Benutzer Diskussion:Lysippos

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Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Angenehme Erinnerungen

Blaue Blume
Ein aufrichtiges und dickes Dankeschön
für deinen Einsatz beim Dresdener Prinz-Max-Palais.
Liebe Grüße, -- Sir Gawain Disk.
Fette Beute, stressfreie und erholsame Tage zwischen den Jahren und einen guten Rutsch ins neue Jahr wünscht --Roll-Stone 09:23, 24. Dez. 2009 (CET)
Ein frohes Weihnachtsfest und alles Gute für das kommende Jahr. --ahz 17:44, 24. Dez. 2009 (CET)


[Bearbeiten] Alles Gute

Sydney hat es schon - das Jahr 2010!

...im Jahr 2010! --Regiomontanus (Diskussion) 21:03, 31. Dez. 2009 (CET)

Oh, Regiomontanus, ich musste spontan heiter schmunzeln über den sehr schönen Gruß. Danke für die angenehme Zusammenarbeit in 2009 und ich gebe die Wünsche gern zurück. Grüße -- Lysippos 21:32, 31. Dez. 2009 (CET)

[Bearbeiten] 2010

Hallo Lysippos, ich wünsche Dir ebenfalls ein Gutes Neues Jahr. Ich hoffe, Du bist gut ins neue Jahr gerutscht, nicht wörtlich, sondern im übertragenen Sinn. Wir haben zu Hause gefeiert, angesichts von ungewöhnlichen 30 cm Schnee für Brandenburg war das auch sehr vernünftig. Für dieses Wikipedia-Jahr habe ich mir fest vorgenommen, wieder etwas mehr für die Geowissenschaften zu tun. Dieses Jahr war mir der Schwung von 2008 aus verschiedenen Gründen etwas abhanden gekommen. Vielleicht gelingt es uns, mal die eine oder andere Kategorie abzuarbeiten, in der QS die Liste etwas zu verkürzen. Es muss nicht alles perfekt sein, davon habe ich mich inzwischen verabschiedet, nur richtig sollte es sein. Auf weitere gute Zusammenarbeit. Gruß -- Engeser 09:16, 1. Jan. 2010 (CET)

Hallo Engeser, ich hatte einen sehr ruhigen Jahresübergang im familiären Kreise und konnte nebenbei sogar etwas für WP machen. Ja, die Geo-QS hat noch einige knifflige Fälle und der Schwung war bei mir auch nicht stetig. Zu einigen Lemmata kann ich nichts beitragen, weil sie meine Themen nicht berühren. Jo hat dankenswerterweise neben einigen Artikelsachen auch die wichtige "Grundpflege" garantiert, worüber ich mich gefreut habe. Dann schauen wir demnächst dort zusammen rein :-).grüße -- Lysippos 12:35, 1. Jan. 2010 (CET)
Hab da mal gerade angefangen. grüße -- Lysippos 17:41, 1. Jan. 2010 (CET)

[Bearbeiten] Guten "Rosch"

Guten "Rosch" [haShana, das neue Jahr begann eigentlich schon vorher :-).] Greetings--Messina 10:06, 1. Jan. 2010 (CET)

Hallo Messina, danke für Deine guten Wünsche, die ich ebenso gern zurücksende. Seit einigen Tagen weiß ich, daß Rutsch von Rosh kommt und "Beginn" bedeutet. Dadurch verstand ich auch den Namen Rosch haNikra besser, den ich damals nicht verstand, als ich die Felswand am Meer im vorbeifahren sah. Alles Gute im Jahr 2010. grüße-- Lysippos 12:42, 1. Jan. 2010 (CET)

[Bearbeiten] Wasserwirtschaftsdirektion Obere Elbe-Neiße (Gebäude)

Hallo Lysippos. Ich habe gerade mit Zuhilfenahme deines Bildes die Koordinaten der Wasserwirtschaftsdirektion in den Artikel eingetragen. Kannst du eventuell nocheinmal drüberschauen ob ich richtig gezielt habe. Grüße, --Paramecium 18:19, 8. Jan. 2010 (CET)

Hallo Paramecium, gut getroffen, Gratulation! War es mit Zielwasser oder ohne? :-) Grüße -- Lysippos 12:22, 9. Jan. 2010 (CET)
Das ging noch ohne, so lang ist die Straße ja zum Glück nicht. :-) Grüße, --Paramecium 12:32, 9. Jan. 2010 (CET)

[Bearbeiten] Coquina

Hallo Lysippos! Kennst Du [1] Coquina ? Bin hier Shark-Bay-Marine-Nationalpark und hier Shell Beach drüber gestolpert. Schillkalk ist das wohl nicht? Gruß--Roll-Stone 22:12, 19. Jan. 2010 (CET)

Hier ein Bild eines Haus draus! Denham (Western Australia)--Roll-Stone 22:18, 19. Jan. 2010 (CET)

Jein, die meinen einen Schalentrümmerkalkstein (also Schillkalk), der aber auch Riffbruchstücke enthält. Man könnte auch Riffkalk sagen, aber mit einer Dominanz an Schalenfragmenten (siehe dort oberstes Bild /Unica). Der Wortstamm kommt aus dem romanischen Sprachraum: coquille für Schale oder Gehäuse. Die verwenden manchmal weiter differenzierte Begriffe als wir. Bei "Schiefer" ist es ähnlich. Grüsse -- Lysippos 22:31, 19. Jan. 2010 (CET)
Du treibst Dich wieder am anderen Ende der Welt herum, während hier jede Hand zum Ausräumen der Hotellobby gebraucht wird. Mei-oh-mei.-- Lysippos 22:44, 19. Jan. 2010 (CET)
Ich war kurz nach der Wahl von schwarz/gelb in Italien und die dortigen Zeitungen titelten: Was Neues in Germania: Ein Adeliger und ein Schwuler gewinnen! Die haben sich geirrt: Mövenpick war es! Das faszinierende ist: Ein Teil der herrschenden politischen Klasse auf dem Weg von 18% in Richtung 1,8% als Mövenpick-Partei! ,-)--Roll-Stone 23:24, 19. Jan. 2010 (CET)
Letzteres wäre ne Gesundungstendenz. Ein gefüllter Koffer bewirkte da schon immer Wunder. Das ist die perfekte Privatisierung, nur ein wenig spendenverseucht.-- Lysippos 23:37, 19. Jan. 2010 (CET)

[Bearbeiten] Versöhnungskirche (Dresden)

Wenn ich mich recht entsinne, hast du Fotos vom Innenraum da. Auch eins von der Orgel? Wenn ja, kannst du es auf Commons hochladen? Da du vor einiger Zeit urheberrechtliche Bedenken hattest: Auf meine Nachfrage auf der Urheberrechtsseite vor einiger Zeit (im Zusammenhang mit dem Orgelfoto der Loschwitzer Kirche) wurde mir gesagt, dass Orgeln keine Kunst- sondern Gebrauchsgegenstände sind, daher also die Frage nach Schöpfungshöhe etc. keine Rolle spielt. Der Kirchen- und Eule-Orgelbau-Artikel würde sich freuen. ;-) Gruß, --Paulae 12:45, 20. Jan. 2010 (CET)

Hallo Paulae, ich habe noch einmal nachgeschaut, was ich damals dort fotografierte. Leider ist die Orgelempore bzw. Orgel nicht dabei. Hätte gern geholfen. Es sind überwiegend Außenaufnahmen.-- Lysippos 15:14, 20. Jan. 2010 (CET)

[Bearbeiten] Tarawih

Danke, dass du die Initiative beim ausbau übernommen hast, damit geht es jetzt hoffentlich inhaltlich voran und die Sachdiskussion rückt wieder in den Vordergrund. Ich wusste garnicht, dass eine ältere ausgabe der Encyclopedoa of Islam doch über Google zugänglich ist, nach der hatte ich zuerst vergeblich gesucht.Gruß--Kmhkmh 23:59, 26. Jan. 2010 (CET)

Hallo Kmhkmh, das war nur eine kleine Initiative am Artikel. Nein, ich habe das Buch hier zu meiner Seite und nutze es leider nur zu selten :-). Werde ab mit Hilfe eines anderen Buches gleich noch einmal in der Löschdisk reagieren. grüsse -- Lysippos 00:11, 27. Jan. 2010 (CET) Nachsatz: Malcom wird etwas Ausbau in seiner üblichen Ruhe schon noch erledigen.-- Lysippos 00:48, 27. Jan. 2010 (CET)
Danke, Kmhkmh, für Deine Ergänzungen. Damit ist die nicht zufriedenstellende QS noch nachgearbeitet worden. Besser kann der Artikel immer noch werden. -- Lysippos 15:04, 27. Jan. 2010 (CET)

[Bearbeiten] Orden

Hiermit verleihe ich Benutzer
Lysippos
die
Brückenmännchen-Medaille.PNG
Brückenmännchen-Medaille
des Portals Dresden
für die erworbenen Verdienste
in der Wikipedia.
gez. Z thomas

Liebe lysippos, für deine schönen artikel, die du in dresden verbessert, ausgebaut und geschrieben hast, bekommst du vom portal:dresden die brückenmännchen-medaille verliehen. ich hoffe, dies ist ansporn für dich angefangenes weiter voranzutreiben und dich mal dem streß einer kandidatur auszusetzen ;-) viele grüße --Z thomas Thomas 18:41, 1. Feb. 2010 (CET)

Lieber Thomas, ich danke sehr, zumal mein Beitrag im Portal nicht kontinuierlich intensiv war, wie bei zahlreichen anderen KollegInnen. Ein Brückenmännchen passt ganz gut zu mir. Ich freue mich darüber.-- Lysippos 18:48, 1. Feb. 2010 (CET)

[Bearbeiten] du hast...

...post ;-)

außerdem schau mal hier viele grüße --Z thomas Thomas 18:16, 4. Feb. 2010 (CET)

Oho, welch' Überraschung. Leider dazu keine zeitgenössischen Bilder hochladbar. Post beantwortet. lg und danke-- Lysippos 21:26, 4. Feb. 2010 (CET)
ich finde, die eintrittskarte ist eine wunderbare bildidee. gibt es die möglcihkeit, den rosengarten in dem artikel zu verlinken?
falls du übrigens wieder solch einen schönen artikel wie die gartenschau erstellt, kannst du ihn auch selbst vorschlagen, das ist eine wunderbare werbung (und qualitässicherung) für die eigenen artikel ;-) nach dem zwinger weiß ich, dass das nciht so deins ist, aber trotzdem... viele grüße --Z thomas Thomas 22:19, 4. Feb. 2010 (CET)
Zur Verlinkung lasse ich mir was einfallen. Eine direkte Kausalität scheint ja nicht zu existieren, aber eine indirekte durch den Planer schon. Die Eintrittskarte war (leider) das einzig mögliche authentische Bild zum Thema. Das UR lässt es nicht besser zu.
Eigenvorschläge hatte ich schon dort. Man muß nur auf die Ausgewogenheit zu anderen Benutzern und ihren Artikeln achten. ... Die Sternchen sind mM relativ. Jederzeit kann in jedem Artikel das Erforderliche verbessert und ergänzt werden :-). Was habe ich das schon in lw und ex-Artikeln auf anderem Themenfeld, wie jüngst, getan. grüsse -- Lysippos 23:10, 4. Feb. 2010 (CET)
Deine Bilder zur Lockwitzer Straße sind hinreißend schön. he:Toda raba/dt. danke. Greetings---Messina 23:16, 4. Feb. 2010 (CET)
Danke Messina, noch schöner sind natürlich die Originale :-). Bei Gelegenheit kommt noch weiteres hinzu. Gerade Deine von Dir hier benannten Artikel machen auf ein außerordentliches Architekturerbe jenseits des Stadtzentrums aufmerksam und darüber gibt es ja nun auch Dank Deiner Arbeit eine ganze Zahl von Artikeln. grüsse --Lysippos 23:28, 4. Feb. 2010 (CET)
Dresden wurde mit Florenz und Paris als das europäische Kulturdreieck bezeichnet.... .“Was ich sehr schade finde ist, dass der Architekturführer DDR Bezirk Dresden 1979 und Deutsche Architektur so "politisch" von der Administration beurteilt werden. .“ Interessant auch in Deutsche Architektur die zum Teil divergierenden Ansichten der Redaktion, Professoren für Architektur, Architekten und Ingenieuren. Hinreißend schön teilweise auch die Bilder, Zeichnungen. Die Lektüre der Fachzeitschrift ist meiner Meinung nach wirklich empfehlenswert :-) Meiner Meinung nach ein Spiegelbild des wahren Ichs der hier Verantwortlichen. Greetings--Messina 00:38, 5. Feb. 2010 (CET)
Es gibt dazu ein Sprichwort: „Zeigst Du mit einem Finger auf jemanden, so zeigen drei Finger zurück.“ Was ich Dich fragen wollte. Magst Du irgendwann Fotos machen von dem Gebäude bei Schloss Eckberg (Kavaliershäuschen?), insbesondere von dessen "Spitzbogenfenstern" auf der Giebelseite? Ebenso von dem Gebäude in der Pulsnitzer Straße 6?, dort auch von den "Spitzbogenfenstern" im Spitzbogengiebel und spitzbogigen Dachfenster(Gauben)? Das Kavaliershäuschen orientiert sich ja in seiner Gestaltung an das neugotische Schloss; das Gebäude Pulsnitzer Straße greift auch Vorgaben der Umgebung - der neugotischen Martin-Luther-Kirche- auf. Interessant dass auch Spitzbogenfenster in den 80er und 90er in Dresden (einer Barockstadt) wieder aufgegriffen wurden. Greetings--Messina 09:55, 5. Feb. 2010 (CET)


Stopp, so geht’s nicht weiter! Hallo Messina, ich fürchte, dass meine Antwort etwas umfangreicher ausfällt. Die deutschsprachige WP mit ihren Autoren ist so bunt, wie die drei Länder mit ihr als Muttersprache. Für mich heißt das, es gibt sehr viele und voneinander abweichende Meinungen. Architektur ist ein Feld, wo in der Gesellschaft stets heftige Diskussionen stattfanden, schon lange bevor es Wikipedia gab. Deshalb würde ich die Frage um Dresdner Architekturartikel nicht auf die Autorengemeinschaft oder speziell auf Administratoren beziehen.

Manche Themen, so auch einzelne Gebäudeartikel benötigen Zeit und Ruhe um "rund" zu werden oder um ihre tatsächliche Relevanz zu beweisen. Da ist ein massives "Artikelfeuerwerk" nicht sehr hilfreich und setzt eher einen kritischen Diskurs in Gang, den ich verstehe und für berechtigt halte. Einige Löschentscheidungen hätte ich auch so getroffen. Nicht alle LD habe ich im Detail verfolgt, aber jene, an denen ich beteiligt war, führten letztendlich für den handelnden Admin manchmal auf eine schwierige Entscheidung hin. Nach meinem Eindruck hat es sich der Entscheidende nicht leicht gemacht und schließlich verantwortungsvoll abgewogen. Wenn ich da raten dürfte, laß diese Dinge ruhen und erkenne darin den berechtigten Anteil der Kritik.

In Bezug auf Dresdens Architektur selbst muß man mM bei der Artikelanlage stets die folgende Ausgangssituation in Betracht ziehen. Diese Stadt hat durch den WW2 sehr viel Schaden genommen, wie auch einige andere deutsche Städte. Der Auf- und Wiederaufbau nach 1945 hat leider einige sehr widersprüchliche Facetten. Da gab es Abbrüche von Bauten, die man hätte retten können und es gab innerstädtische Stadtplanungen die keine Rücksicht auf das gerade erst zerstörte historische Erbe nahmen. In diesem Zusammenhang stehen Zitate damals handelnder Personen des Politapparates im Raum, die eine bewußte nachträgliche Zerstörung des kulturellen Architekturerbes forcierten. Ihnen gegenüber gab es mutig agierende Leute an unterschiedlichen Stellen, die ihren Kopf und Kragen riskiert haben, um unter dem damaligen politischen Diktat zu retten was zu retten war. Es kommt hinzu, dass in dieser Zeit die Gesellschaft mit der geistigen Aufarbeitung der NS-Vergangenheit und den Dingen davor enorm beschäftigt war. Zieht man dies alles in Betracht, ist mM doch verständlich, dass viele Entscheidungen zu der in der DDR entstandenen Architektur von einem hohen emotionalen Konfliktanteil begleitet sein müssen. Deren Auswirkungen ziehen sich bis in die heutige Zeit. Da sind nicht nur "leblose" Bauten abgerissen worden, die man mit etwas mehr Zeit hätte retten können. Da wurden auch Gefühle von Menschen fortgesetzt verletzt, bis 1989 und danach. Denkmalpfleger waren in der DDR mitunter einem subtilen Vorwurf der Systemfeindlichkeit ausgesetzt! Das konnte bis in die privaten Lebensverhältnisse eingreifen. Wenn nun in der WP Artikel entstehen, sie manchmal nur auf einer Quelle dieser Zeit beruhen und in mehreren Fällen dieses sehr heikle Gebiet tangieren, ist es nicht verwunderlich, wenn es dazu Diskussionen gibt; besonders dann, wenn der Eindruck entsteht, dass es eine tolle einzigartige Architektur ist.

Du sprachst den DDR-Architekturführer an. Ich halte diese Reihe für eine interessante Quelle von Daten. Problematisch ist die Übernahme von Wertungen wie etwa "bedeutendste" oder "wegweisend" usw. da sie aus der Zeitsituation getroffen wurde. Das muß in Anbetracht der von mir oben geschilderten Situation stets beachtet werden. Manche DDR-Bauten sollen als provokanter Kontrapunkt errichtet worden sein, um die Erinnerung an ein bestimmtes historisches Erbe auszumerzen.

Die Geschichte hat ein ideologisch erheblich befrachtetes Erbe hinterlassen, was dann leider auch überdeckt, dass manche Entwicklungen der späteren DDR-Architektur in ihrem internationalen Kontext nur schwerer kennen lässt. Es ist schwer zu trennen, welcher Bau mit einer ideologischen Absicht behaftet war und welcher Bau ausschließlich den ureigenen städtischen Entwicklungszielen diente. In manchen Fällen ist das praktisch kaum auseinanderzuhalten.

Bitte versuche zu erkennen, das Deine Artikelarbeit diese sehr sensiblen Dinge, wofür keiner von den Mitautoren verantwortlich gemacht werden kann, sehr direkt berührt hat. Da kamen viele Hinweise, die mit guter Absicht geäußert werden. Bitte erkenne deshalb auch die Schwierigkeit, einen Vorschlag für die Medaille zu formulieren, wo eine Reihe von Artikeln die geschilderten Fragen nicht angemessen berücksichtigt haben. Ungeachtet dessen hast Du eine ganze Reihe von interessanten und mM unstrittigen Artikeln eingestellt. Ohne Artikel-Dauerfeuer (:-)) und mit etwas mehr Recherche zu den einzelnen Gebäuden würde sich die Diskussion wieder sehr entspannen und eine mögliche Würdigung Deiner Arbeit in ein deutlich ruhigeres Fahrwasser lenken. Ich glaube, dass sich das alle im Portal Dresden wünschen, einschließlich Du selbst. Mit dem Eigenvorschlag zur Medaille hat sich das nicht verbessert, ganz im Gegenteil. Ich teile die Auffassung, dass ein Eigenvorschlag in diesem Zusammenhang nicht als gültig angesehen werden kann.

Bitte versuche mal Dir selbst und allen Anderen eine Pause zu geben, um diese Situation zu bereinigen und Dir über die Gesamtlage Klarheit zu verschaffen. Anerkennung für Deine Arbeit ist möglich und beispielsweise geschieht das durch Ergänzungen in Deinen Artikeln. Für eine verbesserte Situation brauchen wir nun zusammen Deinen zurückhaltenden Beitrag und Deine Geduld und das Verständnis dafür, dass Deine Mitautoren eigentlich oft ganz unfreiwillig viele Diskussionen hierzu führen mussten. Irgendwann erscheint jedem ein bestimmter Diskussionsaufwand als nicht mehr vertretbar.

Bitte versuche aber auch zu erkennen, was in der Vergangenheit Dein ursächlicher Anteil an den Kontroversen bezüglich der Artikelarbeit war und mache es bitte Dir und allen Kollegen nicht weiterhin unnötig schwer. Die begrüßenswerten Ergebnisse Deiner Arbeit leiden um so mehr darunter oder können nicht mehr wahrgenommen werden! Mach' bitte eine Pause und überdenke einige Dinge, so kann es überhaupt nicht weitergehen! Grüsse --Lysippos 13:35, 5. Feb. 2010 (CET)

Danke für deinen Hinweis und Dein Interesse. Greetings--Messina 13:52, 5. Feb. 2010 (CET)

[Bearbeiten] Hallo

welche Artikel, kann ich als Vorzeige-Artikel mit Dresden-Bezug denn verbessern? Ich denke an

Greetings--Messina 10:25, 7. Feb. 2010 (CET)

Hallo Messina, ich bin mir nicht sicher, ob ich Deine Frage richtig verstanden habe. Wenn Du an den Artikeln weiter bauen möchtest, dann würde ich Dir die Alte Synagoge empfehlen. Im Artikel er Neuen Synagoge wäre etwas zu den nicht verwirklichten Entwürfen wünschenswert, falls man an diese Infos herankommt. Außerdem wäre interessant wie das Bauvorhaben öffentlich vorbereitet wurde. Persönlich finde ich den Artikel zu den Persönlichkeiten am interessantesten, weil er etwas über aktive Menschen in dieser Stadt erzählt. Ausbaufähig ist der allemal. Wo zieht man aber da eine Grenze? Zum Belvedere kann ich nichts sagen, da ich mich damit nicht befasst habe. grüsse --Lysippos 21:33, 7. Feb. 2010 (CET)

[Bearbeiten] Reichsgartenschau 1936

In Deinen Artikel habe ich heute leider einen Neutralitätsbaustein setzen müssen. Er blendet völlig aus, dass es sich um eine nationalsozialistische und eminent politische Grossveranstaltung handelt, ähnlich der Große Deutsche Kunstausstellung. Diesen Kontext blendet der Artikel aus, auch weil nur vor 1945 erschienene Quellen genutzt werden. Grüße --Artmax 11:24, 16. Feb. 2010 (CET)

Eröffnet übrigens von Hitler höchstpersönlich. --80.239.242.208 13:38, 16. Feb. 2010 (CET)
Ich habe den Artikel in meinen Benutzernamensraum verschoben. Die geäußerten Kritiken auf der Artikeldisk sind Anlaß zur Überarbeitung des Artikels, ich nehme sie ernst und akzeptiere sie. Der entstandene und deshalb kritisierte Eindruck war nicht beabsichtigt. --Lysippos 08:21, 17. Feb. 2010 (CET)
Lieber Lysippos, vielen Dank für Deine generöse Geste. Es ehrt Dich. Grüße --Artmax 08:55, 17. Feb. 2010 (CET)
Chapeau! -- Miles 13:58, 17. Feb. 2010 (CET) Bitte Chapeau! immer verlinken (Artikel ist von mir ;-) Danke --Artmax 14:07, 17. Feb. 2010 (CET)

[Bearbeiten] Jali (Architektur)

Guckst Du? Sensationell was aus dem Substub geworden ist! So soll WP sein. Gruß--Roll-Stone 12:14, 19. Feb. 2010 (CET)

Hallo Lysippos, wie geplant kandidiert jetzt Jali. Ich würde mich freuen, wenn du als Hauptautor ein Auge auf die Kandidatur haben könntest. --Minderbinder 16:36, 6. Apr. 2010 (CEST)
Herzlichen Glückwunsch zu Deinem Lesenswerten! --Minderbinder 08:02, 16. Apr. 2010 (CEST)
Hallo Minderbinder, danke für die Nachricht. Schön was aus "Jali" geworden ist und wie der Artikel sich noch entwickelt hat. Ich freue mich über das Ergebnis. Grüße --Lysippos 13:58, 25. Apr. 2010 (CEST)

[Bearbeiten] Hellas Quarzit

Ein interessierter Laie oder Händler hat diesen Naturstein eingestellt. Das ist an sich nicht verwerflich. Aber er ist in dieser Form in die Löschhölle gewandert. Im Prinzip gehört er in die QS. Schaust Du mal nach, ich komme erst am Montag an Literatur ran. Nebenbei: Dort werden Argumente über die Wertigkeit von Handelsnamen vorgetragen. Kaum zu glauben, wie dort sonst gute Leute argumentieren! Gruß--Roll-Stone 10:55, 21. Feb. 2010 (CET)

[Bearbeiten] Kirchenfrage

Das Motto des Monats

Ich weiß nicht so recht, ob du noch mitliest und hoffe, dass es ein so schönes Ereignis wie Urlaub, Weltreise etc. ist, das die vom Editieren abhält und nicht die Sache mit der Reichsgartenschau. Da du vor einigen Wochen wegen der Kirchelemmata angfragt hattest: Sitzt du schon an Heilig-Geist-Kirche (Dresden)? Da ich die Literatur dazu nicht mehr lange habe, würde ich das Lemma sonst in meiner Kirchenwerkstattunterseite anlegen und warten, bis du wieder da bist. Nur, damit die Infos nicht verloren gehen. Viele Grüße, --Paulae 12:07, 9. Mär. 2010 (CET)

Stupps. Ich habe neues Material zur Versöhnungskirche bekommen. Aber es scheint bei dir eine längere Weltreise zu sein. Komm bald wieder! --Paulae 18:35, 18. Mär. 2010 (CET)
Der obligatorische Stupps der Woche mit Motivationsschildchen (s.o.). --Paulae 08:45, 26. Mär. 2010 (CET)
damit du nicht glaubst, nur paulae vermisst dich hier. ich stubse auch mit... --Z thomas Thomas 09:23, 26. Mär. 2010 (CET)
Danke für Eure lieben Stupser. beste Grüße --Lysippos 11:42, 4. Apr. 2010 (CEST)
Du bist wieder da! :oD Oder nur zu Besuch? Auf alle Fälle willkommen zurück! --Paulae 12:05, 4. Apr. 2010 (CEST)
passend zur osterzeit ;-) viele grüße und euch ein schönes osterfest --Z thomas Thomas 14:39, 4. Apr. 2010 (CEST)
Beste Ostergrüße auch gern zurück. :-) --Lysippos 16:06, 4. Apr. 2010 (CEST)

[Bearbeiten] Thasos-Marmor

Hallo Lysippos, da du vor Zeiten gegen meine Löschung des Artikels und seine Überführung nach "Bergbau und Metallgewinnung auf der Insel Thasos" mit dem verständlichen Argument eingeschritten warst, bei letzterem würde es sich um Bergbaugeschichte handeln, so biete ich jetzt eine andere Lösung: Thasos Marmor unter "Thasos#Wirtschaft#Marmorgewinnung" mit Übernahme der wesentlichen Fakten zu stellen. Sieh dir das doch bitte an. Im Falle deiner Zustimmung könnte dann "Thasos-Marmor" gelöscht werden. Bitte äußere dich. danke! -- Gerdl 21:00, 9. Mai 2010 (CEST)

Hallo Gerdl, dieser Artikel richtet sich nicht gegen Deine anerkennenswerten Texte um die Insel Thasos und ihre Geologie. Ich habe sie stets mit Freude und Interesse gelesen. Bitte schau doch mal in diese Kategorie: Kategorie:Marmor oder in die weiteren Unterkategorien der Hauptkategorie Kategorie:Naturwerkstein. Der Artikel entstand nicht, um Dich zu ärgern; nach Fangshan-Marmor war er eben ein nächster Artikel im Kreise der weltweit bedeutenden Marmoren. Es geht dabei nicht um Thasos im engeren Sinne sondern darum, daß kulturhistorisch bedeutsame Werksteine einzeln beschrieben werden. Es spricht aus meiner Sicht auch nichts dagegen, wenn in dem Artikel Bergbau und Metallgewinnung auf der Insel Thasos der Gesteinsabbau angesprochen wird. Aus diesem Grund habe ich die geschichtliche Seite des Abbaus und seine Abbaustellen sehr kurz gehalten. Das kann wirklich gut im "Bergbau"-Artikel dargestellt werden und steht mM da im idealen historischen Kontext. Bei seiner enormen internationalen Bedeutung, sowohl im Mittelmeerraum als auch außerhalb Europas, ist ein eigenes Lemma wirklich erforderlich. Es ist schließlich kein begrenzt genutztes Werksteinvorkommen das nur regionale Bedeutung erlangte (aber wem sage ich das ?). Bitte sei so nett und laß' diese Sache ruhen. -- Lysippos 21:26, 9. Mai 2010 (CEST)

[Bearbeiten] Génis-Einheit etc.

Servus Lysippos, vielen Dank für dein blitzschnelles Nachbessern! Bin gerade in kreatüver Laune, kommt noch mehr Krams. Herzliche Grüsse aus SW-Frankreich. Rudi -- Rudolf W. Pohl 18:16, 13. Mai 2010 (CEST)

Bon soir Rudi, macht Spaß. Solange ich mit Bildern mithalten kann :-). Ich saß gerade am Computer - man gönnt sich ja sonst nichts. Beste Grüße aus dem kühlen Saxothuringikum; cordialement -- Lysippos 18:26, 13. Mai 2010 (CEST)
Hallo, ihr beiden. Schöner Artikel geworden. Aber ... Ich kenne nur die xy-Anti-/Synklinale. Vgl. unsere Artikel Antiklinale und Synklinale. Gruß -- Engeser 22:32, 13. Mai 2010 (CEST)
Hallo Engeser: ups - lag's an mir? Viele Grüße -- Lysippos 22:48, 13. Mai 2010 (CEST) Tippos ausgebessert - jetz hat es "geschnallt" :-). b gr -- Lysippos 23:04, 13. Mai 2010 (CEST)

[Bearbeiten] Bergbau

Hallo Lysippos, nach langer Zeit beschäftige ich mich mal wieder im Themengebiet Bergbau. Hierbei lagerte schon seit geraumer Zeit der oben genannte Artikel als Kopie in meinem BNR. Die letzten Tage habe ich einige Änderungen an der Struktur und dem Inhalt vorgenommen, damit der grundlegende Artikel zum Themengebiet auch eine entsprechende Gestaltung und Inhalt hat. Ich würde mich freuen, wenn Du Dich auf der Diskussionsseite ein bringen würdest. Gerne gesehen sind auch kritische Kommentare. --MfG Markus S. 11:51, 16. Mai 2010 (CEST)

Hallo Markus, habe es erst einmal gelesen. Danke für Deine Nachfrage. Ich habe spontan einen Gedanke (siehe Disk Entwurf) und würde noch einmal in den nächsten Tagen nachdenken. beste Grüße -- Lysippos 14:30, 16. Mai 2010 (CEST)
Ich nun wieder ;) Der Artikel ist seit geraumer Zeit wieder im ANR. Einiges ist geändert und manches ist noch offen. Vielleicht hast Du ja Lust dort (Link sieh Abschnittsüberschrift) vorbei zu schauen und Dich einzubringen. --MfG Markus S. 15:16, 24. Jul. 2010 (CEST)
Hallo Markus, zunächst erst einmal keine Ergänzung, jedoch einige Gedanken, da ich mehrmals reingeschaut habe und das Lemma ein gewaltiges Meta-Thema ist. Gibt es einen besonderen Grund, die Feuersteinbergwerke mit einem Abschnitt hervorzuheben, zumal ein eigener Artikel existiert? Das Lemma Bergbau könnte man in seinem Geschichtsabschnitt ausbauen, da es da weltweit gesehen eine Menge bemerkenswerter Sachen gab/gibt. Im Artikel könnten exemplarisch einige weitere interessante Lemmata zum Themenreis verlinkt werden. Dem Abschnitt mit den Bildungseinrichtungen würde eine Erweiterung auch ganz gut bekommen. Meiner Meinung sollte man mit 2-3 Sätzen auf die Verhüttung bei Erzrohstoffen eingehen, da sie zumindest in histor. Zusammenhängen ein Teilgebiet des Bergbaus war. grüsse -- Lysippos 11:02, 29. Jul. 2010 (CEST)
Da der Artikel sozusagen der Einstiegsartikel zum Themengebiet Bergbau ist, sollte er schon eine gravierende Verbesserung erfahren (teilweise hat er es auch schon). Wenn Du Lust hast, kannst Du in der Versionsgeschichte die geglättete Version von mir anschauen (1). Der Abschnitt zur deutschen Bergbaugeschichte liegt noch in meinem BNR. Ich denke mir, dass in gleicher Weise für andere Länder vorgegangen werden sollte? Die Lücken habe ich mit Absicht so gelassen, weil mir im Moment keine weitergehende Literatur zur Verfügung steht. Aber wenn Du den Links zu den anderen Artikeln folgst, so wirst Du feststellen, dass das Gebiet mit vielen Baustellen versehen ist. --MfG Markus S. 16:25, 29. Jul. 2010 (CEST)
Habe den Introtext bearbeitet. Einzelne Lemmata, die den Bergbau in ausgewählten Ländern darstellen, sind eine nützliche Lösung. Im Eintrag Bergbau kann man unmöglich "alles" reinpacken. Er sollte auch nicht deutschlastig sein. Ja, es fehlen eine Menge Lemmata in diesem Themenbereich. Schön, dass Du die Revision dieses schwierigen Lemmas begonnen hast. Meiner Meinung nach müsste man noch einmal über die Kapitelstruktur nachdenken. grüsse --Lysippos 00:07, 1. Aug. 2010 (CEST)

[Bearbeiten] Joel Carlson

Schöner, wichtiger Artikel, den ich bei Schon gewusst vorgeschlagen habe, was hoffentlich ok ist. Besten Dank und Gruß --Happolati 05:19, 17. Jun. 2010 (CEST)

Schließe mich dem Urteil uneingeschränkt an! Gruß--Roll-Stone 07:28, 17. Jun. 2010 (CEST)
Oh, danke, ist ok. Joel war nun mal als Artikel fällig. Habe leider bisher keinen Geburtstag von ihm gefunden. Beste Grüsse -- Lysippos 09:04, 17. Jun. 2010 (CEST)

[Bearbeiten] petrographische kenntnisse

Hallo lysippos, ich hab wie besprochen hier für dich ein rätsel hinterlassen. viele grüße --Z thomas Thomas 15:01, 20. Jun. 2010 (CEST)

[Bearbeiten] FYI

Hallo Lysippos, kannst Du in dieser Diskussion mit einer etwas klareren Definition helfen? Gruß -- Ra'ike Disk. LKU WPMin 11:19, 9. Jul. 2010 (CEST)

Hallo Ra'ike, ich schaue gleich mal nach und melde mich dort. grüsse -- Lysippos 22:36, 9. Jul. 2010 (CEST)

Passt auch unter die Überschrift: Der Leubnitzbach wurde bei Schon gewusst vorgeschlagen, allerdings findet derzeit wohl kein Foto als Teaserbild Anklang. Haste vielleicht eines direkt vom Bach? Gruß, --Paulae 22:46, 11. Jul. 2010 (CEST)

Hallo Paulae, (je später der Abend um so ....). Ja habe ich, muss es nur hochladen. Danke für die Nachricht. Grüsse -- Lysippos 22:49, 11. Jul. 2010 (CEST)

[Bearbeiten] P:DD

Hallo, das Portal:Dresden hat die Lysippos-Wochen ausgerufen. ;) Der aktuelle Artikel des Monats geht auf Dein Konto und auch hier steht seit vergangener Woche ein Artikel, der Dir bekannt vorkommen dürfte. Im Dresden-Portal ist er rechts unten eingebunden. Viele Grüße!--Y. Namoto 17:30, 6. Aug. 2010 (CEST)

Hallo Y. Namoto, danke für Deine Nachricht anlässlich dieser "L-Wochen" und der Präsentation im Portal. Mit einigen hist. Bildern zum Schlachthof müssen wir noch a bisserl warten (Veröffentlichungsjahr). ...und Wasser ist immer wichtig. beste grüsse ;-) -- Lysippos 19:42, 6. Aug. 2010 (CEST)
So ist es. Überhaupt ist "Schon gewusst?" im DD-Portal eine ziemlich flüssigkeitslastige Angelegenheit. Übrigens: Vllt. interessiert Dich der relativ neue Artikel Felix Pfeifer. Viele Grüße! --Y. Namoto 16:18, 7. Aug. 2010 (CEST)
Du meinst sicher das Portal mit "voller Kanne" :o). Den Artikel Felix Pfeifer hatte ich noch nicht gesehen, Ein mahnender Grund mehr, in Ateliers besonders vorsichtig zu sein. Zum Teaserbild vom Schlachthof fällt mir ein, dass dieses schöne Wirtshausschild leider nicht mehr vor Ort sein soll.
Bei dieser Gelegenheit kann ich mal mein Wohlgefallen zur neuen Portalgestaltung loswerden. Viel Arbeit (Anerkennung) und schön geworden. Besonders gefällt mir der graphisch gelungene Balken mit den Menüreiterlein. Die Übersichtlichkeit im Menü Region Dresden ist mM auch sehr gut gelungen.
Zum Menü Stadt Dresden hätte ich eine Handvoll kleiner Vorschläge, die mein Urteil zur Gesamtwirkung aber nicht mindern sollen. Ich möchte nur nicht selber eingreifen, um nichts in der Gestaltung ungewollt zu verändern.
  • Im Abschnitt Natur und Landschaft Dresdens unter Landschaften würde ich noch das Ostragehege hinzufügen. Dieser innerstädtische Landschaftsraum verdient mM seine besondere Aufmerksamkeit.
  • Im Personen und Biografien fände ich es ganz gut, wenn der weibliche Anteil deutlich höher wäre. Meine Vorschläge (mir ist bewußt, dass man Personenvorschläge sehr unterschiedlich sehen kann) wären für den Bereich Politik: Maria Antonia von Bayern (Politikerin und Unternehmerin), Auguste Eichhorn (Mitbegründerin des Dresdner Arbeiterinnen-Bildungsvereins), Eva Schulze-Knabe (Widerstandskämpferin), Eva J. (außerordentliche Stadtentwicklungsaktivität, individuelle Qualifikationsleistung-das muss man erst einmal schaffen! als Homo politicus schon recht ungewöhnlich);
    für den Bereich Wirtschaft: Melitta Bentz (Filtertüte), Silvia Brand (bemerkenswerte Berufsleistung);
    für den Bereich Wissenschaft: Maria Reiche (Naszca), Margarete Junge (wenn man sie als Kunstwissenschaftlerin (Prof.) sieht, erste Ordinaria an der Kunstakademie, eine der wenigen exponierten Frauen in der Reformepoche);
    für den Bereich Personen, die in Dresden wirk(t)en oder leb(t)en: Marta Fraenkel (ich habe einen solchen aufklärerischen Impuls bei kaum einer anderen DD-Person verorten können (wenn man ihre Beiträge liest), wenn das NS-Regime nicht gekommen wäre, dann hätte sie (wie auch andere Personen) wohl ein beeindruckendes nachhaltig-ideelles Erbe in DD hinterlassen, der Eintrag gibt weitem nicht die Tragweite ihres Schaffens in Dresden wieder-kümmere mich in Kürze darum), Minna Reichelt (ungewöhnliche Leistung in einer dafür ungewöhnlichen Zeit), Marie Stritt (Frauenrechtlerin und Stadtverordnete), Esther von Kirchbach (Pfarrerin der Bekennenden Kirche in Dresden/Sachsen), Benedicta Margareta von Löwendal (Bezug zu DD nicht stark, aber auch sehr ungewöhnliche Person ihrer Zeit), Olga Körner (ihre polit. Aktivität kann man sicher unterschiedlich bewerten, aber sie war sozialpolitisch (RTA) tätig, Widerständlerin und KZ-Überlebende; ich würde ihre Lebensleistung auch in Anbetracht der pers. Schicksalsschläge wichten, aktuelle öffentliche Würdigung der Person hier belegt).
...und wer schreibt mal was über Charlotte Meentzen oder Elsa Fenske (irgendwo hatte ich etwas über sie)? Gute Gründe für Frauen-Wochen im Portal :-). Viele Grüsse --Lysippos 21:09, 7. Aug. 2010 (CEST)

[Bearbeiten] Ein falsch platziertes Bild ?

Dann hier platziertes Bild befindet sich meiner Meinung nach im falschen Artikel, das müsste doch zur Schmalspurbahn Klingenberg-Colmnitz–Oberdittmannsdorf, weil nur diese kreuzt die Hauptbahn. -- Knergy (Diskussion; Beiträge) 01:19, 2. Sep. 2010 (CEST)

Du hast Recht, ich habe es soeben korrigiert. Danke für Deinen Hinweis. -- Lysippos 19:39, 5. Sep. 2010 (CEST)

[Bearbeiten] Bundeshaus

Hallo Lysippos

Es ist schön und gut, dass du den Artikel erweiterst. Doch beim Kapitel "Kuppelhalle" gerät die Beschreibung der Statue viel zu ausführlich. Für derart umfangreiche Details haben wir doch einen eigenen Artikel, Die drei Eidgenossen. Ich habe den Abschnitt gekürzt und in den anderen Artikel übertragen. --Voyager 21:33, 9. Nov. 2010 (CET)

Auch ganz gut :). -- Lysippos 22:34, 9. Nov. 2010 (CET)

[Bearbeiten] Fotos von Menschen, hier speziell in Afrika

Hi Lysippos, ich habe gesehen, dass du einige Fotos von Personen aus Artikeln entfernt hast, etwa Portal:Südafrika. Mich treibt derzeit Ähnliches um, etwa im Artikel Aktion Tagwerk, dessen Fotos ich zum Teil als sehr unpassend empfinde – Stichwort Recht am eigenen Bild. Inzwischen sind die Bilder schon in weiteren Artikeln aufgetaucht. Ich habe auf drei der Fotos auf Commons Löschanträge gestellt, nach dortigen Regeln werden diese aber wohl abgelehnt. Eine Anfrage auf BD:Ralf Roletschek war auch eher ernüchternd. Einfach akzeptieren möchte ich diese Zurschaustellung aber nicht. Wie siehst du die Sache? Gruß, --Vanellus 14:26, 11. Nov. 2010 (CET)

Hallo Vanellus. Ich hatte die Sache auf Deiner Disk gelesen. Deine Nachfrage war mir ein Anstoß, einige Dateien mal vorsichtshalber herauszunehmen. Unklar erscheint mir die "Grenzziehung" zu sein, was tolerabel erscheint (wo ist "Beiwerk" gegeben?). Was heißt Wiedererkennbareit im konkreten Fall? Heißt das, es darf kein Mensch auf dem Foto vorhanden sein? Ich hatte das schon einmal bei einem Bild angefragt und eine positive Auskunft bekommen. Eher künftig i.S. der Sache zurückhaltender bebildern. Bei Lemmathemen im Bereich der Ethnien hielte ich ausschließlich historische Bilder (gerade aus kolonialen Zusammenhängen) für unausgewogen. Sie könnten zu einer verzerrten Wahrnehmung beitragen oder sogar Vorurteile fördern (wie z.B. vermeintliche "Rückständigkeit" der Bevölkerungsgruppen). Leider viel "Gummi". Grüsse -- Lysippos 15:20, 11. Nov. 2010 (CET)
Danke für deine Antwort. Nun, das bleibt unbefriedigend. Die „Grenzziehung“ ist tatsächlich schwierig. Bisher war ich aber der Meinung, dass schon pingelig darauf geachtet wird, keine (deutlichen) Abbildungen von Menschen ohne deren ausdrückliche Zustimmung in Artikeln zu verwenden. Oder wie beim Bild meines Sohnes, mit Zustimmung der Eltern (oben rechts in Down-Syndrom). Artikel mit aktuellen Personenbildern wären natürlich schöner und aussagekräftiger, aber der Schutz der Persönlichkeit geht m. E. vor. Sonst hätte ich schon sehr schöne Porträts aus Lesotho eingestellt... Das Ei des Kolumbus wäre es, Fotos zu veröffentlichen mit ausdrücklicher Zustimmung der Abgebildeten – so schwer kann das eigentlich nicht sein. Grüße, --Vanellus 20:42, 11. Nov. 2010 (CET)
Ja, Du hast Recht. Die Lage hierzu ist unbefriedigend und mE auch uneindeutig. Beispiel: Auch in einem Bild von einer öffentlichen Großdemo kann man uU Personen klar ausmachen. Wenn nun "einer" nicht damit einverstanden ist? Sein Chef könnte ihn dort erkennen und es für unvorteilhaft bewerten. Was dann? Deshalb hat der größere Teil der Welt wohl "fair use", und nicht nur bei Bildern :). grüsse Lysippos 22:21, 11. Nov. 2010 (CET)

[Bearbeiten] Anfrage

Hi, P:DD-Mitarbeiter planen laut dieser Diskussion, ein paar auszeichnungswürdige Artikel durch die Kandidatur zu schicken. Wärst du im Falle des Zwingers damit einverstanden? Viele Grüße, --Y. Namoto 12:22, 9. Dez. 2010 (CET)

Hallo Namoto, antworte dort. -- Lysippos 12:52, 10. Dez. 2010 (CET)

[Bearbeiten] Frohes Fest und fette Beute

Toys R Us Rows of carts 2009.jpg

wünscht--Roll-Stone 15:07, 24. Dez. 2010 (CET)

Lieber Roll-Stone, Oh Danke und ebensolchen Konsumterror wünscht -- Lysippos 15:44, 24. Dez. 2010 (CET)

[Bearbeiten] Gesundes Neues!

Hallo, Lysippos, es ist mal wieder so weit: Hier steht für die nächsten drei Wochen ein Artikel, der dir bekannt vorkommen dürfte. Im Dresden-Portal ist er rechts oben eingebunden. Was ist eigentlich mit den weiter oben vorgeschlagenen Frauen-Wochen im Portal? Paulae würde sich bestimmt daran beiteiligen... ;) Die Frauenquote bei Portal:Dresden/Dresden/Personen konnte ich nach deinen Vorschlagen etwas verbessern. Übrigens vermisse ich nach den vielen schönen Artikeln deinen Namen noch in dieser Liste. Abschließend darf ich dir ein gesundes und schaffenskräftiges Jahr 2011 wünschen. Viele Grüße, --Y. Namoto 14:26, 2. Jan. 2011 (CET)

Hallo Namoto, für das begonnene Jahr 2011 wünsche ich Dir sehr gern ebenso alles Gute, Zufriedenheit in allen Dingen des RL sowie zur eigenen Freude anstiftende editora et labora. Vielen Dank für Deine Nachrichten zum Portal, die mich erfreuen. Ja, die Frauenwochen wären in der Tat ein Portal-Schwerpunkt mit einem gewissen Charme. Ich hatte die biograph. Artikel nicht selbst eingebaut, weil die Gestalter des Portals viel Mühe und Gedanken in die neue Form investiert haben. Davor sollte man mM Respekt haben.
Ich würde mich mal um Elsa Fnske kümmern (was 3-4 Wochen dauern könnte) und dann sehen wir meinetwegen gern, was in der Sache vorliegt (Paulae's Kompetenz ist ja auf diesem Feld nicht zu toppen - vielleicht hat sie etwas hierzu in ihrem Portefeuille :-)). Ansonsten schätze ich meine wenigen Beiträge zum Themenbereich DD eher marginal ein, die ich selbst für kaum erwähnenswert halte. Wie Du sicher weißt, sind meine Editierthemen oft von einem interdisziplinären Gedanken getragen und können auf diese Weise mehrere Themenfelder tangieren. So ein Listeneintrag erweckt meiner Auffassung nach den Eindruck einer besonderen, andauernden, umfassenden und verdienstvollen "Intensität" im Portal. Das kann ich ja da vergleichsweise überhaupt nicht erfüllen. Auf inhaltliche Unterstützung nach meinen Möglichkeiten kannst Du jedoch zählen. Viele Grüsse --Lysippos 20:07, 3. Jan. 2011 (CET)

[Bearbeiten] Terminkalender

Neuigkeiten im neuen Jahr: Ab sofort freut sich im P:DD (eingebunden hier in der rechten Spalte) ein Terminkalender auf interessante Eintragungen zu Veranstaltungen. Und vielleicht steht ja schon eine Veranstaltung drin, die dich interessiert. Nimm den Terminkalender am besten auf deine Beobachtungsliste. Viele Grüße, --Y. Namoto 18:49, 5. Jan. 2011 (CET)

[Bearbeiten] Rochlitzer Porphyr und Rochlitz-Formation

Hallo Lysippos, ich habe heute versucht, mir mal Klarheit zu verschaffen, was Rochlitzer Porphyr, Rochlitzer Porphyrtuff, Rochlitzer Rhyolith und Rochlitzer Tuff ist. Die Begriffe gehen hoffnungslos durcheinander. Selbst in Siedel (2006) geht es munter durcheinander und auch aus der Geologie von Sachsen bin nicht richtig schlau geworden, ich meine jetzt so, dass ich den Sachverhalt überzeugend jemand erklären kann. Abfolge (entsprechend der Lithostratigrie):

  • Wurzen-Formation
  • Oschatz-Formation
  • Rochlitz-Formation
  • Kohren-Formation

Seidel (2006) Die Gesteine – Vorkommen und Petrographie Rochlitzer Porphyrtuff Das Vorkommen des Rochlitzer Tuffs ist praktisch ausschließlich auf das engere Gebiet des Rochlitzer Berges beschränkt. Der Zusammenhang mit dem in unmittelbarer Nachbarschaft anstehenden Rochlitzer Rhyolith (einem Ignimbrit) ist auch durch das Vorkommen von rhyolithischen Gesteinsfragmenten im Tuff offenkundig. Schon in der Überschrift und den ersten zwei Sätzen werden drei Begriffe verwendet. Nach der Geologie von Sachsen ist die Rochlitz-Formation eine vierteilige Abfolge von Ignimbriten. Der Rochlitz-Tuff liegt dagegen in der oberen Hälfte der darüberliegenden Oschatz-Formation. Nach der Übersichtskarte in der Geologie von Sachsen liegt Rochlitz selber in der Kohren-Formation. Die Karte ist auch in Schwerdtner, Anger und Störr (2007) (PDF) drin. Südlich Rochlitz stösst die Oschatz-Formation direkt auf die Kohren-Formation (sehr merkwürdig, ohne Störung unter Ausfall der gesamten Rochlitz-Formation?). Der Steinbruch, den ich gesehen habe (Foto im Artikel Ignimbrit) liegt südwestlich von Rochlitz im südwestlichen Teil des Rochlitzer Berges (51°01` 23``, 12° 45` 47``), im Bruch stehen Ignimbrite an und werden dort noch abgebaut (vgl. auch [2], Bilder mit Erklärung ganz unten). In der Verkaufsausstellung auf der Pappelhöhe habe ich ebenfalls nur Ignimbrite gesehen.

Firmenschild der Verkaufsstelle auf der Pappelhöhe

Nun zu den Begriffen, ein Ignimbrit ist meist ein Tuff. Er beschreibt nur den Ablagerungsmechanismus genauer. Tuff ist ein pyroklastisches Gestein, das überwiegend aus Asche besteht. Im Allgemeinen meint man damit eine Fall-out-Ablagerung. Wohl hier so gemeint. Nach diesen Daten wäre der ursprüngliche Rochlitzer Tuff eine Fall-out-Ablagerung der Oschatz-Formation, der nur am Rochlitzer Berg abgebaut wurde. Was heute am Rochlitzer Berg abgebaut wird, ist ein Ignimbrit der Rochlitz-Formation? Oder ist der Rochlitzer Tuff der Oschatz-Formation falsch interpretiert und doch ein Ignimbrit? Oder war der ursprüngliche Rochlitzer-Porphyr(tuff) ein echter Tuff und wird heute heute übertragen auf die Ignimbrite der Rochlitz-Formation? Oschatz-Formation diskordant auf Kohren-Formation? Ich blicke es einfach nicht mehr. Für die Werksteinleute ist die Genese ja unerheblich. Wie geschildert, ist die Problematik Rochlitzer Porphyr/Rochlitzer Tuff selbst in der Fachliteratur nicht eindeutig dargestellt. Ich werde mir noch einiges an Literatur besorgen müssen. Ich fürchte nur, das wird nicht viel helfen, wenn die Geologie von Sachsen (2008) es auch nicht vermag, die Sache klar darzustellen. Wenn Du die Gegend mal besuchst, vielleicht achtest Du mal auf diese Problematik. Die alten Steinbrüche haben wir uns leider nicht angesehen. Es gibt einen Lehrpfad. Meine Frau und ich werden die Gegend erst in 2 Jahren wieder besuchen. Gruß -- Engeser 23:09, 15. Jan. 2011 (CET)

Hallo Engeser, mann oh mann, dieser Tuff und seine lithostratigraphischen Kopfstände :-). Soweit wie ich den Beitrag verstanden habe und seinen weiteren Forschungsrahmen kenne, ist er ausschließlich aus der Sicht der Baugesteinsforschung entstanden und nicht als Arbeit innerhalb stratigraphischer Forschung zu verstehen (was die Zuständigkeit Anderer betrifft). Es liefen damals restauratorische Arbeiten an einem herausgehobenen Denkmalobjekt in Sachsen. Da gab es Bedarf, diese Lagerstätte und weitere ähnliche Aufschlüsse hinsichtlich ihrer historischen Werksteinnutzung aus der Sicht der Geologie zu erklären und das erklärt m.E. diesen Beitrag. Wahrscheinlich war die Frage der Einordnung des Gesteins damals noch nicht geklärt. Du hattest ja jüngst im Eintrag Rochlitzer Porphyr zur Petrographie weiter präzisiert. Ich habe mich darüber gefreut und finde es sehr gelungen. Ich kenne leider auch kein Profil der genutzen Lagerstätte (habe mich aber auch nicht darum bemüht) und ihre Lagebeziehungen zum Umfeld. Bei meiner Arbeit an diesem Eintrag ging es mir darum, aus dem damaligen völlig ungenügenden Sachstand zu einem Naturwerkstein etwas Vernünftiges zu machen (ebenso Deine edits). In Anbetracht der reichlich 1000jährigen Anwendungsgeschichte ist es das Thema wert. Die Frage der lithographischen Einordnung kann von mir aus dort noch vertieft oder einem künftigen anderen Lemma stehen. Das überlasse ich gern Deiner Entscheidung. Ich werde jedoch, wie Du es schon sagtest, mal vor Ort die "Lage" unter diesen Aspekten in Augenschein nehmen. In der Sachsen-Geologie (2008) wird ja auf Seite 238 (unterer Abschnitt) die Kalamität der Formationszugehörigkeit beschrieben. Es gibt in der Alltagsanwendung des Gesteinsnamen stets eine gewisse Unschärfe in Hinsicht auf seine petrographische Definition, weil der kulturhistorisch-wirtschaftshistorische Begriff Rochlitzer Porphyr eine enorm durchschlagende Wirkung in der Sprachpraxis hat. So erkläre ich mir die divergente Anwendung der Namensvarianten. Zur Formations-Frage ist mir der aktuelle Hintergrund gegenwärtig nicht bekannt. Viele Grüsse -- Lysippos 23:59, 15. Jan. 2011 (CET) Nachsatz: Man müsste den amtlichen Bearbeiter des Gebietes einmal fragen. --Lysippos 00:02, 16. Jan. 2011 (CET)
Das ist eine gute Idee. Ich kann mir die Emailadressen von einigen der erwähnten Autoren heraussuchen und Ihnen genau diese obigen Fragen stellen. Mal sehen, wie präzise oder nebulös die Antworten sind. Auf jeden Fall kommt noch der Artikel Nordwestsächsische Senke, damit der Rochlitzer Porphyr wenigstens regionalgeologisch nicht völlig in der Luft hängt. Kohren- und Wurzen-Formation sind noch halbwegs klar, aber Rochlitz- und Oschatz-Formation haben es in sich (wie oben geschildert). Ich will einfach keine Artikel über Sachverhalte schreiben, die mir selber nicht völlig klar sind. Gruß -- Engeser 07:38, 16. Jan. 2011 (CET)
Ein Artikel Nordwestsächsische Senke wäre aus meiner Sicht ein großer Gewinn in der WP für die geologische Beschreibung der davon betroffenen Regionen. Da kann man dann darauf verlinken, wenn in Aussagen mit Architekturbezug einzelne Denkmalgesteine erörtert werden. Ich freue mich darauf. Darin wäre mM der Begriff Rochlitzer Porphyr nur eine sekundäre Trivialbennung, wenn es um den Rochlitz-Ignimbrit geht (nur zur Verständigung über die Begriffsabgrenzung). Beste grüsse und frohes editieren --Lysippos 10:02, 16. Jan. 2011 (CET)
So langsam lichtet sich der Nebel. Der Literaturcheck hat doch was gebracht. Es hängt davon ab, nach welcher Arbeit man sich richtet. Ich bekomme heute noch eine Arbeit. Mal sehen, was da drin steht. Ich denke, dann kann ich die Artikel zur Rochlitz- und Oschatz-Formation doch noch schreiben. Ganz grob, eine Meinung: der Werkstein ist Oschatz-Formation und darin ein Ignimbrit-Horizont, die andere Meinung: der Werkstein ist Rochlitz-Formation und ein Ignimbrit. Letztere Meinung beantwortet alle meine Fragen. Damit wäre auch die stratigraphische Abfolge wieder korrekt. Wollte nur schon mal das Neueste vorab ausplaudern. Gruß -- Engeser 11:40, 18. Jan. 2011 (CET)
Ich kann mir gut vorstellen, daß Dir das keine Ruhe gelassen hat. Leider gibt es von diesem Kartenblatt (4942) noch keine neue Ausgabe. Dann wäre es deutlich leichter. Ich habe solche kniffligen Fälle sehr gern, weil man sich dann so richtig in das Thema vertieft ... sofern man die Zeit hat :-). Viele Grüsse und in Erwartung formativer Niederschläge -- Lysippos 17:39, 18. Jan. 2011 (CET)

[Bearbeiten] Seegraben (Dresden)

Hallo, Lysippos, wo hastn den Seegraben wieder ausgegraben? ;-) Schöner Artikel! Kennst du eigentlich die hier enthaltene Geologische Karte? Dort ist das Teil auch sehr schön eingezeichnet. Übrigens gibt es auch zwischen Kaditz und Radebeul einen Seegraben, der sogar Pate eines Kaditzer Straßennamens ist. Der dortige Altarm heißt allerdings Seewiesen. Auch die haben einen eigenen Artikel verdient. Weiß auch nicht, ob es sinnvoll ist, einen eigenen Artikel zur Ostra-Flutrinne anzulegen. Wird zwar bei Hochwasserschutz in Dresden und Ostragehege angeschnitten, aber die Kaditzer Flutrinne hat ja auch einen eigenen Artikel. Auch das LSG d65 fehlt in dem Zusammenhang noch. Da es einen eigenen Artikel zu den Elbwiesen (Dresden) gibt, könnten auch die Elbaltarme, darunter jene um Laubegast und Kleinzschachwitz, einen zusammenfassenden Artikel erhalten. Wie denkst du darüber? Viele Grüße, --Y. Namoto 09:42, 20. Jan. 2011 (CET)

Hallo Namoto, auf eine solche untergründige "Gräberei" kommt man, wenn man sich unter den Zwinger denkt :-). Ich hätte diesen Artikel ohne die Zwingerarbeit wahrscheinlich nicht geschrieben, weil diese geologischen Verhältnisse erheblichen auf die Entstehung der Stadt Einfluß genommen haben. Hatte das Thema bereits seit dem Kaitzbach auf dem Schirm. Danke für die Blumen und die Korrekturen. Ich bin mir nicht sicher, ob er ausreichend verständlich ist. Ja, vom sich enorm entwickelnden Kartenforum hatte ich vor kurzer Zeit gehört. Die Geo-Karten hatte ich noch nicht wahrgenommen. Man kann die Seegrabenstruktur auf Blatt 66 sehr gut erkennen. Das ist insgesamt eine außerordentlich verdienstvolle Aktivität der slub (neben anderen natürlich). Den anderen „Seegraben“ in Radebeul/Dresdner Westen hatte ich auch in der Lit erwähnt gefunden. Falls sich da ein Artikel entsteht, müsste man noch einmal über die Lemmabezeichnungen nachdenken. Dieser Graben kann auch interessant sein, muß mich aber zuvor in der Geologie detailliert belesen.
Die Ostra-Flutrinne ist im Zuge der Erbauung des Schlachthofes angelegt worden. Es gibt da nur wenig Historisches und auch geologisch ist das wenig abwechslungsreich. Ich werde über einen eigenen Abschnitt im Ostragehege nachdenken. Im Sinne Deiner obigen Anregung ist ein Artikel über "Historische Geologie des Elbstroms" im Dresdner Elbtal eine interessante Idee (so wie im LSG d65). Das Thema ist jedoch nicht zu unterschätzen, Quartärgeologie kann eine knifflige Sache sein. Ich würde das vergleichsweise ähnlich schwierig/komplex wie den Zwinger-Artikel einschätzen. Zur Textgrundlage bräuchte man da eine Menge Bohrprofile. Will da mal noch nix versprechen :-) Beste Grüsse--Lysippos 10:38, 20. Jan. 2011 (CET)
Ich finde den Artikel durchaus verständlich, wenngleich ich aber nicht gerade OMA bin. Hab jedenfalls erst mal eine Seegraben-BKL angelegt, damit man den Artikel auch findet. Wie gesagt, der Seegraben zwischen Kaditz und Radebeul bezeichnet m. E. nur diesen schmalen neuzeitlichen Entwässerungsgraben in der Mitte der „Seewiesen“ genannten Altwasserrinne. Kleine, eher oberflächliche Ausflüge in die Quartärgeologie habe ich auch schon unternommen, so unter anderem in den Artikeln Prießnitz (Elbe), Dresdner Heide, Lausenbach und Heller (Dresden). Dass ich nicht vom Fach bin, dürftest du daran leicht erkennen. Was die Ostra-Flutrinne angeht, würde ich einen eigenen Artikel bevorzugen. Viele Grüße, --Y. Namoto 11:55, 20. Jan. 2011 (CET)
Danke für die BKL. Hatte nicht mehr daran gedacht. Der Wassergraben (Seegraben) im Gebiet Kaditz und Radebeul ist ja der sichtbare Ausdruck, wozu eine etwas größere sedimentpetrographische Struktur gehört. Sie ist wahrscheinlich nicht so lang und insgesamt nicht so bedeutsam wie der andere Seegraben. Es kann aber sein, daß im Kaditzer Fall der Begriff nur für den Wasserlauf selbst verwendet wird. Den Lausenbach halte ich für einen beeindruckenden Artikel in mustergültiger Form! Insgesamt kann ich über die Geologieabschnitte, soweit ich es beurteilen kann, nicht meckern :-). Hast mich für die Ostra-Flutrinne überzeugt, wird aber nicht zeitnah.
Gehört eigentlich nicht hierher: Es gibt einen „Lockwitzbach“ in Radebeul ohne Artikelchen. Die Radebeulpediadistas wissen das sicherlich. VG Lysippos 12:44, 20. Jan. 2011 (CET)
Danke für das Lausenbachlob. Andere halten den Artikel für aufgebläht und maßlos übertrieben für so einen kurzen Bach. Aber es gab halt viel Material darüber. In Radebeul kenne ich keinen Lockwitzbach, dafür aber in Moritzburg und Coswig. Habe ihn in den Artikeln über den Auer, Kreyern, Clieben und Sörnewitz erwähnt. Er durchfließt unter anderem den relativ bekannten Spitzgrund. Im Artikel Spitzberg (Coswig) hat jemand den Lockwitzbach völlig falsch verlinkt. Aber wieso „ohne Artikelchen“? Das ließe sich doch schnell ändern... ;-) Viele Grüße, --Y. Namoto 12:55, 20. Jan. 2011 (CET)
Hatte Radebeul in falscher Erinnerung, es ist natürlich Coswig. Er hat keinen eigenen Artikel, was wahrscheinlich nur ein Artikelchen werden würde. Die sächsische Weinbergregion ist ja in guten Händen. VG Lysippos 13:11, 20. Jan. 2011 (CET)

Der Seegraben hat es natürlich auch problemlos hierhin geschafft. Nach Leubnitzbach und Reinhardtsgrimmaer Heide schon dein dritter Artikel dort. Der Teaser ist leider nicht ganz exakt, denn eigentlich gaben die Teiche dem Seetor seinen Namen und dieses wiederum der Seevorstadt, aber direkt falsch ist es ja auch nicht. Ich würde es deshalb so lassen. Viele Grüße, --Y. Namoto 10:52, 6. Feb. 2011 (CET)

Hallo Namoto, na' das ist ja eine Sonntags-Überraschung :-). Das Seetor habe ich gleich im Artikel geändert, na klar, zeitlich völlig logisch. Wer so in früheren Wasserlandschaften denkt ... dem fällt nicht einmal der diskrete Hinweis mit Deiner damaligen Textergänzung auf. Danke und sonntägliche Grüße --Lysippos 20:01, 6. Feb. 2011 (CET)

Hab jetzt hier einen ähnlichen Artikel begonnen und bitte dich mit deiner geologischen Sachkenntnis um Ergänzungen. Wäre prima, wenn du mir helfen könntest. Vielen Dank und beste Grüße, --Y. Namoto 12:17, 17. Feb. 2011 (CET)

quetsch: Ich schaue heute noch nach. Sicher wird sich etwas finden lassen. VG --Lysippos 18:20, 18. Feb. 2011 (CET)
quetsch: Danke schon mal, eilt aber nicht. Viele Grüße, --Y. Namoto 19:41, 18. Feb. 2011 (CET)
hallo kollegen, danke für die benutzerkat:Radebeulpediadista, gefällt mir. ein Lockwitzbach in radebeul ist mir nicht bekannt, aber zum Lindenaubach, einem nebenflüsschen des lößnitzbachs, suche ich noch material. und dann gibt es oder gab es zumindestens noch den Tautzschenbach, der um 1730 in den seegraben entwässerte und heute versiegt oder unterirdisch eingefasst ist. habt ihr vllch. unterlagen zum lindenaubach? oder eine idee, woher bekommen? VG -- Jbergner 16:12, 17. Feb. 2011 (CET)
Möglicherweise lässt sich zu den Bächen etwas aus geologischen/topographischen Unterlagen ableiten. Wird sicher nicht ganz einfach und auch nicht viel sein. Möglicherweise im Zusammenhang mit Namotos Artikel. Eventuell hier etwas?: Die Fischwässer im Königreiche Sachsen: Darstellung der gesammten sächsischen Fischereiverhältnisse, hrsg. vom Sächsischen Fischerei-Verein, bearbeitet von B. Steglich, Dresden Schönfeld in Komm., 1895 (hatte dieses Buch mal ausgeliehen). Mögliche andere Quellen: muß ich nachdenken, wo etwas auffindbar wäre. Das mit den Radebeulpediadista war so eine assoziative Erinnerung an einen Kinofilm mit Nick Nolte aus diesem Spectaculum (Stichwort Periodista) VG --Lysippos 18:20, 18. Feb. 2011 (CET)

[Bearbeiten] Grunaer Straße (Dresden)

Hi, Lysippos,
sorry, wenn ich etwas sauer reagiere, wenn ich lese, dass in der Pirnaischen Vorstadt und Umgebung, die allerdings sehr weitgehende Schäden davongetragen hatten, keine erhaltbaren Gebäude mehr gestanden hätten. Helas und Lerm, zählen Dutzende Gebäude auf, die nach dem Krieg aus ideologischen oder Bequemlichkeitsgründen oft hinter dem Rücken des Denkmalschutzes gesprengt wurden. Dazu zählt u.a. das Künstlerhaus an der Grunaer Straße, die Ausstellungshalle am Großen garten, das Ehrlichsche Gestift samt Kirche (das Schulgebäude wurde ja auch tatsächlich nicht gesprengt, sondern wiederaufgebaut) und so weiter. Und sei mir nicht böse, aber dieser Poesiealbumssatz von Herrn Löffler findet meine Zustimmung nicht - ich spreche hier auch für Campanula Alba. Dass im Schadensplan in der Gegend jedes Haus schwarz markiert wurde, bedeutet nicht wirklich etwas, es wurde ja zum Beispiel auch jedes einzelne Striesener Mietshaus als leicht beschädigt rot markiert. Man machte es sich damals halt einfach. Da wir aber mit Helas und Lerm weit bessere Quellen haben (bei Lerm auch mit aufschlussreichem Bildmaterial), kann der Schadensplan nicht weiterhelfen. Wir können das aber gern auf der Artikeldiskussionsseite besprechen. Du hättest C.A., die derzeit den Artikel überarbeitet, auch ansprechen können. Nichts für Ungut, adornix 22:58, 22. Jan. 2011 (CET)

Nochwas, auch auf die Gefahr hin, dich zu ärgern: Der Tag der Schlüsselübergabe in der Grunaer Straße wurde von den SED-Verantwortlichen kaum unbedacht auf den Tag des Baubeginns in Berlin gelegt, sondern in der damals üblichen Symbolik mit einem anderen gesellschaftlichen Ereignis verknüpft. Ich denke, dieser Tag ist von ähnlicher Bedeutung wie die Grundsteinlegung am Jahrestag der SED-Gründung, lasse mich aber gern auch vom Gegenteil überzeugen. Ich habe den Satz erstmal wieder in den Artikel genommen und bitte dich, zukünftig die Diskussion zu bemühen, bevor du derart in die gut belegte und begründete Arbeit anderer Leute eingreifst, die einen grässlichen Artikel in einen guten verwandeln. Wir können uns sicher immer einigen, denke ich (auch wenn ich jetzt nicht unbedingt zu ihrer großen Freude, für meine Frau spreche, die in WP-Dingen noch nicht so erfahren ist). Mit freundlichem Gruß, adornix 23:13, 22. Jan. 2011 (CET)

Guten Abend Adomix. Ich denke, daß das eingestellte Trümmerbild eine deutliche Sprache spricht. Die Trennung zwischen politisch motiviertem Abriß/Sprengung, den es mehrfach gab, und einer sachgerechten bauphysikalisch/baustatisch abgewogenen Entscheidung ist sicher sehr schwierig. Man sollte meiner Meinung nach den Dresden-Mythos weder in die eine noch in die andere Richtung stricken. Da bevorzuge ich aus guter Erfahrung eher nüchterne Formulierungen. Alle so erheblich zerstörten Städte (z.B. Hamburg, Berlin, Köln) konnten ihren Aufbau resp. Wiederaufbau nicht ausschließlich nach denkmalpflegerischen Aspekten betreiben. Die Altstädte von Köln oder dem westfälischen Münster sind umfassende Beispiele für massenhafte kriegsbedingter Ersatzbauten mit assoziativer Betonfassade oder wenig ansprechende Stahlbeton-Glas-Bauten der 60er. Münster in Trümmern sah ganz genau so aus wie Dresden!! Was da wohl an Bauten der historischen Innenstadt beräumt wurde! Gab es dort eine SED? In einer solchen katastrophalen Krisensituation wie 1945 und danach gibt es noch andere dringliche Aufbauaufgaben als Denkmaldiskussionen (leider!!), z.B. Wohnraum für Tausende von wohnungslosen ausgebombten Menschen, die Essensversorgung nach einer Kriegswirtschaft oder die Gesundheitsversorgung und Medieninstandsetzung. Oder ein neuzeitliches Beispiel: In Rom wird bis zum heutigen Tag bei jeder Neubaumaßnahme um das Erhalten archäologischer Funde versus Investition gerungen. Die Entscheidungen fallen auch dort mal so und mal anders aus.
Wenn man das alles in Betracht zieht, bekommt man einen anderen Blick auf einen solchen Aufbau. Hast du schon einmal Stadtplanungsentscheidungen zu Großflächen im Abwägungsprozess mitbegleitet? Ich ja und deshalb kann ich mir da eine qualifizierte Meinung erlauben. Wir alle zusammen haben das wohl kaum in apokalyptischen Zerstörungsfeldern von Großstädten beobachten können. Deshalb scheint mitunter die Sensibilität für die Erwartungen und Zwänge in solchen Extremsituationen zu fehlen. Sich in den Blickwinkel dieser Handelnden zu versetzen, kann ganz erhellend sein! Man kann in dieser Komplexität manches ideologisch, aber nicht alles auf diese Weise erklären.
Interessant wäre es, wenn man zu ganz konkreten Bauwerken eine politisch motivierte Diskussion nachweisen könnte. Zum Beispiel ist es bei der Sophienkirche wohl klar. Die dezidierte Absicht mit einem Termin in Berlin sollte mM auch aus zeitgenössischen Quellen und nicht aus Kolportagen dargestellt werden. "Kaum unbedacht" erscheint mir diesbezüglich wie eine Vermutung aber nicht als gesicherte Absicht. Daraus begründet sich keine wissenschaftlich belegbare Relevanz. Man könnte es vielleicht so ausdrücken: "scheint es einen propagandistischen Zusammenhang geben zu haben" oder "fällt dem Autor (Zitat erf.) der zeitliche Zusammenhang auf". Das wäre keine Tatsachenbehauptung aber ein Denkhinweis. Für richtig finde ich eine ausführliche Erörterung der politisch motivierten finalen Zerstörung von Bauwerken in einem Überblicksartikel. Ich wäre Dir dankbar, wenn man solche sensiblen Fragen mal zum Beispiel im Portal diskutieren würde und nicht einfach unkonkret assoziativ einstreut. In einem einzelnen Straßenartikel sollten allgemeine Aussagen, die dort evtl. gar nicht zutreffend sind, nicht enthalten sein. Das persönliche Bedauern eines Buchautors reicht da nicht aus, auch wenn ich sein Verlustgefühl hierbei auch teile. Nur um Mißverständnisse vorsorglich zu vermeiden. Ich war und bin kein Nutznießer des alten Systems und habe da überhaupt nix zu verteidigen. Auch Eingriffe in die Arbeit anderer Leute sind mitunter begründet und dabei von (u.U. beruflicher) Kenntnis getragen.
Eine Bitte. Ein Titulat wie "grässlicher Artikel" halte ich bei dem Entwicklungsstand vieler DD-Artikel einfach für unangemessen. „Ausbaufähig“ oder „ungenügend“ fände ich besser. Was meinst Du mit dem Satz: „Man machte es sich damals halt einfach“. Für mich erweckt das den Eindruck eines völlig undifferenzierten Vorurteils über die Arbeit von Menschen und über die Zerstörungslage in der Stadt, die wir beide sicher nicht persönlich kennen.
'Ärgern' tue ich mich über Deinen Einwand nicht, aber in Sorge um die Neutralität der Aussagen bin ich nun.
  • Zum Ehrlichtschen Gestift sind wir uns einig. Der Aufbauzustand ist leider keine denkmalgerechte Ausführung.
  • Der Städtische Ausstellungspalast steht nicht auf der Grunaer Straße und ist demzufolge hier nicht von Bedeutung.
  • Zum Künstlerhaus sehe ich es etwas anders, weil ich auch andere Aufnahmen kenne. Es gehört übrigens auch zur Albrechtstraße (Nr. 6) und gehört in den Artikel nicht rein.
Vielleicht kann man sich zu einer vorsichtigeren Formulierung im Artikel verständigen? Viele Grüße -- Lysippos 01:01, 23. Jan. 2011 (CET)
Hi Lysippos,
es gibt mehrere Quellen, die das Künstlerhaus explizit im Zusammenhang mit der Grunaer Straße erwähnen, es hatte ja auch eine Front zu dieser Straße. Also kann man es unproblematisch erwähnen, denke ich, werde aber noch einmal C.A. fragen, die kennt sich da besser aus als ich. Übrigens hatte die Erlwein-Schule auch keine Adresse Grunaer Straße, soweit ich weiß, aber sie hat einen direkten räumlichen Bezug, das sollte zur Erwähnung völlig ausreichen. Das eine Robotron-Gebäude hingegen hat eine Adresse Grunaer Straße 2, steht aber soweit zurückgesetzt, dass man es der Lingner-Allee zuordnen möchte, ähnlich wie die etwas unvermittelt herumstehenden 15geschossigen Hochhäuser.
Übrigens ging es mir nicht um eine Auseinadersetzung mit der Trümmerbeseitigung der Nachkriegszeit. Dass das in nahezu allen vom Bombenkrieg betroffenen Städten sehr ähnlich gelaufen ist, weiß ich nur zu gut. Die ideologische Verbrämung des zum Teil aber nicht immer sachlich berechtigten Abräumwillens war unterschiedlich, das Ergebnis war in Ost wie West das selbe. Dem schnellen Bau von Wohnungen hat das nicht immer gedient. Dass ich oder C.A. das irgendwie auf die SED geschoben hätten, hast du zum Glück nur interpretiert. Im Artikel steht nur, dass nach dem Krieg recht robust aufgeräumt wurde, ohne jede Wertung. Wenn du meinst, aus der Formulierung ließe sich ein "ideologiekritischer" Unterton herauslesen, können wir das gern umformulieren! Ich möchte wirklich darauf bestehen, dass mir die Parallelen zu Westdeutschland sehr bewusst sind. Ich komme aus Frankfurt am Main, wo man in der Innenstadt zum Teil sehr ähnlich verfahren ist - und wo historische Bausubstanz auch nach Jahrzehnten der "autogerechten Stadt" geopfert wurde, ohne mit der Wimper zu zucken. Berühmt ist auch Dynamit-Rudi, der (angeblich) die Überreste der Alten Oper sprengen lassen wollte ;-) Auch aktuelle Diskussionen im Spannungsfeld Bauprojekte vs. Denkmalschutz verfolgen wir intensiv, keine Sorge.
Einen Vorwurf kann man den damaligen Stadtoberen nur teilweise machen, etwa da, wo erhaltbare Ruinen beseitigt wurden, ohne dass dort in absehbarer Zeit gebaut werden sollte, oder bei nur wenig beschädigten Gebäuden, die lange nach dem Krieg beseitigt wurden, wie das etwa beim Güntzbad der Fall war. Das steht aber nicht in der Grunaer und wird dort auch nicht erwähnt.
Ich finde, dass man zugunsten der präzisen Darstellung des Sachverhalts einfach erwähnen muss (und zwar im Artikel völlig wertungsfrei), dass die vollständige Ausradierung der Pirnaischen Vorstadt nicht allein durch Bomben erfolgte, sondern auch (und in viel geringerem Maße!) nachher. Das ist ein simples, in der Fachwelt längst anerkanntes und mitunter (Matthias Lerm) auch scharf kritisiertes Faktum. Übrigens hat ja auch Löffler sich etwas versteckt zum Nachkriegsumgang mit einigen Gebäuden geäußert. Zwar schrieb er - recht undifferenziert und faktisch nicht ganz korrekt - davon, dass die Johannstadt und die Pirnaische Vorstadt bis weit nach Striesen und bis zum Rand von Blasewitz "eingeäschert" worden sei. Er hat aber bei einer Reihe von Gebäuden durchaus erwähnt, dass sie erst nach 1945 gesprengt worden seien. Die dreibändige Dresden-Geschichte, die den damaligen Bürgermeister übrigens den "zweiten Zerstörer Dresdens" nennt, geht sehr interessant auf den Konflikt zwischen Löffler und seinen Kritikern ein, denen er wohl nicht sozialistisch genug formulierte.
Ich schlage bezüglich der konkreten Formulierung vor, dass der eine Satz so bleibt, wie ich eben verändert habe, also dahingehend präzisiert, dass die Zahl der erhaltbaren Gebäude sehr gering war. Wobei es insbesondere in der Johannstadt noch eine ganze Reihe von erhaltenen Vorkriegsgebäuden gibt, was bislang nicht deutlich wird. Johannstadt wieder rausnehmen? Umformulieren? Du hast sie in den Artikel geschrieben, ohne dass es einen Bezug zur Grunaer Straße gäbe, was zur Einordnung der Schäden in der Pirnaischen gewiss nicht völlig unsinnige ist, aber die Formulierung des Abschnitts nicht vereinfacht.
Einige allgemeine Sätze zur Situation der Pirnaischen Vorstadt gehören ganz sicher in den Artikel zur Grunaer Straße. Dass der Satz zur Beräumung nach den Kriege "assoziativ" gewesen sei, erkenne ich nicht, und möchte dich zudem bitten, nicht zu behaupten, dass Lerm hier eine gefühlsduselige Einzelmeinung darstellt. Es handelt sich um den aktuellen Stand der Forschung, den man im Artikel so erwähnen muss.
Ein Übersichtsartikel, auf den man optimalerweise verlinken könnte, weil jede kursorische Darstellung natürlich Fragen aufwirft, scheint mir bislang nicht zu existieren. Zwar gibt es einen stark optimierungsbedürftigen (um kein deutlicheres Wort zu wählen) Artikel zur Pirnaischen Vorstadt aber dort findet man nichts zum Thema. Einen Artikel Wiederaufbau Dresdens (ich weiß, dass du den Terminus Neuaufbau bevorzugst :-)) wünsche ich mir, da könnte man alles schön differenziert beleuchten.
Dass ich den Ausstellungspalast erwähnte, liegt übrigens daran, dass du erst in den Artikel eingebaut hast, die gesamte Pirnaische wäre durch Bomben restlos ausgelöscht worden. Das ist mir einfach zu unpräzise, sorry.
Wenn dir einzelne Formulierungen nicht gefallen/zu ungenau/interpretierbar erscheinen, fände ich es sehr schön, wenn du sie auf der Diskussionsseite des Artikels benennen könntest. Dann können wird das an den konkreten Formulierungen besprechen und bei der beiderseits vorliegenden großen Sachkenntnis werden wir uns sicher einig werden.
Zum Tag der Schlüsselübergabe: In der Tat wird das auch in Ostkreuz eher assoziativ erwähnt, ohne z.B. ein zeitgenössisches Plakat oder dergl. zu erwähnen. Wir nehmen das raus, jedenfalls solange nicht eine Quelle die symbolische Absicht belegt.
Viele Grüße, adornix 13:49, 23. Jan. 2011 (CET)
P.S.: Ganz vergessen: was ist denn deine Quelle für die vier Villen? Auf den div. Stadtplänen erkennt man nur vier freistehende Gebäude. Gruß, adornix 13:52, 23. Jan. 2011 (CET)
Guten Abend Adomix, zuerst eine Antwort auf das kurze PS. Auf diese Gebäude passt wohl besser der Begriff Stadtvilla. Ich habe sie auf einigen Luftaufnahmen (Hahn) in Schrägsicht, abgesehen von verschiedenen Stadtplänen. Es sind Gebäude mit geschätzt 2-4 größeren Wohnungen. Die Grundstücke waren sehr bewachsen und die Gebäude kann man zu etwa 50 % erkennen.
Vielen Dank für Deine ausführliche und gründliche Antwort oben. Meinem Gefühl nach gibt es da zwischen uns kaum noch, vielleicht auch keinen Dissens mehr. Meine Bezugnahme auf die eine Quelle würde ich nicht mit „gefühlsduselig“ beschreiben. Das ist er ja ganz sicher nicht. Die Erhaltungswürdigkeit einzelner kriegszerstörter Bauten wird von Autoren/Stadtpersonal u.a. Leuten sehr unterschiedlich betrachtet. Der Denkmalpfleger wird es anders klassifizieren als der Stadtplaner, der betroffene Architekt oder der Verkehrsplaner. Eine Gruppe von dieser Fachleute zum Zeitpunkt 1948 anders als eine solche Gruppe zum Zeitpunkt 1990 oder 2011. Das meinte ich damit. Es wäre aus meiner Sicht dann ganz gut, einen/mehrere Autor/en bei solchen Bewertungen direkt zu zitieren.
In Deinem/Euren Bestreben, auf die Lage in der Pirnaischen Vorstadt hinzuweisen sehe ich prinzipiell überhaupt kein Problem. Mein Anstoß enstand aus meinem Eindruck und Wunsch, daß für den weniger kundigen Leser erkennbar bleiben muß, was die Straße direkt und welche Aussage im Artikel ihr Umfeld betrifft und nicht unbedingt auf die der Straße zugehörigen Grundstücke zutreffen muss/kann (deshalb meine etwas pingelige Aufzählung am Ende meines letzten Postings dazu). Nur wenige Städte werden in der WP mit ausgewählten Straßenartikeln ergänzt. Vielleicht liegt in der Zunahme solcher Artikel auch eine (für mich ebenso) neue Erfahrung mit der Beschreibung linearer Stadträume und wie man darin enthaltene Artikelaussagen erkennbar scharf von wichtigen, aber tangierenden Sachverhalten abgrenzt. Wenn beispielsweise in den Straßenartikeln ein Abschnitt "Stadträumliches Umfeld" (als Vorschlag) enthalten wäre, könnte man so strukturell die Aussagen voneinander abgrenzt halten, hätte sie trotzdem zusammen im Lemma. Solche Verweise auf die übergeordnete Einordnung einer Straße wäre überhaupt, angeregt durch unsere fruchtbare Diskussion, mM ein zwingender Textabschnitt zur Förderung des Gesamtverständnisses beim Leser. Nach Deinem letzen Beitrag hier erkenne ich, daß Ihr Euch auch von einem solchen Gedanken habt leiten lassen. Bei mir erweckte der Text aber einen Eindruck, daß es ausschließlich für die der Straße zugehörigen Gebäude gemeint war. Darauf beruht vielleicht die mißverständliche Situation. Das Foto von 1950 zeigt ja weiter Teile der Grunaer Straße in einem mM nicht mehr rekonstruktionsfähigen Zerstörungszustand, was aber andere Gebäude/Flächen im Stadtteil jedoch nicht zwingend so einordnet. Es wäre vorteilhaft, das von der Beschreibung der Straße selbst, meinetwegen in einem gesonderten Artikelabschnitt, klar erkennbar abzutrennen.
Vielleicht noch ein kurzes Wort zum Wiederaufbau/Neuaufbau. Ich habe da schon deutliche und mir auch verständliche Empfindsamkeiten in Dresden erlebt. Beispiele: Im Zusammenhang mit einer nachträglich final zerstörten Sophienkirche kann man mM an diesem Standort nicht von Wiederaufbau des betroffenen Areals sprechen. Ebenso nicht beim Altmarkt und anderen sensiblen Stellen. Da ist es eine Neubebauung, die sich weder stadtstrukturell noch architektonisch an den alten Bauten orientiert, egal wie man zu dem Neuen steht. Bei dem Gesamtprozess des Bauens im kriegszerstörten Dresden nach dem Februar 1945 finde ich Wiederaufbau schon angemessen und auch nicht kritikwürdig. Was in einem solchen Fall wie Haarspalterei wirken mag, ist meiner Erfahrung nach nur eine individuelle Rücksichtnahme auf die Wertschätzung von Menschen gegenüber bestimmten Gebäuden/-gruppen. Die Grunaer Straße ist in diesem Sinne auch nicht wiederaufgebaut worden sondern erhielt eine völlig neue Bebauung (im Rahmen des Wiederaufbaus der gesamten kriegszerstörten Stadt). Ich verwende beide Worte, will aber nicht damit schulmeistern sondern die eigene Wahrnehmung reflektieren.
Ich würde erst einmal im Artikel Grunaer Straße nicht editieren, weil für mich nun keine grundsätzlichen Divergenzen erkennbar sind und unsere umfangreiche Disk hier die Denkansätze gut darstellt und meinem Gefühl nach sich konsensual ergab. Falls was erörterungswürdig erscheint, gehe ich auf die dortige Disk.
Ja, ein Artikel zu Wiederaufbau Dresdens wäre eine verdienstvolle Sache, aber inhaltlich ausgesprochen kompliziert und evtl. konfliktbeladen. Deshalb hat es wohl noch keiner versucht?
Was auch gesagt werden muß: Ich empfinde es sehr anerkennenswert, wenn Ihr Euch um solche schwierigen Dinge bemüht und an Themen arbeitet, die wenig mit ruhmreichen Glanzbildern Dresdens verbunden sind. Mein freundliches Dankeschön habt Ihr jedenfalls dafür. :-) Viele Grüsse --Lysippos 17:59, 23. Jan. 2011 (CET)
Hallo Lysippos,
hab vielen Dank für den ausgesprochen sachlichen Ton und zudem für Deine Freundlichkeit. Ich denke auch, dass wir alle Unklarheiten beseitigen konnten. Besonderen Dank für den Vorschlag bezügl. des "stadträumlichen Umfeldes". Tatsächlich ist es nicht einfach, bzw. sogar falsch, sich in einem Artikel über eine Straße auf diese zu beschränken und die diversen räumlichen wie funktionalen Beziehungen zum städtischen Umfeld außen vor zu lassen. Zugleich fehlt es an exzellenten Vorbildern zur Umsetzung eines solchen Artikels (solltest du einen beispielhaften Straßenartikel kennen: nur her mit einem Link). Mal sehen, wie sich das machen lässt; ein eigener Abschnitt zur Einbindung der Straße in die P. Vorstadt und auch ins Verkehrswegenetz wäre das Ziel. Da müssten wir dann den Abschnitt zur Geschichte umstrukturieren und aufteilen. Er ist ohnehin schon etwas lang :-) C.A. und ich werden das mal in Ruhe überdenken, wobei sie sich wohl erstmal den Gebäudebeschreibungen widmen wollte.
Artikel zu städtischen Straßen haben sehr schnell das Problem, dass sie sich entweder von Haus zu Haus an ihr entlanghangeln oder eigentlich Artikel zu an ihr liegenden Siedlungen sind oder reine Verkehrswegebeschreibungen für die Freunde der Aufzählung von Autobahnauffahrten oder Straßenbahnhaltestellen. Und mir stellt sich auch jeweils die Frage, inwieweit ein Artikel zu einer einzelnen Straße sinnvoll ist oder sie nur kurz in einem Artikel zu einem Stadtteil oder der Stadt erwähnt werden sollte. Die Grunaer Straße ist in diesem Zusammenhang beinahe noch weniger komplex, da ihre Geschichte recht überschaubar ist und sich an einigen Fixpunkten festmachen lässt. Ganz im Gegensatz zur Wilsdruffer Straße zum Beispiel, die erheblich komplexer zu beschreiben ist.
Deine Unterscheidung Wiederaufbau/Neuaufbau hast du wunderbar begründet, das ist absolut nachvollziehbar und wir (ich spreche mal wieder nicht nur für mich) werden bei künftiger Artikelarbeit auch daran denken.
Noch zu den vier Häusern: damit wir nicht zu viel interpretieren, schlage ich vor sie als "freistehende Wohnhäuser" zu bezeichnen, evtl. auch "freistehende X-etagige Wohnhäuser", wenn du meinst, die Zahl der Geschosse hinreichend klar erkennen zu können.
Gruß, adornix 20:42, 23. Jan. 2011 (CET)

Hallo Adomix, leider kenne ich auch keinen Straßenartikel, der in absolut bestechender Weise den von uns erörterten Gedanken repräsentiert. Hier hat jemand mit einem Abschnitt das Umfeld bedacht, was ich als ganz interessanten Ansatz sehe. Beispielsweise hier und mit viel Liebe hier sind solche Informationen enthalten, aber nicht im Sinne unserer Disk so strukturell separiert. Natürlich überschneiden irgendwelche Umfeldinformationen in Straßenartikeln die eigentlichen Ortsteilartikel. Mir wurde jedoch in unserer Disk deutlich, daß man eigentlich stets eine klare Charakterisierung des Umfeldes benötigt, um die Entwicklung einer wichtigen Straße zu verstehen bzw. ins stadträumliche Verhältnis setzen zu können. Bei den Wiener Straßen scheint der Gedanke in der Gliederung enthalten zu sein. Noch einige Artikel anderer Städte, ob sie als Vorbild dienen können, mag offen bleiben:

Hat man sowas schon gesehen!: Münchner Straßenschilder, Was für Paulae in Dresden und alle Fotofreunde?

Ist wirklich eine interessante Frage. Welche ist die bestmögliche Form/Struktur zur Beschreibung einer innerstädtischen Straße und was gehört alles dazu? Vielleicht erst einmal sammeln. Mir hat die stringente Art und Weise von Wien sehr gefallen... und das Lied von der Baker Street natürlich. Viele Grüße --Lysippos 21:38, 23. Jan. 2011 (CET)

PS: „freistehende Wohnhäuser“ lässt alles offen, gute Idee. VG Lysippos 21:41, 23. Jan. 2011 (CET)

Super, vielen Dank! Wir werden uns die Artikel alle sehr genau anschauen und überlegen, wie wir den Artikel zur Grunaer Straße umstrukturieren. Wenn das gut klappt - wobei mir der Zeithorizont derzeit nicht so ganz klar ist - werden auch weitere Straßen in Angriff genommen, die derzeit keinen Artikel haben (obwohl wichtig) oder "optimierbar" sind. Gruß, adornix 22:38, 23. Jan. 2011 (CET)
Danke und viel Glück. Nehmt Euch die Zeit, die es braucht um gut zu werden! Viele Grüsse -- Lysippos 23:00, 23. Jan. 2011 (CET)
Details zu den vier freistehenden Häusern?
Wenn du magst, schau doch mal hier (Seiten aus dem Adressbuch von 1932):
[3] [4] [5] Es müssten ja ungefähr die Hausnummern Grunaer Straße 50 bis 60 sein. Ob man daraus etwas ablesen kann? Gruß, adornix 22:26, 28. Jan. 2011 (CET)
Hallo Adomix, dank für die Links. Die Angaben zu den Gebäuden 50-60 lassen mM auf eine Bauweise schließen, die nur eine geringzahlige Bewohnerschaft zuläßt. Sehr hoch waren die Gebäude demnach auch nicht. Mehr kann man zur Bauweise wahrscheinlich nicht sagen. Interessant ist aber noch etwas anders. Hier wird das Künstlerhaus der Grunaer Str. zugeordnet. Ich habe eine Abbildung von vor 1918 und da ist die Adresse Albrechtstr. 6 eingetragen und man kann den opulenten Haupteingang auch an dieser Straße sehen. Das Gebäude steht mit seiner langen Seitenfront zur Grunaer. Die Lagesituation ist eindeutig erkennbar. Ich kann es Dir gern mailen. Schöne Bescherung. :-) VGLysippos 23:13, 28. Jan. 2011 (CET)
Ja, schick mir das Bild gern zu, das ist interessant und kann evtl. auch in die Beschreibung der Straße einfließen (Mail-Adresse maile ich dir). Künstlerhaus: Leider hat die SLUB noch kein Adressbuch zwischen 1847 und 1932 digitalisiert. Eventuell wurde das Haus ja umgebaut oder aus welchen Gründen auch immer nur die Postanschrift geändert... Aber das lässt sich wohl nicht ohne Weiteres herausfinden, fürchte ich. Ist aber für diesen Artikel auch nicht überragend wichtig. --adornix 00:37, 29. Jan. 2011 (CET)
Mit dem Adressbuch (1912, ~1925) kann ich evtl. weiterhelfen, brauche aber ein paar Tage dazu, weil ich sie nicht hier habe. Ich maile Dir die Ergebnisse zu, wenn ich sie habe. Bild ist inzwischen unterwegs. VG --Lysippos 12:19, 30. Jan. 2011 (CET)

Evtl. kann man sich von den bisher mit Exzellenz-Bapperl bedachten Straßen was abgucken: Frankfurter Judengasse (da eher nich, ist mehr eine Geschichte der Juden in Frankfurt), Brühl (Leipzig) (pelzlastig), Harvestehuder Weg (Platz 5 im SW 13, vorzeitig exzellent), Schönhauser Allee (2005 exzellent und damit verhältnismäßig uralt, aber von der Gliederung her teilweise offenbar Vorbild für Harvestehuder Weg), Hermannstraße (ebenfalls uralt). --Ein Zar 03:24, 31. Jan. 2011 (CET)

Oh, danke für die Ergänzung. So herum hatte ich nicht gesucht. Wie schmeckt der Wein?:-) --Lysippos 21:19, 31. Jan. 2011 (CET)

[Bearbeiten] Cetechowitzer Marmor

Hallo Lysippos, ist dieser Marmor, der unter cs:Cetechovice#Cetechovický mramor mit einem Sechszeiler und einem Bild behandelt wird, einen eigenen Artikel wert? Die Seite http://miroslavbedan.webz.cz/mypage/cetechovice.htm ist auch recht informativ. Dort wird auch die Geschichte und die verschiedenen Brüche beschrieben, das wäre kein Problem, daraus einen Artikel zu machen. Weiter unten sind dann noch verschiedene bunte Steine abgebildet und dazwischen wird die Zusammensetzung und Entstehung des Gesteins beschrieben. Das kann ich freilich auch lesen, allerdings kann ich nicht garantieren, dass dabei nicht der Berliner zum Pfannkuchen wird. :) Falls du dieses Gestein für artikelwürdig hältst, würde ich das ganze dann - wenn der Ortsartikel da ist, also keine Eile - auf meiner Baustelle vorbereiten und dir dann ein Zeichen geben, wenn du dich totlachen kannst. Ansonsten handele ich es auch in seinem Fünfzeiler über die geologische Anomalie und die Verwendung ab, wenn ich den Artikel zum Ort schreibe. Viele Grüße --ahz 22:34, 31. Jan. 2011 (CET)

Tschuldigung, wenn ich in Eure nette Unterhaltung reinplatze. Selbstverständlich ist der Marmor einen Artikel wert (hat Tradition; hier). Diese elendlangen Google-URL's sind wirklich ein Graus. Aber man wird an die richtige Stelle im Buch dirigiert. Schwierig wird es mit moderner Literatur. Kann ich nicht bieten, am besten Roll-Stone fragen. Gruß -- Engeser 22:48, 31. Jan. 2011 (CET)
reinquetsch Hallo miteinander, und Frohes Neues etc.: Engeser, kennst Du die {{Vorlage:Google Buch}}? Die Angabe {{Google Buch |BuchID=AqlDAAAAYAAJ&q=Cetechowitzer+Marmor |Linktext=hier}} ist deutlich küzer als der obige Link, und genauso effektiv: hier in der Google Buchsuche. Ich muss allerdings zugeben, dass das nicht jedermanns Sache ist, mit solchen Vorlagen zu arbeiten...--Jo 22:03, 2. Feb. 2011 (CET)

Hallo ihr Beiden, die Frage nach seiner Artikelwürdigkeit kann ich mit Sicherheit auch bestätigen. Ich habe da einige Angaben in jüngerer Literatur. Dieses jurassische Gestein hatte man in Brno verwendet. Er soll auch in der Kapelle von Křtiny eingearbeitet worden sein, obwohl die um die Ecke den Křtinský mramor hatten (eine farbige Kalkbrekzie). Jedenfalls ein bevorzugtes Material der barocken Kirchenbautradition in Mähren. Wie man auf der Webseite lesen kann, ist er ja für "Adelshäuser" bis nach Wien geliefert worden - fantastisch. Hat den "Marmor" eigentlich KIESLINGER erwähnt? Leider habe ich das Vorkommen selbst noch nicht besucht und kann deshalb kein Bild liefern. Habe dieses Reiseziel seit Jahren vor mir hergeschoben, weil bei diesem Aufwand noch einige andere Vorkommen besucht werden müssten. Die Vorklärungen in Mähren sind aber nicht ganz so einfach. Eine geol. Karte TK50 müsste da sein, schaue morgen Abend mal in den Planschrank. Danke Engeser für die historische Quelle. Lieber ahz, kannst gerne starten. Hinterher gehen wir aber mal in ein Wiener Caféhaus und da bekomm ich dann nen Schlag Obers :-). Vielleicht ist Rolli auch mit von der Partie? VG-- Lysippos 01:16, 1. Feb. 2011 (CET)

Wiener Melange.JPG
Habe erstmal in der deutschsprachlichen neueren Literatur nichts gefunden, die mir zugänglich ist! Würde aber einen Kaffee Melange mit viel Zucker dort vorziehen, bitteschööön! Gruß--Roll-Stone 12:05, 1. Feb. 2011 (CET)
Bei Google mal +Cetechowitz +Marmor eingeben (Ergebnis). Es gibt ein paar ältere Arbeiten im Volltext bei archive.org oder auch sonst als PDF. Gruß -- Engeser 12:17, 1. Feb. 2011 (CET)
Für den Einstieg ist Kaffee Melange schon ganz gut :-) - so ein Service!. Leider habe ich nur das Anschlußblatt der geol. Karte - eben knapp daneben. Müsste mir das Blatt beschaffen, was wohl mind. 4 Wochen dauert. Die Texte schaue ich mir in Ruhe an, danke. Wie ich ahz verstanden habe, wollte er in seinem BNR den Entwurf einstellen? VG --
Nur keine Eile, ich hab auch noch nicht angefangen. :) Ein Melange im Prückel ist eine gute Idee. Viele Grüße --ahz 00:34, 2. Feb. 2011 (CET)
Prückel ist gut, jeder Zeit gern. Beste Grüße --Lysippos 21:25, 2. Feb. 2011 (CET)
Gerne! Die ersten Ansätze sind unter Baustelle abegelegt, wobei ich die Arbeit von Axmann noch gar nicht einbezogen haben. Muss ich mir erst auf der Zunge zergehen lassen, strukturell ist sie zu dem Lemma nicht gerade übersichtlich. Weitere Ergänzungen kommen peu a peu. Berichtungen und Ergänzungen sowie Entfernung von Unsinn sind gerne gesehen. :) --ahz 00:09, 3. Feb. 2011 (CET)
Danke für die Ergänzungen und Korrekturen. --ahz 23:13, 3. Feb. 2011 (CET)
Ja, sehr gern :-). Ich schaue noch nach, ob ich weiteres finde. In den von Koll. Engeser genannten Links hatte ich noch nicht nachgesehen, weil ich mir erst einmal einen Überblick von den geologischen Verhältnissen schaffen musste. War bestimmt noch nicht der letzte edit dazu.
Ich bin auch noch am Werkeln --23:46, 3. Feb. 2011 (CET)
Mit dem gegenwärtigen Bild habe ich noch einige Bauchschmerzen. Bei Vergrößerung erkennt man mehrere Dekorationsgesteine. Sofern man das von gewisser Entfernung beurteilen kann, handelt es sich dort um Carrara-Marmor, einen roter Kalkstein mit weißen Flecken und Adern und im Hintergrund ein (oder zwei) beigefarbenes Gestein. Der Altar kann nur eine neogotische Arbeit zu sein, wie viele andere erneuernde Altararbeiten in den Kirchen von Mähren und Böhmen im 19./beginnenden 20 Jh. Das lässt mE auf zweite Hälfte 19. Jh. schließen, die nicht mehr zu der Hauptabbauperiode des Cetechowitzer Marmors gehört. Das Retabel besteht wohl aus Paonazetto oder Calacatta vagli (Italien). Wenn Carrara verbaut wurde, kann für die Säulen Rosso Francia mitgeliefert worden sein, der genau so wie im Bild aussehen kann. Selbst wenn es Cetechovicer Material wäre, ist das Bild trotzdem nicht von repräsentativer Aussage. Ich meine es besser herauszunehmen - zu unsicher. Herzliche Grüsse -- Lysippos 23:29, 3. Feb. 2011 (CET)
Dieses Bild ist in der Tat das einzige, was ich bisher unbesehen aus cs:Cetechovice übernommen hatte. Ich erkenne, da ohnehin nur den Altar, für mehr reicht mein laienhafter Blick da nicht aus. Danke für den Hinweis, ich nehme es dann raus. Viele Grüße --ahz 23:46, 3. Feb. 2011 (CET)
Danke auch, Übersetzung war gar nicht so schlecht. Ich bestelle mir mal das geol. Kartenblatt, um da mal „tiefer“ hinein zu schauen. Es wird aber dauern. Die Sache mit dem „mikrokristallinen Kalzit“ kann man auch eigentlich nur am originalen Handstück oder mit einem Anschliffbild abschließend beurteilen. Die eine Aussage in dem tschech. Text von der Webseite erscheint mir, so wie sie getroffen wurde, nicht ganz logisch (...velmi pěkný mikrokrystalický kalcit). Wenn er aus Brekzienstücken besteht, sind die Adern spätere Ausheilungen mit Kalzit. Oft ist so etwas aber nicht mikrokristallin sondern deutlich kristallin (jedoch nicht immer). Vielleicht ist mit „mikrokristallin“ eine Hohlraumfüllung innerhalb der Trümmer gemeint? Die Bilder lassen aber keinen diesbezüglichen gesicherten Rückschluss zu. Wäre durch die Karpatentektonik eine metamorphe Überprägung geschehen (mit daraus resultierenden teilkristallinen Bildungen), spräche man in allen mir vorliegenden Quellen nicht von vápenec. VG -- Lysippos 00:01, 4. Feb. 2011 (CET)
PS: Die Diplomarbeit ist in Hinsicht auf ihren thematischen Umfang und der verwendeten analytischen Mittel (u.a. REM) eine beachtliche Arbeit! Ab Seite 26 beginnt das Kapitel 6.4 Cetechovický vápenec. Der Text auf Seite 18 war nur eine Einführung. Ich habe in der Kostel Mořic von Olomouc fotografiert. Ich schaue morgen mal nach. VG-- Lysippos 00:18, 4. Feb. 2011 (CET)
Hallo ahz, man könnte den Artikel mM einstellen. Vielleicht klappt es mal später mit einem Bild. VG --Lysippos 18:29, 5. Feb. 2011 (CET)
Ich habe es mit Kategorien versehen und in den Artikelraum losgelassen. --ahz 09:29, 6. Feb. 2011 (CET)
Sachertorte DSC03027.JPG
Nach Eurer gemeinsamen Erarbeitung des Artikels, gibt es von mir was zum Kaffee und etwas zum Vertreiben von Marmorst... äääh Kalksteinstaub! Viele Grüße--Roll-Stone 20:00, 5. Feb. 2011 (CET)
Hmmmmmmmm, das ist genau das richtige und auch nicht staubtrocken. --ahz 09:29, 6. Feb. 2011 (CET)
Ganz genau meinen Geschmack getroffen, Rolli. Was ist nur heute los? Jetzt habe ich erst so richtig Engesers Interesse an dem Gestein verstanden. Ha, die Fossilien also :-). Jo muß mir das mit der Vorlage noch einmal extra erklären. VG Lysippos 20:20, 6. Feb. 2011 (CET)
Was genau verstehst Du daran nicht?--Jo 20:26, 6. Feb. 2011 (CET)
Warum in dem Code der Buch-ID das kleine "g" fehlt und es trotzdem klappt und was die Bedeutung des Einschubes "|Linktext=hier" ist bzw. was er erzeugt. Solche Programmiersachen finde ich immer etwas unprosaisch-trocken, obwohl sehr nützlich :-). --Lysippos 20:31, 6. Feb. 2011 (CET)
In der Buch-ID fehlt das "g" (Du meinst wahrscheinlich das "pg" hinter der ID in der URL) nicht wirklich, sondern die Vorlage ist etwas frugal mit möglichen Schaltern ausgestattet. Erstmal als Grundlage: bei der Google-Buchsuche werden die einzelnen Parameter in der URL durch das "&"-Zeichen getrennt, die Buch-ID in der Google-URL ist im vorliegenden Fall also "AqlDAAAAYAAJ". Google bietet darüber hinaus die Möglichkeit, innerhalb des so identifizierten Buches einen Suchbegriff zu suchen, das geht durch den Parameter "q="+Suchbegriff, hier als "&q=Cetechowitzer+Marmor".
Zurück zur {{Vorlage:Google Buch}}: genau diesen Parameter bietet die Vorlage:Google-Buch nicht an, wie ich beim ersten Versuch feststellen musste. Was sie allerdings anbietet, das ist die Möglichkeit, an die eigentliche Buch-ID weitere Parameter anzuhängen, die dann in der URL an Google übergeben werden. Also wird in der Vorlage Google Buch hier aus der nackten "Buch-ID=AqlDAAAAYAAJ" der Ausdruck "Buch-ID=AqlDAAAAYAAJ&q=Cetechowitzer+Marmor", dann funzt es.
Durch den Parameter |Linktext= in der Vorlage kann man den Standardtext Eingeschränkte Vorschau in der Google Buchsuche beeinflussen, und zwar den Teil Eingeschränkte Vorschau durch einen eigenen Text ersetzen, wie ich das mit dem Wort "hier" getan habe, so dass der Text "hier in der Google Buchsuche" erscheint. War das verständlich?--Jo 22:06, 6. Feb. 2011 (CET)
Lieber Jo, ich hab' noch dran zu kauen, schlimmer als Tektonik geht es also doch noch :-). Da ich jetzt erst einmal eine Nacht drüber schlafe, lasse ich das mal sacken. Ja, so in etwa sehe ich Horizonte. Danke Dir für Deine Mühe und gute Nacht --Lysippos 22:18, 6. Feb. 2011 (CET)
Schön, eine weitere Lücke geschlossen. Die Geologie ist noch etwas holprig ("kalkhaltige Sedimentabfolgen des Jurameeres", nicht falsch, klingt aber nicht gut). Ich sehe morgen drüber. Und die Sache mit der Vorlage kapiere ich heute sowieso nicht mehr. Heute bin ich zu müde. Gruß -- Engeser 22:24, 6. Feb. 2011 (CET)

[Bearbeiten] Brand des Opernhauses / Zwingers 1849

Hallo Lysippos,

im Zwingerartikel steht "Während der Revolution wurden einige Gebäude in der Stadt Dresden als strategisch nachteilig angesehen. Dazu zählte das an der Zwingeraußenseite angebaute Opernhaus am Zwinger." Weißt Du, warum es als strategisch nachteilig angesehen wurde? Hintergrund zur Frage: Ich habe den Inhalt des Abschnittes mehr oder weniger in den neuen Artikel Opernhaus am Zwinger übernommen. Auf meinen Vorschlag als "Schon Gewusst"-Artikel folgte dann hier jene Frage, siehe Wikipedia Diskussion:Hauptseite/Schon gewusst#Eigenvorschlag: Opernhaus am Zwinger (16. Februar). Danke und viele Grüße, --KilianPaulUlrich 16:00, 18. Feb. 2011 (CET)

Hallo Kilian, ja kann ich erklären und belegen. Möchtest Du es hier oder soll ich es gleich in Deinen neuen Artikel schreiben? Gern und VG--Lysippos 18:06, 18. Feb. 2011 (CET)
Vielen Dank, Lysippos. Du kannst es gerne direkt in den Artikel schreiben! Viele Grüße, --KilianPaulUlrich 18:57, 18. Feb. 2011 (CET)
Danke, --KilianPaulUlrich 08:44, 20. Feb. 2011 (CET)
Gern :-), war nur eine Kleinigkeit an Arbeit. --Lysippos 18:45, 20. Feb. 2011 (CET)

[Bearbeiten] Gries im Artikel Granit

Hi Lysippos! Lange nichts gehört und Dich trotzdem nicht vergessen! Im Granitartikel kommt Gries vor, ich kenne Grus und Gries aus meiner Kindheit ? Kuckst Du mal, hat da jemand damit gearbeitet [6] ;-) oder bin ich doof? Bester Gruß--Roll-Stone 17:02, 19. Feb. 2011 (CET)

Hallo Rolli, habe es etwas üa. Doof bist' sicher net, aor steinverrückt wie ich, mei liebber. BG--Lysippos 19:06, 20. Feb. 2011 (CET)
Äähm, bin mit Zimt losmarschiert und habs im Steinbruch angemischt, der Grießbrei hat net gschmeckt ;-)--Roll-Stone 19:39, 20. Feb. 2011 (CET)

[Bearbeiten] x (Zwinger (Dresden))

Betreff: Abschnitt "Lage und Umgebung".
Ich möchte auf Wikipedia:Formatvorlage Bauwerk aufmerksam machen. Der Abschnitt "Lage und Umgebung" ist üblich. Die Dinge, die da rein gehörten, hatte ich hineingebracht. Der Abschnitt Geschichte ist durch die Rückgängimachung des Abschnitts "Lage und Umgebung" nun wieder so "aufgebläht", dass man die Lust und Überblick verliert überhaupt noch weiter zu lesen geschweige noch weiter am Artikel mitzuarbeiten. Als NichtDresdner/in hatte ich mich gerade über den Abschnitt Lage und Umgebung einfach über die Situation allgemein kundig gemacht. Siehe auch den Artikel Alte Synagoge (Heilbronn). Persönliche Meinung: ich empfinde die Gliederung jetzt mit dem Geschichtsteil in dieser Form unerträglich, insbesondere weil wirklich wichtige Baudinge zur Architektur einfach fehlen. Ich bitte darum die Informationen, die in einen Abschnitt "Lage und Umgebung" gehören, wieder dort hineinzupacken. Der Abschnitt "Geschichte" würde dadurch übersichtlicher und weniger "aufgebläht". Als NichtDresdner/in kann man/frau sich über "Lage und Umgebung" eben über die räumliche Entwicklungsgeschichte um dem Bau herum informieren. Alles was nicht direkt den Bau betrifft sollte nicht in den Geschichtsabschnitt. Danke--Messina 06:40, 2. Mär. 2011 (CET)

Dabei wurden Informationen der heutigen Lage und Umgebung mit einer längst nicht mehr vorhandenen historischen städtebaulichen Situation vermischt, was mM zu einem falschen Zusammenhang unter einer inzwischen wieder geänderten Gesamtüberschrift führte. Das Eine ist die Lage des Pöppelmannschen Zwingerbauwerks im heutigen Stadtraum und das Andere ist die Vorgeschichte des Festungszwingers im über 400 Jahre zurückliegenden Stadtraum. Persönliche Meinung: Der Artikel wird von mehreren Autoren mit sehr guter Orts- und Sachkenntnis vorrangig für Leser geschrieben, die keine DresdnerInnen sind und wobei sich die Ortskenntnisautoren bewußt sind, wie eng die Baugeschichte des Dresdner Zwingers mit ehemaligen Nutzungen und Umfeldbedingungen zusammenhängt. Bei interdisziplinär geprägten Themen ist das eine gängige Arbeitsweise mit komplexen Inhalten.
Danke für zahlreiche edits im Zwingerartikel, die zu seiner Verbesserung beitrugen.--Lysippos 23:11, 3. Mär. 2011 (CET)

[Bearbeiten] Ferdinand Hochstetter / Novara-Expedition / 1. Tsunami-Analyse / Kommunikation damals

Hab im Überschwang etwas zu schnell da und dort in Artikel reingeschrieben. Hochstetter wird nach 1860 kaum (Reiseaufwand vs. Nutzen) ein zweites Mal Neuseeland besucht haben nehme ich an, sondern Kontakte genutzt und brieflich verkehrt haben. Für Telegrafie gab es ab 1866 das erste dauerhafte Seekabel über den Atlantik. Im August 1869 (Erdbeben) dürfte Peru und Chile von Österreich aus wohl noch am besten per Briefpost via Handelsschiff und Bahn nach Südamerika erreichbar gewesen sein. Wohl erst verbindlich gute Kontakte lassen Berichte von Flutwellen samt Fotos, Date (Höhe, genaue Zeit), Kartenskizzen zusammenströmen.

Seekabel verbinden ab 1870 London mit Bombay telegrafisch. Reicht also wohl noch nicht bis NZ. Telegrafenleitungen und Eisenbahnen reichen 1900 westwärts bis Chile und Peru an die Westküste S_Amerikas, ostwärts rum auch schon nach NZ. (Karte in Telegrafie)

1900 überbrückt Funktelegrafie erst 62 km.

Laut http://en.wikipedia.org/wiki/Global_network umspannt Telegrafie (erst?) 1899 die Erde, Telefonie um 1950. Über die weltweite Netzentwicklung fand ich nichts in de.WP.

Telefonie beginnt 1860 erst, entwickelt sich bis 1875 technisch - http://en.wikipedia.org/wiki/History_of_telephone

Hochstetter war laut http://www.teara.govt.nz/en/tsunamis/2 1859-1860 in NZ.

Ab 1876 leitet er das Museum, stirbt 1884 gut 55jährig.

Als Diskussionsbeitrag bei Novara-Expedition eingestellt:

Ferdinand Hochstetter hat nach der Novara Fahrt und seinem Neuseeland Aufenthat bis 1860, später in Österreich vom Novara Reisebericht den "Geologischen Theil" in 2 Bänden 1864+1865 publiziert. Die Auswirkungen der Flutwelle des Das Erdbebens vom 13.8.1868 in Peru/Chile erzeugte eine Flutwelle, die binnen Stunden und Tagen an pazifischen Küsten Zerstörungen anrichteten. So in Peru, Chile, Neuseeland und anderswo. Es dauerte Wochen bis Monate bis sich die Nachrichten über diese Zerstörungen rundum verbreiteten.

Siehe: http://www.teara.govt.nz/en/tsunamis/2/5

Als Hochstetter später diese Zerstörungen beschrieb und als Folge EINER sich ausbreitenden Flutwelle untersuchte, stütze er sich vermutlich auf Beschreibungen, Zeichnungen und Fotografien (Positiv-Negativ-Verfahren ab 1835) übermittelt per Briefpost via Schiff und Bahn. (Erst 1899 umspannte Telegraphie und Bahn den Erdball) Er analysierte damit erstmals einen grossen Tsunami wissenschaftlich, kartierte die Wellenausbreitung, kalkulierte die Ausbreituungsgeschwindigkeiten in Abhängigkeit von der Meerestiefe.

Ihm nützten sicherlich auf der Fahrt mit der Novara (und weiter) gemachte Kontakte, aber auch die Untersuchungen des Pazifiks und seiner Tiefe.

Überlasse dir nun das weiterschreiben. --Helium4 20:11, 13. Mär. 2011 (CET)

Lieber Helium4, ja - Hochstetter hat nach seiner Abreise aus Neuseeland des Boden dieses Landes nie wieder betreten. Er hatte noch einen Kurztrip nach Australien gemacht. Die Informationen zu dem Tsunamiereignis hatte er wahrscheinlich durch die Korrespondenz mit dem späteren Landesgeologen Julius von Haast. Dieser war ihm wohl sehr zu Dank verpflichtet, weil Haast durch die Begleitung von Hochstetter viel gelernt hatte. Hochstetter war auf Wunsch der neuseeländischen Regierung, also persönlich von Gouverneur George Edward Grey gebeten, im Lande geblieben, um rohstoffwirtschaftliche Studien (Kohle, Gold, Kupfer) zu betreiben. Dadurch blieb er nebenbei auch bei den Vulkanen hängen. Die Ozeantiefen hat er bestimmt den Ergebnissen der Novara-Expedition entnommen.
Die bemerkenswerten Fähigkeiten in vulkanologischen und lagerstättenkundlichen Fragen hatte Hochstetter bereits in jungen Jahren in der Eifel und in Böhmen trainiert. In Nordböhmen hatte er zusammen mit Jokely kartiert. Dabei musste er zwangsläufig mit Kohlelagerstätten und wirtschaftlichen Aspekten in Berührung gekommen sein.
Ich schaue mir den Novara-Artikel demnächst noch einmal in Ruhe an. Zunächst vielen Dank für Deine netten Hinweise. VG -- Lysippos 21:57, 13. Mär. 2011 (CET)
ps: Im Oktober 1859 reiste er zu den australischen Goldfeldern in Victoria und im Januar 1860 kehrte er über Mauritius, Suez und Triest nach Wien zurück. Er war nur 1859 in Neuseeland. Für diese kurze Zeit ein außerordentliches wissenschaftliches Ergebnis!--22:01, 13. Mär. 2011 (CET)--Lysippos

[Bearbeiten] Rogenstein

Hi! An zwei Stellen wird Rogenstein als veraltete Gesteinsbezeichnung genannt. Ich war bisher der Meinung, dass es sich um eine Benennung eines Gesteinsvorkommens nach unmittelbarer Anschauung handelt. Hast Du genauere Quellen? Besten Gruß--Roll-Stone 22:39, 29. Apr. 2011 (CEST)

Moin, der Wortursprung soll in seinem visuellen Erscheinungsbild liegen und althergebracht sein. Verwendet hat man früher dafür auch "Hirsenstein", besonders bei kleinen Ooiden. Gängig und neutraler ist ja Kalkoolith oder nur Oolith. M.K. nach verwendet man die Begriffe parallel. Hauptrogenstein-Formation kennst Du sicher. VG -- Lysippos 08:36, 30. Apr. 2011 (CEST)
Danke, sind einer Meinung und dort nach Deinem Tipp "althergebracht" eingebessert. Viele Grüße--Roll-Stone 09:49, 30. Apr. 2011 (CEST)
Schön :-) -- Lysippos 10:22, 30. Apr. 2011 (CEST)

[Bearbeiten] Bohus

Ein alter Schwede, der hier neu dazu kam. Kannst gerne den Stenhugger-Artikel aus Deiner Bibliothek ergänzen. Hast Du was zu Vanga? Viele Grüße--Roll-Stone 11:59, 7. Mai 2011 (CEST)

Zu Bohus könnte es sein, ich muß erst suchen. Zu Vånga wird es schwierig. sonntägliche Grüße :-) -- Lysippos 09:29, 8. Mai 2011 (CEST)
Etwas dort ergänzt. Die Lagerstättengeologie sollte mM bei Gelegenheit mit Literatur abgeglichen werden. beste grüsse -- Lysippos 21:56, 8. Mai 2011 (CEST)

[Bearbeiten] Hallo

Wäre es allzu unverschämt Dich zu bitten, den Artikel Altes Theater (Heilbronn) auf Tipp-, Komma- und Formatierungsfehler durchzusehen und diese möglicherweise zu verbessern? Wenn Du es trotz der vielen Arbeit machen möchtest, ein Danke schön im voraus :-) --Messina 14:01, 11. Jun. 2011 (CEST)

[Bearbeiten] Zwei Volutenamphoren aus Kolywan im Städtischen Lapidarium in Stuttgart - blauer Jaspis?

Hallo Lysippos,

kannst Du Dir mal die beiden folgenden Fotos ansehen:

Als Material der beiden Volutenamphoren im Städtischen Lapidarium in Stuttgart wird im Lapidariumsführer "farbiger Stein (Jaspis?)" angegeben. Diese Vermutung gründet sich wohl darauf, daß im Lapidarium auch eine Jaspis-Schale aus Kolywan aufgestellt ist (Prunkschale aus Jaspis).

Ich weiß nicht, ob Du eine Art Fernanalyse machen kannst, aber vielleicht weißt Du ja, ob es überhaupt blauen Jaspis gibt und kennst vielleicht vergleichbare Steine aus Kolywan. -- Gerd Leibrock 10:02, 2. Jul. 2011 (CEST)

Hallo Gerd, interessante Stücke :-)! Mit der Gesteinsbestimmung ist es oft schwierig, vorallem für Museumsleute - zählt ja auch nicht zu deren Themengebiet - die kunsthistorische Einordnung schon! Ich würde diese Objekte nicht so frei aufstellen und mit Möbeln belagern! Ich habe den Eindruck, daß man dort nicht richtig weiß, was da wirklich steht und was die Fertigung solcher Stücke bedeutet! In London wohl kaum unter 6 Stellen aufgerufen. (bin mal so frei zu kommentieren) Wie Du schon angedeutest hast, kann ich mit den Abbildungen nur eine "Fernanalyse" machen, die man selbst mit gewisser Vorsicht formulieren muß. Ich halte es für möglich, daß das Material der beiden abgebildeten Volutenvasen die graue Variante des Korgon-"Porphyrs" ist. Es ist ein für diese Werkstatt und den Zeitpunkt der Entstehung dieser Vasen (lt. Dateibeschreibung) typisches Material. Dieses Gestein ist ein sehr dichter Tuff und kein Porphyr im üblichen Verständnis ("Porphyr" bezeichnet heute nur ein Strukturbild, trotzdem oft als vage Gesteinsbezeichnung üblich). Die schwarzen Flecke im Material der einen Vase können durchaus eine Spielart dieses Tuffs darstellen, da solche Schwankungen bei solchen Gesteinen auch in anderen Lagerstätten auftreten. Ein schönes vergleichbares Foto findest Du hier. Habe das Material dort im Land schon mit eigenen Augen gesehen und ebenso in der Literatur mehrere Abbildungen solcher Objekte. Ich kenne es bei mir auch von der Ansicht unter dem Mikroskop und es ist so, wie es die Nahaufnahme der Eremitage zeigt. Das Gestein ist grau-blauviolett, je nach Licht mal etwas bläulicher. Alle hier bekannten Zusammenhänge deuten also auf den Korgon-"Porphyr" hin. Die andere von Dir oben verlinkte Schale ist ein (grüner) Jaspis dieser Region. VG Lysippos 21:58, 3. Jul. 2011 (CEST)

Danke Lysippos! Das Städtische Lapidarium in Stuttgart, das administratorisch zum Stadtarchiv gehört, wird zur linken Hand betrieben. Ich bin mit Dir einer Meinung, daß so kostbare Stücke hier nicht am rechten Platz sind.

Jedenfalls werde ich in einem Wiki-Artikel, der sich u. a. mit der Prunkschale und den zwei Vasen beschäftigt, als Material „Korgon-Porphyr (?)“ angeben, bis – falls je – ein Fachmann sie mal unter die Lupe nehmen sollte. -- Gerd Leibrock 13:49, 4. Jul. 2011 (CEST)

Hallo Gerd, Kannst Du so machen, bin mir in der Sache sicher, habe die Stuttgarter Objekte nur nicht im Original gesehen. Die Abbildungen in den mir vorliegenden Büchern sehen auch so aus. Herzliche Grüße --Lysippos 19:15, 9. Jul. 2011 (CEST)

Hallo, Lysippos, ein Mineraloge von der Uni Stuttgart hat sich die Vase angesehen. Sein Fazit kannst Du hier nachlesen. Villa Berg (Kunstwerke), Fußnote nach "Porphyr". -- Gerd Leibrock 16:21, 16. Jul. 2011 (CEST)

Hallo Gerd, danke für die interessante Rückmeldung. Ich stimme dem zitierten Herrn voll zu. Die gesteinskundliche "Ansprache" beruht auf der Übersetzung eines Eintrages zu diesem Gestein in der dort aufgeführten russischsprachigen Enzyklopädie des Altais (туфолавы, wörtlich "Tufflaven"). Gleichzeitig sprechen sie auch von Porphyren (siehe zweiten Absatz oben). Da entsteht die Frage, was ist in diesem konkreten Fall damit gemeint? Diese Enzyklopädie ist kein geowissenschaftliches Werk. Ich hatte es so übernommen, weil mir damals keine geologische Karte oder eine aktuelle Beschreibung der Region vorlag, um die Frage genauer abprüfen zu können. Mein originales Musterstück (ca. 15 x 5 cm) wirkt wie ein Ignimbrit, was im konkreten Fall ein sehr dichter Kristalltuff sein kann. Die Pyroklasten sind eingeregelt (ausgerichtet), was als ein Indiz für eine Pyroklastische Fließablagerung gedeutet werden kann. Dazu müsste man aber die geologischen Verhältnisse der Korgon-Bergketten besser kennen und einen Dünnschliff anfertigen. Die Beschaffung einer modernen geologischen Beschreibung dieses Gebietes grenzt schon an eine exotische Aufgabe :-). Schau' mal auf die Lagekarte für diesen Eintrag. Das Korgon-Gebiet liegt südlich von Барнаул unweit der kasachischen Grenze. Ich schaue noch einmal in der mir verfügbaren Literatur und bei einem Fündigwerden präzisiere ich. Gefreut hat mich der Fortschritt in der Sache und die tendenzielle Bestätigung des Mineralogen zum Befund. Im Portal:Geowissenschaften haben wir unter den Regeln stehen, daß die Handelsnamen von Nutzgesteinen kursiv geschrieben werden. Korgon-Porphyr ist eine solche Bezeichnung, die auch in der kunstwissenschaftlichen Literatur verwendet wird und dort international Akzeptanz findet. Herzliche Grü --Lysippos 22:10, 16. Jul. 2011 (CEST)

[Bearbeiten]  !

Du Vandale! :) Viele Grüße, --Y. Namoto 15:58, 27. Jul. 2011 (CEST)

Stimmt, habe mal so richtig zugelangt und ausgekostet :-). War ein leichter Strich über das Mousepad - zum Glück noch mitbekommen. Beste grüsse -- Lysippos 19:57, 28. Jul. 2011 (CEST)

[Bearbeiten] Tool um sich die eigenen auf commons hochgeladenen Bilder anzusehen

Hallo, das Tool (mit dem ich die Bilder sehen möchte, die ich auf Commons hochgeladen habe) funktioniert nicht mehr. Kannst Du mir weiterhelfen? Es ist das Tool auf meiner Benutzerseite unter den Namen "Bilder". Für Hilfe wäre ich Dir sehr dankbar :- ) Mit freundl. Gruß --Messina 14:40, 15. Aug. 2011 (CEST)

Hallo, ich habe schon den richtigen Tip erhalten. Trotzdem danke schön :- )
Danke schön :- ) --Messina 20:50, 15. Aug. 2011 (CEST)

[Bearbeiten] Upload wizard/WikiPedia-Commons

Upload wizard funktioniert nicht. Daher habe ich auf alte Bilder, ganz andere Bilder heraufladen müssen. Entschuldigung. Danke schön :-) Mit freundl. Grüßen --Messina 10:14, 1. Sep. 2011 (CEST)

[Bearbeiten] Universität Fort Hare > Bekannte Persönlichkeiten

Guten Abend Lydisspos, Du hast einige Personen ohne Artikel hereingesetzt, nachdem ich einige entfernt hatte. Folgen zu denen noch Artikel? Personen ohne Artikel sind nicht bekannt, denke ich, zumindest nicht so, dass es dem Leser etwas hilft. Gruß --Polemos 22:38, 2. Nov. 2011 (CET)

Hallo Polemos, eine kurze Erklärung zu den Personen befindet sich in der Tabelle und im Artikel. Von mir aus kann man die Verlinkung entfernen, wenn Du das meinst. Wenn es die Artikel gibt, ist die Verlinkung ja jederzeit wieder einrichtbar. In der en-Version ([7]) ist es z. Zt. ähnlich. Ich nehme die Verlinkungen wieder heraus. Grüße --Lysippos
Artikel sind besser Nyameko Barney Pityana ;-) --Polemos 19:29, 5. Nov. 2011 (CET)
Allemal :-). Viele Grüsse --Lysippos 20:57, 5. Nov. 2011 (CET)

[Bearbeiten] Joseph Davidovits

Hallo Lysippos,

vielleicht kannst Du hier mal Deine Meinung äußern? Ich denke, die These "Pyramiden aus Beton" ist Dir bekannt- Es geht dabei noch nicht einmal um eine Wertung, sondern um die bloße Nennung in der Biographie der Person, die sie aufgestellt hat. Meine Einfügungen wurden von einem Anonymus rückgängig gemacht, siehe Registerkarte "lesen".http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Joseph_Davidovits&stable=1

Vielen Dank, --Olaf Pung 14:31, 16. Nov. 2011 (CET)


Dankeschön, ich bin gespannt auf weitere Reaktionen.

--Olaf Pung 20:10, 16. Nov. 2011 (CET)

Gern :-), möglicherweise geht es bei der Meinungsverschiedenheit nur um Formulierungen? Einige Intentionen der IP habe ich nicht klar deuten können. Habe die Angelegenheit vor einiger Zeit nur peripher mitbekommen und kann deshalb nicht viel dazu sagen. Vielleicht noch einmal im Netz hier oder bei anderen Archäometrieexperten stöbern. Die hier skizzierte Vermutung müsste sich doch in einem Labor simulieren lassen, um eine prinzipielle Vorstellung von der hypothetisch diskutierten antiken Verfahrensweise zu bekommen? Kann man ein solches Silikat überhaupt in Gelform bringen (pH12-14?)? Warum steht da im Zusammenhang mit dem Gel "amorph" und was ist damit gemeint? Sicher wäre es förderlich, wenn man die angeführten Publikationen lesen könnte. Grüsse --Lysippos 20:31, 16. Nov. 2011 (CET)

Ich verstehe offen gesagt auch nicht, worauf IP hinauswill. Wenn er sich an "hält auch einer naturwissenschaftlichen Überprüfung nicht stand" stößt, kann er ja gerne andere Quellen einbringen und mein Urteil abmildern - warum es aber verboten ist, die These überhaupt zu erwähnen, ist mir schleierhaft. Was das fachliche angeht, bin ich mineralogische zugegebenermaßen auch nicht sattelfest genug, um alle Argumente für und wider kritisch zu durchleuchten. Auch die Pyramiden habe ich selbst noch nie bestiegen. Aber wenn Davidovits nun Recht hätte, würde es aber bedeuten, dass sämliche mineralogischen Untersuchungen des Pyramidengesteins über 100 Jahre völlig auf dem Holzweg waren. Kalksteinskulpturen und Reliefs aus Giza (4. Dynastie), die ich als Restaurator bearbeitet habe, enthielten auch große Fossilien wie z.B. Wohnröhren von (Watt?)-Würmern - das müsste doch auffallen. Wenn ich als Restaurator versuche, einen "Kunststein" aus Sumpfkalk und Steinmehl herzustellen, um damit ein Kalksteinobjekt plastisch zu ergänzen, fällt meine "Fälschung" spätestens auf, wenn man die Materialien im Dünnschliff vergleicht.

--Olaf Pung 21:05, 16. Nov. 2011 (CET)

Sehe ich auch so. Bei manchen archäologischen Forschungen waren Geologen anwesend, die ganz sicher petrographisch ausreichend urteilsfähig sind. Nicht ausschließen würde ich Einzelfälle, wonach im alten Ägypten auch mal experimentiert wurde und Naturbeobachtungen für handwerkliche Praktiken genutzt wurden. Da es sich scheinbar um industrienahe Forschung handelt, kann es sein, dass da bestimmte Aspekte sehr in den Vordergrund gestellt sein mögen, die sich vielleicht für andere Fragestellungen förderlich erweisen könnten. Es gab schon mal eine Löschdiskussion [8]. Eine gewisse Vorläuferversion von opus caementitium sollte man als hypothetische Annahme nicht völlig ausschließen. Meine Meinung: Den Hinweis auf die Forschung kurz und knapp in etwas anderer Formulierung in neutraler Form wieder einsetzen. Solange man die Publikationen nicht eingesehen hat, würde ich da wenig konkrete Fakten aufnehmen. VG --Lysippos 21:37, 16. Nov. 2011 (CET)

Du hast weise gesprochen, genau so werde ich es machen (aber erst einmal darüber schlafen). Ich hatte nämlich auch garnicht vor, hier die Büchse der Pandora zu öffnen: Sobald man das Wort "Che0ps-Pyram1de" nur erwähnt, hat man einen ganzen Schwarm Pyramidologen (Originalton Zahi Hawass: "pyramidiots") am Hals.

Grund für meinen Ergänzung des Artikels war nur, dass ich mich ärgerte über die unzähligen grenzwissenschaftlichen Medienreaktionen zu "Beton-Pyramiden", während Gegenstimmen (hier und hier) praktisch kein Echo finden.

Gute Nacht, --Olaf Pung 22:03, 16. Nov. 2011 (CET)

Kann Dich gut verstehen. Da wird so ein Begriff für eine bestimmte Idee oder Hypothese in die Welt gesetzt und von Dritten medial verwurstet. Phyllosilikate oder bestimmte Amphibole könnte man theoretisch auch als "Polymere" bezeichnen. Eine solche terminologische Anwendung auf baugeschichtlich eventuell interessante Silikatgemische halte ich nicht für glücklich. In der heutigen Medienwelt gibt es Redakteure, die wegen Umsatzerwartungen jede irgendwie attraktiv wirkende Info aufgreifen und mit beachtlicher Unkundigkeit verwerten. Diese Internet-Zeiten bringen eine Flut von Informationen und eben auch Irritationen. Schon aus statistischen Gründen müssen Verzerrungen, Fakes und Irrtümer zwangsläufig zunehmen. Es scheint da auch eine Haltung zu herrschen, daß man „den Menschen“ keine ausführlichen Erklärungen mehr zumuten könne und deshalb wird vieles simplifiziert, bis zur Unkenntlichkeit eines evtl. vorhandenen objektiven Sachverhaltes. Gute Nacht Lysippos 23:20, 16. Nov. 2011

(CET)

Hallo Lysippos,

ich habe es noch mal wie besprochen eingestellt.


Gruß, --Olaf Pung 21:39, 20. Nov. 2011 (CET)

... und von IP in wenigen Studen wieder rückgängig gemacht: da ist jemand hartnäckig. Die Intention ist mir immer noch schleierhaft: Selbst wenn IP jemand aus dem engeren Umkreis des Herrn D. ist - die Vermarktung der These scheint doch gutes Geld einzubringen(?)

--Olaf Pung 08:33, 21. Nov. 2011 (CET)

Hallo Olaf Pung, gerade las ich auch hier und hier von der Fragestellung. Es geht wohl nur um ein(!) Bauwerk, das in Dahschur steht. Wodurch schließt man auf eine künstliche Zementation ("...cimentés par un gel...") durch Menschenhand? Welcher Art ist dieser davon betroffene Kalkstein (vor seiner vermuteten (peut-être) Behandlung mit einer "kolloidalen" Lösung ), z.B. oolithisch, brekziös? Habe leider nicht die nötige Zeit, um mich mit der Entstehungsgeschichte dieser Fragestellungen zu befassen. Grüße --Lysippos 18:47, 26. Nov. 2011 (CET)

Hallo Lysippos, eine Zusammenfassung gibt es hier: http://www.cmc-concrete.com/CMC%20Seminars/2007%20ICMA%20Pyramid.pdf. So wie ich das verstehe, untersuchte D. das Pyramidengestein mit Röntgendiffraktometrie und behauptet, dabei "ungewöhnliche Mineralphasen" gefunden zu haben (Kalziumphosphat?). Seine Gegner bemängeln, dass er Textur und Mikrostruktur der Proben nicht untersucht hat, diese ähneln nämlich dem natürlichen Tura-Kalkstein viel mehr als den Vergleichsproben aus "Geopolymer-Kunststein" Weiter habe ich mich damit auch nicht beschäftigt - die genaue Argumentation, warum bestimmte Mineralphasen im natürlichen Kalkstein nicht vorkommen können, habe ich nicht verstanden.

--Olaf Pung 22:37, 26. Nov. 2011 (CET)

Hm, was macht nun wieder das Ca-Phosphat in den Darlegungen? Es ging doch immer um Al-Silikat und ähnliches. Ca-Phosphat ist so gut wie wasserunlöslich und kommt in tierischen/menschlichen Knochen vor; in der Mineralwelt im Prinzip nicht vorhanden. Mir ist das zu ominös :-) Gute Nacht und danke für den Link. Lysippos 23:00, 26. Nov. 2011 (CET)

[Bearbeiten] African National Congress

Hallo Lysippos, danke für deine schnellen Ergänzungen und Verbesserungen im Artikel. Ich denke, dass er sich jetzt sehen lassen kann. – Heute früh habe ich mir Gedanken gemacht, wie ich den Abschnitt über den Kalten Krieg und den Realsozialismus neu gestaltete, aber da warst du mir schon kompetent zuvorgekommen. Viele Grüße, --Vanellus 10:37, 27. Nov. 2011 (CET)

Hallo Vanellus, oh sorry, das war nicht meine Absicht. Deine üa hatte mich animiert. Danke für Deine Nachkorrekturen. Ich wollte nur den Eindruck relativieren, daß die Arbeit des ANC seit seiner Bannung ausschließlich militärischer Art war. Die Aktivitäten waren wesentlich differenzierter, trotzdem mit enormen zivilem Engagement und nicht nur auf den Ostblock bezogen. Die Sicht mancher Geberländer war möglicherweise anders motiviert als jene im ANC. Dieser Abschnitt kann sicher noch etwas "Futter" verkraften. Viele Grüße --Lysippos 12:59, 27. Nov. 2011 (CET)
Ein „Sorry“ braucht es nicht, denn du bist mir ja, wie ich schrieb, kompetent zuvorgekommen, so dass ich mir die Arbeit sparen konnte. – Ja, der Abschnitt kann noch Futter vertragen. Mal schauen, was sich machen lässt. Viele Grüße, --Vanellus 14:06, 27. Nov. 2011 (CET)

[Bearbeiten] Geologie des Pfälzerwaldes

Hallo Lysippos,

zunächst ganz herzlichen Dank für Dein intensives Korrekturlesen und die Verbesserungen des Geologie-Artikels! Es ist ja eine altbekannte Tatsache, dass man als Schreiber bei seinem eigenen Text mit der Zeit Scheuklappen entwickelt, d. h. bestimmte sprachliche und/oder auch inhaltliche Mängel gar nicht mehr wahrnimmt und deshalb auch nicht ausbessert.

Ich habe gesehen, dass Du das assoziative Bild zum Pechsteinkopf entfernt hast. Du schreibst als Begründung, dass es besser wäre, lieber ein authentisches von der Region zu verwenden. Diese Aufforderung kann ich nur unterstützen, ich würde ihr liebend gerne nachkommen; es gibt aber meines Wissens kein öffentlich verfügbares Bild des Pechsteinkopfes bzw. seiner Basaltablagerungen. Ich war zwar im Laufe der Jahre schon mehrfach am Pechsteinkopf, besitze aber nur Papierbilder und keine Digitalfotos. Wie Du vielleicht gesehen hast, habe ich für viele Aspekte des Artikeltextes eigene Bilder "geschossen", die authentisch den jeweiligen Sachverhalt abbilden. Da ich nicht mehr in der Pfalz sondern im Saarland wohne, sind diese Fotografieraktionen immer mit einem zeitlichen und auch finanziellen Aufwand verbunden, da ich an diesem Tag 200 bis 300 Kilometer zurücklegen und je nach Lage des Objekts auch noch eine Wanderung durchführen muss. Leider liegt für mich der Pechsteinkopf fahrtechnisch so ungünstig, dass ich seit Erstellung des Artikels noch nicht dazu gekommen bin, dorthin eine „Exkursion“ durchzuführen und geeignete Fotos zu machen. Ich habe mir aber fest vorgenommen, dies im beginnenden Frühling nachzuholen. Um dem Leser bis zu diesem Zeitpunkt aber trotzdem einen Eindruck zu vermitteln, wie die Basaltsäulen am Pechsteinkopf aussehen, habe ich als vorübergehende "Notlösung" das Bild vom Parkstein in den Text eingefügt. Natürlich ist dies nach WP-Regeln nicht ganz in Ordnung, aber es sollte den geologischen Sachverhalt veranschaulichen und damit dem Leser eine Verständnishilfe bieten.

Herzliche Grüße

Herbert -- H. Schreiber 23:37, 31. Jan. 2012 (CET)

Hallo Herbert, zuerst einen netten Dank für Deinen umfangreichen Geologieartikel, dessen schöne Region ich bisher nur einmal und leider nur sehr kurz besuchen konnte (Hambacher Schloss und Bitche). Die Sache mit den verbesserungswürdigen Kleinigkeiten geht mir mit den eigenen Artikeln ebenso. Ich fand im Netz mal diese interessante Seite [9].
Ich erkenne Deine gute Absicht zur Visualisierung der Erscheinungsform von "Basaltsäulen"; so hatte ich das Bild auch verstanden (es trug ja eine klar erläuternde Unterschrift). Ich bin nicht dogmatisch und bestehe deshalb nicht auf einem Ausschluss dieser Bilddatei. Keiner konnte es wissen, dass eine solche aufwändige (anerkennenswerte) Fotofahrt auf Deinem persönlichen Plan steht. Ich würde mir den Aufwand von mehr als 200 Fahrkilometer auch gut überlegen. Mein Gedanke bei der Herausnahme der Datei war, weil es sich um einen Artikel für eine klar umrissene Landschaft handelt, sollte kein Bild einer anderen Region verwendet werden, zumal sie nicht einmal benachbart ist und eventuell direkte geologische Zusammenhänge aufweisen könnte. Vielleicht kann ein anderer Autor ein Bild vom Pechsteinkopf beisteuern? Ich habe mal hier nachgefragt. Unter den Bilderwünschen und hier ist es ja bereits vermerkt. Meine Edits betrafen nur kleine Änderungen und haben hoffentlich ein wenig zur weiteren Entwicklung Deines Artikels positiv beigetragen. Noch eine Anregung: Handelt es sich bei dem Sandsteinabbau tatsächlich zum Zweck der Werkzeugherstellung? Könnte man das konkreter beschreiben (Mühlsteine o.ä.)? Ich wünsche ein gutes Gelingen bei den weiteren Bemühungen.--Lysippos 17:13, 1. Feb. 2012 (CET)
Hallo Lyssipos,
über Deine netten Zeilen habe ich mich sehr gefreut. Du schreibst, dass Du die schöne Region des linksrheinischen Gebirges bisher erst einmal kurz besuchen konntest. Wenn Du wieder einmal vorhaben solltest, in diese Gegend - zum Beispiel bei einem Kurzurlaub - zu fahren, so wende Dich im Vorfeld an mich. Ich glaube, dass ich Dir als „alter“ Pfälzerwäldler für diesen Ausflug einige brauchbare Tipps geben kann. Um vielleicht einem jetzt entstehenden Missverständnis vorzubeugen: Ich bin kein Vertreter der Tourismusbranche sondern einfach nur immer wieder begeistert vom vielleicht schönsten Mittelgebirge Zentraleuropas, vor allem, wenn man Pfälzerwald und Vogesen gemeinsam betrachtet. Du warst bei Deinem Kurzbesuch schon in Bitsch; dies hat mich etwas überrascht, da Bitsch doch sehr abgelegen und seine reizvolle Umgebung eigentlich nur Eingeweihten bekannt ist.
Zum Bild des Pechsteinkopfes: Vielen Dank für Deine Mithilfe bei der Bild-Recherche. Ich muss Dir aber gestehen, dass ich, zumindest im Moment, skeptisch bin, ob diese Bemühungen von Erfolg gekrönt sein werden. Aber man kann es ja immerhin mal versuchen. Es gibt zwar einige WP-Kollegen, die in der Vorderpfalz wohnen und die ich über das Netz oder auch persönlich kenne. Diese sind aber z. T. beruflich sehr stark eingespannt, haben andere Interessenschwerpunkte oder sind bei WP nicht mehr aktiv dabei. Da ich seit kurzem mehr Zeit habe und damit flexibler bin, werden wir - ich nehme meine Frau natürlich mit - im Frühling eine netten Ausflug zum Haardtrand unternehmen, um in Weisenheim am Berg bei einem Winzer unsere Weinvorräte aufzufrischen und anschließend zum nahegelegenen Pechsteinkopf zu fahren. Ich hoffe, dass sich dann das Problem mit dem Bild erledigt hat. Übrigens hört sich das mit den 200 Fahrtkilometern dramatischer an als es ist. Als Naturfreunde und Wanderer fahren wir sowieso bevorzugt in den Pfälzerwald oder die Vogesen und dabei werden meistens auch Fotos gemacht, von denen ich einige schon für verschiedene WP-Artikel verwenden konnte.
Zur Werksteinzone: Leider hast Du mich mit Deiner Frage „auf dem falschen Fuß erwischt“. Ich weiß es schlichtweg nicht! In der mir bekannten landeskundlichen oder geologischen Literatur ist immer nur die Rede vom Voltziensandstein, der als Werkstein sehr geschätzt wird. Eine genauere Konkretisierung habe ich leider für den pfälzischen Raum in keinem meiner Bücher gefunden. Ich habe aber einen Buchtitel im Hinterkopf, in dem vielleicht etwas drinstehen könnte. Da ich morgen sowieso an die Uni-Bibliothek fahre, da die Ausleihfristen einiger Bücher abgelaufen sind, werde ich mir dieses Buch ausleihen und es mal unter dieser Fragestellung durchforsten. Wenn ich Näheres weiß, melde ich mich wieder und werde dann auch an der betreffenden Stelle des Artikeltextes eine kleine Ergänzung vornehmen.
Zu den Trifels- und Rehbergschichten: Hier muss ich vorausschicken, dass ich zwar für mein Lehrerstudium auch Geographie studiert und mich über Jahrzehnte hinweg mit neueren Erkenntnissen der Erdwissenschaften beschäftigt habe, ich aber trotzdem kein Geologie-Profi im engeren Sinne bin und mir deshalb möglicherweise fachliche Fehler unterlaufen können. Hier bitte ich dann von Dir als wirklichem Profi um kritische Rückmeldung. Diese Einschränkung vorausgesetzt nun zu Deinen Fragen: Im Artikelabschnitt „Trifelsschichten“ ist mit meiner mehrdeutigen Formulierung eine „kieselige Bindung im Korngefüge“ gemeint, die dem Gestein seine besondere Festigkeit verleiht. Daneben treten in der massigen Gesteinsfolge aber auch immer wieder geröllführende Zonen mit gröberem Material auf. Die sich anschließenden Rehbergschichten sind durch den Wechsel von widerständigen Felsbänken mit ebenfalls kieseliger Bindung und sog. Dünnschichten gekennzeichnet. Die Sandsteine der Dünnschichten besitzen feinkörnige Struktur mit höherem Anteil von Tonmineralen, die hier primär als Bindemittel dienen. Diese Sandsteine sind deshalb nicht so widerständig und wurden stärker ausgeräumt (z. B. beim Teufelstisch). Wenn ich Deine Anmerkung also richtig verstanden habe, bezieht sich die Formulierung „tonreichere Sandsteinschicht“ auf den „Gehalt von Tonmineralen im Korngefüge“. Eine hoffentlich korrekte Ergänzung und Präzisierung habe ich an den entsprechenden Stellen des Artikels (Abschnitte Trifels- und Rehbergschichten) mittlerweile vorgenommen. Du kannst ja mal drüberschauen, wenn Du Zeit und Lust hast und überprüfen, ob alles fachlich in Ordnung ist und, falls Fehler aufgetreten sind, diese gegebenenfalls ausmerzen. Wie ich gerade sehe, hast Du Deine Korrekturen auch in anderen Abschnitten fortgesetzt. Herzlichen Dank!
Als Literatur für die genannten Abschnitte habe ich u. a. die Veröffentlichungen des Landesamtes für Geologie und Bergbau Rhl.-Pf. verwendet, von dem in den letzten Jahren eine grundlegenden Neugliederung der Stratigraphie für den Bereich der Pfalz vorgenommen wurde.. Aufgrund Deiner Anregung werde ich beide Textstellen jeweils mit einer entsprechenden Fußnote belegen. Einen guten Überblick vermittelt in diesem Zusammenhang der Aufsatz von Haneke und Weidenfeller (beides leitende Mitarbeiter im Landesamt), den ich für den Artikel mehrfach verwendet habe:
Literatur:
Jost Haneke/Michael Weidenfeller: Die geologischen Baueinheiten der Pfalz. In: Michael Geiger (Hrsg): Geographie der Pfalz. Verl. Pfälzische Landeskunde, Landau 2010, S. 74 - 91
Herzliche Grüße und schon jetzt ein schönes Wochenende
Herbert -- H. Schreiber 23:12, 2. Feb. 2012 (CET)

Lieber Herbert, danke für Dein Angebot zur regionalen Einführung. Es wäre für mich schon ein interessantes Reiseziel, jedoch die knappe Zeit …. Bitsch und seine Festung hatten damals auf mich einen bleibenden Eindruck ausgeübt. Das würde ich gern noch einmal mit etwas mehr Zeit für den Aufenthalt sehen wollen. Ich glaube auch nicht, dass Du ein Vertreter der T.-branche bist. Ich sah die Textstelle, worauf sich der Einwurf eines Anderen bezog (im Sinne der ehemaligen Formulierung sinnvoller Einwand). Persönlich halte ich es für nützlich, wenn auf qualitativ gut geführte Einrichtungen/Lehrpfade hingewiesen wird. Man könnte ich einem solchen Artikel einen kleinen Abschnitt unten ergänzen, der als Aufzählung evtl. vorhandene Institutionen aufführt, z.B. Museen mit einer Geologie-„Abteilung“ oder aussagekräftige Lehrpfade. Die Geologie in der Landschaft erfährt man nun mal primär durch Exkursionen. Ein mit mir gut bekannter Emeritus sagt immer: „die jungen Geologen von heute müssten viel mehr ins Feld, sonst verstehen sie die ganzen Zusammenhänge nicht ausreichend“. Zu den konkreten geologischen Verhältnissen der Region kann ich, wie bereits a.O. gesagt, nichts ausführen, da man die Verhältnisse durch eigene Beobachtung kennen muß. Einige theoretische Dinge fallen mir aber noch ein:

  • Das Wort „Formation“ (auch in Wortverbindungen) würde ich nur nach der in der WP beschriebenen modernen Anwendungsweise einsetzen. Oft findet man in älterer geowiss. Literatur oder bei allgemeinbildenden Werken diesen Begriff in Situationen, wo man besser von „Gesteinseinheit“ „Aufschluss der x-Schicht ..“, „zu Tage tretende Schicht ..“, „Gesteinseinheit“ sprechen sollte.
  • Sicher kannst Du per Bibliothek auf Werke zugreifen, die dem inhaltlichen Profil des Artikels analog geschrieben sind. Ich fand im Netz: Eisbacher, Gerhard H., Fielitz, Werner.; Exkursionsgebiet 8. Westlicher Oberrhein-Graben und Pfälzerwald. In: Eisbacher, Gerhard H.; Karlsruhe und seine Region. Stuttgart 2010. (Sammlung geologischer Führer, Nr. 103) ISBN 978-3-443-15089-1. Ferner noch: Steinland-Pfalz ISBN 978-3-510-65265-5 (http://www.lgb-rlp.de/einzelansicht.html?&no_cache=1&tx_ttnews[backPid]=1540&tx_ttnews[tt_news]=55). Damit wäre der Fokus auf die geologischen Fragen unmittelbar gerichtet.
    Auf jeden Fall, man kommt eigentlich nicht darum herum, sollte man die Erläuterungsberichte der geologischen Kartenblätter (25.000er oder etwas größer) heranziehen. Dort finden sich sehr detaillierte Beschreibungen wichtiger Aufschlüsse und mitunter historische Details; im französischen Teil des Gebietes wahrscheinlich nicht ganz einfach zu recherchieren, vielleicht helfen hier einige ältere Werke weiter.
  • Anregen möchte ich auch einen Abschnitt, der die geowiss. Erforschung der Region (dt./franz Teil) kurz skizziert. Gemeint sind frühe geognostische Untersuchungen, Werke und der Beginn der geologischen Kartierung. Das hilft mM zu verstehen, in welchen Zeitabschnitten sich das Wissen auf diesem Gebiet der beschriebenen Region entwickelt hat und wer daran maßgeblich beteiligt war. Vermutlich spielte Heinrich Grebe (1831-1903) dabei eine wichtige Rolle. Zwischen 1855 und 1872 erstellte der Mittelrheinische geologische Verein ein Kartensystem mit 17 Blättern, die vielleicht das Gebiet tangiert haben könnten (Geologische Specialkarte des Grossherzogtums Hessen und der angrenzenden Landesgebiete). 1873 gründete man die Commission für die Geologische Landesuntersuchung von Elsass-Lothringen. Direktor war Ernst Wilhelm Benecke (1836-1917) ([10]). Ob der französische Teil des Pfälzerwaldes von denen kartiert wurde, habe ich nicht recherchiert (bis 1894 waren 19 Blätter von 142 erschienen, sicher mehr bearbeitet als gedruckt). Dazu gibt es möglicherweise deutschsprachige Erläuterungsberichte. Man findet manchmal gute Hinweise zur Geschichte der geol. Erkundung in älteren Erläuterungsberichten. In moderner Literatur kommt so etwas häufig zu kurz bzw. entfällt leider gänzlich
  • Man könnte abschliessend einen Abschnitt einstellen, der in sehr gestraffter Form bedeutsame Typlokalitäten auflistet. Dieses Lexikon wird dabei sicher hilfreich sein ([11]). Unter den Typlokalitäten sind eventuell einige fotogene Orte. Am besten eine Liste solcher Lokalitäten erstellen und im Frühjahr geeignete Orte abfahren und fotografieren. Gut fände ich, wenn mit einer beispielhaften Abbildung die konglomeratischen Strukturen in einem der Sandsteine des Pfälzerwaldes gezeigt werden könnten, um dem Laien eine bildhafte Vorstellung zu geben. Die Bezeichnungen Fein-, Mittel- und Grobsandsteine sind mE. keine verbreiteten geowiss. Begriffe und wahrscheinlich eher umgangssprachlich verwendet. Am schwierigsten fällt dann die Erläuterung eines „Mittelsandsteins“ (redirect geht auf eine histor. Quelle zurück und ist mM irritierend).
  • Der Artikel beschreibt zahlreiche stratigrafische Details. Die bisherige Bebilderung hat meines unmaßgeblichen Eindruckes nach eine gewisse Kopflastigkeit durch vorrangig morphologisch-geographische Motive. Die eigentlichen signifikanten geologischen Aspekte sind im Sinne der textlichen Darstellung nur zweitrangig repräsentiert. Ich würde das Gleichgewicht der Abbildungen zwischen geomorphologischen und im engeren Sinne geologischen Motiven weiter ausgleichen. Eine eingefügte Galerie kann hier vielleicht helfen?
  • Was hältst Du von einem Abschnitt über markante Minerale des Pfälzerwaldes?
  • Warum hat der Artikel zwei Hauptabschnitte? Ich meine „Entwicklungsgeschichte“ und „Gliederung“? Beide Textteile beschreiben doch die Entwicklung der Region an Hand eines geochronologischen Leitgedankens. Das kann Laien irritieren, da es so möglicherweise den Eindruck vermittelt, beide Abschnitte behandeln Sachverhalte, die aus zwingenden Gründen getrennt sein müssen.

Das waren zunächst meine marginalen Überlegungen zum Thema. Bitte fühle Dich nicht gezwungen, alle meiner Ergänzungsanregungen umzusetzen. Wünsche nun viel Erfolg und nimm Dir ausreichend Zeit beim weiteren Ausbau. LG --Lysippos 13:08, 4. Feb. 2012 (CET)

Lieber "Lysippos",
zunächst herzlichen Dank für Deine vielfältigen Anregungen, die ich sehr interessant finde. Mit Sicherheit werde ich längerfristig die ein oder andere Idee aufgreifen und dadurch den Artikel weiter ausgestalten. Allerdings bin ich auf verschiedenen "Baustellen" innerhalb und außerhalb der Wikipedia aktiv und für einige Aspekte sicherlich auch nicht kompetent genug. In jedem Fall werde ich im Laufe des Jahres versuchen, noch einige passende Bilder zu "schießen" und sie an geeigneter Stelle in den Text - vielleicht als Galerie - einzufügen. Allerdings sind verschiedene Typlokalitäten aufgrund des zertalten und felsigen Geländes oft nur schwer zu erreichen. Hinzu kommt, dass ich leider auch nicht mehr der Jüngste bin und dummerweise schon seit längerem mit Gelenkproblemen zu kämpfen habe.
Bei Verwendung der Begriffe "Fein-, Mittel- und Grobsandsteine" habe ich mich an der Praxis des Landesamtes für Geologie und Bergbau orientiert, von dem diese Bezeichnungen verwendet werden.
http://mapserver.lgb-rlp.de/php_guek/index.phtml?MAINMAP_x=181&MAINMAP_y=458&CMD=QUERY&Qlayer=
Zur Werksteinzone: Die Querverbindung zu Stengel und zur Ludwigskirche in Saarbrücken oder auch zum Speyerer Dom hätte mir als "Saarpfälzer" eigentlich auch einfallen müssen, da ich etwa 15 Kilometer von Saarbrücken entfernt wohne und schon sehr oft die Ludwigskirche zu verschiedenen Anlässen - zum Beispiel für Konzerte - besucht habe. Mittlerweile habe ich auch mehrere Aufsätze zur Verwendung des Sandsteins als Werkstein in der Pfalz gefunden. Ich werde an der betreffenden Stelle des Artikeltextes hierzu noch ein oder zwei Sätze einfügen.
Herzliche Grüße und eine nicht zu stressige Arbeitswoche
Herbert -- H. Schreiber 19:19, 6. Feb. 2012 (CET)

Lieber Herbert, ich möchte die Kandidaturdisk mit meinen Anregungen nicht überfrachten. Solche Ergänzungen haben mM ausreichend Zeit. Die Fotos von signifikanten Aufschlüssen müssen nicht "komplett" eingestellt werden. Bei den Termini "Fein-, Mittel- und Grobsandsteine" kann ich nur zur Vorsicht raten, weil sie in bestimmten Sachzusammenhängen mißverständlich wirken können. Für sich betrachtet ist "Mittelsandstein" (andernorts "Mittelquader", Lagebeziehung in einer definierten Sedimentabfolge) absolut doppeldeutig. Grobsandsteine in Sinne des Themas sind nicht mit konglomeratischen Lagen gleichzusetzen. Durch den Zusatz "...körnig" wird es immer eindeutig. Der Link führt auf eine Maske von einer geologischen Karte, die aber nicht abgebildet wird. Vielleicht liegt es an meinen Einstellungen. Viel Spaß und Geduld weiterhin wünscht --Lysippos 20:07, 6. Feb. 2012 (CET)

[Bearbeiten] Geopolymer

Hallo Lysippos,

ich weiß es nervt allmählich, aber ich benötige schon wieder "Schützenhilfe": http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Redaktion_Chemie/Qualit%C3%A4tssicherung Vom gleichen Autor schient Silikattechnologie zu stammen - eigentlich ja ganz interessant, ein neues Bindemittel aus Wasserglas, Hüttensand und Flugasche. Oder doch nur ein product placement? Es scheint durchaus mehrere Anbieter solcher Produkte zu geben (u.A. Remmers, Löningen), vermutlich wird es aber nicht durchgängig als Silikattechnologie vermarktet.

Gruß,

--Olaf Pung 12:02, 11. Feb. 2012 (CET)

Das abzuwägen, ist mM eine Frage für das P. Technik, P. Architektur und Bauwesen und der Red. Chemie. Namen, die in industriellen Zusammenhängen entstehen, können zwangsläufig mit Produkten verbunden sein. Es scheint m.E. doch keinen direkten nomenklatorischen Zusammenhang mit der Petrografie zu geben. Grüsse Lysippos 13:52, 11. Feb. 2012 (CET)

[Bearbeiten] Orbitolinenschichten / Orbitolinen

Hallo Lysippos, ich habe einen Artikel zum Stichwort "Orbitolinen" verfasst, möchte ihn aber unter "Orbitolinenschichten" speichern. Schaust du ihn dir einmal an, ob das möglich ist? Danke für deine Arbeit und Gruss--Montanus2 16:50, 11. Feb. 2012 (CET)

Hallo Montanus2, ich habe gerade einige Kleinigkeiten bearbeitet, aber den Artikel noch nicht verschoben. Plural-Lemmata sind immer etwas problematisch, jedoch nicht völlig verboten. Was meinst Du von der Alternative Orbitolinabank? Das wäre eine Singularvariante und im Lithostratigrafischen Lexikon der Schweiz ebenso aufgeführt. Habe den Bearbeitsvermerk (inuse) für kurze Zeit noch drin gelassen. VG --Lysippos 17:31, 11. Feb. 2012 (CET) Nachsatz: Bei paläontologischen Dingen kannst Du auch Benutzer:Engeser anfragen, der dieses Themenfeld hervorragend kennt.--Lysippos 18:07, 11. Feb. 2012 (CET)

Danke für deine Bearbeitungen, Lysippos! Ich denke, der Begriff "Orbitolinabank" ist nicht so zutreffend, da sich im Feld wirklich verschiedene und unterscheidbare Schichtglieder ausmachen lassen. Ich sehe die Bezeichnung in Analogie zu den "Drusbergschichten" und würde deshalb den Plural bevorzugen. Natürlich kenne ich die Gepflogenheiten in der Wikipedia noch zu wenig, um zu wissen, was geht und was nicht, sodass ich dich auch zu Rate gezogen habe. Entscheide also du, ev. in Absprache mit weiteren Cracks! Lieber Gruss --Montanus2 21:43, 11. Feb. 2012 (CET)

Orbitolinenschichten ist ein veralteter Begriff, den es zudem nicht nur in der Schweiz gibt. Das Lemma Orbitolinen ist ebenfalls falsch, da es die verdeutschte Pluralform von Orbitolina ist. Den Begriff könnte man evtl. für einen paläontologischen Artikel über die Familie Orbitolinidae nutzen. Für die derzeit gültigen Begriffe für Gesteinseinheiten gibt es in Deutschland, der Schweiz und Österreich die Lithostratigraphischen Lexika. Die stratigraphischen Kommissionen entscheiden mittlerweile, welcher (litho-)stratigraphische Begriff verwendet werden sollte. In der Vergangenheit gab es so viel Wildwuchs, dass letztendlich kaum noch einer wusste, was der andere mit diesem oder jenem Begriff ausdrücken wollte. Im Falle der Orbitolinenschichten des Helvetikums in der Schweiz ist der korrekte Name Rawil-Member der Schrattenkalk-Formation. Die alten Begriffe sollten erwähnt werden. Bei noch häufig benutzten alten Begriffen eine Weiterleitung angelegt werden. Am besten mal mit einer Überarbeitung der Schrattenkalk-Formation anfangen und dort auch die Untergliederung der Formation erwähnen. Bisher haben wir allerdings nur die Formation als relevant anerkannt, keine Member oder Unterformationen. Aber warum eigentlich nicht. Als ungefähre Richtschnur für einen Artikel über eine Gesteinseinheit kannst Du Dir die Quinten-Formation nehmen. In der Kategorie:Lithostratigraphie findest Du weitere Beispiele für Formations-Artikel. Allerdings auch noch viele Artikel, die die veralteten Begriffe verwenden. Versuche es zunächst mal selber, den Artikel (und vielleicht auch die Schrattenkalk-Formation?) auf den neuesten Stand zu bringen (Lithostratigraphisches Lexikon benutzen). Ich sehe zum Schluss noch mal drüber. Vielleicht hast Du ja auch Bilder der Gesteinseinheiten, die Du bei Commons hochladen kannst. Es wäre schön, wenn Du noch weitere Artikel über die Gesteinsformationen der Schweiz anlegen würdest. Solche Beiträge sind sehr willkommen, da fehlt uns noch sehr, sehr viel. Gruß -- Engeser 22:23, 11. Feb. 2012 (CET)
Fein :-) ! Ich wollte dem Freund geo-historischer Begriffe nicht gleich das Lemma gründlich "subduzieren". An der SK führt eben kein Weg, kein Saumpfad und keine Suone vorbei, nicht einmal auf der Alm - niemals. VG an beide --Lysippos 23:20, 11. Feb. 2012 (CET)

Danke euch beiden! Sehe klarer und werde bei Gelegenheit mal die Schrattenkalk-Formation überarbeiten! Grüsse an beide! --Montanus2 08:08, 12. Feb. 2012 (CET)

[Bearbeiten] Botha-Zitat

Hallo Lysippos, Du hast im Artikel zu Pieter Willem Botha ein Zitat hinzugefügt. Ich muss gestehen, dass ich solche Zitate in Wikipedia-Artikeln skeptisch sehe. Und zwar deswegen, weil sie, zumindestens in der von Dir gewählten Form, keinerlei Angaben zum Kontext enthalten. Wann hat er diese Aussage getätigt? Wem gegenüber, was in diesem konkreten Fall heisst: Wer ist "Du"? Oder eben "Sie"; schon die Antwort auf die Frage, ob er gegenüber dem Adressaten dieser Aussage ein mit dem deutschen Siezen vergleichbares formales Verhältnis hatte oder doch eher eine Duz-Beziehung, bleibt z.B. im Dunkeln. Tätigte er diese Aussage in verbaler (Rede, Gespräch, Live-Interview) oder in schriftlicher Form (Buch, gedrucktes Interview)? Öffentlich oder vertraulich? Tätigte er sie in einem Zustand der persönlichen Erregung, oder war er in in diesem Moment die Ruhe selbst? Erfolgte sie spontan oder vorbereitet? Was hat er vor und nach dieser Aussage in diesem Kontext gesagt/ geschrieben?

Ich möchte wohlgemerkt diese konkrete Aussage nicht relativieren, aber der enzyklopädische Wert eines Zitats ohne nähere Angaben zum Kontext ist meiner Meinung nach sehr begrenzt. Nehmen wir nur mal an, der weitere Kontext wäre ein Interview kurz nach seiner Rubikon-Rede, und seine tatsächliche Aussage wäre (völlig hypothetisch): I've previously said "I'm giving you a final warning: one man, one vote in this country is out - that is never!", and I regret that I have said that. It was not what I meant. ... oder My enemies have told the public that I said before "I'm giving you a final warning: one man, one vote in this country is out - that is never!", and the truth is that I've never said that ... In beiden Fällen könnte man die von Dir als Zitat eingebrachte Aussage aus diesem Kontext herausnehmen und als wortgetreue Wiedergabe einer Aussage von Botha verwenden. Nur korrekt wäre es nicht. Und ob ein Zitat den Standpunkt einer Person korrekt wiedergibt, lässt sich ohne Angaben zum Kontext schlecht einschätzen. Als minimale Angaben zum Kontext sehe ich den Zeitpunkt und eine Beschreibung der Umstände (also "In einem Interview mit der Zeitung ..." oder "In einer Rede im Parlament" oder ähnliches), aus der erkennbar ist, wer der Adressat der Aussage war und ob die Aussage verbal oder schriftlich und öffentlich oder vertraulich getätigt wurde und was der Anlass war, der zu dieser Aussage führte. --Uwe 23:44, 11. Feb. 2012 (CET)

Moin, ich möchte mich Uwes Meinung in Teilen anschließen, auch wenn ich ein Zitat ergänzt habe. Die Quelle macht's ein wenig schwierig, diese Sprechblase kann sich auf alles beziehen, zudem referriert sie eine Primärquelle, die uns nicht bekannt ist. Wobei ich nicht so weit gehen möchte zu sagen, dass sie völlig gewillkürt sei; und sie ist auch ohne Kontext zu verstehen (als Ausdruck von Bothas Selbstverständnis). --Gruß Polemos Diskussion 11:01, 12. Feb. 2012 (CET)
Hallo an beide, bin schon am Schreiben, hatte nur zwischendurch ein Frühstück :-). In Teilen gebe ich dem Einwand von Uwe auch recht. Habe einen Abschnitt im biographischen Eintrag erarbeitet, der den Sachverhalt mM verständlicher macht. Ich stelle ihn gleich ein. VG --Lysippos 11:30, 12. Feb. 2012 (CET)
Hoffentlich nun besser einzuordnen. Die Total Strategy fand im Artikel vorher nur eine Erwähnung, aber keine ausreichende Erläuterung. Danke für den Hinweis. VG --Lysippos 11:42, 12. Feb. 2012 (CET)

[Bearbeiten] Schluck

Hab noch was für einen Schluck für einen einzelnen Herrn ,-) und ne interessante Quelle gefunden - schau bitte nochmals drüber. Ich habe zwei Zeilen draus gemacht. Besten Gruß --Roll-Stone 22:09, 15. Feb. 2012 (CET)

Nunja, ein kräftiger Schluck aus der australischen P.... Gratulation!! Bitte schau' noch einmal nach dem "Kreideton", also was der Autor in dem Zeitschriftenartikel damit meint: tonige Schichtenfolgen aus der Kreidezeit oder Mergel? Viele Grüsse --Lysippos 19:51, 18. Feb. 2012 (CET)
Tja, eine Erklärung für das riesige Verbreitung der dortigen Opale habe ich (noch) nicht gefunden. Aber die Modellannahmen darüber sind doch interessant, insbesondere über die Mikroben und ich dachte immer, dass es die Steinbeißer nur bei Loriot vorkommen. Townsend, ein Mitarbeiter des Ministerium für Bergbau und Energie in South Australia, schreibt in dem Aufsatz wortwörtlich von "marinen Kreideton" im Zusammenhang mit der Erklärung der Opalentstehung. Ich hatte es so verstanden, dass er den Ton meint, der in der Kreide entstand. Meinst Du, dass es mißverständlich ist und umformuliert werden sollte? In der englischsprachigen Literatur zum Opal wird stets von "clay" (Ton, Lehm) gesprochen und von "marl" (Mergel) habe ich bislang nichts gelesen. Besten Gruß --Roll-Stone 21:39, 18. Feb. 2012 (CET)
Kannst Du mir einen Link nennen, wo man das noch einmal im Zusammenhang lesen könnte? Vom geochemischen Standpunkt aus müsste das Ausgangsmaterial eher kieselsäurereich gewesen sein. Meint man im Engl. eine kreidezeitliche Fazies wird cretaceous verwendet. Im mineralogischen Sinn dann primär chalky ... oder chalkmarl (WIMMENAUER, WB Geowiss.).
Zu den drei Entstehungstheorien würde ich auch nicht mehr ausführen, weil das Thema sonst ausufert. Du hast sie nun benannt, was mM erst einmal ausreicht. Es bleibt jedoch noch unbeantwortet, was die Ursachen für diese Mobilisierung der Kieselsäure waren. Sehr wahrscheinlich sind diese nicht ausreichend geklärt. Man erkennt mM noch nicht, was bei diesen geographischen Distanzen an verschiedenen Stellen die signifikanten Faktoren der Opalentstehung waren. In Europa gibt es auch enorm große Areale mit kreidezeitlichen Ablagerungen und es finden sich trotzdem kaum Opallagerstätten von nennenswerter Bedeutung (am bekanntesten in der Slowak. Rep. - und ob die kreidezeitlich ist?). Ich möchte aber nicht nörgeln, es ist nur mein Eindruck. Ein Anderer liest es möglicherweise anders. VG --Lysippos 09:05, 19. Feb. 2012 (CET)
Meld mich noch am Montag, bin eben erst zurück und wieder online!--Roll-Stone 00:04, 20. Feb. 2012 (CET)
Der Prozessor qualmt, aaaber ob der einzelne Herr zufrieden ist ???? *grins* [12], [13]. Besten Gruß--Roll-Stone 18:10, 20. Feb. 2012 (CET)
Habe nun eine Weile an diesem Abschnitt gefeilt und meine gedanklichen Gel-Niederschläge hinterlassen.--Lysippos 20:08, 20. Feb. 2012 (CET)
Ich habe auch das Gefühl, dass am Artikelbeginn ein Schluck zuviel „Feuerwerk“ steht. Motiv erscheint mM nicht ganz eindeutig. --Lysippos 20:22, 20. Feb. 2012 (CET) Wie wärs mit diesem feinen Stück?: File:Opal-black.jpgLysippos 20:30, 20. Feb. 2012 (CET)
Es gibt im Text zwei verschiedene Schreibweisen von Opal in Wortverbindungen, einmal mit Bindestrich und auch ohne. Die Vereinheitlichung wäre sicher besser. Jede Variante ist mM eine persönliche Geschmacksfrage.--Lysippos 22:37, 20. Feb. 2012 (CET)
Ich schau es mir gerne an und vereinheitliche es. Dank Dir ist die Opalentstehung im Australien-Artikel exzellent und es fällt auf, dass der Hauptartikel Opal dagegen diesbzgl. sehr schmalbrüstig ist. Möchtest Du da mal dran gehen, ich bin z.Z. an der Opal-Kulturgeschichte dran. Das mit dem Bild fällt mir schwer, ich schätze doch Feuerwerke im "Edelstein". Habe aber keine Priorität. Gruß--Roll-Stone 21:14, 22. Feb. 2012 (CET)
Ach, mein Anteil ist daran doch nur gering. Ich habe mich mit diesem Thema insgesamt zu wenig befasst. VG --Lysippos 22:29, 22. Feb. 2012 (CET)

[Bearbeiten] Alexander Bittner

Hallo Lysippos, danke für die Korrekturen. Allerdings eines habe ich wieder reverted. Denn er war kein österreichisch-ungarischer Geologe sondern ein Bürger Cisleithaniens und das ist nur Österreicher. Als Öster-Ung. hättest du die Staatsbürgerschaft - bzw. Heimatrecht wechseln müssen, wenn du von Ö nach U umgebürgert bist. Keine Kritik, sondern nur zur erklärung. gruß K@rl (Verbessern ist besser als löschen) 20:01, 18. Feb. 2012 (CET)

Servus Karl, is scho recht und gern geschehen :-). Zum Bittner kann ich demnächst noch eine Kleinigkeit hinzufügen. Siehe hier. Herzliche Grüsse und Dank--Lysippos 20:08, 18. Feb. 2012 (CET)p.s.: dann müsste wenigstens das Linkziel anders laufen, da er auf Österreich nach 1920 verweist, als Bittner bereits tot war. --Lysippos 20:19, 18. Feb. 2012 (CET)
Na super, ich bin grad am suchen nach den beiden Böckhs in Ungarn - wird aber heute sicher nimmer :-) --gruß K@rl (Verbessern ist besser als löschen) 20:12, 18. Feb. 2012 (CET) zu János müsste ich auch etwas haben.--Lysippos 20:19, 18. Feb. 2012 (CET)
Wenn es Dir nichts ausmacht und Du noch nicht angefangen hast, würde ich sonst den Johann (János) übernehmen.--Lysippos 09:06, 19. Feb. 2012 (CET)
Gerne. Den Hugó Böckh gibts jetzt schon :-) - Was ich mir noch anschauen möchte ist ein Artikel über die Schemnitzer Bergbauakademie, da gibts nix eigenes. --gruß K@rl (Verbessern ist besser als löschen) 10:22, 19. Feb. 2012 (CET)
Also mache ich mich mal an den János. Wahrscheinlich brauche ich sieben Tage dafür. Die Schemnitzer Berg- und Forstschule ist wirklich ein längst überfälliger Artikel, der weit mehr als ein Stub ist. Viel Spaß.--Lysippos 10:28, 19. Feb. 2012 (CET)
Ich weiß nur den Eintrag in SChemnitz selbst, gibt's noch wo was? - noch eine Frage: Verstehst du einer der slawischen Sprachen oder Ungarisch? --K@rl (Verbessern ist besser als löschen) 13:26, 19. Feb. 2012 (CET)
Ich schreibe gerade an János und an der kgl. ung. geol. Anstalt. Bitte mir auch den A. Koch lassen. Wenn Du Lust hast, fände ich ganz aufschlußreich, geologische Gesellschaften zu beschreiben (z. B. Ungarische Geologische Gesellschaft). Es gab auch eine Bergschule in Zlatna. Der Quecksilberbergbau in Idria ist mM auch ganz lohnenswert. Mir fällt beim Mittagessen bestimmt noch etwas ein. Ungarisch kann ich nicht, aber etwas ru, cs und dadurch ein wenig sk und hr.
Da hast du mir natürlich einiges voraus, denn genau an den Sprachen haperts bei mir voll. Trotz der Wurzeln in diesen Ländern versteh ich leider keine der Sprachen. Geologe bin ich auch keiner, sodass ich da Quellen hätte. Ich bin eigentlcih durch Zufall über diese durchaus interessanten Personen gestolpert - und so kams zu den Artikeln. das heißt Schemnitz machst auch du - passt. Ich werde schaun ob ich über Zlatna was finde. --K@rl (Verbessern ist besser als löschen) 14:14, 19. Feb. 2012 (CET)
In Bezug auf Schemnitz haben wir uns missverstanden. Ich überlasse ihn Dir gern und würde nur bedarfsweise etwas ergänzen. Das ist ein überaus dankenswertes und anspruchsvolles Thema, geradezu eine Perle auf ihrem Gebiet. Beinahe wäre sie die älteste Montanhochschule der Welt geworden. Maria Theresia hatte bereits ein Gründungsedikt (ich glaube es war 1763) unterschrieben und die sind nicht rechtzeitig zu Potte gekommen, so dass die Sachsen 1765 in Freiberg Nägel mit Köpfen gemacht haben. Nein, ich muss ihn nicht schreiben, weil ich die Institution nie so stark in meinem Fokus hatte und deshalb mich nicht ausreichend vorbereitet fühle. Ich war schon einmal dort, aber es ist lange her, ich glaube, da gab es noch Maria-Theresien-Taler (ähm, wir haben Faschingszeit). Und die Sprachen, jeder kann etwas, was sich mit den Anderen ergänzt. VG --Lysippos 14:42, 19. Feb. 2012 (CET)

So ich fange wieder vorne an. Ich habe einmal die Königlich ungarische Geologische Anstalt soweit ich was gefunden habe. Ich weiß allerdings nicht ob das jetzt so günstig ist, da es diese Anstalt ja noch gibt, ob man es nicht bis heute ergänzen und dann verschieben sollte. Wir haben ja auch die Bundesanstalt die aus der k.k. Reichsanstalt stammt. ;-) --K@rl (Verbessern ist besser als löschen) 15:45, 19. Feb. 2012 (CET)

Ähm, da war nun meine gesamte Nachmittagsarbeit für die Katz. Da habe ich gerade daran gearbeitet, wie ich oben angekündigt hatte. Ich glaube, dass ich nun eine Pause mache.Lysippos 16:56, 19. Feb. 2012 (CET) PS. Ich habe dazu eine eigene zeitgenössische Publikation mit vielen Infos schönen Fotos. Das hat mir jetzt leider die Lust genommen.Lysippos 16:59, 19. Feb. 2012 (CET)
Na sorry, das war das letzte was ich wollte, du kannst gerne umbauen, oder damit machen was du meinst - Ich habs auch auf zweimal machen müssen. Wordpad ist beim Kopieren des ganzen abgeschmiert - und weg wars. hätt ich doch kein zweites Mal anfangen sollen - na tut mir echt leid. -- K@rl (Verbessern ist besser als löschen) 17:16, 19. Feb. 2012 (CET)
Entschuldigung angenommen, aber eine eigene Artikelanlage wird es trotzdem nicht mehr. Das Thema bedeutet mir schon einiges, da ich auch außerhalb von WP dazu gearbeitet habe. Ich halte auch nix davon, Artikel am Fließband zu produzieren oder sie in kurzer Zeit aus dem Boden zu stampfen.Lysippos 17:26, 19. Feb. 2012 (CET)
Danke, na dann lass ich einmal die Finger von die Biologen. Momentan komme ich eh nicht weiter - und andere gibts auch genug - mit für mich leichteren Quellen ;-) --gruß und schönen Abend aus Wien K@rl (Verbessern ist besser als löschen) 17:44, 19. Feb. 2012 (CET)
Ich wünsche Dir ebenso einen schönen Rest-Sonntag. VG --Lysippos 21:44, 19. Feb. 2012 (CET)
der Artikel über Jan Böckh ist echt gut geworden. :-) --gruß K@rl (Verbessern ist besser als löschen) 20:36, 20. Feb. 2012 (CET)
Oh, Danke. Aber noch nicht gut genug. Sein wissenschaftliches Wirken ist nur kurz weggekommen. Dafür muss ich noch in Ruhe etwas lesen. Bin noch nicht zufrieden. VG --Lysippos 20:44, 20. Feb. 2012 (CET)

[Bearbeiten] Sedimentbecken 15 km mächtig

hier [14] Viele Grüße--Roll-Stone 19:34, 20. Feb. 2012 (CET)

Danke, sehr interessant! --Lysippos 20:08, 20. Feb. 2012 (CET)

[Bearbeiten] Cato Manor

Dieser Artikel lag schon lange in der Luft, danke! Bei der Infobox gibt es aber einen Fehler mit den Einwohnerzahlen. Ich glaube, du hast die Infobox da ein wenig überfordert. P.S. Zu P. Leballo: Bitte bei meinem derzeitigen Artikel nicht zu viele „war“ entfernen, denn er handelt vom Gun War in Basutoland. Viele Grüße, --Vanellus (Diskussion) 18:09, 4. Mär. 2012 (CET)

Hoffentlich habe ich Dir nicht "dazwischengefunkt" :-)? Das Problem mit der Infobox habe ich auch gesehen und hoffe darauf, dass ein anderer User mit mehr Kenntnissen als ich das Problem beheben kann. Habe es dort wiederholt probiert, schließlich entnervt hingeworfen. Sorry für meinen "war"-Krieg bei Leballo. ;-) Beste Grüsse --Lysippos (Diskussion) 18:14, 4. Mär. 2012 (CET) PS: Meine Werkzeugleiste ist seit heute stark verkürzt, nur 11 Buttons. Was ist da los? Habe schon probiert es zu ändern.
Dazwischenfunken schaffst du kaum, denn meine To-do-Liste ist meist nur ein bis zwei Artikel lang (im Moment: South African Indian Congress). Laut [15] kannst du nur eine Einwohnerzahl eingeben, und refs wohl auch nicht. Der Rest lässt sich ja per Fließtext erledigen. Meine Werkzeugliste ist normal, dafür ist allerlei an Anzeigen geändert (wird bei WP:FZW diskutiert), und der Leballo-Artikel erscheint nicht bei Portal:Südafrika/Neue Artikel. Grüße, --Vanellus (Diskussion) 19:15, 4. Mär. 2012 (CET)
Die verkürzte Werkzeugleiste behindert ungemein. Danke für Disklink dazu. Die Vorlage hatte ich mir nicht angesehen. Die Ortsboxen halte ich für Mumpitz, die Lagekarte ausgenommen. Deren Infogehalt ist mM gering. Wie schön könnte man die Artikel ohne sie illustrieren! Oder sie besser ausklappbar machen. Den Promotion of Bantu Self-Government Act hat Merlbot auch nicht erfasst. South African Indian Congress war bei mir auch schon in Überlegung, aber bisher habe ich nichts unternommen. Viel Spaß dabei. Ich habe auch keine ToDoListe für RSA. An einer schwierigen Biographie eines Portugiesen kaue ich schon länger. Viele Grüsse --Lysippos (Diskussion) 19:33, 4. Mär. 2012 (CET)

[Bearbeiten] Wahlen in den Bantustans

Ich arbeite gerade mit einem Autor der englischen WP an vollständigen Listen zu Wahlen in allen Staaten der Welt. Momentan sind wir gerade an den Bantustans. Für die vier "unabhängigen" finden sich Daten, für die restlichen wird es schwerer. Eine etwas lückenhafte Tabelle dazu habe ich aus:

  • Axel J. Halbach: Südafrika und seine Homelands. Strukturen und Probleme der ‚Getrennten Entwicklung‘. Weltforum-Verlag, München, Köln, London 1988, ISBN 978-3-8039-0359-4

Hast du in deiner Literatur dazu was genauers?--Antemister (Diskussion) 22:37, 5. Mär. 2012 (CET)

Ich habe einige Angaben zu den Wahlen. Aus dem "Stand" kann ich aber nich sagen, wie qualifiziert die Angaben sind. Ich erinnere mich jedenfalls, dass auch nach ordentlichen und ex-officio Mitgliedern in den gewählten Körperschaften unterschieden wurde. Wenn es mir möglich ist, trage ich im Template etwas nach. Eine sehr verdienstvolle Zusammenstellung :-). VG --Lysippos (Diskussion) 17:46, 7. Mär. 2012 (CET)

[Bearbeiten] Felsenburg Neurathen

Hallo, Lysippos, in der derzeit laufenden Kandidatur des Artikels wurde das Fehlen eines Abschnitts zur Geologie moniert. Wahldresdner als Hauptautor hat jetzt einen solchen angelegt. Da du bei Elbsandstein mitgewirkt hast, wollte ich dich bitten, dort mal drüberzuschauen und ggf. zu ergänzen. Hier habe ich die Frage aufgeworfen, ob die bestehenden Artikel über den Reinhardtsdorfer, Cottaer und Postaer Sandstein nicht evtl. mit diesen Formationen – möglicherweise eine forschungstechnisch aktuellere Sicht auf die Dinge – in Einklang zu bringen sind. Danke und viele Grüße, --Y. Namoto (Diskussion) 09:04, 7. Mär. 2012 (CET)

Hallo Y. Namoto, ich meine, dass Kollege Wahldresdner die Dinge in diesem Artikel bestmöglichst beschreibt. Ansonsten wie bisher AGF Viele Grüsse --Lysippos (Diskussion) 18:25, 7. Mär. 2012 (CET)
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