Benutzer:Simplicius/Diderot-Club II

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Die freundliche Leserin bzw. der geneigte Leser beachte bitte das Meinungsbild
zur Löschung dieser Seite unter Wikipedia:Meinungsbilder/Diderot-Club II.
Eine Möglichkeit zum Abstimmen besteht nun leider nicht mehr.

Greuze Portrait of Diderot.jpg

Der französische Enzyklopädist Denis Diderot (1713–1784) steht für die europäische Aufklärung und die Zugänglichkeit von Wissen.

Am 12. Januar 2008 schrieb der Benutzer Andrax [1]
„Wikipedia ist eine freie Zusammenkunft von Autorinnen und Autoren. In diesem Sinne ist es mir ein Anliegen, mit Interessierten über die Bedingungen unserer Arbeit zu diskutieren und alle Probleme anzusprechen, die unsere Arbeit an der Erstellung der Enzyklopädie Wikipedia betreffen. (...) Besonders schmerzlich ist es, wenn neue wie erfahrene AutorInnen mit ihren Problemen im Regen stehen gelassen, gemobbt und gedankenlos gemaßregelt werden. Viele werden inaktiv oder verlassen das Projekt. Gerade für sie wünsche ich mir eine Anlaufadresse hier.“
Der Soziologe Christian Stegbauer formulierte [2]
„Im Moment scheint der Widerspruch zwischen dem Ziel des Projektes und der organisationalen Wirklichkeit durch interne Machtverteilung in Wikipedia weiter anzusteigen.“

Vor diesem Hintergrund soll diese Seite eine Anlaufstelle bieten für eine offene und freie Wikipedia!

Brummfuss liest: „Fragen und Antworten des Vorstandes“ - aus Sicht des Vorstandes

Zur Information der Wiki-Öffentlichkeit durch den Vorstand des WMD[1]

Am Mittwoch, den 29.09.2010 stellte der erste Vorsitzende Sebastian Moleski einen 15 k großen Artikel in das Wiki der Wikimedia Foundation ein, in dem berichtet wurde, dass eine gGmbH "zur Erzeugung von Spendeneinnahmen" gegründet wurde. Drei Stunden später berichtigte er sich und änderte die Formulierung "wurde gegründet" in "wird gegründet" ([3]). Tatsächlich stand der Notar-Termin zur rechtsmäßigen Eintragung der gGmbH für den kommenden Montag, den 04. Oktober, bereits fest.

Das Meta-Wiki ist die Webseite der "globalen Community" für Projekte der Foundation und verwandte Projekte, von Koordination und Dokumentation bis hin zu Planung und Analyse.
Welcome to Meta-Wiki, the global community site for the Wikimedia Foundation's projects and related projects, from coordination and documentation to planning and analysis. (Introduction)



Aus dem Leben eines Vorsitzenden

Nix Diderot.

In diesem Artikel wird von Sebastian Moleski gleich zu Anfang klargestellt, dass “eine Gesellschaft notwendig wurde, um den Anforderungen des deutschen Steuerrechts zur Übertragung von Spendengeldern aus Deutschland ins Ausland gerecht zu werden.” Mit dieser rethorischen Figur der Auslassung wird erhebliche Spannung erzeugt. Dass natürlich auch andere rechtliche Formen, z.B. eine Änderung der Vereinssatzung zum Förderverein, genauso möglich gewesen wären, weiß der Leser zwar. Aber als guter Romancier wandelt der Autor hier gleich zu Beginn des Werkes auf den Spuren hochklassiger deutscher Literatur und beginnt sein Werk mit dieser provokanten, pseudo-naiven Auslassung. Das steigert die Spannung. Auf der literarischen Reise zu dem Finale, die sehr patiente Leser erwartet, nimmt uns der Autor nämlich vorher noch mit in die Alpen und in das Land der Elche, auf welcher wir erfahren werden, dass das Regieren und die „effektive Kontrolle“ eines solchen Vereines wirklich überwikifantische und leider auch undemokratischer Anstrengungen bedarf.

Der erste Vorsitzende beschreibt anschließend unter der ersten Überschrift „Welches Problem gilt es zu lösen?“, dass in Zukunft 50 % der eingenommenen Spenden an den Betreiber weitergeleitet werden sollen, anstatt dass „ein Anteil, der der Foundation zusteht“, wie bisher „von der WMDE (...) ausgegeben wird.“ Zwar war die Überweisung von Spenden, in Deutschland gesammelt, vorher bereits „möglich“, aber nur unter gar wahnwitzigen Anstrengungen, die bis zu eben jenem 29.09. angestrengt wurden.

Nein, ernsthaft, der Autor bemüht sich, uns im folgenden ausführlich davon zu überzeugen, dass das Steuerrecht sehr kompliziert sei. Weil dies so kompliziert war, war es dem Vorstand des sauberen Vereins vorher eine rechtliche Vorbereitung von Überweisung ins Ausland schlicht nicht zuzumuten.

Durchaus gewinnbringend für die neo-romantische Absicht dieser neuartigen Gattung der Webbelletristik verzichtet der Künstler auf anstößige, weil nackte Fakten, wie z.B., dass dies seit Jahren ein bekanntes Problem darstellt - ebenso wie kein Wort dazu verloren wird, dass die bisher gültige Kooperationsvereinbarung zwischen Wikimedia e.V. Deutschland und der Wikimedia-Foundation bereits Ende 2009 ausgelaufen ist. Diese Sehnsucht (nach möglichst nakten Fakten) bleibt ganz wie bei seinen literarischen Vorbildern, sogar darüber hinausgehend, noch bis nach dem Ende des Werkes ungestillt.

Wirklich? Nicht ganz. Am Schluß gibt es denn doch etwas Faktenpornografie.

Von Schweden in die Schweiz... (Achtung: Stabreim!)

Grundsätzlich können gemeinnützige Zwecke auch im Ausland verfolgt werden. (...) Im Ergebnis können gemeinnützige Körperschaften ihre Zwecke im Ausland uneingeschränkt verfolgen, wenn die übrigen, die gemeinnützigen Körperschaften treffenden Vorraussetzungen der Steuerbegünstigung erfüllt werden. Damit ist die bisherige Unsicherheit für gemeinnützige Körperschaften mit Auslandsbezug über ihren steuerlichen Status beseitigt.

Schomerus, Schumacher et al.: Gemeinnützigkeit: Steuern und Gestalten, 3. Auflage.

Unter der Überschrift Wie lösen andere Chapter dieses Problem? wird sich bemüht darzulegen, dass sich für Deutschland der Weg aus der Abgabenordnung ergäbe. Aha. Wir werden Zeugen eines unglaublichen wissenschaftlichen Durchbruchs! Gleichzeitig wird uns, unbeabsichtigt, der Ausweg aus der Abgabenordnung aufgezeigt.

In der Folge referiert der Autor - der Leser ist bereits vorgewarnt worden - dass das Steuer- und Gemeinnützigkeitsrecht international sehr unterschiedlich ausfällt. Wer hätte das gedacht!

Der Leser erfährt weiter, dass man als Schweizer oder Schwede Spenden einfach ins Ausland transferieren könne. Auch das ist ja hoch interessant. Wer hat sich nicht schon mal gefragt, wie die Schweizer Spendengeld nach Schweden überweisen (oder umgekehrt), wenn sie etwas gespendet bekommen haben. Die Anforderungen in Deutschland sind im Vergleich zu anderen Staaten recht hoch. Aha! Danke, Sebastian, für diese Information. Ich wollte schon immer mal wissen, wie die Spendengeldüberweisung im internationalen Vergleich für Deutschland ausfällt. Fazit: Nur etwas für Schweizer oder nur für Schweden. Nix für deutsche Wikifanten, viel zu anstrengend.

Ein echtes Manko in der ansonsten sehr schönen Dramaturgie ist das Fehlen des beliebten französisch-europäischen Überweisungsbaguette. Hier bemerkt man doch leider noch einige handwerkliche Unsicherheiten. Die Nähe zu Eichendorffs Standardwerk ist zwar offenkundig, aber leider doch zu inkonsequent umgesetzt, um als gelungene Parodie zu gelten.

...weiter in andere Krisengebiete

z.B. Feuerwehr: „Nur im Inland tätig. Es kommt nie zu einer Mittelübertragung an eine andere Organisation.“
Weißes Kreuz auf rotem Grund = Überweisung.
Rotes Kreuz auf weißem Grund = Auslandsüberweisung.
Gelbes Kreuz auf blauem Grund: Zwangseinweisung nach Schweden

Wer sich nun immer noch nicht ausreichend informiert über das gesamte Problem der Spendengeldüberweisung sieht (was ich für nahezu ausgeschlossen halte), darf weiter lesen.

Er wird dann erfahren, warum das ganze so kompliziert ist und man unbedingt eine geheime GmbH braucht. Nämlich, führt der Autor aus, sind „viele gemeinnützige Organisationen in Deutschland nur im Inland tätig“ und „es kommt nie zu einer Mittelübertragung an eine andere Organisation“.

Lediglich für humanitäre Hilfsorganisationen, die für Hilfe in Krisengebieten Spenden sammeln, gäbe es eine Ausnahmeregelung, quasi ein Überweisungs-Blaulicht. Für so ein Spendenblaulicht müsse „ein anwendbarer Ausnahmetatbestand gefunden werden.“ Und den hat die WMDE - wen wundert's - nach Jahren der angestrengten Suche nicht gefunden. Das Überzeugt doch auch den letzten Wikifanten. Tischtennisvereine überweisen NIEMALS Spendengeld. Und kein Krankenwagen in der Turnhalle ≠ keine Auslandsüberweisungen. Logisch. Hat WMD beides nicht, selbst die Turnhalle fehlt.

Also nicht nur nur für Schweizer, sondern nur für Schweizer mit Spendenblaulicht. Im Prinzip eine schöne und überzeugende Argumentation, mit der man glatt jeden Wikifanten in die Schockstarre versetzen könnte. Leider nur mit dem kleinen Schönheitsfehler, dass es schlicht auch ein Wikifant erkennt, worum es sich hierbei handelt. Aber der Text geht ja sogar noch weiter (unglaublich, aber unwahr)!

...vorbei an dunklen Tannen...

Heidi war Schweizerin, dort werden „Mittel übertragen“, im Gegensatz zu Deutschland. (Voll kompliziert).

Unter der Überschrift Welche Vorteile bringt die Fördergesellschaft den Spendern? werden wir darüber aufgeklärt, dass Spenden an die Foundation in Zukunft steuerlich absetzbar würden. Wiederum kommt das Stilmittel der Ellipse zum Einsatz. Es fehlt: Das Ausstellen von Nachweisen für Kleinstspenden wäre auch mit einer geänderten Vereinssatzung (Förderverein) erreichbar.

Außerdem sei Das Verteilungsverhältnis jetzt klar umgesetzt. Gottseidank! Das wäre natürlich niemals ohne eine geheime GmbH gegangen. Wie hätte man jemals soetwas im Vorstand eines Fördervereins beschließen sollen? Eine schier unlösbare Aufgabe, der Leser erinnert sich vielleicht ungern an das schweizerische Überweisungsblaulicht der Schweden. Gleichzeitig wird sich die Unzufriedenheit solcher Spender verringert, die irrtümlich an die WMD gespendet haben. Das ist vermutlich die größte Gruppe unter den Spendern. Ihr Risiko, für den falschen Verein gespendet zu haben, wird zu deren Zufriedenheit minimiert, und das ist natürlich der wichtigste Grund für die Gründung einer geheimen Gesellschaft, mit oder ohne Beschränkungen.

...zu grünen Wiesen im Sonnenschweiß!

20.000 € Spenden wurden für den Aufbau einer analogen Wikipedia in Angola investiert. Das Projekt gilt weltweit wegweisend für Land Art

Die nächsten Abschnitte sind ähnlich, ich überspringe sie mal (das halte selbst ich nicht mehr aus). Das Interessanteste ganz zum Schluss: Warum eigentlich eine geheime GmbH? Auch hier bleibt der Autor keine Antwort schuldig:

"GmbHs werden vollständig durch ihre Eigentümer (Gesellschafter) kontrolliert. (...) Fördervereine werden wie alle Vereine durch ihre Mitglieder kontrolliert. Da es mindestens sieben Mitglieder geben muss, ist eine effektive Kontrolle [eines] Fördervereins durch Wikimedia Deutschland e. V. nur mit großen Anstrengungen möglich, ..." Das kommt uns sehr bekannt vor, und ist dennoch erfrischend deutlich. Und da haben wir auch wieder eines der Motive, die sich wie ein roter Faden durch das ganze Werk ziehen: Die Anstrengung, die unglaubliche, allergrößte Anstrengung.

" Da es mindestens sieben Mitglieder geben muss, ist eine effektive Kontrolle [eines] Fördervereins durch Wikimedia Deutschland e. V. nur mit großen Anstrengungen möglich, die im Prinzip den eigentlich demokratischen Charakter eines Vereins weitestgehend aufheben." Interessant auch dieser Satz:

  • Eine effektive Kontrolle eines Vereins ist nur mit größten Anstrengungen möglich.
    • Diese Anstrengungen zur Kontrolle würden den demokratischen Charakter wieder aufheben.
      • Da frag ich mich: welcherart effektive und nicht so anstrengende Kontrolle schwebt dem Vorstand denn da vor?

Die GmbH verursacht höhere laufende Kosten als ein Verein (kaufmännische Buchführung mit Jahresabschluss, Notarkosten).

Schomerus, Schumacher et al.: Gemeinnützigkeit: Steuern und Gestalten, 3. Auflage.

Stiftungen hingegen werden primär durch den in der Satzung vorgegebenen unabänderlichen Stifterwillen kontrolliert, der vom Stiftungsvorstand auszuführen ist. Damit sind flexible Anpassungen, die sich aus der Praxis ergeben, nur bedingt möglich. Erst wird dringend eine feste Aufteilung benötigt, plötzlich will man flexibel sein in der Mittelverwendung.

Ebenfalls erzeugt eine Stiftung den Eindruck einer Organisation mit Vermögen (...) - Gott bewahre! Niemand hat vor, ein Vermögen anzuhäufen! Jegliche Tätigkeiten, die diesen Eindruck erwecken könnten, sind zu unterlassen.

References

  1. diese Seite stellt die Fragen und Antworten zur Fördergesellschaft aus Sicht des Vorstands dar.

--...bR∪mMf∪ß... 21:48, 19. Okt. 2010 (CEST)

WMDE, Vorstand, ... Fazit und Diskussion

Insgesamt war das alles viel zu anstrengend. Man sollte dem Vorstand eine Pause gönnen. Demokratische Methoden? Wozu braucht man die eigentlich? Am Ende hat ja doch immer nur einer Recht. --...bR∪mMf∪ß... 21:48, 19. Okt. 2010 (CEST)

Schuldigung, hab immer noch nicht verstanden, was das dich als Nicht- Vereinsmitglied und die anderen "sich Echauffierer" eigentlich angeht. Ist doch alles außerhalb deiner Sphäre. -- 217.237.69.120 12:55, 20. Okt. 2010 (CEST)

Vielleicht stehen dort eben reichlich Gründe, das mit dem Mitglied tunlichst seinzulassen oder ggf. auch beschleunigt das Weite zu suchen?! -- Sozi Dis / AIW 13:14, 20. Okt. 2010 (CEST)
Und weiter? Dann besteht ja noch weniger Grund zur Aufregung. Hab noch nie erlebt, dass sich Nicht-Mitglieder eines Fußballvereins derart assimäßig über Entscheidungen des Vereins aufgeregt haben. Jaja. Ich weiss, jetzt kommt wieder der Einwand, dass Zweck des Vereins ja eigentlich die Wikipedia ist mit ihren ach so engagierten Autoren. Da sag ich na und? Den modernen Fußball samt Verwertungsrechten gibt es schließlich auch nur wegen der Fans, die zuschauen- und dafür zahlen. Plädiere daher für sofortigen Bashing-Stop. Alle die sich hier so künstlich aufführen, sollten lieber mal ein bisschen Artikel schreiben. Oder halt gehen. Ende der Durchsage. -- 217.237.69.120 15:05, 20. Okt. 2010 (CEST)
dann schreib doch Artikel, statt hier rumzumaulen! - -- ωωσσI - talk with me 15:12, 20. Okt. 2010 (CEST)
Versteh nicht... War doch exakt meine Aussage. ICH habe nicht gemault. ICH habe zum sofortigen Maulstopp von Strategen wie diesem Brummfuss da oben aufgerufen. -- 217.237.69.120 15:19, 20. Okt. 2010 (CEST)
Nein, das verstehst du auch nicht :-) Gruß --...bR∪mMf∪ß... 15:40, 20. Okt. 2010 (CEST)
Hm. Du hältst dich wohl für sehr klug, was? Kann ich anhand Deiner Beiträge nicht bestätigen. Spielt aber auch keine Rolle. Zieh dir mal den Artikel Hybris rein. Lese und lerne! :-) -- 217.237.69.120 16:39, 20. Okt. 2010 (CEST)
Jetzt fehlt mir aber ein Stück Erkenntnis, vielleicht hilfst du mir. Wenn du hier den Artikel Hybris empfielst, brauche ich noch einen Tipp, welchen göttlichen Gesetzen hier (und von wem eigentlich?) zuwidergehandelt wird. Ist jetzt Brummfuss einer der Götter, oder der griechische Held einer Tragödie? Vermutlich meinst du eher den umganstsprachlichen Gebrauch. Doch auch dort verstehe ich deinen Hinweis nicht so recht. Ist nun aus deiner Sicht Brummfuss vermessen oder WMDE? --Abena Waldorf 10:34, 21. Okt. 2010 (CEST)
Es bietet sich an, aus "Diskussionsseite" ein "Tempel" zu machen. – Simplicius 10:47, 21. Okt. 2010 (CEST)
Interessanter Vorschlag. Wie auch immer man es bezeichnet, einige Seiten werden schon als Tempel genutzt. Dort werden Solidaritätsbekundungen in den Aither gesendet. Vielleicht sollte man statt für die Muppet-Show eher den Stammbaum der griechischen Götter und Helden neu besetzen. Dort ist für jeden was dabei. Ober- und Unterwelt, trojanische Kriege, Intrigen, Familienbande und natürlich jede Menge Mythen. Ich fürchte nur, es wird mehrere Varianten geben eines solchen Stammbaumes. Die Rollen sind je nach Sichtweise und Forschungstand bestimmt höchst unterschiedlich verteilt. --Abena Waldorf 11:16, 21. Okt. 2010 (CEST)
Offenkundig behauptet der Verein einerseits, im Interesse aller Wikipedianer zu handeln,
andererseits verbittet er sich die Kritik der Wikipedianer (und der Vereinsmitglieder sowieso). – Simplicius 03:47, 21. Okt. 2010 (CEST)
Heute am 28. November 2010, ungefähr ein Monatsgehalt später sozusagen, erreichte die Mitglieder des Vereins Wikimedia in Deutschland e.V. mithilfe eines bestellten Treuhänders namens Dr. K. Harpke der Hinweis auf das Verlangen nach einer ausserordentlichen Mitgliederversammlung.
Thematisiert wird unter anderem „detaillierter Nachweis der Mittelverwendung - trotz mehrfacher konkreter Anfragen gab es bislang nur ausweichende Antworten“. Auf mehr Details muss man an dieser Stelle nicht eingehen, sie finden sich unter http://www.misstrauensvotum-wmde.deSimplicius 18:34, 28. Okt. 2010 (CEST)

Mit einem besonders lieben Gruß ...

an den Revertierer, die Melderin und die Exekutoren. Zitat:

Über die wikipedianische Sperrformel

seltsam. sehr seltsam. --89.204.153.117 12:39, 13. Jun. 2011 (CEST)

  1. Name geändert
  2. Name geändert
  3. Name geändert
  4. Name geändert

von: gelöschter Beitrag --Normalo 13:29, 13. Jun. 2011 (CEST)

schon komisch
  1. Name geändert

Einzelne Artikel auf wissenschaftliches Niveau anheben?

Unter anderem diskutieren wir gerade hier und in den folgenden Threads, welche Literaturangaben wir a. nach den Standards einer wissenschaftlichen Arbeit und b. nach den Standards der Wikipedia machen können.

Nach den Standards für eine Wissenschaftliche Arbeit, was im Artikel selbst leider schon mit dem Thema Wissenschaftliches Arbeiten verwechselt wird (letzteres umfaßt Dinge wie Zeitplanung, Recherchetechniken usw.) nennt man nur die Literatur, die man auch gebraucht hat. Die verwendeten Werke müssen strenge Kriterien an die Wissenschaftlichkeit erfüllen. Die Zitierregeln legen eine genaue Methode fest.

Nach den Standards der Wikipedia nennen wir populärwissenschaftliche Bücher, die mit ihren Quellen schludrig umgehen können und dürfen, Nachrichtenmagazine wie taz und Spiegel, Zeitungen wie die Bild, im übrigen auch Bücher, die wir nicht in der Hand gehalten haben. Als Schutz vor Fakes reicht eine schlechte Zeitung als Nachweis. Dafür sind eigene Ergebnisse ausgeschlossen (sogar wenn sie in gedruckter Form vorliegen, das gilt dann als Eigenwerbung oder sonst was).

Die jetzigen Standards garantieren schnelles Wachstum und begründen den Erfolg der Wikipedia. Ein zweites Projekt dieser Art, wo alles noch mal gründlich nachvollzogen und aufgedröselt wird, wird es wohl nie geben. Nunmehr gilt die Wikipedia an den Hochschulen nicht als zitierfähig – zurecht. Empirisch betrachtet ist die Wikipedia recht zuverlässig. Von der wissenschaftlichen Methodik her ist sie es nicht.

Einen Ausweg aus dem Dilemma könnte es darstellen, ausgewählte Artikel zu einem Fachthema zu überprüfen, ob sie die Kriterien an eine Wissenschaftliche Arbeit erfüllen, und entsprechend auch nach einem bestandener Prüfung mit einer Vorlage (unter Bezug auf die Artikelversion) auszuweisen.

Durchaus sind auch bei einer Wissenschaftlichen Arbeit sogenannte Graue Literatur oder je nach Fall/Notwendigkeit auch Bezugnahme/Diskussion von Zeitschriften- und Zeitungsartikeln möglich, auch eigene Beobachtungen und Messungen (die insbesondere aber reproduzierbar sein müssen). Das unterliegt aber eben strengen Regeln. – SimpliciusAutorengilde № 1 14:01, 26. Feb. 2012 (CET)

Am Pranger - Der Blog von WSC: Nr.2

Nr. 2 Am Pranger: Die Beredsamkeit

Am Pranger - Der Blog von WSC: Nr.3

Nr. 3 Am Pranger: Marvin Oppong

Am Pranger - Der Blog von WSC: Nr.5 und Nr.4

Nr. 4 Am Pranger: Die Grundregeln der Wikipedia

Stellenausschreibung

Arbeitsverweigernde Geschäftsstelle sucht zwölf Ehrenamtliche

Verwaiste Benutzerseite sucht Adoptiveltern

Die Seite Benutzer:Ohrnwuzler/VORSICHT SATIRE war kürzlich in der zweiten Löschprüfung weil der Hauptautor zu lebenslänglicher Schweigehaft verknackt wurde (in einem Verfahren, wie auf der Satireseite beschrieben, ohne dass festgestellt wurde "wodurch" Regeln verletzt wurden. Einfach "kein Wille zur enzyklopädischen Mitarbeit" erkennbar gewesen.)
Wer mag die Seite adoptieren? Wär' doch schade um so viel Satire! Bei der ersten Löschprüfung schrieb der Hauptautor "Als Urheber sehe ich meine Rechte nicht verletzt. Der Text darf von mir aus auch ohne Herkunftsangabe weiterkopiert werden. "Wenn du nicht möchtest, dass dein Text weiterbearbeitet und weiterverbreitet wird, dann speichere ihn nicht." Gruß vom --Ohrnwuzler (Diskussion) 02:07, 24. Dez. 2013 (CET)" --80.243.160.1 17:49, 1. Apr. 2014 (CEST)

Mir sind die genauen Umstände der Sperrung von Ohrnwuzler nicht bekannt. VM, SP?
Wenn der Text nach der zweiten LP für behalten erklärt wurde, sollte das verbindlich sein. – Simplicius Hi… ho… Diderot! 17:59, 1. Apr. 2014 (CEST)
Wieso "war"? Sie steht nach wie vor in der LP, wie man Deinem Link entnehmen kann. --Grip99 01:19, 2. Apr. 2014 (CEST)
Ok, dann nutzt aber ein Verschieben mehr? Ich kann das nicht beurteilen. – Simplicius Hi… ho… Diderot! 01:29, 2. Apr. 2014 (CEST)
Es würde das Verfahren sicher abkürzen. --Grip99 04:05, 2. Apr. 2014 (CEST)

Meinungsbild zur Form der Lebendaten

Motto: Das ist kein christliches Symbol!

Das MB Form der Lebensdaten in der Einleitung von Personenartikeln läuft noch ein paar Tage. Es geht um die Frage, inwieweit christliche Symbolik hier noch Teil einer deutschsprachigen vermeintlichen Leitkultur sein soll. – Simplicius Hi… ho… Diderot! 18:08, 1. Apr. 2014 (CEST)

Nach der Antwort der deutschen Bischofskonferenz ("Davon abgesehen ist es schwer verständlich, warum die deutsche Ausgabe des Internet-Lexikons nicht die Bezeichnungen für „geboren“ und „gestorben“ übernimmt, die in den anderssprachigen Ausgaben üblich sind") dürfte entgültig klar sein, dass es sich nicht um ein Leitkultur-Kirchen-Gedöns handelt. Deutschland, Österich, die Schweiz und die großen Kirchen schauen lediglich zu und schütteln den Kopf ob der kulturellen Entwicklungen im deutschsprachigen Wikipedistan. DevLead (Diskussion) 20:01, 1. Apr. 2014 (CEST) (Arcy)
Ich denke, in dem Beharren auf * und † steckt da eher so eine Art Trotz dahinter, wie er sich andernorts ausdrückt, wenn muslimische oder jüdische Bürger ihre Kultur leben wollen. Also eher kulturell als religiös motiviert (Kulturchristen versus Kirchenchristen). – Simplicius Hi… ho… Diderot! 20:29, 1. Apr. 2014 (CEST)
So einfach solltest Du es Dir nicht machen (einen neuen Begriff "Kulturchristen" erfinden). Die Contra Stimmen argumentieren nicht "christlich". Es sind (nicht repräsentative Auswahl) Argumente wie "zu viel Arbeit", Abstreiten des christlichen Hintergrundes des Kreuzes, merkwürdige Mohamed-Bilder-Vergleiche, Unterstellungen, dass das MB (für die Abschaffung religöser Symbole!) religiös motiviert sei. Diffamierungen der Pros als "überempfindlich" usw. usw. usw. Mit "Kulturchristen" - soweit ich mir unter diesem Begriff etwas imaginieren kann - hat das alles nüscht zu tun. Gruß, Arcy. IsNichJanzSoEenfach (Diskussion) 21:26, 1. Apr. 2014 (CEST)
Der Begriff Kulturchristen ist ein feststehender Begriff. Dazu zählen Personen, die nicht mal mehr zu den Messen gehen, Kirchenmitglied wären oder gläubig sind, aber im Prinzip immer noch geprägt sind von der christlichen Kultur und diese als ihre Leitkultur ansehen. – Simplicius Hi… ho… Diderot! 01:13, 2. Apr. 2014 (CEST)

[4]. Gruß vom --Hardenacke (Diskussion) 20:34, 1. Apr. 2014 (CEST)

Ein Hoch auf die religiös Veranlagten. Wer hätte das je auf dieser Seite erwartet. --91.2.75.37 23:25, 1. Apr. 2014 (CEST)
da bekommst du wohl einiges durcheinander. Die Kreuzbefürworter haben die Religionen/Kirchen nicht hinter sich und die Ablehnenden wollen das christliche symbol nicht. Religiös Veranlagt passt also nicht. MaltEselEr (Diskussion) 00:04, 2. Apr. 2014 (CEST)

Hallo Simpl, ich gehe ja zumeist mit Deinen Ansichten konform, aber Deine Parteinahme für die Symbolabschaffer kann ich nicht nachvollziehen.
Zugegeben, als Agnostiker halte ich jegliche Rücksichtnahme auf religiöse Empfindlichkeiten grundsätzlich für obsolet. Speziell stört mich an der Debatte jedoch, daß angeblich im Namen aller Juden gesprochen wird (von wem? mit welcher Vollmacht?) - und dass dabei unvermeidlich die Hitlerei herbeizitert werden muß.
Wenn Hardenacke postet "Man kann nicht ohne den Holocaust argumentieren!", kommt mir das ein wenig wie ein intellektueller Offenbarungseid vor, sprich: "Mir fällt halt sonst nix ein". Vor allem aber ist derlei hier völlig deplaziert, da Sternchen und Kreuzchen als Lebensdatenbeschreibung schon längst vorher existierten, und das Dritte Reich diesbezüglich nicht das Geringste beitrug (!).
Weiters: Ob Brockhaus, ob Knaur - egal, welches meiner Lexika ich aufschlage, überall werden die Symbole verwendet. Nun plötzlich die große Aufregung in der deutschen Wikipedia. Weshalb? Woher? Siehe da: V.a. eine Kühntopf-Aktion. Na bravo, was für ein Vorbild ...
Da legen sich nun Freud & Co mächtig ins Zeug, schwadronieren vom Stern von Bethlehem und dem Malteserkreuz; und unterstellen quasi allen, die sich an diesen längst etablierten Symbolen in Biographien nicht stören, daß sie vorsätzlich "Juden beleidigen" oder sonstwas wollten. Das ist im besten Falle lächerlich, im schlimmsten Falle bösartig.
Ich selbst habe bereits Personenartikel mir persönlich Nahestehender verfaßt, deren vereinzelte Ablehnung des Christentums mir - zu ihren Lebzeiten - wohlbekannt ist, und dabei ganz selbstverständlich die o.g. Symbole verwendet (weil ich mir sicher bin, daß die fraglichen Personen angesichts dieser Debatte bestenfalls in schallendes Gelächter ausgebrochen wären). Wie komme ich dazu, mir jetzt von Außenstehenden eine missionarische Gesinnung andichten lassen zu müssen?
Um genau zu sein: Hier werde nicht nur ich beleidigt, sondern auch die überwältigende Mehrheit der neutralen Rezipienten. Symbole oder Worte beziehen ihren Bedeutungsinhalt aus der Intention des Anwenders. Ein Freund (ein bekannter Künstler, und wie wir alle logischerweise in das Thema involviert) formulierte es einst so: "Wir dürfen den Rechten nicht unsere Sprache überlassen!". Und doch ist es genau dies, was manche selbsternannten Bessermenschen seit langem betreiben: Sie stellen Formulierungen unter Generalverdacht und versuchen, sie zu 'verbieten'.
Da darf kein anständiger Mensch mitspielen. Es gilt mehr denn je, die Deutungshoheit zurückzugewinnen. So, wie es Gabriel Riesser, der erste jüdische Richter Deutschlands tat, als er dafür angefeindet wurde, seine Zeitschrift "Der Jude" zu nennen. Seine Antwort lautete: „Wenn ein ungerechter Haß an unserem Namen haftet, sollen wir ihn dann verleugnen, anstatt ... ihn zu Ehren zu bringen?“ Oder wie es die Tschuschenkapelle bei der Wahl ihres Namens praktizierte (und viele andere Künstler mehr, Stichwort "Zigeuner" etc.).
Sternchen und Kreuzchen bei Biographiedaten hatten ihren religiösen Hintergrund längst verloren. Herzlichen Dank an die nachgeborenen Eiferer, daß sie jetzt nichts besseres zu tun haben, als diese Zivilisierung rückgängig zu machen. --200.196.234.26 00:28, 2. Apr. 2014 (CEST)

Ich selbst bin Atheist, die Religionslosen sind mittlerweile die größte statistische Gruppe in Deutschland, und ehrlich gesagt brauche ich keine posthume zweite Taufe mit solchen Symbolen. Ende des 19. Jahrhunderts war das alles noch kein Thema. Heute zeigt sich jedenfalls, dass die deutschsprachige Wikipedia kein Projekt darstellt, dass dem Geist der Aufklärung verpflichtet ist. – Simplicius Hi… ho… Diderot! 01:13, 2. Apr. 2014 (CEST)
Das Argument der größeren Zahl ist eines der schwächsten. Willst Du etwa, wie es die allüberall Respekt für sich heischen wollenden Gottesanbeter jeder Couleur so gerne treiben, auf dieser Basis symbolischen Tribut für Deine Gruppe einfordern? Überall reflexhaft die eigene Duftmarke setzen, wie ein Hund, der hinpisst, weil und wo schon ein anderer hingepisst hat? Ich sehe den Atheismus an sich noch als sehr wenig an, zunächst einmal nur als Chance zu rationalem Argumentieren und Handeln, indem man einer Bindung ledig ist, die darin Gefangene zuweilen sehr merklich einschränkt. Vor allem durch Gewöhnung an diesen exegetischen Zauber ihrer Autoritäten, und mit dem die befugten Deuter das Wort jenes Herrn passend hindrehen können, der nach seiner Handlungspraxis nur ein four-letter-word verdiente, wenn es ihn denn gäbe. – Geht es hier nicht auch darum, zu fressen, was so ein Kreuzeskräkelchen „eigentlich” bedeute?
Atheismus erlaubt auch Nonchalance in unwichtigen Dingen, erlaubt vor allem Abwägung, während die Religiösen immer ihre von ganz oben auferlegten Prinzipien reiten müssen, vgl. diese Debatten um die „Heiligkeit” des Lebens. Aber wie Heine gegen Ende seines Lebens zurecht sagte – er war seelisch vielleicht schon etwas vom Bibelvirus affiziert, sei's drum, der Verstand blieb klar: Es gibt auch fanatische Pfaffen des Unglaubens. Ich wollte kein solcher sein. Und ich wollte auch keine Politik der Damnatio memoriae von was auch immer treiben wollen. Was immer war, kann immer wieder kommen, und man bannt es nicht in symbolischen Kämpfen. Man kann es natürlich unternehmen – und wie beliebt ist das heute! – das Verderbliche vorgeblich zu bannen, indem man die in einer Gesellschaft zulässigen Ausdrucksweisen reguliert. Aber was ist mit einem Anathema hier gewonnen? Nichts leichter als semantische Umdeutung. Die für den Sprach- und Verhaltenskonformismus Rekrutierten werden sich zu allen Zeiten dem gerade obligatorischen Konformismus anschließen, doch in der Stunde der Bewährung braucht es keine Herdentiere, sondern Menschen, die sich selbst autonom entscheiden. Dazu muss man vorher ohne Kandarre und ohne Maulkorb gelaufen sein. Es werden auch dann noch wenige genug sein.
Gegen Schädliches immer. Aber doch nicht gegen Kinkerlitzchen oder gar wie hier gegen Symbole, wider die man sich erst selbst aufpumpen muss wie ein Maikäfer, der dann doch nur zehn Meter bis zur nächsten Weißbuchenhecke fliegt!
Ich weiß nicht, ob Du für den Atheimus werben willst. (Ich wollte es nicht, wegen der fast vollkommenen Aussichtslosigkeit der Sache. Wunsch und Temperament schränken nämlich die Weltanschauung der meisten hart ein.) Aber wenn Du es willst, dann zeige Gelassenheit und Maß; damit beeindruckst Du vielleicht den einen oder anderen derjenigen, die dafür allenfalls zu gewinnen sind. Außerdem – Maß macht Spaß. Fanatiker wissen gar nicht, was ihnen alles entgeht. – Zugegeben, uns anderen entgeht der Adrenalinrausch.
Mit Gruß an den lieben Gnan, wenn er auch christlicher Eremit ist. --Silvicola Disk 02:51, 2. Apr. 2014 (CEST)
Das Argument mit der größten Gruppe lasse ich unter anderem deshalb einfließen, damit deutlicher wird, dass es hier nicht nur um kleinere nicht-christliche Religionsgemeinschaften gehen darf.
Aber das aktuelle Ergebnis des laufenden Meinungsbilds läßt auch genau hier eine ziemliche heimliche Abneigung gegen die Integration usw. dieser nicht-christlichen Religionsgemeinschaften erahnen.
Es ist dann ziemlich feist, dann noch zu heucheln, man verstünde die Empörung einzelner unmittelbar Betroffener nicht. Ich denke mal, die versteht man sehr gut.
Und aber auch mal meine eigene Position deutlicher zu sagen: Ich habe keinen Bock darauf, dass später mal mein Geburtsdatum und mein Sterbedatum irgendwo in dieser Art und Weise „verziert“ werden, wie es hier die Masse mehrheitlich durchsetzen will. Ich werde diese Symbole von meiner Seite aus hier auch nie mehr verwenden. – Simplicius Hi… ho… Diderot! 12:38, 2. Apr. 2014 (CEST)
Da die meisten Abstimmenden nur ihr Votum und keine Begründung abgeben, ist es schwer zu sagen, ob etwa ein Ressentiment ob als zu hoch angesehener Ansprüche von Minderheiten zur Zahl der Ablehner merklich beigetragen hat. Insgesamt scheint mir die Autorenschaft hier aber, gemessen am gesellschaftlichen Durchschnitt, generell eher der Veränderung zugeneigt zu sein, also weniger oft das alte Lied erschallen zu lassen: „Das haben wir schon immer so gemacht. Das muss auch so bleiben. Da könnte ja jeder kommen!”
Es könnte aber schon auch sein, dass so ein Ressentiment etwas hineinspielt, vgl. welcher Bohei jüngst in Frankreich wegen der „Ehe für alle” aufkam, oder die Aufregung in Baden-Württemberg wegen irgend so eines Genderdings im Schulunterricht. Dergleichen Reaktionen treten absehbar und wie durch sozialen Reflex auf, sobald Minderheitenagenden über ein von der Mehrheit als erträglich angesehenes Maß hinaus vorangetrieben werden. Worauf sich dann die Hysteriker beider Seiten umso mehr im Recht fühlen. Berechenbar, aber kindisch.
Tot sehe ich mich übrigens nicht mehr als Träger eines Willens, sondern nur noch als Gegenstand fremder Verfügung und der Müllabfuhr. Da wird mich nichts mehr kratzen. --Silvicola Disk 14:19, 2. Apr. 2014 (CEST)
Laberrababer? Ich gehe mal davon aus Du schreibst etwas zur Diskussion und machst hier kein Polit PR. Dann bezieht sich also dein "Es gibt auch fanatische Pfaffen des Unglaubens" auf die Bischofskonferenz, die nicht verstehen kann, wieso das Kreuz als genealogisches Zeichen nicht abgeschafft wird. Die Bischöfe wären also die Pfaffen des Unglaubens. OK. Du "wolltest keiner solcher sein". OK Willst also Lieber Pfaffe des Glaubens sein. Passt auch irgendwie zum Sprachduktus. Im Umkehrschluss bist Du also auch für das christliche Kreuzzeichen. OK. Was ich aber nicht verstehe ist, wieso Du gegen Du dich gegen die Position der Bischofskonferenz aussprichst. DeplacedWipi (Diskussion) 09:09, 2. Apr. 2014 (CEST)
Wenn Du Dich auf das Verhülsdonk-Schreiben beziehen solltest: Da steht explizit drin, die Konferenz nehme nicht Stellung zu dieser Frage. Das steht sogar in der Überschrift. Darunter kommt dann noch ein Nachsatz mit offenem Bezug – sonst hätte die BK doch mit diesem Stellung genommen – und unsere Meister-Exegeten schließen messerscharf: Die BK sagt nichts dazu, meint aber deshalb natürlich genau dasselbe wie wir. Sowenig ich von den religiös-autoritären Methoden der „Wahrheitsfindung” überhaupt halte, das Verfahren einer solchen BK-Exegese ist intellektuell unredlich.
Ich habe natürlich keinen Einblick in die BK. Nach dem Trara, das es, von katholischer Seite betrieben, in Bayern nach dem Schulkreuzverbot des BVerfG gab, kann man aber wohl damit rechnen, dass die BK schon deshalb nicht Stellung nimmt, weil es in ihren Kreisen den einen oder anderen Besitzstandswahrer der vermeintlich oder wirklich christlichen Symbolik in der Öffentlichkeit gibt, dem es überhaupt nicht passt, wenn was er als eigene Duftmarke ansieht, mehr und mehr aus dem öffentlichen Bereich schwindet.
Interessehalber: Was ist denn vorgeblich so pfäffisch an meinem Sprachduktus? Fehlt das „Ey, Mann”? --Silvicola Disk 13:41, 2. Apr. 2014 (CEST)

Nee Kinners lasst mal bitte den ganzen ideologischen Schmodder vor der Tür! Ich kann grundsätzlich mit beiden Versionen leben, finde sogar das eine DIN ein gewichtiges Argument fürs Pro der bisherigen Praxis darstellen kann. Wichtiger ist mir die letztendliche Klärung der Frage um eine verlässliche Situation zu schaffen. Ich finde jedoch auch, dass das Ansinnen eine Änderung der bisherigen Praxis aus den Gründen die eine DIN nicht berücksichtigt herbeizuführen genauso berechtigt ist. Namhafte Nachschlagewerke weichen darin ebenfalls von einander ab; DIN hin oder her. Ich befürchte, das ein unklarer Aussgang neue Kampffelder schafft ala amerikanisch vs. us-amerikanisch. Aus Qualitätsgründen muss eine Lemmadef von Biographischen Artikeln einheitlich sein in diesem elementaren Bezug. Geschmacklos ist mal wieder wie wer welche Rechnungen mit wem da nebenher versucht zu begleichen .. Pax vobiscum Α.L. 08:34, 2. Apr. 2014 (CEST)

Wurden noch irgendwelche Schmodderdiskussionen vergessen? Krupp, Neger, Scientology, Mohamedbildchen? DeplacedWipi (Diskussion) 09:09, 2. Apr. 2014 (CEST)
Es gibt sicherlich über 1000 Brennpunkte in der Wikipedia, die so ziemlich 1:1 sämtliche Debatten in der Gesellschaft widerspiegeln. Aber diese Debatte betrifft über 500.000 Personenartikel bzw. gut 1/3 des Artikelbestands. – Simplicius Hi… ho… Diderot! 12:42, 2. Apr. 2014 (CEST)

Bedauerlicherweise wurde in dem MB nicht die Frage thematisiert, warum in anderen Sprachausgaben eine Praxis verfolgen, die dem Vorschlag ähnlich ist. Das Kreuzzeichen ist ein Spezifikum der WP-DE. --Liberaler Humanist 21:25, 4. Apr. 2014 (CEST)

Tip der Woche von einem, der es wissen muss: "In Wikipedia gilt: Mache dich niemals mit einer Sache gemein, auch nicht mit einer guten." Muaha Smilie.gif. [5], [6], [7], da capo ad infinitum. Wäre ja echt schön, wenn der Tip bei allen auf fruchtbaren Boden fallen würde. --Grip99 01:11, 9. Apr. 2014 (CEST)

Ich hab mal für diesen indefinit gesperrten Benutzer, ungefragt und unbezahlt, den Anwalt gespielt: Sperrprüfung
--84.134.58.195 21:02, 9. Apr. 2014 (CEST) PS: derweil mögen sich Simpl, Atomic, und Schlesi im Knastclub vergnügen. Ich bitte um entsprechende Einträge.

Gegen die Sozialschmarotzer

Die österreichischen Verwertungsgesellschaften sind im Begriff, Abgaben auf Speichermedien zu installieren. Diese Abgabe wird damit begründet, dass auf Speichermedien Kopien von urheberrechtlich geschützten Werken angelegt werden können. Die Abgabe soll nicht den Konsum nicht legal erworbener Inhalte abgelten, sondern die Privatkopie von legal erworbenem Angeboten. Durch die Abgabe, die ~1/3 des Kaufpreises einer Festplatte entspricht wird die Möglichkeit, Inhalte zu speichern besteuert. Die Abgabe fällt unabhängig von der Nutzung des Speichermediums an und ist auch zu entrichten, wenn auf einer Festplatte nur selbst erstellte Photos gespeichert werden. Die Befürworter sind der Ansicht, dass damit Künstler, deren Durchschnittseinkommen bei 1.500 € pro Monat liegen soll unterstützt werden sollen. Von der Abgabe betroffen sind auch Personen, die Inhalte schaffen - etwas im Kreativbereich Tätige, Freizeitfotografen oder Wikipedia-Autoren. Dass man als Mitarbeiter der Wikipedia, dessen Werke ungleich weiter verbreitet sind als die Kreationen der künstlerisch tätigen Befürworter einer Festplattenabgabe diese entrichten muss, wenn man eine Computer erwirbt, mit dem die Wikipedia bearbeitet wird, ist kaum sinnhaft zu erklären. --Liberaler Humanist 21:25, 4. Apr. 2014 (CEST)

Diese Abgabe für Festplatten gibt es in Deutschland bereits, siehe Pauschalabgabe#Aktuelle Sätze in Deutschland
Für Brenner gibt es sie in Deutschland seit den 1990er Jahren, siehe Brenner (Hardware)#Geschichte [8], ferner gibt es die Pauschalabgabe für Drucker, Kopierer, Multifunktionsgeräte, siehe VG Wort. --Nervzwerg (Diskussion) 13:47, 8. Apr. 2014 (CEST)

Erfahrungen unter IP

Übertrag von meiner Diskussionsseite. – Simplicius Hi… ho… Diderot! 14:09, 8. Apr. 2014 (CEST)

Hallo! Ich wollte einen Beitrag auf die Diderotseite posten, aber sie ist halbgeschützt und ich kann nicht sie nicht anonym bearbeiten. Es geht um folgendes: Gestern hat eine IP einen wenig neutralen sowie beleidigenden Sperrkommentar von Seewolf kritisiert und ihn völlig, ohne sich im Ton zu vergreifen, mit schlüssigen Argumenten gemeldet. Kurz danach wurde die IP von -jkb- für einen Tag mit der Begründung "Metasockenpuppe oder -diskussionsaccount" (was natürlich Schwachsinn ist, da es sich um eine IP handelte) gesperrt. Das offensichtlich nur weil er für sachlichere Sperrbegründungen appellierte und seinen Adminkollegen gemeldet hatte. Aber wenn Ihr dachtet das wäre die Höhe gewesen, dann habt ihr Euch getäuscht. Eine kurze Weile später hat Herrn Seewolf als Racheakt für die Meldung durch die IP eine (sage und schreibe!) einwöchige Rangesperre verpasst, ohne das ein anderer Kollege auch eine Mine dabei verzogen hätte.
Ich habe die Abläufe chronologisch in meinem Beitrag verlinkt, sodass ihr Euch ein Bild von der Sache machen könnt. Ich als Unbeteiligter kann nur noch von Willkür und Racheaktionen reden, die bis ins Bodenlose übertrieben sind und man schon von eine Gräueltat sprechen könnte. Die IP hat für ihren Appell eher ein Lob verdient anstatt dass er für eine Woche lang gebannt wird. Es ist einfach unfassbar, zu was Admins fähig sind. Ich würde mich freuen, wenn Du meinen Beitrag auf die Diderotseite posten würdest. Sowas kann einfach nicht unter dem Teppich bleiben. Danke, --Mächometer (Diskussion) 12:50, 8. Apr. 2014 (CEST)

Nun, es ist im Allgemeinen so, dass manche Admins wohl auch eine Seilschaft bilden und sich mit gegenseitigen Alibis schützen. Ist das auch hier der Fall? Das Benutzerkonto Mächometer wurde sofort von -jkb- gesperrt. Wie schön, wenn man in eigener Sache auf die Knöpfe drücken kann. Hier geht es wohl um eine Dauerauseinandersetzung mit Avoided. – Simplicius Hi… ho… Diderot! 14:09, 8. Apr. 2014 (CEST)
Kleiner Hinweis: Der oben geschilderten Episode ging dieser Edit des gesperrten Accounts voraus. Inwieweit der Begriff "Idiot" darauf passt überlasse ich gerne eurer neutralen Beurteilung. --tsor (Diskussion) 15:25, 8. Apr. 2014 (CEST)
Das war schon verlinkt. – Simplicius Hi… ho… Diderot! 15:54, 8. Apr. 2014 (CEST)
Wo? --tsor (Diskussion) 15:58, 8. Apr. 2014 (CEST)
Nicht sehr sprechend verlinkt unter "Avoided". – Simplicius Hi… ho… Diderot! 18:30, 8. Apr. 2014 (CEST)

Sieht so aus, als wäre der "Idiot"-Eintrag gelöscht worden; das macht die Nachvollziehbarkeit etwas schwierig. Verständlich scheint mir das Blocken von Accounts, die gezielt einen Admin+Beleidigung im Namen tragen (Tsorduwhore). Auch pubertäres Geplärre wie das hier ist mehr als verzichtbar. Ich betrachte daher die obigen Einlassungen von Mächometer nicht nur wegen der offensichtlich mangelnden Deutschkenntnisse des Autors als eher peinlichen Offenbarungseid.
Unbeschadet dessen ist die Analyse des Verhaltens gewisser Admins korrekt. Der einschlägig bekannte Egoshooter -jkb- (dem nicht umsonst sogar von "Qualitätsautoren" schon seit Jahren die Rückgabe der Knöpfe nahegelegt wird) setzt sich wie üblich im Machtrausch über Kleinigkeiten wie "Regeln" hinweg, und alte Korinthenkacker Aufmerksame wie Seewolf segeln zufrieden in seinem Windschatten. Das Blocken von IPs nach Gutsherrenart ist dabei leider nur eine von vielen Abschußlizenzen, derer sich Admins unkontrolliert erfreuen dürfen. --212.200.131.243 23:29, 10. Apr. 2014 (CEST)

Good bye, Pavel Richter!

Pavel Richter

Eklat und Trennung von Pavel Richter. Dieser Schritt kommt wohl Jahre überfällig. Hoffentlich werden auch mal die Bücher geprüft. Ich wüsste auch mal gerne, ob die angeblich 60 Mitarbeiter alle mal irgendwann überhaupt gesehen wurden. Dass die Arbeitsverträge selbst existieren, will ich ja nicht anzweifeln. Vielleicht sollte man diese Arbeitsplätze mal auf die Tatsachen hin überprüfen. – Simplicius Hi… ho… Diderot! 18:21, 20. Mai 2014 (CEST)

Interessanter finde ich das hier. Ohne etwas unterstellen zu wollen, aber anscheinend gibt es ein paar Unregelmässigkeiten. --Odeesi talk to me rate me 17:59, 20. Mai 2014 (CEST)
Oha. Zitat "Die satzungsgemäße Verwendung der Mittel kann aufgrund der genannten Mängel nicht vollständig bestätigt werden. Die Kassenprüfer empfehlen, den Vorstand nicht zu entlasten. Daniel Baur, Thomas Goldammer." Sieh mal an!!! – Simplicius Hi… ho… Diderot! 18:23, 20. Mai 2014 (CEST)
Da scheint einiges im Argen zu sein... sie schassen Pavel, die Kassenführung is mangelhaft... interessant dazu ist auch die Diskussion im Kurier (Permalink, Stand heute... geht bestimmt noch weiter)... --Odeesi talk to me rate me 19:29, 20. Mai 2014 (CEST)
the show must go on --Nervzwerg (Diskussion) 23:07, 20. Mai 2014 (CEST)
Alle antreten zum siebenfachen Kotau vor Reiner. Es kann nur einen Nachfolger geben!!1!!11!!1--84.134.46.41 00:12, 21. Mai 2014 (CEST)
Man tut was man kann. Eigentlich schade, nicht das der Kassenprüferberricht etc.pp. das Drama an Sich darstellt, zuzüglich der Entbindung des Vorstands P. Richter, sondern der Weg dahin. Verwundert es denn wen nun wirklich? Das Projekt hat dann eine Chance, wenn diese Firma WMF ihr Gewinnstreben als Eigentümer mit den propagierten P-Zielen nachvollziehbar und konsitent verfolgt, sodass die ehrenamtlichen Rohstoffproduzenten für sich und ihre persönlichen Motive eine "Fair-Trade-Situation" gewahrt sehen. Dazu: Kein DZI Spendensiegel, keine Spende. Α.L. 13:51, 21. Mai 2014 (CEST)
Pavel mußte scheitern. --221.213.54.35 23:38, 24. Mai 2014 (CEST) PS: Einem intellektuellen Diskurs mit MC ist niemand gewachsen.
Mal ehrlich: Wenn sich dieser Verein auflösen würde, täte es kein normaler Autor hier merken. Wozu gibt es diesen Verein? Mehr als eine Jobbeschaffungsmaschine für Gestalten, die im normalen Arbeitsmarkt kaum Fuß finden, sehe ich darin nicht.
Hier mal ein weiteres Highlight [9]: "Kurz nach Bekanntwerden des Vorschlags und der kontroversen Diskussion in der Community hatte sich Präsidiumsmitglied Robin Tech aus dem Gremium verabschiedet. Er nannte in einer E-Mail das Arbeitsklima als Grund für seinen Rückzug: "Bereits seit der ersten Sitzung musste ich jedoch eine Aggressivität wahrnehmen, die ich so noch nicht erlebte und die sich mir bis zum Ende schlicht nicht erschloss." Am Samstag folgte ihm Nikolas Becker auf der turnusmäßigen Mitgliedsversammlung in Frankfurt/Main. Nach der Vorstellung des Präsidiumsberichts trat Becker mit sofortiger Wirkung zurück."Simplicius Hi… ho… Diderot! 14:52, 26. Mai 2014 (CEST)
Der Dialog ist eröffnet. --221.213.54.35 01:58, 27. Mai 2014 (CEST) PS: Sprecht mit uns, kritisiert uns, macht Vorschläge, fragt, bringt euch ein! Wir sind da, für Euch.
"Ich bin überzeugt, dass Wikimedia Deutschland in einer gefestigten Position ist." (Tim Moritz Hector, Wikimedia). "Sag mal Papa, sag mal Mama, sag mal blablabla" (Udo Lindenberg). Da gibt es natürlich nur 1 Lösung: Sperrt Reiner Stoppok, weil, er könnte ja was sagen! – Simplicius Hi… ho… Diderot! 06:56, 27. Mai 2014 (CEST) PS. Hier ein schöner Gruß an Reiner, der sich gerade bestimmt abrollt vor Lachen.
„Jusqu’au 6 novembre, le temps a été parfait, …“ --221.213.54.35 02:06, 28. Mai 2014 (CEST) PS: Napoléon

Die unaussprechliche Kurzfassung des wahren "Problemes" hinter diesen ständig repetierten Amtsschimmel-Diskussionen lautet schlicht und ergreifend: DER VEREIN HAT ZU VIEL GELD. Alljährlich wird der gutgläubigen Öffentlichkeit in herzergreifenden Spendenaufrufen suggeriert, Wikipedia könne womöglich die Serverkosten bald nicht mehr begleichen, oder ähnliches. Und die Nutzer zahlen und zahlen ... . Anfangs wurde der Überschuss dafür verwendet, den "Altgedienten" Pöstchen zu verschaffen (die es vorher nicht gab, und die auch keiner braucht). Dann wurden immer neue "Projekte" ins Leben gerufen, an denen sich vornehmlich Interessensgruppen gütlich tun konnten. Inzwischen hat längst der letzte Wikifant von anno Schnee einen bezahlten Job im System, und jeder Student kann sich die Forschung zum Liebesleben-der-Maikäfer von Wikipedia fördern lassen.
Wäre der Verein ehrlich, müssten umgehend 80% (= höfliche Schätzung) aller bezahlten Posten und Förderungen gestrichen werden, da die Verwendung der Gelder auf einer Täuschung der Spender beruht. Die Spendenaufrufe müssten ausgesetzt und das vorhandene Kapital so lange eingefroren werden, bis sich ein dem Geiste der Enzyklopädie entsprechender Verwendungszweck findet. Da gäbe es durchaus Möglichkeiten - allerdings würden sie persönliche Bereicherung ausschließen, weshalb die Zuständigen daran logischerweise kein Interesse haben. Wer kann schließlich erwarten, dass die Verwalter des Überschusses an ihrem eigenen Ast sägen? Pavel hin oder her, dem Wurm im System kommt man mit bloßen Personalien nicht bei.
Das wirkliche Problem für (nicht nur) die WMDE liegt in der Zukunft. Wenn sich erst einmal die Medien jenes Geschäftsgebarens ausführlich annehmen. Wenn dem gutgläubigen Spender klar wird, was er da in Wirklichkeit finanziert hat. Früher oder später wird es soweit kommen. Aber: Wie wir aus der Politik wissen, wird es dann nicht die Verantwortlichen treffen (die ihre Schäfchen immer ins Trockene bringen), sondern das Projekt selbst. Die Wikipedia wird in Misskredit geraten, und mit ihr all die hunderten oder tausenden Autoren, die sich unentgeltlich bemüht haben. --84.113.109.212 23:39, 27. Mai 2014 (CEST)

d'accord. Und ich denke, da können etliche Stellen, wo Alt-Wikifanten per Phantomprojekte ähm nutzniessen, gestrichen werden, ohne dass es irgendeinem Autoren hier irgendwie auffallen würde. Es würde dem Projekt Wikipedia sogar gut tun. – Simplicius Hi… ho… Diderot! 23:43, 27. Mai 2014 (CEST)
Fütterungsautomatik für Privilegienschweinchen
Ob der Wikimedia-Zögling als neue Spitze des Systems Wikimedia das auch so sehen wird? --221.213.54.35 02:06, 28. Mai 2014 (CEST) PS: Ein paar weitere Tricks dieses Wikimedia-Privilegienschweinchen-und-Spendenschleudersystems kann er sich sicher in den nächsten Monaten noch bei Pavel abgucken, solange der kein Hausverbot bekommt.

Schiffchenversenken

Dieser Text erreichte mich per Mail. – Simplicius Hi… ho… Diderot! 00:31, 22. Mai 2014 (CEST)

Die besten-Admins-der-WP liefen eben wieder zu Hochform auf. Da editierte ein Neukonto (offensichtlich ein alter Hase, aber ansonsten unauffällig) nach drei Monaten auch einmal im Honigtopf Männerrechtsbewegung ([10], [11]). Er wird prompt revertiert, gibt nach den üblichen Diskussionen auf und verabschiedet sich mit einem QS-Baustein ([12], [13]).
Dann geht's los: Eine berühmte Benutzerin schmeißt seinen Baustein raus [14] und pflanzt auch noch gleich eine Erle in die QS [15]. Der Typ beschwert sich, aber leider zu ausführlich: Versenkt von jkb. Er diskutiert im Artikel weiter [16], wird gemeldet und wieder von jkb versenkt, dazu obendrein gesperrt. Jetzt wird er sauer und strengt ein AP an: Versenkt von Filzstift (obwohl sogar ein Admin, Morten Haan, sich dort für ihn ausgesprochen hatte). Die berühmte Benutzerin provoziert ihn danach erfolgreich auf seiner Disk: Seine folgende Meldung wird von Koenraad versenkt - mit der Auflage an Beide "... bedeutet es, dass er in Artikeln, in denen du editierst nicht schreiben darf. Umgekehrt gilt das auch".
Nun geht es ganz schnell. Die Benutzerin schert sich nicht darum, er meldet das: Versenkt von Cymothoa plus nochmals einen Tag Sperre - Päng! Jetzt macht er den Fehler, das Sperrverhalten der Adminschaft in Bezug auf die Benutzerin - aktiv/passiv - in seinem BNR detailliert aufzulisten (diese Unterseite wurde natürlich inzwischen gelöscht). Koenraad meldet ihn, Itti versenkt mit Dauersperre.
Ende des Liedes: Er traut sich noch in die SPP, wo er ganz schnell von Itti (!) als dauerversenkt bestätigt wird. Amen. Requiescat in pace - wir sind alle nur Schiffchen auf der hohen See der Wikipedia. (Außer wir haben Knöpfchen.) -- 00:31, 22. Mai 2014 (CEST)

Itti ist extrem beratungsresistent. Interessant dabei ist für mich auch die Frage, wem sie etwas beweisen will. Am Peter-Prinzip allein kann es ja nicht liegen, dazu hatte sie ja praktisch keine sinnvolle Vita vor ihrem Admindauereinsatz! Wobei, sie war ja extrem erfolgreich im Umbenennen von Datumskonventionen! Da hätte sich sicher noch eine anderen Konvention gefunden, an der man monatelang händisch herumdoktern hätte können. Aka? Hast du keinen Job für Itti?? --Hubertl (Diskussion) 06:52, 25. Mai 2014 (CEST)
Das Verhalten wird akzeptiert und abgesprochen sein. Ich wette, wenn Du irgendeinen Admin auf das Verhalten hin ansprichst, dann wirst Du kaum einen finden der sich dagegen ausspricht. IchWetteDass (Diskussion) 10:52, 25. Mai 2014 (CEST)

Schiffchenversenken II - Breivik

Hier musste jkb das Schiffchen der Stuttgarter Zeitung versenken, welche berichtete, dass Breifick "nach seinen angeblichen historischen Studien befragt, die ihm die Augen geöffnet hätten, ihm nur das Onlinelexikon Wikipedia einfiel." Und danNochJbk (Diskussion) 12:16, 25. Mai 2014 (CEST)

In der Tat [17], [18]. Mehr kann ich nicht dokumentieren, weil mich Seewolfs Arcy-Filter dann sperrt. – Simplicius Hi… ho… Diderot! 14:11, 25. Mai 2014 (CEST)
Dass? EntspannterAmerikaner (Diskussion) 18:56, 25. Mai 2014 (CEST)
Nur gut, dass er nicht Admin in der englischen WP ist. Dort hätte er sicherlich die Erwähnung der Rolle der Wikipedia für Breifick im dortigen Artikel ebenfalls versenkt. EntspannterAmerikaner (Diskussion) 18:54, 25. Mai 2014 (CEST)
Wenn Breivik sich derartig äußert, dass er viele seiner Erkenntnisse und Ergüsse der Wikipedia verdankt, und wenn es zutrifft, dass er in seinem "Manifest" haufenweise Belege auf die Wikipedia macht, dann sollte das auf der Diskussionsseite doch erörtert werden dürfen, oder etwa nicht? – Simplicius Hi… ho… Diderot! 19:03, 25. Mai 2014 (CEST)

Schiffchenversenken III

Ein Neuling legt einen Artikel an, stolpert durch die typischen Anfängerfehler und kriegt prompt einen QS-Baustein vor den Latz geknallt. Er holt sich einen Accountnamen und macht weiter. Niemand sagt ihm, dass man sowas vielleicht besser im BNR vorbereiten sollte. Stattdessen plustert sich Natsu83 mit Sprüchen ("Level 1 warning") und Löschungen auf, und CC wedelt dazu mit dem Zeigefinger. Der Neuling reagiert immer zorniger: Benutzerbeiträge, Disk-History.

Und jetzt kommt die Glanzleistung: -jkb- versenkt ihn mit Dauersperre, knapp 4,5 Stunden nach dem Anlegen des Artikels. Ein neuer Rekord, könnte man sagen. Und mit Hubertl folgern, "dass einer der umstrittensten Administratoren (den ich persönlich für völlig unfähig halte, aber das ist nur mein persönlicher Eindruck) hier im Projekt das getan hat, was für ihn Hauptaufgabe dieses Projekts ist: Mitarbeiter des Projekts verscheuchen".

CC und besagter Admin sind hingegen stolz darauf und klopfen einander auf die Schultern (rein zufällig kommt da auch gleich Itti vorbei und verteilt Smileys). Treffer, versenkt ... Hurraa und Prost zusammen! --84.113.109.212 21:12, 25. Mai 2014 (CEST)

Sperre für den Vorwurf des Adminrechtemissbrauches.

Benutzer:Slartibertfass warf Gleiberg den Missbrauch von Adminrechten vor, dieser hatte in der Tat zuvor seine Nichteignung als Admin unter Beweis gestellt. Gleiberg stellte eine VM, in der er einen so nicht gegebenen PA behauptet und sich über den Vorwurf des Rechtemissbrauches beklagt. Itti findet seine Beschwerde berechtigt, Andreas Werle verhängt eine Sperre für eine Woche. Man findet mit einer Sperre für den Vorwurf des Rechtemissbrauches erneut ein Mittel, Kritik an Admins zu unterdrücken. Die Sperrprüfung ist hier im Gang. --Liberaler Humanist (mobil) 11:30, 27. Mai 2014 (CEST)

Mit anderen Worten, hier werden Probleme per Sperre gegen andere Benutzer gelöst, die wir ohne Gleiberg, Itti, Andreas Werle und Co. vielleicht gar nicht hätten. – Simplicius Hi… ho… Diderot! 15:27, 27. Mai 2014 (CEST)
Querulanten werden wegen Ruhestörung gesperrt. [19] --87.153.116.149 15:33, 27. Mai 2014 (CEST)

Die Fehler von Gleiberg, Itti und Andreas Werle sind mittlerweile unübersehbar geworden. Anstatt das offensichtliche Nichtbestehen des Sperrgrundes einzugestehen schaltet man in den Schweigemodus und hofft mit zunehmend kreativer werdenden Unterstellungen von PAs, das Ganze zu überstehen. Beachtenswert ist, wie die Beteiligten Admins jede Kritik an ihrem Verhalten als "Verleumdung" abtuen. --Liberaler Humanist (mobil) 16:01, 28. Mai 2014 (CEST)

+1, du hast nur -jkb- vergessen. Ich halte es nicht für Fehler. Es sind einerseits Überzeugungstäter, andererseits schlichtweg Unfähige. Aber wenn Wikipedia sich diese Leute als Admins leisten wollen, dann spricht das weniger gegen diese Admins als es eher der Unfähigkeit der Community, solche Entwicklungen zuzulassen. Wobei diese Leute ja eh nur mehr ihresgleichen hinter sich haben. --Hubertl (Diskussion) 12:07, 7. Jun. 2014 (CEST)

Tja, aber wieso werden dann diese Admins seit vielen Jahren immer und immer wieder in ihrer Funktion bestätigt? Die einzige Möglichkeit, solche Leute zum Wohle des Projekts aus dem Verkehr zu ziehen, besteht meiner Ansicht nach in einer Verschärfung der WW-Auszählung. Wir brauchen eine Art "CU light" für alle abstimmenden Konten. Das deckt zwar die Netzwerke nicht auf, sollte aber Socken entlarven.
Ich meine, den harten Kern kann man schließlich an einer Hand abzählen, der Rest segelt im Windschatten. Sie verteidigen ihre Machtpositionen (aus privat/psychologischen Gründen?), schützen Projektstörer und vergiften das ganze Klima mit ihrer kaltschnäuzigen Art. Vor allem Neulingen gegenüber, die sie damit reihenweise vergraulen. Auch Wikifanten haben das Problem längst erkannt. Wie kann es also sein, dass die paar ZK-Figuren ständig wieder gewählt werden? Itti schmeichelt sich mit Wohlfühl-Jargon ein, aber der Rest?
Ich halte viele Admin-Bestätigungen für getürkt (sic!). Anders lässt sich die massive Diskrepanz zwischen Meta-Kommentaren und Wahlergebnissen nicht erklären. --110.34.26.26 22:53, 7. Jun. 2014 (CEST)

Ich hatte vor ein paar Tagen einen LA auf Brille24 gestellt, weil das Unternehmen ganz klar unsere Relevanzkriterien verfehlt. Vorher stellte eine IP einen LA schon auf MyTime.de aufgrund mangelnder Relevanz. Beide Artikel wurden von Benutzer:Atomiccocktail verfasst, beide Firmen kommen aus Oldenburg. Heute gab es dann einiges an VMen wegen der Artikel, die interesanteste dürfte jedoch die hier sein. Dort wird AC vorgeworfen, Paid Editing zu betreiben. Der Autor dieser Zeilen fragt sich, wer hier noch alles Kohle für das Schreiben von irrelevantem Kram bekommt. --Odeesi talk to me rate me 18:42, 5. Jun. 2014 (CEST)

Hallo zusammen. Ich hab hier ein weitgehend uneigennütziges Projekt gestartet: Benutzer:Miltrak/Wunschzettel. Beste Grüße--Miltrak (Diskussion) 19:12, 5. Jun. 2014 (CEST)
Ich suche rote relevante Paraphilieen und Praktiken, für die Miltrak neue Artikel anlegen kann, damit die entsprechenden verwaisten Bilder auf Commons ihrer bestimmungsgemäßen Verwendung zugeführt werden können. --84.134.43.40 12:14, 6. Jun. 2014 (CEST)

Schmitty weiß doch noch, worein er sich seine VM schieben darf, Wadenbeißen ist nur bei den ungleichen unter den Gleichen erwünscht. --84.134.43.40 12:14, 6. Jun. 2014 (CEST)

Es ist einfach so, dass viele Wikipedia-Autoren auf das Sozialniveau von Tagelöhnern runtergerutscht sind. Da macht man alles. Und der Verein hat ja bei der Job-Vergabe so seine eigenen Gesetze. – Simplicius Hi… ho… Diderot! 09:03, 7. Jun. 2014 (CEST)

Pornographische Inhalte auf der Wikipedia

Der Deutsche Lehrerverband äußert da Kritik. – Simplicius Hi… ho… Diderot! 09:00, 7. Jun. 2014 (CEST)

machst Du dich jetzt mit den frigiden Protagonisten der Reaktion gemein? --84.134.31.154 22:07, 10. Jun. 2014 (CEST)
Im Gegensatz zum Ursprungsartikel ist der Welt Beitrag vorbildlich ausgewogen und unaufgeregt.
Naja, auch der Welt-Artikel meint, Pornographie würde zwangsläufig über die „reine Wissensvermittlung“ hinausgehen. Aber in der Tat ein sinnigerer Artikel als das Original. --Chricho ¹ ² ³ 08:05, 11. Jun. 2014 (CEST)
gerade keine Zwangsläufigkeit:

„bereits als pornografisch gilt, ist auch angesichts der sich wandelnden gesellschaftlichen Wertvorstellungen zweifelhaft.“

Benedikt Fuest: Die Welt
trotz der Zwischenüberschrift Nur einen Klick von Pornografie entfernt welche durch das enthaltene „angeblich pornografischen Materialien“ wieder abgeschwächt wird. Gerade wo man diese Zeitung als alter Straßenkämpfer sonst einordnet.
--84.134.39.185 18:53, 11. Jun. 2014 (CEST)

Pavel hilft der Community bei der Aufarbeitung der Wikimedia-Vergangenheit

Das ist sehr löblich! --221.213.54.35 07:00, 9. Jun. 2014 (CEST) PS: Weiter so (die Zeit dafür hätte er ja jetzt)!

Die WP-Intellektuellen umschwärmen Pavels Aufarbeitungspartner wie die Motten das Licht: Martina, Anneke, Rax und jetzt sogar ein echter Professor als bekennender Wikipedianer ... --Reiner Stoppok (Diskussion) 05:30, 13. Jun. 2014 (CEST) PS: Das ergibt bestimmt eine spannende Lektüre, wenn das alles mal fertig ist!

interessanter Umgang mit der Frage des Umgangs mit 1,3 Mio Euronen Spendengelder

https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Umfragen/Integration_Wikidata_in_Wikipedia&diff=131312330&oldid=131312307

Kein Corpsgeist bei der Wiederwahl von -jkb- sondern, es sieht nur so aus

Mit Stand vom 9. Juli 2014 um 11:13 Uhr wurde laut einer Berechnung des Benutzers Bwag bei den Wiederwahl von -jkb (siehe auch die WW-Seite) folgendermassen abgestimmt:

Gruppe Pro Kontra
Funktionsträger
(Admin, etc.)
57 0
Nicht-Funktionsträger
(Benutzer)
110 48

Da wirkt es regelrecht schade, dass so viele ständig und immer nörgelnden Chaoten ohne Funktion bei Wikipedia und Wikimedia immer noch mitstimmen dürfen, oder? Von Corpsgeist und Bürofaschischmus kann keine Rede sein. Es fehlt stattdessen an einem Meinungsbild, die Basis endlich ganz abzuschaffen. -- 88.78.150.114 13:05, 9. Jul. 2014 (CEST)

Auch wenn Funktionsträger nicht abstimmen dürften - was ich durchaus erwägenswert finde - dann hätte Kollege -jkb- immer noch eine Zweidrittelmehrheit. --JosFritz (Diskussion) 13:28, 9. Jul. 2014 (CEST)
Dann kandididiere doch mal selbst und versuche gegen den Block anzukommen.
Und wie würden einige Hunderte oder Tausende von Benutzern abstimmen, die hier vielleicht noch wären, gäbe es solche Admins wie -jkb- und andere nicht hier? -- 92.72.164.93 19:36, 9. Jul. 2014 (CEST)
Nö. Erstens interessiert mich das Amt nicht so, dass ich regelmäßig mitarbeiten wollte. Ab und zu finde ich es ja mal spannend, aber dann kann ich mich auch ohne Amt äußern. Außerdem würde ich niemals gewählt werden, ein Rundbrief von Q und ein paar nette ergänzende Worte von Hardenacke und Pittimann würden das todsicher verhindern. Ich verfüge über keine Hausmacht und keine Fraktion kann sich bedingungslos auf mich verlassen. Dafür habe ich jede Menge verlässliche Feinde. :) Vielleicht wenn ich mal dement oder religiös werde. --JosFritz (Diskussion) 21:50, 10. Jul. 2014 (CEST)

Ob man an "Corpsgeist" oder an "getürkt" (...) denkt, ist Ansichtssache. Wie immer wurde die 30-Tage-Frist weitgehend ausgelotet. Man könnte nun verschwörungstheoretisch spekulieren, dass ein Admin in dieser Zeit 'freundiches Gebaren' an den Tag legen kann. Oder dass potentielle Unterstützer noch ein paar Edits für ihre Wahlberechtigung brauchen. Oder dass Letztgenannte erst angemailt werden müssen. Oder dass die Wahl dadurch in die heiße Phase der WM fiel. Oder dass dann viele 'Normalnutzer' schon auf Urlaub waren. Aber die Tabelle oben ist etwas irreführend, wenn man ein paar Grunddaten der deutschsprachigen WP nicht kennt:

148658 Accounts, davon 890 mit mehr als hundert Beiträgen ("sehr aktive Benutzer" genannt), gegenüber 243 amtsführenden Administratoren. Unter der Annahme, dass all diese Admins als Benutzer "sehr aktiv" (und daher von jener Summe abzurechnen) sind, bleibt ein Verhältins von 674:243 A-User:Admins. Wie viele der A-User mögen die WW-Benachrichtigungsfunktion angehakt haben? Man weiß es nicht, aber dass die Admins allesamt informiert sind, darf angenommen werden. Trotzdem ergibt sich folgendes Bild:

  • -jkb- wurde von gut 76% seiner Admin-Kollegen NICHT gewählt
  • -jkb- wurde von mindestens 88% der "sehr aktiven" Benutzer NICHT gewählt
  • -jkb- wurde von über 99% aller Wikipedianer NICHT gewählt
  • die Wahlbeteiligung von Nicht-Admins lag bei 17%, wenn man annimmt, es hätten nur A-User abgestimmt
  • die Wahlbeteiligung lag unterhalb des Promillebereichs, auf die gesamte Community gerechnet

Im realen (politischen) Leben wäre ein solches Votum entweder wegen mangelnder Beteiligung ungültig oder eine mehr als deutliche Abwahl. In der WP jedoch bedeutet es, dass einer solchen Person weiterhin das Recht zugestanden wird, Beiträge und Benutzer zu entfernen. --196.29.140.130 21:31, 9. Jul. 2014 (CEST)

Interessant. Das bedeutet, man muss um in der Wikipedia nur ein "kleine" Adminqlicke sein, um große inhaltliche Weichenstellungen einleiten zu können. Heute gehört ihnen Wikipedia Morgen sind sie das Lexikon der Deutschen übermorgen ist es die allein selig machende Enzyklopädie worldwide .... --WasWollenUnsDieseZahlenSagen (Diskussion) 21:43, 9. Jul. 2014 (CEST)
Aber was wären diese Admins ohne die sich ausloggenden Admins und Poweruser mit ihrem unbe-nsa-zahlbaren Insiderwissen über die Ausdrucksweise der anderer User ;-) --WasWollenUnsDieseZahlenSagen (Diskussion) 22:20, 9. Jul. 2014 (CEST)
Jeder bringt seine Schäfchen ins Trockene, wie er kann. Die Gruppe ist – Kraft ihrer Admin-Genossen – stets mit Argumenten zur Hand, wenn es gilt, Kritiker mundtot zu machen. --190.75.84.253 22:42, 9. Jul. 2014 (CEST)
Glückwunsch zu deinem Rückzug! Genies die Zeit in der Du nicht umsonst für andere arbeitest! --Durchhalten! (Diskussion) 23:11, 9. Jul. 2014 (CEST)
Der allwissende sich ausloggende Admin oder Poweruser oder beides nutzte dann gleich die Gelegenheit um die Werbung für ein Ökobaubrojekt (ist zwar ehrenhaft, ist aber auch schlicht nur Werbung) nach Adminunterstützung wieder dingfest zu machen --Durchhalten! (Diskussion) 23:11, 9. Jul. 2014 (CEST)
Sag mal @196.29.140.130:, merkst Du eigentlich nicht was für einen an den Haaren herbeigezogenen verschwörungstheoretischen Stuss Du Dir da zusammenkonstruierst? Mal eben alle Nichtwähl zu Unterstützern der eigenen Sache zu erklären zeugt schon von einem sehr seltsamen Demokratieverständis. Würde man wirklich die von Dir geforderte Anforderungen zu Grunde legen, könnte man dieses Projekt auch gleich ganz dicht machen, weil weder bei der Adminwahl noch bei irgendeiner anderen Abstimmung die geforderte Mehrheit der Wahlbeteiligten zusammenkommen würde. --Martin K. (Diskussion) 23:26, 9. Jul. 2014 (CEST)
Ähm ... abgesehen von einem eventuellen CU -jkb-/Durchhalten! (oder /FT oder...): Was haben die letzten Postings mit der Überschift dieses Absatzes zu tun? --202.143.122.66 23:36, 9. Jul. 2014 (CEST)

-jkb- hat sich eindeutig die richtigen Feinde gemacht. Das hat viele bewogen, ihn trotz defizitärer Amtsführung zu wählen. Wenn ich ihn als Admingegen Amberg tauschen könnte, würde ich es sofort tun. Wenn ich ihn gegen ca. 2/3 der Contra-Stimmer in die Waagschale lege, entscheide ich mich für -jkb-. --JosFritz (Diskussion) 22:01, 10. Jul. 2014 (CEST)