenn man eine Zeitung liest, bezahlt die Werbung deren halbe Kosten, man selbst nur die andere Hälfte. Einen Leser zu verlieren ist nicht weiter schlimm, aber der Verlust eines fleißigen Inserenten ist ein Klumpenrisiko. Worauf wird also der Verleger wohl achten?
Das Haupthindernis für eine adäquate Wirklichkeitsauffassung liegt aber meiner Meinung nach gar nicht in den Unredlichkeiten der Wenigen, sondern in der Leichtgläubigkeit der Vielen, die ja so bequem ist und mit der man so wundervoll im Strom mitschwimmen kann. Gegen diesen Konformismus ist von außen ohnehin wenig zu machen. Man ermesse nur die Unzahl der Gläubigen jeder Couleur – und damit meine ich auch die hierzulande nicht eben kleinste Gruppe der mehr oder weniger säkular Religiösen. (Mit religiös fasse ich hier ein Wirklichkeitsverständnis, wie es sich etwa im Gerechte-Welt-Glaube und ähnlichen bedürfnisinduzierten Weltbildern zeigt.)
Klassischer Text zum Thema.
Die Menschheit ist und bleibt halt ein Problem. Essentially, you're on your own. Gruß --Silvicola Disk 17:18, 21. Okt. 2014 (CEST)

Betriebsunfall?[Bearbeiten]

Grafitti in Granada

Wenn im allgemeinen der Wert eines angemeldeten Beiträgers in diesem Zirkus hier an seinem Willen zur Opferbereitschaft festmachbar sei - wie unlängst in den Raum gestellt - und an der Leistungsfähigkeit per Nachweis der ANR-Aktivitäten, insbesondere durch die Artikelneuanlagen, dann zeugt das imho von einer totalitären Sichtweise ob bewusst oder vielmehr unbewusst in Hinblick auf AGF. Betriebsunfall- Einzelfälle - oder unvermeidbarer Systemfehler wie ein Myzell das jederzeit fruktiert?! Α.L. 11:23, 25. Okt. 2014 (CEST)

Der Wert wird vermutlich am Willen zum Mitmarschieren gemessen; alles andere sind wohl ziemlich willkürliche Argumente. -- – Simplicius Hi… ho… Diderot! 16:23, 10. Nov. 2014 (CET)

Der Fall Reiner S.[Bearbeiten]

Reiner Stoppok (Diskussion • Beiträge • Hochgeladene Dateien • Sperr-Logbuch • Logbuch)

Reiner S. legte im März 2013 einen Artikel Liste von Ghulat-Glaubensgemeinschaften, einer islamischen Richtung, an. Genannt wurden 13 Gruppen. Benutzer Baba strich vor ein paar Tagen den Artikel auf einen Satz zusammen, stellt danach einen Löschantrag. Beide machen sich in der Löschdiskussion an, aber es bleibt beim Harmlosen. Trotzdem bekommt Reiner S. eine Sperre von drei Monaten. Reiner veranlasst eine Sperrprüfung. Man muss Reiner nicht mal mögen um zu sehen, dass die Sperre völlig überzogen ist.

Nun kommt auf der Sperrprüfungsseite beispielsweise Admina Itti vorbei und moniert, Reiner stänkere gegen WMDE, und hält vor solchen Hintergründen fest, die Sperre sei berechtigt, eine Sperrverfahren sei in Arbeit. Neulich noch war Itti selbst von einem ganz phösen Angriff Reiners betroffen. Er fragte sie, was sie so auf einer der großen Wikimedia-Veranstaltungen in London konkret gemacht habe. Eine konkrete Antwort kam wohl nicht. Die Nachfrage sinngemäß, ob dann sozusagen "Mädchen für alles", sei sexistisch. Soviel jedenfalls immerhin noch zur Neutralität und persönlichen Unbefangenheit von Admins auf der Sperrprüfungsseite. Tätig wird nun Koenraad mit dieser Seite, Zitat „Anvisierter Start: 1. Dezember 2014“.

Bis dann also... -- 94.221.216.238 14:29, 25. Okt. 2014 (CEST)

Der Fall Don Pitti[Bearbeiten]

Mittels einer wahren Fleißarbeit wurde hier der Verdacht dargestellt, dass ein in der Wikipedia recht bekannter Admin möglicherweise ein, oder sogar drei Nebenkonten betrieben habe. Es fehlt eine Angabe, wie viele Stunden oder Arbeitstage der Antragsteller investiert hat; das kann man nur erraten. Es fehlt auch eine Angabe, ob der Antragsteller diesen Admin mal persönlich angesprochen hat. Warum nicht?

Unklar bleibt auch, warum ein Admin nicht weitere normale Benutzerkonten betreiben darf. Ich finde, es sollte sogar zur Pflicht gemacht werden. Es sollten auch Admins mal sehen, wie es so dem normalen Benutzer regelmässig ergeht. Gern auch mal unter IP. Nicht jedem Admin liegt die Artikelarbeit; das wäre auch mal ein Anstoss, was anderes als RC zu machen.

Erhellend die Stellungnahme des betroffenen Admins: „Allerdings hat er dabei eines vergessen, oder man hat es ihm nicht gesagt, dies sind alles zwar schwere Indizien aber keine Beweise. Einen echten Beweis kann nur eine Kontenabfrage per Checkuser bringen.“ Warum wohl ist der Antragsteller zur CU gegangen? Naja, viel Stress, nicht wahr? -- 88.78.252.49 17:25, 26. Okt. 2014 (CET)

Um noch mal was zu ergänzen:
Mehrfachabstimmungen bei Adminkandidaturen und die Moderation einer VM gegen eine eigene Socke wären starke Stücke. Es geht dabei allerdings um Fälle, die drei bzw. zweieinhalb Jahre zurückliegen.
Für die Funktion "Danken" gibt es offensichtlich auch ein Logbuch. Ein vermeintlich privates Ambiente existiert also nicht. Und offensichtlich wird schon von einzelnen Benutzern ausgewertet, wer wem dankt. Hier überprüft Elop gerade, warum -jkb- dem Don Bosco gedankt hat:
"Wer sich für Don Boscos proletenhafte Ad-personam-rumbolz-Beiträge zu bedanken berufen fühlen sollte, hätte in meinen Augen in einem kooperativen Projekt wie de-WP rein gar nichts verloren (und schon gar nicht in einer "Vertrauens"position). Sollte es sich indes um Dank für eine hilfreiche Korrektur in einem Artikel handeln, wäre das alles selbstredend gegenstandslos. --Elop 23:04, 7. Okt. 2014 (CEST)"
Muss diese Offenlegung im Dankeschön-Logbuch wirklich sein? -- 88.78.159.194 09:01, 28. Okt. 2014 (CET)
Die Umsetzung des Dankeschön-Logbuchs ist auf jeden Fall inkonsequent, was ich (und andere) auf HD:Echo schon öfters kritisiert haben. Entweder veröffentlicht man alles, so wie das in den meisten sonstigen Logbüchern der Fall ist. Oder man veröffentlicht nichts. Aber so ist es ein willkürlich gewählter Zwischenzustand, bei dem ich selbst (oder sonstwer ohne Direktzugriff auf die Datenbank) nicht mehr herausfinden kann, wofür ich letzte Woche gedankt habe. Nur die bedankten Personen, nicht aber die Edits selbst auch für Danker und Dritte öffentlich zu machen, ist halbherzig. Irgendwo werden diese Daten ja gespeichert, denn wofür mir gedankt wurde, kann ich browserunabhängig (also ohne Cookie-Nutzung) längere Zeit nachlesen. --Grip99 04:07, 31. Okt. 2014 (CET)
>Es fehlt eine Angabe, wie viele Stunden oder Arbeitstage der Antragsteller investiert hat
Ich schätze mal, 42. Aber ändert diese Zeit irgendwas an der Legitimität oder Illegitimität der CU-Anfrage?
>Es fehlt auch eine Angabe, ob der Antragsteller diesen Admin mal persönlich angesprochen hat. Warum nicht?
Warum was nicht? Er hat sich doch vorher mit ihm unterhalten, z.B. dort.
>Unklar bleibt auch, warum ein Admin nicht weitere normale Benutzerkonten betreiben darf.
Jeder Admin darf beliebig viele "normale" Benutzerkonten betreiben, solange er sie nicht missbräuchlich einsetzt. Dieser Missbrauch wäre aber im Fall Pittimann/Don Bosco gegeben, deshalb wurde die beantragte Anfrage von Perrak auch ausgeführt.
>Erhellend die Stellungnahme des betroffenen Admins: „Allerdings hat er dabei eines vergessen, oder man hat es ihm nicht gesagt, dies sind alles zwar schwere Indizien aber keine Beweise. Einen echten Beweis kann nur eine Kontenabfrage per Checkuser bringen.“ Warum wohl ist der Antragsteller zur CU gegangen?
Es wird vermutlich eine Kombination aus allgemeinem Ärger über den Missbrauch des Systems durch eine Person in verantwortungsvoller Funktion und speziellem Ärger im Kontext des jüngsten Adminproblems gegen Pittimann gewesen sein. Wenn Pittimann (wohl ironisch, aber eben provozierend) Elop selbst auffordert, eine CUA zu stellen, dann kann er sich hinterher nicht beklagen, wenn es so kommt. --Grip99 04:07, 31. Okt. 2014 (CET)
Warum wurde nicht mal eine Geo-Lokalisierung der IPs vorgenommen, wenn man sie als Checkuser-Beauftragter schon vor sich liegen hat? Aber was soll's. Good Luke! -- 178.6.164.250 09:48, 7. Nov. 2014 (CET)
Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass bei ich sag mal 10 Millionen dynamischer IP-Adressen für Deutschland und seine Provider zufällig ein anderer Wikipedia-Benutzer weiter edititiert, wenn 10.000 Benutzer am Tag auf der deutschsprachigen Wikipedia editieren (das sind jetzt einfach mal willkürliche Zahlen). Die Wahrscheinlichkeit ist etwa 1 zu 1000. Das heißt, zu 99,9 % macht nur 1 Person auf einer IP-Adresse rum.
Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dann auch noch ausgerechnet deckungsgleich mit dem System einer anderen, zu vergleichenden Benutzerkontos zu sein?
Aber jetzt auch einmal etwas anderes: Die Speicherung und Auswertung der IP-Adressen eines angemeldeten Benutzers ist grenzwertig, wenn nicht sogar rechtswidrig (vergleiche Urteil des Landgerichts Berlin vom 31. Januar 2013, Aktenzeichen 57 S 87/08).
Es wäre künftig vielleicht ein gangbarer Weg, wenn man Hinweise von benannten oder anoynmen Hinweisgebern grundsätzlich nicht-öffentlich bearbeiten würde, denn jeder Antrag an sich hinterläßt schon Schaden. -- 178.9.80.29 17:56, 7. Nov. 2014 (CET)

Abschiede[Bearbeiten]

Glühwein in der Mache.

Der Benutzer Reiner Stoppok scheint sich mit den Orientalisten und den Vereinsmeiern zu sehr angelegt zu haben, sein Abgang wird gerade plebiszitär beschlossen. Trotzdem gibt es auch andere Meinungen, dass das Produktive bei Reiner überwog.
Der Administrator Pittimann wurde zur Wiederwahl aufgefordert. Jedoch gibt Pittimann die Knöppe freiwillig ab, ebenso einen leicht abgenutzten „Huske“. Warum geht Pittimann nicht in die Wiederwahl? Naja, vielleicht fehlen einfach die „Cochones“?
Denisoliver selbst kann das Buch aber nicht zurücknehmen, das er hierzu bei WMDE nicht mehr in Funktion steht. Er hat etwas aus eigener Sicht geschrieben, es folgten auch noch andere Meinungen. Der Kritiker kriegte gleich mit einem „Mit Angriffen auf einzelne Personen und Mails wie der vorangegangen verbaust Du Dir nur selbst eine für alle Seiten gedeihliche Mitarbeit an unserem Projekt.“ etwas kräftig vor den Latz.
Es ging das Gerücht um, dass man bei WMDE die Arbeit von mindestens zwei Personen evaluiert habe und sich von ihnen trenne, einschließlich Abschiedsparty und Abfindung. Die zweite Person stamme aus dem Norden.
Bei WMDE soll nun auch eine neue Person an der Spitze positioniert werden, einziger Kandidat für den Ersten Vorsitzenden ist Tim Moritz Hector auch bekannt als Bücherwürmlein. Da habe ich viel Vertrauen. Er wird sicher gute Berater oder Zuflüsterer haben.
Für die etwas bissige Feder entschuldige ich mich, ich wünsche allen Beteiligten viel Spekulatius und Glühwein. Und viel Spaß noch mit den Spendenmillionen, da bin ich in Teilen ganz bei Reiner. – Simplicius Hi… ho… Diderot! 16:08, 10. Nov. 2014 (CET)

Reiners Problem war seine untragbaren Ausfälligkeiten, die anderen sehr zu Pass kamen. Wenn er sein Recht auf Kritik und Gehör auf diese verloren hat, dann genau durch diese selbst zu verantwortende Form und Formen. Durch die WMDE/CPB Afäre hat er die Verhältnismäßigkeit verloren und den Überblick welcher Raum/Ort und Einlassung passend ist. Er bleibt dem Projäkt erhalten, denn ohne ihn können ein großer Teil seiner Spezialfreunde hier nicht. Das ist Systemimanent. Α.L. 17:28, 10. Nov. 2014 (CET)
Die Abstimmung läuft aber auf eine infinite Sperrung von Reiner hinaus. Meinst du mit Systemimmanenz, dass man auf die Geburt eines neuen Trolls hofft? – Simplicius Hi… ho… Diderot! 19:17, 10. Nov. 2014 (CET) PS: Die Abgrenzungen Vorstand/Präsidium sowie Verein/gGmbH hab ich übrigens nie ganz verstanden. Ich bin bis heute kein Mitglied. Die Stories von dort reichen mir auch so schon.
Nee diese Nebenwirkungen meine ich nicht, oder eher wenn, dann nur beiläufig, sondern ich meine das, was Schlesinger imo gut umrissen hat. Α.L. 16:19, 13. Nov. 2014 (CET)
Solange Administratoren & Funktionäre des die Freiwilligkeit der Wikipedianer ausplündernden Vereins Wikimedia ihre erhaltenen Spendengelder nicht offenlegen müssen, bleiben viele Fragen zu deren Vorgehen in der Vergangenheit offen. --Reiner Stoppok (Diskussion) 18:05, 11. Nov. 2014 (CET) PS: Um 'Artikelarbeit' geht es hier jedenfalls schon lange nicht mehr.
Herr Stoppok, gewähren Sie uns ein Interview? Wie stehen Sie zum aktuellen Zwischenstand der Abstimmung, sehen Sie für sich noch Hoffnung? Haben Sie schon Pläne für die Zeit danach? Was werden Sie am meisten vermissen? Was krankt nach Ihrer Meinung im Verhältnis zwischen WMDE und Autorenschaft? Im Rückblick, würden Sie, wenn Sie das Rad der Zeit zurückdrehen könnten, sich nochmal in der Wikipedia anmelden oder gleich weiterklicken? – Simplicius Hi… ho… Diderot! 20:07, 11. Nov. 2014 (CET)
Bei dem die Freiwilligkeit der Wikipedianer ausplündernden Verein Wikimedia gibt es zum Schluß immer eine Abfindung, hier 'nen Tritt in den Arsch. (Anmelden? Natürlich, unter Zombie666 oder Kingkong08/15 ... und dann keine völkischen Reizthemen wie China oder Islam) -- Reiner Stoppok (Diskussion) 20:33, 11. Nov. 2014 (CET) PS: Die Entthronung des WMDE-Vorstands durch die Wikimedia-Förderexistenzen hat anscheinend nichts bewirkt. Dabei hatte ich mir gerade vom DerHexer-Kumpel Bücherwürmlein als neuen Präsidiumsvorsitzenden Großes versprochen ... jedenfalls bis zum Bundestagspolitiker-Fotoprojekt ... ;) Politiker, die gerade (in gewohnter Übung) satte Waffenlieferungen beschlossen haben, werden sicherlich stolz darauf sein, wenn Wikimedia Deutschland für die Ablichtung ihrer Physiognomien auch noch von Freiwilligen erarbeitete Spendengelder bereitstellt. Eine solche Wikimedia-Vereinspolitik gehört m.E. zugeschissen, und zwar mit dem Bierschiss eines Hooligans von 'Hooligans gegen Salafisten'...
Das sind klare Worte. Wir danken Ihnen dafür, dass Sie sich etwas Zeit für uns genommen haben und wünschen Ihnen in der Wikipedia auch weiterhin alles Gute! – Simplicius Hi… ho… Diderot! 12:22, 12. Nov. 2014 (CET)
Gern geschehen. --Reiner Stoppok (Diskussion) 13:24, 12. Nov. 2014 (CET) PS: Und danke für das Interesse.
Der Einschätzung von A. L. und Simplicius in Hinblick auf die Verdienste, aber auch Probleme um das Wirken von Reiner Stoppok im Projekt lässt sich nur zustimmen. Der konkrete traurige Fall ist in meinen Augen ein immanentes Zeichen dafür, dass die Community derzeit in der Phase zu sein scheint, in der Pierre Vergniaud seinen bekannten letzten Ausspruch tätigte. Es ist daher absehbar, dass die Selbstzerfleischung weitergeht. Die Kreise werden allerdings enger werden. Es werden immer mehr Personen rausgeekelt werden, welche vor kurzem noch den sogenannten "Guten" zugehörig angesehen wurden. Dir, Reiner Stoppok, wünsche ich alles Gute für ein Leben außerhalb der Wikipedia. Als Ehemaliger ist man bei gelegentlichen Stippvisiten auf den einschlägigen Seiten erschrocken, was man sich hier an "Kollegenschaft" in seiner Freizeit angetan hat. Vom Umstand, dass hier mit freiwilliger unentgeltlicher Arbeit eine Funktionärsgruppe durchgefüttert wird, mal abgesehen. Sehen wir mal, wie lange dieser Beitrag zu lesen ist. --Jezza (Diskussion) 10:39, 15. Nov. 2014 (CET)
Ich denke dir für die treffenden Formulierungen. – Simplicius Hi… ho… Diderot! 12:06, 15. Nov. 2014 (CET)

Hier noch mal ein kleiner Hinweis auf die Abschiedsparty von Dirk Franke. – Simplicius Hi… ho… Diderot! 06:28, 19. Nov. 2014 (CET)

Noch mehr Erfolgsmeldungen aus dem Verein[Bearbeiten]

Waldorf and Statler

So schreibt zum Beispiel Sebastian Wallroth [12]:

" Seit drei Jahren versucht das Präsidium durch die Jahrespläne, wie auch durch die Leitlinien eine Hinwendung zu den Freiwilligen zu erreichen. Es hat nichts bewirkt. Es wurde im Gegenteil sogar immer schlechter. Das Mittel der strategischen Zielsetzung war völlig wirkungslos. Die Jahrespläne waren das Papier nicht wert, auf denen sie ausgedruckt wurde. Dieser Erkenntnis folgte der nächste Schritt: Das Gespräch. Die Haltung des Vorstandes war jedoch sehr eindeutig und hat sich im Laufe der Zeit nicht geändert: Man müsse sich überhaupt mal fragen, wozu das Präsidium eigentlich da ist. (März 2013) Das Präsidium ist vor allem dazu da, ein strategisches Papier zu liefern, und auf dieser Grundlage erstellt die Geschäftsstelle einen Jahresplan. (September 2013) Eine Kontrolle der Ergebnisse oder gar eine unterjährige Einflussnahme wurde zäh verweigert."

Martin aka DerHexer hofft immer noch auf eine Entschuldigung [13], beispielsweise ...

"für den Einbruch in ein internes Wiki und in eine interne Mailingliste (auch wenn man in eiliger Sorge war und trotz Erreichbarkeit der Verantwortlichen), für die Vermengung von Satzungs- und Änderungsanträgen im eigenen Interesse, auf eigene Entscheidung und gegen übliche Geflogenheiten im Verein hin (auch wenn gute Absichtungen dahinter standen), für Jahre zu spät beglichene Doppelabrechnungen (die man so nicht sieht), für das Ausposaunen von geheimen Präsidiumsbeschlüssen auf Mitgliederversammlung (weil man glaubt, damit den Verein schützen zu können) und was es noch so alles für Fehler in der Vergangenheit gab, bei denen der Zweck die Mittel heiligen sollte."

Und laut Kassenbericht gab es wohl auch Unstimmigkeiten bei den Reisekosten von Sebastian Moleski [14].

Das Geschehen hier und da im Verein scheint etwas unklar. Etwa den Bernd Gross erinnert dies [15]

"sehr an die Probleme mit dem CPB. Auch dort gab es nach meinem Verständnis gute und ausreichende Regeln, nur das hat einige nicht daran gehindert, zuzulangen und sich zu bedienen."

Was Vereinskritiker Reiner Stoppok genau zu diesem Punkt sagen würde, wissen wir leider nicht. Er wurde ja gesperrt.

Interessant sind auch die Andeutungen von Alice Wiegand aka Lyzzy [16]:

"(...) Unabhängig davon gehört auch einfach ein gewisses Gespür dazu, dass bei Geschäftsbeziehungen mit Präsidiumsmitgliedern bzw. deren Firmen im Zweifel dazu führen sollte, eher etwas mehr als zu wenig Transparenz zu zeigen. (...) Ich sehe übrigens keine Not, die bestehenden Regelungen noch weiter zu spezifizieren. Es würde schon reichen, die bestehenden Regeln anzuwenden und dabei ein wenig Fingerspitzengefühl walten zu lassen."

Prost. – Simplicius Hi… ho… Diderot! 21:18, 18. Nov. 2014 (CET)

@Simplicius: Du machst es Dir schon ziemlich einfach: Was muss es doch bequem sein, quasi als Statler und Waldorf in Personalunion zynische Kommentare abzugeben, während sich andere beim Versuch etwas zu verbessern auch mal die Finger schmutzig machen. Sich über Zustände im Verein zu beklagen und gleichzeitig die lächerlich zu machen, die daran was ändern wollen, ist doch einfach absurd. // Martin K. (Diskussion) 22:05, 18. Nov. 2014 (CET)
Hmm, Martin, du und einige andere haben wohl den Willen, etwas zu ändern. Die vom Hausherrn oben gemachten Zitate und Verlinkungen auf Äußerungen von führenden Vereinspersönlichkeiten enthalten aber Bedenken und Analysen, die von den sogenannten Bösen des Projektes, welche sich auch die Hände dreckig machten und deren massiv befeindete Zuflucht unter anderem diese Seite war, bereits zum Teil vor Jahren gemacht wurden. Damals wurden sie aber als haltlose Unterstellungen und Diffamierungen abgekanzelt. Das ist in meinen Augen zynisch. --Jezza (Diskussion) 08:45, 19. Nov. 2014 (CET)
Zu einem „damals“ kann ich wenig bis nichts sagen, weil ich selbst „damals“ weder beteiligt noch anwesend war. Was ich jedoch weiß ist, dass es sowohl bei den Vereinmitgliedern als auch bei den Mitarbeitern von WMDE etliche gibt, die das Richtige wollen und um den besten Weg ringen, und dass es in höchstenmaße kontraproduktiv ist, wenn auf Seiten wie der hiesigen eine Fundamentalopposition gepflegt wird, die schon vom Ansatz her keinerlei positive Veränderung bewirken kann, aber gleichzeit darauf ausgerichtet ist, die Leute, die versuchen konstruktiv etwas voranzubringen, zu diffamieren und zu zermürben. // Martin K. (Diskussion) 10:21, 19. Nov. 2014 (CET)

In San Francisco traf sich vom 15. bis zum 18. November das „Funds Dissemination Committee“ von Wikimedia. Es klagte über Wikipedia Deutschland schlichtweg [17]: „The FDC is very concerned that there is so little detail in the proposal about both budget and programs for an organization of this size, especially when compared to other proposals.“ Ich denke mal, wenn man nicht weiss, was man tut, und nicht weiss, was man tun soll, dann weiss man irgendwann auch nicht mehr, was man schreiben soll. Stimmt's, Martin? – Simplicius Hi… ho… Diderot! 13:16, 22. Nov. 2014 (CET)

Lies einfach mal was ich z.B. hier geschrieben habe - im Gegensatz zu anderen Anwesenden versuche ich nämlich durchaus differenziert zu argumentieren.. // Martin K. (Diskussion) 17:20, 22. Nov. 2014 (CET)

Abfindung Pavel R.[Bearbeiten]

Der ehemalige Geschäftsführer der Gemeinnützigen Wikimedia Fördergesellschaft mbH (einer Untergliederung von Wikimedia Deutschland), nunmehr offiziell „Berater des Vorstands“, Pavel R., bekomme eine Abfindung in Höhe von bis zu 320.000 €.

Hier mal das Zitat von Christa Bartel [18]:

"Nach allem, was ich gelesen habe, kann ich nicht mehr guten Gewissens für einen Verein eintreten, der die Spenden von Mitgliedern offensichtlich sehr leichtfertig aus dem Fenster wirft, indem er sich von dem langjährigen Vorstand Pavel Richter kurz vor dessen Vertragsende trennt und somit Spender und Mitglieder bis zu 320.000 € für diese Entscheidung des Präsidiums zahlen müssen."

Ist diese Information, die in Vereinskreisen zirkuliert, richtig? Grüße, – Simplicius Hi… ho… Diderot! 17:04, 19. Nov. 2014 (CET)

Simpl, entweder du weiß es, dann OK, oder es bleibt aus. Informiere dich zuerst. -jkb- 17:12, 19. Nov. 2014 (CET)
Du kannst gerne dazu sachlich beitragen. Ich habe das Zitat nachgetragen. – Simplicius Hi… ho… Diderot! 17:15, 19. Nov. 2014 (CET)
Wenn Du es schon als Deine Aufgabe siehst, die Mailingliste von WMDE mitzuprotokollieren, zitiere wenigstens die Beiträge von Leuten, die es wissen müssen, und nicht irgendwelche Gerüchte.
„[...] Die vorzeitige Trennung von Herrn Richter kostete nicht 320k, sondern eher so in Richtung der Hälfte davon. Genau darf dies nicht gesagt werden, denn natürlich unterliegen einige dieser Punkte rechtlich der Verschwiegenheit. Kann man doof finden, ist aber so. Die 320k beziehen sich auf den Nachtragshaushalt, der aber auch noch andere Punkte enthält, die mit der vorzeitigen Trennung nichts zu tun haben bzw. auch bei einer Trennung am Vertragsende angefallen wären.“ [...] –Präsidiums Mitglied Jens Best in der Wikimedia Mailingliste
// Martin K. (Diskussion) 19:14, 19. Nov. 2014 (CET)
Selbst 160.000 € aus Spendengeldern als Abfindung ist ein Skandal sondersgleichen. Ich mag das Ganze nun nicht als Spendenmissbrauch bezeichnen, aber ich frage mich, ob die Spender davon begeistert sind. --Odeesi talk to me rate me 19:57, 19. Nov. 2014 (CET)
@Odeesi: Wenn Du jetzt „Skandal“ schreist, solltest Du Dich auch mal fragen, ob es wirklich verantwortungsvoller gewesen wäre, Pavel für eine vergleichbar hohe Summe noch 1,5 Jahre weiter zu beschäftigen, wenn man als Präsidium der Meinung ist, dass die als notwenige erachtete (und im übrigen auf dieser Seite hier immer wieder geforderte) Richtungskorrektur mit ihm nicht zu machen ist?! // Martin K. (Diskussion) 20:21, 19. Nov. 2014 (CET)
Die Aussage „bis zu 320.000 €“ ist eine korrekte Aussage, da steht „bis“, das ist mathematisch korrekt. Belastbarere Aussagen ohne Konjunktiv fehlen. Du kannst uns doch mal gerne den genauen Betrag nennen, Martin. Nach diesen Andeutungen liegt Pavel R. bei einem Gehalt von etwa 9 bis 10.000 Euro pro Monat. Das ist natürlich ein totales Armutsgehalt bei der vielen Arbeit, die Pavel da mit 50 Mitarbeitern oder mehr im Haus gehabt hat, oder?
Und das auch nur unter der Voraussetzung, dass das schon ein Vergleich sein könnte, weil der Herr für diesen Betrag ja auch anderthalb Jahre die Füsse hochlegen kann. Darf man also von einem bisherigen Gehalt von 20.000 Euro pro Monat ausgehen? – Simplicius Hi… ho… Diderot! 21:10, 19. Nov. 2014 (CET)
@Martin Kraft:Klar ist es ein Skandal, wenn jemand aus Spendengeldern 1,5 Jahre für's Nixtun bezahlt wird. Aber hey, who cares, kostet ja keinen was, sind ja nur Spendengelder. Die kommen Jahr für Jahr durch die Bannerwerbung in Wikipedia für Wikimedia wieder rein. Ich für meinen Teil werde wohl nicht mehr spenden und auch in meinem Umfeld davon abraten, denn anscheinend hat WMDE ja genug Geld eingenommen, wenn man das Geld so raushauen kann. --Odeesi talk to me rate me 21:52, 19. Nov. 2014 (CET)
Wenn Ihr zwei Euch für so schlau haltet, einen besseren Schnitt bei der Auflösung eines Zeitvertrages raushandeln zu können, hättet ihr Euch vielleicht selbst ins Präsidium wählen lassen sollen?! Aber das wäre ja mit tatsächlicher Arbeit und persönlicher Verantwortung verbunden gewesen. Dann hätte man ja am Ende selbst mal für kontroverse Entscheidungen gerade stehen müssen?!
Da ist es doch wesentlich bequemer aus sicherer Distanz über die herzuziehen, die gerade versuchen eine Vereinspolitik zu korrigieren, über die man sich vorher selbst Jahre lang lautstark beklagt hat - und dafür auch den ein oder anderen Kompromiss ein gehen mussten.
An Euren Gehaltsspekulationen werde ich mich nicht beteiligen - die dienen nämlich nur dazu, sich mal wieder über irgendwas aufzuregen ohne selbst irgendwelche konstruktiven Vorschläge anbieten zu können. Und das ist mir zu billig. // Martin K. (Diskussion) 22:33, 19. Nov. 2014 (CET)
Lieber Martin, an dieser Stelle möchte ich mich herzlich bei dir dafür bedanken, dass du hier (und auf vielen anderen Kanälen) inoffiziell und vermutlich auch völlig ehrenamtlich und pausenlos so viel Öffentlichkeitsarbeit für den Verein leistest. Hast du dir schon mal überlegt, dich doch mal für diesen Posten offiziell zu bewerben? Das wäre bestimmt eine klasse Arbeit für einen Mann von deiner Energie, Ausstrahlung und Eloquenz. Schlaf doch mal eine Nacht drüber. – Simplicius Hi… ho… Diderot! 23:17, 19. Nov. 2014 (CET)
Wie Du z.B. hier nachlesen kannst, bin ich mir keineswegs zu Schade bei WMDE auch mal den Finger in die Wunde zu legen und offen auf Missstände und Fehlentwicklungen hinzuweisen. Allerdings versuche ich dabei konstruktiv zu bleiben und auch Alternativen aufzuzeigen.
Lethargisches Vor-sich-hin-meckern ohne jede Eigeninitiative (wie es häufig auf dieser Seite praktiziert wird) produziert nur heiße Luft und wird im Verein nicht das Geringste verändern – Sowas versaut nur das Klima und ist damit geeignet, auch die Initiative anderer im Keim zu ersticken. // Martin K. (Diskussion) 11:34, 20. Nov. 2014 (CET)
Das du die Finger in die Wunde legst und konstruktive Vorschläge machst, ist gut! Allerdings schreiben auf dieser Seite keineswegs nur Vereinsmitglieder. Man muß auch kein Vereinmitglied sein, um via öffentlichem Diskurs - um einen solchen handelt es sich bei dieser Seite letztendlich - auf Dinge hinzuweisen, die im Verein WMDE und in der vielbeschwordenen "Community" verkehrt laufen. So funktioniert doch auch Demokratie im Großen: in der öffentlichen Debatte zu politischen Fragestellungen sind auch die Meinungsäußerungen von Nichtgenossen essentiell. --Ben Zinn (Diskussion) 12:30, 20. Nov. 2014 (CET)
Nur sollten diese „Meinungsäußerungen von Nichtgenossen“ auch mal über die Phase des Alles-kacke-findens hinauskommen, selber Verbesserungsvorschläge machen und das Für und Wider sowie die Konsequenzen verschiedener Handlungsoptionen abwägen. Es ist furchbar einfach zu sagen, was man alles nicht will, schwierig wird's, wenn man entscheiden muss, was man will und wie man dahin kommt.
meta: ist übrigens keine Vereinsplattform, sondern das internationale Wiki der Wikimedia-Community, auf dem sich jeder äußern kann, der Einfluss auf die Entwicklung dieses Projekts nehmen möchte – eine Vereinsmitgleidschaft ist keine Voraussetzung dafür hier konstruktiv tätig zu werden. // Martin K. (Diskussion) 12:55, 20. Nov. 2014 (CET)
Mir fallen da auf Anhieb ein knappes Dutzend Punkte ein. Aber es ist (erfahrungsgemäß) so, dass man als Nichtmitglied gesagt bekommt, misch dich nicht ein, das sind interne Angelegenheiten des Vereins, Vereinsinterna sind nicht auf Wikipediainstanzen zu klären usw.. Und bist du Mitglied, ist es auch nicht viel besser. Es gibt im Verein (und hier im Projekt) zu viele Leute, die sich im Besitz der absoluten Wahrheit wähnen, und Infragestellung dieser Wahrheit unzutreffend als Angriff auf ihre Person interpretieren. (Wozu ich dich übrigens nicht rechne!) Auch hadere ich mit dem satzungsbasierten medien-/bildungspolitischen Überbau des Vereins: einerseits sind das positive und ehrenwerte Ziele, andererseits trugen sie auch stark zur Entfremdung des "Movements" vom Kernprojekt Wikipedia und seiner "Community" bei. Meine Devise für WMDE wäre: Keep it small and simpel, und zwar hinsichtlich Zielen und Personal. --Ben Zinn (Diskussion) 13:41, 20. Nov. 2014 (CET)
Hier wurde auf dieser Seite mal Olaf Simons zitiert. Er hat in dem Zitat (bis zum Ende des Fettdrucks) viel besser als ich es kann, beschrieben, worin das Problem zwischen Community und WMDE im Kern liegt. --Ben Zinn (Diskussion) 13:55, 20. Nov. 2014 (CET)
Wie Ben. Ich erkenne da jetzt keinen Sinn in Martins Vorschlag, die Diskussion plump auf Mitglied oder Ohneglied reduzieren zu wollen. – Simplicius Hi… ho… Diderot! 20:08, 20. Nov. 2014 (CET)
@Simplicius: Wo bitte soll ich was vorgeschlagen haben? // Martin K. (Diskussion) 17:14, 22. Nov. 2014 (CET)

WMDE macht Kasse[Bearbeiten]

Can of Surströmming.jpg

Ich möchte den Mitarbeitern von WMDE dazu gratulieren, dass sie es geschafft haben einen Betriebsrat zu gründen. Möglicherweise geht es aber auch hier nur darum, 55.000 € jährlich irgendwie wegzukriegen. Denn insgesamt erwartet man 19.153.911,68 € Einnahmen im Jahre 2015 [19]. Welche Profis hier am Werk sind, erkennt man daran, dass sie die Einnahmen schon auf den Cent genau vorausschätzen können.
Vielleicht kann man sich dann auch öfters mal kleine Geldgeschenke mit 81.000 Euro Förderung heranziehen für zehnseitige Studien a la "über late nite editing, Biorhythmus und Bierkonsum" und zur Krönung ein gescheitertes Meinungsbild. Soviel Geld für gute Freunde und alte Weggefährten müsste doch übrig sein. – Simplicius Hi… ho… Diderot!

Jo, Mann da reibt man sich die Augen wie jahrelange Gesundbeter plötzlich die Panik bekommen. Volkes Mund spricht: Der Krug geht solange zum Brunnen ... Knack! Α.L. 14:00, 20. Nov. 2014 (CET)
Und an einem Betriebsrat ist jetzt was genau schlimm? // Martin K. (Diskussion) 14:09, 20. Nov. 2014 (CET)
Aha, die Überträge zählt man also doppelt. Bitte entscheiden, ob man den Übertrag aus 2014 nun für 2015 einbezieht oder den, der nach 2016 übertragen wird und dann nicht den 2014er. Ansonsten dürften sich die Nachkommastellen wohl aus der Umrechnung von Dollar in Euro ergeben, da die WMF nun einmal in Dollar rechnet. Grüße, —DerHexer (Disk.Bew.) 14:24, 20. Nov. 2014 (CET)
Du willst doch nicht verlangen, daß Simplicius jetzt auch noch anfängt korrekt zu rechnen?!? Wenn man Gerüchte verbreiten kann, ist das doch nun wirklich nicht der rechte Weg. Objektivität? Ehrlichkeit? Ach was, wenn man sich auch was ausdenken kann! ;) Marcus Cyron Reden 14:54, 20. Nov. 2014 (CET)
...--KarlV 15:13, 20. Nov. 2014 (CET)
Vielleicht sollte man die Kosten (etwa Gehälter, Sozialabgaben, Mieten usw.) und Spendeneinnahmen lieber mal auf der Basis Deutschland und Euro kalkulieren und dann für WMF in Dollar umrechnen. Dann ist man auch nicht vom Wechselkurs abhängig was die eigenen Zielvorgaben angeht.
Aber schön, wenn hier auch „Ehrenamtliche“ aufschlagen, die meines Erachtens ja doch nur Gewehr bei Fuß stehen für einen Job bei WMDE mit einer fetten Apanage (frz. aus mlat. appanare = mit Brot versorgen).
Die eigentliche Arbeitsleistung scheint ja nicht mal von den Hauptamtlichen zu kommen. Wenn ich die Bezeichnung „Werkstudent“ lese, muss ich mich abrollen vor Lachen. Dieser Ausdruck stammt aus den 30er Jahren. Ist Wikipedia ein Werk? Wird hier Dosenfisch verpackt? Da sind anscheinend viele Gestalten federführend, die es während des Studiums, wenn dafür wegen Wikipedia überhaupt noch die Zeit blieb, nicht mal wenigstens zum Studentenjob gebracht haben. Wie wäre es denn mit „Studentischer Mitarbeiter“? – Simplicius Hi… ho… Diderot! 19:56, 20. Nov. 2014 (CET)
Oder man macht sich mal mit den Begrifflichkeiten und Realitäten der deutschen Sozialgesetzgebung vertraut, statt sich dümlich vor Lachen abzurollen. Aber das ist wohl zuviel der Wirklichkeit für den Simplicissimus. --Stepro (Diskussion) 21:49, 20. Nov. 2014 (CET)
In welcher Einzelnorm der deutschen Gesetzgebung haben wir denn den Begriff „Werkstudent“? Du hast so etwas anscheinend noch nie gelesen. Man schreibt das Wort „dümmlich“ übrigens mit zwei „m“.– Simplicius Hi… ho… Diderot! 22:30, 20. Nov. 2014 (CET)
(nach BK): Normalerweise schreibe ich aus guten Gründen nicht auf dieser Seite; auch kenne ich die Intentionen des "Clubs" nicht gut genug, um zu wissen, was hier angemessen ist. Würde der vorstehende Beitrag aber auf einer "normalen" Diskussionseite stehen, würde ich den PA entweder entfernen oder jedenfalls, falls ihn jemand auf der VM melden sollte, eine Sperre für Benutzer:Stepro nicht für unangemessen halten. -- Stechlin (Diskussion) 22:32, 20. Nov. 2014 (CET)
Ich bin damit einverstanden, dass das genauso stehen bleibt, damit sich jeder ein Bild vom Verein und seinen Akteuren machen kann. Das macht die Diskussionen viel lustiger. Ich wage fast zu behaupten: Gäbe es keinen Martin Kraft oder Stepro, müsste man welche erfinden. – Simplicius Hi… ho… Diderot! 22:36, 20. Nov. 2014 (CET) PS: das habe ich mal 2004 geschrieben, lang lang ists her

Nu ja, irgendwie wurde es Zeit für'n BR, denke ich. Stinkig bleibt es wie das Engagement so vieler, die doch von einer vermutlich sehr kleinen Gruppe scheinbar als nützliche Idioten betrachtet worden; Idealisten denen die Sache mehr Wert war als der pers. Nutzen und materiellen Vorteile. Anstand wirkt irgendwie anders auch aus der Ferne und vor allem eleganter. Α.L. 00:07, 21. Nov. 2014 (CET)

Nurmalso: Den Begriff Werkstudent verwendet man heute auch noch (aktuellstes Beispiel Landessozialgericht Bayern, Az. L 16 R 698/13, Urteil vom 16.04.2014; GKV-Spitzenverband, Gemeinsames Rundschreiben „Gemeinsames Meldeverfahren zur Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung“ vom 05.06.2014). Aber das wussten Sie sicher schon... Gruß, Siechfred (Diskussion) 12:29, 21. Nov. 2014 (CET)

Dieses Match hatte Simpel spätestens nach der Einwechslung von Marcus C. gewonnen, falls jemand es noch nicht gemerkt hat, aber ihr könnt ruhig noch etwas über den Platz rennen und euch die T-Shirts vom Leib reißen. Warum auch immer. --85.164.139.25 11:14, 22. Nov. 2014 (CET)

Die Nichtumsetzung demokratischer Grundsätze im Wahlsystem der Wikipedia.[Bearbeiten]

Das Bundeskanzleramt nennt als die Grundsätze einer Wahl das Allgemeine Wahlrecht, das Freie Wahlrecht, das Gleiche Wahlrecht, das Geheime Wahlrecht sowie das Persönliche und das Unmittelbare Wahlrecht. Die Wikipedia ist als demokratisches System organisiert, die Gemeinde soll sich durch die Mittel der Demokratie selbst verwalten. Die demokratische Selbstverwaltung kann nur dann funktionieren, wenn die Entscheidungsfindung gemäß demokratischer Grundsätze abläuft. Die Wikipedia setzt das Allgemeine Wahlrecht um und ist vom Geltungsbereich des Persönlichen und des Unmittelbaren Wahlrechts nicht betroffen, die Wahlorganisation berücksichtigt jedoch nicht die anderen Wahlrechte.

Das Freie Wahlrecht schreibt vor, dass die Wahlentscheidung unbeeinflusst und frei von Zwang erfolgen muss. In Folge dieses Grundsatzes werden in Österreich per §58 der Wahlordnung Wahlwerbungen in Wahllokalen sowie deren Umgebung verboten. Ebenso untersagt sind das Ansprechen von Wähler und die Verteilung von Wahlbotschaften. In der Wikipedia hält die Wahlwerbung bis zur Abstimmung an, die Abstimmung hat sich zu einem Raum entwickelt, in dem mittels Behauptungen von variierender Korrektheit Werbung für alle Fraktionen betrieben wird. Es mangelt bei Abstimmungen in der Wikipedia an einer Plattform, auf der vor einer Abstimmung Werbung für die verschiedenen Positionen betrieben werden kann. Die Diskussionsseite wird nicht dazu genutzt und wird eher von den Organisatoren des Meinungsbildes genutzt.

Der Wahlmodus der Wikipedia bedingt, dass die Stimmabgabe eines Benutzers nachvollziehbar ist. In Hinsicht auf das Freie Wahlrecht ergeben sich daraus die folgenden Probleme: In der Wikipedia haben sich soziale Strukturen samt ihrer Dynamiken etabliert. Ein Benutzer, der an einer Wahl teilnimmt, muss damit rechnen, dass sein wikisoziales Umfeld auf seine Entscheidung reagiert. Daraus entstehender sozialer Druck, der Benutzer dazu bewegen kann, nicht an einer Wahl teilzunehmen oder eine Stimmabgabe vorzunehmen, die nicht seiner Präferenz entspricht. Verschärft wird das Problem dadurch, dass es als akzeptabel gilt, durch Stimmkommentierungen die Wahlentscheidung anderer Benutzer zu kritisieren. Ein Benutzer, der in einer Wahl gegen einen Administrator stimmt, muss damit rechnen, für seine Wahlentscheidung durch den betreffenden Administrator oder seine Verbündeten bestraft zu werden – ein Administrator führte eine Liste „feindlicher“ Wähler, andere Administratoren fallen durch Privatfehden gegen einzelne Benutzer auf. Unter diesen Bedingungen bildet eine Wahl nicht den freien Willen der Benutzer ab. Obwohl es mindestens 6.000 Benutzer mit Stimmberechtigung gibt, nehmen an den meisten Abstimmungen weniger als 200 Benutzer teil.

Diese geringe Wahlbeteiligung zeigt, dass das Wahlsystem der Wikipedia die Mehrheit der Benutzer nicht zur Partizipation veranlasst. Der geringe Grad der Partizipation nimmt den Strukturen der Wikipedia ihre demokratische Legitimation. Der demokratische Charakter der Wahlen in der Wikipedia wird zuletzt auch durch die Schwächung des Gleichen Wahlrechts in Frage gestellt. Da die Stimmabgabe nachvollziehbar ist und Einflussmöglichkeiten auf das Abstimmverhalten bestehen, unterteilen sich die Wahlteilnehmer in Benutzer, die sich tendenziell beeinflussen lassen und Benutzer, die eher Einfluss ausüben. Unter die zweite Kategorie fallen Benutzer, die einen hinreichenden Status im Wikisozialgefüge innehaben. In die erste Kategorie fallen Benutzer, die vor einer Stimmabgabe recherchieren, wie ihnen bekannte Benutzer abstimmen, um sich einem Trend anzuschließen.

Das Verhältnis der Wikipedia zu ihrer demokratischen Praxis war stets ein Irritiertes. In Rückschau auf zahlreiche wirre Episoden wird deutlich, dass die fehlende Mitbestimmung durch die Community die Entstehung intransparenter Strukturen und dadurch bedingte ineffiziente Entscheidungen begünstigt hat. Für die Besserung der Situation des Projekts wird es unerlässlich sein, das Wahlsystem zu reformieren. Anzustreben sind die Umsetzung des Freien, des Geheimen und damit auch des Gleichen Wahlrechts. Der Wahlmodus der Wikipedia entstand nicht aus einem geplanten Wahlverfahren, sondern aus einer Übertragung von formalen Mitteln einer Diskussion. Die ersten Adminkandidaturen waren mehr eine Diskussion als eine Abstimmung. Das erste erhalten gebliebene Meinungsbild orientierte sich an den aus diesen Diskussionen hervorgegangenen Methoden. Die Nichtumsetzung der Freien, Geheimen und Gleichen Wahlrechte ist nicht die Konsequenz einer Entscheidung, sondern die Folge der eingeschränkten technischen Mittel in den Mediawiki-Versionen des Jahres 2003. Mittlerweile gibt es Mittel, die die Umsetzung z.b. des Wahlgeheimnisses erlauben. Elf Jahre nach der Einführung demokratischer Strukturen in der Wikipedia sollte daher die unvollständig eingeführte Demokratie zur vollständigen Umsetzung gelangen. --Liberaler Humanist 03:13, 23. Nov. 2014 (CET)

Siehe auch dieses zweimal eingeschlafene Meinungsbild und die (nach wie vor kurze) Liste der geheimen Wahlen in der englischen WP.
Wer war der Admin, der eine Liste "feindlicher Wähler" führte? Wobei man annehmen sollte, dass es genügt, in den Contra-Abschnitt der eigenen AK zu schauen. Wozu man da noch eine Extra-Liste braucht, ist unklar.
>Obwohl es mindestens 6.000 Benutzer mit Stimmberechtigung gibt, nehmen an den meisten Abstimmungen weniger als 200 Benutzer teil.
Inzwischen gehe ich davon aus, dass 5900 plus/minus 98 von den 6000 Sockenpuppen sind.;-) --Grip99 01:26, 24. Nov. 2014 (CET)
Hallo Grip, da gab es mal einen inzwischen ehemaligen Admin, der stellte die Wähler für vier oder fünf Wahlen zusammen. Ich glaube, die letzte Wahl fehlte dann aber noch. Aber in der Tat wird der Prozentsatz derjenigen, die an Entscheidungsprozessen mitmacht, wohl irgendwie kleiner bzw. ist sehr klein. – Simplicius Hi… ho… Diderot! 02:02, 24. Nov. 2014 (CET)
Die unter dem Titel "Verfassungsschutz" betriebene Feindesliste ist mittlerweile gelöscht, eine Version ist im Internetarchiv vorhanden, der Betreiber ist über eine Suche leicht ausfindig zu machen. Der betreffende Benutzer hat offen gezeigt, dass er gegen ihn stimmende Benutzer als "Feinde" betrachtet, andere Admins zeigen dieselbe Geisteshaltung z.b. in VMs ausleben, machen dies aber nicht so offensichtlich.
Das Problem beim verlinkten Meinungsbild scheint im Fehlen jeglicher Informationen zum Betrieb der SecurePoll-Extension gelegen zu haben. Es gibt für die Extension kein Handbuch, auf der Mediawiki-Wiki-Seite zur Extension finden sich zwar einige Anweisungen zur Installation, um die Funktionsweise zu verstehen, muss man allerdings Quelltextexegese betreiben. Ich habe auf meinem privaten Wiki SecurePoll installiert und kann bestätigen, dass es grundsätzlich funktioniert. Einige Auszählungsmechanismen funktionieren nicht, es ist auch nicht ersichtlich, wie die Stimmberechtigung geregelt wird, Adminwahlen wären mit den vorhandenen Ressourcen durchführbar. Etwas komplexer wäre die Umsetzung von Meinungsbildern mit mehreren Optionen, dafür müsste die Extension genauer untersucht und gegebenenfalls etwas modifizert werden. Vor einer Neuauflage eines solchen Meinungsbildes müsste man die SecurePoll-Extension genau testen, gegebenenfalls ergänzen und ein Handbuch schreiben. Eventuell werde ich in nächster Zeit einen öffentlichen Test durchführen. --LH-ist-unterwegs mobiler Account von Liberaler Humanist „Denn jemand muss da sein, der nicht nur vernichtet“ 17:43, 24. Nov. 2014 (CET)